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Ausgabe 005/2026
Aktuelle Ausgabe

Im Cockpit der Heritage (Junkers A50 Heritage) — Pilot Report
Der ausführliche Pilot Report schildert einen Flug mit der neuen Junkers A50 Heritage, die nun mit einem Siebenzylinder-Verner-Sternmotor angeboten wird, und vermittelt das unverfälschte Erlebnis des offenen Fliegens. Der Autor beschreibt Szene und Empfindungen während des Flugs über Bodensee und Schwäbische Alb, geht aber auch detailliert auf technische Daten, Antriebscharakteristik, Wartungshinweise und Unterschiede zur A50 Junior ein. Ergänzt wird der Bericht durch Werkstatt- und Manufaktur-Einblicke in Oberndorf am Neckar, Produktionszahlen und Preise. Für Leser bietet der Artikel sowohl genussvolle Flugbeschreibungen als auch nützliche Informationen zu Performance, Handling und Anschaffungskosten.

Mit der Baron über die Inseln — Insel-Hopping auf den Philippinen
Der Reisebericht schildert die Erlebnisse des Autors beim Inselhopping auf den Philippinen mit einer Beechcraft Baron, inklusive der organisatorischen Hürden bei Lizenzvalidierung und spritlogistischer Herausforderungen. Es werden Flugrouten, Landungen auf Inselplätzen, touristische Eindrücke (Bootstouren, Wracks, Strände) sowie lokale Besonderheiten wie Polizei- und Sicherheitsbegleitung am Flughafen beschrieben. Der Autor reflektiert das Zusammenspiel von Planung, regionalen Gegebenheiten und dem Mehrwert lokaler Ansprechpartner für ein sicheres und flexibles Fliegen. Für interessierte Piloten liefert der Artikel praktische Hinweise zu Betriebskosten, Landerisiken und persönlichen Erfahrungen bei internationalen General-Aviation-Trips.

In der aktuellen Ausgabe von Aerokurier

Ausgabe 004/2026

Im Cockpit der Integral R
Kopfstand leicht gemacht: Der neue Kunstflug-Trainer aus Frankreich überzeugt in allen (Flug-) Lagen.

Meine Liebe – Stemme S10
Martin Pohl erklärt, wie die "Mischung aus Super Dimona und Nimbus 3DM" seinen Horizont erweiter hat.

In Ausgabe 004/2026 von Aerokurier

Ausgabe 003/2026

Leidenschaft für ein Urgestein: Comco Ikarus C42
André M. Steeg berichtet über seine Liebe zum Ultralight-Flugzeug Comco Ikarus C42, seine persönlichen Erfahrungen und die Geschichte dieses besonders robusten, beliebten ULs.

Motorflug Reise Marokko, Teil 1 – Abenteuer UL-Cockpit
UL-Pilot Tino Früh startet seinen Traumflug über Südfrankreich, Spanien, Mallorca bis nach Marokko mit dem FK14 Polaris B2.

In Ausgabe 003/2026 von Aerokurier

Ausgabe 002/2026

Auf zur wilden Insel
Mark Stähle berichtet von seinem Flugtrip nach Irland mit komplexen Luftraumbedingungen und bürokratischen Herausforderungen.

Kollisionswarnung – Teil 3
Überblick über Technologien zur Kollisionsvermeidung in der Allgemeinen Luftfahrt und Tipps zur Optimierung von FLARM-Antennen placement.

In Ausgabe 002/2026 von Aerokurier

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Aerokurier

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Aerokurier

Ausgabe 011/2025


Ausgabe 010/2025


Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Aerokurier

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Aerokurier

Ausgabe 007/2025


Ausgabe 006/2025


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Porträt von Aerokurier

Fliegen zu können ist wohl einer der ältesten Wünsche der Menschheit, wenn man sich nicht gerade den unseligen Ikarus zum Vorbild nimmt. Und wer schon einmal mit einem kleinen Sportflugzeug geflogen ist, der kennt dieses unmittelbare Gefühl, das nicht zu vergleichen ist mit den großen Linienflugzeugen, die täglich über unseren Köpfen verkehren. Jede kleinste Veränderung, jedes Luftloch wird zum Abenteuer ... das macht wohl die Faszination des Fliegens erst aus.

aerokurier informiert als Fachmagazin für aktive Piloten über die Themen der Allgemeinen- und Geschäftsluftfahrt, Motorflug, Luftsport und Luftfahrtechnik.

