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Ausgabe 003/2026
Aktuelle Ausgabe

So trainiert Vielseitigkeits-Reiterin Julia Mestern
Julia Mestern berichtet über ihren Umzug auf einen neuen Hof in Dänemark, die Umstellung auf Offenstallhaltung und ihren veränderten Blick auf Pferdesport und Training.

Sensibilität als Stärke
Mentale und neurologische Einflüsse auf die Konzentration, Angst und Sensibilität beim Reiten.

In der aktuellen Ausgabe von Cavallo

Ausgabe 002/2026

Tania Konnerths Freiraum-Training eröffnet euren Pferden neue Möglichkeiten
Ein neues Trainingskonzept ermöglicht mehr Spaß, Motivation und gesunde Bewegungen durch feinfühlige Kommunikation mit dem Pferd.

Tania Konnerths Freiraum-Training eröffnet neue Möglichkeiten
Das Freiraum-Training von Tania Konnerth ermöglicht Pferden mehr Freiheit und fördert eine gesunde Kommunikation zwischen Pferd und Mensch, basierend auf Freiwilligkeit statt Kontrolle.

In Ausgabe 002/2026 von Cavallo

Ausgabe 001/2026

Im Fluss nach VORN
Michael Laußegger zeigt, wie die innere Gehfreude der Pferde geweckt und bewahrt wird, basierend auf der klassischen Wiener Schule.

Blutspur im Parcours
Die FEI hat eine umstrittene Lockerung der No-Blood-Rule beschlossen, die das Turnierreiten trotz Blutspuren ermöglicht.

In Ausgabe 001/2026 von Cavallo

Ausgabe 012/2025

Warum die Senkrechte als Grenze so wichtig ist und wie die richtige Anlehnung gelingt
Wissenschaftliche und praktische Einblicke zum korrekten Reiten, um Pferdegesundheit und Leistungsfähigkeit zu erhalten.

10 Booster fürs Immunsystem
Wie Pferde im Winter mit Ernährung, Haltung und Zusatzstoffen gesund bleiben.

In Ausgabe 012/2025 von Cavallo

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Cavallo

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Cavallo

Ausgabe 009/2025


Ausgabe 008/2025


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Ausgabe 007/2025


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Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von Cavallo

Ausgabe 005/2025


In Ausgabe 005/2025 von Cavallo

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Porträt von Cavallo

In der Zeitschrift Cavallo dreht sich alles um Pferde. Zu den monatlichen Themen gehören sowohl der Reitsport als auch praktische Tipps rund um das Reiten. Gegründet wurde Cavallo im Jahr 1996.

Welche Inhalte bietet Cavallo?

In jeder Ausgabe der Cavallo wird die gesamte Bandbreite des Themenbereichs Pferde behandelt. Auf der einen Seite stehen Produkttests und Servicethemen, die mit Veranstaltungshinweisen sowie Berichten aus der Welt der Pferdezucht und des Reitsports ergänzt werden. Nach eigenen Angaben versteht sich die Cavallo in diesem Kontext als „fundierter Berater“ in allen Bereichen des Reitens und der Ausbildung von Pferden.

Wer sollte Cavallo lesen?

Cavallo wird von Reitern, Pferdebesitzern sowie Züchtern und Fahrern gelesen. Hinsichtlich der Ausrichtung ist das Magazin grundsätzlich offen. Die Verkaufszahlen liegen bei knapp 57.000 Exemplaren (Stand: Anfang 2016).

Das Besondere an Cavallo

Besonders an Cavallo ist die Vielseitigkeit und das – im wahrsten Sinne des Wortes – Fehlen von Scheuklappen hinsichtlich der Themenauswahl.

  • erscheint seit 1996
  • vielfältiger Themenmix
  • hohe Serviceorientierung

Der Verlag hinter Cavallo

Die Cavallo ist eine von vielen Zeitschriften aus der Motorpresse. Der Verlag mit Sitz in Stuttgart macht seinem Namen alle Ehre und gibt beispielsweise die Auto Motor und Sport oder die Motorrad heraus. Des Weiteren erscheinen hier jedoch auch Titel wie die Men's Health.

