Guter Rat Abo

Ausgabe 006/2026
Aktuelle Ausgabe

(Wirtschaften) Rentenerhöhung – Böse Falle
Die Rentenerhöhung zum 1. Juli 2026 führt bei vielen Beziehern dazu, dass höhere Teile der Bruttorente steuerpflichtig werden, weil der einmal festgesetzte Rentenfreibetrag unverändert bleibt. Die Deutsche Rentenversicherung weist im Informationsblatt die notwendigen Werte aus, sodass der Rentenfreibetrag auch nach Jahren nachvollziehbar ermittelt werden kann. Viele Rentner überschreiten durch das Plus erstmals die Einkommensgrenzen und werden zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet. Aktivrente, Minijob und steuerliche Abzugspositionen wie Sonderausgaben oder Behindertenpauschbeträge bieten konkrete Wege, die Steuerlast zu senken.

(Technik & Spiele) Übertragung der WM 2026 – Welche Sender und welche Technik
ARD und ZDF übertragen im Wechsel 60 der 104 WM-Partien im Free-TV, darunter alle Spiele der deutschen Mannschaft sowie Halbfinale und Finale, während Magenta TV die restlichen 44 Partien exklusiv per Abo in UHD zeigt. Die Anpfiffzeiten liegen zwischen 18 Uhr und 6 Uhr deutscher Zeit, sodass Übertragungen teils nachts stattfinden und den Einsatz geeigneter Empfangstechnik erfordern. Große Fernseher mit OLED, Mini-LED oder QLED-Panels liefern bestmögliche Bildqualität, während leistungsfähige Laser- oder LED-Beamer in großen Runden kinoähnliche Stimmung erzeugen. Anbieter liefern zudem Empfehlungen zu Bild-, Ton- und Streamingausstattung sowie passenden Beamern und Receivern.

In der aktuellen Ausgabe von Guter Rat

Ausgabe 005/2026

Der Proteintrend – Brauchen Shakes und Lebensmittel extra Eiweiß?
Der Artikel beleuchtet den Hype um eiweißreiche Produkte und beantwortet, wer tatsächlich von zusätzlichem Protein profitiert. Er stellt Empfehlungen verschiedener Institutionen gegenüber (DGE, ISSN, EFSA) und erklärt, dass für die Mehrheit der Deutschen eine ausgewogene Ernährung ausreichend Eiweiß liefert. Besonders erhöhte Bedarfe bestehen bei Kranken, Schwangeren, Stillenden, Leistungssportlern und älteren Menschen; hier können Proteinprodukte sinnvoll sein. Es werden Unterschiede zwischen tierischem und pflanzlichem Eiweiß, Qualitätsaspekte und typische Zusatzstoffe in kommerziellen Produkten diskutiert. Abschließend gibt der Text praktische Alltagstipps zur Mahlzeitengestaltung und zur Vermeidung unnötiger Nahrungsergänzung.

Bevor es kracht – Autofahren im Alter
Der Beitrag beleuchtet die Debatte um Fahrfähigkeit und Sicherheit im Alter: Während ältere Menschen insgesamt seltener Unfälle verursachen, sind sie bei den Unfällen, an denen sie beteiligt sind, häufiger Hauptverursacher. Gründe sind altersbedingte Einschränkungen in Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit und Motorik sowie Erkrankungen und Medikamenteneffekte. Der Text stellt praktische Lösungen vor: regelmäßige Check-ups, betreute Rückmeldefahrten, Fahrsicherheitstrainings und Auffrischungsangebote, die die Fahrkompetenz nachhaltig verbessern können. Außerdem werden soziale Aspekte wie die Bedeutung des Autos für Selbstständigkeit und alternative Mobilitätsangebote thematisiert, mit dem Ziel, Mobilität möglichst lange sicher zu erhalten.

In Ausgabe 005/2026 von Guter Rat

Ausgabe 004/2026

Baufinanzierung – Das größte Investment
Der Beitrag erläutert die wichtigsten Schritte zur Immobilienfinanzierung, beginnend mit einer realistischen Bestandsaufnahme der eigenen Finanzen. Er beschreibt die Zusammensetzung des Finanzierungsbedarfs inklusive Kaufnebenkosten wie Notar, Grundbuch und Grunderwerbsteuer. Wichtige Begriffe wie Beleihungswert, Beleihungsauslauf und deren Auswirkung auf Zinssätze werden erklärt. Der Autor zeigt anhand von Rechenbeispielen, wie Tilgung, Zinsbindung und Sondertilgungen die Restschuld und Zinslast über zehn Jahre beeinflussen. Abschließend werden praktische Tipps zur Vertragsgestaltung, zum Vergleich von Konditionen und zur Nutzung von Fördermöglichkeiten gegeben.

