Baumeister Abo

Ausgabe 003/2026
Aktuelle Ausgabe

In der Theorie arbeiten und die Umbruchphase mitgestalten
Von wegen graue Theorie! Alexander Stumm lehrt seit Kurzem das Fach Theorie der Architektur und Stadt. Der gelernte Historiker und Theoretiker sprach mit uns über die Zukunft der Architektur, über Wut als Motivator und die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft.

Was ist Architekturpraxis, die gar nicht baut?
Die aktuelle Leitung der ”Architektūros fondas Experiments’ Platform“ (AFEP) in Litauen besteht aus drei ganz unterschiedlichen Forscher:innen aus den Bereichen Architektur, Ausstellungsarchitektur und Kunst. Ihre Arbeit sehen sie als überaus offene Praxis, mit dem Anspruch, nicht nur für Interessierte, sondern auch für die Gesellschaft relevant zu sein. Freundschaft unter Kolleg:innen, so ihr Tenor, hilft dabei.

Ausgabe 002/2026

Backstein-Finesse
Im Osten von London ist ein inklusives Tanzzentrum entstanden, das „Sadler’s Wells East“. Das kompakte Haus weist ein bis ins Detail durchdachtes Ziegelkleid mit Sonderlösungen wie spitzen Ecken und Musterverbänden innen und außen auf, wobei sich Bauform und Materialwahl auf die industri- elle Vergangenheit des Areals beziehen.

Zwischen Resten vom Rittergut
Kaum bekannt sind die dörflichen Überreste von Hellersdorf inmitten der großen Berliner Plattenbausiedlung gleichen Namens. Es sind allerdings nur Ställe und Wirtschaftsgebäude erhalten geblieben. Für die Neuentwicklung des Gebiets haben jetzt Therese Strohe und Michael Ullrich ein robustes, anpassungsfähiges Gewerbegebäude ergänzt.

Ausgabe 001/2026

Resilient I Impuls suffizient
Wo es früher um einmalige Stile, neue Formen und innovative Nutzungskonzepte ging, dreht sich heute in der Architektur alles um eine Verortung zwischen ökonomischen Systemzwängen, idealistischem Verantwortungsgefühl und Schadensminimierung für Umwelt und Gesellschaft. Auch die Suffizienz setzt ein herausforderndes Fragezeichen hinter das Bauen. Im Gegensatz zu technologischen Ansätzen ist sie die gesellschaftliche Komponente nachhaltigen Bauens. Im Grunde: Weit weniger ist mehr.

„Form follows findings“
Einer der Partner des Büros foundation 5+, Matthias Foitzik, war selbst Teil der Baugruppe für das „Suffizienzhaus U10“ in Kassel, und so ergab sich die Gelegenheit, auf experimentelle Weise nachhaltige Architektur nach den Prinzipien „reduce – reuse – recycle“ zu realisieren. Das Projekt kam beim Deutschen Nachhaltigkeits-Preis Architektur 2025 unter die vier Finalisten. Hier beantwortet Matthias Foitzik unsere Fragen zum Projekt.

Ausgabe 012/2025

Danach
Im Oktober wurde ein Wachstumsforscher mit dem „Wirtschaftsnobelpreis” ausgezeichnet. Das ideelle Gegenstück zum Wachstum dazu nennt sich im Englischen „Degrowth“ und ist nicht so einfach zu übersetzen. Statt von „Entwachstum“ sprechen wir im Deutschen von Postwachstum, und wir tun dies immer öfter. Kein Wunder, denn die Bewegung hat sich nichts weniger als die Veränderung unserer Wirtschaftslogik zum Ziel gesetzt. Welche Konsequenzen hat unsere Abhängigkeit vom Wachstumsparadigma? Und welche konkreten Auswirkungen kann Postwachstum auf die Architekturpraxis haben?

Erfahrungsmaschine an der Ringbahn
Peter Grundmann Architekten erweitern einen alten Güterbahnhof in Berlin für das „Zentrum für Kunst und Urbanistik“ (ZK/U). Das Büro ist zwar schon bekannt für seine Low-Budget-Projekte und die intensive Einbeziehung von Nutzerinnen und Nutzern, doch diese Ergänzung erweist sich dennoch als außergewöhnlich, denn hier wird nichts kaschiert oder versteckt.

