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Ausgabe 003/2026
Aktuelle Ausgabe

Doxing als digitale Gewalt: Eine praxisbezogene Einordnung
Der Aufsatz untersucht Doxing als Form digitaler Gewalt und analysiert die gezielte Veröffentlichung personenbezogener Daten zur Einschüchterung von Einzelpersonen oder Gruppen. Anhand von Beispielen aus Deutschland, Ungarn und den USA zeigt er, wie Doxing als geschlechtsspezifische Gewalt wirken kann.

Gleichstellungspolitik – Quo vadis?
Der Aufsatz von Silke Martini beleuchtet die Zukunft der Gleichstellungspolitik und setzt sich kritisch mit aktuellen Entwicklungen sowie dem Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) auseinander. Die Autorin regt zur Diskussion über gesellschaftliche Veränderungen an und zeigt auf, dass Fragen der Gleichstellung von Frauen weiterhin von großer Bedeutung sind.

Ausgabe 002/2026

Der Vierte Gleichstellungsbericht der Bundesregierung
Der Vierte Gleichstellungsbericht der Bundesregierung untersucht die Auswirkungen der sozial-ökologischen Transformation auf die Gleichstellung der Geschlechter. Dabei werden strukturelle Ungleichheiten, geschlechterbezogene Folgen des Wandels sowie Anforderungen an eine gleichstellungsorientierte Gestaltung gesellschaftlicher Transformationsprozesse eingeordnet.

Entgeltgleichheit im Verhältnis einzelner Beschäftigter
Die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts befasst sich mit den Voraussetzungen der Entgeltgleichheit zwischen einzelnen Beschäftigten. Im Mittelpunkt stehen die Anforderungen an Vergleichspersonen sowie die Frage, unter welchen Voraussetzungen eine vermutete geschlechtsbezogene Entgeltungleichheit widerlegt werden kann.

Ausgabe 001/2026


Europäische Impulse für Entgeltgleichheit und ihre Umsetzung in Deutschland, der Ausbau von Genderkompetenz für Führungskräfte in der öffentlichen Verwaltung sowie der Umgang mit Gewalt in Flüchtlingsheimen stehen im Mittelpunkt. Zudem behandelt die Ausgabe die Beteiligung von Beschäftigten nach dem Bundesgleichstellungsgesetz, aktuelle Rechtsprechung zu Elternzeit und Mutterschutz, das Recht auf Umgang getrennt lebender Elternteile, Fragen der betrieblichen Altersversorgung beim Ruhestand sowie neue Kommentierungen der Gleichstellungsbeauftragten.

Ausgabe 004/2025

Veranstaltungsbericht: Auschwitz begann nicht mit Schüssen
Der Bericht zeigt die aktuellen Defizite im Kampf gegen Antisemitismus: Offene wie verdeckte Formen nehmen zu, während Opfer immer häufiger in Täter:innen umgedeutet oder ihre Leidensgeschichte als selbstverschuldet dargestellt wird. Die Analyse verdeutlicht, wie dringend Aufklärung und Sensibilisierung in der Gesellschaft bleiben.

Medizin ist für Männer gemacht – der stille Skandal um die Gender Health Gap
Theresa Härter beleuchtet den Gender Health Gap: Medizinische Forschung und Praxis fokussieren vor allem Männer, obwohl Frauen und andere Geschlechter die Mehrheit bilden. Erste Ansätze zur Schließung der Defizite existieren in einzelnen Kliniken, bleiben jedoch weitgehend unvollständig und dringend ausbaufähig.

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Porträt von Gleichstellung in der Praxis

Die Zeitschrift Gleichstellung in der Praxis (GiP) ist eine elektronische Fachzeitschrift, die sich an Gleichstellungsakteur*innen und Interessierte richtet. Sie bietet aktuelle Informationen, Praxistipps, Problemlösungen, Diskussionen aus Wissenschaft und Politik sowie Rechtsprechung rund um das Thema Gleichstellung und Gleichbehandlung.
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003/2026
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Doxing als digitale Gewalt: Eine praxisbezogene Einordnung
Der Aufsatz untersucht Doxing als Form digitaler Gewalt und analysiert die gezielte Veröffentlichung personenbezogener Daten zur Einschüchterung von Einzelpersonen oder Gruppen. Anhand von Beispielen aus Deutschland, Ungarn und den USA zeigt er, wie Doxing als geschlechtsspezifische Gewalt wirken kann.

