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Aktuelle Ausgabe

„Endlich ein eigener Buchladen“
Claudia Barzel und Blanche Theumer eröffneten 2024 mit Mitte fünfzig die Buchhandlung Litopica in Hamburg-Hoheluft und verwirklichten damit einen Lebenstraum. Die beiden Frauen kuratieren ihr Sortiment persönlich und ergänzen Bücher mit liebevoll ausgewählten Non-Book-Artikeln wie Kerzen, Olivenöl und Postkarten. Viele Kunden schätzen das Ladenlokal als Treffpunkt zum Klönen und als Ort für Empfehlungen und persönliche Gespräche. Claudia und Blanche betonen, dass sie nur Produkte anbieten, hinter denen sie zu hundert Prozent stehen.

Nimmt Ihr Arzt Sie wirklich ernst?
64 Prozent der 1007 befragten Frauen ab 18 Jahren gaben an, bereits erlebt zu haben, dass Ärzte ihre Beschwerden nicht ernst nahmen. Besonders hoch ist der Anteil bei 18- bis 59-Jährigen, während Frauen ab 60 seltener diese Erfahrung schildern. Viele Betroffene berichten von Fehldiagnosen, langen Wartezeiten auf korrekte Befunde und dem Phänomen „Medical Gaslighting“, das zu späten Diagnosen und schwerwiegenden Folgen führen kann. Betroffene raten dazu, ärztliche Missstände zu melden und auf spezialisierte Adressen für Frauenmedizin zurückzugreifen.

In der aktuellen Ausgabe von Bild der Frau

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Porträt von Bild der Frau

Die Bild der Frau ist eine hochwertige mit großem Feingefühl und Bedacht gestaltete Frauenzeitschrift, die von vielen Frauen in Deutschland wöchentlich gelesen wird. Die Zeitschrift bezeichnet sich selbst als „Die Nr.1 bei Frauen“ und bildet auf bestimmte Weise den Alltag der Leserinnen ab. „Ernährung und Diät“, „Gesundheit und Psychologie“, „Mode und Schönheit“ sowie „News zu Prominenten“ bilden die vier Themenschwerpunkte des seit 1983 erscheinenden Magazins.

Welche Inhalte bietet die Bild der Frau?

Frauen legen großen Wert auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. Dementsprechend umfangreich ist die Berichterstattung der Bild der Frau zu Koch- und Backrezepten. Von gesunden Snacks über Fitnessdrinks bis hin zu Kuchenrezepten und Kochideen finden die Leserinnen schmackhafte Angebote. Das Magazin hilft aber auch, wenn es ums Abnehmen geht und gibt regelmäßig wertvolle Diät-Tipps die Sie unterstützen, wenn die Kilos purzeln sollen.
Im Themenschwerpunkt „Gesundheit und Psychologie“ findet die Bild der Frau die richtigen Tipps, egal ob es um die Bekämpfung körperlicher Schmerzen, geistiger Fitness im Alter oder Krankheiten wie hohen Blutdruck geht und informiert über Neuigkeiten aus dem Bereich der Medizin und Psychologie.
Unter dem Themenschwerpunkt „Mode und Schönheit“ informiert die Bild der Frau über modische Styles und neue Looks, Schminktipps und Styling-Ideen für jede Gelegenheit. So ist Frau immer up-to-date!
Die spannenden Hintergrundgeschichten der Stars und Sternchen werden sorgfältig ausgeleuchtet. Interviews und Porträts geben in „News zu Prominenten“ Einblick in die Welt der Schönen und Erfolgreichen.

Wer sollte die Bild der Frau lesen?

6,4 Millionen Frauen können sich nicht irren! Diese Zahl bezieht sich auf die Reichweite der Leserinnen und die müssen es ja wissen: diese Zeitschrift findet den richtigen Tonfall für die Ereignisse, den Alltag, die Sorgen und die Glücksmomente der Frauen von heute.

Das Besondere an Bild der Frau

Die Bild der Frau vergibt jährlich einen Preis namens „Die Goldene Bild der Frau“. Der Grundgedanke hinter dem Award besteht darin, Frauen auszuzeichnen, die ehrenamtlich oder mit Zivilcourage außergewöhnliche Leistungen für die Gesellschaft erbracht haben.

