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Ausgabe 014/2026
Aktuelle Ausgabe

Wie schlau sind Hunde wirklich?
Der Beitrag beleuchtet die Forschung zur kognitiven Leistungsfähigkeit von Haushunden und grenzt wirkliches Verstehen von bloßem Gehorsam ab. Dr. Juliane Bräuer erklärt, dass Hunde sich über Jahrtausende an Menschen angepasst haben und soziale Hinweise, Mimik sowie Gesten nutzen können, aber Halter ihre Tiere oft überinterpretieren. Es werden Unterschiede zwischen Rassen und speziellen Ausnahmetalenten wie dem Border Collie Rico thematisiert: Solche Hunde zeigen Neugier, Konzentration und Impulskontrolle und können viele Wörter mit Objekten verknüpfen. Praktische Hinweise zur Auswahl des passenden Hundes und zur Nutzung rassespezifischer Fähigkeiten runden den Text ab. Für Leser ist der Artikel relevant, weil er Mythen korrigiert und konkrete Tipps für Erziehung und Beschäftigung bietet.

Ich liebe, was ich mache – Michael Mittermeier im Interview
Im ausführlichen Interview erinnert sich Mittermeier an Schlüsselmomente seiner Karriere und erklärt, warum er nach dem großen Erfolg ein Jahr undercover in New York auftrat, um wieder bei null anzufangen. Er spricht offen über Arbeitsdisziplin, Feedbackkultur – vor allem von seiner Frau – und die Bedeutung, neugierig zu bleiben und sich weiterzuentwickeln. Persönliche Themen wie gesundheitliche Herausforderungen, vier Totgeburten auf dem Weg zur Vaterschaft und die Rolle von Therapie werden angesprochen. Der Text bietet Fans einen intimen Einblick in das Leben des Comedians und liefert zugleich inspirierende Gedanken zu Arbeitsethik, Resilienz und kreativer Neugier.

Ausgabe 013/2026

Doppelinterview: Miroslav Nemec & Udo Wachtveitl
Das Interview begleitet Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl in ihrem Abschied vom »Tatort München« nach 35 Jahren und beleuchtet Hintergründe zu ihrem letzten Zweiteiler »Unvergänglich«. Die Schauspieler sprechen offen über Geheimhaltung rund um das Ende, ihre Erwartungen an das Finale und die Produktion des Doppelereignisses. Es wird auch über Themen wie Gagen, veränderte Produktionsbedingungen, experimentelle Krimis und die Dramaturgie des Serienformats diskutiert. Zudem reflektieren sie über die Entwicklungen im »Tatort«, das Verhältnis zu Kolleginnen und Kollegen sowie die Frage, warum ein soziales Privatleben mancher Ermittler mehr Raum erhält. Für Fans bietet das Gespräch persönliche Einblicke in Abschied und Karrierehöhepunkte des Duos.

EXKLUSIV: Zu Besuch bei Motsi Mabuse in London
Die Reportage begleitet Motsi Mabuse am Set der BBC‑Show »Strictly Come Dancing« und vergleicht die britische Produktion mit dem deutschen »Let’s Dance«. Der Text beschreibt die straffe Produktionsmaschinerie der BBC, die Leidenschaft des Publikums und die Unterschiede wie kostenlose Tickets in England. Motsi berichtet von ihrem engen Terminplan, dem Pendeln zwischen UK‑ und Deutschland‑Projekten, ihrer Rolle als Jurorin und dem Einfluss ihres Auftritts auf Social Media. Die Reportage beleuchtet zudem die Jury‑Chemie, das Entertainment‑Konzept und persönliche Aspekte wie Familie und die Entscheidung, welche Touren sie künftig noch macht. Für Tanzfans bietet der Beitrag exklusive Einblicke in Arbeitsweise und Atmosphäre einer der international erfolgreichsten Tanzshows.

In Ausgabe 013/2026 von HörZu

Ausgabe 012/2026

Mein Motto: Mach dich nicht verrückt! (Hape Kerkeling)
Das ausführliche Interview begleitet Hape Kerkeling in seinem Kino-Comeback als Horst Schlämmer und beleuchtet die Hintergründe zum neuen Film. Kerkeling spricht über die Inspiration durch Nostalgie, seine Botschaft „Mach dich nicht verrückt“ und die Funktion von Humor in schwierigen Zeiten. Er reflektiert eigene Verwandlungen, Vorbilder aus der Familie sowie die Balance zwischen künstlerischer Freiheit und gesellschaftlicher Sensibilität. Der Beitrag bietet Fans und Kulturinteressierten Einblicke in Produktionsdetails, Figuren und die persönliche Haltung des Künstlers zur aktuellen Debattenkultur.

Eine Stadt in Aufruhr – „Sternstunde der Mörder“
Der Artikel berichtet über die vierteilige Historienserie „Sternstunde der Mörder“, die in Prag 1945 spielt und einen Serienkillerfall zum Zentrum hat. Er stellt Hauptfiguren wie den tschechischen Ermittler und seinen Assistenten Morava vor sowie die politischen Spannungen durch Gestapo-Interessen. Besondere Herausforderungen für die Schauspieler, etwa Sprachtraining für Jonas Nay, werden ebenso thematisiert wie die düstere, stimmungsvolle Inszenierung. Für Zuschauer ist die Serie relevant, weil sie Krimispannung mit historischer Einordnung verbindet und politische Machtkämpfe jener Zeit eindrücklich zeigt.

In Ausgabe 012/2026 von HörZu

Ausgabe 011/2026

Der große Pflege‑Ratgeber
Der Ratgeber analysiert die Problematik, dass immer mehr Pflegeeinrichtungen in Deutschland unter dem Druck von Personalmangel, Regulierungen und steigenden Kosten leiden. Er nennt konkrete Zahlen zu Kosten für Pflegeheimplätze und betont die Wichtigkeit unabhängiger Beratung durch Pflegekassen und Pflegestützpunkte. Die Autorin erklärt den Pflegegrad, wie man ihn beantragt, und welche finanziellen und organisatorischen Leistungen daraus folgen. Zudem werden Vorsorgedokumente wie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung empfohlen und praktische Optionen (häusliche Pflege, Kurzzeitpflege, Pflegesachleistungen) erläutert. Für Betroffene bietet der Beitrag eine strukturierte Anleitung für Entscheidungen und erste Schritte.

Die schönsten Radtouren für den Frühling
Der Artikel bewirbt das Radfahren im Frühling und nennt gesundheitliche Vorteile wie Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems und Förderung des Wohlbefindens. Er stellt sechs ausgesuchte Routen in Deutschland vor, geprüft und empfohlen vom ADFC, die verschiedene Landschaften und Schwierigkeitsgrade abdecken. Zu den beschriebenen Strecken gehören unter anderem der Bodensee–Königssee-Radweg, Nordseeküsten-Radweg und Elbe–Oderhaff-Radweg, mit Angaben zu Länge und Highlights. Praktische Hinweise wie Etappenlängen, Sehenswürdigkeiten und die Möglichkeit, E‑Bikes zu nutzen, runden den Serviceteil ab. Leser erhalten damit Ideen für Tourenplanung und Inspiration für Frühjahrsausflüge.

In Ausgabe 011/2026 von HörZu

Ausgabe 010/2026

Was Vitamine wirklich können
Der Artikel fasst die Kernaussagen von Bas Kast zu Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln zusammen. Er erklärt, dass eine ausgewogene Ernährung die beste Quelle für Mikronährstoffe bleibt und eine Supplementierung nur nach ärztlicher Abklärung sinnvoll ist. Kast warnt vor Wunderversprechen und überhöhten Dosen und plädiert für moderat dosierte Multivitamine als Sicherheitsnetz. Die Relevanz für Leser liegt in praktischen Empfehlungen: Defizite ärztlich prüfen, Lebensstilfaktoren priorisieren und bei Bedarf gezielt ergänzen.

Aufbruch bei der Bundeswehr
Der Artikel stellt die zweiteilige Dokumentation von Thomas Schwendemann vor, die Einblicke in die Ausbildung von Panzergrenadieren und Marinesoldaten gibt. Er erläutert die Gründe für die gesteigerte Aufmerksamkeit der Bundeswehr seit der ‚Zeitenwende‘ 2022 und die politischen Maßnahmen zur Personalaufstockung. Der Text schildert die körperliche und mentale Belastung der Rekruten, die rauere Tonalität mancher Ausbilder und die reflektierte Haltung vieler Soldatinnen und Soldaten gegenüber ihrer Aufgabe. Für Leser ist der Beitrag relevant, weil er sowohl realistische Erwartungen an die Ausbildung vermittelt als auch die gesellschaftliche Debatte über Wehrhaftigkeit und Prävention beleuchtet.

In Ausgabe 010/2026 von HörZu

Ausgabe 009/2026


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Ausgabe 008/2026


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Ausgabe 053/2025


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Porträt von HörZu

Die HörZu ist eines der Flaggschiffe unter den deutschen Programmzeitschriften und erscheint bereits seit 1946 einmal in der Woche.

Welche Inhalte bietet HörZu?

