Miba Miniaturbahnen Abo

Ausgabe 011/2026
Aktuelle Ausgabe

GEBURTSTAG IN DER SPEICHERSTADT – Das Miniatur-Wunderland öffnete vor 25 Jahren seine Türen
Frederik und Gerrit Braun begrüßten 600 geladene Gäste zur 25-Jahr-Feier des Miniatur-Wunderlandes in der Speicherstadt. Die Schauanlage erstreckt sich heute über rund 1600 Quadratmeter und beherbergt umfangreiche Baustellen wie Atacama und Amazonas sowie interaktive Angebote wie das Youllbe-VR. Das Team zeigte Einblicke in Werkstätten, Technik und Premieren, darunter die Inbetriebnahme des modellierten Iguazú-Wasserfalls. Besucher konnten hinter die Kulissen schauen, selbst Figuren gestalten und an Aktionen teilnehmen.

DIE FERTIGSTELLUNG DES H0e-BAHNHOF OCHSINGEN (RISS) – Mit viel Bastelspaß in H0e
Sebastian Koch baute den kleinen H0e-Bahnhof Ochsingen (Riss) auf schmalen Segmenten und legte dabei großen Wert auf Umfelddetails. Für Empfangsgebäude, Nebengebäude und Lokschuppen kamen maßstäbliche Faller-Bausätze zum Einsatz, die vor dem Zusammenbau lackiert und gealtert wurden. Im Umfeld ergänzte der Autor Freileitungen, Laternen, Weichenlaternen, eine Kohlebühne, Wasserkran und Verladeeinrichtungen samt Paletten und Fässern. Die sorgfältige Platzierung von Figuren, Fahrplänen und Kleinteilen stärkt die Authentizität der Szene.

In der aktuellen Ausgabe von Miba Miniaturbahnen

Ausgabe 010/2026


Ausgabe 009/2026


In Ausgabe 009/2026 von Miba Miniaturbahnen

Ausgabe 008/2026


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Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Miba Miniaturbahnen

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Porträt von Miba Miniaturbahnen

Die Modelleisenbahnzeitschrift Miba erscheint seit 1948 monatlich und ist damit die älteste Zeitschrift für Modellbahner in Deutschland.

Welche Inhalte bietet Miba?

Ein renommiertes Redaktionsteam berichtet jeden Monat in Wort und Bild über das gesamte Spektrum der Modelleisenbahn. Anlagenplanung und Anlagenbau, ebenso akribische wie objektive Testberichte einschließlich der jeweiligen Vorbildinformationen, Gebäude- und Landschaftsbau, Neuheiten und Erfahrungsberichte und vieles mehr ist in der Miba zu finden. Die Artikel sind stets von besonders hohem Nutzwert für den aktiven Modellbahner.

Wer sollte Miba lesen?

Miba ist das Magazin für den engagierten Modelleisenbahner, der sich für Neuheiten interessiert und umfassend auch über Preise und Bezugsquellen informiert sein will.

Das Besondere an Miba

Besonders an Miba sind die zahlreichen Tipps für den Modellbauer. Miba nimmt Modellbahn-Triebfahrzeuge unter die Lupe. Der Leser erfährt Alles zu Optik und Technik. Umfangreiche Neuheitenvorstellungen, ausführliche Test mit Maßtabellen und Messwerten, kompetente Vorbildinformationen zu aktuellen Modellen runden das Angebot ab.

  • renommiertes Redaktionsteam
  • alle Produktinformationen inkl. Preis und Bezugsquellen
  • die älteste Zeitschrift für Modellbahner, seit 1948

Der Verlag hinter Miba

Miba wird von der VGB Verlagsgruppe Bahn GmbH mit Sitz im oberbayerischen Fürstenfeldbruck produziert. Bei der VGB erscheinen weitere Zeitschriften, Broschüren, Bücher, Kalender, CD-ROMs und Video-DVDs für Eisenbahnfreunde und Modelleisenbahner. Zu Miba erscheinen jährlich vier Spezial-Ausgaben Miba Spezial das sich jeweils mit einem Sonderthema aus dem Bereich Modelleisenbahn beschäftigt und sich diesem Schwerpunktthema besonders ausführlich widmet.

