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Video Abo

Porträt von Video

Seit 1979 erscheint die Zeitschrift Video und fusionierte Ende 2008 mit der HomeVision, die offiziell auch Teil des Titels wurde. Das Magazin wird monatlich herausgegeben.

Welche Inhalte bietet Video?

Wer sich für Unterhaltungselektronik interessiert, trifft mit der Zeitschrift Video ins Schwarze. Im Vordergrund stehen vor allem die zahlreichen Tests, bei denen neue Geräte wie beispielsweise Fernseher, Videoprojektoren oder auch DVD– und Blu–ray–Player getestet werden. Darüber hinaus werden auch Receiver, Lautsprecher und viele andere Produkte in den hauseigenen Labors unter die Lupe genommen. Ebenfalls berichtet Video über Neuerscheinungen und nimmt immer auch neue Filme in Kino oder auf DVD ins Visier. Abgerundet wird der Themenmix durch konkrete Tipps, beispielsweise für ein perfektes TV–Bild.

Wer sollte Video lesen?

Die Video verkauft sich Monat für Monat rund 17.000 Mal (Stand: Anfang 2016). Der Anteil von Männern an der Leserschaft beläuft sich auf knappe 92 Prozent. Kennzeichnend ist zudem das große Interesse an technischen Neuerungen, vor allem aus dem Bereich TV und Heimkino. Das Durchschnittalter der Leser liegt bei 48,2 Jahren.

Das Besondere an Video

Neben der langen Tradition zeichnet sich die Video dadurch aus, dass die Tests zu den einzelnen Produkten in eigenen Labors durchgeführt werden, was die Unabhängigkeit der Zeitschrift unterstreicht.

  • besteht seit 1979
  • verfügt über eigene Testlabors
  • vielfältige Inhalte

Der Verlag hinter Video

Video erscheint seit 2008 in der WEKA–Verlagsgruppe, die sich vor allem im Bereich technischer Fachmagazine einen Namen gemacht hat. Zuvor wurde die Zeitschrift seit 1979 in der Motor Presse Stuttgart publiziert. Im aktuellen Verlag erscheinen neben dem Fachmagazin zur Unterhaltungselektronik auch noch die Connect, die Funkschau sowie die PC Go.

Alternativen zu Video

Die Zeitschrift Video ist eine von vielen Publikationen, die sich mit Themen aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Film und TV auseinandersetzen. Exemplarisch seien als Alternativen die ct Digitale Fotografie, die Moviestar oder die Photo International genannt.

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    Seit 1979 erscheint die Zeitschrift Video und fusionierte Ende 2008 mit der HomeVision, die offiziell auch Teil des Titels wurde. Das Magazin wird monatlich herausgegeben.

    Welche Inhalte bietet Video?

    Wer sich für Unterhaltungselektronik interessiert, trifft mit der Zeitschrift Video ins Schwarze. Im Vordergrund stehen vor allem die zahlreichen Tests, bei denen neue Geräte wie beispielsweise Fernseher, Videoprojektoren oder auch DVD– und Blu–ray–Player getestet werden. Darüber hinaus werden auch Receiver, Lautsprecher und viele andere Produkte in den hauseigenen Labors unter die Lupe genommen. Ebenfalls berichtet Video über Neuerscheinungen und nimmt immer auch neue Filme in Kino oder auf DVD ins Visier. Abgerundet wird der Themenmix durch konkrete Tipps, beispielsweise für ein perfektes TV–Bild.

    Wer sollte Video lesen?

    Die Video verkauft sich Monat für Monat rund 17.000 Mal (Stand: Anfang 2016). Der Anteil von Männern an der Leserschaft beläuft sich auf knappe 92 Prozent. Kennzeichnend ist zudem das große Interesse an technischen Neuerungen, vor allem aus dem Bereich TV und Heimkino. Das Durchschnittalter der Leser liegt bei 48,2 Jahren.

    Das Besondere an Video

    Neben der langen Tradition zeichnet sich die Video dadurch aus, dass die Tests zu den einzelnen Produkten in eigenen Labors durchgeführt werden, was die Unabhängigkeit der Zeitschrift unterstreicht.

    • besteht seit 1979
    • verfügt über eigene Testlabors
    • vielfältige Inhalte

    Der Verlag hinter Video

    Video erscheint seit 2008 in der WEKA–Verlagsgruppe, die sich vor allem im Bereich technischer Fachmagazine einen Namen gemacht hat. Zuvor wurde die Zeitschrift seit 1979 in der Motor Presse Stuttgart publiziert. Im aktuellen Verlag erscheinen neben dem Fachmagazin zur Unterhaltungselektronik auch noch die Connect, die Funkschau sowie die PC Go.

    Alternativen zu Video

    Die Zeitschrift Video ist eine von vielen Publikationen, die sich mit Themen aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Film und TV auseinandersetzen. Exemplarisch seien als Alternativen die ct Digitale Fotografie, die Moviestar oder die Photo International genannt.

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