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Ausgabe 006/2026
Aktuelle Ausgabe

Mit Stil zum Ziel – Iris Sayram
Iris Sayram wuchs in einem Umfeld auf, das sich stark vom sozialen Mainstream unterschied, und entwickelte früh ein Gespür für Kleidung und Erscheinungsbild. Iris Sayram arbeitete sich durch Bildung und Selbstdisziplin an ein Gymnasium und später ins Studium, wobei sie sich Stil und Benehmen aneignete. Iris Sayram fand in ihrer Karriere als ARD‑Hauptstadtkorrespondentin eine professionelle Haltung, die Sachlichkeit mit persönlichem Stil verbindet. Iris Sayram nutzt Kleidung bewusst, um die Nachricht nicht zu übertönen, und setzt auf klare, zurückhaltende Akzente im Auftritt.

Jetzt sind meine Wünsche dran! – Drei Frauen erzählen, was sie nur für sich tun
Wiebke Schenter mietet eine eigene Zweizimmerwohnung in Wien, um einem Erschöpfungszustand und familiären Alltagsanforderungen zu entkommen. Birgit unternimmt Sprachreisen und kleine, allein organisierte Urlaube, um das Alleinsein zu üben und loszulassen. Hannah Gensch schreibt ein Herzensprojekt, ihr Buch, in nächtlichen Schreibsessions und beweist sich so selbst die Machbarkeit eigener Träume. Die drei Frauen zeigen unterschiedliche Strategien, sich Zeit und Räume nur für sich zu schaffen und dadurch innere Stärke und Zufriedenheit zu gewinnen.

In der aktuellen Ausgabe von Donna

Ausgabe 005/2026

Kreuzworträtsel / Rätsel
Die Rätselseite bietet ein umfangreiches Kreuzworträtsel mit zahlreichen Hinweisen, die in Spalten und Zeilen ausgefüllt werden sollen. Die Hinweise decken ein breites Themenspektrum ab — von Mode und Geographie bis zu Persönlichkeiten und Alltagsbegriffen — und fordern Wortschatz sowie Kombinationsgabe. Rätsel sind typisch für Magazinseiten, die zur Leserbindung und Unterhaltung beitragen und gleichzeitig das Denken anregen. Für viele Leserinnen und Leser ist das Lösen solcher Rätsel ein gewohntes, entspannendes Ritual. Die Seite eignet sich sowohl für gelegentliche als auch intensive Rätsellöser.

So geht Familie heute — Drei Frauen erzählen
Die Reportage stellt drei Frauen vor, die unterschiedliche Wege gefunden haben, familiären Zusammenhalt zu organisieren — etwa durch Patchwork-Lösungen, regelmäßige Familientreffen und internationale Vernetzung. Jedes Porträt beleuchtet die praktische Umsetzung: zwei Wohnungen nach der Hochzeit behalten, ein gemeinsames Septemberwochenende als Familientradition sowie WhatsApp-Gruppen und Videoanrufe über Zeitzonen hinweg. Die Geschichten zeigen Chancen und Spannungen moderner Familienkonstellationen und geben konkrete Ideen für Leserinnen, wie Nähe trotz Distanz gelingen kann. Relevanz besteht für Menschen, die Familie neu denken wollen und nach praktischen Beispielen suchen.

In Ausgabe 005/2026 von Donna

Ausgabe 004/2026

Robbie Williams & Ayda Field — Eine fast unmögliche Liebesgeschichte
Der Artikel zeichnet die ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Robbie Williams und Ayda Field nach: von ersten Begegnungen über Rückschläge durch Sucht und Trennungen bis zur Stabilisierung der Beziehung und der Gründung einer Familie. Er beleuchtet, wie Ayda einen langen Atem und Verständnis bewies und welche Rolle die Familie bei der Genesung und dem ‚Sober‘‑Leben Williams’ spielt. Der Text vermittelt die Entwicklung von einem turbulenten Showbusiness‑Leben hin zu einem safe space für beide. Für Leserinnen bietet die Story Einblicke in die menschliche Seite von Prominenten und Beispiele dafür, wie Partnerschaft in Krisen wirken kann.