Alternativen zu Miba

Miba fällt in die Kategorie der Eisenbahnmodellbau Zeitschriften , hier findet man auch das ebenfalls interessante Magazin Modell Eisenbahner.

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GEBURTSTAG IN DER SPEICHERSTADT – Das Miniatur-Wunderland öffnete vor 25 Jahren seine Türen
Frederik und Gerrit Braun begrüßten 600 geladene Gäste zur 25-Jahr-Feier des Miniatur-Wunderlandes in der Speicherstadt. Die Schauanlage erstreckt sich heute über rund 1600 Quadratmeter und beherbergt umfangreiche Baustellen wie Atacama und Amazonas sowie interaktive Angebote wie das Youllbe-VR. Das Team zeigte Einblicke in Werkstätten, Technik und Premieren, darunter die Inbetriebnahme des modellierten Iguazú-Wasserfalls. Besucher konnten hinter die Kulissen schauen, selbst Figuren gestalten und an Aktionen teilnehmen.

DIE FERTIGSTELLUNG DES H0e-BAHNHOF OCHSINGEN (RISS) – Mit viel Bastelspaß in H0e
Sebastian Koch baute den kleinen H0e-Bahnhof Ochsingen (Riss) auf schmalen Segmenten und legte dabei großen Wert auf Umfelddetails. Für Empfangsgebäude, Nebengebäude und Lokschuppen kamen maßstäbliche Faller-Bausätze zum Einsatz, die vor dem Zusammenbau lackiert und gealtert wurden. Im Umfeld ergänzte der Autor Freileitungen, Laternen, Weichenlaternen, eine Kohlebühne, Wasserkran und Verladeeinrichtungen samt Paletten und Fässern. Die sorgfältige Platzierung von Figuren, Fahrplänen und Kleinteilen stärkt die Authentizität der Szene.

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Ein renommiertes Redaktionsteam berichtet jeden Monat in Wort und Bild über das gesamte Spektrum der Modelleisenbahn. Anlagenplanung und Anlagenbau, ebenso akribische wie objektive Testberichte einschließlich der jeweiligen Vorbildinformationen, Gebäude- und Landschaftsbau, Neuheiten und Erfahrungsberichte und vieles mehr ist in der Miba zu finden. Die Artikel sind stets von besonders hohem Nutzwert für den aktiven Modellbahner.

Wer sollte Miba lesen?

Miba ist das Magazin für den engagierten Modelleisenbahner, der sich für Neuheiten interessiert und umfassend auch über Preise und Bezugsquellen informiert sein will.

Das Besondere an Miba

Besonders an Miba sind die zahlreichen Tipps für den Modellbauer. Miba nimmt Modellbahn-Triebfahrzeuge unter die Lupe. Der Leser erfährt Alles zu Optik und Technik. Umfangreiche Neuheitenvorstellungen, ausführliche Test mit Maßtabellen und Messwerten, kompetente Vorbildinformationen zu aktuellen Modellen runden das Angebot ab.

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Der Verlag hinter Miba

Miba wird von der VGB Verlagsgruppe Bahn GmbH mit Sitz im oberbayerischen Fürstenfeldbruck produziert. Bei der VGB erscheinen weitere Zeitschriften, Broschüren, Bücher, Kalender, CD-ROMs und Video-DVDs für Eisenbahnfreunde und Modelleisenbahner. Zu Miba erscheinen jährlich vier Spezial-Ausgaben Miba Spezial das sich jeweils mit einem Sonderthema aus dem Bereich Modelleisenbahn beschäftigt und sich diesem Schwerpunktthema besonders ausführlich widmet.

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Miba fällt in die Kategorie der Eisenbahnmodellbau Zeitschriften , hier findet man auch das ebenfalls interessante Magazin Modell Eisenbahner.

