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Aktuelle Themen in Falter

  • Wie viele Obdachlose gibt es in Österreich und wie alt werden sie? Konrad Pesendorfer, Chef der Statistik Austria, analysiert auf dieser Seite jede Woche Daten, die Politiker kennen sollten, bevor sie Entscheidungen treffen.
  • Die Menschen hätten Zeter und Mordio geschrien Wohin Wien wirtschaftlich steuert, was mit Airbnb passiert und warum man jetzt auf die Deutschen hört: Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke und der deutsche Wirtschaftsweise Achim Truger im Gespräch.
  • Dem Glück auf die Sprünge geholfen? Ein FPÖ-Vertrauensmann wird ohne ausreichende Qualifikation in den Vorstand der Casinos Austria berufen. Dabei könnte es sich um ein Gegengeschäft zugunsten der Novomatic gehandelt haben.
  • Wieso schießen Jungsozialisten auf FPÖ-Minister, Frau Zvonik? Interview: Nina Horaczek.
  • Schnitzeljagd Die österreichische Politik erklärt das Schnitzel unisono zum Grundrecht. Die Debatte um die Fleischsteuer aber zeigt: So kann es nicht weitergehen.
  • Rammstein Die Show beginnt mit einer Explosion so laut wie Krieg. Schwarzer Rauch über dem Stadion, der unheilvolle Geruch von Salpeter. Aus dem Bühnenboden erscheint der Sänger in Schlangenlederuniform: „Ich kann auf Glück verzichten / Weil es Unglück in sich trägt.“ Zehntausende jubeln.
  • Das Blutopfer für die Mobilität In Wirklichkeit ist es ganz einfach. „Fahren auf Sicht“ nennt es die Straßenverkehrsordnung. Das wird auch jedem Fahrschüler eingebläut.
  • Teeniepop aus einer anderen Galaxie Der New Musical Express existiert zwar nur mehr als Onlinemedium, seinem Hang zu Superlativen ist das einstige britische Popkulturzentralorgan aber treu geblieben: Billie Eilish erklärte er demgemäß zum „most talked about teen on the planet“.
  • Die Melkroboter Das letzte Kälbchen ist an einem Sonntag im Juli zur Welt gekommen. Diesen Tag wird sich Ewald Grünzweil merken: Es wird die letzte Kälbergeburt auf dem Hof gewesen sein, auf dem er gemeinsam mit Milchkühen aufgewachsen ist
  • Wer führt die Handelskriege? In einem Punkt besteht Einmütigkeit von Presse, Neuer Zürcher Zeitung, FAZ und Falter: Die Konjunktur der Welt, der EU und selbst Deutschlands bröckelt. (Österreich wird phasenverschoben folgen.) Die genannten Zeitungen bieten dafür auch eine einmütige Erklärung an: den nahenden "Brexit" und die "Handelskriege" des US-Präsidenten Donald Trump.

Porträt von Falter

Der Falter ist weit mehr als nur das Stadtmagazin von Wien, wenngleich die Wochenzeitschrift als solches gegründet wurde. Die Erstausgabe datiert auf das Jahr 1977.

Welche Inhalte bietet Falter?

Im Falter geht es in erster Linie um das Geschehen in der österreichischen Hauptstadt Wien. Der Ruf als klassisches Stadtmagazin wurde aber spätestens seit der Integration weiterer regionaler Seiten mit dem Thema Steiermark hinter sich gelassen. Gegründet wurde das Magazin rund um die Hausbesetzerszene der 1970er Jahre. Bereits zu Beginn waren es zahlreiche Künstler und Studierende, die an dem Magazin mitwirkten und auch in der heutigen Zeit ist der redaktionelle Anspruch hoch. In all den Jahren erhielt der Falter zahlreiche Auszeichnungen. Zudem handelte es sich lange umd das einzige Magazin Österreichs, das sich auch mit medienpolitischen Inhalten auseinandersetzte. Ebenfalls ein integraler Bestandteil sind Tipps, Veranstaltungshinweise und Restaurantkritiken.

