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Ausgabe 014/2026
Aktuelle Ausgabe

Die moderne Medizin sagt dem Lungenkrebs den Kampf an
Der große Report behandelt die zunehmende Bedeutung von Lungenkrebs, insbesondere bei Frauen und Nichtraucherinnen, und diskutiert mögliche Ursachen wie verzögertes Rauchverhalten, Passivrauchen, genetische Veränderungen und hormonelle Einflüsse. Es wird aufgezeigt, dass trotz steigender Fallzahlen dank neuer Therapien die Prognose für 2026 positiver eingeschätzt wird. Ein zentrales Thema ist das geplante Screening per Niedrigdosis-CT für Risikogruppen (starke Raucher und Ex-Raucher), das frühzeitig Tumore erkennen kann und ab April übernommen werden soll. Der Beitrag erläutert auch Fortschritte in der molekularen Diagnostik und zielgerichteten Therapien (z. B. für KRAS G12C, ALK, HER2) sowie die Rolle von Immuntherapien und KI-gestützter Bildanalyse. Für Patienten und Angehörige ist der Artikel relevant, weil er Präventionsmaßnahmen, Therapiemöglichkeiten und die Bedeutung qualifizierter Zentren verständlich zusammenfasst.

Der MDR in Nöten
Der Artikel beleuchtet die existenziellen Finanzprobleme des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Intendant Ralf Ludwig hat ein Sparprogramm angekündigt, weil eine für 2025 erwartete Beitragserhöhung nicht vollständig durchgesetzt wurde und ein Finanzloch von mindestens 160 Millionen Euro droht. Die genaue Einsparsumme hängt von der Entscheidung der KEF und möglicher Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht ab. Zusätzlich zur Finanzkrise sieht sich der MDR politischem Druck ausgesetzt: AfD-Politiker fordern in Sachsen-Anhalt die Abschaffung der Gebührenpflicht und drohen mit Kündigung des Staatsvertrags. Für die Leser erklärt der Beitrag, welche Bereiche betroffen sein könnten (Verwaltung, Produktionen, regionale Berichterstattung) und warum die Lage die Medienlandschaft in Ostdeutschland beeinflusst.

In der aktuellen Ausgabe von SUPERillu

Ausgabe 013/2026

„Ich habe mein Glück gefunden“ – Hape Kerkeling über Horst Schlämmer
Im ausführlichen Interview reflektiert Hape Kerkeling sein Comeback als Horst Schlämmer und die Gründe für die Rückkehr dieser Kultfigur. Er erklärt, wie sich die gesellschaftliche und politische Landschaft seit der ersten Schlämmer-Phase verändert hat und warum die Figur heute in einer polarisierten Welt beinahe eine heilsame Wirkung haben kann. Persönlich berichtet Kerkeling, dass er sein eigenes Glück in seiner Partnerschaft gefunden habe und gemeinsam mit seinem Ehemann Dirk künstlerisch am Film gearbeitet habe. Er äußert zudem politische Erwartungen an Empathie und Solidarität von Verantwortungsträgern. Der Beitrag verbindet Unterhaltung mit persönlichen und gesellschaftlichen Einsichten und ist relevant für Fans und kulturinteressierte Leser.

Interview: Dirk Panter über Europas Technologiefähigkeit
Im Interview zieht Dirk Panter Bilanz einer Delegationsreise nach Frankreich, die dem Aufbau engerer Verbindungen zwischen europäischen Hochtechnologie-Regionen diente. Er betont die Notwendigkeit, Europas Mikroelektronik-Cluster wie ‚Silicon Saxony‘ besser zu vernetzen, um Unabhängigkeit von USA und China zu stärken. Panter erklärt die Bedeutung gemeinsamer Forschung, Wertschöpfungsketten und des Aufbaus eigener Produktionskapazitäten. Er argumentiert, dass Europa politisch und wirtschaftlich handlungsfähiger werden müsse, um Versorgungssicherheit und militärische Souveränität zu gewährleisten. Für Leser liefert das Gespräch Einblick in regionale Wirtschaftsförderung, Technologiepolitik und die Herausforderungen globaler Lieferketten.

In Ausgabe 013/2026 von SUPERillu

Ausgabe 012/2026

Die Zarrellas auf Höhenflug
Der Text porträtiert das Paar Jana Ina und Giovanni Zarrella, das sowohl privat als auch beruflich erfolgreich ist und nun von einer gemeinsamen Netflix-Doku begleitet wird. Er skizziert ihre Karrieren: Jana Ina als erfolgreiche Moderatorin und Unternehmerin, Giovanni als Entertainer und Moderator. Expertenmeinungen werden zitiert, die ihren Publikumszusammenhalt und ihre Marktstärke erklären. Der Beitrag erläutert außerdem frühere TV‑Doku-Formate des Paares und bewertet die Chancen, die eine regelmäßige Präsenz auf Streamingplattformen für ihre Marktposition bietet.

Folgen des Iran‑Kriegs
Der Beitrag beantwortet grundlegende Fragen rund um den Krieg zwischen den USA/Israel und dem Iran: Welches Ziel verfolgen die Angreifermächte, wie lange könnte der Konflikt dauern und welche negativen Folgen drohen weltweit? Es wird die Sorge um die Kohlenwasserstoffmärkte, Versorgungsengpässe und mögliche Auswirkungen auf andere internationale Konflikte beschrieben. Der Text diskutiert auch, ob ein Sturz des iranischen Regimes positive Effekte für die Region hätte, bleibt aber skeptisch gegenüber schnellen demokratischen Übergängen. Leser erhalten damit eine kompakte Orientierung über politische Zielsetzungen, wirtschaftliche und geopolitische Risiken sowie humanitäre Folgen.

In Ausgabe 012/2026 von SUPERillu

Ausgabe 011/2026

Wackelt der Sozialstaat?
Die Titelgeschichte untersucht die finanzielle Schieflage des deutschen Sozialstaats und erklärt die Ursachen wie demografischen Wandel, steigende Gesundheits- und Pflegekosten sowie Belastungen durch Energiepreise und Verteidigungsausgaben. Sie zeigt, wie der Staat bereits große Summen zur Stabilisierung von Renten- und Krankenversicherung zuschießt und welche Lücken sich insbesondere in der Pflegeversicherung auftun. Der Beitrag stellt verschiedene politische Lösungsansätze vor und dokumentiert die gesellschaftliche Debatte inklusive Meinungen von Bürgern. Für Leser ist die Relevanz klar: mögliche Leistungskürzungen, höhere Beiträge oder Steuermittel sind denkbar und betreffen viele unmittelbar.