KI im Alltag – Die besten KI-Helfer für den Alltag
Die Extra-Beilage stellt praktische KI-Anwendungen für Alltag und Beruf vor, angefangen bei Schreibassistenten wie LanguageTool und DeepL Write über Übersetzungsdienste bis hin zu Planungs- und Aufgaben-Tools wie FlowSavvy und Todoist. Es werden Lern- und Recherchehilfen wie Perplexity und NotebookLM beschrieben sowie kreative Werkzeuge für Bild-, Video- und Audioproduktion (Stable Diffusion, Adobe Firefly, Runway, Suno, Eleven Labs). Der Text geht auch auf Datenschutzaspekte, Kostenmodelle und typische Einsatzfelder ein und gibt Tipps zur risikoarmen Nutzung. Abschließend werden Chancen und Bedenken abgewogen und Empfehlungen zum verantwortungsvollen, pragmatischen Einsatz von KI gegeben.

In Ausgabe 004/2026 von Guter Rat

Ausgabe 003/2026

Anlagetrend: ETFs – Chancen und Risiken
Indexfonds beziehungsweise ETFs gelten als beliebte, kostengünstige und renditestarke Geldanlagen. Doch beim Investieren sollte man sieben wesentliche Risiken beachten.

Was bringt die Aktivrente? Steuervorteile für Rentner, die weiterarbeiten
Rentner dürfen unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei zu ihrer Rente dazuverdienen. Wir erklären, was zu beachten ist.

In Ausgabe 003/2026 von Guter Rat

Ausgabe 002/2026

Die besten Ideen für Ihre Steuererklärung 2025
Umfassender Guide mit wertvollen Tipps zur Steuererklärung 2025 für Arbeitnehmende, Rentner:innen, Vermieter:innen und Selbstständige. Alle wichtigen Aspekte von Fahrtkosten, Werbungskosten bis Rentenbeginn werden ausführlich erläutert.

Was Berufseinsteiger und künftige Rentner wissen müssen
Detaillierte Darstellung der gesetzlichen Rentenversicherung, ihrer Finanzierung, der Berechnung der Rentenhöhe und der Bedeutung privater Vorsorge sowie geplanter Reformen.

In Ausgabe 002/2026 von Guter Rat

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Guter Rat

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Guter Rat

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Guter Rat

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Guter Rat

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Guter Rat

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Guter Rat

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Guter Rat

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Porträt von Guter Rat

Die Zeitschrift Guter Rat wurde 1945 ins Leben gerufen und wurde bis zur Wiedervereinigung in der DDR publiziert. Seit 1990 erscheint das Verbrauchermagazin einmal im Monat. Es handelt sich dabei um die älteste kontinuierlich erscheinende Zeitung der deutschen Nachkriegszeit und seit 1997 auch im Westen erhältlich.

Welche Inhalte bietet Guter Rat?

Guter Rat versteht sich als nützlicher Informationsgeber in Fragen rund um Geld, Versicherungen, Steuern aber auch in rechtlichen Fragen. Darüber hinaus greift die Redaktion immer auch Produkte auf und schreibt über Technik, Autos, Reise und Gesundheit. Eine Besonderheit ist die Vergabe des Preises Auto der Vernunft, die seit 2001 einmal im Jahr erfolgt. Einer der Slogans der Zeitschrift lautet: Guter Rat macht aus Lesern Käufer.

Wer sollte Guter Rat lesen?

Guter Rat richtet sich an Personen, die gerne ihren Alltag erleichtern. Angesprochen werden private Entscheider ab einem Alter von 30 Jahren.Mit diesem Konzept bringt es Guter Rat auf eine verkaufte Auflage in Höhe von fast 152.000 Exemplaren, womit es sich um die deutsche Nummer eins im Bereich der Wirtschaftspresse handelt. Männer bilden mit 56 Prozent die Mehrheit der Leserschaft, zudem sind 19 Prozent zwischen 60 und 69 Jahre alt.

Das Besondere an Guter Rat

Das Besondere an Guter Rat ist sicherlich, dass es sich um eine der wenigen Zeitschriften aus der DDR handelt, die auch im wiedervereinigten Deutschland Erfolg haben.

  • erscheint seit 1945
  • ursprünglich DDR–Titel
  • umfangreicher Ratgeber

Der Verlag hinter Guter Rat

Hubert Burda Media ist nicht nur der Verlag hinter der Zeitschrift Guter Rat sondern einer der einflussreichsten und größten Medienkonzerne Deutschlands. Abzulesen ist das anhand so exponierter Titel wie der Bunte, der Elle oder auch der Kinozeitschrift Cinema.

Alternativen zu Guter Rat

Guter Rat muss – entgegen dem bekannten Sprichwort – nicht unbedingt teuer sein. Zeitschriften mit praktischen Tipps sind beispielsweise die Test, die Finanztest oder auch die Öko–Test Ratgeber.

