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003/2024 (04.03.2024)
Themen | 004/2024 (04.04.2024)
  • Was von Ostern bleibt
    Aus Anlass des bevorstehenden Osterfestes erschien am vergangenen Mittwoch auf zeitzeichen.net ein Artikel von Hans-Jürgen Benedict, in dem dieser sich mit der Frage beschäftigt, auf welchen Grund sich die christliche Hoffnung heute noch gründen kann („Mut zur Zuversicht“). Der Zürcher Theologe Johannes Fischer antwortet und widerspricht dem Beitrag seines Hamburger Kollegen.
  • „Eine große Entfremdung“
    Der Leipziger Dichter und Theologe Christian Lehnert über die Stimmung in Ostdeutschland, die Kirche auf dem Dorf und mögliche Konsequenzen aus der EKD-Missbrauchsstudie
  • Das ungeliebte wilde Kind
    Dass schon in dem Begriff Kirmes die Kirche steckt, muss man Schausteller-Familien nicht erklären. Vielleicht aber den Finanzverantwortlichen der Kirche? Denn die EKD will bei der Circus- und Schausteller-Seelsorge (CSS) in den kommenden Jahren etwa 70 Prozent sparen und gefährdet damit die Zukunft dieser Arbeit.
Themen | 005/2024 (08.05.2024)
  • Im Dienst an allen Menschen
    Wie sollen Kirche und Diakonie umgehen mit AfD-Anhängern unter ihren Mitarbeitenden? Diese Frage behandelt nicht nur unser aktueller Schwerpunkt in der Mai-Ausgabe. Auch Rüdiger Schuch, Präsident der Diakonie Deutschland, hat in einem Interview mit der Funke-Mediengruppe Position bezogen und erklärt: „Wer sich für die AfD einsetzt, muss gehen“.
  • Auferstehung und dann Himmelfahrt?
    In den vergangenen Wochen erschienen auf zeitzeichen.net drei Beiträge, in denen über Ostern und Auferstehung diskutiert wurde. Georg Raatz, Privatdozent für Systematische Theologie in Leipzig, setzt die Diskussion fort. Er erweitert das Themenportfolio auf Himmelfahrt und Pfingsten und entwirft im Rückgriff auf Emanuel Hirsch eine traditionsgeschichtliche Gesamtperspektive.
Themen | 006/2024 (06.06.2024)
  • Migration nach Europa
    Das Recht auf Asyl ist im Grundgesetz, der Genfer Flüchtlingskonvention und EU-Recht verankert. Die EU reformiert ihr Asylsystem, um alle Mitgliedstaaten einzubeziehen und das Sterben im Mittelmeer zu beenden. Wird es erfolgreich sein?
  • Weltoffener Geist
    Vorgestern ist der Theologe Jürgen Moltmann gestorben – er wurde 98 Jahre alt. In seinem Nachruf beschreibt Volker Küster, Professor für Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie in Mainz, das Wirken Moltmanns für die Ökumene und seine Begegnungen mit einem der bedeutendsten Gotteslehrern des 20. und 21. Jahrhunderts.
  • Der Mensch des Friedens
    Beim Katholikentag in Erfurt gab es Gebete, Gesang und politische Diskussionen. Die Demokratie in Ostdeutschland ist bedroht, besonders durch die AfD. Kirchen tragen hier eine große Verantwortung.
Themen | 007/2024 (01.07.2024)
  • Als Klopstock die Theologen entzweite
    Friedrich Gottlieb Klopstock, bedeutender evangelischer Dichter des 18. Jahrhunderts, verfasste das christliche Versepos „Messias“ sowie religiöse Oden und Gesänge. Zum 300. Geburtstag berichtet Kai Kauffmann, Professor für Germanistik, über sein Leben und Werk.
  • Zwischen den Töpfen
    Die anhaltend hohen Kirchenaustritts­zahlen frustrieren viele. Wie können und sollten Menschen, denen ihr Christsein und das Wirken der Kirche viel bedeuten, damit umgehen?
  • Verheerendes Ansehen
    Gespräch mit dem israelischen Historiker Moshe Zimmermann über eine mögliche Zwei-Staaten-Lösung, konstruktiven Pessimismus und warum Kritik an der israelischen Regierung nötig ist.
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Porträt von Zeitzeichen

