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Themen | 002/2024 (30.01.2024)
  • Raus aus der Bubble!
    Der Architekturnachwuchs versteht seine Disziplin als eine transdisziplinäre. Doch oft scheitert der professionelle Anspruch an der persönlichen Umwelt: Wie entkommt man also dem lästigen Bubble-Phänomen, dass man nur unter seines:ihresgleichen über Architektur diskutiert? Wir stellen auf den folgenden Seiten Architekturbücher vor und ergänzen das Thema durch eine Lektüre aus einer benachbarten oder fachfremden Disziplin. Diese sogenannten Kontextbücher behandeln dieselben Themen auf einer anderen Ebene.
  • Freie Radikale: Von Systemkritik und Zukunft
    Alle schreien immer nach der Jugend. Unternehmen wollen junge Architektur- schaffende erreichen und früh an sich binden, Büros suchen vielerorts händeringend nach gut ausgebildeten und strebsamen Arbeitskräften, und selbst Verlagshäuser wie wir mühen uns unentwegt am Zugang zur nächsten Generation ab. Doch wo sind unsere jungen, wilden und vor allem radikalen Architekt:innen? Was treibt sie um? Welcher Gretchenfrage jagen sie hinterher, oder jagen sie gar nicht und wandern unentwegt zwischen Spannungsfeldern der verschiedenen Sinnhaftigkeiten von Arbeit und Leben?
Themen | 003/2024 (28.02.2024)
  • Mallorca – zwischen den Welten
    Mallorca ist für viele Menschen alles und für genauso viele nichts. Die Insel steckt voller Widersprüche und kämpft mit immer stärker ausbrechenden Spannungen. Doch auf der anderen Seite wird sie schöner und schöner, je stärker der Massen-Ballermann-Party-Tourismus zurückgedrängt wird. Baulich und für Architekt:innen birgt die Insel allerdings unzählige andere Herausforderungen fernab dieser Themen.
  • Lob des Bauherrn
    Es gibt einen Hoffnungsschimmer, was kostengünstigen Wohnungsbau auf Mallorca angeht, und das ist dieser engagierte Bauherr: IBAVI, das „Instituto Balear de la Vivienda“. Seit knapp vier Jahrzehnten kümmert es sich um den Bau und Betrieb von Sozialwohnungen auf den Balearen. Es fördert Entwürfe, die regionale Baustoffe mit geringem CO2-Fußabdruck nutzen wie Kalkstein, Lehmziegel, Holz oder Seegras.
Themen | 004/2024 (27.03.2024)
  • Nicht zu glatt, bitte
    In der Ritterstraße in Berlin-Kreuzberg sind in jüngster Zeit etliche Bürohäuser neu entstanden. Das Projekt „Ritterstraße 16“ von Richter Musikowski Architekten zeichnet sich durch eine vielschichtige, bewusst industrielle Gestaltung aus, die bis in die Oberflächenbe-handlung geht.
  • Monument der Spätmoderne
    Der Royale Belge genannte Bürobau in Brüssel wurde 1965 als Hauptsitz der gleichnamigen Versicherungsgesellschaft entworfen und sollte die Macht und Innovationskraft des Unternehmens verkörpern. Als er nicht mehr gebraucht wurde, stand er leer, wurde aber schnell unter Denkmalschutz gestellt. Heute dient der in den letzten Jahren auf wendig sanierte Bau mehreren Nutzern.
Themen | 005/2024 (30.04.2024)
  • Gedämmte Moderne
    In Brüssel wurden zwei Häuserblöcke mit gefördertem Wohnungsbau, „Florair 2 und 3“, saniert. Sie waren 1956 von Remy van der Looven entworfen und Anfang der 1960er-Jahre fertiggestellt worden. Die Rotterdamer Architekt:innen vom Atelier Kempe Thill erzählen von ihrer Vorgehensweise, ihren Lösungen und Rückschlägen.
  • Omas Bad – dieser Revoluzzer
    Das Bad als Treiber einer neoökologischen Revolution? Vielleicht steht uns das bevor. Sicher ist jedoch, dass unseren Badezimmern von morgen deutlich mehr gesellschaftliche und persönliche Relevanz zugesprochen werden wird. Dabei folgt das Bad in Teilen dem Weg der Küche und muss sich zwischen Hochtechnisierung und dem Wunsch nach privater Erholung Dutzenden neuen Nutzeransprüchen stellen. Dem Bad steht ein spannender Weg bevor.
Themen | 006/2024 (29.05.2024)
  • Apropos Basel
    Von den Abhängen des Bruderholz lässt sich gut auf das aktuelle Stadtbild von Basel blicken. Die Stadt am Rheinknie erstreckt sich in der Ebene zwischen den Ausläufern des Jura, des Schwarzwalds und der Vogesen. Deutschland, Frankreich und die Schweiz stoßen hier aufeinander. Aus der leicht erhöhten Perspektive zeigt sich die Stadt durchsetzt von Hochhaus-clustern, erste Zeugen eines laufenden Transformationsprozesses.
  • Rhythmusgebend
    Was die Gestaltung eines Gebäudes beeinflusst, kann aus ganz unterschiedlichen Quellen kommen. Bei der Sanierung dieses Atelierhauses in einem Kleinbasler Hinterhof spielte der Bestand die maßgebliche, taktgebende Rolle. Erst die Auseinandersetzung mit dem Vorhandenen ergab ein zufriedenstellendes Ergebnis.
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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die optische wie auch inhaltliche Neugestaltung 2011 erfolgte durch den Chefredakteur Dr. Fabian Peters.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist vier Rubriken auf: „Köpfe“ stellt Architekten und Kritiker vor, „Ideen“ präsentiert neue Bauten, „Fragen“ und „Lösungen“ zeigen Beispiele für architektonische Probleme auf.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Der Verlag Callway wird in der vierten Generation von der Familie Baur-Callway mit Sitz in München geführt.