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(Wirtschaften) Rentenerhöhung – Böse Falle
Die Rentenerhöhung zum 1. Juli 2026 führt bei vielen Beziehern dazu, dass höhere Teile der Bruttorente steuerpflichtig werden, weil der einmal festgesetzte Rentenfreibetrag unverändert bleibt. Die Deutsche Rentenversicherung weist im Informationsblatt die notwendigen Werte aus, sodass der Rentenfreibetrag auch nach Jahren nachvollziehbar ermittelt werden kann. Viele Rentner überschreiten durch das Plus erstmals die Einkommensgrenzen und werden zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet. Aktivrente, Minijob und steuerliche Abzugspositionen wie Sonderausgaben oder Behindertenpauschbeträge bieten konkrete Wege, die Steuerlast zu senken.

(Technik & Spiele) Übertragung der WM 2026 – Welche Sender und welche Technik
ARD und ZDF übertragen im Wechsel 60 der 104 WM-Partien im Free-TV, darunter alle Spiele der deutschen Mannschaft sowie Halbfinale und Finale, während Magenta TV die restlichen 44 Partien exklusiv per Abo in UHD zeigt. Die Anpfiffzeiten liegen zwischen 18 Uhr und 6 Uhr deutscher Zeit, sodass Übertragungen teils nachts stattfinden und den Einsatz geeigneter Empfangstechnik erfordern. Große Fernseher mit OLED, Mini-LED oder QLED-Panels liefern bestmögliche Bildqualität, während leistungsfähige Laser- oder LED-Beamer in großen Runden kinoähnliche Stimmung erzeugen. Anbieter liefern zudem Empfehlungen zu Bild-, Ton- und Streamingausstattung sowie passenden Beamern und Receivern.

Inhaltsverzeichnis
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Der Proteintrend – Brauchen Shakes und Lebensmittel extra Eiweiß?
Der Artikel beleuchtet den Hype um eiweißreiche Produkte und beantwortet, wer tatsächlich von zusätzlichem Protein profitiert. Er stellt Empfehlungen verschiedener Institutionen gegenüber (DGE, ISSN, EFSA) und erklärt, dass für die Mehrheit der Deutschen eine ausgewogene Ernährung ausreichend Eiweiß liefert. Besonders erhöhte Bedarfe bestehen bei Kranken, Schwangeren, Stillenden, Leistungssportlern und älteren Menschen; hier können Proteinprodukte sinnvoll sein. Es werden Unterschiede zwischen tierischem und pflanzlichem Eiweiß, Qualitätsaspekte und typische Zusatzstoffe in kommerziellen Produkten diskutiert. Abschließend gibt der Text praktische Alltagstipps zur Mahlzeitengestaltung und zur Vermeidung unnötiger Nahrungsergänzung.

Bevor es kracht – Autofahren im Alter
Der Beitrag beleuchtet die Debatte um Fahrfähigkeit und Sicherheit im Alter: Während ältere Menschen insgesamt seltener Unfälle verursachen, sind sie bei den Unfällen, an denen sie beteiligt sind, häufiger Hauptverursacher. Gründe sind altersbedingte Einschränkungen in Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit und Motorik sowie Erkrankungen und Medikamenteneffekte. Der Text stellt praktische Lösungen vor: regelmäßige Check-ups, betreute Rückmeldefahrten, Fahrsicherheitstrainings und Auffrischungsangebote, die die Fahrkompetenz nachhaltig verbessern können. Außerdem werden soziale Aspekte wie die Bedeutung des Autos für Selbstständigkeit und alternative Mobilitätsangebote thematisiert, mit dem Ziel, Mobilität möglichst lange sicher zu erhalten.

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Baufinanzierung – Das größte Investment
Der Beitrag erläutert die wichtigsten Schritte zur Immobilienfinanzierung, beginnend mit einer realistischen Bestandsaufnahme der eigenen Finanzen. Er beschreibt die Zusammensetzung des Finanzierungsbedarfs inklusive Kaufnebenkosten wie Notar, Grundbuch und Grunderwerbsteuer. Wichtige Begriffe wie Beleihungswert, Beleihungsauslauf und deren Auswirkung auf Zinssätze werden erklärt. Der Autor zeigt anhand von Rechenbeispielen, wie Tilgung, Zinsbindung und Sondertilgungen die Restschuld und Zinslast über zehn Jahre beeinflussen. Abschließend werden praktische Tipps zur Vertragsgestaltung, zum Vergleich von Konditionen und zur Nutzung von Fördermöglichkeiten gegeben.

KI im Alltag – Die besten KI-Helfer für den Alltag
Die Extra-Beilage stellt praktische KI-Anwendungen für Alltag und Beruf vor, angefangen bei Schreibassistenten wie LanguageTool und DeepL Write über Übersetzungsdienste bis hin zu Planungs- und Aufgaben-Tools wie FlowSavvy und Todoist. Es werden Lern- und Recherchehilfen wie Perplexity und NotebookLM beschrieben sowie kreative Werkzeuge für Bild-, Video- und Audioproduktion (Stable Diffusion, Adobe Firefly, Runway, Suno, Eleven Labs). Der Text geht auch auf Datenschutzaspekte, Kostenmodelle und typische Einsatzfelder ein und gibt Tipps zur risikoarmen Nutzung. Abschließend werden Chancen und Bedenken abgewogen und Empfehlungen zum verantwortungsvollen, pragmatischen Einsatz von KI gegeben.