  • eine etablierte Ikone unter den Frauenzeitschriften
  • mit allen wichtigen Themen der Frauen von heute
  • Die Bild der Frau erscheint wöchentlich mit einer Reichweite von 6,4 Millionen Leserinnen

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Mit dem Bild der Frau ePaper lesen Sie Deutschlands beliebte Frauenzeitschrift ganz bequem digital. Jede Ausgabe steht Ihnen sofort nach Erscheinen auf Ihrem Smartphone, Tablet oder Computer zur Verfügung – ideal für unterwegs oder für eine entspannte Lesepause zwischendurch.

Freuen Sie sich auf den vertrauten Mix aus Rezeptideen, Gesundheitstipps, Mode- und Beautytrends sowie bewegenden Lebensgeschichten und Promi-Reportagen. Das Bild der Frau ePaper bietet Ihnen die gleichen Inhalte wie das gedruckte Magazin – ergänzt durch den Komfort einer digitalen Ausgabe. Sie können jederzeit auf aktuelle und bereits erschienene Hefte zugreifen und Ihre Lieblingsartikel überall lesen.

Der Verlag hinter Bild der Frau

Die Funke Medien Gruppe ist ein Konzern mit Tageszeitungen in vielen Regionen und Sitz in Essen, der in letzter Zeit Regionalzeitungen, wie z.B. das Hamburger Abendblatt und die Programmzeitschriften des Axel Springer Verlags dazu gekauft hat. Der Konzern ist europaweit tätig und wurde vor allem mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung bekannt. Die Publikumszeitschriften des Konzerns sind im Gong-Verlag und in der Funke Women Group organisiert, die beide in München-Ismaning angesiedelt sind. Die Gesamtauflage aller Titel beträgt an die fünf Millionen wöchentlich. Die Erfolgsgeschichte dieses Verlags begründeten die Brüder Erich und Jakob Funke.

Alternativen zu Bild der Frau

Die Bild der Frau finden Sie in der Kategorie der wöchentlichen Frauenzeitschriften. Weitere Wochenzeitschriften, die durchaus empfehlenswert erscheinen, sind die Grazia mit dem Focus auf Style, Fashion und People News, das Magazin Alles für die Frau - der Titel hält, was er verspricht.

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Claudia Barzel und Blanche Theumer eröffneten 2024 mit Mitte fünfzig die Buchhandlung Litopica in Hamburg-Hoheluft und verwirklichten damit einen Lebenstraum. Die beiden Frauen kuratieren ihr Sortiment persönlich und ergänzen Bücher mit liebevoll ausgewählten Non-Book-Artikeln wie Kerzen, Olivenöl und Postkarten. Viele Kunden schätzen das Ladenlokal als Treffpunkt zum Klönen und als Ort für Empfehlungen und persönliche Gespräche. Claudia und Blanche betonen, dass sie nur Produkte anbieten, hinter denen sie zu hundert Prozent stehen.

Nimmt Ihr Arzt Sie wirklich ernst?
64 Prozent der 1007 befragten Frauen ab 18 Jahren gaben an, bereits erlebt zu haben, dass Ärzte ihre Beschwerden nicht ernst nahmen. Besonders hoch ist der Anteil bei 18- bis 59-Jährigen, während Frauen ab 60 seltener diese Erfahrung schildern. Viele Betroffene berichten von Fehldiagnosen, langen Wartezeiten auf korrekte Befunde und dem Phänomen „Medical Gaslighting“, das zu späten Diagnosen und schwerwiegenden Folgen führen kann. Betroffene raten dazu, ärztliche Missstände zu melden und auf spezialisierte Adressen für Frauenmedizin zurückzugreifen.

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Die Bild der Frau ist eine hochwertige mit großem Feingefühl und Bedacht gestaltete Frauenzeitschrift, die von vielen Frauen in Deutschland wöchentlich gelesen wird. Die Zeitschrift bezeichnet sich selbst als „Die Nr.1 bei Frauen“ und bildet auf bestimmte Weise den Alltag der Leserinnen ab. „Ernährung und Diät“, „Gesundheit und Psychologie“, „Mode und Schönheit“ sowie „News zu Prominenten“ bilden die vier Themenschwerpunkte des seit 1983 erscheinenden Magazins.

