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Porträt von Anna

Die ersten gehäkelten Topflappen in der Grundschule kann man getrost als Katastrophe bezeichnen. Die Mühe stand in keinem Verhältnis zum Ergebnis, das dann auch noch zum Muttertag präsentiert werden sollte. Peinlich! In diesem Stadium der Handarbeitskunst hätte vermutlich auch das Handarbeitsmagazin Anna nicht geholfen. Wer aber an der Sache dran geblieben ist, der findet in diesem Magazin die unterschiedlichsten Handarbeitstechniken, die selbst dem blutigsten Laien gelingen und auch noch gut aussehen. Das Redaktionsteam der Anna bezeichnet die Handarbeit als „Kunst, mit den Händen kreativ zu fühlen und zu denken“.

Welche Inhalte bietet Anna?

Neben den erwähnten Handarbeitstechniken bietet Anna, eine der ältesten Handarbeitszeitschriften Deutschlands, die dazugehörigen Anleitungen und Vorlagen und stellt auch hübsch anzusehende Handarbeiten für Kinderhände vor. Da hätte vielleicht der erwähnte Topflappen auch noch seine Anhängerschaft gewonnen. Mit einer breiten Ideenpalette stellt das Heft liebevolle Handarbeiten vor, die von modernen Wohnaccessoires und Dekorativem zum Selbermachen für alle gängigen Handarbeitstechniken geeignet sind. Dazu finden Sie in der Anna Anleitungen für Pullover, Jacken und Accessoires für die Anfängerin bis hin zur geübten Handarbeiterin. Das Magazin schreibt einen Strickwettbewerb aus und organisiert Strickreisen z.B. nach Salzburg. Frau Anna Kowski, die Chefredakteurin der Anna, spürt die neuesten Trends für Sie auf, begeistert für ausgefallene Klassiker und behält den Überblick über die Vielseitigkeit der Handarbeiten.

Wer sollte Anna lesen?

Das Heft richtet sich an alle Handarbeitsfans, die sich nicht nur kleidungstechnisch der Jahreszeit anpassen möchten sondern auch ihrem Zuhause den passenden Look verabreichen wollen. Eine fortgeschrittene Handarbeits-Leserin schreibt, sie fühle sich mit diesem Heft sehr gut beraten, da die verschiedensten Handarbeitstechniken so „kompetent und praktisch in der Anna vorgestellt“ würden. Das ist doch eine Empfehlung!

Das Besondere an Anna

Die Anna interessiert sich auch für ältere Handarbeitstechniken wie z.B. Klöppeln und bietet neben einfachen Techniken für Anfänger auch durchaus besondere Modelle für Könner.

  • ein Heft mit Focus auf die erfahrene Strickerin
  • eine phantasievolle Anregung für besondere Modelle
  • Die Anna erscheint 12 x jährlich mit einer Druckauflage von 78.100 Exemplaren

Alternativen zu Anna

Das Handarbeitsmagazin Anna fällt in die Kategorie der Handarbeitszeitschriften. In dieser Kategorie können Sie häkeln, nähen, werken und stricken. Hier werden nur einige schöne Magazine hervorgehoben. Manuell ist die Zeitschrift für Textilarbeit und Werken. Ideen zum Selbermachen birgt das Patchwork Magazin. Als Europas großes Strickjournal gilt die Sabrina.

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Die ersten gehäkelten Topflappen in der Grundschule kann man getrost als Katastrophe bezeichnen. Die Mühe stand in keinem Verhältnis zum Ergebnis, das dann auch noch zum Muttertag präsentiert werden sollte. Peinlich! In diesem Stadium der Handarbeitskunst hätte vermutlich auch das Handarbeitsmagazin Anna nicht geholfen. Wer aber an der Sache dran geblieben ist, der findet in diesem Magazin die unterschiedlichsten Handarbeitstechniken, die selbst dem blutigsten Laien gelingen und auch noch gut aussehen. Das Redaktionsteam der Anna bezeichnet die Handarbeit als „Kunst, mit den Händen kreativ zu fühlen und zu denken“.

