Häuser Abo

Ausgabe 002/2026
Aktuelle Ausgabe

WARUM EIN INDIVIDUELL GEPLANTES ZUHAUSE GLÜCKLICH MACHT
Im Interview verrät uns die Architekturpsychologin Alexandra Abel, wieso uns Menschen der Blick ins Grüne guttut, bodentiefe Fenster aber nicht unbedingt; weshalb wir bei der Planung eines Wohnhauses die eigenen Bedürfnisse genau untersuchen sollten und dass ein Holzfußboden Wohlgefühl erzeugen kann, ein Übermaß an Technik hingegen Unbehagen

WO WOHNLICHKEIT DEN TON ANGIBT
Die Villa Beer von Josef Frank und Oskar Wlach gilt als einer der wichtigsten Beiträge zur Wiener Moderne. Architektur verstanden beide Planer als einen Rahmen, der seinen Bewohnern das Leben möglichst angenehm machen sollte. Nach einer umfassenden Sanierung ist das Haus jetzt auch für Besucher zugänglich

Ausgabe 001/2026

MIT MUT UND ZU VERSICHT ZUM BESSEREN HAUS
Hohe Kosten, eine lähmende Bürokratie und gesteigerte Ansprüche machen das Bauen zur Herausforderung. Doch auch heute lohnt es sich, in ein eigenes Haus als Basis für ein gutes Leben zu investieren. Im ersten Teil unserer Serie erklärt Alexander Pötzsch, Präsident des Bunds Deutscher Architektinnen und Architekten, wie gute, individuell geplante Architektur gelingt

WAS WÜRDE MISTER GREEN HEUTE TUN?
Die kalifornische Architektur ist für zupackenden Optimismus und visionäre Kraft bekannt. In diesem Geist renovierten und erweiterten Schwartz and Architecture einen Midcentury-Bungalow in Palo Alto und passten ihn den Bedürfnissen einer Familie an. Die genießt nun gleichzeitig historischen Charme und zeitgemäßen Wohnkomfort

In Ausgabe 001/2026 von Häuser

Ausgabe 006/2025

VON NEUGIERDEN UND AHA-GRÄBEN
Wie kann man den eigenen Garten so planen, dass er möglichst viel Freude und Genuss bereitet? Unser Kolumnist hilft, darauf Antworten zu finden. In diesem Teil der Serie erklärt er, was wir bei der Gestaltung von Sitzplätzen im Freien beachten sollten

EINMAL ALLES AUF LINKS GEDREHT
Aus Stadt wurde Land, aus heller Fassade eine dunkle und aus vielen kleinen Zimmern ein offener Raumfluss. In Rheda-Wiedenbrück hat ein Paar zusammen mit Planer Sebastian Büscher die Vorzüge eines Bungalows aus den 70er-Jahren erkannt und mit neuen Materialien und weniger Wänden zu seinem idealen Zuhause gemacht

In Ausgabe 006/2025 von Häuser

Ausgabe 005/2025

GRÜNE INSELN IN DER STADT
Wie den eigenen Garten so planen, dass er möglichst viel Freude und Genuss bereitet? Unser Kolumnist hilft, darauf Antworten zu finden. In diesem Teil der Serie erklärt er, wie wir kleine Flächen im urbanen Raum attraktiv gestalten können – und wie wichtig sie gerade hier sind

GESCHMACKVOLL ABGERUNDET
Farben und Aromen, Texturen und Düfte: Die Zubereitung von Mahlzeiten spricht alle Sinne an, und das darf sich auch in der Gestaltung der Küche widerspiegeln. Sinnliche Opulenz oder funktionale Strenge? Alles eine Frage der persönlichen Vorlieben. Mit neuester Technik sowie den richtigen Werkzeugen bereitet das Kochen noch mehr Vergnügen!