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In der aktuellen Ausgabe von Miba Miniaturbahnen

  • GEBURTSTAG IN DER SPEICHERSTADT – Das Miniatur-Wunderland öffnete vor 25 Jahren seine Türen
    Frederik und Gerrit Braun begrüßten 600 geladene Gäste zur 25-Jahr-Feier des Miniatur-Wunderlandes in der Speicherstadt. Die Schauanlage erstreckt sich heute über rund 1600 Quadratmeter und beherbergt umfangreiche Baustellen wie Atacama und Amazonas sowie interaktive Angebote wie das Youllbe-VR. Das Team zeigte Einblicke in Werkstätten, Technik und Premieren, darunter die Inbetriebnahme des modellierten Iguazú-Wasserfalls. Besucher konnten hinter die Kulissen schauen, selbst Figuren gestalten und an Aktionen teilnehmen.
  • HÄUSERGESTALTUNG IM MASSSTAB 1:87 – Da bröckelt der Putz
    Busch brachte zwei Wohnhaus-Bausätze mit stark verwitterten Fassaden auf den Markt. Thomas Mauer ergänzte die Modelle mit Beleuchtung, Inneneinrichtung und gealterten Farben, sodass die Gebäude im Modell eine realistische Atmosphäre ausstrahlen. Viessmann-Lichtboxen und Faller-LEDs dienten zur Fenster- und Anbaubeleuchtung, während Pflanzenvlies als Gardinenmaske fungierte. Feinheiten wie Öffnungen, farbige Fensterläden und eine neue Dachplatte wurden beschrieben und Schritt für Schritt umgesetzt.
  • STIPP-BASTELBÖGEN NICHT NUR FÜR DEN HINTERGRUND (2) – Industriebauten aus Karton
    Stipp-Bastelbögen liefern fotorealistische Fassaden, die sich mit überschaubarem Aufwand zu dreidimensionalen Industrie-Vollbauten erweitern lassen. Der Autor zeigt, wie Halbrelief-Ladehallen in Tiefe und Dachfläche verlängert werden können, inklusive Rampe, Glasvordach und Treppenturm. Kunststoffplatten, Holzleisten und Ziegel-Imitate dienen als stabile Dach- und Wandaufbauten; Details wie Regenrinnen, Geländer und Gelaserte Teile vervollständigen die Bauten. Das Ergebnis sind individuelle Lagerhäuser und Verwaltungsgebäude, die sich gut in Modul- oder Anlagenumfelder einfügen.
  • BAUREIHE 210 DER ČD VON PIKO IN 1:87 – Rangiertscheche für 25 kV
    Škoda entwickelte in den 1970er-Jahren vierachsige Rangier-E-Loks für 25 kV/50 Hz, die bis heute bei ČD und ŽSR im Einsatz stehen. Piko setzte die Baureihe 210 als fein detailliertes H0-Modell mit filigranen Vorbauten, komplexer Dachausrüstung und hochwertiger Lackierung um. Das Modell bietet solide Elektronik, Soundfunktionen, umfangreiche Beleuchtung und gute Langsamfahreigenschaften. Fahrtests zeigten überzeugende Traktion, feinfühlige Regelung und eine durchdachte Konstruktion mit leicht zu demontierendem Gehäuse.
  • DIE FERTIGSTELLUNG DES H0e-BAHNHOF OCHSINGEN (RISS) – Mit viel Bastelspaß in H0e
    Sebastian Koch baute den kleinen H0e-Bahnhof Ochsingen (Riss) auf schmalen Segmenten und legte dabei großen Wert auf Umfelddetails. Für Empfangsgebäude, Nebengebäude und Lokschuppen kamen maßstäbliche Faller-Bausätze zum Einsatz, die vor dem Zusammenbau lackiert und gealtert wurden. Im Umfeld ergänzte der Autor Freileitungen, Laternen, Weichenlaternen, eine Kohlebühne, Wasserkran und Verladeeinrichtungen samt Paletten und Fässern. Die sorgfältige Platzierung von Figuren, Fahrplänen und Kleinteilen stärkt die Authentizität der Szene.
