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Themen | 010/2022 (20.09.2022)
  • Früher als der Urknall
    Das wissenschaftliche Weltbild ist genau 100 Jahre alt – alle vorherigen Beschreibungen unseres Universums waren grundlegend falsch. Doch noch immer konkurrieren unzählige Modelle in der Kosmologie. Und das Standardmodell gerät nun unter kritischen Beschuss. Zugleich wollen kühne Physiker das vielleicht größte Rätsel aller Zeiten lösen: Wie kam es zum Urknall? Warum gibt es überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?
  • Energiekrise
    Flüssigerdgas (LNG), das per Schiff zum Beispiel aus den USA importiert wird, scheint eine Möglichkeit zu sein, Deutschland unabhängiger von russischem Erdgas zu machen. Doch kann es uns tatsächlich vor dem Gasnotstand bewahren? Und wäre es nur ein Notnagel, oder ist das Konzept nachhaltig und sicher genug, um zusammen mit den erneuerbaren Energien Teil der deutschen Energiezukunft zu werden?
Themen | 011/2022 (18.10.2022)
  • Die Probleme der Welt meistern: Klimawandel, Nahrungsknappheit und Müllberge
    Klimawandel, Vermüllung, Hunger, eine Pandemie – und nicht zuletzt das Artensterben: Die Welt wird von existenziellen Krisen heimgesucht. Und die sind komplex miteinander verflochten. Damit der Kampf gegen sie nicht zum wirkungslosen Flickwerk wird, müssen weltweit die richtigen Strategien eingesetzt werden. Forscher haben wirkungsvolle Lösungsansätze gefunden. Manche davon sind erstaunlich simpel – und zugleich sehr effektiv.
  • Astrogeophysik: Der Motor des Mondmagnetismus
    Die Mondforschung bietet überraschende neue Ergebnisse. So hat der Erdtrabant wohl mehrere Milliarden Jahre lang ein globales Magnetfeld besessen. Und Fotos zeigen, wie sich teils hausgroße Felsbrocken über seine Oberfläche bewegen. Warum ist es inzwischen weitgehend verschwunden? Jetzt entschlüsseln Physiker die Ursache dieser seltsamen Entwicklung.
Themen | 012/2022 (15.11.2022)
  • Psychologie: Optimistische Kinder
    Ob sie fremden Menschen einen Vertrauensvorschuss geben oder neue Dinge furchtlos ausprobieren: Kinder sehen vor allem das Gute. Diese Voreingenommenheit tritt bereits im Alter von drei Jahren auf und lässt erst in der späten Kindheit nach. Studien belegen: Kinder, die positiv auf andere zugehen, sind eher in der Lage, die Schule mit gutem Ergebnis zu absolvieren. Warum führt Optimismus sie zum Erfolg?
  • Klimawandel: Graben auf Zeit
    Wo der Permafrost rasant schwindet, legt er vielerorts Überreste frei, die jahrtausendelang im Dauerfrostboden konserviert waren. Nun drohen sie zu zerfallen. Archäologen arbeiten unter Zeitdruck an Rettungsgrabungen. Wie gehen sie dabei vor?
Inhaltsverzeichnis
Themen | 001/2023 (20.12.2022)
  • Rätselhaftes Wasser
    Viele Eigenarten des Wassers verstehen die Wissenschaftler bis heute nicht. Dabei sind die Besonderheiten von H2O, das sich in Vielem deutlich von anderen Flüssigkeiten unterscheidet, nicht nur essenziell für das Lebens. Sie werden auch vielfältig in Medizin, Technik und zur Vorhersage von Unwettern genutzt. Dabei spielen häufig feine Tropfen eine entscheidende Rolle, die sich auf komplexe Weise formen, miteinander verschmelzen und wieder zerplatzen können – auch das gibt den Forschern noch etliche Rätsel auf, deren Lösung sie nun Schritt für Schritt näherkommen.
  • Zwillinge der Erde
    Computersimulationen gehören zu den wichtigsten Werkzeugen der Klimaforscher. Um ein möglichst genaues Bild von den zu erwartenden Veränderungen zu erhalten, entwickeln sie ihre Modelle ständig weiter – und bauen dabei auch auf Künstliche Intelligenz. Dennoch bleiben weiße Flecken.
Themen | 002/2023 (17.01.2023)
  • Vor dem Urknall
    Warum existiert das Universum? Immer mehr Kosmologie kommen aufgrund unterschiedlicher Voraussetzungen zu dem Schluss, dass der Urknall nicht der Anfang von allem war. Berechnungen der Forscher:innen deuten stattdessen drauf hin, dass es schon vorher etwas gegeben hat - und sie liefern noch mehr Erkenntnisse.
  • Erde zu Erde
    In den USA hat die sogenannte Beerdigung einen neuen Trend bei Bestattungen gesetzt. Vor allem junge Menschen sind daran interessiert, weil die Methode weniger Energie benötigt als das Verbrennen im Krematorium.
  • Wärme aus der Tiefe
    Unter einigen deutschen Regionen gibt es ein riesiges Potenzial an nutzbarer Erdwärme. Allerdings: Sie zum Beheizen von Wohngebäuden oder Industrieanlagen zu erschließen, ist bislang sehr teuer.
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Porträt von Bild der Wissenschaft

Die Bild der Wissenschaft oder kurz: bdw erscheint bereits seit 1964 jeweils einmal im Monat. In jeder Ausgabe gelingt die populäre und allgemeinverständliche Präsentation wissenschaftlicher Themen.