In den ersten Jahren beschränkte sich die HörZu auf das reine Abdrucken des Rundfunkprogramms, erweiterte jedoch bald um den bis heute etablierten Themenmix. Entsprechend kamen Berichte über Prominente, Rezepte und Fortsetzungsromane hinzu und auch Witze und Themen aus Natur und Gesundheit dürfen nicht fehlen. Zudem enthält jede Ausgabe der HörZu einen Cartoon und wartet mit einem vierseitigen Themenfeature sowie Reisetipps auf. Zudem verleiht die Zeitschrift regelmäßig den begehrten Preis Die Goldene Kamera.

Wer sollte HörZu lesen?

Mit einer Auflage in Höhe von knapp 1.04 Millionen Exemplaren rangiert die HörZu unter den meistverkauften Publikationen auf dem deutschen Markt. Der Anteil der Frauen unter der Leserschaft liegt bei 57 Prozent, zudem sind 62 Prozent älter als 60 Jahre.

Das Besondere an HörZu

Besonders an HörZu ist vor allem die langjährige Tradition als Fernsehzeitschrift und die bis heute unerreichte Mischung.

  • erscheint seit 1946
  • umfangreicher Themenmix
  • verleiht die Goldene Kamera

Der Verlag hinter HörZu

HörZu ist und bleibt ein Klassiker und ist nach langen Jahren bei Axel Springer seit 2013 Teil der Funke Mediengruppe. Der Verlag mit Sitz in Essen ist europaweit tätig und wurde vor allem mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung bekannt. Zu den bekannten Zeitschriften zählen die Frau im Spiegel sowie das Echo der Frau.

Alternativen zu HörZu

Wenn von Fernseh Zeitschriften bzw. TV Zeitschriften die Rede ist, darf die HörZu natürlich nicht fehlen. Dass der Bereich stark umkämpft ist, zeigt sich an so namhaften Alternativen wie der TV Movie, der TV Pur oder auch dem Gong.

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Wie schlau sind Hunde wirklich?
Der Beitrag beleuchtet die Forschung zur kognitiven Leistungsfähigkeit von Haushunden und grenzt wirkliches Verstehen von bloßem Gehorsam ab. Dr. Juliane Bräuer erklärt, dass Hunde sich über Jahrtausende an Menschen angepasst haben und soziale Hinweise, Mimik sowie Gesten nutzen können, aber Halter ihre Tiere oft überinterpretieren. Es werden Unterschiede zwischen Rassen und speziellen Ausnahmetalenten wie dem Border Collie Rico thematisiert: Solche Hunde zeigen Neugier, Konzentration und Impulskontrolle und können viele Wörter mit Objekten verknüpfen. Praktische Hinweise zur Auswahl des passenden Hundes und zur Nutzung rassespezifischer Fähigkeiten runden den Text ab. Für Leser ist der Artikel relevant, weil er Mythen korrigiert und konkrete Tipps für Erziehung und Beschäftigung bietet.

Ich liebe, was ich mache – Michael Mittermeier im Interview
Im ausführlichen Interview erinnert sich Mittermeier an Schlüsselmomente seiner Karriere und erklärt, warum er nach dem großen Erfolg ein Jahr undercover in New York auftrat, um wieder bei null anzufangen. Er spricht offen über Arbeitsdisziplin, Feedbackkultur – vor allem von seiner Frau – und die Bedeutung, neugierig zu bleiben und sich weiterzuentwickeln. Persönliche Themen wie gesundheitliche Herausforderungen, vier Totgeburten auf dem Weg zur Vaterschaft und die Rolle von Therapie werden angesprochen. Der Text bietet Fans einen intimen Einblick in das Leben des Comedians und liefert zugleich inspirierende Gedanken zu Arbeitsethik, Resilienz und kreativer Neugier.

Ausgabe
013/2026

Doppelinterview: Miroslav Nemec & Udo Wachtveitl
Das Interview begleitet Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl in ihrem Abschied vom »Tatort München« nach 35 Jahren und beleuchtet Hintergründe zu ihrem letzten Zweiteiler »Unvergänglich«. Die Schauspieler sprechen offen über Geheimhaltung rund um das Ende, ihre Erwartungen an das Finale und die Produktion des Doppelereignisses. Es wird auch über Themen wie Gagen, veränderte Produktionsbedingungen, experimentelle Krimis und die Dramaturgie des Serienformats diskutiert. Zudem reflektieren sie über die Entwicklungen im »Tatort«, das Verhältnis zu Kolleginnen und Kollegen sowie die Frage, warum ein soziales Privatleben mancher Ermittler mehr Raum erhält. Für Fans bietet das Gespräch persönliche Einblicke in Abschied und Karrierehöhepunkte des Duos.

EXKLUSIV: Zu Besuch bei Motsi Mabuse in London
Die Reportage begleitet Motsi Mabuse am Set der BBC‑Show »Strictly Come Dancing« und vergleicht die britische Produktion mit dem deutschen »Let’s Dance«. Der Text beschreibt die straffe Produktionsmaschinerie der BBC, die Leidenschaft des Publikums und die Unterschiede wie kostenlose Tickets in England. Motsi berichtet von ihrem engen Terminplan, dem Pendeln zwischen UK‑ und Deutschland‑Projekten, ihrer Rolle als Jurorin und dem Einfluss ihres Auftritts auf Social Media. Die Reportage beleuchtet zudem die Jury‑Chemie, das Entertainment‑Konzept und persönliche Aspekte wie Familie und die Entscheidung, welche Touren sie künftig noch macht. Für Tanzfans bietet der Beitrag exklusive Einblicke in Arbeitsweise und Atmosphäre einer der international erfolgreichsten Tanzshows.

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012/2026

Mein Motto: Mach dich nicht verrückt! (Hape Kerkeling)
Das ausführliche Interview begleitet Hape Kerkeling in seinem Kino-Comeback als Horst Schlämmer und beleuchtet die Hintergründe zum neuen Film. Kerkeling spricht über die Inspiration durch Nostalgie, seine Botschaft „Mach dich nicht verrückt“ und die Funktion von Humor in schwierigen Zeiten. Er reflektiert eigene Verwandlungen, Vorbilder aus der Familie sowie die Balance zwischen künstlerischer Freiheit und gesellschaftlicher Sensibilität. Der Beitrag bietet Fans und Kulturinteressierten Einblicke in Produktionsdetails, Figuren und die persönliche Haltung des Künstlers zur aktuellen Debattenkultur.

Eine Stadt in Aufruhr – „Sternstunde der Mörder“
Der Artikel berichtet über die vierteilige Historienserie „Sternstunde der Mörder“, die in Prag 1945 spielt und einen Serienkillerfall zum Zentrum hat. Er stellt Hauptfiguren wie den tschechischen Ermittler und seinen Assistenten Morava vor sowie die politischen Spannungen durch Gestapo-Interessen. Besondere Herausforderungen für die Schauspieler, etwa Sprachtraining für Jonas Nay, werden ebenso thematisiert wie die düstere, stimmungsvolle Inszenierung. Für Zuschauer ist die Serie relevant, weil sie Krimispannung mit historischer Einordnung verbindet und politische Machtkämpfe jener Zeit eindrücklich zeigt.

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011/2026

Der große Pflege‑Ratgeber
Der Ratgeber analysiert die Problematik, dass immer mehr Pflegeeinrichtungen in Deutschland unter dem Druck von Personalmangel, Regulierungen und steigenden Kosten leiden. Er nennt konkrete Zahlen zu Kosten für Pflegeheimplätze und betont die Wichtigkeit unabhängiger Beratung durch Pflegekassen und Pflegestützpunkte. Die Autorin erklärt den Pflegegrad, wie man ihn beantragt, und welche finanziellen und organisatorischen Leistungen daraus folgen. Zudem werden Vorsorgedokumente wie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung empfohlen und praktische Optionen (häusliche Pflege, Kurzzeitpflege, Pflegesachleistungen) erläutert. Für Betroffene bietet der Beitrag eine strukturierte Anleitung für Entscheidungen und erste Schritte.

Die schönsten Radtouren für den Frühling
Der Artikel bewirbt das Radfahren im Frühling und nennt gesundheitliche Vorteile wie Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems und Förderung des Wohlbefindens. Er stellt sechs ausgesuchte Routen in Deutschland vor, geprüft und empfohlen vom ADFC, die verschiedene Landschaften und Schwierigkeitsgrade abdecken. Zu den beschriebenen Strecken gehören unter anderem der Bodensee–Königssee-Radweg, Nordseeküsten-Radweg und Elbe–Oderhaff-Radweg, mit Angaben zu Länge und Highlights. Praktische Hinweise wie Etappenlängen, Sehenswürdigkeiten und die Möglichkeit, E‑Bikes zu nutzen, runden den Serviceteil ab. Leser erhalten damit Ideen für Tourenplanung und Inspiration für Frühjahrsausflüge.

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010/2026

Was Vitamine wirklich können
Der Artikel fasst die Kernaussagen von Bas Kast zu Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln zusammen. Er erklärt, dass eine ausgewogene Ernährung die beste Quelle für Mikronährstoffe bleibt und eine Supplementierung nur nach ärztlicher Abklärung sinnvoll ist. Kast warnt vor Wunderversprechen und überhöhten Dosen und plädiert für moderat dosierte Multivitamine als Sicherheitsnetz. Die Relevanz für Leser liegt in praktischen Empfehlungen: Defizite ärztlich prüfen, Lebensstilfaktoren priorisieren und bei Bedarf gezielt ergänzen.

