Die letzten Riesensalamander
In abgelegenen Gegenden Nordamerikas und Südostasiens existieren große Lurche, die aussehen wie Überbleibsel einer längst vergangenen Zeit. Riesensalamander sind die letzten der einst artenreichen und weit verbreiteten Riesenamphibien – die es bis vor 3,5 Millionen Jahren auch noch in Mitteleuropa gab.
Bretagne: Eine Wanderung am Ende der Welt
Zu Fuß entlang der bretonischen Küste bedeutet schroffe Felsen, Dünenlandschaften, Feuchtgebiete, Wälder und viel Meer.
Alles schläft im Tierreich
Alle Tierarten schlafen - doch sie haben dafür ganz unterschiedliche Strategien entwickelt. Schlaf ist auch im Tierreich allgegenwärtig, und sein Nutzen ist vermutlich vielfältig. Doch in Sachen Ausprägung müssen sich alle Arten nach den ökologischen Rahmenbedingungen richten.
Zeit der Ruhe
Auch Pflanzen legen Pausen ein, von kurz bis lang, regelmäßig oder nach Bedarf. Wachsen, blühen, Früchte tragen – das ist nur die halbe Wahrheit. Auch Pflanzen kennen den Rückzug und das Innehalten – strategisch, überlebenswichtig und aktiv gesteuert.
Leben im Extremen
Ob Gletschereis, Salzwüste oder strahlenbelastetes Tschernobyl - die Natur bricht sich Bahn
Zimt aus Vietnam
Wie die steigende Nachfrage vielen Kleinbauern hilft. Die vietnamesische Reisnudelsuppe Pho wird auch in Deutschland immer beliebter. Eine wichtige Zutat des Nationalgerichts ist der kräftige Zimt des Baumes Cinnamomum loureiroi.
Abflug
Im Herbst zieht es zahlreiche heimische Vogelarten in fremde Gefilde, nach Afrika. So unsere übliche Sichtweise. Doch woran machen wir eigentlich fest, wo für die Vögel die Heimat und wo die Fremde ist?
Nachhaltig
Beliebte Reiseziele leiden häufig unter Müll, Lärm und Dreck. Die dänische Hauptstadt Kopenhagen will gegensteuern: Reisende, die der Umwelt helfen, erhalten Rabatte und Belohnungen. Aber klappt das auch? Ein Selbstversuch.
Die Zeitschrift Natur widmet sich einmal im Monat allen Aspekten der Umwelt und legt dabei großen Wert auf eine nachhaltige und naturverbundene Lebensweise. Erstmals erschien die Natur im Jahr 1980 und ist damit eine der ältesten Publikationen zu diesem Thema. Dadurch, dass 1999 die Fusion mit der Zeitschrift „Kosmos“ erfolgte, lässt sich die Traditionslinie sogar bis ins Jahr 1904 zurückverfolgen.
Bei der Natur handelt es sich um ein klassisches Umweltmagazin, das in jeder Ausgabe einen thematischen Schwerpunkt setzt. Dabei scheut sich die Redaktion auch nicht vor so genannten „heißen Eisen“ und widmet sich gerne auch politischen oder kontroversen Themen. Aktuelle Trends werden dabei aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.
Darüber hinaus enthält die Natur drei große Ressorts: „Gesellschaft und Zukunft“, zu Themen der Klimawandelanpassung, Naturschutzpolitik und mit konkreten Umsetzungsbeispielen für mehr Nachhaltigkeit; „Faszination und Wissen“, mit spannendem Naturwissen, faszinierenden Bildern und Fakten zu Natur und Klimawandel; und „Leben und Handeln“, mit Anstößen, wie jeder Einzelne in seinem Umfeld die Natur unterstützen kann und mehr Nachhaltigkeit erreichen kann.
Zielgruppe der Natur sind nachhaltig und bewusst lebenden Menschen, die mit wachem Auge für die Natur durchs Leben gehen. Hinsichtlich des Alters oder Geschlechts existieren keinerlei Vorgaben oder Grenzen.
Beachtlich an der Natur ist sicherlich ihre lange Tradition. Darüber hinaus gelingt dem „Magazin für Natur, Umwelt und nachhaltiges Leben“ der Spagat zwischen aussagekräftigen Fotos und gut recherchierten Texten, und mahnt nicht nur, sondern gibt handfeste, konkrete Beispiele und Impulse für die Unterstützung der Natur.
Hinter der Zeitschrift Natur steckt die Konradin Mediengruppe, die vor allem durch ihre zahlreichen Fachpublikationen bekannt wurde.
Freunde der Natur dürfen sich über eine Fülle an lesenswerten Umweltmagazinen freuen. Wie wäre es beispielsweise mit der Geo oder der Mare? Beide gelten längst als Klassiker ihres Genres, was sich übrigens auch über die National Geographic sagen lässt.