  • BAU DER TYPISCHEN RECHTECKIGEN BAHNSTEIGDÄCHER DER EPOCHE IV – Waagrechter Wetterschutz
    Michael Weiß suchte eine zeitgenössische Dachform der späten Epoche IV und plante die Teilmodernisierung seines Bahnhofs Taunusweg mit einer neuen Unterführung und charakteristischen, kantigen Bahnsteigdächern. Die Konstruktion basiert auf pragmatischen Holzprofilen, 3D-gedruckten Bahnsteigkanten und bedrucktem Karton für die abgehängte Decke. Der Autor beschreibt den Bauablauf von Papierprototypen über Zuschnitt und Verleimung bis zur weißen Lackierung und Montage von Leuchtstreifen. Die Lösung berücksichtigt praktische Aspekte wie Insellagen, Treppenabgänge und Reinigungszugänge.
  • RGP 1 TEE IN H0 – Französischer TEE
    Die SNCF rüstete die RGP‑1-Einheiten für TEE‑Dienste mit Küche, Klimaanlage und Dreilicht-Spitzensignal nach, so dass Einsätze bis nach Deutschland und in andere europäische Ziele möglich waren. Jouef setzte den RGP 1 TEE als detailliertes H0‑Soundmodell um, inklusive feiner Dachlüfter, sauberer Fensterrahmen, angesetzter Griffstangen und scharf gedruckter Betriebsnummern. Die Inneneinrichtung ist sparsam, die Beleuchtung digital schaltbar und der Sound realistisch, allerdings bei höheren Geschwindigkeiten etwas leise. Der Modellcharme passt gut zu Epoche‑III‑Anlagen, vor allem für TEE‑Fans und Betreiber internationaler Strecken.
  • PRIGNITZER WISMARER IN TTe – Schmalspurtriebwagen von Karsei/Elriwa in 1:120
    Die Wismarer Schienenbusse der Bauart Hannover wurden auch in schmalspurigen Varianten für die Prignitz ausgeliefert; zwei Exemplare (VT 701/702, später VT 133 524/525) blieben dort bis zur Betriebseinstellung 1969. Karsei/Elriwa hat den Wismarer Schienenbus nun in TTe (1:120) umgesetzt und dabei vorbildgerechte Fensterteilung, Gepäckkörbe und Dachträger nachgebildet. Das Modell verfügt über einen neu entwickelten Antrieb mit Schwungmasse, Radstromabnehmern und guter Fahrhöhe, zeigt hohe Detailtreue, weist aber in der Testlieferung leichte Ungenauigkeiten im Zierlinien-Druck auf.
  • LEBENDVIEH AUF DER SCHIENE (1) – Tierisch drauf
    Die Deutsche Bundesbahn transportierte bis in die 1960er‑Jahre Millionen lebender Tiere, ehe der Anteil bis Ende des 20. Jahrhunderts drastisch zurückging. Großvieh wurde historisch in hochbordigen offenen Wagen, später zunehmend in gedeckten Güterwagen mit Einstreu und Anbindeeinrichtungen befördert, wobei Lüftung und Ladezeiten reglementiert waren. Für die Verladung existierten spezielle Rampen, Bansen und Verladeeinrichtungen sowie Personal für Tränkung und Fütterung; im Modell lassen sich solche Szenen mit Holzgittern, Verladebühnen, Paletten und passenden Figuren realistisch nachstellen. Der Modellautor empfiehlt auf Details wie geöffnete Lüftungsklappen, Holzgatter und korrekt platzierte Anschriften zu achten.
  • VARIANTENREICH: TRANSPORTWAGEN SHIMMNS-TU 718 VON LENZ IN SPUR 0 – Blechrollentransporter
