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Themen | 003/2023 (12.06.2023)
  • HINTER DEN KULISSEN
    Dass der Begriff „italienisches Design“ bis heute als Qualitätssiegel gilt, liegt nicht nur an der Kreativität genialer Gestalter. Es verdankt sich genauso den begnadeten Handwerkern und Ingenieuren, die es fabrizieren, und weitsichtigen Unternehmern wie Carlo Molteni, die darin investieren und es vertreiben. Im Interview spricht er über die wichtigste Tradition des Familienunternehmens Molteni: den Mut zum Wandel
  • ES GEHT AUCH OHNE GIESSEN
    Wie den eigenen Garten so planen, dass er möglichst viel Freude und Genuss bereitet? Unser Kolumnist hilft, darauf passende Antworten zu finden. Im dritten Teil der Serie geht es um klimagerechte Bepflanzung und die Frage, was Kies von Schotter unterscheidet
Inhaltsverzeichnis
Themen | 004/2023 (07.08.2023)
  • VON RABATTEN UND WILDWIESEN
    Wie den eigenen Garten so planen, dass er möglichst viel Freude und Genuss bereitet? Unser Kolumnist hilft, darauf passende Antworten zu finden. Im vierten Teil der Serie geht es um Stauden und Gräser, Arten der Bepflanzung und die Frage, wie viel Arbeit sie machen
  • SO SCHMECKT DIE MAILÄNDER MISCHUNG
    Wie machen das die Italiener nur? Die Design-Nation strahlt frisch wie eh und je – wir konnten uns beim diesjährigen Salone del Mobile wieder davon überzeugen. Der spezielle Mix aus feinem Handwerk, großem Erbe, spielerischer Eleganz und einem untrüglichen Gespür für den Zeitgeist ist einfach nicht zu toppen. Die Neuigkeiten – von C wie Citterio bis V wie Van Duysen
Inhaltsverzeichnis
Themen | 005/2023 (13.10.2023)
  • EINTAUCHEN INS ELEMENT WASSER
    Wie den eigenen Garten so planen, dass er möglichst viel Freude und Genuss bereitet? Unser Kolumnist hilft, darauf passende Antworten zu finden. Im fünften Teil der Serie geht es um Sickerbeete, Schwimmteiche und Becken, in denen sich der Himmel spiegelt
  • WORK-LIFE-BALANCE AUF ALLEN ETAGEN
    Der Architekt Manuel Cervantes baute ein Haus am Rande der Megastadt Mexico City, das sowohl Wohnraum für seine Familie als auch Visitenkarte für potenzielle Bauherren- und Damen ist – und eine Hommage an die Kultur und Natur seiner Heimat
Inhaltsverzeichnis
Themen | 006/2023 (08.12.2023)
  • EINE FRAGE DER PHILOSOPHIE
    Wie den eigenen Garten so planen, dass er möglichst viel Freude und Genuss bereitet? Unser Kolumnist hilft, darauf passende Antworten zu finden. Im sechsten Teil der Serie geht es um die Kunst, die Arbeit zu reduzieren
  • VORSPRUNG DURCH TECHNIK
    Das Haus Sonneveld ist eines der besterhaltenen Zeugnisse der klassischen Moderne. Brinkman & Van der Vlugt planten es für die Familie eines Direktors der Van-Nelle-Fabrik in Rotterdam zwischen 1929 und 1933. Es wurde ein smartes Heim, lange bevor der Begriff erfunden wurde
Inhaltsverzeichnis
Themen | 001/2024 (09.02.2024)
  • „WIR MÜSSEN UNS FRAGEN: WAS BRAUCHEN WIR WIRKLICH?“
    Das Bauen ist teuer und unübersichtlich geworden. Doch Bauende sollten sich davon nicht entmutigen lassen, sagt die Architektin Susanne Wartzeck. Gerade im Umbau von Bestandsgebäuden sieht sie große Chancen. Mit planerischer Kreativität und wohlüberlegten Abstrichen bei baulichen Standards lassen sich gezielt Kosten sparen
  • PIONIERE MIT GLÜCKSPROFIT
    Erschwingliches Wohnen in der Großstadt mit höchsten Ansprüchen an Nachhaltigkeit, geht das überhaupt? In Melbourne haben Austin Maynard Architects ein Apartmenthaus geplant, das alle Möglichkeiten ausreizt. Die Grundvoraussetzung war: Niemand machte am vertikalen Projekt Terrace House finanziellen Gewinn
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Porträt von Häuser

Häuser ist ein zweimonatliche erscheinendes Architekturmagazin, das mit Fug und Recht das Attribut Premium führt. Es geht, wie es der Name bereits sagt, um Häuser oder – allgemeiner formuliert, um moderne Architektur und Design. Die Zeitschrift existiert seit 1979.

Welche Inhalte bietet Häuser?