Alternativen zu Baumeister

Baumeister finden Sie rasch in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Architectural Entertainment finden Sie in der Pin-up und ein sehr informatives Heft finden Sie in der Deutsche Bauzeitung db.

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In der aktuellen Ausgabe von Baumeister

  • Sind wir auf dem Holzweg?
    Traditionell dominieren in Deutschland Ziegel und Beton den Wandbau, während Holzwände nur geringe Marktanteile haben. Einige Regierungsteile und Umweltgruppen propagieren Holz als zukünftigen Standardbaustoff, doch bleibt die Frage nach der Alternativlosigkeit offen.
  • Apropos Basel
    Von den Abhängen des Bruderholz lässt sich gut auf das aktuelle Stadtbild von Basel blicken. Die Stadt am Rheinknie erstreckt sich in der Ebene zwischen den Ausläufern des Jura, des Schwarzwalds und der Vogesen. Deutschland, Frankreich und die Schweiz stoßen hier aufeinander. Aus der leicht erhöhten Perspektive zeigt sich die Stadt durchsetzt von Hochhaus-clustern, erste Zeugen eines laufenden Transformationsprozesses.
  • Gemeinsam Wohnfläche reduzieren
    „Verdichtung nach innen“ ist in der Schweiz seit 2014 im Bundesgesetz festgeschrieben. Die Umsetzung gestaltet sich allerdings oft schwierig, daher sind Vorbilder wie die Hofbebauung „Landskronhof“ als weg-weisendes Pilotprojekt erfolgreicher innerstädtischer Nachverdichtung so wichtig.
  • Wiederentdeckung
    Der neue Hauptsitz der Christoph Merian Stiftung scheint sich in einem Innenhof hinter dem Basler Kunstmuseum zu verstecken. Doch er macht den Ort nicht nur der Öffentlichkeit zugänglich und wertet ihn auf, sondern verwandelt ihn auch in eine kleine Oase mitten in der Innenstadt.
  • „Widmungen aus Licht“ - Dan Flavin
    Das Kunstmuseum Basel umfasst drei Gebäude: den Hauptbau von 1936, das "Kunstmuseum Basel Gegenwart" von 1980 und den 2016 eröffneten Neubau. Der Neubau ist unterirdisch mit dem Hauptbau verbunden und dort werden auch die Arbeiten des amerikanischen Künstlers Dan Flavin gezeigt.
  • Fortsetzung erwünscht
    Das Matthäusquartier am Rand der Basler Innenstadt gehört zu den dichtesten Europas und zugleich auch zu den beliebtesten Vierteln der Stadt. Das lokale Büro Felippi Wyssen hat es geschafft, die rechnerische Dichte noch zu erhöhen, doch Respektabstand zu den alten Mauern zu wahren. Was Luft zum Atmen lässt und zur Nachahmung auffordert.
  • Hinterhöfe
    Der Fotograf Wolfgang Strassl beschreibt Hinterhöfe als außergewöhnliche soziale Räume, die unbewusst entstandene Stillleben und poetische Dimensionen zeigen. Ursprünglich ungeplante Leerflächen, erzählen sie viel über die Menschen, die sie nutzen.
  • Rhythmusgebend
    Was die Gestaltung eines Gebäudes beeinflusst, kann aus ganz unterschiedlichen Quellen kommen. Bei der Sanierung dieses Atelierhauses in einem Kleinbasler Hinterhof spielte der Bestand die maßgebliche, taktgebende Rolle. Erst die Auseinandersetzung mit dem Vorhandenen ergab ein zufriedenstellendes Ergebnis.
  • „Rewilding”
    Basel, mit fast 40 Museen und der "Art Basel", hat ein neues Highlight: das "Kunsthaus Baselland". Eröffnet in einer umgebauten Champagner-Lagerhalle, fokussiert es sich auf zeitgenössische Kunst und fördert junge Künstler:innen.
  • Nachbarn
    Dass dichte Quartiere hohe Wohnqualität bieten können, wenn man sie als Angebot versteht und Außenräume als verbindende Gemeinschaftszonen gestaltet, zeigen die beiden jüngsten Nachbarbauten im Basler Quartier Lysbüchel Süd: ein Wohnhaus von Clauss Kahl Merz Atelier mit Martina Kausch Architektinnen und der Umbau eines Weinlagers von Esch Sintzel Architekten.