Das Gedächtnis schwindet, die Verbindung bleibt
Der Beitrag thematisiert den Umgang mit Menschen, die an Demenz leiden, und hebt die Bedeutung stabiler Beziehungen hervor. Dr. Anne Pfitzer‑Bilsing betont, dass Betroffene trotz kognitiver Verluste weiterhin Gefühle und Bedürfnisse haben, weshalb logische Korrekturen oft kontraproduktiv sind. Stattdessen sollten Angehörige Zustimmung, Ablenkung und Einbindung in vertraute Lebenswelten nutzen, etwa durch geschlossene Fragen, Biografiearbeit oder gemeinsame Tätigkeiten wie Kochen oder Gartenarbeit. Der Text geht auch auf Selbstfürsorge für Pflegepersonen ein und nennt Anzeichen, wann professionelle Hilfe nötig ist. Insgesamt vermittelt der Artikel praktische Kommunikationsstrategien und Unterstützungsmöglichkeiten, um Würde und Nähe in der Betreuung zu erhalten.

In Ausgabe 011/2026 von SUPERillu

Ausgabe 010/2026

Die wahre Geschichte von „Paul und Paula“ – DEFA-Jubiläum
Die Reportage geht der Entstehungsgeschichte des DEFA-Erfolgsfilms 'Die Legende von Paul und Paula' nach und beleuchtet die künstlerischen Konflikte mit der Staatsmacht. Sie beschreibt Änderungen am Drehbuch, Zensurmaßnahmen wie das Hinausschneiden einer Szene und die Rolle prominenter Komponisten und Musiker wie der Puhdys. Der Artikel erläutert auch, wie die Schauspieler und die politische Lage der DDR Einfluss auf die Rezeption hatten. Abschließend wird das Verbot und die spätere Wiederaufführung thematisiert, wodurch der Kultstatus des Films verdeutlicht wird.

Wenn Stress zum Dickmacher mutiert
Im Interview erklärt Daniela Kielkowski, weshalb Stress oft ursächlich für Gewichtszunahme ist und klassische Diätansätze deshalb scheitern können. Sie beschreibt die Rolle von Hormonen wie Adrenalin und vor allem Cortisol, das bei chronischem Stress zur Fettspeicherung, Insulinresistenz und verringertem Stoffwechsel führt. Kielkowski betont, dass das Gehirn und individuelle Stoffwechseleigenschaften entscheiden, wie Kalorien verarbeitet werden, weshalb zwei Personen unterschiedlich auf dieselbe Ernährung reagieren. Sie rät dazu, den Stoffwechsel zu stabilisieren (regelmäßige Mahlzeiten, Schlaf, Stressreduktion) und an der eigenen Einstellung zu arbeiten, statt ausschließlich Kalorien zu reduzieren. Der Artikel schließt mit praktischen Alltagstipps und einem Buchtipp zur Vertiefung.

In Ausgabe 010/2026 von SUPERillu

Ausgabe 009/2026


In Ausgabe 009/2026 von SUPERillu

Ausgabe 008/2026


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Porträt von SUPERillu

Einmal wöchentlich erscheint die SUPERillu und ist dabei eine thematisch kunterbunte Familienillustrierte, die seit 1990 auf dem Markt ist.

Welche Inhalte bietet SUPERillu?

Der Schwerpunkt der SUPERillu liegt auf Themen, die im Zusammenhang mit Ostdeutschland stehen. Entsprechend kommen auch der Bewältigung und Aufbereitung der DDR-Vergangenheit sowie den politischen und kulturellen Entwicklungen nach der Wiedervereinigung ein großes Augenmerk zu. Der Fokus liegt jedoch keineswegs nur auf politischen Themen, sondern eher auf Unterhaltung und praktischen Ratgeberthemen. Dabei drehen sich auch diese Themenkomplexe meist um die fünf neuen Bundesländer und das dortige Geschehen. Im Bereich Unterhaltung ist die SUPERillu durch ein hohes Maß an Gewinnspielen gekennzeichnet und enthält zudem eine eigene Horoskop- und Erotik-Rubrik.

Wer sollte SUPERillu lesen?

Die SUPERillu bringt es auf eine Auflage von fast 276.000 verkauften Exemplaren (Stand 2016) und rangiert damit nach eigenen Ausgaben deutlich vor den westdeutschen „Klassikern“ wie dem Focus, Stern, Der Spiegel oder der Bunte. Folgt man den Angaben des Verlags, so erreicht die SUPERillu sogar mehr Leserinnen und Leser in den neuen Bundesländern als die genannten Magazine zusammen.

Das Besondere an SUPERillu

Besonders an der SUPERillu ist die reine Fixierung auf den Osten Deutschlands.

  • erscheint seit 1990
  • Fokus auf Ostdeutschland
  • hoher praktischer Nutzen

Der Verlag hinter SUPERillu

Die SUPERillu erscheint bei Hubert Burda Media. In dem Großverlag finden sich zudem so namhafte Titel wie der Focus, die Freundin oder auch die Zeitschrift Lisa.

Alternativen zu SUPERillu

Die SUPERillu ist eine Illustrierte, wie sie im Buche steht. Im internationalen Vergleich lässt sich die Paris Match als Vergleich heranziehen, doch existieren auch mit Zeitschriften wie Panorama oder My Illu interessante Alternativen.

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Aktuelle Ausgabe

Die moderne Medizin sagt dem Lungenkrebs den Kampf an
Der große Report behandelt die zunehmende Bedeutung von Lungenkrebs, insbesondere bei Frauen und Nichtraucherinnen, und diskutiert mögliche Ursachen wie verzögertes Rauchverhalten, Passivrauchen, genetische Veränderungen und hormonelle Einflüsse. Es wird aufgezeigt, dass trotz steigender Fallzahlen dank neuer Therapien die Prognose für 2026 positiver eingeschätzt wird. Ein zentrales Thema ist das geplante Screening per Niedrigdosis-CT für Risikogruppen (starke Raucher und Ex-Raucher), das frühzeitig Tumore erkennen kann und ab April übernommen werden soll. Der Beitrag erläutert auch Fortschritte in der molekularen Diagnostik und zielgerichteten Therapien (z. B. für KRAS G12C, ALK, HER2) sowie die Rolle von Immuntherapien und KI-gestützter Bildanalyse. Für Patienten und Angehörige ist der Artikel relevant, weil er Präventionsmaßnahmen, Therapiemöglichkeiten und die Bedeutung qualifizierter Zentren verständlich zusammenfasst.