Welche Inhalte bietet die Bild der Frau?

Frauen legen großen Wert auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. Dementsprechend umfangreich ist die Berichterstattung der Bild der Frau zu Koch- und Backrezepten. Von gesunden Snacks über Fitnessdrinks bis hin zu Kuchenrezepten und Kochideen finden die Leserinnen schmackhafte Angebote. Das Magazin hilft aber auch, wenn es ums Abnehmen geht und gibt regelmäßig wertvolle Diät-Tipps die Sie unterstützen, wenn die Kilos purzeln sollen.
Im Themenschwerpunkt „Gesundheit und Psychologie“ findet die Bild der Frau die richtigen Tipps, egal ob es um die Bekämpfung körperlicher Schmerzen, geistiger Fitness im Alter oder Krankheiten wie hohen Blutdruck geht und informiert über Neuigkeiten aus dem Bereich der Medizin und Psychologie.
Unter dem Themenschwerpunkt „Mode und Schönheit“ informiert die Bild der Frau über modische Styles und neue Looks, Schminktipps und Styling-Ideen für jede Gelegenheit. So ist Frau immer up-to-date!
Die spannenden Hintergrundgeschichten der Stars und Sternchen werden sorgfältig ausgeleuchtet. Interviews und Porträts geben in „News zu Prominenten“ Einblick in die Welt der Schönen und Erfolgreichen.

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6,4 Millionen Frauen können sich nicht irren! Diese Zahl bezieht sich auf die Reichweite der Leserinnen und die müssen es ja wissen: diese Zeitschrift findet den richtigen Tonfall für die Ereignisse, den Alltag, die Sorgen und die Glücksmomente der Frauen von heute.

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Der Verlag hinter Bild der Frau

Die Funke Medien Gruppe ist ein Konzern mit Tageszeitungen in vielen Regionen und Sitz in Essen, der in letzter Zeit Regionalzeitungen, wie z.B. das Hamburger Abendblatt und die Programmzeitschriften des Axel Springer Verlags dazu gekauft hat. Der Konzern ist europaweit tätig und wurde vor allem mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung bekannt. Die Publikumszeitschriften des Konzerns sind im Gong-Verlag und in der Funke Women Group organisiert, die beide in München-Ismaning angesiedelt sind. Die Gesamtauflage aller Titel beträgt an die fünf Millionen wöchentlich. Die Erfolgsgeschichte dieses Verlags begründeten die Brüder Erich und Jakob Funke.

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Lese diese Zeitschrift schon seit Jahren. Hat viele kleine, interessante Informationen. Selbst mein Mann klettern gerne darin. Bisher kaufte ich diese am Kiosk. Nun habe ich ein Abo gelöst.

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In der aktuellen Ausgabe von Bild der Frau