Aufbruch bei der Bundeswehr
Der Artikel stellt die zweiteilige Dokumentation von Thomas Schwendemann vor, die Einblicke in die Ausbildung von Panzergrenadieren und Marinesoldaten gibt. Er erläutert die Gründe für die gesteigerte Aufmerksamkeit der Bundeswehr seit der ‚Zeitenwende‘ 2022 und die politischen Maßnahmen zur Personalaufstockung. Der Text schildert die körperliche und mentale Belastung der Rekruten, die rauere Tonalität mancher Ausbilder und die reflektierte Haltung vieler Soldatinnen und Soldaten gegenüber ihrer Aufgabe. Für Leser ist der Beitrag relevant, weil er sowohl realistische Erwartungen an die Ausbildung vermittelt als auch die gesellschaftliche Debatte über Wehrhaftigkeit und Prävention beleuchtet.

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Porträt von HörZu

Die HörZu ist eines der Flaggschiffe unter den deutschen Programmzeitschriften und erscheint bereits seit 1946 einmal in der Woche.

Welche Inhalte bietet HörZu?

In den ersten Jahren beschränkte sich die HörZu auf das reine Abdrucken des Rundfunkprogramms, erweiterte jedoch bald um den bis heute etablierten Themenmix. Entsprechend kamen Berichte über Prominente, Rezepte und Fortsetzungsromane hinzu und auch Witze und Themen aus Natur und Gesundheit dürfen nicht fehlen. Zudem enthält jede Ausgabe der HörZu einen Cartoon und wartet mit einem vierseitigen Themenfeature sowie Reisetipps auf. Zudem verleiht die Zeitschrift regelmäßig den begehrten Preis Die Goldene Kamera.

Wer sollte HörZu lesen?

Mit einer Auflage in Höhe von knapp 1.04 Millionen Exemplaren rangiert die HörZu unter den meistverkauften Publikationen auf dem deutschen Markt. Der Anteil der Frauen unter der Leserschaft liegt bei 57 Prozent, zudem sind 62 Prozent älter als 60 Jahre.

Das Besondere an HörZu

Besonders an HörZu ist vor allem die langjährige Tradition als Fernsehzeitschrift und die bis heute unerreichte Mischung.

  • erscheint seit 1946
  • umfangreicher Themenmix
  • verleiht die Goldene Kamera

Der Verlag hinter HörZu

HörZu ist und bleibt ein Klassiker und ist nach langen Jahren bei Axel Springer seit 2013 Teil der Funke Mediengruppe. Der Verlag mit Sitz in Essen ist europaweit tätig und wurde vor allem mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung bekannt. Zu den bekannten Zeitschriften zählen die Frau im Spiegel sowie das Echo der Frau.

Alternativen zu HörZu

Wenn von Fernseh Zeitschriften bzw. TV Zeitschriften die Rede ist, darf die HörZu natürlich nicht fehlen. Dass der Bereich stark umkämpft ist, zeigt sich an so namhaften Alternativen wie der TV Movie, der TV Pur oder auch dem Gong.

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Ich lese die HÖRZU bereits seit 30 Jahren. Ursprünglich nur gekauft wegen des umfangreichen und sehr genauen Radioprogramms hat sich die HÖRZU im laufe der Jahre für mich zur unersetzlichen Programmzeitschrift für Radio UND Fernsehen entwickelt. Nicht zu vergessen der hervorragende und immer abwechslungsreiche Magazinteil wo jede Woche interessante Artikel zu den Themen Film und Fernsehen, Reisen, Gesundheit u.v.m. Platz finden. Eine Zeitschrift die für mich im täglichen Leben nicht mehr wegzudenken ist.

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In der aktuellen Ausgabe von HörZu