Welche Inhalte bietet Anna?

Neben den erwähnten Handarbeitstechniken bietet Anna, eine der ältesten Handarbeitszeitschriften Deutschlands, die dazugehörigen Anleitungen und Vorlagen und stellt auch hübsch anzusehende Handarbeiten für Kinderhände vor. Da hätte vielleicht der erwähnte Topflappen auch noch seine Anhängerschaft gewonnen. Mit einer breiten Ideenpalette stellt das Heft liebevolle Handarbeiten vor, die von modernen Wohnaccessoires und Dekorativem zum Selbermachen für alle gängigen Handarbeitstechniken geeignet sind. Dazu finden Sie in der Anna Anleitungen für Pullover, Jacken und Accessoires für die Anfängerin bis hin zur geübten Handarbeiterin. Das Magazin schreibt einen Strickwettbewerb aus und organisiert Strickreisen z.B. nach Salzburg. Frau Anna Kowski, die Chefredakteurin der Anna, spürt die neuesten Trends für Sie auf, begeistert für ausgefallene Klassiker und behält den Überblick über die Vielseitigkeit der Handarbeiten.

Wer sollte Anna lesen?

Das Heft richtet sich an alle Handarbeitsfans, die sich nicht nur kleidungstechnisch der Jahreszeit anpassen möchten sondern auch ihrem Zuhause den passenden Look verabreichen wollen. Eine fortgeschrittene Handarbeits-Leserin schreibt, sie fühle sich mit diesem Heft sehr gut beraten, da die verschiedensten Handarbeitstechniken so „kompetent und praktisch in der Anna vorgestellt“ würden. Das ist doch eine Empfehlung!

Das Besondere an Anna

Die Anna interessiert sich auch für ältere Handarbeitstechniken wie z.B. Klöppeln und bietet neben einfachen Techniken für Anfänger auch durchaus besondere Modelle für Könner.

  • ein Heft mit Focus auf die erfahrene Strickerin
  • eine phantasievolle Anregung für besondere Modelle
  • Die Anna erscheint 12 x jährlich mit einer Druckauflage von 78.100 Exemplaren

Alternativen zu Anna

Das Handarbeitsmagazin Anna fällt in die Kategorie der Handarbeitszeitschriften. In dieser Kategorie können Sie häkeln, nähen, werken und stricken. Hier werden nur einige schöne Magazine hervorgehoben. Manuell ist die Zeitschrift für Textilarbeit und Werken. Ideen zum Selbermachen birgt das Patchwork Magazin. Als Europas großes Strickjournal gilt die Sabrina.

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immer noch mein favorit unter den handarbeitsheften das beste

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In der aktuellen Ausgabe von Anna