Welche Inhalte bietet aerokurier?

Neben aktuellen Nachrichten aus der Szene gehören exklusive Messeberichte, wichtige Praxistipps rund um das Thema Fliegen, technische Daten aller gängigen Fluggeräte und ein großer Gebrauchtflugzeugmarkt zum breiten Themenspektrum. Beeindruckende Fotostrecken und Reiseziele erwecken Sehnsüchte nach dem Abenteuer, Testberichte halten die Piloten auf dem Laufenden. Die Themen Luftrecht, Innovationen, Technik und Zubehör sowie ein ausführlicher Terminkalender machen aerokurier zu einem unabkömmlichen Fachmagazin. Mit dem gemeinsamen Portal der Special Interest Marken flugrevue.de, klassiker-der-luftfahrt.de, aero.de und paxex.de bietet die Motor Presse Stuttgart ein breit aufgestelltes Informationsspektrum.

Wer sollte aerokurier lesen?

aerokurier ist das Magazin für alle Leser, die sich für das gesamte Spektrum der Zivilluftfahrt interessieren. Wer selbst fliegt, weiß die Vorteile dieses höchst informativen Special Interest Magazins zu schätzen!

Das Besondere an aerokurier

Das Magazin erweckt alte Sehnsüchte und bleibt dennoch auf dem Boden der Tatsachen: Information und Know-How sind unerlässlich für diese Sportart. Dieser Verantwortung ist sich aerokurier durchaus bewusst.

  • Ein Fachmagazin, das seinem Anspruch gerecht wird
  • Ein breites Angebot liefert alle relevanten Informationen zum Thema Fliegen
  • aerokurier erscheint monatlich mit einer verkauften Auflage von ca. 14.000 Exemplaren

Der Verlag hinter aerokurier

Die Motor Presse Stuttgart verlegt Spezialzeitschriften aus dem Automobil- und Freizeitsektor. Die Zeitschriften erscheinen als eigenständige Ausgaben in den Landessprachen in eigenen Beteiligungsgesellschaften oder per Lizenzvergabe in 23 Ländern. Das Unternehmen beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter mit über 200 Mio. Umsatz. Der Verlag gehört zu 60% Gruner + Jahr, also Bertelsmann. 25% sind in Besitz der Gründerfamilie Pietsch, 15% der Gründerfamilie Troeltsch. Das Unternehmen wurde 1946 von Paul Pietsch und Josef Hummel in Freiburg gegründet. Unter dem Namen Motorsport GmbH sollte die Firma den Rennsport der Gründer finanzieren. Die erste Zeitschrift in diesem Verlag war „Das Auto“. Fast alle Zeitschriften der Motor Presse Stuttgart sind durch Zukäufe in den Verlag gekommen.

Alternativen zu aerokurier

aerokurier fällt in die Kategorie der Flugzeitschriften. Für Privatpiloten interessant erscheint das Flieger Magazin. In der Klassiker der Luftfahrt wird Luftfahrtgeschichte lebendig und in diesem Zusammenhang bietet sich auch die Flugzeug Classic an.

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Im Cockpit der Heritage (Junkers A50 Heritage) — Pilot Report
Der ausführliche Pilot Report schildert einen Flug mit der neuen Junkers A50 Heritage, die nun mit einem Siebenzylinder-Verner-Sternmotor angeboten wird, und vermittelt das unverfälschte Erlebnis des offenen Fliegens. Der Autor beschreibt Szene und Empfindungen während des Flugs über Bodensee und Schwäbische Alb, geht aber auch detailliert auf technische Daten, Antriebscharakteristik, Wartungshinweise und Unterschiede zur A50 Junior ein. Ergänzt wird der Bericht durch Werkstatt- und Manufaktur-Einblicke in Oberndorf am Neckar, Produktionszahlen und Preise. Für Leser bietet der Artikel sowohl genussvolle Flugbeschreibungen als auch nützliche Informationen zu Performance, Handling und Anschaffungskosten.

Mit der Baron über die Inseln — Insel-Hopping auf den Philippinen
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Im Cockpit der Integral R
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Leidenschaft für ein Urgestein: Comco Ikarus C42
André M. Steeg berichtet über seine Liebe zum Ultralight-Flugzeug Comco Ikarus C42, seine persönlichen Erfahrungen und die Geschichte dieses besonders robusten, beliebten ULs.