In Ausgabe 005/2025 von Häuser

Ausgabe 004/2025

GROSSE WELLEN UND BLÜTEN IN REINSTEM BLAU
Wie den eigenen Garten so planen, dass er möglichst viel Freude und Genuss bereitet? Unser Kolumnist hilft, darauf Antworten zu finden. In diesem Teil der Serie erklärt er, warum diese zwei französischen Gärten so gefeiert werden und was wir uns von ihnen abschauen können

NEUBAU MIT GESCHICHTE
Sie wollte es modern, er lieber klassisch: Für ein junges Paar entwarfen Juma Architects aus Gent deshalb ein Haus, das der Tradition Respekt erweist und zugleich ganz auf der Höhe der Zeit ist

In Ausgabe 004/2025 von Häuser

Ausgabe 003/2025


In Ausgabe 003/2025 von Häuser

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Porträt von Häuser

Häuser ist ein zweimonatliche erscheinendes Architekturmagazin, das mit Fug und Recht das Attribut Premium führt. Es geht, wie es der Name bereits sagt, um Häuser oder – allgemeiner formuliert, um moderne Architektur und Design. Die Zeitschrift existiert seit 1979.

Welche Inhalte bietet Häuser?

In der Häuser finden sich vor allem Hausreportagen und umfangreiche Bilderstrecken von sehenswerten Häusern. Jede Ausgabe stellt einen bestimmten Aspekt des Themas in den Mittelpunkt und dreht sich entsprechend um den Umbau, um Häuser auf dem Land oder auch um alte Villen etc.. Charakteristisch ist das Mitliefern von Grundrissen und die detaillierte Information über verwendete Baumaterialien. Darüber hinaus werden auch einzelne Aspekte wie Bäder, Fußböden, Beleuchtung oder andere ins Visier genommen.

Wer sollte Häuser lesen?

Häuser wendet sich sowohl an Architekten und Personen aus der Baubranche als auch an all diejenigen, die sich für architektonische Themen interessieren. Entsprechend handelt es sich gleichermaßen um ein Publikumsmagazin wie ein Fachblatt. Der Anteil von Frauen unter der Leserschaft liegt bei 53 Prozent, zudem verfügen satte 40 Prozent über ein Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 4.000 Euro monatlich. Die Auflage liegt bei 39.000 verkauften Exemplaren (Stand: 2015)

Das Besondere an Häuser

Besonders an Häuser ist das Mitliefern von Grundrissen und architektonischen Details. So handelt es sich um ein Magazin, dass auch höchsten fachlichen Kriterien entspricht.

  • erscheint seit 1979
  • auch für Fachpublikum geeignet
  • viele Fotostrecken

Der Verlag hinter Häuser

Häuser erscheint bei Gruner + Jahr, einem der größten deutschen Verlage. In dem Hamburger Verlagshaus setzt man auf Vielseitigkeit, was sich anhand von Titeln wie der Zeitschriften Brigitte oder 11 Freunde ablesen lässt.

Alternativen zu Häuser

Wer sich für Häuser oder ganz allgemein für Architektur interessiert, schöpft in puncto Zeitschriften aus dem Vollen. Exemplarisch seien für diesen Bereich die Schöner Wohnen, die Architektur und Wohnen oder auch die international aufgestellte AD Architectural Digest genannt, die allesamt neue Trends aus den Bereichen Bauen und Wohnen präsentieren.

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002/2026
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WARUM EIN INDIVIDUELL GEPLANTES ZUHAUSE GLÜCKLICH MACHT
Im Interview verrät uns die Architekturpsychologin Alexandra Abel, wieso uns Menschen der Blick ins Grüne guttut, bodentiefe Fenster aber nicht unbedingt; weshalb wir bei der Planung eines Wohnhauses die eigenen Bedürfnisse genau untersuchen sollten und dass ein Holzfußboden Wohlgefühl erzeugen kann, ein Übermaß an Technik hingegen Unbehagen