  • (HÄKELN) Krabbelkäfer auf dem Laufsteg
    Ute Krugmann gestaltet gehäkelte Käfer mit bunten Farben, ausgefallenen Mustern und glitzernden Pailletten. Die Anleitung führt durch Materialliste, Zuschneiden und Vorbereitung inklusive Drahtbeine und Filz-Bodeneinlagen. Die Schritt-für-Schritt-Häkelanleitung beschreibt Körperform, Zunahmen und Abnahmen im Spiralrundmuster sowie Hinweise zur Verzierung. Leserinnen und Leser können die Käfer individuell farblich gestalten und mit Perlen, Rocailles und Pailletten ausstatten.
  • (STICKEN) Buntstickerei – Lavendelsäckchen und -kissen
    Buntstickerei verwendet farbige Fäden, um florale, figürliche oder ornamental-dekorative Motive auf verschiedene Stoffe zu sticken. Elisabet Vogt-Pleijel hat Lavendelstiele, Blätter und Sonnenblumen mit Buntstickerei auf Duftsäckchen und Kissen ausgeführt. Die Anleitung nennt Material, Maße, Zählstoff und die Kombination von Kästchenstich, Stielstich, Margeriten- und Knötchenstichen. Innenkissen werden mit getrocknetem Lavendel gefüllt und genaue Fertigstellungsschritte erklärt.
  • (STRICKEN) Strickmuster des Monats – Strickmuster 11 und 12
    Ina Langguth präsentiert zwei Mustertaschen im Waben- und Netzmuster als Strickmuster des Monats. Die Anleitung enthält Maschenproben, Materialangaben (Merino-Garne) und detaillierte Strickschriften für die Muster. Die Arbeitsschritte beschreiben Anschlag, Randblenden, Rapportwiederholungen sowie das Spann- und Trockenlegen unter feuchten Tüchern. Eine Vorschau verweist auf die Ausgabe mit kompletter Adventskalender-Anleitung, in der die Mustertaschen weiterverwendet werden.
  • (HÄKELN) Wie süß: mit Kirschen – Kirsch-Amigurumis
    Valeska Wombacher entwirft eine kawaii-Kirschenwelt mit gehäkelten Kirschkissen, Dekokranz und niedlichen Amigurumis. Die Anleitung gibt umfassende Materiallisten, Farbfolgen und detaillierte Häkelrunden für Körper, Kopf, Arme, Beine, Kleid und Accessoires. Sicherheitsaugen, Stickereien für Mund und Wangen sowie Pappe- und Bleiband-Einsätze werden zur Stabilisierung verwendet. Verschiedene Varianten (Mädchen, Junge, Baby) zeigen individuelle Farbfolgen und Fertigstellungs-Schritte.
  • (HÄKELN) Kirschkissen
    Das Kirschkissen wird aus Creative Chenillove Sparkle gearbeitet und erreicht eine Größe von etwa 65 cm inklusive Blatt und Stiel. Die Anleitung erläutert Grundmuster, Farbfolgen und die Rundenhäkelarbeit für Kirschhälften, Blatt, Stiel, Schleifen und Schleifenmitte. Die Fertigstellung beschreibt Zusammennähen der Hälften, Einfüllen der Füllwatte, Einsetzen der Stiele und Anbringen der Schleifenbänder. Das Ergebnis ist ein großes, kuscheliges Kissen mit dekorativen Details.
  • (HÄKELN) Kirschkranz
    Der gehäkelte Kirschkranz entsteht aus Creative Cotton DK und Baby Cotton Soft DK und wird mit Blüten, Blättern, Kirschen und einer Schleife geschmückt. Die Anleitung umfasst das Häkeln der Kranzhülle, die Produktion der Blüten und Blätter sowie das Formen und Füllen der Kirschen. Die Fertigstellung beschreibt das Umhäkeln des Flachrings, das Färben/Betonen der Blüten mit Rouge und das Aufkleben der Elemente mit Heißkleber. Das fertige Objekt erreicht einen Durchmesser von rund 28 cm und hat einen Aufhänger auf der Rückseite.
  • (HÄKELN) Ab ins Töpfchen – Blumenübertopf von Veronika Hug