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003/2026

Anlagetrend: ETFs – Chancen und Risiken
Indexfonds beziehungsweise ETFs gelten als beliebte, kostengünstige und renditestarke Geldanlagen. Doch beim Investieren sollte man sieben wesentliche Risiken beachten.

Was bringt die Aktivrente? Steuervorteile für Rentner, die weiterarbeiten
Rentner dürfen unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei zu ihrer Rente dazuverdienen. Wir erklären, was zu beachten ist.

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Die besten Ideen für Ihre Steuererklärung 2025
Umfassender Guide mit wertvollen Tipps zur Steuererklärung 2025 für Arbeitnehmende, Rentner:innen, Vermieter:innen und Selbstständige. Alle wichtigen Aspekte von Fahrtkosten, Werbungskosten bis Rentenbeginn werden ausführlich erläutert.

Was Berufseinsteiger und künftige Rentner wissen müssen
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Die Zeitschrift Guter Rat wurde 1945 ins Leben gerufen und wurde bis zur Wiedervereinigung in der DDR publiziert. Seit 1990 erscheint das Verbrauchermagazin einmal im Monat. Es handelt sich dabei um die älteste kontinuierlich erscheinende Zeitung der deutschen Nachkriegszeit und seit 1997 auch im Westen erhältlich.

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Guter Rat versteht sich als nützlicher Informationsgeber in Fragen rund um Geld, Versicherungen, Steuern aber auch in rechtlichen Fragen. Darüber hinaus greift die Redaktion immer auch Produkte auf und schreibt über Technik, Autos, Reise und Gesundheit. Eine Besonderheit ist die Vergabe des Preises Auto der Vernunft, die seit 2001 einmal im Jahr erfolgt. Einer der Slogans der Zeitschrift lautet: Guter Rat macht aus Lesern Käufer.

Wer sollte Guter Rat lesen?

Guter Rat richtet sich an Personen, die gerne ihren Alltag erleichtern. Angesprochen werden private Entscheider ab einem Alter von 30 Jahren.Mit diesem Konzept bringt es Guter Rat auf eine verkaufte Auflage in Höhe von fast 152.000 Exemplaren, womit es sich um die deutsche Nummer eins im Bereich der Wirtschaftspresse handelt. Männer bilden mit 56 Prozent die Mehrheit der Leserschaft, zudem sind 19 Prozent zwischen 60 und 69 Jahre alt.

Das Besondere an Guter Rat

Das Besondere an Guter Rat ist sicherlich, dass es sich um eine der wenigen Zeitschriften aus der DDR handelt, die auch im wiedervereinigten Deutschland Erfolg haben.