WO WOHNLICHKEIT DEN TON ANGIBT
Die Villa Beer von Josef Frank und Oskar Wlach gilt als einer der wichtigsten Beiträge zur Wiener Moderne. Architektur verstanden beide Planer als einen Rahmen, der seinen Bewohnern das Leben möglichst angenehm machen sollte. Nach einer umfassenden Sanierung ist das Haus jetzt auch für Besucher zugänglich

Ausgabe
001/2026

MIT MUT UND ZU VERSICHT ZUM BESSEREN HAUS
Hohe Kosten, eine lähmende Bürokratie und gesteigerte Ansprüche machen das Bauen zur Herausforderung. Doch auch heute lohnt es sich, in ein eigenes Haus als Basis für ein gutes Leben zu investieren. Im ersten Teil unserer Serie erklärt Alexander Pötzsch, Präsident des Bunds Deutscher Architektinnen und Architekten, wie gute, individuell geplante Architektur gelingt

WAS WÜRDE MISTER GREEN HEUTE TUN?
Die kalifornische Architektur ist für zupackenden Optimismus und visionäre Kraft bekannt. In diesem Geist renovierten und erweiterten Schwartz and Architecture einen Midcentury-Bungalow in Palo Alto und passten ihn den Bedürfnissen einer Familie an. Die genießt nun gleichzeitig historischen Charme und zeitgemäßen Wohnkomfort

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
006/2025

VON NEUGIERDEN UND AHA-GRÄBEN
Wie kann man den eigenen Garten so planen, dass er möglichst viel Freude und Genuss bereitet? Unser Kolumnist hilft, darauf Antworten zu finden. In diesem Teil der Serie erklärt er, was wir bei der Gestaltung von Sitzplätzen im Freien beachten sollten

EINMAL ALLES AUF LINKS GEDREHT
Aus Stadt wurde Land, aus heller Fassade eine dunkle und aus vielen kleinen Zimmern ein offener Raumfluss. In Rheda-Wiedenbrück hat ein Paar zusammen mit Planer Sebastian Büscher die Vorzüge eines Bungalows aus den 70er-Jahren erkannt und mit neuen Materialien und weniger Wänden zu seinem idealen Zuhause gemacht

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
005/2025

GRÜNE INSELN IN DER STADT
Wie den eigenen Garten so planen, dass er möglichst viel Freude und Genuss bereitet? Unser Kolumnist hilft, darauf Antworten zu finden. In diesem Teil der Serie erklärt er, wie wir kleine Flächen im urbanen Raum attraktiv gestalten können – und wie wichtig sie gerade hier sind

GESCHMACKVOLL ABGERUNDET
Farben und Aromen, Texturen und Düfte: Die Zubereitung von Mahlzeiten spricht alle Sinne an, und das darf sich auch in der Gestaltung der Küche widerspiegeln. Sinnliche Opulenz oder funktionale Strenge? Alles eine Frage der persönlichen Vorlieben. Mit neuester Technik sowie den richtigen Werkzeugen bereitet das Kochen noch mehr Vergnügen!

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004/2025

GROSSE WELLEN UND BLÜTEN IN REINSTEM BLAU
Wie den eigenen Garten so planen, dass er möglichst viel Freude und Genuss bereitet? Unser Kolumnist hilft, darauf Antworten zu finden. In diesem Teil der Serie erklärt er, warum diese zwei französischen Gärten so gefeiert werden und was wir uns von ihnen abschauen können

NEUBAU MIT GESCHICHTE
Sie wollte es modern, er lieber klassisch: Für ein junges Paar entwarfen Juma Architects aus Gent deshalb ein Haus, das der Tradition Respekt erweist und zugleich ganz auf der Höhe der Zeit ist

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003/2025


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Porträt von Häuser

Häuser ist ein zweimonatliche erscheinendes Architekturmagazin, das mit Fug und Recht das Attribut Premium führt. Es geht, wie es der Name bereits sagt, um Häuser oder – allgemeiner formuliert, um moderne Architektur und Design. Die Zeitschrift existiert seit 1979.