So kommt die Leichtigkeit zurück
Der Feature‑Text begleitet zwei Frauen, die Strategien gegen Antriebslosigkeit und Erschöpfung entwickelt haben. Die erste erzählt, wie regelmäßige Bewegung und ein gemeinsamer Sportvertrag mit dem Sohn ihr Leben stabilisierten; die zweite beschreibt die heilende Kraft von Töpfern als handwerkliche Passion. Der Beitrag verbindet persönliche Berichte mit praxisnahen Tipps (Entrümpeln, Glimmer‑Momente, Gewohnheitsänderungen) und macht Mut zu kleinen Schritten. Relevanz liegt in der konkreten Anwendbarkeit: Leserinnen erhalten Impulse, wie sie mehr Leichtigkeit in ihren Alltag bringen können.

In Ausgabe 004/2026 von Donna

Ausgabe 003/2026

Mode, die was für mich tut
Styling-Tipps und neue Trends für erwachsene Frauen im Frühling 2026.

Emma Thompson – Die fabelhafte Mrs. Thompson
Das Leben und die Karriere der britischen Schauspielerin Emma Thompson.

In Ausgabe 003/2026 von Donna

Ausgabe 002/2026

Margaret Atwood – Die hellsichtige Ikone
Eine Biografie der kanadischen Schriftstellerin, die mit ihrem Werk Feminismus, Dystopien und gesellschaftspolitische Fragen prägte.

Judith Rakers: Einfach mal machen
Judith Rakers beschreibt ihren Neuanfang mit Homefarming, ihre Ängste und Mut für Veränderungen, und wie sie ihr neues Leben auf Rügen gestaltet.

In Ausgabe 002/2026 von Donna

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Donna

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Donna

Ausgabe 011/2025


Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Donna

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Donna

Ausgabe 008/2025


Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Donna

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Porträt von Donna

Die Zeitschrift Donna ist so etwas wie die große Schwester der bekannten „Freundin“ und richtet sich entsprechend an Frauen im reiferen Alter. Das Magazin debütierte im Jahr 2010 und erscheint seitdem einmal im Monat.

Welche Inhalte bietet Donna?

Wer erwartet, dass sich die Donna eins zu eins an der etablierten „Freundin“ orientiert, sieht sich getäuscht. Im Gegenteil handelt es sich um eine Frauenzeitschrift mit einem gelungenen Mix aus Beauty– und Modethemen, die dazu mit einer Vielzahl von Reportagen versehen ist. Die zielgruppengerechte Ansprache zeigt sich unter anderem daran, dass auch die Models auf den zahlreichen hochwertigen Fotos deutlich älter als die üblichen maximal 20 Jahre sind und sich zudem vielfach aus dem Kreis der Leserinnen rekrutieren. Ziel der Redaktion ist es, der Leserin auf Augenhöhe zu begegnen.

Wer sollte Donna lesen?

Die Donna richtet den Fokus auf Frauen ab einem Alter von 40 Jahren und schließt damit nahtlos an die Zielgruppe der „Freundin“ an. Das Durchschnittsalter der Leserinnen liegt bei 43,7 Jahren, 66 Prozent sind berufstätig. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf etwas mehr als 120.000 Exemplare (Stand: 2016).

Das Besondere an Donna

Besonders an der Zeitschrift Donna ist die authentische Ansprache und Themen, die wirklich die LeserInnen interessieren.

  • erscheint seit 2010
  • Parallelen zur „Freundin“
  • Fotomix aus Models und Laien

Der Verlag hinter Donna

Die Donna ist im Grunde genommen ein Ableger der bekannten Freundin und erscheint ebenfalls in der Funke Mediengruppe.