  • erscheint seit 1945
  • ursprünglich DDR–Titel
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  • (Wirtschaften) Rentenerhöhung – Böse Falle
    Die Rentenerhöhung zum 1. Juli 2026 führt bei vielen Beziehern dazu, dass höhere Teile der Bruttorente steuerpflichtig werden, weil der einmal festgesetzte Rentenfreibetrag unverändert bleibt. Die Deutsche Rentenversicherung weist im Informationsblatt die notwendigen Werte aus, sodass der Rentenfreibetrag auch nach Jahren nachvollziehbar ermittelt werden kann. Viele Rentner überschreiten durch das Plus erstmals die Einkommensgrenzen und werden zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet. Aktivrente, Minijob und steuerliche Abzugspositionen wie Sonderausgaben oder Behindertenpauschbeträge bieten konkrete Wege, die Steuerlast zu senken.
  • (Wirtschaften) Günstig aktiv im Ruhestand
    Viele Senioren profitieren von regionalen und nationalen Ermäßigungen im Nahverkehr sowie von vergünstigten Fernverkehrsangeboten und speziellen Senioren-BahnCards. Die Deutsche Bahn bietet Senioren reduzierte ICE- und Bahncard-Tarife, die besonders Fernreisen preiswerter machen. Museen, Theater, Zoos und einige Hotelketten gewähren häufig Altersrabatte oder spezielle Seniorentarife. Vereinzelt können Befreiungen vom Rundfunkbeitrag und Rabattangebote bei Streaming- oder Versanddiensten zusätzlichen finanziellen Spielraum schaffen.
  • (Wirtschaften) Altersvorsorge wird attraktiver – Neuer Anlauf
    Die Regierung führt ab 2027 ein staatlich gefördertes Altersvorsorgedepot ein, das mit Zulagen und einem Sonderausgabenabzug gefördert wird und als Standardprodukt mit einer Kostenobergrenze von einem Prozent angeboten werden soll. Das Standarddepot investiert in zwei Fonds (defensiv und renditeorientiert), verzichtet auf Garantien und erlaubt alternativ auch Verträge mit Beitragsgarantien bei gleicher Förderung. Die Förderung umfasst eine Grundzulage von bis zu 540 Euro jährlich und eine Kinderzulage; Einzahlungen sind bis 1 800 Euro jährlich besonders begünstigt. Für die Auszahlung sind lebenslange Renten oder Auszahlungspläne vorgesehen, mit Optionen für Teilkapitalisierung und Sonderregeln bei Wohnnutzungen.
  • (Wirtschaften) Sonnige Aussichten – Balkonkraftwerke
    Die neuen VDE-Normen und Richtlinien erlauben die sichere Nutzung von Steckersolargeräten und regeln unter anderem Modul- und Wechselrichtergrenzen sowie Anschlussarten über Schuko- oder Wieland-Steckdosen. Anlagenbetreiber können ihre Geräte im Marktstammdatenregister (MaStR) registrieren, und Speicher lassen sich erstmals in Eigenregie beim Netzbetreiber anmelden. Erweiterbare Speicher sind deutlich günstiger geworden, wodurch die Nulleinspeisung durch Eigenverbrauch realistischer wird. Verbraucher sollten Leistung, Speicherbedarf und Meldepflichten sorgfältig planen und bei Unsicherheit den Netzbetreiber kontaktieren.
  • (Wirtschaften) Luxus fürs Depot – Warum sich Aktien von Luxusgüter-Anbietern gerade jetzt lohnen könnten
    Viele Aktien großer Luxuskonzerne sind in den vergangenen Jahren stark gefallen, was langfristig orientierten Anlegern Einstiegschancen bieten kann. LVMH, Hermès, Kering und Richemont gehören zu den führenden europäischen Luxusanbietern mit globalen Marken und unterschiedlichen Risiko-/Ertragsprofilen. Niedrige Kurse resultieren aktuell aus geopolitischer Verunsicherung, veränderten Konsumvorlieben in China und einem schwächeren Absatz in Segmenten wie Spitzen-Spirituosen. Fonds oder ETFs auf den Luxussektor sowie breit gestreute Einzelinvestments können das Einzelrisiko mindern und profitieren von differenzierten Markenportfolios.
  • (Wirtschaften) Sorge um den Sommerurlaub – Reisekrise
    Die Blockade der Straße von Hormus hat Treibstoffknappheit und deutlich steigende Flugpreise zur Folge, wodurch Rückflüge oder die Verfügbarkeit von Kerosin punktuell problematisch werden können. Reiseveranstalter bündeln Flüge und sichern Kontingente, sodass Pauschalreisende durch EU-Pauschalreisevorschriften deutlich besseren Schutz genießen als Individualbucher. Nach § 651f und § 651g BGB sind einseitige Preiserhöhungen nur unter engen Bedingungen möglich; bei gravierenden Änderungen haben Kunden ein Rücktritts- oder Ablehnungsrecht. Individualreisende sollten vor Abflug Nachrichtenlage und Tankversorgung im Zielgebiet prüfen, einen Plan B für die Rückreise haben und Zahlungen bei Zusatzleistungen nur gegen Quittung leisten.
  • (Im Namen des Volkes) 10 wichtige Urteile und was sie im Alltag bedeuten