Alternativen zu Cavallo

Wer sich für Pferde Zeitschriften interessiert, kommt schwerlich an der Cavallo vorbei. Zu dem Magazin existieren jedoch auch Alternativen wie beispielsweise das Magazin Wendy für junge Reit– Enthusiastinnen.

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003/2026
Aktuelle Ausgabe

So trainiert Vielseitigkeits-Reiterin Julia Mestern
Julia Mestern berichtet über ihren Umzug auf einen neuen Hof in Dänemark, die Umstellung auf Offenstallhaltung und ihren veränderten Blick auf Pferdesport und Training.

Sensibilität als Stärke
Mentale und neurologische Einflüsse auf die Konzentration, Angst und Sensibilität beim Reiten.

Inhaltsverzeichnis
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002/2026

Tania Konnerths Freiraum-Training eröffnet euren Pferden neue Möglichkeiten
Ein neues Trainingskonzept ermöglicht mehr Spaß, Motivation und gesunde Bewegungen durch feinfühlige Kommunikation mit dem Pferd.

Tania Konnerths Freiraum-Training eröffnet neue Möglichkeiten
Das Freiraum-Training von Tania Konnerth ermöglicht Pferden mehr Freiheit und fördert eine gesunde Kommunikation zwischen Pferd und Mensch, basierend auf Freiwilligkeit statt Kontrolle.

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001/2026

Im Fluss nach VORN
Michael Laußegger zeigt, wie die innere Gehfreude der Pferde geweckt und bewahrt wird, basierend auf der klassischen Wiener Schule.

Blutspur im Parcours
Die FEI hat eine umstrittene Lockerung der No-Blood-Rule beschlossen, die das Turnierreiten trotz Blutspuren ermöglicht.

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012/2025

Warum die Senkrechte als Grenze so wichtig ist und wie die richtige Anlehnung gelingt
Wissenschaftliche und praktische Einblicke zum korrekten Reiten, um Pferdegesundheit und Leistungsfähigkeit zu erhalten.

10 Booster fürs Immunsystem
Wie Pferde im Winter mit Ernährung, Haltung und Zusatzstoffen gesund bleiben.

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Welche Inhalte bietet Cavallo?

In jeder Ausgabe der Cavallo wird die gesamte Bandbreite des Themenbereichs Pferde behandelt. Auf der einen Seite stehen Produkttests und Servicethemen, die mit Veranstaltungshinweisen sowie Berichten aus der Welt der Pferdezucht und des Reitsports ergänzt werden. Nach eigenen Angaben versteht sich die Cavallo in diesem Kontext als „fundierter Berater“ in allen Bereichen des Reitens und der Ausbildung von Pferden.

Wer sollte Cavallo lesen?

Cavallo wird von Reitern, Pferdebesitzern sowie Züchtern und Fahrern gelesen. Hinsichtlich der Ausrichtung ist das Magazin grundsätzlich offen. Die Verkaufszahlen liegen bei knapp 57.000 Exemplaren (Stand: Anfang 2016).

Das Besondere an Cavallo

Besonders an Cavallo ist die Vielseitigkeit und das – im wahrsten Sinne des Wortes – Fehlen von Scheuklappen hinsichtlich der Themenauswahl.

  • erscheint seit 1996
  • vielfältiger Themenmix
  • hohe Serviceorientierung

Der Verlag hinter Cavallo

Die Cavallo ist eine von vielen Zeitschriften aus der Motorpresse. Der Verlag mit Sitz in Stuttgart macht seinem Namen alle Ehre und gibt beispielsweise die Auto Motor und Sport oder die Motorrad heraus. Des Weiteren erscheinen hier jedoch auch Titel wie die Men's Health.

Alternativen zu Cavallo

Wer sich für Pferde Zeitschriften interessiert, kommt schwerlich an der Cavallo vorbei. Zu dem Magazin existieren jedoch auch Alternativen wie beispielsweise das Magazin Wendy für junge Reit– Enthusiastinnen.

