Baumeister Abo

Ausgabe 002/2026
Aktuelle Ausgabe

Backstein-Finesse
Im Osten von London ist ein inklusives Tanzzentrum entstanden, das „Sadler’s Wells East“. Das kompakte Haus weist ein bis ins Detail durchdachtes Ziegelkleid mit Sonderlösungen wie spitzen Ecken und Musterverbänden innen und außen auf, wobei sich Bauform und Materialwahl auf die industri- elle Vergangenheit des Areals beziehen.

Zwischen Resten vom Rittergut
Kaum bekannt sind die dörflichen Überreste von Hellersdorf inmitten der großen Berliner Plattenbausiedlung gleichen Namens. Es sind allerdings nur Ställe und Wirtschaftsgebäude erhalten geblieben. Für die Neuentwicklung des Gebiets haben jetzt Therese Strohe und Michael Ullrich ein robustes, anpassungsfähiges Gewerbegebäude ergänzt.

Ausgabe 001/2026

Resilient I Impuls suffizient
Wo es früher um einmalige Stile, neue Formen und innovative Nutzungskonzepte ging, dreht sich heute in der Architektur alles um eine Verortung zwischen ökonomischen Systemzwängen, idealistischem Verantwortungsgefühl und Schadensminimierung für Umwelt und Gesellschaft. Auch die Suffizienz setzt ein herausforderndes Fragezeichen hinter das Bauen. Im Gegensatz zu technologischen Ansätzen ist sie die gesellschaftliche Komponente nachhaltigen Bauens. Im Grunde: Weit weniger ist mehr.

„Form follows findings“
Einer der Partner des Büros foundation 5+, Matthias Foitzik, war selbst Teil der Baugruppe für das „Suffizienzhaus U10“ in Kassel, und so ergab sich die Gelegenheit, auf experimentelle Weise nachhaltige Architektur nach den Prinzipien „reduce – reuse – recycle“ zu realisieren. Das Projekt kam beim Deutschen Nachhaltigkeits-Preis Architektur 2025 unter die vier Finalisten. Hier beantwortet Matthias Foitzik unsere Fragen zum Projekt.

Ausgabe 012/2025

Danach
Im Oktober wurde ein Wachstumsforscher mit dem „Wirtschaftsnobelpreis” ausgezeichnet. Das ideelle Gegenstück zum Wachstum dazu nennt sich im Englischen „Degrowth“ und ist nicht so einfach zu übersetzen. Statt von „Entwachstum“ sprechen wir im Deutschen von Postwachstum, und wir tun dies immer öfter. Kein Wunder, denn die Bewegung hat sich nichts weniger als die Veränderung unserer Wirtschaftslogik zum Ziel gesetzt. Welche Konsequenzen hat unsere Abhängigkeit vom Wachstumsparadigma? Und welche konkreten Auswirkungen kann Postwachstum auf die Architekturpraxis haben?

Erfahrungsmaschine an der Ringbahn
Peter Grundmann Architekten erweitern einen alten Güterbahnhof in Berlin für das „Zentrum für Kunst und Urbanistik“ (ZK/U). Das Büro ist zwar schon bekannt für seine Low-Budget-Projekte und die intensive Einbeziehung von Nutzerinnen und Nutzern, doch diese Ergänzung erweist sich dennoch als außergewöhnlich, denn hier wird nichts kaschiert oder versteckt.

Ausgabe 011/2025

Vom Containerschiff zum Krankenhausschiff
Nickl & Partner Architekten haben ein einzigartiges Projekt umgesetzt: Ehemalige Containerschiffe werden zu schwimmenden Krankenhäusern umgebaut. Wir sprachen mit dem verantwortlichen Architekten Magnus Nickl über die Entstehung dieses Auftrags, die besonderen Herausforderungen und die Zukunft modularer Gesundheitseinrichtungen.

Wie ein lebender Organismus
Wie die Institution selbst, so muss auch das Gebäude auf Krisenfälle reagieren können: Der neue Hauptsitz der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Genf sorgt im Inneren für Flexibilität bei der Bewältigung von Notfallsituationen und schließt auch eine mögliche Erweiterung nach außen für einen unbekannten zukünftigen Bedarf ein.