Der MDR in Nöten
Der Artikel beleuchtet die existenziellen Finanzprobleme des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Intendant Ralf Ludwig hat ein Sparprogramm angekündigt, weil eine für 2025 erwartete Beitragserhöhung nicht vollständig durchgesetzt wurde und ein Finanzloch von mindestens 160 Millionen Euro droht. Die genaue Einsparsumme hängt von der Entscheidung der KEF und möglicher Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht ab. Zusätzlich zur Finanzkrise sieht sich der MDR politischem Druck ausgesetzt: AfD-Politiker fordern in Sachsen-Anhalt die Abschaffung der Gebührenpflicht und drohen mit Kündigung des Staatsvertrags. Für die Leser erklärt der Beitrag, welche Bereiche betroffen sein könnten (Verwaltung, Produktionen, regionale Berichterstattung) und warum die Lage die Medienlandschaft in Ostdeutschland beeinflusst.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
013/2026

„Ich habe mein Glück gefunden“ – Hape Kerkeling über Horst Schlämmer
Im ausführlichen Interview reflektiert Hape Kerkeling sein Comeback als Horst Schlämmer und die Gründe für die Rückkehr dieser Kultfigur. Er erklärt, wie sich die gesellschaftliche und politische Landschaft seit der ersten Schlämmer-Phase verändert hat und warum die Figur heute in einer polarisierten Welt beinahe eine heilsame Wirkung haben kann. Persönlich berichtet Kerkeling, dass er sein eigenes Glück in seiner Partnerschaft gefunden habe und gemeinsam mit seinem Ehemann Dirk künstlerisch am Film gearbeitet habe. Er äußert zudem politische Erwartungen an Empathie und Solidarität von Verantwortungsträgern. Der Beitrag verbindet Unterhaltung mit persönlichen und gesellschaftlichen Einsichten und ist relevant für Fans und kulturinteressierte Leser.

Interview: Dirk Panter über Europas Technologiefähigkeit
Im Interview zieht Dirk Panter Bilanz einer Delegationsreise nach Frankreich, die dem Aufbau engerer Verbindungen zwischen europäischen Hochtechnologie-Regionen diente. Er betont die Notwendigkeit, Europas Mikroelektronik-Cluster wie ‚Silicon Saxony‘ besser zu vernetzen, um Unabhängigkeit von USA und China zu stärken. Panter erklärt die Bedeutung gemeinsamer Forschung, Wertschöpfungsketten und des Aufbaus eigener Produktionskapazitäten. Er argumentiert, dass Europa politisch und wirtschaftlich handlungsfähiger werden müsse, um Versorgungssicherheit und militärische Souveränität zu gewährleisten. Für Leser liefert das Gespräch Einblick in regionale Wirtschaftsförderung, Technologiepolitik und die Herausforderungen globaler Lieferketten.

Inhaltsverzeichnis
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012/2026

Die Zarrellas auf Höhenflug
Der Text porträtiert das Paar Jana Ina und Giovanni Zarrella, das sowohl privat als auch beruflich erfolgreich ist und nun von einer gemeinsamen Netflix-Doku begleitet wird. Er skizziert ihre Karrieren: Jana Ina als erfolgreiche Moderatorin und Unternehmerin, Giovanni als Entertainer und Moderator. Expertenmeinungen werden zitiert, die ihren Publikumszusammenhalt und ihre Marktstärke erklären. Der Beitrag erläutert außerdem frühere TV‑Doku-Formate des Paares und bewertet die Chancen, die eine regelmäßige Präsenz auf Streamingplattformen für ihre Marktposition bietet.

Folgen des Iran‑Kriegs
Der Beitrag beantwortet grundlegende Fragen rund um den Krieg zwischen den USA/Israel und dem Iran: Welches Ziel verfolgen die Angreifermächte, wie lange könnte der Konflikt dauern und welche negativen Folgen drohen weltweit? Es wird die Sorge um die Kohlenwasserstoffmärkte, Versorgungsengpässe und mögliche Auswirkungen auf andere internationale Konflikte beschrieben. Der Text diskutiert auch, ob ein Sturz des iranischen Regimes positive Effekte für die Region hätte, bleibt aber skeptisch gegenüber schnellen demokratischen Übergängen. Leser erhalten damit eine kompakte Orientierung über politische Zielsetzungen, wirtschaftliche und geopolitische Risiken sowie humanitäre Folgen.

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011/2026

Wackelt der Sozialstaat?
Die Titelgeschichte untersucht die finanzielle Schieflage des deutschen Sozialstaats und erklärt die Ursachen wie demografischen Wandel, steigende Gesundheits- und Pflegekosten sowie Belastungen durch Energiepreise und Verteidigungsausgaben. Sie zeigt, wie der Staat bereits große Summen zur Stabilisierung von Renten- und Krankenversicherung zuschießt und welche Lücken sich insbesondere in der Pflegeversicherung auftun. Der Beitrag stellt verschiedene politische Lösungsansätze vor und dokumentiert die gesellschaftliche Debatte inklusive Meinungen von Bürgern. Für Leser ist die Relevanz klar: mögliche Leistungskürzungen, höhere Beiträge oder Steuermittel sind denkbar und betreffen viele unmittelbar.

Das Gedächtnis schwindet, die Verbindung bleibt
Der Beitrag thematisiert den Umgang mit Menschen, die an Demenz leiden, und hebt die Bedeutung stabiler Beziehungen hervor. Dr. Anne Pfitzer‑Bilsing betont, dass Betroffene trotz kognitiver Verluste weiterhin Gefühle und Bedürfnisse haben, weshalb logische Korrekturen oft kontraproduktiv sind. Stattdessen sollten Angehörige Zustimmung, Ablenkung und Einbindung in vertraute Lebenswelten nutzen, etwa durch geschlossene Fragen, Biografiearbeit oder gemeinsame Tätigkeiten wie Kochen oder Gartenarbeit. Der Text geht auch auf Selbstfürsorge für Pflegepersonen ein und nennt Anzeichen, wann professionelle Hilfe nötig ist. Insgesamt vermittelt der Artikel praktische Kommunikationsstrategien und Unterstützungsmöglichkeiten, um Würde und Nähe in der Betreuung zu erhalten.

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010/2026

Die wahre Geschichte von „Paul und Paula“ – DEFA-Jubiläum
Die Reportage geht der Entstehungsgeschichte des DEFA-Erfolgsfilms 'Die Legende von Paul und Paula' nach und beleuchtet die künstlerischen Konflikte mit der Staatsmacht. Sie beschreibt Änderungen am Drehbuch, Zensurmaßnahmen wie das Hinausschneiden einer Szene und die Rolle prominenter Komponisten und Musiker wie der Puhdys. Der Artikel erläutert auch, wie die Schauspieler und die politische Lage der DDR Einfluss auf die Rezeption hatten. Abschließend wird das Verbot und die spätere Wiederaufführung thematisiert, wodurch der Kultstatus des Films verdeutlicht wird.