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Mit Stil zum Ziel – Iris Sayram
Iris Sayram wuchs in einem Umfeld auf, das sich stark vom sozialen Mainstream unterschied, und entwickelte früh ein Gespür für Kleidung und Erscheinungsbild. Iris Sayram arbeitete sich durch Bildung und Selbstdisziplin an ein Gymnasium und später ins Studium, wobei sie sich Stil und Benehmen aneignete. Iris Sayram fand in ihrer Karriere als ARD‑Hauptstadtkorrespondentin eine professionelle Haltung, die Sachlichkeit mit persönlichem Stil verbindet. Iris Sayram nutzt Kleidung bewusst, um die Nachricht nicht zu übertönen, und setzt auf klare, zurückhaltende Akzente im Auftritt.

Jetzt sind meine Wünsche dran! – Drei Frauen erzählen, was sie nur für sich tun
Wiebke Schenter mietet eine eigene Zweizimmerwohnung in Wien, um einem Erschöpfungszustand und familiären Alltagsanforderungen zu entkommen. Birgit unternimmt Sprachreisen und kleine, allein organisierte Urlaube, um das Alleinsein zu üben und loszulassen. Hannah Gensch schreibt ein Herzensprojekt, ihr Buch, in nächtlichen Schreibsessions und beweist sich so selbst die Machbarkeit eigener Träume. Die drei Frauen zeigen unterschiedliche Strategien, sich Zeit und Räume nur für sich zu schaffen und dadurch innere Stärke und Zufriedenheit zu gewinnen.

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Kreuzworträtsel / Rätsel
Die Rätselseite bietet ein umfangreiches Kreuzworträtsel mit zahlreichen Hinweisen, die in Spalten und Zeilen ausgefüllt werden sollen. Die Hinweise decken ein breites Themenspektrum ab — von Mode und Geographie bis zu Persönlichkeiten und Alltagsbegriffen — und fordern Wortschatz sowie Kombinationsgabe. Rätsel sind typisch für Magazinseiten, die zur Leserbindung und Unterhaltung beitragen und gleichzeitig das Denken anregen. Für viele Leserinnen und Leser ist das Lösen solcher Rätsel ein gewohntes, entspannendes Ritual. Die Seite eignet sich sowohl für gelegentliche als auch intensive Rätsellöser.

So geht Familie heute — Drei Frauen erzählen
Die Reportage stellt drei Frauen vor, die unterschiedliche Wege gefunden haben, familiären Zusammenhalt zu organisieren — etwa durch Patchwork-Lösungen, regelmäßige Familientreffen und internationale Vernetzung. Jedes Porträt beleuchtet die praktische Umsetzung: zwei Wohnungen nach der Hochzeit behalten, ein gemeinsames Septemberwochenende als Familientradition sowie WhatsApp-Gruppen und Videoanrufe über Zeitzonen hinweg. Die Geschichten zeigen Chancen und Spannungen moderner Familienkonstellationen und geben konkrete Ideen für Leserinnen, wie Nähe trotz Distanz gelingen kann. Relevanz besteht für Menschen, die Familie neu denken wollen und nach praktischen Beispielen suchen.

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Robbie Williams & Ayda Field — Eine fast unmögliche Liebesgeschichte
Der Artikel zeichnet die ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Robbie Williams und Ayda Field nach: von ersten Begegnungen über Rückschläge durch Sucht und Trennungen bis zur Stabilisierung der Beziehung und der Gründung einer Familie. Er beleuchtet, wie Ayda einen langen Atem und Verständnis bewies und welche Rolle die Familie bei der Genesung und dem ‚Sober‘‑Leben Williams’ spielt. Der Text vermittelt die Entwicklung von einem turbulenten Showbusiness‑Leben hin zu einem safe space für beide. Für Leserinnen bietet die Story Einblicke in die menschliche Seite von Prominenten und Beispiele dafür, wie Partnerschaft in Krisen wirken kann.