Ausgabe 010/2025

Wasser?
Wie lässt sich das „blaue Potenzial“ in Städten nutzen? Der australische Architekt Marshall Blecher und sein dänischer Partner Magnus Maarbjerg gründeten in Kopenhagen das Maritime Architecture Studio MAST, das seit vier Jahren zum Bauen auf dem Wasser forscht. Sie sehen darin große Chancen für nachhaltige Stadtplanung, erweiterten öffentlichen Raum und neue urbane Perspektiven.

Rotterdam „Wasser liegt in unseren Genen"
Der Name Niederlande weist bereits darauf hin, dass große Teile des Landes „tief“ unter dem Meeresspiegel liegen. Deshalb sammelt die Nation seit Jahrhunderten Erfahrung im Umgang mit Wasser. Trotzdem stellen die aktuellen Klimabedingungen sie vor neue Herausforderungen. So sucht zum Beispiel Rotterdam aktuell wieder nach Lösungen für das zukünftige Leben mit dem Wasser.

Ausgabe 009/2025


Ausgabe 008/2025


Ausgabe 007/2025


Ausgabe 006/2025


Ausgabe 005/2025


Ausgabe 004/2025


Ausgabe 003/2025


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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die jüngste optische wie auch inhaltliche Neugestaltung erfolgte 2024.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist zwei Rubriken auf: „Ideen“ präsentiert neue Bauten zum Heftthema, „Positionen“ stellt Architekten und Wissenschaftler vor.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Die GEORG Media mit Sitz in München wird in vierter Generation von Dominik Baur-Callwey geführt.

Alternativen zu Baumeister

Baumeister finden Sie rasch in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Architectural Entertainment finden Sie in der Pin-up und ein sehr informatives Heft finden Sie in der Deutsche Bauzeitung db.

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Backstein-Finesse
Im Osten von London ist ein inklusives Tanzzentrum entstanden, das „Sadler’s Wells East“. Das kompakte Haus weist ein bis ins Detail durchdachtes Ziegelkleid mit Sonderlösungen wie spitzen Ecken und Musterverbänden innen und außen auf, wobei sich Bauform und Materialwahl auf die industri- elle Vergangenheit des Areals beziehen.

Zwischen Resten vom Rittergut
Kaum bekannt sind die dörflichen Überreste von Hellersdorf inmitten der großen Berliner Plattenbausiedlung gleichen Namens. Es sind allerdings nur Ställe und Wirtschaftsgebäude erhalten geblieben. Für die Neuentwicklung des Gebiets haben jetzt Therese Strohe und Michael Ullrich ein robustes, anpassungsfähiges Gewerbegebäude ergänzt.

Ausgabe
001/2026

Resilient I Impuls suffizient
Wo es früher um einmalige Stile, neue Formen und innovative Nutzungskonzepte ging, dreht sich heute in der Architektur alles um eine Verortung zwischen ökonomischen Systemzwängen, idealistischem Verantwortungsgefühl und Schadensminimierung für Umwelt und Gesellschaft. Auch die Suffizienz setzt ein herausforderndes Fragezeichen hinter das Bauen. Im Gegensatz zu technologischen Ansätzen ist sie die gesellschaftliche Komponente nachhaltigen Bauens. Im Grunde: Weit weniger ist mehr.

„Form follows findings“
Einer der Partner des Büros foundation 5+, Matthias Foitzik, war selbst Teil der Baugruppe für das „Suffizienzhaus U10“ in Kassel, und so ergab sich die Gelegenheit, auf experimentelle Weise nachhaltige Architektur nach den Prinzipien „reduce – reuse – recycle“ zu realisieren. Das Projekt kam beim Deutschen Nachhaltigkeits-Preis Architektur 2025 unter die vier Finalisten. Hier beantwortet Matthias Foitzik unsere Fragen zum Projekt.