Wenn Stress zum Dickmacher mutiert
Im Interview erklärt Daniela Kielkowski, weshalb Stress oft ursächlich für Gewichtszunahme ist und klassische Diätansätze deshalb scheitern können. Sie beschreibt die Rolle von Hormonen wie Adrenalin und vor allem Cortisol, das bei chronischem Stress zur Fettspeicherung, Insulinresistenz und verringertem Stoffwechsel führt. Kielkowski betont, dass das Gehirn und individuelle Stoffwechseleigenschaften entscheiden, wie Kalorien verarbeitet werden, weshalb zwei Personen unterschiedlich auf dieselbe Ernährung reagieren. Sie rät dazu, den Stoffwechsel zu stabilisieren (regelmäßige Mahlzeiten, Schlaf, Stressreduktion) und an der eigenen Einstellung zu arbeiten, statt ausschließlich Kalorien zu reduzieren. Der Artikel schließt mit praktischen Alltagstipps und einem Buchtipp zur Vertiefung.

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Porträt von SUPERillu

Einmal wöchentlich erscheint die SUPERillu und ist dabei eine thematisch kunterbunte Familienillustrierte, die seit 1990 auf dem Markt ist.

Welche Inhalte bietet SUPERillu?

Der Schwerpunkt der SUPERillu liegt auf Themen, die im Zusammenhang mit Ostdeutschland stehen. Entsprechend kommen auch der Bewältigung und Aufbereitung der DDR-Vergangenheit sowie den politischen und kulturellen Entwicklungen nach der Wiedervereinigung ein großes Augenmerk zu. Der Fokus liegt jedoch keineswegs nur auf politischen Themen, sondern eher auf Unterhaltung und praktischen Ratgeberthemen. Dabei drehen sich auch diese Themenkomplexe meist um die fünf neuen Bundesländer und das dortige Geschehen. Im Bereich Unterhaltung ist die SUPERillu durch ein hohes Maß an Gewinnspielen gekennzeichnet und enthält zudem eine eigene Horoskop- und Erotik-Rubrik.

Wer sollte SUPERillu lesen?

Die SUPERillu bringt es auf eine Auflage von fast 276.000 verkauften Exemplaren (Stand 2016) und rangiert damit nach eigenen Ausgaben deutlich vor den westdeutschen „Klassikern“ wie dem Focus, Stern, Der Spiegel oder der Bunte. Folgt man den Angaben des Verlags, so erreicht die SUPERillu sogar mehr Leserinnen und Leser in den neuen Bundesländern als die genannten Magazine zusammen.

Das Besondere an SUPERillu

Besonders an der SUPERillu ist die reine Fixierung auf den Osten Deutschlands.

  • erscheint seit 1990
  • Fokus auf Ostdeutschland
  • hoher praktischer Nutzen

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In der aktuellen Ausgabe von SUPERillu