So kommt die Leichtigkeit zurück
Der Feature‑Text begleitet zwei Frauen, die Strategien gegen Antriebslosigkeit und Erschöpfung entwickelt haben. Die erste erzählt, wie regelmäßige Bewegung und ein gemeinsamer Sportvertrag mit dem Sohn ihr Leben stabilisierten; die zweite beschreibt die heilende Kraft von Töpfern als handwerkliche Passion. Der Beitrag verbindet persönliche Berichte mit praxisnahen Tipps (Entrümpeln, Glimmer‑Momente, Gewohnheitsänderungen) und macht Mut zu kleinen Schritten. Relevanz liegt in der konkreten Anwendbarkeit: Leserinnen erhalten Impulse, wie sie mehr Leichtigkeit in ihren Alltag bringen können.

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Mode, die was für mich tut
Styling-Tipps und neue Trends für erwachsene Frauen im Frühling 2026.

Emma Thompson – Die fabelhafte Mrs. Thompson
Das Leben und die Karriere der britischen Schauspielerin Emma Thompson.

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Margaret Atwood – Die hellsichtige Ikone
Eine Biografie der kanadischen Schriftstellerin, die mit ihrem Werk Feminismus, Dystopien und gesellschaftspolitische Fragen prägte.

Judith Rakers: Einfach mal machen
Judith Rakers beschreibt ihren Neuanfang mit Homefarming, ihre Ängste und Mut für Veränderungen, und wie sie ihr neues Leben auf Rügen gestaltet.

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Die Zeitschrift Donna ist so etwas wie die große Schwester der bekannten „Freundin“ und richtet sich entsprechend an Frauen im reiferen Alter. Das Magazin debütierte im Jahr 2010 und erscheint seitdem einmal im Monat.

Welche Inhalte bietet Donna?

Wer erwartet, dass sich die Donna eins zu eins an der etablierten „Freundin“ orientiert, sieht sich getäuscht. Im Gegenteil handelt es sich um eine Frauenzeitschrift mit einem gelungenen Mix aus Beauty– und Modethemen, die dazu mit einer Vielzahl von Reportagen versehen ist. Die zielgruppengerechte Ansprache zeigt sich unter anderem daran, dass auch die Models auf den zahlreichen hochwertigen Fotos deutlich älter als die üblichen maximal 20 Jahre sind und sich zudem vielfach aus dem Kreis der Leserinnen rekrutieren. Ziel der Redaktion ist es, der Leserin auf Augenhöhe zu begegnen.

Wer sollte Donna lesen?

Die Donna richtet den Fokus auf Frauen ab einem Alter von 40 Jahren und schließt damit nahtlos an die Zielgruppe der „Freundin“ an. Das Durchschnittsalter der Leserinnen liegt bei 43,7 Jahren, 66 Prozent sind berufstätig. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf etwas mehr als 120.000 Exemplare (Stand: 2016).

Das Besondere an Donna

Besonders an der Zeitschrift Donna ist die authentische Ansprache und Themen, die wirklich die LeserInnen interessieren.

  • erscheint seit 2010
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Leserbewertungen
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Themen aus dem Leben. Interviews interessanter Persönlichkeiten (z.B. Dustin Hoffman, Donna Leon, ...). Gut geschriebene Artikel. Ein sehr anregendes Heft.

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In der aktuellen Ausgabe von Donna

