Weck Landjournal Abo

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Porträt von Weck Landjournal

1790 entdeckte der französische Koch Nicolas Appert, dass Lebensmittel durch Erhitzen auf 100°C in geschlossenen Behältern haltbar werden. Und es war der Kriegsherr Napoleon Bonaparte, der 1810 einen hochdotierten Preis aussetzte, um seine Truppen auf Kriegszügen besser versorgen zu können. Das war die große Stunde des Monsieur Appert. Vermutlich wurde er ein reicher Mann. Das hat sich auch ohne Telefon herumgesprochen. Der Gelsenkirchner Chemiker Rudolf Rempel entwickelte Gläser, deren Ränder glattgeschliffen waren und die mit Gummiringen und Blechdeckel verschlossen wurden. Er entwickelte Apparate, um sie während des Einkochens geschlossen zu halten und verstarb. Jetzt kommt Johann Carl Weck ins Spiel der das Patent und das Alleinverkaufsrecht an diesen Gläsern und Geräten erwarb. Auf seinen Namen lässt sich die Wortschöpfung einwecken zurückführen.
Und damit kommen wir zu einem Magazin, das diese grandiose Entdeckung weiterschreibt und damit ganz im Trend des Selbstgemachten liegt: Das Weck Landjournal.

Welche Inhalte bietet das Weck Landjournal?

Nach traditionellen Grundrezepten und mit neuen Ideen können Sie Obst und Gemüse, Gulasch und Wurst, Süßigkeiten und Soßen mit Weck-Gläsern haltbar machen. Dafür finden Sie wertvolle Hilfestellungen zu den Themen Einkochen und Vorratshaltung. Jede Ausgabe stellt neue Ideen, Servier- und Dekorationstipps zur Verfügung. Auf Partys sind Einkochgläser ein nettes Geschenk, Sie können das Eingemachte entspannt vorbereiten, gut transportieren und formschön servieren. Stellen Sie Ihre Naturmedizin und -kosmetik selbst her, bauen Sie Ihr eigenes Obst und Gemüse mit vielen Tipps und Anregungen an und dekorieren und gestalten Sie Windlichter, Vasen oder Karaffen und... entdecken Sie dabei die Vielfalt des Einkochglases!

Wer sollte das Weck Landjournal lesen?

Das Magazin richtet sich an alle ernährungsbewussten Leserinnen und Leser, die Freude am Ausprobieren und Selbermachen haben.

Das Besondere an Weck Landjournal

Auch wenn sich in fast einem Jahrhundert sehr vieles geändert hat, das Grundrezept des Weck Landjournal ist zeitlos: ein vielfältiges Themenangebot mit der Zielrichtung: Frauen und Männer, die sich bewusst ernähren wollen, klare Inhaltsschwerpunkte, praxisnahe Beiträge: anspruchsvoll in der Sache, verständlich in der Darstellung, übersichtliche Heftstruktur und ein handliches Format, das den Charakter eines Sammelobjekts noch unterstreicht.

  • das Magazin für Selbstgemachtes
  • zeitlos modern
  • Das Weck Landjournal erscheint 6 x jährlich mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Weck Landjournal

Der Weck Verlag wurde am 1. Januar 1900 in Öflingen/Baden durch Johann Weck und seinen Juniorpartner Georg van Eyck gegründet. Die neue Firma, die sich zum Ziel gesetzt hatte, weltweit diese neue, für jeden Haushalt geradezu revolutionäre Methode bekanntzumachen und die dafür notwendigen Einkochgläser, -ringe, -klammern, -töpfe und weiteres sinnvolles Zubehör auf den Markt zu bringen, war sich ihrer bedeutenden Sendung bewusst. Am 1. Mai 1901 wurde eine Zeitschrift ins Leben gerufen. Eine Erfolgsgeschichte!

Alternativen zu Weck Landjournal

Das Weck Landjournal finden Sie in der Kategorie Landhausküche. Leckere Rezepte und ländliche Küche verspricht auch die Land Edition Rezepte. Wie man natürlich und gastlich kocht zeigt die Landgenuss und in das kulinarische Österreich verführt Sie die Servus Gute Küche.

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1790 entdeckte der französische Koch Nicolas Appert, dass Lebensmittel durch Erhitzen auf 100°C in geschlossenen Behältern haltbar werden. Und es war der Kriegsherr Napoleon Bonaparte, der 1810 einen hochdotierten Preis aussetzte, um seine Truppen auf Kriegszügen besser versorgen zu können. Das war die große Stunde des Monsieur Appert. Vermutlich wurde er ein reicher Mann. Das hat sich auch ohne Telefon herumgesprochen. Der Gelsenkirchner Chemiker Rudolf Rempel entwickelte Gläser, deren Ränder glattgeschliffen waren und die mit Gummiringen und Blechdeckel verschlossen wurden. Er entwickelte Apparate, um sie während des Einkochens geschlossen zu halten und verstarb. Jetzt kommt Johann Carl Weck ins Spiel der das Patent und das Alleinverkaufsrecht an diesen Gläsern und Geräten erwarb. Auf seinen Namen lässt sich die Wortschöpfung einwecken zurückführen.
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Der Weck Verlag wurde am 1. Januar 1900 in Öflingen/Baden durch Johann Weck und seinen Juniorpartner Georg van Eyck gegründet. Die neue Firma, die sich zum Ziel gesetzt hatte, weltweit diese neue, für jeden Haushalt geradezu revolutionäre Methode bekanntzumachen und die dafür notwendigen Einkochgläser, -ringe, -klammern, -töpfe und weiteres sinnvolles Zubehör auf den Markt zu bringen, war sich ihrer bedeutenden Sendung bewusst. Am 1. Mai 1901 wurde eine Zeitschrift ins Leben gerufen. Eine Erfolgsgeschichte!

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