  • CDU-Wahlsieg in Rheinland-Pfalz – AfD verdoppelt Ergebnis
    Der Beitrag berichtet über die Ergebnisse der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, bei der die CDU als Sieger hervorging und die SPD deutliche Verluste hinnehmen musste. Die AfD konnte ihr Ergebnis im Vergleich zur vorherigen Wahl deutlich steigern und erreichte in diesem westdeutschen Bundesland ihr bisher bestes Ergebnis. Trotz des Erfolgs der AfD betont die CDU-Spitze, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD abgelehnt wird und stattdessen auf andere Koalitionsvarianten gesetzt wird. Der Artikel ordnet die Ergebnisse politisch ein und stellt fest, dass die Wahlerfolge der AfD die bundespolitische Debatte über Parteienkonstellationen und Regierungsbildungen beeinflussen. Für Leser liefert der Text Orientierung zu den regionalen Machtverschiebungen und ihren möglichen Auswirkungen.
  • Der MDR in Nöten
    Der Artikel beleuchtet die existenziellen Finanzprobleme des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Intendant Ralf Ludwig hat ein Sparprogramm angekündigt, weil eine für 2025 erwartete Beitragserhöhung nicht vollständig durchgesetzt wurde und ein Finanzloch von mindestens 160 Millionen Euro droht. Die genaue Einsparsumme hängt von der Entscheidung der KEF und möglicher Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht ab. Zusätzlich zur Finanzkrise sieht sich der MDR politischem Druck ausgesetzt: AfD-Politiker fordern in Sachsen-Anhalt die Abschaffung der Gebührenpflicht und drohen mit Kündigung des Staatsvertrags. Für die Leser erklärt der Beitrag, welche Bereiche betroffen sein könnten (Verwaltung, Produktionen, regionale Berichterstattung) und warum die Lage die Medienlandschaft in Ostdeutschland beeinflusst.
  • Interview: Prof. Dr. Jens-Ole Schröder zum MDR-Risiko
    In diesem Interview erläutert Prof. Dr. Jens-Ole Schröder, Juristischer Direktor des MDR, die rechtlichen Folgen einer möglichen Kündigung des MDR-Staatsvertrags durch ein Land wie Sachsen-Anhalt. Er erklärt, dass eine Kündigung formal möglich, aber mit einer zweijährigen Frist verbunden ist und nicht automatisch zur Beitragsbefreiung der Bürger führt. Das Bundesverfassungsgericht hat in früheren Entscheidungen die Beitragssatzfestlegung unabhängig von Landesverträgen geregelt, sodass Landesregierungen allein nicht die Beitragszahlung aushebeln können. Schröder betont außerdem, dass der MDR als Rechtspersönlichkeit weiterbesteht, Arbeitsverträge nicht automatisch entfallen und das Programm weiterhin in die betroffenen Bundesländer gesendet werden könnte. Für Leser schafft das Interview Klarheit über rechtliche Mythen und die tatsächlichen Folgen politischer Maßnahmen.
  • Rekorde und Proteste bei der Leipziger Buchmesse
    Die Reportage schildert den Besucherrekord der Leipziger Buchmesse 2026, bei dem erstmals über 300.000 Menschen die Messe an den offiziellen Tagen besuchten. Gleichzeitig kam es zu Protesten gegen Entscheidungen des Kulturstaatsministers, insbesondere wegen des Ausschlusses dreier linker Buchläden vom Deutschen Buchhandlungspreis und der Aussetzung eines Erweiterungsbaus der Nationalbibliothek. Vertreter der Stadt und des Landes äußerten Kritik und forderten die Fortführung kultureller Infrastrukturmaßnahmen. Der Artikel benennt Preisträger und besondere Programmpunkte der Messe und erklärt, warum die Veranstaltung trotz Konflikten ein großer Erfolg in Besucherzahlen war. Für Leser bietet der Beitrag Einblick in aktuelle Auseinandersetzungen um Kulturpolitik und die Bedeutung der Messe für die öffentliche Debatte.
  • Die Vögel kommen – und die Sorgen bleiben
    Der Artikel beleuchtet die aktuelle Tierseuchenlage: Neben der weiterhin aktiven hochansteckenden Vogelgrippe (H5N1) ist nun auch die Newcastle-Krankheit in Deutschland wieder aufgetaucht. Experten berichten von tausenden betroffenen Wildvögeln und mehreren Ausbrüchen in Geflügelbeständen; insbesondere die Kranichpopulationen waren stark betroffen. Die Behörden raten zu erhöhter Biosicherheit und zu Impfmaßnahmen, wo vorgeschrieben, um Verschleppungen zu verhindern. Für Verbraucher ist die Situation bereits spürbar: Durch Keulungen und reduzierte Angebote kommt es örtlich zu Engpässen bei Eiern. Der Beitrag informiert Tierhalter und Verbraucher über Risiken, Maßnahmen und mögliche Folgen für die Versorgung.
  • Sorbische Osterbräuche und Traditionen
    Die Reportage begleitet die MDR-Moderatorin Diana Fritzsche-Grimmig in ihre Heimat Ralbitz und schildert die sorbischen Ostertraditionen rund ums Eierverzieren und Trachtentragen. Fritzsche-Grimmig demonstriert mehrere traditionelle Techniken wie Bossieren, Ätzen und Wachsbatik und erklärt die symbolische Bedeutung verschiedener Ornamente. Die Autorin beschreibt zudem die Trachtenkultur und den generationenübergreifenden Wissenstransfer, etwa das Erbe von Großmüttern. Für Leser bietet der Artikel kulturelle Einblicke und praktische Tipps zum Nachmachen sowie die Bedeutung, die lokale Bräuche für Identität und Gemeinschaft haben.
  • Nachwuchs-Bäckerin holt WM-Bronze
    Der kurze Bericht porträtiert Lilly Jahn, eine junge Bäckerin aus Frankfurt/Oder, die bei der Junioren-Bäcker-WM in Taipeh mit ihrem Team die Bronzemedaille gewann. Unter Zeitdruck produzierten die Teilnehmer eine Vielzahl an Backwaren, von Plundergebäck bis zu verschiedenen Brotsorten, und mussten sechs Stunden Höchstleistung liefern. Das deutsche Team landete hinter Taiwan und Frankreich auf dem dritten Platz. Leser erfahren damit von einem positiven Beispiel junger Handwerkskunst und dem Fortbestehen traditioneller Backkünste auf internationalem Niveau.
  • Bewahrer der Filmschätze – Filmgedächtnis der Nation
    Der Beitrag beschreibt die Arbeit im Bundesarchiv, wo fast 69.000 Nitrofilme unter streng kontrollierten Bedingungen lagern und aufgrund ihrer Entflammbarkeit besondere Gefahren darstellen. Restauratoren müssen die Bestände regelmäßig prüfen, mechanisch stabilisieren und digitalisieren, was ein aufwendiges und langwieriges Verfahren ist. Das Archiv priorisiert historisch und künstlerisch bedeutende Werke, denn man rechnet, dass die Digitalisierung aller Bestände Jahrhunderte dauern würde. Die Geschichte der DEFA-Bestände und dramatische Funde (wie fehlende Szenen von Klassikern) illustrieren die kulturhistorische Bedeutung der Aufgabe. Für Leser zeigt der Artikel, wie wichtig Archivarbeit für die Bewahrung kollektiver Erinnerung ist und warum Investitionen in Digitalisierungszentren notwendig sind.
  • Der Mann der Rekorde – Joachim Streich