  • Die Gute-Laune-Botschafterin Elina Svitolina ist mehr als eine Sportlerin. Sie ist auch Mutmacherin, Mutter und Teil eines Tennis-Traumpaars
    Elina Svitolina freut sich auf die French Open und betrachtet Paris als ihren Lieblingsstopp auf der Tennis-Tour. Elina Svitolina spielt aktuell als 31-Jährige und Mutter ihrer dreijährigen Tochter Skaï bemerkenswert erfolgreich und belegt Platz sieben der Weltrangliste. Elina Svitolina engagiert sich seit dem Ukrainekrieg als Botschafterin für ihr Heimatland und versucht, ihren Landsleuten Momente der Ablenkung und Leichtigkeit zu schenken. Elina Svitolina und ihr Partner Gaël Monfils treten als ein öffentliches, fröhliches Paar auf, das auf Social Media oft spielerisch und ausgelassen miteinander interagiert.
  • Mit Vögeln und Federn fühlt sich das Leben wunderbar leicht an
    Federn und Vogelmotive setzen in der Mode- und Wohnwelt sommerliche, leichte Akzente. Federn erscheinen auf Broschen, Blusen und Lampen und sorgen für romantische, verspielte Details. Federn-Accessoires reichen von subtilen Schmuckstücken bis zu auffälligen Leuchten und Dekoobjekten. Federn werden dieses Jahr als vielseitiges Stilmotiv präsentiert, das sowohl Glamour als auch Naturverbundenheit transportiert.
  • „Ich vermisse das Huldigen unserer Sprache“
    Lucinde Hutzenlaub bemerkt Veränderungen in der Jugend‑sprache und empfindet viele neue Ausdrücke als irritierend. Lucinde Hutzenlaub erinnert sich an ältere, liebevoll klingende Begriffe wie ‚Kinkerlitzchen‘ oder ‚Mumpitz‘ und möchte deren Gebrauch bewahren. Lucinde Hutzenlaub beobachtet, wie Anglizismen und digitale Kommunikation die Sprache verkürzen und emotional verarmen lassen. Lucinde Hutzenlaub plädiert für sprachlichen Artenschutz und dafür, alte Wörter wieder zu nutzen und zu pflegen.
  • Mr. Mysteriös – Der Mann, der alles spielen kann: Aus Cillian Murphy wird man nicht schlau – darum ist er so gut
    Cillian Murphy spielt eine erstaunliche Bandbreite von Rollen und gilt als einer der vielseitigsten Schauspieler seiner Generation. Cillian Murphy verkörperte Figuren von Thomas Shelby bis hin zur Rolle des Physikers Oppenheimer und arbeitet mehrfach mit Regisseur Christopher Nolan. Cillian Murphy lässt sich nicht leicht einordnen, bleibt zurückhaltend in der Öffentlichkeit und nutzt seine Zurückhaltung als künstlerisches Werkzeug. Cillian Murphy erhielt für seine Darstellung in »Oppenheimer« große Anerkennung und widmete die Auszeichnung den Friedensstiftern.
  • Willkommen auf … Mallorca! – Nazan Eckes
    Nazan Eckes beschreibt ihre Lieblingsorte auf Mallorca und favorisiert den Norden der Insel mit dem Tramuntana-Gebirge. Nazan Eckes empfiehlt das Four Seasons in Formentor zum Übernachten und die Tapas-Bars in Santa Catalina für lokale Küche. Nazan Eckes verweist auf kulturelle Orte wie das Caixa Forum und die Fundació Miró Mallorca als lohnende Ziele. Nazan Eckes tippt zudem Flohmärkte und Wanderstrecken wie La Victòria als besondere Ausflugsmöglichkeiten.
  • Wie Lesen uns glücklich macht – Meike Winnemuth
    Meike Winnemuth las einen Sommer lang ausschließlich Bücher und reflektiert, wie Lesen Freude und Gemeinschaft stiftet. Meike Winnemuth rät, stets ein Buch dabei zu haben und Wartezeiten zum Lesen zu nutzen. Meike Winnemuth kritisiert Lesekultur als Leistungssport und plädiert für Lesen als Genuss und Freiheit. Meike Winnemuth nennt Lieblingsbücher, die sie immer wieder liest und weiterempfiehlt.