  • Gewagt und gewonnen – Das Havenhuis in Antwerpen
    Der Beitrag beschreibt den Umbau der historischen Feuerwache in Antwerpen zum Havenhuis und würdigt die mutige Entscheidung, keinen klassischen Anbau zu wählen. Zaha Hadid entwarf statt eines Anbaus einen markanten Überbau, dessen Betonunterkonstruktion an ein Schiff erinnert und so die Funktion als Hafenbehörde symbolisiert. Der obere Gebäudekörper zeigt Diamantenstrukturen, eine Anspielung auf Antwerpens Rolle im Diamantenhandel. Für Leser ist der Artikel relevant, weil er zeigt, wie zeitgenössische Architektur Identität stiften und historische Bauten neu interpretieren kann. Außerdem liefert er Fakten zur Konzeption und Einordnung des Projekts in die Stadtgeschichte.
  • Verbrechen hinter den Kulissen – Tatort: Showtime
    Der Artikel stellt den Tatort „Showtime“ vor, in dem die Kölner Kommissare in die Abgründe einer TV-Produktionswelt eintauchen. Im Mittelpunkt steht Max Giermann als Moderator Frank Anders, dessen ambivalente Rolle zwischen Erfolg und persönlichem Zerfall die Handlung treibt. Die Story verknüpft Mordermittlung mit einem Blick auf Machtstrukturen, toxisches Verhalten und die Mechaniken der Fernsehbranche. Schauspieler und Produzenten kommentieren die Realitätsnähe des Stoffes und Giermann reflektiert über seine Wahl der Rolle. Für Leser bietet der Beitrag sowohl Krimispannung als auch Einsichten in die Medienwelt und die Arbeit an einer Serie.
  • Wie schlau sind Hunde wirklich?
    Der Beitrag beleuchtet die Forschung zur kognitiven Leistungsfähigkeit von Haushunden und grenzt wirkliches Verstehen von bloßem Gehorsam ab. Dr. Juliane Bräuer erklärt, dass Hunde sich über Jahrtausende an Menschen angepasst haben und soziale Hinweise, Mimik sowie Gesten nutzen können, aber Halter ihre Tiere oft überinterpretieren. Es werden Unterschiede zwischen Rassen und speziellen Ausnahmetalenten wie dem Border Collie Rico thematisiert: Solche Hunde zeigen Neugier, Konzentration und Impulskontrolle und können viele Wörter mit Objekten verknüpfen. Praktische Hinweise zur Auswahl des passenden Hundes und zur Nutzung rassespezifischer Fähigkeiten runden den Text ab. Für Leser ist der Artikel relevant, weil er Mythen korrigiert und konkrete Tipps für Erziehung und Beschäftigung bietet.
  • „Kommissar Rex“: Ermittler mit Biss
    Der Text porträtiert das Comeback der Filmreihe „Kommissar Rex“ mit neuen Episoden und einem neuen menschlichen Partner. Hauptdarsteller Maximilian Brückner erklärt seinen Arbeitsansatz im Umgang mit dem tierischen Co-Star und wie er vor der Kamera quasi mit einem imaginären Freund agiert. Hintergrundberichte zeigen das monatelange Training der Tiere, den Einsatz von Stuntdoubles und die Prinzipien, mit denen gewünschte Reaktionen beim Hund erzielt werden. Für Fans liefert der Beitrag Einblicke in Produktion, Tiertraining und die Mischung aus Krimi-Genres, die in den Filmen gespielt werden. Leser erhalten somit sowohl unterhaltsame als auch informative Einblicke hinter die Kulissen.
  • Ich liebe, was ich mache – Michael Mittermeier im Interview
    Im ausführlichen Interview erinnert sich Mittermeier an Schlüsselmomente seiner Karriere und erklärt, warum er nach dem großen Erfolg ein Jahr undercover in New York auftrat, um wieder bei null anzufangen. Er spricht offen über Arbeitsdisziplin, Feedbackkultur – vor allem von seiner Frau – und die Bedeutung, neugierig zu bleiben und sich weiterzuentwickeln. Persönliche Themen wie gesundheitliche Herausforderungen, vier Totgeburten auf dem Weg zur Vaterschaft und die Rolle von Therapie werden angesprochen. Der Text bietet Fans einen intimen Einblick in das Leben des Comedians und liefert zugleich inspirierende Gedanken zu Arbeitsethik, Resilienz und kreativer Neugier.
  • Ein Hoch auf die Queen! – Elizabeth II. zum 100. Geburtstag
    Der Artikel bietet einen persönlichen Rückblick auf Elizabeth II., gestützt durch Aussagen naher Mitarbeiter und Freunde aus der Doku „Die Queen und ich“. Er beschreibt, wie die Königin in Privatheit fuhr, Pferderennen liebte und auch im hohen Alter ihre Pflichten ernst nahm, etwa durch tägliche Durchsicht der Regierungspapiere. Vertraute wie John Warren und Samantha Cohen schildern intime Momente, ihren Sinn für Farben und die familiäre Atmosphäre etwa in Windsor und Balmoral. Der Text ordnet diese Erinnerungen ein und betont sowohl ihre Rolle als Staatsoberhaupt als auch ihre menschliche Seite. Für Leser liefert der Beitrag Hintergrundwissen und emotionale Perspektiven auf eine prägende historische Persönlichkeit.
  • Afrikas wildes Herz – Die Masai Mara
    Der Text begleitet die Masai Mara durch verschiedene Jahreszeiten und erklärt, wie die großen Gnu-Herden und andere Arten das Ökosystem prägen. Filmemacher und WWF-Experten schildern, wie das Gebiet mit seinen Wasserquellen, abwechslungsreichen Landschaften und zwei unterstützenden Wettersystemen relativ widerstandsfähig gegenüber dem Klimawandel ist. Szenen aus einer TV-Doku zeigen sowohl spektakuläre Flussüberquerungen als auch die Härte des Lebens für Raubtiere und deren Nachwuchs. Der Beitrag betont die Bedeutung der Masai Mara als eines der letzten intakten Savannensysteme Afrikas und ruft dazu auf, Schutzbemühungen zu unterstützen. Für Reisende und Naturliebhaber bietet der Artikel Anregungen, warum die Region ein besonderes Ziel ist.
  • Unser tägliches Gift – PFAS: Die Ewigkeitschemikalien
    Der Beitrag stellt PFAS vor – eine breite Chemikaliengruppe mit hoher Beständigkeit, die in zahlreichen Produkten von Kochgeschirr bis Zahnbürsten vorkommt. Experten erläutern, dass viele PFAS biologisch kaum abgebaut werden, sich in Böden, Sedimenten und im menschlichen Körper anreichern können und mit Gesundheitsrisiken wie Leberproblemen oder Krebs in Verbindung gebracht werden. Die Autorin erläutert regulatorische Herausforderungen, Ersatzstoffe und Forderungen nach umfassenden Verboten mit klarer Risiko-Nutzen-Analyse. Konkrete Tipps helfen Verbrauchern, PFAS im Alltag zu vermeiden, etwa durch Wahl von Mehrweg-, Edelstahl- oder fluorfreier Ausstattung. Für Leser ist das Thema relevant, weil es praktische Handlungsmöglichkeiten gegen eine weit verbreitete, aber wenig sichtbare Gefährdung aufzeigt.
  • Vom Spiele-Hit zur Supershow – „Hitster“
    Der Artikel beschreibt das Konzept der RTL-Musikshow „Hitster", in der prominente Zweierteams Songs zeitlich einordnen müssen, um am Ende in einem Finale 10.000 Euro für einen guten Zweck zu erspielen. Elton erläutert, dass die Show Live-Performances großer Stars bietet und neben dem Ratespaß auch unterhaltsame Anekdoten und Emotionen der Gäste ins Bild bringt. Beispiele aus den Sendungen zeigen, wie Musik mit persönlichen Erinnerungen verbunden ist und für überraschende Geschichten sorgt. Der Text rät: Zuschauen lohnt sich sowohl zum Mitraten zuhause als auch wegen der Live-Acts und Promi-Erinnerungen. Für Zuschauer ist die Sendung ein sympathischer Mix aus Quiz, Musik und Unterhaltung.
  • Kräuter für die Fensterbank
    Der Ratgeber erklärt, wie man gekaufte Jungpflanzen von Supermarkt und Gärtnerei aufpäppelt und dauerhaft kultiviert. Wichtig sind Umtopfen in ausreichend Erde, geeignete Substrate (z. B. sandige Beimischungen für mediterrane Kräuter) sowie der richtige Standort hinsichtlich Licht und Wärme. Die Autorin gibt praktische Erntetipps (z. B. Basilikum oberhalb eines Blattpaars schneiden, Schnittlauch außen abzupfen) und Hinweise zu typischen Problemen wie zu dichter Bepflanzung oder Heizkörperhitze. Alternativen wie kleine Indoor-Gewächshäuser mit LED sorgen für Ertrag an dunkleren Standorten. Der Text ist für Hobbygärtner nützlich, die Küchenkräuter ganzjährig frisch nutzen möchten.
  • Fragen aus der Medizin – Erschöpfung, Zeckenstich, Nagelpilz
    Der Beitrag erläutert Ursachen und Symptome seelischer Erschöpfung und nennt typische Begleiterscheinungen wie Schlafstörungen, Kopf- und Rückenbeschwerden sowie verminderte Freude an früheren Lieblingsaktivitäten. Es werden praktische Gegenmaßnahmen empfohlen: klare Alltagsstruktur, Prioritätensetzung, Bewegung, Gespräche und gegebenenfalls Therapie sowie pflanzliche Präparate. Zum Thema Zecken informiert der Text über FSME und Borreliose, die regional zunehmende Fallzahlen und die Bedeutung von Impfschutz und Schutzmaßnahmen. Außerdem räumt die Rubrik Irrtümer zum Nagelpilz aus: Hausmittel reichen nicht, und wirksame medikamentöse Therapien aus der Apotheke sind erforderlich. Insgesamt liefert der Artikel nützliche Tipps für Prävention, Erkennung und Behandlung häufiger Gesundheitsprobleme.
  • Irlands zauberhafter Süden – Killarney, Ring of Kerry & Co.
    Der Reisebericht beschreibt die landschaftlichen Reize und Sehenswürdigkeiten des südlichen Irlands, mit Schwerpunkt auf dem Killarney-Nationalpark und dem berühmten Ring of Kerry. Er empfiehlt Besuche im Muckross House und den Gartenanlagen sowie Ausflüge zu spektakulären Küstenabschnitten, Stränden und historischen Stätten wie Lismore Castle. Die Autorin stellt auch kulturelle Highlights vor – etwa das Titanic-Museum in Cobh oder die UNESCO-geschützte Copper Coast – und verweist auf die wikingerzeitliche Geschichte Waterfords. Praktische Hinweise zu Anreise, Unterkunft und weiterführender Literatur runden den Text ab. Für Reisende bietet der Artikel Inspiration und konkrete Tipps für eine abwechslungsreiche Entdeckungstour im „Grünen Insel“-Süden.