Zeitzeichen mit dem Untertitel evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft, wird als Print-Ausgabe und auch online veröffentlicht. Der ehemalige Bundespräsident war lange Jahre Mitherausgeber des Magazins. Zeitzeichen beschäftigt sich intensiv mit den aktuellen Problemen und Ereignissen der Gesellschaft. Sie behandelt diese Themen aus der Sicht der evangelischen Kirche.

Welche Inhalte bietet Zeitzeichen?

Die Zeitschrift beinhaltet die Ressorts Kirche, Gesellschaft, Kultur, Theologie, Politik, Religion und Meinung. Jede Ausgabe von Zeitzeichen hat einen Schwerpunkt. Diskussionen und kontroverse Themen wie Feminismus, Asyl, politische Parteien, sexuelle Gewalt in der Kirche und in der Familie, Sucht u.v.m. werden nicht gescheut. Komplizierte Inhalte werden verständlich und umfangreich präsentiert und bewertet. Die Zeitschrift hilft den Leser*innen, in einer Zeit der Informationsflut und dem Zeitalter des „Post-Truth“ sich zu orientieren, eine eigene Meinung zu bilden, und einen festen Standpunkt zu wichtigen Angelegenheiten in Deutschland und auf der Welt zu erlangen. Das Magazin traut sich auch andere Religionen ins Blickfeld zu nehmen, sie vorzustellen und zu diskutieren.

Wer sollte Zeitzeichen lesen?

Zeitzeichen ist für Frauen und Männer, Jugendliche und Ältere geeignet, die einen hohen Anspruch an eine christliche Zeitschrift stellen und vom Tagesgeschehen auf der ganzen Welt erfahren wollen und dabei den evangelischen Aspekt mit einbeziehen möchten.

Das Besondere an Zeitzeichen

Hochwertige Fotos, Artikel, Essays, Interviews, Rezensionen aus Büchern und Musik machen das Magazin Zeitzeichen zu einer besonders interessanten Lektüre für jedes Alter.

  • erscheint monatlich
  • wird seit 23 Jahren herausgegeben
  • auch als Hörausgabe erhältlich

Der Verlag hinter Zeitzeichen

Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist der Verlag hinter der Zeitschrift Zeitzeichen. Sie wird gemeinsam von allen evangelischen Landeskirchen und der EKD getragen.

Alternativen zu Zeitzeichen

Zeitzeichen ist bei uns der Kategorie Religionszeitschriften zugeordnet. Ein weiteres, empfehlenswertes Kulturmagazin ist Publik Forum, eine kritische, christliche, unabhängige Zeitschrift mit Berichten über kirchliche, gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Themen, aus der Sicht des christlichen Engagements.

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In der aktuellen Ausgabe von Zeitzeichen

  • Als Klopstock die Theologen entzweite
    Friedrich Gottlieb Klopstock, bedeutender evangelischer Dichter des 18. Jahrhunderts, verfasste das christliche Versepos „Messias“ sowie religiöse Oden und Gesänge. Zum 300. Geburtstag berichtet Kai Kauffmann, Professor für Germanistik, über sein Leben und Werk.
  • Zwischen den Töpfen
    Die anhaltend hohen Kirchenaustritts­zahlen frustrieren viele. Wie können und sollten Menschen, denen ihr Christsein und das Wirken der Kirche viel bedeuten, damit umgehen?
  • Verheerendes Ansehen
    Gespräch mit dem israelischen Historiker Moshe Zimmermann über eine mögliche Zwei-Staaten-Lösung, konstruktiven Pessimismus und warum Kritik an der israelischen Regierung nötig ist.