  • Mit Stil zum Ziel – Iris Sayram
    Iris Sayram wuchs in einem Umfeld auf, das sich stark vom sozialen Mainstream unterschied, und entwickelte früh ein Gespür für Kleidung und Erscheinungsbild. Iris Sayram arbeitete sich durch Bildung und Selbstdisziplin an ein Gymnasium und später ins Studium, wobei sie sich Stil und Benehmen aneignete. Iris Sayram fand in ihrer Karriere als ARD‑Hauptstadtkorrespondentin eine professionelle Haltung, die Sachlichkeit mit persönlichem Stil verbindet. Iris Sayram nutzt Kleidung bewusst, um die Nachricht nicht zu übertönen, und setzt auf klare, zurückhaltende Akzente im Auftritt.
  • Jetzt sind meine Wünsche dran! – Drei Frauen erzählen, was sie nur für sich tun
    Wiebke Schenter mietet eine eigene Zweizimmerwohnung in Wien, um einem Erschöpfungszustand und familiären Alltagsanforderungen zu entkommen. Birgit unternimmt Sprachreisen und kleine, allein organisierte Urlaube, um das Alleinsein zu üben und loszulassen. Hannah Gensch schreibt ein Herzensprojekt, ihr Buch, in nächtlichen Schreibsessions und beweist sich so selbst die Machbarkeit eigener Träume. Die drei Frauen zeigen unterschiedliche Strategien, sich Zeit und Räume nur für sich zu schaffen und dadurch innere Stärke und Zufriedenheit zu gewinnen.
  • Achtsam geht die Welt zugrunde – Kathrin Fischer
    Kathrin Fischer kritisiert die Verallgemeinerung von Achtsamkeit als Lösung für soziale und politische Probleme. Kathrin Fischer erklärt, dass viele Lebensprobleme durch äußere Bedingungen wie mangelnde soziale Sicherung, steigende Preise und abgebauten öffentlichen Dienst verursacht werden. Kathrin Fischer weist darauf hin, dass Frauen besonders unter den strukturel-len Belastungen leiden, weil sie oft Fürsorgearbeit übernehmen und zugleich schlechter verdienen. Kathrin Fischer fordert, gesellschaftliche Rahmenbedingungen zu ändern und kollektive statt rein individuelle Strategien zu stärken.
  • Barbara Schöneberger – Die bestgelaunte Frau Deutschlands
    Barbara Schöneberger machte früh Karriere im Fernsehen und etablierte sich mit Shows wie ‚Blondes Gift‘ als vielseitige Entertainerin. Barbara Schöneberger pflegt ein öffentliches Bild guter Laune, hinter dem Kontrollmechanismen und ein bewusster Umgang mit Selbstinszenierung stehen. Barbara Schöneberger hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus und versteht sich als Dienstleisterin, deren Aufgabe es ist, Publikum zu unterhalten. Barbara Schöneberger hat im Laufe ihrer Karriere Moderationen, Musik, Podcasts und ein eigenes Magazin betrieben und bleibt ein Rätsel, weil sie zugleich sehr präsent und zurückhaltend ist.
  • Magie in Blau – Eine Liebeserklärung an den Pool
    Max Scharnigg beschreibt das Swimmingpool als Sehnsuchtsort zwischen mondäner Verheißung und kindlicher Freude. Max Scharnigg erinnert an berühmte Filmszenen, in denen Pools als Metaphern für Freiheit oder Sinnsuche dienen. Max Scharnigg betont, dass ein Pool nicht nur zum Schwimmen dient, sondern auch zum Liegen, Lesen, Lieben und Zuhören. Max Scharnigg stellt fest, dass das Becken Menschen auf eine Bühne setzt und zugleich intime Entschleunigung bietet.
  • Frage an Tamara Dietl – „Meine Freundin befragt bei jeder Gelegenheit ihr Handy“