  • Ein Teller voller Frische – Saiblings-Ceviche mit roten Zwiebeln und Meerrettich
    Das Rezept stellt eine Variante der peruanischen Ceviche vor: Saiblingsfilet wird mit Zitrusfrüchten mariniert, mit roten Zwiebeln und Meerrettich kombiniert und auf geröstetem Sauerteigbrot serviert. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung beschreibt Vorbereitung, Rösten des Brotes im Ofen, kurzes Erhitzen von Zitronenfilets sowie das Blanchieren der Zwiebeln. Angaben zu Zubereitungs- und Garzeiten werden geliefert, außerdem Tipps zur Anrichtung. Der Beitrag ist besonders für Leser geeignet, die frische, leichte Gerichte mögen und Anleitungen eines Spitzenkochs schätzen.
  • Die 5 Wissensfragen der TV-Woche
    Die Rubrik sammelt kurze Wissenshäppchen zu verschiedenen Themen der TV-Woche – von der Pfaueninsel in Berlin über Traditionen wie Washi-Papier bis zu kuriosen Kulturfakten wie der Herkunft der Köttbullar oder historischen Ereignissen wie dem Flug von Juri Gagarin. Jeder Beitrag liefert kompakte Hintergrundinformationen und erklärt Besonderheiten in ein bis zwei Sätzen. Die Texte sind leicht konsumierbar und eignen sich zum schnellen Nachlesen oder als Gesprächsstoff. Für Leser bietet die Serie unterhaltsame Bildung in kleinen Portionen und weckt Interesse an tiefergehenden Recherchen.
  • Die Kirmeskönige
    Die Folge der Dokureihe porträtiert Menschen, die auf Kirmessen Traditionen pflegen und dabei mit unvorhergesehenen Problemen kämpfen. Hauptfiguren sind Familien wie die Oberschelps und Diebolds, die mit Fahrgeschäften und den wirtschaftlichen sowie technischen Herausforderungen ihres Gewerbes umgehen. Die Produktion beleuchtet sowohl handwerkliche Fertigkeiten als auch die emotionalen Aspekte von Familientradition und Liebe. Für Zuschauer bietet die Sendung einen nahen Einblick in eine oft romantisierte, aber arbeitsintensive Welt und macht deutlich, wie kleine Fehler große Konsequenzen haben können.
  • Johnny English – Jetzt erst recht
    Die Actionkomödie versammelt klassischen Slapstick mit Agentenklischees und zeigt Rowan Atkinson in seiner Paraderolle des tollpatschigen Spions. Im Mittelpunkt steht ein Rettungsauftrag, der durch dumme Zufälle und Missgeschicke zu absurden Situationen führt. Trotz der simplen Prämisse punktet der Film durch komische Einfälle und die physische Komik seines Hauptdarstellers. Zuschauer, die leichte Unterhaltung mit Agentenmotiven mögen, finden hier kurzweilige Feierabendskost.
  • SV Darmstadt 98 – FC Schalke 04 (Anstoß: 20.30)
    Der Artikel fasst eine ereignisreiche Fußballpartie zusammen, in der es früh und oft klingelte. Nach einem schnellen Führungstreffer der Lilien antworteten die Gegner prompt, sodass das Spiel von Hin und Her geprägt war. Besonders hervorgehoben werden Spieler wie Killian Corredor, der früh traf und später einen Doppelpack schnürte, sowie das späte Tor in der Nachspielzeit, das die Begegnung entschied. Für Fußballfans liefert der Text eine kompakte Spielchronik und verdeutlicht die Dramatik dieser Begegnung.
  • Die Monster AG (The Monster AG)
    Der Animationsfilm erzählt von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei Monstern, deren Aufgabe es ist, Kinder zu erschrecken. Als jedoch ein Menschenkind versehentlich in ihre Welt kommt, ändert sich alles: Die Monster müssen lernen, mit dem Kind umzugehen, und entdecken dabei neue Gefühle. Der Film kombiniert witzige Slapstick-Einlagen mit einer warmherzigen Coming-of-Age-Story, die sowohl Kinder als auch Erwachsene anspricht. Für Familien ist der Film eine gelungene Mischung aus Humor, Spannung und emotionaler Tiefe.
  • Miss Marple (Margaret Rutherford)
    Der Film präsentiert eine klassische Miss-Marple-Ermittlung, in der die titelgebende Amateurdetektivin skeptisch gegenüber der offiziellen Version eines Mordfalls ist. Margaret Rutherford setzt auf scharfe Beobachtung und detektivisches Gespür, um die Unschuld eines jungen Verdächtigen zu beweisen. Die Produktion besticht durch Charme, britischen Humor und die gemütliche, aber spitzfindige Art der Ermittlerin. Für Liebhaber klassischer Krimis bietet der Film ein stimmiges Puzzle aus Verdachtsmomenten, menschlichen Schwächen und einer cleveren Auflösung.
  • Mission: Impossible – Dead Reckoning Teil Eins
    Der Film setzt die traditionsreiche Actionreihe mit hochskalierter Technik und spektakulären Stunts fort. Im Zentrum steht die Bedrohung durch eine sich weiterentwickelnde künstliche Intelligenz, deren Macht die Protagonisten um jeden Preis unterbinden müssen. Die Mission führt Ethan Hunt rund um die Welt und konfrontiert ihn mit moralischen wie physischen Herausforderungen. Der Film bietet Fans intensive Actionszenen, eine dichte Inszenierung und filmische Effekte, die moderne Agentenkinosprache fortschreiben.
  • Oma zockt sie alle ab
    Die Tragikomödie erzählt von einer Großmutter, die angesichts finanzieller Notlagen ungewöhnliche Schritte unternimmt, um das Familienheim zu retten. Dabei betritt sie die harsche Welt des Pokers, lernt zu bluffen und findet Verbündete wie den Barkeeper Charly. Der Film kombiniert Humor mit emotionalen Momenten und zeigt den Mix aus Verzweiflung, Mut und Familiensinn. Zuschauer können sich auf eine warmherzige, oft komische Geschichte freuen, die soziale Themen mit leichter Hand behandelt.
  • Tatort: Showtime
    Der Tatort-Fall verlagert die Ermittlungen in die bunte, aber trügerische Welt der Fernsehproduktion, in der Schein und Sein oft auseinanderklaffen. Die Kommissare decken schnell auf, dass die betroffenen Moderatoren und das Team nicht nur Glanz, sondern auch Konflikte und persönliche Abgründe verbergen. Die Folge thematisiert Machtstrukturen, Mobbing und die Schattenseiten des Showgeschäfts, während sie gleichzeitig einen spannenden Kriminalfall löst. Für Zuschauer ist das ein spannender Mix aus Medienkritik und klassischer Tatort-Erzählung.
  • Die Affäre Cum-Ex
    Die Mini-Serie erklärt und dramatisiert die komplexen Steuertricks, mit denen Finanzakteure Milliarden erschlichen haben. Im Zentrum stehen Figuren, die das System ausnutzen und dabei ein Netzwerk aufzubauen, das schwer zu durchdringen ist. Die Produktion legt Wert auf die Darstellung der Mechanik dieser Geschäfte sowie auf die moralischen und rechtlichen Konsequenzen. Für Zuschauer bietet die Serie einen lehrreichen, spannenden Einblick in einen realen Skandal und die Arbeit der Ermittler.
  • Mord auf Shetland: Die Vergeltung
    Die Folge verknüpft eine aktuelle Mordermittlung mit der bewegten Vergangenheit des Opfers, wodurch sich schichtweise Hinweise und Motive offenbaren. Die Kommissare Ruth und Tosh arbeiten sich durch ein Geflecht aus Lügen, Loyalitäten und alten Verstrickungen, was die Aufklärung kompliziert macht. Dramaturgisch setzt die Produktion auf Spannung durch Enthüllungen und einen intensiven zwischenmenschlichen Fokus. Zuschauer erhalten einen atmosphärischen Krimi, der Landschaftsbild und Ermittlungsarbeit stimmig verbindet.
  • Perfect Days
    Der Film erzählt in ruhigen, präzisen Bildern vom Leben eines scheinbar unspektakulären Mannes, der in seinem Beruf Sinnerfüllung findet. Durch Begegnungen, etwa mit seiner Nichte, geraten seine Gewohnheiten ins Wanken, was zu stillen, aber tiefen Reflexionen führt. Wim Wenders inszeniert das Porträt mit großer Sensibilität und legt den Fokus auf Alltagsrituale, Musik und menschliche Nähe. Zuschauer erhalten ein meditatives, emotionales Drama, das von kleinen Gesten und großem Schauspiel getragen wird.
  • Grönemeyer – Alles bleibt anders
    Das Porträt zeichnet den Lebensweg und die künstlerische Entwicklung Grönemeyers nach, von frühen Hits bis zu filmischen Rollen. Weggefährten und Kollegen kommentieren seine Fähigkeit zur ständigen Erneuerung und sein gesellschaftliches Engagement. Die Doku betont sowohl musikalische Errungenschaften als auch persönliche Herausforderungen, die den Künstler geformt haben. Für Fans und Interessierte bietet der Film einen umfassenden Überblick über Karriere, Bedeutung und aktuelle Aktivitäten wie Tourankündigungen und neue Veröffentlichungen.
  • Kommissar Rex (Neustart)
    Die Neuauflage bringt den kultigen Polizeihund Rex zurück ins Prime-Time-Format und verbindet nostalgisches Serienfeeling mit modernen Produktionswerten. In der Auftaktfolge steht eine Bombendrohung im Zentrum, die schnelle, sensible Ermittlungsarbeit und eine Kombination aus Hundesinn und Polizeiarbeit erfordert. Die Neuproduktion verspricht actionreiche Szenen, emotionale Momente und ein neues Ensemble an menschlichen Ermittlern. Fans der Originalserie erhalten eine aktualisierte Variante des bewährten Formats, die sowohl Neueinsteiger als auch Langzeitfans ansprechen dürfte.
