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Themen | 003/2024 (24.02.2024)
  • Antifaschismus muss links bleiben
    Mehr als 200.000 Menschen gegen Rechtsextremismus« – Schlagzeilen wie diese prägen seit drei Wochen die Medienlandschaft. Nach den Veröffentlichungen des Recherchenetzwerks Correctiv über Deportationspläne aus dem Umfeld von AfD, Identitären und Rechtskonservativen sind Hunderttausende auf den Straßen.
  • Dreifache Selbstbefreiung
    Nada Chekh beschreibt in ihrem Buchdebüt die Emanzipation von den Zwängen einer repressiven Community, ohne sich irgendeiner Fraktion des Migrationsdiskurses anzudienen.
  • Väterchen Macrons Nazi-Mimikry
    Als der ehemalige sozialistische Wirtschaftsminister Emmanuel Macron im Jahr 2017 zum französischen Präsidenten gekürt wurde, lehnte er es ab, seine Wahlparty an dem für die Sozialisten üblichen Place de la République zu feiern. Statt dessen ließ er die Party, die Gaullisten nachahmend, vor dem Louvre veranstalten – nur wenige wollten in dieser Geste eine Zäsur wahrnehmen. »Die Mitte« feierte ihren Präsidenten und sich selbst.
Themen | 004/2024 (30.03.2024)
  • Nie wieder Frieden
    »Kanonen ohne Butter« Deutschland will wieder »kriegstüchtig« werden und rüstet auf. Die heutige Kriegspropaganda ähnelt bestürzend der zu Zeiten Karl Kraus’.
  • Verfolgungswahn
    Demokratisch in den Untergang: Karl-Heinz Dellwo über deutschen Verfolgungswahn und die RAF
  • Silicon Reich
    Heim ins Silicon Reich: Elena Wolf über die faschistoide Ideologie hinter den »Enhanced Games«
Themen | 005/2024 (27.04.2024)
  • Demokratie des Kapitalismus
    Über Demokratie reden gilt als fein. Die Inbrunstpolitikerin Claudia Roth lässt sich auf der Eröffnungsvorstellung der Leipziger Buchmesse mit einem Schild fotografieren: »Demokratie wählen. Jetzt«. Was tritt da auf?
  • »Millionen von Menschen sind entkriminalisiert«
    Über das neue Cannabis-Gesetz sprach konkret mit Dr. Bernd Werse, dem Leiter des Centre for Drug Research in Frankfurt
  • »Dies ist nicht Netanjahus Krieg«
    konkret im Gespräch mit dem ehemaligen stellvertretenden Sicherheitsberater der israelischen Regierung, Chuck Freilich, über die Lage in Israel und die Perspektive für die Zukunft
Themen | 006/2024 (25.05.2024)
  • It's a Man's Word
    »Vielleicht habe ich mal wieder so einen Frauenvogel« - Gespräch mit Tanja Röckemann, Lea Susemichel, Nelli Tügel und Elena Wolf über Frauen im linken Journalismus.
  • »Islamismus entsteht aus einer Krise des Islam«
    Über die Kalifat-Demos in Hamburg sprach Konkret mit dem Historiker Heiko Heinisch
  • Blaka, blaka, blaka
    Elena Wolf über den Veteranentag und ein Parlament im Kriegsrausch der Zeitenwende.
Themen | 007/2024 (29.06.2024)
  • Braunes Haus Europa
    Nach den Europawahlen ziehen Kommission und Parlament Kooperationen mit faschistischen Parteien in Betracht.
  • Extrem normal
    Die AfD erzielte bei den Europa- und Kommunalwahlen im Osten hohe Ergebnisse, insbesondere in Sachsen. Sie wird wegen ihrer extrem rechten Inhalte gewählt und hat sich in der ostdeutschen Gesellschaft etabliert. Ihre Hauptwähler sind Männer mittleren Alters und junge Wähler.
  • Miss Mainstream
    Georg Seeßlen über den Superstar Taylor Swift und eine glänzend polierte Pop-Oberfläche.
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Porträt von Konkret

Die Zeitschrift konkret existiert seit 1957 und versteht sich als Zeitschrift für Politik und Kultur.

Welche Inhalte bietet konkret?

Inhaltlich widmet sich die konkret sowohl der deutschen als auch der internationalen Politik und scheut dabei nicht die Kontroverse. Konsens herrscht sowohl bei den Machern als auch den Kritikern über die dezidiert politisch linke Ausrichtung, wobei dies keineswegs zwingend übereinstimmende Positionen mit anderen als links apostrophierten Magazinen bedeutet. Im Gegenteil lässt sich es sich die Zeitschrift rund um Chefredakteur und Herausgeber Hermann L. Gremliza nicht nehmen, die Positionen anderer „Linken“ zu kritisieren und anzugreifen. Neben dem Teil mit genuin politischen Artikeln findet eine theoretische Auseinandersetzung, vor allem mit dem Marxismus statt. Im weiteren Magazin werden kulturelle und kulturpolitische Themen aufgegriffen, was auch Buch-Rezensionen und CD-Tipps sowie Artikel über Filme mit einschließt. In früheren Jahren stand das konkret immer wieder im Mittelpunkt politischer Debatten und zählte Personen wie Ulrike Meinhoff, Stefan Aust oder auch Peter Rühmkopf zu seinen Autoren.

Wer sollte konkret lesen?

konkret sollte von all denjenigen gelesen werden, die Interesse an kritischem und anspruchsvollem Journalismus haben. Die verkaufte Auflage belief sich im Jahr 2012 auf etwas mehr als 42.000 Exemplare.

Das Besondere an konkret

Besonders an konkret ist das hohe intellektuelle Niveau sowie der rege und kritische Geist der Zeitschrift.

  • erscheint seit 1957
  • Politik und Kultur
  • vertritt linke Positionen

Der Verlag hinter konkret

Hinter dem konkret steht die KVV "konkret" Vertriebsgesellschaft für Druck- und andere Medien GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg. Abgesehen von einer umfangreichen Buchreihe erscheinen hier keine weiteren Zeitschriften.

Alternativen zu konkret

Das konkret zählt zu den Gesellschaft Zeitschriften. In diesem Bereich lassen sich auch Magazine wie das Spiegel Geschichte, das Cicero oder auch die Zeitschrift Dummy.

Leserbewertungen

Konkret bietet kompromisslose und aktuelle Gesellschaftsanalysen ohne journalistische Anbiederung und billige Zugeständnisse an die politisch agierenden Parteien und Organisationen.

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In der aktuellen Ausgabe von Konkret

  • Braunes Haus Europa
    Nach den Europawahlen ziehen Kommission und Parlament Kooperationen mit faschistischen Parteien in Betracht.
  • Extrem normal
    Die AfD erzielte bei den Europa- und Kommunalwahlen im Osten hohe Ergebnisse, insbesondere in Sachsen. Sie wird wegen ihrer extrem rechten Inhalte gewählt und hat sich in der ostdeutschen Gesellschaft etabliert. Ihre Hauptwähler sind Männer mittleren Alters und junge Wähler.
  • Miss Mainstream
    Georg Seeßlen über den Superstar Taylor Swift und eine glänzend polierte Pop-Oberfläche.