    Tamara Dietl erklärt, dass ständiges Nachschlagen im Handy Gespräche und gemeinsames Denken verändert. Tamara Dietl benennt Gründe wie Sicherheitsbedürfnis, Autoritätsgewinn und Gewohnheit für das ‚cognitive offloading‘. Tamara Dietl empfiehlt, digitale Geräte aus dem unmittelbaren Gesprächsumfeld zu entfernen, um Dialoge und gemeinsames Nachdenken zu ermöglichen. Tamara Dietl berichtet von einem einfachen Ritual ihrer Tochter, das als Vorbild dienen kann: ein Kästchen, in das das Handy während gemeinsamer Mahlzeiten gelegt wird.
  • Haya und Samy Molcho – Zwei Stars in einer Ehe
    Haya Molcho baute mit viel Energie und Freude das Gastronomie‑Imperium ‚Neni‘ auf, das heute in mehreren Ländern vertreten ist. Samy Molcho wurde als Pantomime weltberühmt und fand später in Wien eine ruhigere Rolle als Autor und Pädagoge. Haya Molcho und Samy Molcho führen seit Jahrzehnten eine Beziehung, in der Toleranz, Offenheit und die Anerkennung eigener Wege zentral sind. Haya Molcho und Samy Molcho haben Krisen, Rollenwechsel und Affären gemeistert, indem sie Kommunikation, Akzeptanz und das gemeinsame Wertegerüst pflegten.
  • Face Yoga – Warum Zunge rausstrecken schön macht
    Claudia Granig erklärt, wie Face Yoga durch Kombination von Entspannung und gezielter Muskelkräftigung Konturen schärfen und das Hautbild verbessern kann. Claudia Granig betont, dass falsches Training die Stirn eher verknittern kann, weshalb ihr Ansatz 50 Prozent Entspannung und 50 Prozent Kräftigung vorsieht. Claudia Granig empfiehlt regelmäßige Übungen von 15 bis 20 Minuten, fünf- bis sechsmal pro Woche, sowie Gentle Tools wie Gua Sha zur Unterstützung. Claudia Granig nennt mögliche Effekte wie Reduktion von Schwellungen, Verbesserung von dunklen Augenringen und Linderung bei Migräne oder Kieferverspannung.
  • Tanzen lässt uns den ganzen Wahnsinn kurz vergessen – Justin Neto
    Justin Neto verbreitet über Social Media und Live‑Kurse eine energiegeladene, integrative Tanzpraxis, die Spaß über Perfektion stellt. Justin Neto motiviert in seinen Videos und Kursen Menschen unterschiedlicher Hintergründe, sich zu bewegen und Gemeinschaft zu erleben. Justin Neto hat durch seine Onlineclips eine weltweite Fangemeinde aufgebaut und tritt inzwischen in vielen Städten mit Live‑Events auf. Justin Neto zeigt, dass Tanzen kurzfristig Stimmung und körperliches Wohlbefinden deutlich verbessern kann.
  • Wir finden bei fast allen irgendwas – Selbsttest: Was bringt das teure Ganzkörper‑MRT wirklich?
    Anne‑Kathrin Neuberg‑Vural lässt sich in einem Selbsttest per Ganzkörper‑MRT durchchecken und beschreibt den Ablauf und die Eindrücke. Anne‑Kathrin Neuberg‑Vural erlebt, wie detaillierte Bilder Kopf und Körper sichtbar machen, aber auch Befunde liefern, die nicht zwingend behandlungsbedürftig sind. Anne‑Kathrin Neuberg‑Vural thematisiert die hohe Nachfrage nach solchen Scans und die ökonomischen Interessen der Anbieter. Anne‑Kathrin Neuberg‑Vural betont, dass viele Befunde unkritisch sind, die Verantwortung aber bei ärztlicher Beratung liegt, ob weiter beobachtet oder interveniert werden muss.
  • Dagegen ist ein Kraut gewachsen – Schafgarbe