  • (Aufreger) Das neue Schwarzbuch vom Bund der Steuerzahler
    Bund der Steuerzahler sammelt 100 Fälle von Steuergeld-Verschwendung und nennt konkrete Beispiele aus verschiedenen Regionen. Ein Radweg zwischen Aidlingen und Dagersheim kostete deutlich mehr als geplant und wurde trotz lokaler Kritik gebaut. Ein Parkhaus in Travemünde verursachte hohe Kosten und läuft weit unter Auslastung, wodurch große Verluste entstanden. Ein als Luxus bezeichnetes Kreativraumprojekt im Bremer Jobcenter wurde ebenfalls kritisiert, weil die Ausstattung als überzogen gilt.
  • „Endlich ein eigener Buchladen“
    Claudia Barzel und Blanche Theumer eröffneten 2024 mit Mitte fünfzig die Buchhandlung Litopica in Hamburg-Hoheluft und verwirklichten damit einen Lebenstraum. Die beiden Frauen kuratieren ihr Sortiment persönlich und ergänzen Bücher mit liebevoll ausgewählten Non-Book-Artikeln wie Kerzen, Olivenöl und Postkarten. Viele Kunden schätzen das Ladenlokal als Treffpunkt zum Klönen und als Ort für Empfehlungen und persönliche Gespräche. Claudia und Blanche betonen, dass sie nur Produkte anbieten, hinter denen sie zu hundert Prozent stehen.
  • Nimmt Ihr Arzt Sie wirklich ernst?
    64 Prozent der 1007 befragten Frauen ab 18 Jahren gaben an, bereits erlebt zu haben, dass Ärzte ihre Beschwerden nicht ernst nahmen. Besonders hoch ist der Anteil bei 18- bis 59-Jährigen, während Frauen ab 60 seltener diese Erfahrung schildern. Viele Betroffene berichten von Fehldiagnosen, langen Wartezeiten auf korrekte Befunde und dem Phänomen „Medical Gaslighting“, das zu späten Diagnosen und schwerwiegenden Folgen führen kann. Betroffene raten dazu, ärztliche Missstände zu melden und auf spezialisierte Adressen für Frauenmedizin zurückzugreifen.
  • OTTO WAALKES: Ich bleibe ein großes Kind
    Otto Waalkes erzählt, dass er nach zwei Kunstbildbänden nun sein erstes Kinderbuch geschrieben und selbst illustriert hat. Der Komiker beschreibt die Figur Karl, den kleinen Ottifanten, und thematisiert in der Geschichte Freundschaft sowie die komischen und hilfreichen Seiten eines langen Rüssels. Otto betont, dass er sich weiterhin als Botschafter guter Laune sieht und im Alltag viel kindliche Spielfreude bewahrt. Er reflektiert außerdem über Reisen, Freundschaften und die Bedeutung von Überraschungen im Leben.
  • „Kathy fehlt, Mama fehlt“
    Jens Burkardt aus Hörnum verlor seine Frau Kathy im Alter von 46 Jahren an einem sehr aggressiven Gallenwegskarzinom, nur Monate nach der Diagnose. Die Kinder Ida (12) und Jannis (18) versuchen, den Alltag mit Schule und Arbeit zu bewältigen, sprechen aber nur wenig über ihre Trauer. Die Nachbarschaft und viele Unterstützer organisierten Hilfe, richteten ein Spendenkonto ein und helfen bei Renovierungen, sodass Jens entlastet wird. Jens berichtet, dass bürokratische Verzögerungen bei Rentenzahlungen die finanzielle Lage zusätzlich belasteten und dass die Solidarität der Gemeinde ihm Kraft gibt.
  • Ein Spielraum für alle
    Das Café 'Meeple und Macchiato' in Düsseldorf kombiniert Kaffeespezialitäten mit einer umfangreichen Sammlung von rund 400 Gesellschaftsspielen. Katharina und Patrik eröffneten das Spielecafé nach Jobwechseln und nutzen eigene Sammlungen, Flohmarktfunde und Spenden, um den Spielbestand aufzubauen. Gäste zahlen eine Gebühr für die Spielnutzung, können reservieren und finden das Lokal als Ort für erste Dates, neue Freundschaften und geselliges Miteinander. Das Konzept fördert bewusst reale Begegnungen und reduziert die Smartphone-Nutzung während des Aufenthalts.
  • Sie bastelt mit den Jahreszeiten