    Der BGH entschied, dass Wohnungseigentümergemeinschaften notfalls Sanierungsmaßnahmen beschließen müssen, um Stillstand zu verhindern, die Kosten aber bei den Einzeleigentümern verbleiben. Das Landesarbeitsgericht Niedersachsen stärkte Teilzeitärzten den Anspruch auf Überstundenzuschläge, wodurch auch Teilzeitkräfte bei Zuschlägen nicht benachteiligt werden sollen. Der Bundesgerichtshof erklärte eine Klausel unwirksam, nach der Streaming-Anbieter Kündigungen bis zum Aufbrauchen von Gutscheinguthaben verzögern dürfen. Der Europäische Gerichtshof lehnte die Forderung der GEMA ab, für interne Kabelverteilung von Radio/TV in Seniorenheimen Gebühren zu erheben.
  • (extra) Vertraute Wände, neue Wege – Selbstbestimmt altern
    Viele ältere Menschen möchten aus emotionalen und finanziellen Gründen im eigenen Zuhause bleiben, stoßen dabei jedoch auf praktische und organisatorische Hürden. Betreuungs- und Pflegestrukturen, finanzielle Förderungen und der persönliche Sozialraum sind entscheidend für das Gelingen des Verbleibs zu Hause. Rechtliche Betreuung, Vollmachten und Pflegegradanträge bieten verschiedenen Schutz- und Unterstützungsleistungen, wobei Ehrenamt und Berufsbetreuer unterschiedliche Kontrollmechanismen haben. Regionale Beratungsstellen, Pflegestützpunkte und gezielte Umbaumaßnahmen helfen, Alltagskompetenz und Autonomie zu erhalten.
  • (extra) Smarte Begleiter – Technische Hilfsmittel und Sturzprävention
    Ambient Assisted Living-Systeme (AAL) und Wearables bieten Senioren Assistenzfunktionen wie Sturzerkennung, Ortung und automatische Notrufe, wodurch Sicherheit und Selbstständigkeit gefördert werden. Notrufuhren, Radar-Sensoren und fest installierte Systeme haben unterschiedliche Vor- und Nachteile hinsichtlich Mobilität, Abdeckung und Installation. Die Kostenübernahme durch Pflegekassen ist bislang lückenhaft; nur einige Produkte haben bereits Zulassung als digitales Hilfsmittel, andere erwarten künftige DiPA-Listen. Präventive Maßnahmen wie Gleichgewichts- und Krafttraining, Stolperfallenbeseitigung und Haltegriffe bleiben wichtige Ergänzungen zur Technik.
  • (Besser leben) Der Feind in meinem Computer – Cyberstalking und digitale Gewalt
    Spy-Apps, Doxing, Deepfakes und das Ausspähen von Konten haben digitale Gewaltformen etabliert, mit denen Täter Kommunikation kontrollieren, verfolgen und Betroffene erpressen können. Das Bundeskriminalamt registriert einen Anstieg digitaler Gewalt, die rechtlich als Nachstellung, Bedrohung oder Verletzung des Persönlichkeitsrechts verfolgt werden kann. Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung strebt an, Herstellung und Verbreitung ungewollter Intimvideos sowie digitaler Fälschungen strafrechtlich zu verschärfen und zivilrechtliche Auskunftsansprüche gegen Plattformen zu erleichtern. Betroffene sollten Beweise sichern, Beratungsstellen kontaktieren und technische Schutzmaßnahmen wie Passwortmanager, 2FA und Standortabschaltung umsetzen.
  • (Besser leben) Platz an der Sonne – Gartenmöbel-Trends
    Die Freiluftsaison bringt neue Gartenmöbeltrends mit leichten, pulverbeschichteten Aluminiumgestellen, geflochtenen Kunststoffsitzen und modularen Lounge-Elementen, die sich flexibel an Platz und Stil anpassen lassen. Viele Hersteller bieten farbige Gestelle und UV-beständige Bezüge, sodass Design und praktische Witterungsfestigkeit Hand in Hand gehen. Kleinere, bewegliche Leuchten und Akku-LEDs schaffen Stimmungslicht ohne festen Stromanschluss, während Liegen und leichte Tische die Mobilität im Garten erhöhen. Pflegehinweise betonen Reinigung mit warmem Wasser und frostsichere Einlagerung für die Saisonpause.
  • (Technik & Spiele) Übertragung der WM 2026 – Welche Sender und welche Technik
    ARD und ZDF übertragen im Wechsel 60 der 104 WM-Partien im Free-TV, darunter alle Spiele der deutschen Mannschaft sowie Halbfinale und Finale, während Magenta TV die restlichen 44 Partien exklusiv per Abo in UHD zeigt. Die Anpfiffzeiten liegen zwischen 18 Uhr und 6 Uhr deutscher Zeit, sodass Übertragungen teils nachts stattfinden und den Einsatz geeigneter Empfangstechnik erfordern. Große Fernseher mit OLED, Mini-LED oder QLED-Panels liefern bestmögliche Bildqualität, während leistungsfähige Laser- oder LED-Beamer in großen Runden kinoähnliche Stimmung erzeugen. Anbieter liefern zudem Empfehlungen zu Bild-, Ton- und Streamingausstattung sowie passenden Beamern und Receivern.
  • (Besser leben) Seitenwechsel – EU‑Alternativen zu US‑Diensten
