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Ausgabe 009/2026
Aktuelle Ausgabe

"Die Männer sind das System – und zugleich Unterdrückte"
Um das Verhältnis der Geschlechter steht es derzeit nicht gut, findet die Feministin und Autorin Marlene Streeruwitz. Hier erklärt sie, warum der Mann wieder zum Hausvater wird – und Bundeskanzler Christian Stocker zurücktreten sollte.

Der bedrohliche Körper der anderen
Die Ereignisse in Ceuta verweisen auf die Folgen einer europäischen Migrationsabwehr, die Grenzkontrollen unter anderem an Marokko auslagert. Dadurch können Staaten außerhalb der EU zusätzlichen politischen Einfluss gewinnen. Menschen auf der Flucht drohen so zu einem Druckmittel in internationalen Abhängigkeitsverhältnissen zu werden. Von Solmaz Khorsand

In der aktuellen Ausgabe von Datum

Ausgabe 007/2026

Ohne ihn
Viele junge Frauen wünschen sich partnerschaftliche Liebe, aber nicht mehr um jeden Preis. Freundschaften werden wichtiger und Männer müssen heute mehr bieten als ökonomische Sicherheit.

"Ich würde aufrechter gehen"
DATUM hat Frauen aus ganz unterschiedlichen Lebenswelten eine einfache Frage gestellt: Was würden Sie tun, wenn es einen Tag lang keine Männer gäbe? Das sind ihre Antworten.

In Ausgabe 007/2026 von Datum

Ausgabe 006/2026

Ein Land im Aufbruch
Nach dem Ende der Orbán-Ära in Ungarn, sind die Erwartungen an die neue Regierung von Péter Magyar enorm. Wird sie ihre Versprechen halten können?

Anschluss gesucht
Viele Jugendliche verbringen ihre Freizeit am Handy, weil ihnen Orte fehlen, an denen sie dazugehören. Wie große Digitalkonzerne das ausnutzen und ein Verein in Wien dagegenhält.

In Ausgabe 006/2026 von Datum

Ausgabe 005/2026

Gerecht geteilt?
In Österreich erben immer weniger Menschen immer mehr. Warum zerbrechen daran so oft Familien? Und kann ein Erbstreit auch in einer Versöhnung enden?

Erben ohne Alles
In Österreich werden Milliarden vermacht, besteuert wird davon fast nichts. Trotzdem kommt die Erbschaftssteuer politisch nicht vom Fleck.

In Ausgabe 005/2026 von Datum

Ausgabe 004/2026

Unter Putins Dach
Seit 2023 lebt die ehemalige österreichische Außen­ministerin Karin Kneissl in Russland und verbreitet dort die Propaganda des Kreml. Wer hat ihr dieses neue Leben ermöglicht?

›Meine Wut war noch lange russisch‹
In der Ukraine wehren sich die Menschen nicht nur mit Waffen gegen den russischen Angriffskrieg. Viele russischsprachige Ukrainerinnen und Ukrainer legen ihre Muttersprache ab, weil sie für sie zur Sprache des Feindes geworden ist.

In Ausgabe 004/2026 von Datum

Ausgabe 003/2026


Ausgabe 002/2026


Ausgabe 012/2025


Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Datum

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Datum

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Porträt von Datum

Politik und Gesellschaft aus Österreich und der Welt: Das österreichische Magazin Datum steht für unabhängigen Qualitätsjournalismus und wurde dafür bereits mehrfach ausgezeichnet. Es bietet in jeder Ausgabe Reportagen, Interviews und Berichte über aktuelle Themen, aber sorgfältig recherchiert und ausführlich dargestellt. Datum wendet sich an anspruchsvollere Leser, die sich auch für Hintergründe interessieren und nicht nur für die schnelle Information.
Hinter der Zeitschrift steckt eine Ausbildungsplattform für Qualitätsjournalismus, der Chefredakteur von Datum unterrichtet angehende Journalisten an der FH Wien und ehemalige Redakteure von Datum finden sich heute in einigen der namhaftesten Zeitungen und Zeitschriften im deutschsprachigen Raum.
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Aktuelle Ausgabe

"Die Männer sind das System – und zugleich Unterdrückte"
Um das Verhältnis der Geschlechter steht es derzeit nicht gut, findet die Feministin und Autorin Marlene Streeruwitz. Hier erklärt sie, warum der Mann wieder zum Hausvater wird – und Bundeskanzler Christian Stocker zurücktreten sollte.