    Die Schafgarbe enthält Gerbstoffe, Flavonoide und ein ätherisches Blauöl, die sie zu einer vielseitig einsetzbaren Heilpflanze machen. Die Schafgarbe hilft bei Blutstillung, fördert die Wundheilung, lindert Juckreiz und wirkt entzündungshemmend bei Insektenstichen. Die Schafgarbe reguliert Verdauungsvorgänge und kann bei Menstruationsbeschwerden und Hämorrhoiden unterstützend wirken. Die Schafgarbe lässt sich sowohl als Tinktur und Salbe als auch als Zutat in Speisen verwenden und wächst auf vielen Wiesen.
  • Blumenkunst – Besondere Sträuße für Freude im turbulenten Alltag
    Ji In Park zeigt verschiedene Straußideen, die Leichtigkeit, Harmonie oder exotische Akzente in den Alltag bringen. Ji In Park empfiehlt, bei der Gestaltung auf natürliche Wuchsrichtungen, Mischungen aus großen und feinen Blütenformen sowie passende Vasenproportionen zu achten. Ji In Park gibt praktische Pflegetipps wie tägliches Wasserwechseln, frisches Anschneiden und gelegentliches Kühlen der Blumen. Ji In Park sieht Blumen als flüchtige, bewusste Momente des Genießens, die den Alltag bereichern.
  • Und rechts immer das Meer – Wanderung an der bretonischen Küste
    Petra Harms unternimmt eine elftägige Wanderung entlang des GR 34 an der bretonischen Küste, um Trauer und Verlust zu verarbeiten. Petra Harms beschreibt körperliche Anstrengung, Kälte, Wind und die heilende Wirkung von Meer, Landschaft und einfachen Ritualen unterwegs. Petra Harms erlebt, wie kleine Genüsse, überraschende Begegnungen und die konsequente Bewegung Schritt für Schritt emotionalen Raum schaffen. Petra Harms plant, die Reise fortzusetzen, denn die Wanderung ist für sie kein Endpunkt, sondern ein Beginn der Verarbeitung und des Wiederanfangs.
  • (Mobilität) Trip ins Glück
    Susie von den Stemmen stellt fünf Lieblingsziele rund um München vor, von Museen über Märkte bis zu Fluss- und Bergausflügen. Das Museum Brandhorst beeindruckt durch seine bunte Fassade und eine umfangreiche Andy-Warhol-Sammlung. Die Autorin empfiehlt den Viktualienmarkt und die vegane Leberkassemmel als Proviantstopps vor Touren. Leogang und das Sonnwendfest sowie die Gumpen-Wanderung am Tegernsee werden als lohnende Tagestrips beschrieben.
  • Scham…los
    Susanne Mittermüller, 59, litt in den Wechseljahren unter Scheidentrockenheit mit Jucken, Brennen und Schmerzen. Der Urologe und die Gynäkologin diagnostizierten eine Scheidenatrophie durch lokalen Östrogenmangel und probierten Estriol-Zäpfchen und -Cremes sowie pflanzliche Mittel. Susanne ließ sich schließlich von einem Spezialisten fünfmal im Abstand von vier Wochen vaginal laserbehandeln, woraufhin sich ihre Beschwerden deutlich besserten. Die Behandlung verlief schmerzfrei, sie nutzt weiter Estriol-Präparate und plant jährliche Auffrischungen; die Sitzungen zahlte sie selbst (ca. 370 Euro pro Behandlung).
  • Horoskop
    Astrologin Edda Costantini kündigt neue Impulse an und rät dazu, eingefahrene Muster aufzubrechen. Krebs dürfen sich auf Optimismus, Ausstrahlung und einen angenehmen Kontostand freuen. Jungfrau sollte im Job weniger Perfektion erwarten und sich entspannen, um Erfolg zu haben. Steinbock profitiert laut Text mehr von Austausch mit anderen als vom Alleingrübeln.
  • Happy End
    John Irving formuliert die Idee, dass ein gutes Gespräch sich seinen Weg findet. Der prägnante Satz ermutigt dazu, Gespräche als Prozess zu sehen, der Vertrauen und Zeit braucht. Leserinnen und Leser erhalten damit einen ruhigen, versöhnlichen Abschluss der Ausgabe.
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