Gleichstellungspolitik – Quo vadis?
Der Aufsatz von Silke Martini beleuchtet die Zukunft der Gleichstellungspolitik und setzt sich kritisch mit aktuellen Entwicklungen sowie dem Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) auseinander. Die Autorin regt zur Diskussion über gesellschaftliche Veränderungen an und zeigt auf, dass Fragen der Gleichstellung von Frauen weiterhin von großer Bedeutung sind.

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Der Vierte Gleichstellungsbericht der Bundesregierung
Der Vierte Gleichstellungsbericht der Bundesregierung untersucht die Auswirkungen der sozial-ökologischen Transformation auf die Gleichstellung der Geschlechter. Dabei werden strukturelle Ungleichheiten, geschlechterbezogene Folgen des Wandels sowie Anforderungen an eine gleichstellungsorientierte Gestaltung gesellschaftlicher Transformationsprozesse eingeordnet.

Entgeltgleichheit im Verhältnis einzelner Beschäftigter
Die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts befasst sich mit den Voraussetzungen der Entgeltgleichheit zwischen einzelnen Beschäftigten. Im Mittelpunkt stehen die Anforderungen an Vergleichspersonen sowie die Frage, unter welchen Voraussetzungen eine vermutete geschlechtsbezogene Entgeltungleichheit widerlegt werden kann.

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001/2026


Europäische Impulse für Entgeltgleichheit und ihre Umsetzung in Deutschland, der Ausbau von Genderkompetenz für Führungskräfte in der öffentlichen Verwaltung sowie der Umgang mit Gewalt in Flüchtlingsheimen stehen im Mittelpunkt. Zudem behandelt die Ausgabe die Beteiligung von Beschäftigten nach dem Bundesgleichstellungsgesetz, aktuelle Rechtsprechung zu Elternzeit und Mutterschutz, das Recht auf Umgang getrennt lebender Elternteile, Fragen der betrieblichen Altersversorgung beim Ruhestand sowie neue Kommentierungen der Gleichstellungsbeauftragten.

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004/2025

Veranstaltungsbericht: Auschwitz begann nicht mit Schüssen
Der Bericht zeigt die aktuellen Defizite im Kampf gegen Antisemitismus: Offene wie verdeckte Formen nehmen zu, während Opfer immer häufiger in Täter:innen umgedeutet oder ihre Leidensgeschichte als selbstverschuldet dargestellt wird. Die Analyse verdeutlicht, wie dringend Aufklärung und Sensibilisierung in der Gesellschaft bleiben.

Medizin ist für Männer gemacht – der stille Skandal um die Gender Health Gap
Theresa Härter beleuchtet den Gender Health Gap: Medizinische Forschung und Praxis fokussieren vor allem Männer, obwohl Frauen und andere Geschlechter die Mehrheit bilden. Erste Ansätze zur Schließung der Defizite existieren in einzelnen Kliniken, bleiben jedoch weitgehend unvollständig und dringend ausbaufähig.

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Die Zeitschrift Gleichstellung in der Praxis (GiP) ist eine elektronische Fachzeitschrift, die sich an Gleichstellungsakteur*innen und Interessierte richtet. Sie bietet aktuelle Informationen, Praxistipps, Problemlösungen, Diskussionen aus Wissenschaft und Politik sowie Rechtsprechung rund um das Thema Gleichstellung und Gleichbehandlung.
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In der aktuellen Ausgabe von Gleichstellung in der Praxis

  • Doxing als digitale Gewalt: Eine praxisbezogene Einordnung
    Der Aufsatz untersucht Doxing als Form digitaler Gewalt und analysiert die gezielte Veröffentlichung personenbezogener Daten zur Einschüchterung von Einzelpersonen oder Gruppen. Anhand von Beispielen aus Deutschland, Ungarn und den USA zeigt er, wie Doxing als geschlechtsspezifische Gewalt wirken kann.
  • Gleichstellungspolitik – Quo vadis?
    Der Aufsatz von Silke Martini beleuchtet die Zukunft der Gleichstellungspolitik und setzt sich kritisch mit aktuellen Entwicklungen sowie dem Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) auseinander. Die Autorin regt zur Diskussion über gesellschaftliche Veränderungen an und zeigt auf, dass Fragen der Gleichstellung von Frauen weiterhin von großer Bedeutung sind.
  • Gegen den Strich
    Der Beitrag von Claudia Luz beschäftigt sich mit dem Verhältnis von innerem und äußerem Frieden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Krisen und zunehmender Forderungen nach traditionellen Rollenbildern. Die Autorin plädiert für Beharrlichkeit und betont, dass der Einsatz für Gleichstellung und gesellschaftlichen Fortschritt weitergeführt werden muss.
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