Motorflug Reise Marokko, Teil 1 – Abenteuer UL-Cockpit
UL-Pilot Tino Früh startet seinen Traumflug über Südfrankreich, Spanien, Mallorca bis nach Marokko mit dem FK14 Polaris B2.

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Auf zur wilden Insel
Mark Stähle berichtet von seinem Flugtrip nach Irland mit komplexen Luftraumbedingungen und bürokratischen Herausforderungen.

Kollisionswarnung – Teil 3
Überblick über Technologien zur Kollisionsvermeidung in der Allgemeinen Luftfahrt und Tipps zur Optimierung von FLARM-Antennen placement.

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Fliegen zu können ist wohl einer der ältesten Wünsche der Menschheit, wenn man sich nicht gerade den unseligen Ikarus zum Vorbild nimmt. Und wer schon einmal mit einem kleinen Sportflugzeug geflogen ist, der kennt dieses unmittelbare Gefühl, das nicht zu vergleichen ist mit den großen Linienflugzeugen, die täglich über unseren Köpfen verkehren. Jede kleinste Veränderung, jedes Luftloch wird zum Abenteuer ... das macht wohl die Faszination des Fliegens erst aus.

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Welche Inhalte bietet aerokurier?

Neben aktuellen Nachrichten aus der Szene gehören exklusive Messeberichte, wichtige Praxistipps rund um das Thema Fliegen, technische Daten aller gängigen Fluggeräte und ein großer Gebrauchtflugzeugmarkt zum breiten Themenspektrum. Beeindruckende Fotostrecken und Reiseziele erwecken Sehnsüchte nach dem Abenteuer, Testberichte halten die Piloten auf dem Laufenden. Die Themen Luftrecht, Innovationen, Technik und Zubehör sowie ein ausführlicher Terminkalender machen aerokurier zu einem unabkömmlichen Fachmagazin. Mit dem gemeinsamen Portal der Special Interest Marken flugrevue.de, klassiker-der-luftfahrt.de, aero.de und paxex.de bietet die Motor Presse Stuttgart ein breit aufgestelltes Informationsspektrum.

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  • Ein Fachmagazin, das seinem Anspruch gerecht wird
  • Ein breites Angebot liefert alle relevanten Informationen zum Thema Fliegen
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Die Motor Presse Stuttgart verlegt Spezialzeitschriften aus dem Automobil- und Freizeitsektor. Die Zeitschriften erscheinen als eigenständige Ausgaben in den Landessprachen in eigenen Beteiligungsgesellschaften oder per Lizenzvergabe in 23 Ländern. Das Unternehmen beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter mit über 200 Mio. Umsatz. Der Verlag gehört zu 60% Gruner + Jahr, also Bertelsmann. 25% sind in Besitz der Gründerfamilie Pietsch, 15% der Gründerfamilie Troeltsch. Das Unternehmen wurde 1946 von Paul Pietsch und Josef Hummel in Freiburg gegründet. Unter dem Namen Motorsport GmbH sollte die Firma den Rennsport der Gründer finanzieren. Die erste Zeitschrift in diesem Verlag war „Das Auto“. Fast alle Zeitschriften der Motor Presse Stuttgart sind durch Zukäufe in den Verlag gekommen.

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In der aktuellen Ausgabe von Aerokurier