In der Häuser finden sich vor allem Hausreportagen und umfangreiche Bilderstrecken von sehenswerten Häusern. Jede Ausgabe stellt einen bestimmten Aspekt des Themas in den Mittelpunkt und dreht sich entsprechend um den Umbau, um Häuser auf dem Land oder auch um alte Villen etc.. Charakteristisch ist das Mitliefern von Grundrissen und die detaillierte Information über verwendete Baumaterialien. Darüber hinaus werden auch einzelne Aspekte wie Bäder, Fußböden, Beleuchtung oder andere ins Visier genommen.

Wer sollte Häuser lesen?

Häuser wendet sich sowohl an Architekten und Personen aus der Baubranche als auch an all diejenigen, die sich für architektonische Themen interessieren. Entsprechend handelt es sich gleichermaßen um ein Publikumsmagazin wie ein Fachblatt. Der Anteil von Frauen unter der Leserschaft liegt bei 53 Prozent, zudem verfügen satte 40 Prozent über ein Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 4.000 Euro monatlich. Die Auflage liegt bei 39.000 verkauften Exemplaren (Stand: 2015)

Das Besondere an Häuser

Besonders an Häuser ist das Mitliefern von Grundrissen und architektonischen Details. So handelt es sich um ein Magazin, dass auch höchsten fachlichen Kriterien entspricht.

  • erscheint seit 1979
  • auch für Fachpublikum geeignet
  • viele Fotostrecken

Der Verlag hinter Häuser

Häuser erscheint bei Gruner + Jahr, einem der größten deutschen Verlage. In dem Hamburger Verlagshaus setzt man auf Vielseitigkeit, was sich anhand von Titeln wie der Frauenzeitschrift Brigitte, der 11 Freunde oder auch dem Kochmagazin Beef ablesen lässt.

Alternativen zu Häuser

Wer sich für Häuser oder ganz allgemein für Architektur interessiert, schöpft in puncto Zeitschriften aus dem Vollen. Exemplarisch seien für diesen Bereich die Schöner Wohnen, die Architektur und Wohnen oder auch die international aufgestellte AD Architectural Digest genannt, die allesamt neue Trends aus den Bereichen Bauen und Wohnen präsentieren.

Leserbewertungen

Sehr informativ, vielseitig und interessant:-)

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In der aktuellen Ausgabe von Häuser