Die letzten Riesensalamander
In abgelegenen Gegenden Nordamerikas und Südostasiens existieren große Lurche, die aussehen wie Überbleibsel einer längst vergangenen Zeit. Riesensalamander sind die letzten der einst artenreichen und weit verbreiteten Riesenamphibien – die es bis vor 3,5 Millionen Jahren auch noch in Mitteleuropa gab.
Bretagne: Eine Wanderung am Ende der Welt
Zu Fuß entlang der bretonischen Küste bedeutet schroffe Felsen, Dünenlandschaften, Feuchtgebiete, Wälder und viel Meer.
Alles schläft im Tierreich
Alle Tierarten schlafen - doch sie haben dafür ganz unterschiedliche Strategien entwickelt. Schlaf ist auch im Tierreich allgegenwärtig, und sein Nutzen ist vermutlich vielfältig. Doch in Sachen Ausprägung müssen sich alle Arten nach den ökologischen Rahmenbedingungen richten.
Zeit der Ruhe
Auch Pflanzen legen Pausen ein, von kurz bis lang, regelmäßig oder nach Bedarf. Wachsen, blühen, Früchte tragen – das ist nur die halbe Wahrheit. Auch Pflanzen kennen den Rückzug und das Innehalten – strategisch, überlebenswichtig und aktiv gesteuert.
Leben im Extremen
Ob Gletschereis, Salzwüste oder strahlenbelastetes Tschernobyl - die Natur bricht sich Bahn
Zimt aus Vietnam
Wie die steigende Nachfrage vielen Kleinbauern hilft. Die vietnamesische Reisnudelsuppe Pho wird auch in Deutschland immer beliebter. Eine wichtige Zutat des Nationalgerichts ist der kräftige Zimt des Baumes Cinnamomum loureiroi.
Abflug
Im Herbst zieht es zahlreiche heimische Vogelarten in fremde Gefilde, nach Afrika. So unsere übliche Sichtweise. Doch woran machen wir eigentlich fest, wo für die Vögel die Heimat und wo die Fremde ist?
Nachhaltig
Beliebte Reiseziele leiden häufig unter Müll, Lärm und Dreck. Die dänische Hauptstadt Kopenhagen will gegensteuern: Reisende, die der Umwelt helfen, erhalten Rabatte und Belohnungen. Aber klappt das auch? Ein Selbstversuch.
Die Zeitschrift Natur widmet sich einmal im Monat allen Aspekten der Umwelt und legt dabei großen Wert auf eine nachhaltige und naturverbundene Lebensweise. Erstmals erschien die Natur im Jahr 1980 und ist damit eine der ältesten Publikationen zu diesem Thema. Dadurch, dass 1999 die Fusion mit der Zeitschrift „Kosmos“ erfolgte, lässt sich die Traditionslinie sogar bis ins Jahr 1904 zurückverfolgen.
Bei der Natur handelt es sich um ein klassisches Umweltmagazin, das in jeder Ausgabe einen thematischen Schwerpunkt setzt. Dabei scheut sich die Redaktion auch nicht vor so genannten „heißen Eisen“ und widmet sich gerne auch politischen oder kontroversen Themen. Aktuelle Trends werden dabei aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.
Darüber hinaus enthält die Natur drei große Ressorts: „Gesellschaft und Zukunft“, zu Themen der Klimawandelanpassung, Naturschutzpolitik und mit konkreten Umsetzungsbeispielen für mehr Nachhaltigkeit; „Faszination und Wissen“, mit spannendem Naturwissen, faszinierenden Bildern und Fakten zu Natur und Klimawandel; und „Leben und Handeln“, mit Anstößen, wie jeder Einzelne in seinem Umfeld die Natur unterstützen kann und mehr Nachhaltigkeit erreichen kann.
Zielgruppe der Natur sind nachhaltig und bewusst lebenden Menschen, die mit wachem Auge für die Natur durchs Leben gehen. Hinsichtlich des Alters oder Geschlechts existieren keinerlei Vorgaben oder Grenzen.
Beachtlich an der Natur ist sicherlich ihre lange Tradition. Darüber hinaus gelingt dem „Magazin für Natur, Umwelt und nachhaltiges Leben“ der Spagat zwischen aussagekräftigen Fotos und gut recherchierten Texten, und mahnt nicht nur, sondern gibt handfeste, konkrete Beispiele und Impulse für die Unterstützung der Natur.
Hinter der Zeitschrift Natur steckt die Konradin Mediengruppe, die vor allem durch ihre zahlreichen Fachpublikationen bekannt wurde.
Freunde der Natur dürfen sich über eine Fülle an lesenswerten Umweltmagazinen freuen. Wie wäre es beispielsweise mit der Geo oder der Mare? Beide gelten längst als Klassiker ihres Genres, was sich übrigens auch über die National Geographic sagen lässt.
sehr schöne Fotos, Text und Thema der Artikel ist meist zu fachspezifisch. Für ältere Personen daher manchmal schwer verständlich.
4,00 / 5
sehr schöne Fotos, Text und Thema der Artikel ist meist zu fachspezifisch. Für ältere Personen daher manchmal schwer verständlich.