  • (Messebericht) Ein neues Kapitel – AERO 2026
    Viele Aussteller präsentierten auf der AERO 2026 neue Produkte und zeigten sich trotz geopolitischer Krisen optimistisch. Projektleiter Tobias Bretzel verkündete zum Auftakt ein neues Kapitel für die Messe und verzeichnete ein deutliches Besucherplus mit 37 000 verkauften Tickets. Roland Bosch erhielt für sein Lebenswerk den Innovation Award und verstarb nur zwölf Tage nach der Messe an einer kurzen, schweren Krankheit. Hersteller zeigten Trends von kleinen Optimierungen bis hin zu hochmodernen UL- und Business-Aviation-Konzepten.
  • (Leserwahl) Ergebnisse Leserwahl 2026
    Unsere Leser entschieden über die Gewinner des aerokurier Innovation Awards und beteiligten sich mit 3 628 abgegebenen Stimmen. Cirrus gewann in der Kategorie Motorflugzeug mit der SR Series G7+, während die Pilatus PC-12 PRO das Feld bei Jets/Turboprops anführte. Die Bristell RG 916 iS setzte sich in der UL/LSA-Klasse durch, und die Bosch-Umrüstung des Rotax 916 auf Wasserstoff gewann die Antriebs-Kategorie. Der Sonderpreis Aviation ging an den LSV Vlotho für seine vorbildliche Arbeit zur Inklusion.
  • (Praxis) Selbstversuch: Mit der Archer zur AERO
    Michael Rassinger reiste mit seiner Piper PA-28 zur AERO und beschreibt detailliert das Slotverfahren und den Ablauf am Bodensee-Airport. Der Start- und Landeprozess erfordert eine Online-Vorregistrierung sowie eine Buchung der An- und Abflugslots, und es fällt eine Grundgebühr von 42 Euro an. Am Messegelände sind Sicherheitskontrollen, Pilotenschleuse und Bus-Transfers Teil des Ablaufs, insbesondere während der Messetage. Der Autor bilanziert die Erfahrung als gut organisiert, wenn auch kostenintensiv aufgrund von Gebühren für Slot, Parken und Landegebühren.
  • (Business Aviation) So geht das!
    Textron Aviation präsentierte gleich vier Premieren und brachte mit der Cessna Citation Ascend ihr europäisches Debüt nach Friedrichshafen. Piloten und Besucher nutzten den großen Business Aviation Dome als Treffpunkt, und Hersteller wie Daher, Bombardier und Dassault zeigten neue Jets und Turboprops. Pilatus sorgte für Gesprächsstoff durch die Übernahme von Air Alliance und die Präsentation seiner PC-24 und PC-12 PRO. Die AERO festigte damit ihre Position als wichtigster Treffpunkt für Business Aviation in Europa.
  • (Motorflug) Pilot Report Risen SV 916 SuperVeloce
    Die Risen SV 916 SuperVeloce kombiniert extreme Aerodynamik mit einem turbogeladenen Rotax 916 iS und erzielt damit außergewöhnliche Reisegeschwindigkeiten bei moderatem Verbrauch. Alberto Porto und die Porto Aviation Group fertigen die Risen als hoch effizienten Carbon-Monocoque-Tourer mit V-Leitwerk und elektrohydraulischem Constant-Speed-Propeller. Die Konstruktion verlangt präzises Geschwindigkeitsmanagement und Eingewöhnungszeit, liefert dafür aber Langstrecken-Performance und Effizienzvorteile. Der Test ergab hohe Reisegeschwindigkeiten bis in den Bereich um 190 KTAS bei vernünftigem Verbrauch und ein insgesamt präzises, sportliches Flugverhalten.
  • (Praxis) Grenzenloses Fliegen in der Schweiz
    Die Schweiz verlangt bislang die Nutzung eines Zollflugplatzes bei Ein- und Ausreise, wodurch grenzüberschreitende Flüge zusätzlichen Aufwand bedeuten. Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrates (KVF-N) empfahl die Aufhebung der spezifischen Zollflugplatzregelung und beantragte, Ultraleichtflugzeuge bis 600 Kilogramm Startmasse zuzulassen. Das Bundesamt für Zoll signalisierte bereits, die Regelungen an jene für Straßenfahrzeuge anzupassen, doch eine endgültige Gesetzesänderung ist erst nach parlamentarischer Beratung und möglichem Referendum zu erwarten. Bis zur Umsetzung bleiben Sonderbewilligungen für viele UL-Muster erforderlich.
  • (FIS) Mithören statt funken