Wer sollte Falter lesen?

Der Falter richtet sich junge und jung gebliebene Leserinnen und Leser mit großem Interesse am Geschehen in und um Wien. Aufgrund der politischen Ausrichtung ist hier eher vom linksliberalen Spektrum auszugehen. Im Jahr 2012 betrug die verkaufte Auflage 108.000 Exemplare.

Das Besondere an Falter

Besonders am Falter ist das zweite Standbein des dahinter stehenden Verlags. Hier erscheinen sowohl Krimis als auch jede Menge Sachbücher, die die Zeitschrift zum Teil mitfinanzieren.

  • erscheint seit 1977
  • ursprünglich Wiener Stadtmagazin
  • hoher Anspruch

Der Verlag hinter Falter

Der Falter erscheint in der Falter Verlagsgesellschaft m.b.H., die ihren Sitz selbstverständlich in Wien hat. Weitere namhafte Titel finden sich hier nicht.

Alternativen zu Falter

Der Falter gehört in die Gruppe der Österreich Zeitschriften und ist damit eine gute Alternative zu Magazinen wie den Bergwelten oder auch dem Wiener. Wer sich noch mehr mit der Hauptstadt auseinandersetzen möchte, wird sicher auch bei Metropole Vienna fündig.

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  • Rammstein Die Show beginnt mit einer Explosion so laut wie Krieg. Schwarzer Rauch über dem Stadion, der unheilvolle Geruch von Salpeter. Aus dem Bühnenboden erscheint der Sänger in Schlangenlederuniform: „Ich kann auf Glück verzichten / Weil es Unglück in sich trägt.“ Zehntausende jubeln.
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  • Wer führt die Handelskriege? In einem Punkt besteht Einmütigkeit von Presse, Neuer Zürcher Zeitung, FAZ und Falter: Die Konjunktur der Welt, der EU und selbst Deutschlands bröckelt. (Österreich wird phasenverschoben folgen.) Die genannten Zeitungen bieten dafür auch eine einmütige Erklärung an: den nahenden "Brexit" und die "Handelskriege" des US-Präsidenten Donald Trump.

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Der Falter ist weit mehr als nur das Stadtmagazin von Wien, wenngleich die Wochenzeitschrift als solches gegründet wurde. Die Erstausgabe datiert auf das Jahr 1977.

Welche Inhalte bietet Falter?

Im Falter geht es in erster Linie um das Geschehen in der österreichischen Hauptstadt Wien. Der Ruf als klassisches Stadtmagazin wurde aber spätestens seit der Integration weiterer regionaler Seiten mit dem Thema Steiermark hinter sich gelassen. Gegründet wurde das Magazin rund um die Hausbesetzerszene der 1970er Jahre. Bereits zu Beginn waren es zahlreiche Künstler und Studierende, die an dem Magazin mitwirkten und auch in der heutigen Zeit ist der redaktionelle Anspruch hoch. In all den Jahren erhielt der Falter zahlreiche Auszeichnungen. Zudem handelte es sich lange umd das einzige Magazin Österreichs, das sich auch mit medienpolitischen Inhalten auseinandersetzte. Ebenfalls ein integraler Bestandteil sind Tipps, Veranstaltungshinweise und Restaurantkritiken.

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Der Falter richtet sich junge und jung gebliebene Leserinnen und Leser mit großem Interesse am Geschehen in und um Wien. Aufgrund der politischen Ausrichtung ist hier eher vom linksliberalen Spektrum auszugehen. Im Jahr 2012 betrug die verkaufte Auflage 108.000 Exemplare.

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Besonders am Falter ist das zweite Standbein des dahinter stehenden Verlags. Hier erscheinen sowohl Krimis als auch jede Menge Sachbücher, die die Zeitschrift zum Teil mitfinanzieren.

  • erscheint seit 1977
  • ursprünglich Wiener Stadtmagazin
  • hoher Anspruch

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