Der bedrohliche Körper der anderen
Die Ereignisse in Ceuta verweisen auf die Folgen einer europäischen Migrationsabwehr, die Grenzkontrollen unter anderem an Marokko auslagert. Dadurch können Staaten außerhalb der EU zusätzlichen politischen Einfluss gewinnen. Menschen auf der Flucht drohen so zu einem Druckmittel in internationalen Abhängigkeitsverhältnissen zu werden. Von Solmaz Khorsand

Inhaltsverzeichnis
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007/2026

Ohne ihn
Viele junge Frauen wünschen sich partnerschaftliche Liebe, aber nicht mehr um jeden Preis. Freundschaften werden wichtiger und Männer müssen heute mehr bieten als ökonomische Sicherheit.

"Ich würde aufrechter gehen"
DATUM hat Frauen aus ganz unterschiedlichen Lebenswelten eine einfache Frage gestellt: Was würden Sie tun, wenn es einen Tag lang keine Männer gäbe? Das sind ihre Antworten.

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006/2026

Ein Land im Aufbruch
Nach dem Ende der Orbán-Ära in Ungarn, sind die Erwartungen an die neue Regierung von Péter Magyar enorm. Wird sie ihre Versprechen halten können?

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Viele Jugendliche verbringen ihre Freizeit am Handy, weil ihnen Orte fehlen, an denen sie dazugehören. Wie große Digitalkonzerne das ausnutzen und ein Verein in Wien dagegenhält.

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005/2026

Gerecht geteilt?
In Österreich erben immer weniger Menschen immer mehr. Warum zerbrechen daran so oft Familien? Und kann ein Erbstreit auch in einer Versöhnung enden?

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In Österreich werden Milliarden vermacht, besteuert wird davon fast nichts. Trotzdem kommt die Erbschaftssteuer politisch nicht vom Fleck.

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004/2026

Unter Putins Dach
Seit 2023 lebt die ehemalige österreichische Außen­ministerin Karin Kneissl in Russland und verbreitet dort die Propaganda des Kreml. Wer hat ihr dieses neue Leben ermöglicht?

›Meine Wut war noch lange russisch‹
In der Ukraine wehren sich die Menschen nicht nur mit Waffen gegen den russischen Angriffskrieg. Viele russischsprachige Ukrainerinnen und Ukrainer legen ihre Muttersprache ab, weil sie für sie zur Sprache des Feindes geworden ist.

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Hinter der Zeitschrift steckt eine Ausbildungsplattform für Qualitätsjournalismus, der Chefredakteur von Datum unterrichtet angehende Journalisten an der FH Wien und ehemalige Redakteure von Datum finden sich heute in einigen der namhaftesten Zeitungen und Zeitschriften im deutschsprachigen Raum.
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  • "Die Männer sind das System – und zugleich Unterdrückte"
    Um das Verhältnis der Geschlechter steht es derzeit nicht gut, findet die Feministin und Autorin Marlene Streeruwitz. Hier erklärt sie, warum der Mann wieder zum Hausvater wird – und Bundeskanzler Christian Stocker zurücktreten sollte.
  • Der bedrohliche Körper der anderen
    Die Ereignisse in Ceuta verweisen auf die Folgen einer europäischen Migrationsabwehr, die Grenzkontrollen unter anderem an Marokko auslagert. Dadurch können Staaten außerhalb der EU zusätzlichen politischen Einfluss gewinnen. Menschen auf der Flucht drohen so zu einem Druckmittel in internationalen Abhängigkeitsverhältnissen zu werden. Von Solmaz Khorsand
  • Ein neues Land
    Péter Magyars Wahlsieg weckt in Ungarn Erwartungen an einen demokratischen Neuanfang. Am Beispiel des Historikers Krisztián Ungváry ist dokumentiert, wie staatlicher Druck auf Wissenschaft und Kultur Oppositionelle und Wissenschaftler:innen unter Orbán marginalisierte. Offen bleibt, ob die neue Regierung diese Strukturen dauerhaft verändern kann.
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