    Das Porträt würdigt Joachim Streich als eine der herausragenden Figuren des DDR-Fußballs mit beeindruckenden Tor- und Einsatzstatistiken auf Vereinsebene und in der Nationalmannschaft. Seine Tochter erinnert sich an ihn als Familienmenschen, der trotz großer sportlicher Erfolge bescheiden blieb. Der Text beleuchtet wichtige Stationen seiner Karriere, persönliche Anekdoten und den Einfluss, den Streich auf Spieler und Fans hatte. Abschließend wird sein Vermächtnis beschrieben, das sowohl sporthistorisch als auch emotional für viele Menschen von Bedeutung ist. Leser erfahren so die Facetten eines Sportlers, dessen Rekorde und menschliche Seite ihn unvergesslich machen.
  • Die Ostpro-Messe feiert 35. Geburtstag
    Der Bericht zeichnet die Geschichte der Ostpro-Messe nach, die seit 1991 als wichtige Plattform für in Ostdeutschland und der ehemaligen DDR verwurzelte Produkte fungiert. Veranstalterin Ramona Oteiza erinnert an die Anfänge, Krisen wie die Flüchtlingswelle 2015 und die Pandemie sowie an die erfolgreiche Entwicklung zur Publikumsmesse mit treuen Besuchern. Zum 35. Jubiläum werden Klassiker wie Badusan-Schaumbäder, Baumkuchen und Spreewaldgurken präsentiert, ebenso wie regionale Spezialitäten und OST-Kulinarik. Für Leser ist die Messe ein Ort der Erinnerung, kulinarischen Entdeckungen und regionalen Wirtschaftsförderung.
  • Unternehmer-Preis 2026: Ausschreibung und Kategorien
    Die Ausschreibung für den Unternehmer-Preis 2026 richtet sich an Firmen, Vereine und Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Verschiedene Kategorien wie Wegbereiter, Digitalpioniere, Traditionsbewahrer, Visionäre, Talentförderer, Newcomer und Lebenswerk sollen unterschiedliche Leistungen würdigen. Neben Anerkennung winken Preisgelder, Filmporträts und mediale Begleitung in SuperIllu sowie gezielte Öffentlichkeitsarbeit. Die Frist zur Bewerbung oder Nominierung endet am 5. Juni; eine Jury wählt anschließend die Preisträger. Für Leser und potenzielle Bewerber bietet der Beitrag praktische Hinweise zur Teilnahme und bisherigen Preisträgerbeispielen.
  • Chinesische Übungen gegen Hochdruck
    Der Beitrag stellt Forschungsergebnisse vor, die belegen, dass Qigong, insbesondere die Baduanjin-Form, den Blutdruck bei Menschen mit Hypertonie deutlich effektivieren kann. Im Vergleich zu klassischem Ausdauertraining schnitt Qigong in einer im Journal of the American College of Cardiology veröffentlichten Studie besser ab. Die Übungen sind kurz — etwa eine Viertelstunde — und werden hierzulande häufig angeboten, etwa in Volkshochschulen. Der Artikel unterstreicht die Bedeutung regelmäßiger Bewegung zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und empfiehlt Qigong als ergänzende Therapieoption. Für Leser mit Bluthochdruck stellt der Beitrag eine praktikable, schonende Alternative oder Ergänzung zu herkömmlichem Training dar.
  • Die Uhr sagt Rückfall voraus?
    Der Artikel beschreibt eine kleine kanadische Studie, die Schlafdaten aus Smartwatches bei 93 Personen analysierte, die zuvor eine Depression überwunden hatten. Die Forscher fanden, dass ein unregelmäßiger Schlafrhythmus mit einem deutlich erhöhten Rückfallrisiko assoziiert war und dass abweichende Muster oft Wochen vor einer erneuten Depression erkennbar waren. Damit könnten Wearables in Zukunft als Frühwarnsysteme dienen, um rechtzeitig präventive Maßnahmen zu ergreifen. Für Betroffene und Behandler bedeutet das Potenzial, Rückfälle früher zu erkennen und zu intervenieren. Der Beitrag betont jedoch die begrenzte Stichprobengröße und die Notwendigkeit weiterer Forschung.
  • Hilft Natron gegen Spritzmittel?
    Der kurze Beitrag berichtet über eine US-Studie, die zeigte, dass ein Bad in Natronwasser bestimmte Pestizide von der Oberfläche von Obst entfernen kann. Trotz der Ergebnisse hält das Bundesinstitut für Risikobewertung fest, dass gründliches Abspülen mit Wasser meist ausreichend ist. Der Artikel ordnet die Studie ein und relativiert den Nutzen teils populärer Hausmittel zur Pestizidreduktion. Für Verbraucher bleibt deshalb die Empfehlung: sorgfältig waschen — Spezialbehandlungen sind nicht zwingend notwendig.
  • Impfung senkt Asthma-Risiko
    Kurzmeldungen fassen eine Studie aus Dänemark zusammen, die zeigt, dass Säuglinge, die sich mit dem RS-Virus infizieren, später häufiger an Asthma leiden. Die Datenanalyse von 1,5 Millionen Kindern legt nahe, dass eine RSV-Impfung nicht nur vor der akuten Atemwegserkrankung schützt, sondern langfristig das Asthma-Risiko senken kann. Für Eltern und Gesundheitssysteme ist dies relevant, weil Prävention in der frühen Kindheit weitreichende Gesundheitsvorteile bringen kann. Der Beitrag nennt außerdem allgemeine Hinweise zur Stärkung des Immunsystems und verweist auf pflanzliche Unterstützungsprodukte als mögliche Ergänzung.
  • Rückschlag für Demenzforschung?
    Der Artikel berichtet über die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), wonach in den vorgelegten Studiendaten zum Alzheimer-Wirkstoff Lecanemab kein Zusatznutzen gegenüber bisherigen Mitteln gesehen wurde. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) kritisiert diese Einschätzung scharf und wertet sie als Rückschritt für die Demenzforschung. Die Bewertung des G-BA beeinflusst unmittelbar, ob und in welchem Umfang Krankenkassen die Therapie künftig erstatten werden. Für Patienten und Kliniker ist die Entscheidung relevant, weil sie den Zugang zu einer potenziell wirksamen Therapie einschränken könnte. Der Beitrag macht deutlich, dass die Debatte um Nutzenbewertung und Erstattungsfähigkeit neue politische und medizinische Diskussionen anstoßen wird.
  • Wo sitzt das Wespenbein?
    Die kurze Frage-Antwort erklärt das sogenannte Wespenbein, fachlich Keilbein, als einen besonders geformten Schädelknochen, der mittig im Schädel sitzt. Der Text beschreibt seine flügelartige Form, die Teile der hinteren Augenhöhlen bildet und die Hirnanhangdrüse schützt. Zudem weist er darauf hin, dass durch das Keilbein wichtige Öffnungen für Nerven und Blutgefäße verlaufen. Abschließend wird gesagt, dass die meisten anderen Säugetiere ebenfalls ein Keilbein besitzen. Der Beitrag dient als leicht verständliche anatomische Orientierung für interessierte Leser.
  • Die moderne Medizin sagt dem Lungenkrebs den Kampf an
    Der große Report behandelt die zunehmende Bedeutung von Lungenkrebs, insbesondere bei Frauen und Nichtraucherinnen, und diskutiert mögliche Ursachen wie verzögertes Rauchverhalten, Passivrauchen, genetische Veränderungen und hormonelle Einflüsse. Es wird aufgezeigt, dass trotz steigender Fallzahlen dank neuer Therapien die Prognose für 2026 positiver eingeschätzt wird. Ein zentrales Thema ist das geplante Screening per Niedrigdosis-CT für Risikogruppen (starke Raucher und Ex-Raucher), das frühzeitig Tumore erkennen kann und ab April übernommen werden soll. Der Beitrag erläutert auch Fortschritte in der molekularen Diagnostik und zielgerichteten Therapien (z. B. für KRAS G12C, ALK, HER2) sowie die Rolle von Immuntherapien und KI-gestützter Bildanalyse. Für Patienten und Angehörige ist der Artikel relevant, weil er Präventionsmaßnahmen, Therapiemöglichkeiten und die Bedeutung qualifizierter Zentren verständlich zusammenfasst.