Ausgabe
012/2025

Danach
Im Oktober wurde ein Wachstumsforscher mit dem „Wirtschaftsnobelpreis” ausgezeichnet. Das ideelle Gegenstück zum Wachstum dazu nennt sich im Englischen „Degrowth“ und ist nicht so einfach zu übersetzen. Statt von „Entwachstum“ sprechen wir im Deutschen von Postwachstum, und wir tun dies immer öfter. Kein Wunder, denn die Bewegung hat sich nichts weniger als die Veränderung unserer Wirtschaftslogik zum Ziel gesetzt. Welche Konsequenzen hat unsere Abhängigkeit vom Wachstumsparadigma? Und welche konkreten Auswirkungen kann Postwachstum auf die Architekturpraxis haben?

Erfahrungsmaschine an der Ringbahn
Peter Grundmann Architekten erweitern einen alten Güterbahnhof in Berlin für das „Zentrum für Kunst und Urbanistik“ (ZK/U). Das Büro ist zwar schon bekannt für seine Low-Budget-Projekte und die intensive Einbeziehung von Nutzerinnen und Nutzern, doch diese Ergänzung erweist sich dennoch als außergewöhnlich, denn hier wird nichts kaschiert oder versteckt.

Ausgabe
011/2025

Vom Containerschiff zum Krankenhausschiff
Nickl & Partner Architekten haben ein einzigartiges Projekt umgesetzt: Ehemalige Containerschiffe werden zu schwimmenden Krankenhäusern umgebaut. Wir sprachen mit dem verantwortlichen Architekten Magnus Nickl über die Entstehung dieses Auftrags, die besonderen Herausforderungen und die Zukunft modularer Gesundheitseinrichtungen.

Wie ein lebender Organismus
Wie die Institution selbst, so muss auch das Gebäude auf Krisenfälle reagieren können: Der neue Hauptsitz der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Genf sorgt im Inneren für Flexibilität bei der Bewältigung von Notfallsituationen und schließt auch eine mögliche Erweiterung nach außen für einen unbekannten zukünftigen Bedarf ein.

Ausgabe
010/2025

Wasser?
Wie lässt sich das „blaue Potenzial“ in Städten nutzen? Der australische Architekt Marshall Blecher und sein dänischer Partner Magnus Maarbjerg gründeten in Kopenhagen das Maritime Architecture Studio MAST, das seit vier Jahren zum Bauen auf dem Wasser forscht. Sie sehen darin große Chancen für nachhaltige Stadtplanung, erweiterten öffentlichen Raum und neue urbane Perspektiven.

Rotterdam „Wasser liegt in unseren Genen"
Der Name Niederlande weist bereits darauf hin, dass große Teile des Landes „tief“ unter dem Meeresspiegel liegen. Deshalb sammelt die Nation seit Jahrhunderten Erfahrung im Umgang mit Wasser. Trotzdem stellen die aktuellen Klimabedingungen sie vor neue Herausforderungen. So sucht zum Beispiel Rotterdam aktuell wieder nach Lösungen für das zukünftige Leben mit dem Wasser.

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1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die jüngste optische wie auch inhaltliche Neugestaltung erfolgte 2024.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist zwei Rubriken auf: „Ideen“ präsentiert neue Bauten zum Heftthema, „Positionen“ stellt Architekten und Wissenschaftler vor.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Die GEORG Media mit Sitz in München wird in vierter Generation von Dominik Baur-Callwey geführt.

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In der aktuellen Ausgabe von Baumeister