    Susanne Riebe sammelt Blätter, Blüten, Samen und weitere Naturmaterialien und fertigt daraus saisonale Dekorationen wie Glitzer-Kastanien-Kränze und Blumengirlanden. Die ehemalige Marketing-Fachfrau entdeckte in einem Acryl-Malkurs ihre Leidenschaft für gestaltete Naturkunst und veredelt Fundstücke mit kleinen Handgriffen wie Gold oder Glitzer. Susannes DIY-Videos und Anleitungen auf Instagram fanden großes Interesse und inspirierten viele Menschen zum Nachmachen. Sie gibt praktische Tipps zum Trocknen und Verarbeiten von Blüten, Teebeutelpapier-DIYs und zeigt, wie einfach dekorative Unikate entstehen.
  • Im Lädchen „Tante Plantje“ in Hannover
    Julia Schmidt betreibt das kleine Pflanzenparadies 'Tante Plantje' in Hannovers List und berät Kundinnen und Kunden persönlich zur Zimmerpflanzenpflege. Die Inhaberin empfiehlt robuste Einsteigerpflanzen wie Glücksfeder, Monstera, Philodendron, Efeutute sowie Sukkulenten und warnt vor typischen Fehlern wie Überwässern, fehlendem Düngen und falschem Substrat. Julia vermittelt, wie Standort, Erde und Gießverhalten zur Wohnsituation passen sollten, und bietet praktische Tipps zu Umtopfen, Topfwahl und Dünger. Viele Kunden schätzen die individuelle Beratung und die Philosophie, Pflanzen passend zu Mensch und Wohnung auszusuchen.
  • (GUT ESSEN) Geschnetzeltes ganz neu
    Starkoch Christian Henze präsentiert drei moderne Varianten des Geschnetzelten: Hähnchen in Balsamico-Weißwein-Sahnesoße, eine Puten-Teriyaki-Pfanne und Ofen-Gyros mit Feta und Reis. Die Rezepte kombinieren mediterrane, asiatische und griechische Aromen und lassen sich einfach nachkochen oder vegetarisch ersetzen (z. B. durch Austernpilze oder Sojaschnetzel). Jedes Gericht bietet konkrete Zubereitungsschritte, Zutatenlisten und Tipps zum Anrichten sowie zur passenden Beilage. Henze betont, dass die Gerichte schnell zubereitet sind und sich gut für den Alltag eignen.
  • Super Bauch-weg-SUPPEN
    Die Super-Suppen setzen auf ballaststoffreiche Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen und Erbsen, die länger sättigen, den Appetit bremsen und resistente Stärke liefern, die die Darmflora stärkt. Ernährungsstudien zeigen, dass ballaststoffreiche Kost die Gewichtsabnahme unterstützt, weil sie Appetit und Kalorienaufnahme reduziert und gleichzeitig die Fettaufnahme im Darm verringern kann. Das Konzept umfasst ein Löffel-Frühstück und Suppe als Hauptmahlzeiten, die sich gut vorkochen und einfrieren lassen, sowie konkrete Suppenrezepte mit Erbsen, Bohnen und Linsen als Basis. Die vorgestellten Rezepte sind kalorienbewusst und auf einfache Alltagsküche ausgelegt.
  • Ananas-Sauerkraut-Salat mit Tofu
    Sarah Eden empfiehlt Sauerkraut als preiswertes, probiotisch wertvolles Lebensmittel, das Immunsystem und Darmgesundheit stärkt. Die Ernährungswissenschaftlerin erklärt, dass rohe oder nicht pasteurisierte Sauerkraut-Produkte besonders reich an Probiotika sind, und empfiehlt Kombinationen mit Präbiotika wie Zwiebelgewächsen, kalten Kartoffeln oder Haferflocken. Sie liefert ein Rezept für einen frischen Ananas-Sauerkraut-Salat mit Räuchertofu und gerösteten Kürbiskernen sowie praktische Tipps zum variantenreichen Genuss. Sarah betont, dass fermentierte Lebensmittel die Darmflora unterstützen und somit auch Konzentration und Wohlbefinden fördern können.
  • Kuchenglück mit Apfel & Birne