    Europäische und unabhängige Dienste bieten oft datenschutzfreundliche Alternativen zu US-Plattformen und reduzieren das Risiko von Zugriffen durch den US-Cloud-Act. Messenger wie Threema oder Olvid vermeiden Telefonnummern und zentrale Server, während Nextcloud Talk und Stackfield Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Teamarbeit ermöglichen. Für Übersetzungen und Musikstreaming liefern DeepL und Qobuz qualitativ bessere oder speziellere Ergebnisse, und Anbieter wie Posteo oder Tuta schützen E-Mails durch starke Verschlüsselungs- und Datensparsamkeitskonzepte. Der Umstieg auf EU-Dienste lohnt sich besonders für Nutzer, die höhere Priorität auf Datenschutz und europäische Rechtskontrolle legen.
  • AGFAPHOTO Realikids Cam 2 Waterproof (Test)
    Die Realikids Cam 2 Waterproof ist eine robuste, kindgerechte Kamera, die bis zu drei Meter wasserdicht ist und sich durch intuitive Bedienung und kindgerechte Effekte auszeichnet. Das Gerät bietet 12‑MP‑Fotos, 2,7K‑Videos, ein 2,8‑Zoll‑HD‑Display und einen Selfie‑Modus sowie Filter und Spiele, verzichtet aber auf internen Speicher, sodass eine microSD‑Karte bis 64 GB nötig ist. Die Kamera ist ergonomisch für kleine Hände gestaltet und eignet sich gut für Ferien und Outdoor‑Abenteuer, liefert jedoch keine Profibilder und setzt bei Ausstattung moderate Erwartungen voraus. Der Preis liegt bei rund 69,99 Euro (ohne SD‑Karte), womit das Gerät ein spaßiges Einsteigergerät für Kinder darstellt.
  • Alten Dünger richtig entsorgen
    Restmengen von Flüssigdünger sollten in der Originalverpackung an einer Sondermüllsammelstelle abgegeben werden. Komplett entleerte Flaschen können in der Gelben Tonne oder im Gelben Sack entsorgt werden. Reste dürfen keinesfalls in Gullys, Waschbecken oder Toiletten gekippt werden, um Gewässer und Abwassersysteme zu schützen.
  • Ferienwohnung leider ein Flop
    Jürgen Liebereit wird geraten, Mängel in der Ferienwohnung vor Ort sorgfältig zu dokumentieren, etwa mit Fotos und Videos. Der Vermieter oder Vermittler muss schriftlich informiert werden und erhält Gelegenheit zur Nachbesserung. Mit umfassender Dokumentation lassen sich spätere Ansprüche gegenüber Plattformen oder Vermietern leichter durchsetzen.
  • Soja ohne Risiken
    Isoflavone in Sojabohnen ähneln dem Hormon Östrogen und haben deshalb gesundheitliche Bedenken ausgelöst. Die Verbraucherzentrale Bremen stuft ein bis zwei Portionen Sojaprodukte täglich als üblich und in der Regel unbedenklich ein. Bei vorhandenen Jodmangel oder Schilddrüsenerkrankungen können Isoflavone jedoch nachteilige Effekte haben. Betroffene sollten den Verzehr in solchen Fällen ärztlich begleiten lassen.
  • (Auto) Autofahren im Alter – Eine Frage der Vernunft
    Ein Unfall in Gera mit einer 88-jährigen Fahrerin löste erneut die Debatte um altersbezogene Pflichtuntersuchungen aus. Deutschland setzt bislang auf Eigenverantwortung statt auf verpflichtende Gesundheitschecks. Viele ältere Menschen können mit gezieltem Training und professioneller Einschätzung Fahrkompetenzen erhalten. Spezialisierte Angebote ermöglichen häufig die Verbesserung kritischer Verhaltensweisen, ohne den Führerschein unmittelbar zu gefährden.
  • (Gesund bleiben) Besser schlafen
    Der menschliche Körper folgt einem zirkadianen Rhythmus, bei dem Licht die Melatoninbildung und somit das Schlaffenster steuert. Prof. Dieter Riemann erklärt, dass Schlafdruck und Homöostase den Bedarf nach Erholung regeln und dass Schlaf das Gehirn reinigt sowie Erlerntes festigt. Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin empfiehlt Schlafhygiene-Maßnahmen wie ein dunkles, kühles Schlafzimmer, Verzicht auf Koffein und das Meiden von Bildschirmnutzung im Bett. Bei persistierender Insomnie raten Experten zu ärztlicher Abklärung und verhaltenstherapeutischer Behandlung statt zu Dauermedikationen.
  • Heilen mit Strom – Neuromodulation
    Neurostimulation nutzt gezielte elektrische Impulse, um das Nervensystem zu beeinflussen und Beschwerden wie chronische Schmerzen oder therapieresistente Depressionen zu lindern. Simon Bayerl beschreibt, dass die epidurale Rückenmarkstimulation (SCS) bei vielen Patienten mit chronischem Rücken‑ und Beinschmerz die Beschwerden deutlich reduziert. Klinische Zentren implantieren Elektroden und Impulsgeneratoren, wobei Kosten, Operation und Komplikationen wie Elektrodenverlagerung zu bedenken sind. Externe Verfahren wie rTMS und tDCS können bei Depressionen die Hirnaktivität normalisieren, benötigen aber Behandlungsserien und sind nicht immer kassenfinanziert.
  • Antibiotikum wird optimiert
    Forscher an der Technischen Universität München entwickelten eine Methode, die die Wirksamkeit von Medikamenten gegen Helicobacter pylori deutlich steigern kann. Die neue Technik erhöht die Effektivität der Mittel laut Angabe um das 60-Fache. Klinische Studien sind als nächster Schritt vorgesehen, um die Ergebnisse am Menschen zu prüfen. Eine erfolgreiche Umsetzung könnte Erkrankungen wie Magenschleimhautentzündungen, Geschwüre und langfristig das Risiko für Magenkrebs reduzieren.