  • Die Höhle der Löwen (Finale)
    Die Folge präsentiert die letzten Pitches der Staffel, in denen Gründer noch einmal alles auf eine Karte setzen, um einen Deal zu erreichen. Besonders im Fokus stehen innovative Produkte wie das mobile Fensterbank-Produkt, das technische und praktische Neuheiten verbindet. Die Investoren liefern sich strategische Verhandlungen, bei denen neben finanziellen Aspekten oft auch persönliche Überzeugungen eine Rolle spielen. Für Zuschauer ist das Finale eine Mischung aus Produktvorstellung, Wirtschaftsdrama und Unterhaltung, das Einblicke in Gründeralltag und Investmententscheidungen gibt.
  • Naturwunder Schweiz
    Die Reihe beleuchtet verschiedene Naturräume der Schweiz und dokumentiert ihre Entstehung sowie ihre Bewohner. Besonders betont wird der Einfluss des Klimawandels auf Gletscher, Flusssysteme und Wälder, der sichtbare Veränderungen mit sich bringt. Durch eindrucksvolle Bilder und Experteninterviews macht die Produktion die Dringlichkeit des Themas deutlich. Für Zuschauer ist die Doku eine informative und visuell beeindruckende Mahnung, die Schönheit und Verletzlichkeit der Natur zu schützen.
  • Die Reise der Eisbären
    Die zweiteilige Dokumentation begleitet den Naturfilmer Dennis Compayre über ein Jahr bei der Beobachtung einer Eisbärenfamilie. Ziel ist es zu erforschen und zu zeigen, wie die Tiere auf Veränderungen durch die Erwärmung des Klimas reagieren. Die Reihe kombiniert Langzeitbeobachtungen mit wissenschaftlichen Einschätzungen zu Lebensraumveränderungen und Nahrungsversorgung. Für Zuschauer liefert die Doku eindrückliche Aufnahmen, erklärt ökologische Zusammenhänge und macht die Dringlichkeit des Klimaschutzes anschaulich.
  • Hausnummer Lecker
    Die Reportagereihe „Hausnummer Lecker“ begleitet Spitzenkoch Sören Anders bei einem Hausbesuch in Oberkirch. Im Zentrum der Folge steht die Zubereitung einer Forelle im heimischen Umfeld von Tanja und Dieter Braun, wobei regionale Zutaten und persönliche Geschichten der Gastgeber eine Rolle spielen. Die Sendung verbindet Kochkunst mit Alltagsnähe und zeigt, wie Gourmetküche in vertrauter Atmosphäre funktioniert. Für Zuschauer ist die Folge interessant, weil sie praktische Küchenanregungen, Rezeptideen und einen Einblick in lokale Kulinarik bietet.
  • Mary Higgins Clark – Mysteriöse Verbrechen: Warte, bis du schläfst
    Der TV-Krimi basiert auf einem Fall von Mary Higgins Clark und erzählt die Geschichte eines mysteriösen Vermisstenfalls. Matthew verschwand vor zehn Jahren, doch auf unerklärliche Weise ruft er seine Mutter weiterhin jährlich zum Geburtstag an. Der Film verwebt das Rätsel um die Identität des Anrufers mit emotionalen Folgen für die Hinterbliebenen und schafft so eine unheimliche, spannungsgeladene Atmosphäre. Zuschauer erwarten ein klassisches Mystery-Drama mit psychologischem Unterton und einem Ermittlungsfaden, der nach und nach Licht ins Dunkel bringt.
  • Terra X: Nikola Tesla – Magier der Elektrizität
    Die Terra X-Dokumentation widmet sich dem Leben und den technischen Leistungen von Nikola Tesla. Sie erläutert seine wichtigsten Erfindungen im Bereich Wechselstrom und Hochfrequenztechnik sowie seinen Einfluss auf die moderne Energieversorgung. Die Sendung ordnet Teslas Arbeiten historisch ein und beleuchtet die wissenschaftlichen Kontroversen sowie seinen oft exzentrischen Lebenswandel. Für Zuschauer bietet die Doku sowohl biografische Tiefe als auch Erklärungen technischer Zusammenhänge, die Teslas Relevanz für heutige Technologien verdeutlichen.
  • Transporter 3
    Der dritte Teil der ‚Transporter‘-Reihe setzt erneut auf handgemachte Action und spektakuläre Stunts. Jason Statham spielt den Profi-Kurier Frank, der in eine gefährliche Entführung und kriminelle Machenschaften verwickelt wird. Besonders betont wird die Authentizität der Stunts, die größtenteils ohne digitale Effekte realisiert wurden. Die Handlung bietet einfache, aber effektive Motivation für Verfolgungsjagden, Schläge und stuntlastige Showdowns. Für Zuschauer, die auf handfeste Action und fahrerisches Können stehen, ist der Film ein kurzweiliges Vergnügen.
  • Ballonflucht aus der DDR
    Die Dokumentation rekonstruiert die Planung und Durchführung einer der berühmtesten Fluchtaktionen aus der DDR: den Bau eines Heißluftballons durch Günter Wetzel und Peter Strelzyk. Der Film zeigt minutiös, wie die Familien heimlich Materialien beschaffen, den Ballon konstruieren und sich schließlich auf den gefährlichen Flug in die Freiheit wagen. Neben technischen und logistischen Details beleuchtet die Doku die emotionale Belastung und die Angst vor Entdeckung. Zuschauer erhalten sowohl Spannung wie historische Einordnung und die menschliche Perspektive hinter einem dramatischen Fluchtversuch.
  • Van Helsing
    Der Film verlegt klassische Monster-Mythen ins actionreiche Kino und folgt Van Helsing, einem Elite-Jäger, der sich dem Übernatürlichen stellt. In Transsylvanien muss er sich mit einem Bündnis aus Kirche, Geheimbund und seinem Begleiter Carl zusammenschließen, um Graf Dracula und dessen Gefolge zu bekämpfen. Die Handlung bietet Schauwerte durch düstere Schauplätze, Schaukämpfe und klassische Horrorfiguren. Für Fans des Genres liefert der Film eine Mischung aus Action, Grusel und historischen Anleihen. Zuschauer, die klassische Vampirstoff mögen, finden hier ein konventionelles, unterhaltsames Abenteuer.
  • Kampf der RealityAllstars (Survivor Deutschland)
    In der Reality-Show werden bekannte Persönlichkeiten auf einer Insel in Thailand ausgesetzt und müssen vielseitige Aufgaben meistern. Neben körperlichen Herausforderungen spielen Teamarbeit, Strategie und soziale Dynamik eine große Rolle. Die Produktion kombiniert Wettbewerbs-Elemente mit persönlichen Konflikten, die im Lager und in den „Stunden der Wahrheit“ sichtbar werden. Moderatorin Arabella Kiesbauer führt durch die Sendung, die neben Unterhaltung auch Einblicke in Belastbarkeit und Gruppendruck liefert. Für Zuschauer bietet das Format eine Mischung aus Nervenkitzel, Promi-Entertainment und psychologischer Beobachtung.
  • Tschernobyl – Der Insiderbericht
    Die Dokumentation rekonstruiert die Ereignisse rund um die Reaktorexplosion von Tschernobyl am 26. April 1986 und beleuchtet die technischen wie politischen Hintergründe. Sie zeigt die unmittelbaren Folgen für die Bevölkerung vor Ort, die verzögerte Evakuierung von Pripjat und das Vertuschungsverhalten der Behörden. Zeitzeugenberichte und wissenschaftliche Analysen machen die Dimensionen der Strahlenbelastung und die langfristigen Umweltschäden sichtbar. Die Sendung ordnet die Katastrophe historisch ein und diskutiert Lehren für die heutige Energiepolitik. Für Zuschauer ist die Doku eine wichtige Quelle, um Ursache, Ablauf und Konsequenzen dieses historischen GAUs zu verstehen.
  • Inside AIDA – Der Kreuzfahrtgigant
    Die Reportage beleuchtet die AIDAcosma als ein Mega-Schiff, das Hotelkomfort, Freizeitangebote und weite Reiserouten vereint. Mit Platz für über 5.000 Passagiere und einer Crew von rund 1.500 Personen funktioniert das Schiff wie eine schwimmende Stadt. Reporter Ralf Herrmann begleitet Mitarbeiter in Küche, Brücke, Service und Recycling und zeigt Abläufe, Herausforderungen und das Leben an Bord. Die Sendung macht deutlich, wie komplex das Management eines solchen Schiffes ist und wie viel Personal hinter dem Komfort der Gäste steht. Für Zuschauer liefert die Reportage faszinierende Einblicke in Komfort, Logistik und Arbeitswelt auf See.
  • Die Küchenschlacht XXL
    In der XXL-Ausgabe von „Die Küchenschlacht“ präsentiert Zora Klipp ein verlängertes Kochformat, in dem Hobbyköche gegen Sterneköche antreten. Ein prominentes Profi-Quartett unterstützt die Ausgabe, darunter bekannte Spitzenköche wie Johann Lafer. Runde für Runde kämpfen die Teilnehmer um Bewertungspunkte, kreative Gerichte und die Gunst einer Fachjury. Das Format verbindet Unterhaltung mit kulinarischer Ernsthaftigkeit und richtet sich an Zuschauer, die gern Kochtipps, Wettbewerbsatmosphäre und Profi-Feedback sehen. Die Folge verspricht intensivere Herausforderungen und hohe kulinarische Ansprüche.
  • Ein todsicherer Plan
    Der Film erzählt von Klaus Roth, einem Schreiner, dem durch die Kündigung eines Bankkredits der Betrieb und die Existenzgrundlage entzogen werden. In seiner Verzweiflung plant er zusammen mit Achim Buchert einen Geldtransporterüberfall. Die vermeintlich einfache Tat läuft aus dem Ruder und führt zu einer Eskalation mit Geiseln und einer belastenden Konfrontation mit Polizei und Öffentlichkeit. Die Handlung untersucht soziale Zwänge, moralische Brüche und die psychologischen Folgen von Armut und Perspektivlosigkeit. Für Zuschauer bietet der Film Spannung, soziale Kritik und komplexe Charakterzeichnungen.
  • Doc Caro – Jedes Leben zählt