Ausgabe 011/2025

Vom Containerschiff zum Krankenhausschiff
Nickl & Partner Architekten haben ein einzigartiges Projekt umgesetzt: Ehemalige Containerschiffe werden zu schwimmenden Krankenhäusern umgebaut. Wir sprachen mit dem verantwortlichen Architekten Magnus Nickl über die Entstehung dieses Auftrags, die besonderen Herausforderungen und die Zukunft modularer Gesundheitseinrichtungen.

Wie ein lebender Organismus
Wie die Institution selbst, so muss auch das Gebäude auf Krisenfälle reagieren können: Der neue Hauptsitz der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Genf sorgt im Inneren für Flexibilität bei der Bewältigung von Notfallsituationen und schließt auch eine mögliche Erweiterung nach außen für einen unbekannten zukünftigen Bedarf ein.

Ausgabe 010/2025


Ausgabe 009/2025


Ausgabe 008/2025


Ausgabe 007/2025


Ausgabe 006/2025


Ausgabe 005/2025


Ausgabe 004/2025


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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die jüngste optische wie auch inhaltliche Neugestaltung erfolgte 2024.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist zwei Rubriken auf: „Ideen“ präsentiert neue Bauten zum Heftthema, „Positionen“ stellt Architekten und Wissenschaftler vor.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Die GEORG Media mit Sitz in München wird in vierter Generation von Dominik Baur-Callwey geführt.

Alternativen zu Baumeister

Baumeister finden Sie rasch in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Architectural Entertainment finden Sie in der Pin-up und ein sehr informatives Heft finden Sie in der Deutsche Bauzeitung db.

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003/2026
Aktuelle Ausgabe

In der Theorie arbeiten und die Umbruchphase mitgestalten
Von wegen graue Theorie! Alexander Stumm lehrt seit Kurzem das Fach Theorie der Architektur und Stadt. Der gelernte Historiker und Theoretiker sprach mit uns über die Zukunft der Architektur, über Wut als Motivator und die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft.

Was ist Architekturpraxis, die gar nicht baut?
Die aktuelle Leitung der ”Architektūros fondas Experiments’ Platform“ (AFEP) in Litauen besteht aus drei ganz unterschiedlichen Forscher:innen aus den Bereichen Architektur, Ausstellungsarchitektur und Kunst. Ihre Arbeit sehen sie als überaus offene Praxis, mit dem Anspruch, nicht nur für Interessierte, sondern auch für die Gesellschaft relevant zu sein. Freundschaft unter Kolleg:innen, so ihr Tenor, hilft dabei.

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002/2026

Backstein-Finesse
Im Osten von London ist ein inklusives Tanzzentrum entstanden, das „Sadler’s Wells East“. Das kompakte Haus weist ein bis ins Detail durchdachtes Ziegelkleid mit Sonderlösungen wie spitzen Ecken und Musterverbänden innen und außen auf, wobei sich Bauform und Materialwahl auf die industri- elle Vergangenheit des Areals beziehen.

Zwischen Resten vom Rittergut
Kaum bekannt sind die dörflichen Überreste von Hellersdorf inmitten der großen Berliner Plattenbausiedlung gleichen Namens. Es sind allerdings nur Ställe und Wirtschaftsgebäude erhalten geblieben. Für die Neuentwicklung des Gebiets haben jetzt Therese Strohe und Michael Ullrich ein robustes, anpassungsfähiges Gewerbegebäude ergänzt.

Ausgabe
001/2026

Resilient I Impuls suffizient
Wo es früher um einmalige Stile, neue Formen und innovative Nutzungskonzepte ging, dreht sich heute in der Architektur alles um eine Verortung zwischen ökonomischen Systemzwängen, idealistischem Verantwortungsgefühl und Schadensminimierung für Umwelt und Gesellschaft. Auch die Suffizienz setzt ein herausforderndes Fragezeichen hinter das Bauen. Im Gegensatz zu technologischen Ansätzen ist sie die gesellschaftliche Komponente nachhaltigen Bauens. Im Grunde: Weit weniger ist mehr.

„Form follows findings“
Einer der Partner des Büros foundation 5+, Matthias Foitzik, war selbst Teil der Baugruppe für das „Suffizienzhaus U10“ in Kassel, und so ergab sich die Gelegenheit, auf experimentelle Weise nachhaltige Architektur nach den Prinzipien „reduce – reuse – recycle“ zu realisieren. Das Projekt kam beim Deutschen Nachhaltigkeits-Preis Architektur 2025 unter die vier Finalisten. Hier beantwortet Matthias Foitzik unsere Fragen zum Projekt.