    Für den Transport von Stahlcoils wurden in den 1970er‑Jahren kurze vierachsige Wagen mit Teleskophauben entwickelt; die moderne Weiterentwicklung ist der Shimmns‑tu 718 mit verschiebbarer Planenhaube. Lenz hat diesen Wagen als Spur‑0‑Modell in mehreren Varianten (DB, VTG, Railion, Graffiti-Ausführungen) umgesetzt und mit realistisch wirkender Plane, Metallfahrwerk und detaillierten Drehgestellen ausgestattet. Das Modell bietet eine stabile Dreipunktabstützung, kulissengeführte Kupplungen und feine Brems- und Unterbodenanbauten und eignet sich gut für zeitgenössische Epoche‑VI-Güterzüge.
  • FRISCHZELLENKUR – Hobby-Modell von Märklin auf aktuellen Stand gebracht
    Die Autorin nahm ein Märklin‑Modell (Traxx, Art.-Nr. 36854 von 2005) und führte eine technische Frischzellenkur mit PluX22‑Decoder, neuen Lichtplatinen, Führerstandsbeleuchtung und optionalen Blitzern durch. Als Komponenten dienten Platinen und Adapter vom Modellbahnbande‑Verlag, Viessmann‑Blitzer und bewährte LED‑Lösungen; mechanische Teile wie Stromabnehmer und Puffer wurden erneuert. Nach Lötarbeiten, Anpassungen an der Kabelführung und optischer Nachbehandlung lief die Lok mit moderner Lichtsteuerung und verbesserter Innenbeleuchtung; Soundoptionen sind ebenfalls möglich.
  • (Neuheiten) Frisch ausgepackt
    Liliput bringt einen dreiteiligen FLIRT in H0 als ET 004 der WestfalenBahn mit angetriebenen Triebköpfen und Varianten für DC und AC. PCX87 und Brekina legen auffällige H0-Alltagsautos im zeittypischen Design auf, während Trix die Taigatrommel der Baureihe 120 mit vielfältigen digitalen Funktionen anbietet. Minitrix und Fleischmann liefern N-Modelle wie die Lok ‚Hilde‘ und Doppelstockwagen, die farblich und epochenmäßig an Vorbilder angepasst sind. Roco, Piko und weitere Hersteller ergänzen die Neuheiten mit Speziallackierungen, Lasercut-Bausätzen und digital schaltbaren Lichtfunktionen.
  • RAe TEE II der SBB von Märklin für Spur Z – Hochspannende Zeiten in Europa
    Der RAe TEE II-Zug leitete die Ära elektrischer Traktion im grenzüberschreitenden Verkehr ein. Das Märklin/AZL-Modell zeigt eine hervorragende Lackierung und präzise Bedruckung, bietet innen jedoch nur eine schemenhafte Inneneinrichtung. Der Glockenankermotor im Motorwagen reagiert empfindlich auf verschmutzte Schienen und verursacht Aussetzer, die auch durch Schwungmassen nicht zuverlässig ausgeglichen werden. Die Beleuchtung und die Kupplungstechnik bereiten Probleme: das Dreilicht-Spitzensignal flackert häufig, und die Wagen lassen sich nur schwer kuppeln.
  • (Anlage) Wie zu Kaisers Zeiten – Epoche I-Anlage in TT: Ge(l)dern
    Matthias Kalweits Anlage Ge(l)dern basiert auf einem Gleisplan von Günter Fromm und orientiert sich am Bahnhof Gedern an der Vogelsbergbahn. Das Layout nutzt 6,5 m² Grundfläche, drei Ebenen und ein umfangreiches Schattenbahnhofsystem mit Rampen und Gleisdreieck, um viele Betriebsvarianten auf engem Raum zu ermöglichen. Die Anlage verbindet einen End- und einen Durchgangsbahnhof mit Gewerbeanschlüssen wie einer Schnapsfabrik und einer Holzverladung, wodurch zahlreiche Rangier- und Zugbildungsaufgaben entstehen. Die Steuerung erfolgt digital mit einer Intellibox II und kabelloser Daisy II, ergänzt durch zahlreiche Gleisbesetzmelder und Kameras für flexible Bedienung und mögliche Automatisierung.
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