  • Das neue Lungen-Screening
    Der Beitrag informiert über das neue Lungenkrebs-Screening, das voraussichtlich ab April 2026 von den Krankenkassen für Personen zwischen 50 und 75 Jahren mit hoher Raucherbelastung übernommen wird. Voraussetzung ist eine definierte Raucherhistorie (z. B. mindestens 25 Packungsjahre). Die Untersuchung erfolgt als Niedrigdosis-Computertomografie, mit der verdächtige Rundherde früh erkannt werden können; die eigentliche Screeningsprechstunde erfolgt durch Hausärzte, Pneumologen oder Internisten. Der Text erklärt Abläufe, Abklärungswege (zertifizierte Lungenkrebszentren) und die Kosten als Selbstzahler-Alternative. Für Betroffene ist die Meldung relevant, weil sie die Zugänglichkeit zu einer effektiven Früherkennung verbessert und Hinweise zur Teilnahme gibt.
  • Schwindel: Ursachen und Hilfe
    Der Artikel erklärt unterschiedliche Ursachen von Schwindel und ordnet sie ein: vom harmlosen orthostatischen Schwindel (z. B. zu schnelles Aufstehen) bis zum Lage- oder Lagerungsschwindel durch verschobene Kristalle im Innenohr. Er beschreibt diagnostische und therapeutische Ansätze, etwa gezielte Lagerungsmanöver und Übungen, die ein Arzt zeigen kann, um die Kristalle wieder zu repositionieren. Weitere Auslöser wie Durchblutungsstörungen, hormonelle Schwankungen in den Wechseljahren oder neurologische Probleme werden ebenfalls erwähnt und praktische Gegenmaßnahmen (Bewegung, Ginkgo-Extrakt, ggf. ärztliche Abklärung) genannt. Der Beitrag gibt Betroffenen konkrete Hinweise, wann ein Arztbesuch ratsam ist und welche einfachen Maßnahmen Selbsthilfe bieten können.
  • So folgt der Körper Ihren Erwartungen
    Der Beitrag beleuchtet den Placebo-Effekt und aktuelle Forschung, die zeigt, wie positive Erwartung die Immunantwort nach Impfungen verbessern kann. Eine Studie der Universität Tel Aviv teilte Teilnehmer in zwei Gruppen: Mit Neurofeedback trainierte Personen konnten bestimmte Hirnregionen wie das ventrale tegmentale Areal (VTA) gezielt aktivieren. Zwei und vier Wochen nach einer Hepatitis-B-Impfung wiesen Probanden mit höherer VTA-Aktivität stärkere Antikörperantworten auf, was auf eine verbesserte Impfwirkung hindeutet. Der Artikel diskutiert Implikationen für zukünftige Forschung und stellt die Frage, ob ähnliche Mechanismen auch andere Placebo-Effekte erklären könnten. Für Leser bedeutet das: Haltung, Erwartung und mentale Techniken könnten klinisch relevant sein.
  • FSME-Risiko steigt – So schützen Sie sich
    Der Artikel informiert über die wachsende Gefahr durch Zecken und die von ihnen übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) in Deutschland. Forscher warnen vor einer steigenden Zahl von Fällen und weisen darauf hin, dass viele Menschen in Risikogebieten keinen Impfschutz haben. Konkrete Schutzempfehlungen umfassen den Einsatz von Abwehrsprays mit Icaridin, die Kontrolle des Körpers nach Aufenthalten im hohen Gras und die FSME-Impfung mit dem empfohlenen Impfzeitplan (zwei Dosen, ggf. beschleunigter Schutz, dritte Dosis für Langzeitschutz). Statistiken und Karten zu Risikogebieten werden angesprochen, und die Empfehlung lautet, bei Aufenthalten in betroffenen Regionen besonders vorsichtig zu sein. Für Reisende und Naturfreunde ist der Beitrag ein praktischer Leitfaden zum Infektionsschutz.
  • Grüner Star – Das versteckte Risiko
    Der Beitrag erklärt, dass Glaukom nicht immer mit erhöhtem Augeninnendruck einhergeht: Das Normaldruckglaukom ist eine Form, bei der der Druck im Auge normal bleibt, die aber dennoch den Sehnerv schädigen kann. Betroffene zeigen häufig einen niedrigen diastolischen Blutdruck oder Begleiterkrankungen wie Migräne, was die Entstehung begünstigen kann. Die Diagnose kann im Routinescreening übersehen werden; daher sind spezielle Untersuchungen wie Spaltlampe und insbesondere die Optische Kohärenztomografie (OCT) wichtig und werden bei Verdacht von der Krankenkasse übernommen. Therapeutisch zielt man auf eine weitere Senkung des Drucks ab (Augentropfen, selektive Lasertrabekuloplastik) und empfiehlt eine antioxidative Ernährung. Für Leser ist der Artikel eine Warnung, bei Sehstörungen früh fachärztlichen Rat einzuholen.
  • Demo gegen sexualisierte Gewalt
    Der Artikel berichtet von einer Großdemonstration in Berlin, bei der rund 6.700 Menschen (Polizeischätzung) gegen sexualisierte digitale Gewalt protestierten und Solidarität mit Collien Fernandes zeigten. Organisiert wurde der Protest unter anderem vom Bündnis Feminist Fight Club; Rednerinnen und Redner wie Luisa Neubauer traten auf. Der Artikel verknüpft die Demonstration mit Fernandes' Vorwürfen, gefälschte Profile und pornografische Inhalte in ihrem Namen seien über Jahre verbreitet worden, und beleuchtet die juristischen sowie gesellschaftlichen Folgen. Prominente Unterstützung und Forderungen nach besseren gesetzlichen Regelungen und Schutzmechanismen im Internet werden ebenso beschrieben wie erste Konsequenzen für den mutmaßlich Beschuldigten (u. a. Aussetzung von Werbekampagnen). Für Leser ist das Thema relevant in Bezug auf digitale Privatsphäre, Rechtslage und gesellschaftliche Debatten über Gewalt im Netz.
  • Der Feind im eigenen Bett
    Die Reportage schildert die jahrelange Erfahrung von Collien Fernandes mit gefälschten Social-Media-Profilen, in deren Namen pornografische Bilder und Nachrichten verschickt wurden. Fernandes recherchierte, drehte eine Dokumentation und erstattete 2024 Strafanzeige gegen Unbekannt; später stellte sie ihren Ex-Ehemann Christian Ulmen als möglichen Täter dar und gab an, ihn in Spanien angezeigt zu haben. Der Text beschreibt die sozialen, beruflichen und emotionalen Folgen für Fernandes und berichtet über Reaktionen in der Branche: Solidaritätsbekundungen, Konsequenzen wie das Aussetzen von Werbekampagnen und die Entfernung einer Serie aus einem Streaming-Angebot. Ulmen wies die Vorwürfe zurück; rechtlich gilt die Unschuldsvermutung, doch die Debatte rückt Lücken im Recht und den Schutz vor digitaler sexualisierter Gewalt in den Fokus. Der Beitrag unterstreicht die Bedeutung von Gesetzesänderungen und öffentlichem Bewusstsein für Betroffene.
  • Johannes Oerding: "Ich musste die Notbremse ziehen"