Welche Inhalte bietet Häuser?

In der Häuser finden sich vor allem Hausreportagen und umfangreiche Bilderstrecken von sehenswerten Häusern. Jede Ausgabe stellt einen bestimmten Aspekt des Themas in den Mittelpunkt und dreht sich entsprechend um den Umbau, um Häuser auf dem Land oder auch um alte Villen etc.. Charakteristisch ist das Mitliefern von Grundrissen und die detaillierte Information über verwendete Baumaterialien. Darüber hinaus werden auch einzelne Aspekte wie Bäder, Fußböden, Beleuchtung oder andere ins Visier genommen.

Wer sollte Häuser lesen?

Häuser wendet sich sowohl an Architekten und Personen aus der Baubranche als auch an all diejenigen, die sich für architektonische Themen interessieren. Entsprechend handelt es sich gleichermaßen um ein Publikumsmagazin wie ein Fachblatt. Der Anteil von Frauen unter der Leserschaft liegt bei 53 Prozent, zudem verfügen satte 40 Prozent über ein Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 4.000 Euro monatlich. Die Auflage liegt bei 39.000 verkauften Exemplaren (Stand: 2015)

Das Besondere an Häuser

Besonders an Häuser ist das Mitliefern von Grundrissen und architektonischen Details. So handelt es sich um ein Magazin, dass auch höchsten fachlichen Kriterien entspricht.

  • erscheint seit 1979
  • auch für Fachpublikum geeignet
  • viele Fotostrecken

Der Verlag hinter Häuser

Häuser erscheint bei Gruner + Jahr, einem der größten deutschen Verlage. In dem Hamburger Verlagshaus setzt man auf Vielseitigkeit, was sich anhand von Titeln wie der Zeitschriften Brigitte oder 11 Freunde ablesen lässt.

Alternativen zu Häuser

Wer sich für Häuser oder ganz allgemein für Architektur interessiert, schöpft in puncto Zeitschriften aus dem Vollen. Exemplarisch seien für diesen Bereich die Schöner Wohnen, die Architektur und Wohnen oder auch die international aufgestellte AD Architectural Digest genannt, die allesamt neue Trends aus den Bereichen Bauen und Wohnen präsentieren.

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In der aktuellen Ausgabe von Häuser

