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Hintergrundwissen

Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck

 

Die Verlagsgruppe Holtzbrink beschäftige rund 10 Tsd. Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz um die 2 Mrd. Euro mit Zeitungen, Zeitschriften und Buchverlagen sowie digitalen Medien. Ihr Sitz ist in Stuttgart.

Geschichte der Verlagsgruppe

Georg von Holtzbrinck startete 1931 mit einer Werbefirma für Zeitschriften- und Buchabonnements. Nach dem 2. Weltkrieg lebt die Geschäftsidee unter dem Namen „Deutscher Bücherband“ wieder auf. Nach und nach wurden diverse Verlage übernommen: S. Fischer Verlag, Rowohlt Verlag, Kiepenheuer & Witsch, Droemer Knaur, Argon Verlag.

Zur Gruppe gehören diverse regionale Tageszeitungen, die in dem letzten Jahrzehnt alle veräussert wurden.

Zeitungen und Zeitschriften

Dieter von Holtzbrink, einer der drei Kinder des Gründers, kümmert sich um die Printmedien und die digitalen Informationsprodukte. Besonders zu nennen sind:

Das Handelsblatt, Die Zeit, also sehr erfolgreiche Wochenzeitung, eine der wenigen großen Blätter, die an Auflage und Ansehen im letzten Jahreszehnt kontinuierlich gewinnen konnte. Aus ihr sind einige Spezialzeitschriften entstanden:

  • Zeit Wissen, Zeit Leo, Zeit Camus, Zeit Studienführer
  • Spotlight Verlag mit den Sprachzeitschriften
  • Adesso(Italienisch),
  • Ecos (Spanisch),
  • Ecoute (Französisch),
  • Spotlight (Englisch) und
  • Business Spotlight für die am Wirtschaftsenglisch Interessierten.
  • Die Wirtschaftswoche ergänzt die Wirtschaftskompetenz.