    Die Ausgabe präsentiert mehrere Kuchenrezepte mit Äpfeln und Birnen, darunter ein Apfel-Birnen-Cheesecake, Pekan-Apfel-Birnen-Schnitten und Strudel-Varianten. Die Rezepte enthalten Zutatenlisten, Arbeitsschritte und Backzeiten sowie Tipps zum Servieren, etwa mit Schlagsahne oder Vanillesoße. Besonderer Wert wird auf Saisonobst gelegt: Apfel- und Birnenscheiben werden aromatisch eingesetzt, mit Nüssen, Karamellsoße oder Filo-Teig kombiniert. Die Beiträge eignen sich als Anregung für herbstliche Backideen und zeigen Varianten für verschiedene Backformen und Gästezahlen.
  • Kopf hoch! Wege aus der Kummerfalle
    Geteiltes Leid reduziert Stress, weil soziale Nähe die Ausschüttung des Stimmungsaufhellers Oxytocin fördert und Stressbotenstoffe senkt. Kleinere Ausflüge, regelmäßige Treffen mit Familie oder Freunden und feste Verabredungen wie Spieleabende helfen, das Gedankenkarussell zu stoppen und soziale Unterstützung zur Gewohnheit zu machen. Selbstfürsorge mit kurzen Wohlfühlmomenten und längeren Ritualen stärken das Wohlbefinden nachhaltig. Zusätzliche Strategien wie bewusstes Aufrichten des Körpers, Atemtechniken und gezieltes Umdenken können unmittelbare Erleichterung bringen und Zuversicht fördern.
  • Herzschutz kann ganz einfach sein
    Die Gefäßchirurgin Dr. Kerstin Schick und Ernährungsberaterin Andrea Sokol empfehlen einfache Lebensstil-Änderungen, um das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen zu senken. Grünes Blattgemüse, Omega-3-Fettsäuren und fermentierte Lebensmittel sind zentrale Bausteine, zusätzlich helfen mehr Schlaf, Bewegung und Stressreduktion. Kleine tägliche Anpassungen wie zehn Minuten mehr Schlaf, fünf Minuten mehr Bewegung und eine Portion mehr Gemüse können das Risiko messbar reduzieren. Ergänzende Tipps reichen von Buchweizentee über Wandkniebeugen bis zu Zahnseide als Mittel zur Gefäßvorsorge.
  • „Ein Sturz hat mir das Leben gerettet“
    Vera Gusar stürzte beim Spielen mit ihren Kindern und entwickelte danach starke Rückenschmerzen; ein MRT zeigte ein großes Meningiom an der Brustwirbelsäule. Neurochirurg Prof. Reza Akhavan-Sigari entfernte den Tumor mittels Laminektomie, wobei die Patientin nach der Operation Beweglichkeit von Armen und Beinen behielt. Die anschließende Physiotherapie half, Alltag und Beweglichkeit wiederherzustellen; Vera konnte Schmerzmittel absetzen und führt heute ein normales Leben. Prof. Sigari empfiehlt weiterhin regelmäßige MRT-Kontrollen, da solche Tumore zwar selten, aber möglich sind.
  • „Diese Studie wird vielen Frauen helfen“
    Prof. Dr. Dr. Sonja Loges erklärt, dass Lungenkrebsfälle bei Frauen stärker ansteigen, unter anderem wegen zeitversetzter Effekte des Rauchverhaltens und möglicher größerer Empfindlichkeit der weiblichen Lunge gegenüber Schadstoffen. Das Forschungsteam plant eine geschlechterspezifische Studie, um zu prüfen, ob Frauen von einer Kombination aus Immuntherapie und Chemotherapie mehr profitieren als von einer alleinigen Immuntherapie. Loges betont, dass die Studie weltweit einzigartig ist, weil sie die Wirksamkeit geschlechterspezifisch untersucht und damit potenziell tausenden Frauen bessere Behandlungsmöglichkeiten eröffnen könnte. Patientinnen können sich an teilnehmende Kliniken oder an die Patienteninitiative Zielgenau wenden, um Informationen zur Studie zu erhalten.
  • Ein Herbst ohne Husten
    Regelmäßige Bewegung, eine vitaminreiche Ernährung und ausreichendes Sonnenlicht zur Bildung von Vitamin D stärken das Immunsystem und verringern Erkältungsrisiken im Herbst. Gewürze wie Kurkuma, Rosmarin, Thymian sowie Ingwer und Knoblauch haben antientzündliche und immunstärkende Eigenschaften. Reiztherapien wie Saunagänge oder Wechselduschen verbessern die Durchblutung der Schleimhäute und erhöhen die Abwehrbereitschaft. Als einfacher Schutz für Schleimhäute empfiehlt der Text zudem Mundsprays mit Zistrose, die auf der Schleimhaut einen Schutzfilm bilden können.