    Die Folge begleitet Doc Caro bei mehreren Notfällen: vom bewusstlos aufgefundenen Skifahrer über einen älteren Mann mit Atemnot bis zu Patienten mit lebensbedrohlichen Symptomen. Die Berichte zeigen die Bandbreite der Notfallmedizin und die raschen Entscheidungen, die über Leben und Tod entscheiden können. Zuschauer erhalten einen authentischen Einblick in Klinikabläufe, Erstversorgung und die emotional belastende Arbeit des medizinischen Personals. Für den Zuschauer sind die Fälle relevant, weil sie sowohl medizinisches Wissen als auch Verhalten in Notlagen näherbringen und Empathie für Einsatzkräfte fördern.
  • Die Leoparden-Dynastie – Aufstieg eines Prinzen
    Die Naturdokumentation schildert das Leben und den Machtaufstieg innerhalb einer Leopardenfamilie im indischen Jhalana. Im Zentrum steht der Konflikt zwischen dem alten Herrscher Bahadur und seinem erwachsenen Sohn Rana, der mit einer Partnerin neue Allianzen schmiedet. Die Doku beleuchtet territoriale Kämpfe, Paarungsverhalten und die Härten des Überlebens in einem geschützten, aber herausfordernden Lebensraum. Für Zuschauer ist der Film relevant, weil er Einblicke in seltene Verhaltensweisen großer Raubkatzen gibt und die ökologischen wie sozialen Dynamiken ihrer Lebenswelt verständlich macht.
  • NANO Doku: Sex mit 40 plus
    Die Doku untersucht, wie sich Sexualität ab etwa 40 verändert und welche Chancen sowie Herausforderungen damit einhergehen. Sie thematisiert biologische Faktoren wie Menopause und Andropause, aber auch psychologische und gesellschaftliche Muster, die das Liebesleben beeinflussen. Experten, Paare und Betroffene zeigen Wege, alte Verhaltensweisen zu reflektieren und neue Formen von Intimität zu finden. Für Zuschauer ist die Sendung relevant, weil sie praktische Anregungen zur Verbesserung von Partnerschaft und Sexualleben liefert und Tabus in der öffentlichen Debatte aufbricht.
  • Lena Lorenz: Loverboy
    Die Folge erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die sich unter falschem Namen vor einem gewalttätigen Partner versteckt. Hebamme Lena Lorenz wird in den Fall eingebunden und kämpft darum, dass die Frau und ihr ungeborenes Kind geschützt werden. Das Drama beleuchtet die Manipulationstechniken sogenannter 'Loverboys' sowie die psychologischen Folgen von Missbrauch und Zwang. Für Zuschauer ist die Episode wichtig, weil sie sensibilisiert, Hilfsangebote sichtbar macht und die Bedeutung professioneller Unterstützung in Krisensituationen unterstreicht.
  • Nightsleeper
    Die sechsteilige Serie beginnt mit einem Taschendiebstahl, der sich schnell als Auslöser für eine dramatische Kette von Ereignissen erweist: Der Night Sleeper wird offenbar ferngesteuert und niemand kann draußen Verbindung herstellen. Kommissar Joe und andere Passagiere sehen sich in einer Extremsituation wieder, in der technische Manipulation und menschliche Konflikte eskalieren. Die Serie kombiniert Zug-Thriller-Elemente mit intensiven Charakterporträts und steigert die Spannung durch klaustrophobische Enge und den Ausfall externer Hilfe. Für Zuschauer bietet die Handlung Nervenkitzel, überraschende Wendungen und ein bedrückendes Blickfeld auf moderne Verwundbarkeiten.
  • The Queen
    Der Film zeigt die Reaktion des britischen Königshauses auf den tragischen Tod von Diana und konzentriert sich auf den inneren Konflikt der Monarchin zwischen Pflichtbewusstsein und öffentlichem Druck. Regisseur Stephen Frears zeichnet ein feinsinniges Porträt von Queen Elizabeth II., die in einem Moment historischen Wandels umsichtig und gleichzeitig isoliert wirkt. Helen Mirrens Darstellung wurde vielfach gelobt und mit Preisen ausgezeichnet. Für Zuschauer ist das Werk relevant, weil es historische Ereignisse reflektiert, die Diskrepanz zwischen privatem Schmerz und öffentlicher Erwartung illustriert und die Rolle der Medien und Politik in Krisenzeiten hinterfragt.
  • Match my Ex
    Die Sendung begleitet Kandidaten, die sich mit der Vergangenheit und ihren Ex-Partnern auseinandersetzen, während neue Beziehungen und Versuchungen getestet werden. In der zweiten Staffel steht Zoe Saip im Fokus, die zuvor in mehreren Reality-Formaten zu sehen war und 2025 die erste Staffel von 'Match my Ex' gewann. Die Show kombiniert persönliche Geschichten mit Wettbewerbsformaten und bietet durch Konflikte und Versöhnungen hohe emotionale Intensität. Für Zuschauer ist die Sendung relevant, weil sie aktuelle Trends der Reality-Unterhaltung zeigt und Einblicke in zwischenmenschliche Dynamiken und Medialisierung privater Beziehungen gewährt.
  • Der Magier im Kreml
    Der Beitrag stellt den Film ‚Der Magier im Kreml‘ vor, der die Entwicklung Wladimir Putins vom KGB-Agenten zum Staatsoberhaupt nachzeichnet. Im Zentrum steht die Rolle medialer Einflussnahme durch eine charismatische TV-Persönlichkeit, die zum Schlüsselfaktor für Machtgewinn wird. Der Text betont historische Relevanz und die politische Dimension des Films sowie seine filmische Qualität. Für Zuschauer bietet die Empfehlung Einblick in Machtmechanismen und Medienstrategien, die auch heute noch von Bedeutung sind. Der Film wird als packende Geschichtsstunde mit großem Figurenensemble präsentiert.
  • How to Make a Killing
    Die Vorschau beschreibt ‚How to Make a Killing‘ als schwarzhumorige Thriller-Komödie, in der der Protagonist Becket skrupellos versucht, seine Stellung in der Erbfolge zu verbessern. Kern des Films ist das Spiel mit mörderischer Intrige und bissigem Humor. Der Text hebt die Mischung aus frechem Tonfall und einer charismatischen Hauptfigur hervor, die die Handlung trägt. Leser erhalten so einen klaren Eindruck vom Genre, dem Ton des Films und der zentralen Motivation des Antihelden. Für Fans von schwarzer Komik und Kriminalsatire ist der Film als sehenswerte Empfehlung gekennzeichnet.
  • Neue Western‑Abenteuer für Abahachi und Ranger
    Der Text berichtet über die Rückkehr des berühmten Duos Abahachi und Ranger in einer neuen Western‑Komödie, die nach großem Kinoerfolg nun bei RTL+ gestreamt wird. Inhaltlich geht es erneut um ein absurdes Abenteuer — diesmal die Suche nach einem sagenumwobenen Kanu. Der Artikel betont Selbstironie, bekannte Klischees und Unterhaltungssprache als Markenzeichen der Reihe. Relevanz besteht vor allem für Fans der Vorgängerfilme und Zuschauer, die leichte, nostalgische Komödien bevorzugen. Nützlich sind die Hinweise zur Verfügbarkeit und Laufzeit im Streaming-Angebot.
  • Reef Hawk (Outcome)
    Der kurze Text skizziert die Prämisse von ‚Reef Hawk‘ (auch als Outcome bezeichnet), einem Film über einen berühmten Schauspieler, der Opfer von Erpressung wird. Im Mittelpunkt steht die Frage nach Rettung von Ruf und Karriere, während Spannung und persönliche Bedrohung wachsen. Der Artikel macht neugierig auf die Darsteller und die dramatische Handlung, die klassische Hollywood-Motive wie Promistatus und Skandal verhandelt. Leser*innen, die an psychologischen Thrillern und Filmstar-Dramen interessiert sind, erhalten hier eine kompakte Empfehlung. Die Kurzvorstellung betont die mitreißende Prämisse und die Frage, ob der Protagonist das drohende Desaster abwenden kann.
  • The History of Sound
    Der Artikel stellt den Film ‚The History of Sound‘ vor, ein ruhiges Drama, das 1917 angesiedelt ist und die Beziehung zweier Musikstudenten thematisiert. Hauptfokus liegt auf der Liebe und der Trennung der Figuren durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Die Beschreibung betont die verbindende Kraft der Musik als zentrales Motiv und den unaufgeregten Erzählton des Films. Für Leserinnen und Leser bietet der Text einen Eindruck davon, welche emotionale Wirkung und historische Tiefe sie vom Film erwarten können. Besonders Musikinteressierte und Freunde historischer Dramen erhalten damit eine klare Empfehlung.
  • The Testaments: Die Zeuginnen
    Der Text kündigt das Spin-off ‚The Testaments‘ zur Welt von ‚The Handmaid’s Tale‘ an und stellt die zentrale Figur Agnes vor, die aktiv gegen das totalitäre Regime arbeitet. Die Serie basiert auf dem Roman von Margaret Atwood und verspricht intensive politische Dramatik und moralische Konflikte. Als Streaming-Tipp für Disney+ werden Schauspielerinnen und Episodenanzahl genannt, was Zuschauer*innen praktische Infos liefert. Relevanz besteht besonders für Fans der Vorlage und Zuschauer, die sich für dystopische Politserien interessieren. Der Artikel vermittelt Erwartungen an Ton, Thema und Veröffentlichungsdetails.
  • Turn of the Tide — Staffel 3
    Die Vorschau informiert über die dritte Staffel von ‚Turn of the Tide‘, in der die Figur Eduardo nach Haftentlassung in ein verändertes Umfeld zurückkehrt. Die Serie kombiniert Thriller-Elemente mit Familien- und Community-Konflikten und setzt auf Tempo, Dramatik und pointierte Momente. Besonders hervorgehoben wird die Balance aus Action, düsterem Drama und humoristischen Einsprengseln. Für Fans von intensiven europäischen Serien bietet die Staffelvorschau Orientierung zu Ton und Erwartbarem. Die Ankündigung unterstreicht die Fortsetzung als gelungenes Finale einer erfolgreichen Reihe.
  • Concerto Köln — Pantheon (CD)