  • Borreliose‑Schutz noch dieses Jahr?
    Pfizer und Valneva berichten über den erfolgreichen Abschluss einer Phase‑III‑Studie für einen neuen Borreliose-Impfstoff. Die Unternehmen planen, noch in diesem Jahr Zulassungsanträge in Europa und den USA einzureichen. Gelingt die Zulassung, wäre dies der erste verfügbare Schutz gegen Borreliose seit dem Rückzug eines früheren Impfstoffs. Die Zulassung könnte die Prävention von durch Zecken übertragenen Erkrankungen deutlich verbessern.
  • Digitale Therapien etablieren sich
    Der Anbieter Oviva und andere digitale Therapie-Apps verzeichnen starke Zuwächse bei verschreibungsbasierten Anwendungen gegen Adipositas. Krankenkassen übernehmen bei ärztlicher Verordnung in der Regel die Kosten, sodass die Apps für Patienten kostenfrei nutzbar sind. Anwender erreichen im Schnitt einen leitliniengemäßen Gewichtsverlust von etwa 5,3 Prozent in sechs Monaten. Der regelmäßige Austausch mit behandelnden Ärzten gilt als zentraler Erfolgsfaktor.
  • Ein Speicheltest gegen Parkinson?
    Forscher aus drei koreanischen Instituten identifizierten Eiweißstrukturen im Speichel, die als frühe Marker für Erkrankungen wie Parkinson dienen könnten. Eine neue Verstärkungsmethode erhöht die Nachweis-Signale um mehr als das Milliardenfache, sodass bereits ein Tropfen Speichel ausreichen könnte. Weitere Studien sind jedoch erforderlich, bevor solche Tests für den Heimgebrauch eingesetzt werden können. Bei erfolgreicher Validierung könnten invasive Verfahren wie Lumbalpunktionen künftig seltener nötig werden.
  • Zupackend altern – Griffkraft als Indikator
    Eine Studie der University at Buffalo fand, dass kräftige Griffkraft und gute Mobilität im Aufsteh-Test mit einem geringeren Sterberisiko bei älteren Frauen verbunden sind. Die Forscher beobachteten, dass pro sieben Kilogramm mehr Griffkraft das Sterberisiko um rund zwölf Prozent sank. Dieser Zusammenhang zeigte sich teils unabhängig von der Erfüllung der empfohlenen sportlichen Aktivität. Kraftmessungen in der Hand liefern demnach eine einfache Indikation für allgemeine Gesundheit im Alter.
  • Der Schlingentrainer für zu Hause
    Der Schlingentrainer (TRX) ist ein portables Trainingsgerät aus stabilen Bändern und verstellbaren Griffen, das Ganzkörperübungen ermöglicht. Randy Hetrick entwickelte das System ursprünglich für Soldaten, und der Trainer Tobias Gunst hebt hervor, dass das Gerät auch in der Reha und für ältere Menschen sehr gut einsetzbar ist. Viele Übungen lassen sich progressiv skalieren, sodass Anfänger, Fortgeschrittene und Rehabilitanden gleichermaßen profitieren. Achten Käufer auf einfache Verstellbarkeit und ausreichende Materialbelastbarkeit, um langfristig sinnvoll zu trainieren.
  • (Mobil sein) Urlaub mit E‑Bike
    E-Bikes machen anspruchsvolle Routen für deutlich mehr Menschen zugänglich, und Regionen investieren in Radwege, Verleihangebote und Ladeinfrastruktur. Der ADFC und Focus Mobility empfehlen zahlreiche Regionen wie das Berchtesgadener Land, Schaffhausen, Graz und die Toskana als attraktive E‑Bike-Ziele. Reisende sollten Fahrradtyp, Routenprofil, Unterkünfte mit Lademöglichkeit und Transport (Zug, Auto, Leihrad) im Vorfeld planen. Eine gute Vorbereitung erhöht Fahrspaß und Sicherheit auf längeren Touren und in bergigem Gelände.
  • Jetzt kommen die kleinen Spaßmacher – Neue Stromer
    Die aktuelle Generation kompakter Elektroautos wie Renault Twingo E‑Tech, Kia EV2 und Nissan Micra bringt bezahlbare, wendige Stadtautos mit konkurrenzfähigen Verbrauchs- und Reichweitenwerten. Der Renault punktet mit geringem Gewicht und Sparsamkeit, der Kia mit Raumangebot und Komfort, der Nissan mit agiler Motorisierung für Fahrer, denen Fondkomfort weniger wichtig ist. Leasing kann wegen unsicherer Restwerte eine sinnvolle Option für Käufer bleiben. Hersteller wie VW reagieren mit Modellen wie dem ID.3 neo, um das Segment weiter zu besetzen.
  • Durchs sonnige Mittelmeer – Guter Rat‑Leserreise
    Die acht­tägige Guter Rat‑Leserreise mit der MSC Seaview führt von Barcelona über Marseille, Genua, Civitavecchia (Rom), Palermo und Ibiza zurück nach Barcelona und kombiniert Bordunterhaltung mit Landausflügen. Im Reisepreis sind Vollpension und ein All‑inclusive‑Getränkepaket enthalten; Highlights an Land sind etwa Porto Antico in Genua, die Altstadt Palermos und Dalt Vila auf Ibiza. RIW Touristik organisiert Flüge, Bahn zum Flug, Transfers und Ausflugsmöglichkeiten; Frühbucherpreise gelten bis zum angegebenen Datum.
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