Gleichstellung in der Praxis Abo

Ausgabe 002/2026
Aktuelle Ausgabe

Der Vierte Gleichstellungsbericht der Bundesregierung
Der Vierte Gleichstellungsbericht der Bundesregierung untersucht die Auswirkungen der sozial-ökologischen Transformation auf die Gleichstellung der Geschlechter. Dabei werden strukturelle Ungleichheiten, geschlechterbezogene Folgen des Wandels sowie Anforderungen an eine gleichstellungsorientierte Gestaltung gesellschaftlicher Transformationsprozesse eingeordnet.

Entgeltgleichheit im Verhältnis einzelner Beschäftigter
Die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts befasst sich mit den Voraussetzungen der Entgeltgleichheit zwischen einzelnen Beschäftigten. Im Mittelpunkt stehen die Anforderungen an Vergleichspersonen sowie die Frage, unter welchen Voraussetzungen eine vermutete geschlechtsbezogene Entgeltungleichheit widerlegt werden kann.

Ausgabe 001/2026


Europäische Impulse für Entgeltgleichheit und ihre Umsetzung in Deutschland, der Ausbau von Genderkompetenz für Führungskräfte in der öffentlichen Verwaltung sowie der Umgang mit Gewalt in Flüchtlingsheimen stehen im Mittelpunkt. Zudem behandelt die Ausgabe die Beteiligung von Beschäftigten nach dem Bundesgleichstellungsgesetz, aktuelle Rechtsprechung zu Elternzeit und Mutterschutz, das Recht auf Umgang getrennt lebender Elternteile, Fragen der betrieblichen Altersversorgung beim Ruhestand sowie neue Kommentierungen der Gleichstellungsbeauftragten.

Ausgabe 004/2025

Veranstaltungsbericht: Auschwitz begann nicht mit Schüssen
Der Bericht zeigt die aktuellen Defizite im Kampf gegen Antisemitismus: Offene wie verdeckte Formen nehmen zu, während Opfer immer häufiger in Täter:innen umgedeutet oder ihre Leidensgeschichte als selbstverschuldet dargestellt wird. Die Analyse verdeutlicht, wie dringend Aufklärung und Sensibilisierung in der Gesellschaft bleiben.

Medizin ist für Männer gemacht – der stille Skandal um die Gender Health Gap
Theresa Härter beleuchtet den Gender Health Gap: Medizinische Forschung und Praxis fokussieren vor allem Männer, obwohl Frauen und andere Geschlechter die Mehrheit bilden. Erste Ansätze zur Schließung der Defizite existieren in einzelnen Kliniken, bleiben jedoch weitgehend unvollständig und dringend ausbaufähig.

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Porträt von Gleichstellung in der Praxis

Die Zeitschrift Gleichstellung in der Praxis (GiP) ist eine elektronische Fachzeitschrift, die sich an Gleichstellungsakteur*innen und Interessierte richtet. Sie bietet aktuelle Informationen, Praxistipps, Problemlösungen, Diskussionen aus Wissenschaft und Politik sowie Rechtsprechung rund um das Thema Gleichstellung und Gleichbehandlung.
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Der Vierte Gleichstellungsbericht der Bundesregierung
Der Vierte Gleichstellungsbericht der Bundesregierung untersucht die Auswirkungen der sozial-ökologischen Transformation auf die Gleichstellung der Geschlechter. Dabei werden strukturelle Ungleichheiten, geschlechterbezogene Folgen des Wandels sowie Anforderungen an eine gleichstellungsorientierte Gestaltung gesellschaftlicher Transformationsprozesse eingeordnet.

Entgeltgleichheit im Verhältnis einzelner Beschäftigter
Die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts befasst sich mit den Voraussetzungen der Entgeltgleichheit zwischen einzelnen Beschäftigten. Im Mittelpunkt stehen die Anforderungen an Vergleichspersonen sowie die Frage, unter welchen Voraussetzungen eine vermutete geschlechtsbezogene Entgeltungleichheit widerlegt werden kann.

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Europäische Impulse für Entgeltgleichheit und ihre Umsetzung in Deutschland, der Ausbau von Genderkompetenz für Führungskräfte in der öffentlichen Verwaltung sowie der Umgang mit Gewalt in Flüchtlingsheimen stehen im Mittelpunkt. Zudem behandelt die Ausgabe die Beteiligung von Beschäftigten nach dem Bundesgleichstellungsgesetz, aktuelle Rechtsprechung zu Elternzeit und Mutterschutz, das Recht auf Umgang getrennt lebender Elternteile, Fragen der betrieblichen Altersversorgung beim Ruhestand sowie neue Kommentierungen der Gleichstellungsbeauftragten.

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004/2025

Veranstaltungsbericht: Auschwitz begann nicht mit Schüssen
Der Bericht zeigt die aktuellen Defizite im Kampf gegen Antisemitismus: Offene wie verdeckte Formen nehmen zu, während Opfer immer häufiger in Täter:innen umgedeutet oder ihre Leidensgeschichte als selbstverschuldet dargestellt wird. Die Analyse verdeutlicht, wie dringend Aufklärung und Sensibilisierung in der Gesellschaft bleiben.

Medizin ist für Männer gemacht – der stille Skandal um die Gender Health Gap
Theresa Härter beleuchtet den Gender Health Gap: Medizinische Forschung und Praxis fokussieren vor allem Männer, obwohl Frauen und andere Geschlechter die Mehrheit bilden. Erste Ansätze zur Schließung der Defizite existieren in einzelnen Kliniken, bleiben jedoch weitgehend unvollständig und dringend ausbaufähig.

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Die Zeitschrift Gleichstellung in der Praxis (GiP) ist eine elektronische Fachzeitschrift, die sich an Gleichstellungsakteur*innen und Interessierte richtet. Sie bietet aktuelle Informationen, Praxistipps, Problemlösungen, Diskussionen aus Wissenschaft und Politik sowie Rechtsprechung rund um das Thema Gleichstellung und Gleichbehandlung.
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In der aktuellen Ausgabe von Gleichstellung in der Praxis

  • Der Vierte Gleichstellungsbericht der Bundesregierung
    Der Vierte Gleichstellungsbericht der Bundesregierung untersucht die Auswirkungen der sozial-ökologischen Transformation auf die Gleichstellung der Geschlechter. Dabei werden strukturelle Ungleichheiten, geschlechterbezogene Folgen des Wandels sowie Anforderungen an eine gleichstellungsorientierte Gestaltung gesellschaftlicher Transformationsprozesse eingeordnet.
  • Entgeltgleichheit im Verhältnis einzelner Beschäftigter
    Die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts befasst sich mit den Voraussetzungen der Entgeltgleichheit zwischen einzelnen Beschäftigten. Im Mittelpunkt stehen die Anforderungen an Vergleichspersonen sowie die Frage, unter welchen Voraussetzungen eine vermutete geschlechtsbezogene Entgeltungleichheit widerlegt werden kann.
  • Intersektionalität – „Conditio sine qua non“ mit Mut zur Lücke für Gleichstellung und Gleichstellungsorganisationen
    Intersektionalität beschreibt das Zusammenwirken mehrerer Diskriminierungsgründe und gewinnt zunehmend an Bedeutung für die Gleichstellungsarbeit. Vor dem Hintergrund der Richtlinie (EU) 2023/970 werden die rechtlichen Entwicklungen sowie die bislang fehlende Berücksichtigung im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz und im europäischen Antidiskriminierungsrecht eingeordnet.
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