    Die Besprechung beschreibt die neue Aufnahme von Concerto Köln, die Werke von Arcangelo Corelli und Zeitgenossen präsentiert. Hervorgehoben wird die besondere Qualität historischer Aufführungspraxis, die dem Hörer ein lebendiges Barockerlebnis bietet. Die Rezension empfiehlt die CD für Liebhaber authentischer Darbietungen und für Hörer, die sowohl bekannte als auch weniger geläufige Barockkompositionen schätzen. Die Einordnung ‚Für immer und jetzt‘ unterstreicht die zeitlose Attraktivität der Interpretation. Insgesamt ein starker Tipp für Klassikfreunde.
  • Die kürzeste Geschichte Japans — Christopher Harding
    Die Buchvorstellung lobt Christopher Hardings Versuch, die Geschichte Japans auf weniger als 300 Seiten darzustellen. Trotz der Kürze gelingt es dem Autor offenbar, komplexe Entwicklungen klar, fundiert und unterhaltsam zu vermitteln. Das Werk eignet sich damit sowohl für Einsteiger als auch für Leser, die eine kompakte Auffrischung suchen. Die Rezension hebt den gelungenen Stil hervor, der Fachwissen zugänglich macht, ohne zu simplifizieren. Relevanz besteht für alle, die sich schnell einen fundierten Überblick über Japans Geschichte verschaffen wollen.
  • Die Meyers vom Mars (Podcast)
    Der Beitrag stellt den Hörspiel‑Podcast ‚Die Meyers vom Mars‘ vor, dessen komödiantische Prämisse auf einer Verwechslung im Auswahlverfahren basiert. Die Familie Meyer landet trotz ungeeigneter Voraussetzungen auf einer Mission zum Mars, was zu heiteren und skurrilen Situationen führt. Besondere Nennungen betreffen die Sprecher/innen wie Linda Zervakis und Lukas Nimscheck, was die Produktion zusätzlich attraktiv macht. Für Hörer, die humorvolle Sci‑Fi‑Formate mögen, wird der Podcast als amüsant empfohlen. Die Anmerkung zur Produktion weist auf gute Besetzung und unterhaltsamen Umgang mit dem Genre hin.
  • Die Riesinnen (Hörbuch)
    Die Rezension beschreibt ‚Die Riesinnen‘ als Hörbuch über drei Frauen­generationen, deren Lebensentwürfe und Konflikte das Herz der Erzählung bilden. Gelobt werden vor allem die sprachliche Qualität und die Vortragsleistung von Jördis Triebel, die den Stoff eindringlich gestaltet. Trotz eines vertrauten Themas hebt die Besprechung die außergewöhnliche Gestaltung der Sprache hervor, die dem Text neue Tiefe verleiht. Relevanz besteht für Hörerinnen, die literarisch dichte Familienschicksale bevorzugen. Die Einschätzung empfiehlt das Hörbuch für Zuhörer, die Wert auf Stimme und Sprachkunst legen.
  • Ein weites Leben — M. L. Stedman
    Die Buchvorstellung skizziert eine Familiensaga, in der die Familie MacBride durch tragische Verluste aus den Fugen gerät. Im Zentrum steht die Verarbeitung von Tod und Überleben sowie die Frage, wie Menschen mit unerträglichen Situationen umgehen. Die Rezension unterstreicht die emotionale Dichte und das Erzählvermögen des Autors, das Leser*innen bis zum Schluss fesselt. Für Liebhaber großer, gefühlvoller Romane ist dieses Werk als sehr empfehlenswert beschrieben. Es wird hervorgehoben, dass der Roman lange nachwirkt und den Leser nach dem letzten Satz vermissen lässt.
  • Eisen (Sergej Eisenstein) — Gusel Jachina
    Die Rezension bespricht eine literarische Biografie über Sergej Eisenstein, die dessen künstlerische Visionen, sein Ruhm durch Werke wie ‚Panzerkreuzer Potemkin‘ und die Verfolgung in stalinistischen Zeiten nachzeichnet. Der Text hebt die Bandbreite der Darstellung hervor — von Kunstgeschichte bis Psychogramm — und bemerkt, dass das Werk stellenweise ausufernd wirkt. Leser erhalten damit eine Vorstellung vom Umfang und der erzählerischen Ausrichtung des Buches. Für Interessierte an Filmgeschichte und sowjetischer Kulturgeschichte ist die Biografie eine tiefgehende, wenn auch anspruchsvolle Lektüreoption. Die Rezension wertet die gründliche Recherche positiv, warnt aber vor möglicher Überfülle.
  • Kathy Reichs — Die Spur der Angst (Hörbuch)
    Die Rezension bewertet das Hörbuch ‚Die Spur der Angst‘ von Kathy Reichs, in dem Forensikerin Tempe Brennan einen Fall mit dramatischen Tier‑Inszenierungen verfolgt. Die Handlung wird als packend beschrieben, doch die Hörbuch‑Rezeption kritisiert eine stellenweise sprunghafte und überdetailreiche Erzählweise. Erwähnt wird die Sprecherin Britta Steffenhagen und wie ihre Interpretation wirkt. Für Hörerinnen und Hörer bietet der Text eine ausgewogene Einschätzung: spannend inhaltlich, aber mit formalen Hürden bei der Hörumsetzung. Leser erhalten so eine hilfreiche Kauf- und Hörerentscheidungshilfe.
  • Landschaft ohne Zeugen — Ines Geipel
    Die Besprechung würdigt Ines Geipels Buch als neue, relevante Auseinandersetzung mit der Erinnerung an Buchenwald und der Gedenkkultur in Ost und West. Geipel geht der Frage nach, ob wirklich schon alles gesagt ist, und demonstriert, dass es weiterhin wichtige Perspektiven und offene Fragen gibt. Der Text betont die Aktualität und die gründliche Recherche der Autorin. Für Leserinnen und Leser, die an Erinnerungspolitik, deutscher Geschichte und kulturellen Umgang mit dem NS interessiert sind, bietet das Buch wertvolle Einsichten. Die Rezension empfiehlt die Lektüre als anregenden Beitrag zur historischen Debatte.
  • Moorland: Die Zwillinge — Andreas Winkelmann
    Die Vorstellung des Thrillers ‚Moorland: Die Zwillinge‘ schildert das Verschwinden zweier 18‑jähriger Schwestern und die weitreichenden Konsequenzen im Dorf. Die zurückgekehrte Kommissarin Malia Gold muss sich nicht nur dem Kriminalfall, sondern auch familiären Verstrickungen stellen. Die Rezensentin lobt die Atmosphäre, die Figurenzeichnung und die dichte Spannungsführung. Für Leserinnen und Leser, die psychologische und regionale Thriller bevorzugen, ist der Roman eine Empfehlung. Das Buch punktet durch seine Stimmung, komplexe Beziehungen und eine starke Ermittlerfigur.
  • Nina Hagen — Highway to Heaven (Album)
    Die Albumkritik bescheinigt Nina Hagen auf ‚Highway to Heaven‘ eine überzeugende Hinwendung zum Gospel, bei der sie mit großer Leidenschaft Klassiker neu interpretiert. Besonders hervorgehoben werden überraschende Duette mit Nana Mouskouri und Gitte Hænning, die dem Album zusätzliche Facetten verleihen. Insgesamt wirkt die Platte als Ausdruck persönlicher Überzeugung und stilistischer Experimentierfreude. Für Fans von Nina Hagen und Gospel‑Musik ist die Veröffentlichung ein Pflichtkauf. Die Rezension lobt die stimmliche Intensität und die künstlerische Konsequenz der Sängerin.
  • Sebastian Krumbiegel — Kompass (Album)
    Die Kritik zum Album ‚Kompass‘ von Sebastian Krumbiegel beschreibt es als positives Pop-Statement in schwierigen Zeiten. Musikalisch setzt der Sänger auf eingängige Melodien, Chöre und humorvolle Texte, die Mut machen sollen. Damit bleibt die Produktion stilistisch in der Tradition seines bisherigen Schaffens mit einer Mischung aus Leichtigkeit und Anspruch. Für Hörer, die nach aufbauender Popmusik mit Textsubstanz suchen, ist das Album eine Empfehlung. Die Rezension bewertet die Platte als überzeugenden musikalischen Beitrag zur Stärkung der Zuversicht.
  • Wie man mit Walen tanzt — François Sarano
    Die Vorstellung des Buches beschreibt François Saranos Erlebnisse als Taucher und Ozeanograf, die in eindrücklichen Begegnungen mit Walen münden. Das Werk vermittelt sowohl emotionale Eindrücke als auch naturkundliches Wissen über diese schwer erforschbaren Meeressäuger. Leserinnen und Leser erfahren, dass der Autor fundiert informiert und die Erzählungen lebendig verknüpft. Die Relevanz liegt vor allem bei naturinteressierten Publikum und Taucher*innen, die an direkter Erfahrungsberichterstattung interessiert sind. Insgesamt wird das Buch als bereichernde Lektüre empfohlen.
  • Ausstellung: „Büffel ziehen einen Marmorblock“ von Friedrich Nerly
    Der Text erläutert das Gemälde ‚Büffel ziehen einen Marmorblock‘ von Friedrich Nerly, zeigt dessen Entstehungskontext und thematisiert die körperliche Anstrengung beim Transport von Marmor. Nerlys Darstellung betont die Muskelkraft von Tieren und Menschen als Voraussetzung für die Entstehung großer Kunstwerke. Die Beschreibung macht die Beziehung zwischen Rohstoffgewinnung und Kunstproduktion anschaulich und verweist auf den Erfolg des Bildes in seiner Zeit. Für Museumsbesucher liefert der Beitrag Hintergrundwissen zur Schau ‚Natur und Antike‘ in der Kunsthalle Bremen. Die Betrachtung macht deutlich, wie historische Arbeitsprozesse in der Bildsprache romantischer Malerei verewigt werden.
  • Zippert’s TV‑Welt: Die Abschalt‑Katastrophe
    Hans Zippert liefert eine satirische Kritik daran, wie Fernsehen mit dem Thema Klimakrise umgehen sollte — und überzeichnet zugleich die Realität. Er schlägt absurde Maßnahmen vor, etwa dass Fernseher automatisch einschalten, wenn Experten zur Klimakrise sprechen, oder dass Showformate komplett klimafreundlich umgestaltet werden. Die Kolumne pointiert so die Tendenz des Publikums zum Abschalten und fordert stattdessen breitere Integration des Themas in alle Programme. Leserinnen und Leser werden zum Nachdenken angeregt, gleichzeitig sorgt die Satire für unterhaltsame Zuspitzung. Relevanz besteht darin, das Bewusstsein für die Notwendigkeit vernetzter Berichterstattung über Klima zu schärfen.
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