  • Wie sich Juckreiz lindern lässt
    Eine Studie mit 57 gesunden Erwachsenen untersuchte, wie Aufmerksamkeit das Ausmaß einer Hautreaktion beeinflusst: Die Forschenden lösten lokal mit Histamin eine Reizung aus und baten Teilnehmende, diese entweder zu ignorieren oder bewusst wahrzunehmen. Das bewusste Hinspüren führte bei vielen Probanden zu geringeren Quaddeln und Rötung, vermutlich weil die Hautsignale das Immunsystem modulieren. Die Forschenden betonen, dass die Hautsignale für den Effekt wichtig sind — bei betäubter Haut half das Hinspüren weniger — und schlagen vor, dass bewusstes Wahrnehmen bei kleinen akuten Hautreizungen eine sinnvolle Strategie sein kann.
  • Wenn morgens die Ferse sticht
    Schmerzhafte erste Schritte können von einer gereizten Plantarfaszie stammen, einer kräftigen Bindegewebsplatte an der Fußsohle, die Belastungen abfedert. Überbeanspruchung, ungeeignete Schuhe, wenig trainierte Fußmuskulatur oder alters- und hormonbedingte Veränderungen (z. B. in den Wechseljahren) begünstigen Beschwerden. Sanfte Mobilisation, gezielte Fußgymnastik und geräumige Schuhe helfen häufig besser als Ruhigstellen; punktuelle Dehn- und Rollübungen können kurzfristig Linderung bringen. Bei stechendem oder fortschreitendem Schmerz sollte eine fachärztliche Abklärung erfolgen.
  • Gute Nacht – auch in der Menopause
    In der Menopause führen hormonelle Umstellungen wie sinkende Östrogenspiegel oft zu Hitzewallungen, Nachtschweiß und Schlafproblemen, die den Alltag belasten. Ein kühles Schlafzimmer, atmungsaktive Nachtwäsche, Reduktion von Koffein und Alkohol sowie Entspannungsübungen helfen beim Einschlafen. Veränderungen im Darmmikrobiom während der Wechseljahre können Verdauungsprobleme verschärfen und so Schlafstörungen verstärken; ballaststoffreiche Kost und gegebenenfalls Probiotika unterstützen die Darmgesundheit. Fachärztinnen raten zu einer Kombination aus Lebensstilmaßnahmen, Schlafhygiene und gezielter Unterstützung des Darms, um die Schlafqualität zu verbessern.
  • Mein Home-Spa
    Das Zuhause-Bad wird zur Wohlfühloase mit entspannenden Raumdüften, Badezusätzen, flauschigen Textilien und stimmungsvoller Beleuchtung. Produkte wie Badeschaum, Aromakissen, Salz mit Jasmin oder Cremebäder schaffen ein Spa-Gefühl; anschließende Körperpflege mit duftender Lotion und Massage intensiviert die Entspannung. Praktische Einrichtungs- und DIY-Tipps sowie passende Produkte werden empfohlen, um das Badezimmer gemütlich und funktional für Herbst-Entspannungsrituale auszustatten. Kleine Details wie Duftkerzen, Wäscheparfums und passende Handtuch-Ständer runden die persönliche Wellness-Oase ab.
  • Alles auf Rot!
    Die Trendfarbe Merlot bzw. Weinrot bringt Wärme und Eleganz in Wohnräume und lässt sich wirkungsvoll mit neutralen Tönen wie Grau und Beige kombinieren. Accessoires wie handgetöpferte Keramik, bauchige Vasen, Poufs mit Bouclé-Bezug oder ein roter Sessel schaffen gezielte Farbakzente. Interior-Tipps zeigen, wie Wohntextilien, Geschirr und Deko in Rottönen inszeniert werden können, ohne dominant zu wirken. Ergänzende Hinweise zu passenden Wandfarben, Möbelstücken und dekorativen Details runden die Gestaltungsempfehlungen ab.
  • Auszeit vor der Haustür (Deutschlandticket)