    Veronika Hug häkelt einen sechseckigen Blumenübertopf aus einem Knäuel Woolly Hugs ROPE BOBBEL, dessen Farbverlauf besonderen Charme verleiht. Silvia Jäger ergänzt das Design mit kleinen Häkelblümchen, die dem Topf zusätzlichen Charme geben und empfindliche Oberflächen schützen. Die Anleitung beschreibt Bodenbeginn, Arbeit in Spiralrunden, das Abwickeln des Knäuels für Streifen und das Zusammensetzen von sechs Seitenteilen sowie das Annähen der Blümchen. Der Übertopf eignet sich als dekoratives Highlight auf Fensterbank, Sideboard oder Tisch.
  • (HÄKELN) Sommertänzer – Flauschige Schmetterlinge
    Ina Senzel häkelt Schmetterlinge aus Chenille-Garn mit samtiger Oberfläche und mattem Glanz. Die Anleitungen umfassen Arme, Beine, Fühler, Körper, Kopf, sowie obere und untere Flügel und Mittelteil und erklären die Farbfolgen der Garnkombinationen. Sicherheitsaugen, Stickereien für Augenweiß und Wimpern sowie kleine aufgestickte Röschen dienen als Details. Die fertigen Schmetterlinge messen etwa 20 cm und sind als Dekoration oder Kuschelobjekt geeignet.
  • (Reportage) Hier lernt die Fantasie schwimmen
    Jane Hinz und Karola Luther-Hoffmann entwickelten gemeinsam eine maritime Kinderzimmer-Ecke mit Girlande, Sitz-Pouf und Makramee-Aufbewahrung. Das Teamprojekt kombiniert Häkeln, Stricken und Makramee zu einer stimmigen Dekoration für Kinder. Die Projekte nutzen bunte Garne, Holzperlen, Macrame Cord und Schaumstoffpolster als Basismaterialien. Detaillierte Anleitungen, Knüpfpläne und Materiallisten ermöglichen das Nacharbeiten der einzelnen Elemente.
  • (MAKRAMEE) Wandaufbewahrung
    Die Makramee-Wandaufbewahrung bietet ein dekoratives Netz, das in zwei Höhen positioniert werden kann, um Spielzeug oder Kleinteile aufzubewahren. Karola Luther-Hoffmann nennt Materialbedarf wie Macrame Cord, Rundstäbe, Holzperlen und -oliven sowie Knüpfpläne und detaillierte Zugschnitte. Die Schrittfolge erklärt einfache Aufhängungen, Weberknoten, Rippenknoten, Wellenknoten und Abschlussknoten. Das fertige Stück misst ungefähr 40 x 80 cm und wird durch Einfädeln der Holzstäbe vollendet.
  • (HÄKELN/STRICKEN) Sitz-Pouf mit Fischen
    Jane Hinz entwirft einen Sitz-Pouf, der gehäkelte und gestrickte Fische als Dekor einbindet und so maritimes Flair schafft. Die Anleitung kombiniert Häkeln und Rundstricken sowie Makramee-Elemente und verwendet Amigurumi-Garne und Macrame Cord. Die Konstruktion beinhaltet einen Schaumstoff-Zuschnitt als Kern und eine umhäkelte bzw. gestrickte Seitenwand, in die die Fische eingearbeitet werden. Das fertige Sitzmöbel misst etwa 50 cm Durchmesser und 35 cm Höhe.
  • (HÄKELN/MAKRAMEE) Girlande mit Fischen
    Die Fisch-Girlande kombiniert neun gehäkelte Fische mit einer Makramee-Aufhängekordel zu einer dekorativen Schnur für das Kinderzimmer. Die Anleitung beschreibt das Häkeln der Fischkörper in Runden, das Anfertigen von Schwanz- und Rückenflossen, das Stricken bzw. Häkeln von Seiten- und Unterseiten sowie das Knüpfen der Aufhänge-Kordel mit Weber- und Wellenknoten. Sicherheitsaugen, Holzringe und Textilkleber werden für die Montage verwendet. Die fertige Girlande ist circa 210 cm lang, die einzelnen Fische messen rund 14 x 9 cm.
  • (LEHRGANG) Jeans dekorativ reparieren
    Andi Reuß demonstriert mehrere kreative Methoden zur dekorativen Reparatur von Jeans, darunter Sashiko-Stil, Negativ-Applikation, Yo-Yo-Blüte, umschlungener Leiterstich und Applikation. Die Anleitungen führen durch Zuschneiden, Aufkleben bzw. Anheften von Flicken, das Sticken von Langetten- und Geradstichen sowie das sichere Einsetzen einer ausgerissenen Gürtelschlaufe. Schrittweise Beschreibungen zeigen Materialwahl, Markieren von Linien, Heften und Ausführen der Stiche. Die Techniken verwandeln beschädigte Hosen in individuelle Unikate mit modischem Charakter.