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Leserbewertungen
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Ich lese Cavallo seit vielen Jahren und halte sie fuer die beste Pferdezeitschrift im deutschsprachigen Raum. Vielseitig, vielfaeltig, gut recherchiert, ansprechend und uebersichtlich vermittelt.

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In der aktuellen Ausgabe von Cavallo

  • Die Goldene Gabel: Vielfalt Pferd e.V.
    Der Beitrag stellt den Verein Vielfalt Pferd e.V. vor, der sich zum Ziel gesetzt hat, Pferde in die Gesellschaft zu tragen und Menschen ohne Pferdeerfahrung den Zugang zu ermöglichen. Beispiele sind Aktionswochen mit Hunderten von Aktionen, Parcoursführungen für Kinder, Projekte an Schulen und in Kindergärten sowie Botschafter:innen aus dem Reitsport. Der Text erläutert Motivation, konkrete Maßnahmen und Unterstützungsangebote sowie Aufrufe zur Teilnahme. Für Leser ist die Bedeutung des Engagements klar: Förderung gesellschaftlicher Akzeptanz und Zukunftssicherung für Pferde und Reitsport.
  • Volltreffer fürs TEAM-WORK (Dressur & Working Equitation)
    Der Artikel zeigt, wie Dressur und Working Equitation sich gegenseitig ergänzen: Dressur schafft die Grundlagen (Biegung, Versammlung, feine Hilfen), während Trailaufgaben Motivation, Geschicklichkeit und Konzentration fördern. Stefanie Seebauer erläutert systematisch, wie man Hindernisse am Boden vorbereitet, dann schrittweise unter dem Sattel trainiert und schließlich sicher einhändig reitet. Typische Hindernisse wie Brücke, Glockengasse, Garrocha, Tonnen und Tor werden beschrieben und mit Praxis-Tipps versehen. Der Beitrag betont Geduld, gute Vorbereitung am Boden und die Bedeutung eines ruhigen, klaren Umgangs, damit Pferd und Reiter zu einem verlässlichen Team werden.
  • Besser Aussitzen als Leichttraben?
    Der Beitrag fasst drei Expertenmeinungen zur Frage zusammen, wann man in der Dressur besser sitzenbleibt oder leichttrabt. Klassische Ausbilder betonen die Bedeutung des Aussitzens für versammelnde Lektionen und präzise Gewichtsbildung, während andere Experten das Leichttraben als Schonungs- und Aufbauinstrument für junge oder muskulär schwächere Pferde empfehlen. Entscheidend sind Balance des Reiters, Losgelassenheit des Pferdes und das Ziel der Übung; bei Spannungen oder mangelnder Sitzfähigkeit des Reiters ist Leichttraben vorzuziehen. Der Text gibt klare Orientierungshilfen für Trainingseinsatz und Lektionenwahl.
  • Horsemanship im Wandel: Zuhören statt Flüstern
    Der Beitrag blickt auf drei Jahrzehnte Horsemanship und dokumentiert den Wandel von dominanzorientierten Methoden hin zu individualisierter, wissenschaftlich abgesicherter Kommunikation. Verschiedene Experten (Pferdewissenschaftler, Trainer, Influencer) diskutieren Kernthemen wie Desensibilisierung, Raumarbeit, Vertrauen, Persönlichkeit des Pferdes und die Rolle von Medien. Wichtig ist heute das Beobachten feiner Signale, Anpassung an Temperament und Vorerfahrung sowie ein Fokus auf Empathie statt reiner Machtausübung. Der Text zeigt praktische Implikationen für Training und Ausbildung und betont die Relevanz von Reflexion und Ethik bei modernen Ausbildungsansätzen.
  • Bahn frei für neue Wege (10 Varianten für Bahnfiguren)