  • DER HANG ZUM WEITEN WOHNEN
    Die Aussicht auf die Hügellandschaft nutzten Caramel ArchitektInnen für ein Haus, das konsequent dem abfallendan Terrain folgt und auf drei Ebenen Naturerfahrung und Komfort verbindet
  • VORHANG AUF FÜR EINE PREZIOSE DER OSTMODERNE
    “Time Out” setzte es auf die Liste der 50 schönsten Lichtspielhäuser der Welt, bei vielen Ostberlinern älteren Semesters weckt das Kino International nostalgische Erinnerungen. Nun wurde der Josef-Kaiser-Bau an der Karl-Marx-Allee von Dickmann Richter Architekten saniert
  • DER UNVOLLKOMMEN PERFEKTE STUHL
    Rimadesio, bekannt für elegant-minimalistische Möbel, Raumteiler und Schranksysteme, hat nun auch Stühle im Programm. Chefdesigner Giuseppe Bavuso verrät, welche Ideen hinter dem Esstischstuhl „Wabi“ stehen
  • RÜCKSICHT, AUSSICHT UND WEITSICHT
    Eine brutalistische Seilbahnstation in den Dolomiten ver-wandelten Plasma Studio in einen neuen Begegnungsort
  • SELBSTBEWUSST IN ANTHRAZIT
    Mit dem Studio Museum in Harlem schufen Adjaye Architects ein neues Zentrum Schwarzer Kunst
  • REICH AN HÖHEPUNKTEN
    Frankfurt ist nicht nur Verkehrsdrehscheibe und Wirtschaftszentrum, sondern auch World Design Capital 2026. Für Kunst- und Architektur-interessierte Iohnt sich ein Besuch ohnehin
  • NEUE GÄRTEN FÜR EINE NEUE ZEIT
    Der Klimawandel hat den Hausgarten erreicht. Wie sich mit kluger Planung, richtigem Pflanzeneinsatz und Rückbezügen auf die Geschichte gegensteuern lässt, zeigt dieses Buch
  • AUS DEM ATELIER DES GROSSEN ERNEUERERS
    Wie vielschichtig und kunstvoll der Wiener Architekt Otto Wagner (1841–1918) Projekte visuell in Szene setzen ließ, zeigt eine Ausstellung in Berlin
  • WARUM EIN INDIVIDUELL GEPLANTES ZUHAUSE GLÜCKLICH MACHT
    Im Interview verrät uns die Architekturpsychologin Alexandra Abel, wieso uns Menschen der Blick ins Grüne guttut, bodentiefe Fenster aber nicht unbedingt; weshalb wir bei der Planung eines Wohnhauses die eigenen Bedürfnisse genau untersuchen sollten und dass ein Holzfußboden Wohlgefühl erzeugen kann, ein Übermaß an Technik hingegen Unbehagen
  • PRÄZISE, KLAR UND ORTSBEZOGEN
    Noto in Hamburg planen Häuser mit räumlichen Qualitäten, die nicht spektakulär beeindrucken, sondern durch ihre stille Kraft überzeugen
  • POESIE UND PRAGMATISMUS
    Ein Bauernhaus im Burgund verwandelten Le Dévéhat Vuarnesson Architectes in einen Kraftort zum Leben und Arbeiten. Beim Umbau ließen sie sich so beispielhaft von den Qualitäten des Bestands und der ländlichen Architekturtradition leiten, dass die Jury ihnen den ersten Preis verlieh – und auch die Leser erkoren ihn zum Favoriten
  • WIE VIEL KOMFORT BRAUCHT EIN HAUS?
    Hochgedämmte Bauten bieten ein gleichbleibendes Klima. Dass sich aber auch mit weniger Materialaufwand durchaus angenehm wohnen lässt, zeigt La Grange
  • EIN NEUES HAUS IN ALTEN STEINEN
    Wie mit dem Zauberwürfel haben AEArchitecten das Innere eines Nachkriegswohnhauses im belgischen Gent neu organisiert und verbunden. Die Verwandlung konventioneller Grundrisse in eine Abfolge von Raumwundern würdigte die Jury mit einem zweiten Preis
  • DAVID-SÄULEN FÜR GOLIATH-LASTEN
    Die Entfernung von tragenden Wänden für einen offenen Grundriss muss nicht zwangsläufig zu massigen Stützen führen. Das verzweigte Stahlträgersystem mit Spinnenbeinen, das AE-Architecten für das DT House in Gent entwickelt haben, erlaubt ultraschlanke Lösungen
  • AUSSER DER REIHE
    Reihenhäuser stehen eigentlich nicht für Großzügigkeit. Doch mit einem Umbau im Kölner Pauliviertel zeigten Keßler Plescher Architekten, wie auch auf kleiner Fläche Großes möglich ist. Dafür vergab die Jury den dritten Preis