    Das Deutschlandticket für 63 Euro im Monat eröffnet kostengünstige Freizeitmöglichkeiten, da viele Arbeitgeber einen Zuschuss gewähren und das Auto öfter stehen bleiben kann. Der Beitrag erklärt, wann sich Fahrrad- oder Grillkäufe lohnen, wie man preisbewusst reist, und gibt Tipps zur Nutzung: im DB-Navigator die Option "Nur D-Ticket-Verbindungen" wählen und auf Zugbindungen achten. Der Text weist außerdem auf Sonderregeln zur Fahrrad- und Hundemitnahme, grenzüberschreitende Verbindungen und Kündigungsfristen hin. Wer das Ticket nur temporär nutzen möchte, sollte die Kündigungsfrist beachten, da sich das Abo sonst automatisch verlängert.
  • Salzburg, Luxemburg, Krumau – 3× Wochenend-Glück
    Salzburg bietet einen entspannten Wochenendtrip mit Altstadtbummel, Mozarts Geburtshaus, Festung Hohensalzburg und gemütlichen Cafés; Events wie "Jazz & The City" bringen zusätzlich Programm. Luxemburg überrascht mit Panoramawegen wie dem Chemin de la Corniche, dem Aufzug ins Viertel Grund und historischen Kasematten; lokale Spezialitäten wie Bouneschlupp lohnen den Stopp. Krumau (Český Krumlov) besticht durch die Moldau-Schleife, das Renaissance-Schloss und lokale Spezialitäten wie Trdelník; Spaziergänge auf dem Egon-Schiele-Weg und Schlossbesuche runden das Kultur-Wochenende ab. Alle drei Destinationen lassen sich mit dem Deutschlandticket oder kurzen Auto-/Bahnverbindungen gut erreichen und eignen sich für herbstliche Kurztrips.
  • (Kolumne) Kinder groß … – und trotzdem keine Zeit!
    Steffi Quandt trifft morgen Abend drei Freundinnen und stellt fest, dass es zunehmend schwerer wird, vier Personen an einen Tisch zu bringen. Die Freundinnen füllen ihre Kalender mit Reisen, Kursen und Freizeitaktivitäten wie Japanreisen, Pilates, Restaurant-Dates und gelegentlichem Homeoffice in Italien. Frühere Verpflichtungen wie Kinder abholen, Arzttermine und Elternabende haben heute Platz gemacht für selbstgewählte Aktivitäten und persönliche Pläne. Steffi Quandt freut sich auf das Treffen und sieht die volle Terminplanung als Ausdruck von neuer Freiheit und Selbstbestimmung.
  • (Aktuell) Glücksmomente vorm Eiffelturm – „L’Oréal Paris“-Show in Frankreich
    Céline Dion überraschte die Gäste der „L’Oréal Paris“-Show in Paris mit einem Auftritt und sang ihren Superhit vor dem funkeln-den Eiffelturm. Iris Berben und Markenbotschafterinnen wie Andie MacDowell präsentierten sich auf dem Laufsteg und feierten den Auftritt mit der Menge. Cara Delevingne und Eva Longoria standen an der Seite von Céline Dion, während Heidi Klum weiterhin als Gesicht der Marke auftritt. Die Marke kombinierte Mode und Musik zu einem prominenten Moment während der Fashion Week.
  • HERBERT KNAUP: Ich bin gut für Partystimmung
    Herbert Knaup spricht über seine Rolle in einem neuen „Sarah Kohr“-Film, der sich dem Thema Menschenhandel widmet. Knaup bezeichnet Filme, die gesellschaftliche Missstände ansprechen, als Geschenk und schätzt die Möglichkeit, solche Themen im Fernsehen zu thematisieren. Knaup beschreibt seine Morgenroutine mit Müsli und Zähneputzen und erzählt, dass er auf Partys oft die Stimmung hebt, sich aber auch zurückziehen kann. ZDF zeigt „Sarah Kohr – Drecksarbeit“ am 12. Oktober 2026 um 20.15 Uhr mit Lisa Maria Potthoff.
  • Willkommen in meinem Pferdestall
    Charlotte Karlinder empfängt auf ihrem Hof in Angeln und hat einen über 150 Jahre alten Stall liebevoll zu einem offenen Wohnraum umgestaltet. Sie beschreibt Zuhause als ein Gefühl und bevorzugt offene Loft-ähnliche Räume mit einem Mix aus Industrie- und Boho-Stil. June reitet erfolgreich im Landeskader und tritt im Springreiten an, während Lovis als Schachspieler an Meisterschaften teilnimmt. Karlinder arbeitet weiterhin im Fernsehen mit der Rubrik „Gesünder mit Karlinder“ und lebt ein ausgewogenes, aktives Leben mit Hund und Katzen auf dem Grundstück.
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