    Der Beitrag präsentiert zehn abwechslungsreiche Varianten für das Training im Dressurviereck, mit klaren Beschreibungen von Aufbau und Ablauf. Übungen wie Kleeblatt, Quadratvolte, Zirkelspiralen, Eckgassen und Achs-Arbeit verbessern Biegung, Balance und Losgelassenheit der Pferde. Die Autorin erklärt, wie sich Biegung und Geraderichten sinnvoll abwechseln, welche Hilfen der Reiter einsetzen sollte und wie der Schwierigkeitsgrad angepasst werden kann. Diese Figuren bieten praktische Trainingsimpulse für Alltag und Turniervorbereitung und helfen, monotone Bahnlinien aufzubrechen.
  • Die Talentschmiedin: Kathrin Roida
    Das Porträt zeichnet das bewegte Berufsleben von Kathrin Roida, die sich durch Vielseitigkeit und akribische Ausbildungsmethoden auszeichnet. Roida setzt stark auf korrekten Sitz, frühe und systematische Handarbeit sowie abwechslungsreiche Gymnastizierung, inklusive Springen zur Stärkung des Rückens. Sie arbeitet langfristig, kauft Fohlen frühzeitig und bildet sie ohne Zeitdruck aus; ihre Kurse und Lehrmedien sind im In- und Ausland gefragt. Der Beitrag beleuchtet auch ihre persönliche Lebensorganisation, Stallstandort und Projekte wie Sportponyzucht und Nachwuchsförderung.
  • „Sponsor für unser Turnier gesucht!” (Dossier Turniersterben)
    Das Dossier behandelt die rückläufige Zahl von Reitsportveranstaltungen in Deutschland und benennt zentrale Ursachen: gestiegene Kosten, Wegfall von Sponsoren, organisatorische Herausforderungen nach Corona und schwindendes Ehrenamt. Experten geben Einblicke in Budgets von kleinen zu internationalen Turnieren und diskutieren neue Finanzierungspfade, internationale Sponsorenzusagen und mögliche ‚Eventisierung‘ als Zukunftsmodell. Der Text beschreibt bereits existierende Unterstützungsangebote (z. B. FN-Hilfen, Vereinsinitiativen) und plädiert für stärkeres Marketing, Kooperationen und innovative Formate, um Turniere nachhaltig zu erhalten.
  • Feinschliff für Ornago: Yara Reichert
    Das Portrait stellt Yara Reichert vor, eine Amateurreiterin, die es in die Topränge der deutschen Dressur geschafft hat. Es beschreibt ihren strikten Tagesrhythmus, die Balance zwischen Familie und Sport sowie die besondere Beziehung zu ihren Pferden, die sie emotional priorisiert (z. B. Entscheidungen bei Flugtransporten). Die Autorin erläutert Yaras Trainingsprinzipien: Basisarbeit, Durchlässigkeit, tägliches Weiden, individuelle Vorbereitung und Fehlerakzeptanz als Lernkultur. Der Beitrag zeigt auch die praktische Seite der Turniervorbereitung und ihre Haltung zu Hengsten, Weidegang und Mentaltraining.
  • SOS fürs Waisenfohlen
    Der Beitrag erklärt die lebenswichtige Bedeutung von Kolostrum in den ersten Stunden nach der Geburt und die Optionen, wenn die Mutterstute fehlt: Abmelken der toten Stute, eingefrorenes Kolostrum, Plasmatransfusionen und Tierarztversorgung. Er beschreibt praktische Schritte zur Fütterung (Flaschen, Nuckel), Dosierung von Folgemilch, Untersuchungen des Immunstatus (SNAP-Test, Totalprotein) und die Rolle spezieller Produkte. Zudem wird die Ammenstuten-Vermittlung thematisiert, inklusive Verhalten beim Annehmen und Hilfsmitteln wie PGF2alpha zur Förderung der Annahme. Eine Checkliste mit Kontakten rundet den Beitrag ab.
  • Kein Blindflug bei der Wurmkur (Selektive Entwurmung)