    Die Deutsche Flugsicherung (DFS) hat ein Frequency Monitoring Code (FMC)-Verfahren erprobt und erweitert, damit Piloten lediglich mithören können, statt sich aktiv anzumelden. Piloten schalten hierfür einen voreingestellten Code am Transponder, und die FIS erfasst deren Präsenz passiv, um die Frequenz zu entlasten. Die DFS betont, dass während des Probebetriebs kein Anspruch auf die Erbringung von FIS-Diensten entsteht und das Prinzip See-and-Avoid weiter gilt. Das Verfahren läuft in mehreren Sektoren und setzt Mode-S-Transponder mit Höhenübermittlung voraus.
  • (Praxis) Motorausfall im Anfangssteigflug
    Bei einem Start auf dem Verkehrslandeplatz Bonn/Hangelar versagte während des Anfangssteigflugs die Kraftstoffpumpe einer Beech Bonanza B36TC, wodurch das Triebwerk deutlich an Leistung verlor. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) identifizierte eine gebrochene Antriebswelle der Kraftstoffpumpe samt Korrosionsspuren als wahrscheinliche Ursache für den Leistungsabfall. Der Pilot schaltete die Zusatzkraftstoffpumpe ein, woraufhin offenbar ein überfettetes Gemisch und weiteres Stottern eintraten; aufgrund der geringen Höhe blieb keine Zeit für eine erfolgreiche Fehlerbehebung oder Notlandung. Die BFU stellt heraus, dass ein sofortiges, entschlossenes Nachdrücken und eine schnelle Notlandung bei vergleichbaren Situationen Leben retten können.
  • (Segelflug) Trudeltraining rettet Leben!
    Viele tödliche Segelflugunfälle gehen auf unbeabsichtigtes Trudeln in Bodennähe zurück, oft ausgelöst durch falschen Seitenrudereinsatz in Kurven. Als Kunstflieger demonstriert der Autor, dass Trudeln beherrschbar ist, wenn Piloten wissen, wie Strömungsabriss entsteht und wie man ihn ausleitet. Regelmäßiges, praxisorientiertes Training in einer abgesicherten Kunstflugbox mit Beobachter und klaren Abläufen erhöht die Fähigkeit, in kritischen Momenten korrekt zu reagieren. Verbundene Maßnahmen wie Sitzproben, exakte Weight-and-Balance-Kontrolle und detaillierte Briefings gehören für ein effektives Trudeltraining unbedingt dazu.
  • (Segelflug Interview) 50 Jahre Segelfluglehrer – Klaus Fey
    Klaus Fey blickt auf fünf Jahrzehnte als Fluglehrer zurück und nennt 11 000 Starts sowie viele erinnerungswerte Schülerfälle. Er berichtet von frühen Lehrjahren in Trier-Euren, dem Aufbau von Segelflugstandorten und seiner Tätigkeit bei verschiedenen Vereinen und in der Jugendbildung. Fey betont die Bedeutung sicherer Windenstarts, schult in kritischen Phasen und engagiert sich für Windenwartung und -modernisierung. Er plant, seine Lehrtätigkeit mit 75 Jahren zu beenden, um der nachlassenden Reaktionsfähigkeit Rechnung zu tragen.
  • (Segelflug) Außenlandung? 112 anrufen!
    Stephan Bandlow vom Fachverband Leitstellen empfiehlt Piloten, eine regelgerechte Außenlandung unverzüglich der Notrufnummer 112 zu melden, damit Leitstellen die Einsatzstärke lagegerecht steuern können. Die Leitstelle kann durch frühzeitige Information unnötige Alarmierungen von Feuerwehr und Rettungsdienst vermeiden oder Einsätze auf die Polizei reduzieren. Jan Tino Demel ergänzt, dass unnötige Blaulichtfahrten ein Sicherheitsrisiko darstellen und die Feuerwehren ein Interesse an präziser Information haben. Die 112 bietet zudem technische Ortungsoptionen wie Advanced Mobile Location (AML), die bei unklarer Position der Landestelle helfen.
  • (Magazin) 100 Jahre BWLV
    Der Baden-Württembergische Luftfahrtverband (BWLV) führt seine Wurzeln bis zur Gründung des Württembergischen Luftfahrtverbands im Juni 1926 zurück und entwickelte sich über verschiedene Namensphasen zum heutigen Verband. Die Segelflugschule Hornberg und später das Trainingszentrum Klippeneck spielten zentrale Rollen in Ausbildung und Technik. Die Motorflugschule auf der Hahnweide und der Technische Betrieb bildeten weitere tragende Säulen des Verbandslebens. Heute betreut der BWLV rund 20 000 Mitglieder und bietet Ausbildung, CAMO/CAO-Leistungen sowie zahlreiche Weiterbildungsangebote an.