  • DIE CASA ALS CASE
    Liebe Leserin, lieber Leser,
  • ALPENBLICK IM STRICKKLEID
    Mit ihrem Ferienhaus im österreichischen Laterns gelang Marte Marte Architekten eine Neuinterpretation der klassischen Berghütte. Der archetypische Bau setzt dabei auf eine Fassade in traditioneller Holzbauweise
  • UNTER DEM PFLASTER LIEGT DER STRAND
    Das ehrwürdige Musée national de la Marine am Pariser Trocadero verwandelten Snøhetta und H2O Architectes in ein Schatzhaus voller maritimer Anspielungen, räumlicher Sensationen und spannungsreicher Kontraste zwischen Alt und Neu
  • SCHWIMMEN UNTER IKONISCHEM DACH
    50 Jahre nach der Einweihung konnte die Alsterschwimmhalle jetzt unter runderneuerter Hülle wiedereröffnet werden. Die beteiligten Büros gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner und Schlaich Bergermann Partner versetzten die in die Jahre gekommene Sportstätte in den Rohbauzustand, verlegten den Eingang, erneuerten die Fassaden, entfernten die Zuschauertribüne und erweiterten die Wasserflächen. Vor allem aber retteten sie das quartiersprägende Dach mit neuem Korrosionsschutz und Teleskop-Kolben-Auflagern.
  • DIE HAUPTSTADT DER MODERNE
    Paris erlebte zwischen 1905 und 1925 seine Blütezeit als globale Kunstmetropo le. Diese optimistische Epoche macht eine Schau im Petit Palais jetzt lebendig
  • MIT FREUDE AM EXPERIMENT
    Kraus Schönberg Architekten planen Häuser für Bauherren, die offen für Neues sind
  • ZEITKAPSEL UND VERMÄCHTNIS
    Das „SAS Royal Hotel“ in Kopenhagen gilt als Hauptwerk Arne Jacobsens. Hier zeigte der Universalgestalter sein ganzes Können. Dem legendären Raum 606 geht ein erstaunliches Buch nach
  • WIE KANN ICH MICH VOR LÄRM SCHÜTZEN UND DIE RAUMAKUSTIK OPTIMIEREN?
    Wer ein Haus baut oder kauft, will dort in Ruhe wohnen. Wir sprachen mit dem Akustiker Christian Nocke darüber, wie richtige Planung und passende bauliche Maßnahmen für Schallschutz sorgen können. Und wie sich trotz großer Glasflächen, Lufträumen und harter Oberflächen eine gute Raumakustik erzielen lässt
  • PIONIERE MIT GLÜCKSPROFIT
    Erschwingliches Wohnen in der Großstadt mit höchsten Ansprüchen an Nachhaltigkeit, geht das überhaupt? In Melbourne haben Austin Maynard Architects ein Apartmenthaus geplant, das alle Möglichkeiten ausreizt. Die Grundvoraussetzung war: Niemand machte am vertikalen Projekt Terrace House finanziellen Gewinn
  • KOSTEN SPAREN DURCH TREPPENHAUSKUNST
    Interessante Wandkunst auf Stiegen hebt nicht nur das subjektive Wohlbefinden auf tristen Betonwegen im Haus, sie fördert auch die Fitness und senkt die Stromrechnung, weil Bewohner und Besucher öfter mal die Treppe nehmen
  • IM GRÜNEN BEREICH
    Kleines Budget, große Erwartungen: Mit dem Lime Wash House erfüllte Architekt Chris Collaris einer jungen Familie bei Eindhoven den Traum vom Eigenheim auf höchst originelle Weise. Bis unters Dach steckt das Domizil voller Gestaltungsideen
  • SCHMUCKER SCHUTZ MIT TRADITION
    Mit Sumpfkalk geschlämmte Klinkerfassaden bieten einen ökologisch hochwertigen Feuchtigkeitsschutz und einen schönen Anblick
  • MIT DEM RICHTIGEN DREH GEBAUT
    Mit roher Hülle und wohnlichem Kern haben Blaf Architecten östlich von Antwerpen ein erstaunliches Haus gebaut. Trotz eines kleinen Budgets bietet es räumliche Komplexität. Was Geld sparte: Eigenleistungen der Auftraggebenden und ein kluger Materialeinsatz
  • DER KANN WAS AB
    Ein glatter, fugenloser Estrichfußboden ist unempfindlich, robust und gefällt mit Industrie-Look. Zum Verlegen braucht es aber erfahrene Handwerker
  • KLEINES BUDGET, GROSSE QUALITÄT
    Ein Ferienhaus an der nordfranzösischen Kanalküste plante das Architektenteam Arba als raumökonomischen Holzrahmenbau. Der kluge Grundriss begrenzt Wohnfläche und Kosten, und der geschützte Gartenhof wird zur genialen Erweiterung
  • HOLZSCHUTZ WIE BEI DEN WIKINGERN
    Kiefernteer überzeugt als ebenso langlebige wie zuverlässige Versiegelung von Fassaden
  • „WIR MÜSSEN UNS FRAGEN: WAS BRAUCHEN WIR WIRKLICH?“
    Das Bauen ist teuer und unübersichtlich geworden. Doch Bauende sollten sich davon nicht entmutigen lassen, sagt die Architektin Susanne Wartzeck. Gerade im Umbau von Bestandsgebäuden sieht sie große Chancen. Mit planerischer Kreativität und wohlüberlegten Abstrichen bei baulichen Standards lassen sich gezielt Kosten sparen
  • NEUES DEUTSCHLAND
    Einige der schönsten Möbel der Designgeschichte wurden von Architektinnen und Architekten entworfen. So auch der Votteler Armchair, den der Innenarchitekt und Industriedesigner Arno Votteler Anfang der 1950er-Jahre in der Designabteilung von Walter Knoll entwickelte
  • FREILUFTBÜHNE FÜR SCHÖNE BLICKE
    Antike Villen und Ikonen der Moderne lieferten die Referenzen für diese spektakuläre Hangvilla an der Costa Brava. Das Madrider Büro Nieto Sobejano, berühmt für seine Museumsbauten, entwickelte aus den Inspirationen ein Konzept der Rahmen, um in dem Küstenpanorama Blickaspekte zu betonen
  • ORIGAMI IM UNTERLAND
    Eingeschnitten und aufgezogen: Für befreundete Bauhende planten die Brixner Architekten Bergmeisterwolf ein Haus in Südtirol, das wie eine Einheit wirkt, dank raffinierter Geometrien aber zwei Parteien ungestörte Privatsphäre ermöglicht
  • EINFACH IST MÖGLICH
    „Simplify, simplify, simplify“ lautete der Gestaltungsgrundatz des amerikanischen Architekten Paul Schweikher. Bei seinem eigenen Haus und Studio in einem Vorort von Chicago hat er ihn 1938 konsequent befolgt. Das Ergebnis ist wohlproportioniert und großzügig, warm, nahbar und seiner Zeit voraus.
  • NATURFASER UND KULTURGUT: HOLZ
    Von der groben Landhausdiele bis zum edlen Fischgrät reicht das Spektrum der Holzböden, Wir fragten den Parkett-Spezialisten Frank Dietrich, wie sie lange schön bleiben
  • ERDGESCHICHTE FÜR ZU HAUS: NATURSTEIN
    Gerade bei Steinböden gilt: je regionaler, desto nachhaltiger. Wir sprachen mit der Innenarchitektin Rebecka Haymoz über die Besonderheiten skandinavischer Sorten
  • TRADITIONELL UND TRENDY: TERRAZZO
    Wir sprachen mit dem Mosaikkünstler Normann Hess über einen Bodenbelag mit langer Handwerkstradition, der in den letzten Jahren wiederentdeckt wurde
  • VORSCHAU
    2.2024 erscheint am 12. April
  • SCHADE EIGENTLICH
    Ohne Zweifel war es ein großer Wurf, wurde aber dennoch nie gebaut: das Case Study House Nr. 13 von Richard Neutra