    Der ausführliche Beitrag plädiert für die Zeitgemäße Selektive Entwurmung: nur auf Basis von Diagnostik (Kotproben, Brix-Test, PCR etc.) gezielt entwurmen und so Resistenzentwicklung vermindern. Er erklärt die Problematik pauschaler Wurmkuren angesichts begrenzter Wirkstoffklassen und zunehmender Resistenzen, nennt Quarantäne- und Weidemanagementmaßnahmen und liefert einen praktischen Jahresplan mit Schwellenwerten (z. B. >200 EpG) sowie Prüf- und Wirksamkeitstests. Der Beitrag stützt sich auf Forschungsergebnisse, Praxisbeispiele und empfiehlt Prüfintervalle für Fohlen, Jungpferde und adulte Bestände. Konkrete Handlungsanleitungen, Checkpunkte und die Rolle von Plasma bzw. Kolostrum ergänzen die Umsetzungsempfehlungen.
  • Fellwechsel: Was die Haare verraten
    Der Beitrag erläutert, wie der Fellwechsel Nährstoffbedarf, Stoffwechsellage und Gesundheitszustand widerspiegelt. Wichtige Nährstoffe (Protein, Mineralien, Spurenelemente) sowie Rassebedingte Unterschiede und die größere Haarproduktion bei stark behaarten Rassen werden erklärt. Auffälligkeiten wie öliges oder stumpfes Fell, büschelweiser Haarausfall oder verzögerter Fellwechsel (z. B. bei PPID) werden beschrieben und mit Handlungsempfehlungen verknüpft (Rationscheck, Tierarztkontakt, Scheren bei Bedarf). Praktische Pflege-Tipps (Striegel, Fellkamm) sowie Hinweise zum Umgang mit gesammeltem Fell runden den Text ab.
  • Wenn die Fesseln nachgeben (DSLD / ESPA)
    Der Beitrag informiert über Degenerative Suspensory Ligament Desmitis (DSLD), auch ESPA genannt, als mögliche systemische Erkrankung mit Ansammlungen von Proteoglykanen im Bindegewebe. Er beschreibt typische klinische Zeichen wie diffuse Schwellungen, durchtrittige Fesseln, bilaterale Lahmheit und die Bedeutung von Ultraschallbefunden. Die Ursache ist noch unklar, es gibt Hinweise auf genetische Komponenten, jedoch keinen Routinetest; eindeutige Diagnose oft nur postmortem durch Gewebeproben. Therapieoptionen sind derzeit symptomatisch (Schmerzmittel, Bandagen, Hufpflege, Weidehaltung) und zielen auf Schmerzlinderung und Erhalt der Lebensqualität; eine Heilung ist nicht bekannt.
  • Der Bewahrer: Hofsattlerei Tarquin Cosack
    Das Porträt zeigt Tarquin Cosack und seine Hofsattlerei als Beispiel gelebter Handwerkskunst: Maßsättel werden aus einer ganzen Lederhaut und individuell gefertigt, Sattelbäume aus verschiedenen Hölzern gebaut und jeder Arbeitsschritt präzise durchgeführt. Der Text beleuchtet seine Ausbildung, die Werkstattorganisation, die Lehrlingsausbildung mit anspruchsvollen Inhalten sowie den Stall- und Hallenbetrieb auf dem Rittergut. Die Philosophie des Betriebs betont Nachhaltigkeit, Traditionsbewusstsein und Verantwortung über Generationen hinweg. Leser erhalten praktische Einblicke in Sattlertechnik, Materialwahl und die Bedeutung einer korrekten Anpassung für Pferd und Reiter.
  • Mein magischer Moment: ‚Eigentlich wollte ich Gartenmöbel kaufen‘ (Katja Büttner)
    Die Autorin erzählt, wie eine spontane Online-Entdeckung (eine Pferdeanzeige) sie dazu brachte, ein Pferd namens Tom zu kaufen – obwohl sie vorher keinerlei Pferdeaffinität verspürte. Der Bericht schildert die überraschende innere Wandlung: vom desinteressierten Zuschauer zur Reiterin, die ihr Leben neu ordnet, Zeit reduziert und ein soziales Projekt startet. Die Geschichte betont die emotionale Bindung zwischen Mensch und Tier und wie ein impulsiver Entschluss langfristige positive Veränderungen bewirken kann. Der Text ist persönlich, lebensnah und inspiriert zum Nachdenken über Bauchentscheidungen.