    Das Porträt begleitet Johannes Oerding von seinen frühen Erfolgen bis zu seiner jüngsten Auszeit und dem neuen Album 'Hotel'. Er erzählt offen, dass er 2024 ausgebrannt war und während eines Sabbatjahres wichtige Einsichten gewann, etwa dass sein Publikum und sein Umfeld ihn weiterhin schätzten. Der Tod seines Vaters 2024 beeinflusste ihn tief und inspirierte ein Lied auf der neuen CD; zugleich findet er Trost in familiärer Nähe und seiner neuen Beziehung. Oerding reflektiert über Karriereentscheidungen, die Balance zwischen Musik und Privatleben sowie seinen Wunsch nach kreativer Inspiration durch Reisen. Für Fans liefert der Beitrag Hintergründe zu Album, Tournee und persönlichen Entwicklungen.
  • Abschied von der Lütten
    Der Trauerbericht schildert die Beisetzung der Entertainerin Angelika Mann in Berlin-Friedenau, bei der mehr als 100 Gäste aus Familie, Freundeskreis und Showbusiness Abschied nahmen. Redner erinnerten an ihr bewegtes Leben, und musikalische Beiträge wie ihr eigenes Lied unterstrichen die emotionale Stimmung. Ihr Ehemann Ralf Rasch und Tochter Ulrike spielten zentrale Rollen bei der Zeremonie; Anekdoten und Gesten (z. B. Sand von Langeoog) gaben dem Abschied persönliche Tiefe. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen reisten an, um ihre Wertschätzung zu zeigen. Der Artikel würdigt Manns Karriere und die Anteilnahme der Szene.
  • Blue Moon (Kino-Tipp)
    Die Filmkritik beschreibt Richard Linklaters Biopic, das sich auf einen Wendepunkt in der US-amerikanischen Musikgeschichte konzentriert: Lorenz Harts Umgang mit dem Erfolg von 'Oklahoma!' und den persönlichen Folgen eines Endes seiner Ära. Ethan Hawke liefert eine intensive Darstellung des alkoholkranken und selbstzweifelnden Liedtexters, während das 100-minütige Echtzeit-Drama als Kammerspiel inszeniert ist. Die Rezeption hebt Hawkes schauspielerische Höchstleistung hervor und empfiehlt den Film als Highlight der Saison. Für Kinogänger bedeutet das: anspruchsvolles Schauspielkino mit historischem Ambiente.
  • Streaming- und TV-Tipps der Woche
    Die Rubrik bietet kompakte Empfehlungen: Die sechsteilige Doku 'Me, Myself, Mallorca' porträtiert fünf Frauen, die in Mallorca ihren Traum vom Erfolg leben wollen; die Dramaserie 'Imperfect Women' (Apple TV+) behandelt den Mord an einer Freundin und die Folgen für ein Freundinnenpaar; die ZDF-Reihe 'Terra X: Wege des Wissens' lässt Harald Lesch Denkerinnen und Denker der Geschichte nachspüren. Jede Empfehlung enthält Kurzbeschreibung, thematische Einordnung und Hinweise zur Verfügbarkeit. Für Leser ist die Auswahl nützlich, um Neues in Mediatheken und Streamingdiensten zu entdecken.
  • Kultur-Tipps: Bücher, Musik, Ausstellungen
    Die Kulturseite fasst Neuerscheinungen und Ausstellungen zusammen: Estefania veröffentlicht ein Album mit persönlichen Songs, Sebastian Krumbiegel präsentiert optimistische Lieder auf seinem neuen Album, Lukas Rietzschel legt mit 'Sanditz' ein großes Epos zur Nachwendezeit vor, Tankred Lerch veröffentlicht kurzweilige Kurzgeschichten, und John Grishams neuer Roman 'Das Vermächtnis' bietet einen spannenden Justizthriller. Zudem wird die Ausstellung 'Edith Tudor-Hart. Crossing Lines' empfohlen, die die dokumentarische Fotografin und ihre politisch engagierte Arbeit beleuchtet. Die Auswahl richtet sich an Leserinnen und Leser mit Interesse an zeitgenössischer Musik, belletristischer Literatur und Fotografie-Ausstellungen.
  • Passiert & Notiert
    In der Kolumne werden verschiedene Promi-News kurz zusammengefasst: Starkoch Robin Pietsch besuchte die Nudelproduktion in Riesa und startet eine Kooperation; Schauspieler Pierre Sanoussi-Bliss zeigt sich verliebt mit einem jüngeren Kollegen; die ARD stellt die Schlagershow 'Immer wieder sonntags' wegen Sparmaßnahmen ein, Stefan Mross moderiert die letzte Saison; außerdem bekommen Udo Lindenberg und Stefanie Hertel eigene Ehrungen und Ausstellungen. Die Notizen liefern schnelle Informationen über Ereignisse aus der Unterhaltungswelt. Leser erhalten einen kompakten Überblick über Trends, Premieren und persönliche Nachrichten aus der Szene.
  • Jupiter Award: Gute Unterhaltung!
    Der Bericht über die Jupiter Awards beschreibt die Preisverleihung, bei der das Publikum Produktionen und Darsteller aus Film und TV auszeichnete. Preisträger waren unter anderem Anna Maria Mühe und Michael Bully Herbig; auch Serien und Filme wie 'Maxton Hall' wurden geehrt. Die Veranstaltung brachte rund 120 Gäste zusammen und bot Anlass für Statements zu aktuellen Themen, etwa von Sabin Tambrea zur digitalen Gewalt, die im Kontext anderer Berichterstattungen thematisiert wurde. Der Artikel listet Emoji-ähnlich Gewinner, Laudatoren und prominente Gäste und vermittelt die Atmosphäre des Events. Für Leser ist es ein Überblick über populäre Gewinner und Branchentrends.
  • Musical-Premieren und Shows
    Der Event-Bericht schildert Premierenmomenten und Publikumsreaktionen: 'Wir sind am Leben' feierte eine erfolgreiche Premiere mit prominenten Gästen wie Katarina Witt und Franziska Giffey, die die Neunziger nostalgisch einordneten. Ebenfalls berichtenswert ist die Premiere von 'Die CHER Show' im BlueMax Theater, die mit Standing Ovations aufgenommen wurde. Der Beitrag hebt künstlerische Qualität, Gäste und die Stimmung hervor und gibt Termine sowie Befindlichkeiten wieder. Für Theater- und Show-Fans bieten diese Notizen Orientierung zu aktuellen Produktionen und Premieren in Berlin.
  • Die Kolumne: Kiwi fragt
    In ihrer Kolumne behandelt Andrea Kiewel das Thema nachlassende sexuelle Lust in langjährigen Beziehungen und verwendet eine humoristische Anekdote als Einstieg. Sie stellt fest, dass fehlende Zuneigung, mangelnde Aufmerksamkeit und Alltagsstress oft den Verlust von Intimität erklären. Kiewel empfiehlt einfache, aber wirksame Maßnahmen: Ablenkungen durch Smartphones und Medien reduzieren, wieder Interesse füreinander zeigen und miteinander reden. Sie weist auf unterschiedliche Bedürfnisse von Männern und Frauen hin (Entspannung vs. Bedürfnis) und plädiert dafür, Frühlingsgefühle zuzulassen und aktiv an der Beziehung zu arbeiten. Die Kolumne ist persönlich, praxisnah und appelliert an Eigeninitiative.
  • Till Brönner: Musik als Essenz des Seins
    Das Porträt zeichnet Till Brönner als Musiker und Kosmopoliten, der mit seinem Album 'Italia' seine Verbundenheit zu Italien ausdrückt, wo er als Kind lebte. Brönner reflektiert über Lebensstationen in Berlin und Potsdam, seine Professur in Dresden und künstlerische Begegnungen mit Größen wie Tony Bennett. Er erinnert an seine öffentliche Kritik am Kultur-Shutdown 2020, die aus seiner Sicht verdeutlicht, wie wichtig die Kultur- und Eventwirtschaft ist. Brönner betont die emotional stabilisierende Wirkung von Musik und ihre Fähigkeit, Erlebtes zu verarbeiten. Für Musikliebhaber liefert der Text Einblicke in Inspirationsquellen, Karriereentscheidungen und kommende Tourdaten.
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