  • (STRICKEN) Crossbody Bag
    Die Crossbody Bag wird zweifädig aus Tropic Cotton gestrickt und kombiniert Hebemaschen- und Kraus-re-Muster für Struktur. Die Anleitung enthält Maschenprobe, Materialangaben und genaue Angaben für Bodenhälften, Rundenanschläge, Taschenrand-Außenseite und -Innenseite sowie Griffe und Futterarbeiten. Die Fertigstellung umfasst Umhäkeln, Anbringen von Gurtband und Halbringen sowie Einnähen eines gefütterten Innenbeutels. Das fertige Modell misst ungefähr 35 x 30 x 7 cm und bietet praktische Details wie Grifföffnungen und Knopfverschluss.
  • (STRICKEN/HÄKELN) Tasche in Schwarz-Weiß
    Die Schwarz-Weiß-Tasche kombiniert zweifädiges Stricken mit Hebemaschenmuster und einem gefütterten Innenbeutel. Die Anleitung beschreibt Maschenanschlag, Hebemaschenrapport, Strick- und Häkelschritte für Rand- und Grifföffnungen sowie die Verarbeitung des Futters mit Bodenecken und Reißverschlussfach. Näh- und Häkelschritte schließen die Teile zusammen, Halteringe und ein verstellbarer Taschengurt vervollständigen die Tasche. Das fertige Modell misst ca. 39 x 30 x 7 cm und ist voll alltagstauglich.
  • (NÄHEN/PATCHWORK) Shopper
    Der Patchwork-Shopper vereint mehrere Patchwork-Stoffe, Canvas-Boden und Kunstlederdetails zu einer geräumigen Einkaufstasche. Die Anleitung umfasst Schnittteile, Vlieseline-Besätze, Zuschnittangaben und das Zusammensetzen der Patchwork-Vortasche sowie das Einnähen von Futter und das Verstärken mit Vlieseline H 200. Nähtechniken wie Bodenecken, Schlaufen für Gurtband, Befestigung von Halbringen und Magnetverschlüssen werden Schritt für Schritt erläutert. Das fertige Modell misst circa 21 x 37,5 x 11 cm und eignet sich als Alltags- oder Shoppingbag.
  • (STICKEN) Fünf Untersetzer mit Box
    Karola Luther-Hoffmann entwirft fünf bestickte Untersetzer aus Plastik-Stramin sowie eine passende Box; die Motive werden mit Gobelinstichen gearbeitet. Die Zählmuster 1–5 und die verwendeten DMC-Farben sind angegeben, ebenso Materialliste und Maße. Die Fertigstellung erklärt das Ausschneiden der Motive, das Umsticken der Außenränder mit Überwendlingsstichen und das Aufkleben selbstklebender Filz-Rückseiten. Die Box wird aus den bestickten Stramin-Teilen zusammengenäht und ergibt eine dekorative Aufbewahrung für die Untersetzer.
  • (NASSFILZEN) Schnecke – Buntes Häuschen
    Moni Pfaff zeigt das Nassfilzen einer kleinen Schnecke aus Wollvlies mit Seifenwasser und Turbo-Filzer. Die Anleitung nennt Material, die Filztechnik (Anfeuchten, Rollen, Hinzufügen von Wollsträngen) und das Trocknen der Filzobjekte. Das bemalte Schneckenhaus wird vorbereitet und mit Edding Paint Markern dekoriert; die fertige Schnecke wird mit Heißkleber eingesetzt und auf ein Stück Baumrinde geklebt. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes, stehendes Deko-Objekt.
  • (STRICKEN) Strandwanderer – Schildkröten
    Sabine Damerau strickt zwei Schildkröten mit bunten Panzern, die aus fünfseitigen Motiven (Fünfecken) zusammengesetzt sind. Die Anleitung umfasst das Stricken der Fünfecke, das Zusammensetzen zum oberen Panzer, das Anstricken und Stricken des unteren Panzers sowie das Arbeiten von Körperteilen wie Kopf, Beinen und Schwanz. Detaillierte Angaben zu Maschenproben, Runden, Zunahmen und Abnahmen sowie zum Auffassen der Maschen sichern die Formgebung. Die fertigen Schildkröten sind weich gefüllt, ungefähr 20 cm groß und mit aufgestickten Augen versehen.
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