  • Schreibschule auf dem Pferd (Pferdegestützte Legasthenie-Förderung, Pilotprojekt)
    Das Pilotprojekt verbindet rhythmische Reitbewegungen mit Rechtschreibförderung bei einem Kind mit diagnostizierter Legasthenie. Die Methode nutzt die Gangarten als Taktgeber, um Silbenstruktur (‚Schwingen‘) erlebbar zu machen: verschiedene Silbenmuster werden Schritt, Leichttraben und Aussitzen zugeordnet. Über zehn Wochen kombinierte die Schülerin Reitstunden mit zwei kurzen häuslichen Lernportionen pro Woche; die abschließende Schreibprobe zeigte erhebliche Fortschritte. Die Autorin empfiehlt weitere wissenschaftliche Studien, um Wirkfaktoren (Pferd, Eins-zu-eins-Unterricht, Sympathie) zu klären und die Methode gegebenenfalls breiter einzusetzen.
  • Anhänger-Check: ABC Sicher tragfähig
    Der Artikel erläutert die wichtigsten Sicherheits- und Wartungspunkte an Pferdeanhängern, von Faltenbalg über Auflaufbremse bis zu Reifen und Lichtanlage. Er beschreibt, worauf Besitzer selbst achten können (z. B. Luftdruck, Sichtprüfung der Bremsseile, Steckerkontakt) und wann die Fachwerkstatt erforderlich ist. Besonders betont wird die Relevanz des Reifenalters und der DOT-Nummer sowie das regelmäßige Nachfetten und Prüfen von Verschlüssen und Stützrad. Für Leser liefert der Text konkrete Pflege-Tipps und Prioritäten, damit Anhänger sicher bleiben und Pferde geschützt sind.
  • Anhängerboden: Holz oder Aluminium?
    Der Beitrag erklärt, wie Holz- und Aluminium-Böden in Pferdeanhängern unterschiedlich auf Feuchtigkeit und Belastung reagieren. Er beschreibt sichtbare Prüfzeichen für einen schwachen Holzboden (weiche Stellen, hohler Klang beim Abklopfen, nachgebender Bereich beim Hüpfen) und empfiehlt eine fachmännische Überprüfung, besonders bei älteren Modellen. Aluminiumböden gelten als weniger anfällig, benötigen aber trotzdem Schutz und Pflege der Dichtungen und Reifen. Praktische Lager- und Lüftungstipps runden den Artikel ab und zeigen, wie man mit einfachen Maßnahmen die Lebensdauer des Hängers verlängert.
  • Reitschul-Test: Reitsportservice Brandis (Schulpferd Cerena)
    Der Artikel berichtet von einem anonymen Reitschultest in der Reitschule Brandis, in dem die Autorin eine Einzelstunde auf der Westfalen-Stute Cerena reitet. Es werden Ablauf der Stunde, Pferdepflege, Hallenbedingungen und die fachliche Betreuung durch die Trainerin bewertet. Positiv hervorgehoben werden die Organisation, das gepflegte Hofbild und die gute Trainingsumgebung; Abzüge gab es für die begrenzte Pferdeauswahl und die etwas knappe Gymnastizierung der Stute. Für Leser, die eine Reitschule suchen, bietet der Text konkrete Eindrücke zur Unterrichtsqualität und zur Alltagstauglichkeit des Betriebs.
  • Reitschul-Test: SteigAuf e.V. (Schulpferd Shorty)
    Der Testbericht schildert den Besuch bei SteigAuf e.V., einem Verein mit integrativem Angebot und einer übersichtlichen Organisation. Die Autorin beschreibt das Schulpferd Shorty als gutmütig und gehorsam, lobt die Beschriftung und Ordnung des Equipments sowie die tägliche Auslaufpraxis der Pferde. Kritikpunkte betreffen vor allem die Stall-Anbindesituation (Staub im Stall) und kleinere Defizite in Gymnastizierungs-Tipps während der Stunde. Insgesamt wird der Verein als liebevoll geführt und empfehlenswert dargestellt, besonders für Anfänger und inklusive Gruppen.