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012/2025

Danach
Im Oktober wurde ein Wachstumsforscher mit dem „Wirtschaftsnobelpreis” ausgezeichnet. Das ideelle Gegenstück zum Wachstum dazu nennt sich im Englischen „Degrowth“ und ist nicht so einfach zu übersetzen. Statt von „Entwachstum“ sprechen wir im Deutschen von Postwachstum, und wir tun dies immer öfter. Kein Wunder, denn die Bewegung hat sich nichts weniger als die Veränderung unserer Wirtschaftslogik zum Ziel gesetzt. Welche Konsequenzen hat unsere Abhängigkeit vom Wachstumsparadigma? Und welche konkreten Auswirkungen kann Postwachstum auf die Architekturpraxis haben?

Erfahrungsmaschine an der Ringbahn
Peter Grundmann Architekten erweitern einen alten Güterbahnhof in Berlin für das „Zentrum für Kunst und Urbanistik“ (ZK/U). Das Büro ist zwar schon bekannt für seine Low-Budget-Projekte und die intensive Einbeziehung von Nutzerinnen und Nutzern, doch diese Ergänzung erweist sich dennoch als außergewöhnlich, denn hier wird nichts kaschiert oder versteckt.

Ausgabe
011/2025

Vom Containerschiff zum Krankenhausschiff
Nickl & Partner Architekten haben ein einzigartiges Projekt umgesetzt: Ehemalige Containerschiffe werden zu schwimmenden Krankenhäusern umgebaut. Wir sprachen mit dem verantwortlichen Architekten Magnus Nickl über die Entstehung dieses Auftrags, die besonderen Herausforderungen und die Zukunft modularer Gesundheitseinrichtungen.

Wie ein lebender Organismus
Wie die Institution selbst, so muss auch das Gebäude auf Krisenfälle reagieren können: Der neue Hauptsitz der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Genf sorgt im Inneren für Flexibilität bei der Bewältigung von Notfallsituationen und schließt auch eine mögliche Erweiterung nach außen für einen unbekannten zukünftigen Bedarf ein.

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1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die jüngste optische wie auch inhaltliche Neugestaltung erfolgte 2024.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist zwei Rubriken auf: „Ideen“ präsentiert neue Bauten zum Heftthema, „Positionen“ stellt Architekten und Wissenschaftler vor.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Die GEORG Media mit Sitz in München wird in vierter Generation von Dominik Baur-Callwey geführt.

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Baumeister finden Sie rasch in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Architectural Entertainment finden Sie in der Pin-up und ein sehr informatives Heft finden Sie in der Deutsche Bauzeitung db.

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In der aktuellen Ausgabe von Baumeister