  • (AirLeben) New York, New York
    Filip Modrzejewski unternimmt einen Flug über New York an Bord einer Cirrus SR20 G7 und beschreibt die Unterschiede zwischen US- und europäischer Luftfahrtpraxis. Der Flug startet am Republic Airport auf Long Island und führt entlang der Airports LaGuardia und JFK bis in den Class-B-Luftraum über Manhattan. In der Hudson Special Flight Rules Area (SFRA) folgten die Piloten den Meldepunkten und flogen entlang des Hudson River mit atemberaubenden Ausblicken auf Manhattan und die Freiheitsstatue. Die Autor erlebt die hohe Verkehrsdichte rund um New York, lobt die Effizienz der FAA und genießt die beeindruckende Stadtsilhouette aus der Luft.
  • (Ultraleicht) Ultraleichter Wirbelsturm – UL-Nachbau Me 108
    Stephan Lampert hat über mehrere Jahre hinweg eine Messerschmitt Bf 108 Taifun als Ultraleicht-Nachbau in Holzbauweise realisiert und dabei Pläne, Lizenz und Unterstützung der Oskar-Ursinus-Vereinigung genutzt. Lampert beschreibt die Konstruktion mit amerikanischer Weißfichte, beplankten Flügeln, klappbarem Flügelmechanismus und mechanischem Einziehfahrwerk. Die Fertigung von Rumpf, Cowling und Cockpitscheiben sowie die Flugerprobung erfolgten sorgfältig, Belastungstests und Rohbauabnahmen inklusive. Nach rund 2 000 Baustunden und intensiver Erprobung überzeugt die Me 108 UL mit solider Konstruktion, guten Flugleistungen und hoher Alltagstauglichkeit.
  • (Reportage) Die Wiese vor der Haustür
    Dieter Timm erinnert sich an die erstaunte Frage eines Luftamtsmitarbeiters bei der Abnahme des neuen Fluggeländes bei Worth. Der Worther Ultraleicht Verein (WULV) richtete auf einer gemähten Wiese Windsack, Bahnreiter, Container und Hinweisschilder ein und erhielt schließlich eine Flugplatzgenehmigung nach § 6 LuftVG. Die Genehmigung beschränkt den Betrieb auf Direktan- und -abflüge, schließt Dreiachs‑Ausbildung und Schwergewichts‑ULs aus und sieht einen saisonalen Flugstopp wegen Brutzeiten vor. Die Vereinsmitglieder organisierten PPR‑Regelungen, Gastlandungen und Öffentlichkeitsarbeit, um die Dorfgemeinschaft einzubinden.
  • Flugwerkstatt Black Forest
    Alexander Hecke und Martin Ziemer entwarfen und bauten in ihrer Flugwerkstatt Black Forest den einsitzigen Ultraleichter Grouse 120. Die Grouse 120 kombiniert einen Stahlrohrrumpf mit leicht gebauten Flügeln, einem einfachen Klappflügel-System und der Möglichkeit, binnen rund drei Stunden zwischen Spornrad und Bugrad zu wechseln. Die Konstrukteure setzen auf einen 38‑PS‑Viertakter (Briggs & Stratton 630) für sparsamen Betrieb und bis zu etwa 160 km/h Reisegeschwindigkeit. Die Werkstatt erhielt auf der AERO Nachfrage, nahm Bestellungen an und plant auch eine Elektrovariante mit Geiger‑Antrieb.
  • Nur gemeinsam sind wir stark!
    Claus Cordes schildert seine Rückreise von der AERO 2026 und die intensive Gesprächslast mit Hersteller‑ und Verbandsvertretern. Der Deutsche Aero Club (DAeC) prüft regelmäßig Verordnungsentwürfe und interveniert, um finanziell belastende Folgen für Halter und Vereine abzufedern. Viele Ehrenamtliche und wenige Hauptamtliche übernehmen die Arbeit und finanzieren diese Aufgaben über Mitgliedsbeiträge. Claus Cordes ruft Mitglieder dazu auf, kritisch nachzufragen und sich aktiv in Vereinen und Verbänden einzubringen.
  • Aktualisierte Betriebstüchtigkeitsforderungen für Startwinden
    Der Bundesausschuss Technik überarbeitete die Betriebstüchtigkeitsforderungen für Startwinden (BFST) und strich überflüssige Forderungen. Die überarbeiteten BFST enthalten einige neue Anforderungen und sollen die Prüfprozesse vereinfachen. Die nächste periodische Prüfung der Startwinden hat nach den neuen BFST zu erfolgen, die auf der Website des Verbands verfügbar sind.