Das Abo beinhaltet 12 reguläre Ausgaben und 1 Sonderausgabe, also insgesamt 13 Hefte.

Welche Inhalte bietet Bild der Wissenschaft?

Im Mittelpunkt des Interesses der Bild der Wissenschaft stehen die Naturwissenschaften. Entsprechend wird sowohl Biologie als auch Medizin, Geowissenschaften aber auch Chemie, Astronomie, Physik und Mathematik großer Stellenwert eingeräumt. Darüber hinaus finden sich jedoch immer auch Artikel aus den Bereichen Psychologie sowie den Gesellschaftswissenschaften. Charakteristisch ist das Arbeiten mit aussagekräftigen Bildern und die Vielfalt hinsichtlich der journalistischen Form. Auf der einen Seite stehen Berichte und Nachrichten, es werden jedoch auch Forscher und deren Arbeit portraitiert, Interviews geführt oder umfangreiche Reportagen präsentiert. Ebenfalls steht die Bild der Wissenschaft hinter verschiedenen Preisen wie dem „Deutschen Preis für Wissenschaftsfotografie“ oder dem „Klaus Tschira Preis“, um nur einige Initiativen zu nennen.

Wer sollte Bild der Wissenschaft lesen?

Die Auflage der Bild der Wissenschaft lag Anfang 2016 bei knapp 79.000 Exemplaren. Gelesen wird die Zeitschrift von Menschen mit Interesse an wissenschaftlichen Themen, die in leicht verständlicher Weise aufbereitet werden. Nach Verlagsangaben wendet sich das Magazin vor allem an erfolgreiche Männer ab einem Alter von 40 Jahren. Entsprechend liegt der Anteil der männlichen Leserschaft bei über 70 Prozent.

Das Besondere an Bild der Wissenschaft

Besonders an der Bild der Wissenschaft ist die große Bedeutung im wissenschaftlichen Bereich, die sich durch die Verleihung mehrere begehrter Preise äußert.

  • erscheint seit 1964
  • Schwerpunkt Naturwissenschaften
  • steht hinter mehreren Preisen

Der Verlag hinter Bild der Wissenschaft

Ihren Anfang nahm die Bild der Wissenschaft in der Deutschen Verlags–Anstalt (DVA). Von dort wurde das Magazin jedoch im Jahr 2003 an die Konradin Verlagsgruppe verkauft. Der Verlag ist für eine Vielzahl an Fachmagazinen, beispielsweise zur Medizintechnik oder Automatisierung bekannt. Ebenfalls erscheinen bei Konradin die Deutsche Bauzeitung, das Geschichtsmagazin Damals oder das Umweltmagazin Natur.

Alternativen zu Bild der Wissenschaft

Bild der Wissenschaft ist eine der bekanntesten Zeitschriften im populärwissenschaftlichen Bereich. Vergleiche lassen sich unter anderem zum P.M. Magazin oder auch zum Spektrum der Wissenschaft ziehen.

Leserbewertungen

Ich habe die Zeitschrift seit 50 Jahren abonniert und bin nach wie vor begeistert. Die Themen sind breit gestreut und treffen sehr gut meine Interessen. Die Themen sind so aufbereitet, dass es Freude macht, zu lesen, auch wenn man kein Spezialist des Fachgebietes ist, ohne dass der Inhalt zu oberflächlich wird. Ich habe aus dieser Zeitschrift schon viele interessante neue Informationen bekommen. Aufmachung und Druck sind hochwertig, sodass die Bilder und Grafiken voll zur Geltung kommen. Negativ muss ich nur erwähnen, dass im aktuellen Design eine sehr kleine Schrift gewählt wurde, die für ältere Personen eine Lesehilfe erforderlich macht, die früher nicht notwendig war.

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In der aktuellen Ausgabe von Bild der Wissenschaft

  • Vor dem Urknall
    Warum existiert das Universum? Immer mehr Kosmologie kommen aufgrund unterschiedlicher Voraussetzungen zu dem Schluss, dass der Urknall nicht der Anfang von allem war. Berechnungen der Forscher:innen deuten stattdessen drauf hin, dass es schon vorher etwas gegeben hat - und sie liefern noch mehr Erkenntnisse.
  • Erde zu Erde
    In den USA hat die sogenannte Beerdigung einen neuen Trend bei Bestattungen gesetzt. Vor allem junge Menschen sind daran interessiert, weil die Methode weniger Energie benötigt als das Verbrennen im Krematorium.
  • Wärme aus der Tiefe
    Unter einigen deutschen Regionen gibt es ein riesiges Potenzial an nutzbarer Erdwärme. Allerdings: Sie zum Beheizen von Wohngebäuden oder Industrieanlagen zu erschließen, ist bislang sehr teuer.