  • Augen auf! 
    Krisen bestimmen unsere Gegenwart und den beruflichen Alltag. Zum Glück gibt es den Nachwuchs! Einer muss es ja richten. Aber wer weiß schon, wie es der nächsten Generation wirklich geht? Welches Verhältnis besteht zwischen den Etablierten, den neu in der Branche Ankommenden und jenen großen Werten, die die Architekturarbeit prägen: Leistung und Verantwortung? Statt Antworten finden wir viele offene Fragen. Ein gemeinsames Diskutieren scheint unausweichlich. Ob es uns gefällt oder nicht: Wir schreiben die Geschichte jetzt.
  • In der Theorie arbeiten und die Umbruchphase mitgestalten
    Von wegen graue Theorie! Alexander Stumm lehrt seit Kurzem das Fach Theorie der Architektur und Stadt. Der gelernte Historiker und Theoretiker sprach mit uns über die Zukunft der Architektur, über Wut als Motivator und die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft.
  • Leistung ist kein Selbstzweck
    Leistung ist ein großes Wort. Eines dieser Worte, die man so oft benutzt, bis sie anfangen labbrig zu werden. In der Architektur ist das nicht anders. Wettbewerb gewonnen, Projekt realisiert, Quadratmeter gebaut, Budget gehalten - Leistung. Alles schön. Alles wichtig. Und trotzdem: Es fühlt sich an, als würde der Begriff uns zunehmend durch die Finger rutschen.
  • Zwei Menschen, unendlich viele Diskursräume
    Was leisten Mila Kostović und Zerina Džubur? Beide sind in Kulturinstitutionen tätig, die eine in Deutschland, die andere in Österreich. Bei der Lehre und Vermittlung gibt es viel zu besprechen. Diese Diskursräume müssen eröffnet, gepflegt, moderiert und organisiert werden. Wie das passiert, erzählen beide mit einem Blick hinter die Kulissen.
  • Ein Plädoyer für produktiven Streit
    Angelika Hinterbrandner studierte Architektur und ist als Politikberaterin und Publizistin tätig. Ganz persönlich zeichnet sie nach, welchen Einfluss Leistung und Politik aufeinander und auf den Alltag von Architekt:innen haben und warum aus ihr selbst keine geworden ist.
  • Die Fähigkeit zur Balance
    Dominic Schwab verbindet eine (selbst-)kritische Haltung mit künstlerisch-räumlicher Forschung. Er untersucht spektrale Räume, also ungebaute, vergangene oder zukünftige Architektur – am liebsten anhand von Punktwolken. Im Gespräch erklärt er, wie seine Arbeit an 3D-Scans auch mit der Architekturvermittlung zusammenhängt.
  • Rein in die Geschichtsschreibung!
    ”Frauen bauen“ bedeutet oftmals: bauen aus einer Krisensituation heraus. Das ursprünglich aktivistische, zur Lehrunterstützung geplante Projekt ”Frauen bauen München“ holt nach, was längst notwendig ist: Vorbilder für zukünftige Generationen schaffen und die Geschichte komplettieren. Hier erklären Doris Hallama, Jana Hartmann, Anna Jacob und Zora Syren, wie sie an die Aufgabe herangehen.
  • Was ist Architekturpraxis, die gar nicht baut?
    Die aktuelle Leitung der ”Architektūros fondas Experiments’ Platform“ (AFEP) in Litauen besteht aus drei ganz unterschiedlichen Forscher:innen aus den Bereichen Architektur, Ausstellungsarchitektur und Kunst. Ihre Arbeit sehen sie als überaus offene Praxis, mit dem Anspruch, nicht nur für Interessierte, sondern auch für die Gesellschaft relevant zu sein. Freundschaft unter Kolleg:innen, so ihr Tenor, hilft dabei.
  • Zufall, Glück und Bescheidenheit
    Paul Eis und Max Meindl sind zusammen das Kollektiv mais.arch. Der Werdegang war eher einer Laune geschuldet. Dieser leichtfüßige Zugang ist letztlich ein Aushängeschild und ermöglicht es den beiden, mehr Architektur unter die Leute zu bringen.
  • „Durch das Kollektiv können wir Teil des Architekturdiskurses sein”
    Das Kollektiv (non-)Swiss Architects steckt hinter einer großen Umfrage zu Arbeitsbedingungen für Nicht-Schweizer:innen in der Schweiz. Für den Baumeister hat es die Forderungen und Wahrnehmungen auf der Meta-Ebene reflektiert und uns von Ungleichheiten, Chancen und dem Wunsch nach Veränderung erzählt.
  • Architekturschaffen heißt auch verhandeln
    Das Klima ist einer der Hauptakteure, die fest zum Planungsalltag des „Future Problems Architecture Studio” (FPAS) gehören: Klara Jörg und Julian Raffetseder erklären hier, wie sie dies umsetzen, und sprechen von „Klimatüchern”, Wiener Höfen und einem vielseitigen Marktstand namens Pizza Skopje.
  • Unterwegs Hotel Locke de Santa Joana, Lissabon
    Nahe des großen Marquês-de-Pombal-Platzes ist ein Aparthotel eröffnet worden, das 370 Zimmer verschiedener Große auf drei sehr unterschiedliche Gebäude verteilt - darunter ein gelungen saniertes Kloster. Seine beiden Restaurants und das Café sind auch bei den Einheimischen beliebt, das Schwimmbad im Innenhof bleibt allerdings nur den Gästen vorbehalten.
  • Innovationen Wandbaustoffe
    In Deutschland gibt es beim Bauen keine „Monokultur”. Bauweisen und verwendete Baustoffe sind zwar regional unterschiedlich, dennoch lassen sich bestimmte Vorlieben der Bauherren ablesen. Immer noch gibt Beton den Ton an, es folgen der Ziegel ebenso wie Kalksandstein, dazu kommt Naturstein als Fassade, Holz als Verkleidung oder auch Wandbaustoff.
  • Innovationen Dämmung
    Die Dämmstoffbranche setzt auf Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und Gesundheit. Natürliche Materialien wie Holzfasern, Hanf, Schafwolle oder Zellulose gewinnen an Bedeutung. Zugleich steigen aber auch die Anforderungen an Energieeffizienz sowie an schlankere Konstruktionen bei hoher Dämmwirkung.
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