  • Backstein-Finesse
    Im Osten von London ist ein inklusives Tanzzentrum entstanden, das „Sadler’s Wells East“. Das kompakte Haus weist ein bis ins Detail durchdachtes Ziegelkleid mit Sonderlösungen wie spitzen Ecken und Musterverbänden innen und außen auf, wobei sich Bauform und Materialwahl auf die industri- elle Vergangenheit des Areals beziehen.
  • Zwischen Resten vom Rittergut
    Kaum bekannt sind die dörflichen Überreste von Hellersdorf inmitten der großen Berliner Plattenbausiedlung gleichen Namens. Es sind allerdings nur Ställe und Wirtschaftsgebäude erhalten geblieben. Für die Neuentwicklung des Gebiets haben jetzt Therese Strohe und Michael Ullrich ein robustes, anpassungsfähiges Gewerbegebäude ergänzt.
  • Zeitschichten aus Stein
    Auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik Cham wurde das denkmalgeschützte, lange Haupthaus mit einer Mischung aus Wohnen, Gewerbe und Kultur saniert und ausgebaut. Entstanden zwischen 1912 und 1943, handelt es sich um ein Gebäude mit vielen Zeitschichten, die die Architekten erhalten wollten, ohne einen falschen Idealzustand herzustellen. Sanierte Steine, freigelegte Ziegelwände und neue Einbauten aus sichtbar gebliebenem Industriebackstein bilden heute ein sympathisches, praktikables Ambiente.
  • Neue Schichten aus altem Stein
    In Belgien zeigt ein Projekt von Maker Architecten, wie in einer kleinen Sozialbausiedlung von 1924 am Rand der Innenstadt von Kortrijk heutige soziale, ökologische und baukulturelle Impulse gesetzt werden können: durch Inklusion, Transformation und Wiederverwendung.
  • Respektvolles Nebeneinander
    Die Erweiterung und Sanierung des denkmalgeschützten Rathauses in Brühl ist ein gelungenes Beispiel für den sensiblen Umgang mit historischer Bausubstanz. Das Projekt umfasst die Sanierung des Rathauses mit Bürgeramt und Standesamt sowie eine Erweiterung für die Stadtbücherei – eine imposante Ziegelerscheinung mit drei Giebeln. Als letzter Baustein wurde jetzt die Neugestaltung des angrenzenden Janshofs als Stadtplatz fertiggestellt.
  • Reise nach Taschkent
    1966 zerstörte ein Erdbeben die Altstadt der usbekischen Hauptstadt Taschkent und hatte ein enormes sowjetisches Wiederaufbauprogramm zur Folge. Das Besondere: Regionale Bautraditionen flossen in die modernen sozialistischen Entwürfe ein, was zu einem außergewöhnlichen Architekturerbe führte. Drei neue Architektur- und Kunstbände zeugen von diesem Phänomen und bringen es Architektinnen und Architekten als Reiseziel näher.
  • Aus der Asche Warum Ziegelbauten immer auch Wiedergeburten sind
    Es gibt einen Moment, in dem alles stillsteht. Der Rauch hat sich verzogen, das Knistern ist verklungen, und was eben noch gebaut war, liegt nun offen da – geschwärzt, geborsten, zerfallen. Und mittendrin, oft halb vergraben, aber unversehrt: ein Ziegel. Vielleicht angeschlagen, aber nicht gebrochen. Vielleicht verrußt, aber noch warm. In diesem Moment ist er mehr als nur ein Stein. Er ist ein Versprechen.
  • Unterwegs Gästehaus Kloster, Raketenstation Hombroich
    Um es gleich vorweg zu nehmen: Das Gästehaus Kloster auf der Raketenstation Hombroich ist kein Hotel, sondern eine Selbstverpflegungsunterkunft. Es gibt eine vollausgestattete Gemeinschaftsküche mit Aufenthalts- und Speiseraum. Die zwölf mietbaren Zimmer gruppieren sich in der Hofanlage des Klosters beschaulich um einen grünen Innenhof.
  • Innovationen Fassade
    Architekten setzen einerseits auf adaptive Fassadensysteme, um Energieeffizienz und Komfort zu steigern – mit intelligenter Verschattung oder Photovoltaik. Andererseits aber ebenso auf modulare Vorhangfassaden und 3D-Strukturen.
  • Innovationen Bad
    Badezimmer sind multifunktionale Wohlfühlräume. Design, Nachhaltigkeit und Nutzererlebnis verschmelzen hier; Ästhetik, Komfort und Hightech treffen aufeinander; warme Lichtkonzepte schaffen Atmosphäre. Minimalistische Linien, freistehende Badewannen und rahmenlose Glasduschen lassen das Bad großzügig wirken.
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