  • STEILER AUFSTIEG
    Vom Funktionselement zur Skulptur: wie eine Holztreppe als markantes Gestaltungselement überzeugt
  • SMARTES WOHNREGAL ZWISCHEN RAUEN WÄNDEN
    Was tun mit einer schmalen, hohen Problemimmobilie im Zentrum Barcelonas? Raúl Sánchez verwandelte den ruinösen Altbau in ein überraschend großzügiges Zuhause für Nonkonformisten - mit ruppigem Gemäuer und skulpturaler Treppe. Für den feinfühligen Umgang mit dem Bestand erhielt er den Interior-Preis
  • IMMER AN DER WAND ENTLANG
    Kabel, Rohre und Leitungen sichtbar verlegen? Wo die historische Bausubstanz intakt bleiben soll, kann die Aufputzinstallation mehr als eine Notlösung sein
  • WOHNEN IM FLOW
    Eine Familie in Belfast kaufte ein viktorianisches Stadthaus and beauftragte Hutch Design mit dem Umbau. Der Londoner Architekt nahm den maroden Zustand des Gebäudes zum Anlass, es im Inneren komplett neu zu denken - und erhält dafür eine von 16 HÄUSER-AWARD-Auszeichnungen
  • WEICHMACHER FÜR DIE WÄNDE
    Die sanfte Lichtatmosphäre verdankt das Haus nicht zuletzt den mit Limewash gestalteten Wandoberflächen
  • AUSGEZEICHNETE VIELFALT
    Die Spitzengruppe unseres Wettbewerbs stellen wir traditionell in einem Buch vor. Die besten Umbauten kommen aus ganz Europa
  • ALLES MUSS RAUS!
    Die Temperaturen steigen, bald darf wieder unter freiem Himmel gelebt werden. Wir zeigen die schönsten Neuheiten der Saison - für den Essplatz auf der Terrasse, den Loungebereich am Pool, die schattigen Plätzchen im Garten. Der Sommer kann kommen!
  • WARME MODERNE
    Einige der schönsten Möbel und Objekte des 20. Jahrhunderts wurden von Architektinnen und Architekten gestaltet. Zum Beispiel die Stehleuchte Le Klint 325
  • DES GÄRTNERS LIEBSTE RANKPFLANZEN
    Unser Kolumnist, der Gartengestalter Rainer Elstermann, schätzt natürlich die ganze reiche Vielfalt der Pflanzenwelt. Und doch hat er Lieblinge, die er besonders gen einsetzt. Welche Sorten von Klettergewächsen er bevorzugt und warum, verrät er hier
  • EIN KUNSTWERK VON DEZENTER PRACHT
    In einer Wohnstraße im westaustralischen Perth haben die Architektinnen von State of Kin ein expressives Gebäude entworfen, das sich um gute Nachbarschaft bemüht. Für die große Villa auf engen Grundstück fanden Ara Salomone und Alessandra French die perfekte Balance aus Skulptur und Wohnlichkeit
  • GROSSES KINO
    Wie ein Filmregisseur plant Manuel Ruiz seine Häuser. Denn beim Bauen geht es dem andalusischen Architekten darum, Bilder zu kreieren. In der Villa Tai, einem großzügigen Urlaubsdomizil an der spanischen Costa del Sol, gelangen ihm nicht nur perfekte Blickwinkel, sondern auch eine virtuose Inszenierung von Licht und Materialien
  • WO WOHNLICHKEIT DEN TON ANGIBT
    Die Villa Beer von Josef Frank und Oskar Wlach gilt als einer der wichtigsten Beiträge zur Wiener Moderne. Architektur verstanden beide Planer als einen Rahmen, der seinen Bewohnern das Leben möglichst angenehm machen sollte. Nach einer umfassenden Sanierung ist das Haus jetzt auch für Besucher zugänglich
  • DIE ELEMENTE BÄNDIGEN
    Aktuelle Technik für Fenster, Türen und Sonnenschutz eröffnet ungeahnte Perspektiven und schützt zugleich vor rauer Witterung, unerwünschten Einblicken oder zu viel Sonne. Schauen Sie mit uns auf die neuesten Ideen der Hersteller und lassen Sie sich inspirieren – ob für den Neubau oder für die Modernisierung der eigenen vier Wände
  • HERSTELLER
    Adressen
  • SCHADE EIGENTLICH
    Ohne Zweifel war es ein großer Wurf, wurde aber dennoch nie gebaut: das Direktorenwohnhaus in Waldkirchen von Heinrich Tessenow
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