  • Erfolgreicher Lehrgang für Freigabeberechtigtes Personal
    Der Baden‑Württembergische Luftsportverband organisierte gemeinsam mit Partnern einen zweieinhalbwöchigen Lehrgang in Unterwössen für Freigabeberechtigtes Personal (L‑Lizenz). 21 Anwärter bearbeiteten rund 150 Prüfungsmodule, von denen etwa 80 Prozent bestanden wurden; die übrigen Module sind nachzuarbeiten. Die neue Ausbildungsrichtlinie orientiert sich an VO (EU) 1321/2014, ergänzt Elektro‑ und Turbinenantriebe und ermöglicht künftig stufenfreie, bedarfsgerechte Lehrgänge mit vereinfachtem Einstieg und interner Prüfung. Die Richtlinie wird Anfang 2027 verbindlich, kann aber bereits jetzt angewendet werden.
  • 49. Niedersachsenrallye mit 60. Niedersächsischer Motorflugmeisterschaft
    Die Niedersachsenrallye 2026 führt Teilnehmer über landschaftlich reizvolle Strecken zwischen Hodenhagen, Undeloh und Verden. Die Veranstaltung integriert die 60. Niedersächsische Motorflugmeisterschaft und bietet navigationsflugtypische, lösbare Aufgaben. Die Organisatoren bieten erstmals eine Trainingsstrecke nach ANR‑Regeln an und betonen Kameradschaft sowie gemeinsame Erlebnisse. Die Rallye richtet sich an Piloten aller Klassen und soll neben Wettbewerb auch neue Bekanntschaften ermöglichen.
  • Die nächste Generation Piloten – Zukunftstag beim DAeC
    Der DAeC empfing am Zukunftstag zwei Kinder und vermittelte praxisnahe Einblicke in die Fliegerei. Andreas Bucher erklärte Flugzeugfunktionen, führte einen Außencheck an einer Cessna durch und zeigte die elektronische Flugplanung. Katja Bachmann stellte Segelflugarten und Startverfahren vor und verlieh gemeinsam mit den Kindern ein Leistungsabzeichen in Silber. Der Verein lädt auch 2027 wieder Kinder ein, ähnliche Einblicke zu gewinnen.
  • Auch dieses Jahr: Der DAeC auf der AERO Friedrichshafen
    Die AERO 2026 präsentierte rund 820 Aussteller aus 50 Nationen und zog zahlreiche Fachbesucher an. Der DAeC nutzte den Messeauftritt in Halle B4 für Vorträge, Diskussionsrunden, Sprachprüfungen und persönliche Beratung durch das Luftsportgeräte‑Büro. Mehrere Kommissionen und Experten stellten Lizenzen aus, führten Prüfungen durch und informierten über Ultraleichtwettbewerbe und untere Luftraumthemen. Der Bundesverband und seine Jugendorganisationen nutzten die Messe für Austausch, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung für Veranstaltungen wie die Deutsche Ultraleichtmeisterschaft.
  • Drone‑Soccer bei der Intermodellbau in Dortmund
    Der MFSD präsentierte auf der Intermodellbau in Dortmund erneut eine große Drone‑Soccer‑Arena und lud Messebesucher zum Mitfliegen ein. Die Piloten hatten mit großem Andrang zu kämpfen, sodass die Ladegeräte stark gefordert wurden. ProSieben filmte Wettbewerbsflüge im Rahmen des Formats „TV total“, was dem Team zusätzliche Öffentlichkeit verschaffte. Die Firma Freakware plant einen 20‑cm‑Drone‑Soccer‑Ball, der künftig die Durchführung des Sports vor allem an Schulen erleichtern könnte.
  • Windenergieanlagen im Umfeld von Fluggeländen
    Das Windenergieflächenbedarfsgesetz (WindBG) verpflichtet Kommunen, Teilflächenziele für Windenergie auszuweisen, andernfalls sind Windenergieanlagen grundsätzlich privilegiert errichtbar. Die Flugsicherheit verlangt die Festlegung von Platzrunden und die Beachtung von Mindestabständen zu Windenergieanlagen, wobei kein einheitlicher gesetzlicher Turbulenzabstand existiert. Flugplatzbetreiber müssen frühzeitig Flächennutzungs‑ und Gebietsentwicklungspläne beobachten und in Planungsphasen Einfluss nehmen, um geeignete Abstände zu sichern. Die Bundeskommission Umwelt empfiehlt permanente Aufmerksamkeit, fachliche Gutachterprüfungen und verweist auf weiterführende Informationen auf der Verbandswebsite.
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