  • Five Star Ranch: Cowgirl-Feeling auf Kenny
    Der Beitrag schildert eine Western-Einzelstunde auf der Five Star Ranch mit dem 13-jährigen Quarter Horse Kenny. Die Autorin beschreibt die herzliche Stallatmosphäre, die Unterstützung durch das Team und die fachlich sinnvolle Anleitung während der Stunde. Kenny wird als fein zu reitendes, zuverlässiges Schulpferd gelobt, ebenso wie die Trainingsqualität der Betreiberin Diana Royer; kleinere Abzüge gibt es für organisatorische Unklarheiten und die Stall-Einstreu. Leser erhalten einen lebendigen Eindruck vom Betrieb, vom Feeling und der Alltagstauglichkeit für Western-Einsteiger.
  • Auf vier Hufen die Welt entdecken (Reittourismus-Überblick)
    Der kurze Beitrag skizziert den Aufschwung des Reittourismus und liefert aktuelle Zahlen zum globalen Marktvolumen. Er nennt Umsatzzahlen für 2024 und Prognosen für 2025 und 2030, um die wachsende Nachfrage nach naturnahen, pferdegestützten Reiseerlebnissen zu belegen. Die Aussage betont die zunehmende Suche nach individuellen Abenteuerreisen, die Pferde und Natur kombinieren. Für interessierte Leser liefert der Text eine kompakte Einordnung des Markttrends.
  • Die unbekannten Wikinger: Nordlandshest/Lyngshest in Norwegen
    Die Reportage stellt die seltene norwegische Rasse Nordlandshest/Lyngshest vor, beleuchtet ihre fast dramatische Geschichte bis zur beinahe-Ausrottung nach dem Zweiten Weltkrieg und die heutige Erholung der Population dank engagierter Züchter. Die Autorin beschreibt Aussehen, Charakter und traditionelle Nutzungen der Tiere sowie ihre besondere Anpassungsfähigkeit an karge, steinige Weiden. Die Rasse wird als ein Stück norwegisches Kulturerbe porträtiert, das trotz wachsender Zahlen weiterhin gefährdet bleibt. Für Leser bietet der Text kulturellen Kontext, praktische Informationen zur Haltung und einen Eindruck von der Relevanz dieser Pferde für die regionale Identität.
  • Big Pictures: Spontanes Schlammbad in Portugal
    Der Bildtext schildert ein Fotoshooting mit Lusitano-Pferden in Portugal, das durch ein heftiges Unwetter zu einem schlammbedeckten, aber charmanten Ereignis wurde. Die Autorin beschreibt, wie ein zuvor gepflegt wirkender Schimmel beim Antritt plötzlich im Schlamm verschwindet und die Stimmung in ein vergnügliches Durcheinander verwandelt. Die kurze Anekdote zeigt die Unberechenbarkeit von Outdoor-Fotoshootings und wie spontane Situationen zu einzigartigen Bildern führen. Leser bekommen einen lebendigen Eindruck von der Arbeit eines Pferdefotografen und den Überraschungen vor Ort.
  • Leserbriefe: Eure Meinung zum Heft
    Die Rubrik versammelt Leserbriefe mit Rückmeldungen zu vorherigen Heftthemen wie Sicherheit im Sattel, die Wirkung der Gerte und Freiraumtraining. Leser loben vor allem, dass Themen sensibel und praxisnah behandelt werden, und schätzen konkrete Alltags-Tipps. Es gibt zudem kritische Anmerkungen zur Umsetzbarkeit mancher Trainingsideen und Hinweise auf notwendige Klarstellungen. Für die Redaktion zeigen die Briefe, welche Themen die Leserschaft bewegen und wo weiterer Informationsbedarf besteht.
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