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Ausgabe 005/2026
Aktuelle Ausgabe

Kanzler ohne Konzept: Ein Jahr Friedrich Merz
Man will es kaum glauben, aber am 6. Mai ist es gerade einmal ein Jahr her, dass Friedrich Merz zum Bundeskanzler gewählt und anschließend samt seiner Ministerinnen und Minister vereidigt wurde. Offensichtlich gilt hier der alte, Lenin zugeschriebene Satz: »Es gibt Jahrzehnte, in denen nichts passiert, und Wochen, in denen Jahrzehnte passieren.« Albrecht von Lucke über ein Jahr Friedrich Merz.

Rechts, weiblich – und frei?
Mit dem weltweiten Aufstieg der autoritären Rechten vollzieht sich in vielen Gesellschaften eine antifeministische und antidemokratische Wende. Rechtskonservative und rechtsextreme Frauen und ihre Erzählung von einer »konservativen Weiblichkeit« leisten dazu ihren Beitrag. Von Antje Schrupp

Ausgabe 004/2026

Wie Trump die Macht der USA verspielt
Robert Kagan skizziert die absehbaren kriegerischen Folgen einer durch Trump zerstörten amerikanischen Ordnung – und deren hohe Kosten für die USA selbst.

Iran: Krieg ohne Recht und Ziel
Den unkalkulierbaren Folgen des Irankriegs für die Region wie für die internationale Ordnung widmen sich Dalia Dassa Kaye sowie Nicole Deitelhoff.

Ausgabe 003/2026

Wahljahr 2026: Der Start entscheidet
Der Artikel analysiert das deutsche Wahljahr 2026 als Wendepunkt. Albrecht von Lucke beschreibt den Kampf der FDP ums politische Überleben bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Gleichzeitig wird der Aufstieg der AfD, besonders in den neuen Bundesländern, als zentrale Herausforderung für das etablierte Parteiensystem thematisiert. Die Wahlen im Südwesten gelten als Indikator für die Radikalisierung des Bürgertums und die Zukunft von CDU und Grünen.

Die Verteidigung der Vernunft
Der Text beschreibt, wie globaler Rechtspopulismus, der sich zum Rechtsradikalismus verhärtet, die demokratische Vernunft gezielt zerstört. Diese Bewegung nutzt Irrationalität und Wahn, um den auf Argumenten basierenden Diskurs zu untergraben und ihre Anhänger zu radikalisieren. Als Gegenstrategie wird kein Linkspopulismus empfohlen, sondern ein radikaler Linksliberalismus, der die Verteidigung von liberaler Offenheit mit dem entschlossenen Kampf für soziale Gerechtigkeit verbindet, um die Demokratie zu schützen.

In Ausgabe 003/2026 von Blätter für deutsche und internationale Politik

Ausgabe 002/2026

Folgen des US-Militärschlags in Venezuela
Ferdinand Muggenthaler analysiert die Auswirkungen des US-Militäreinsatzes in Venezuela auf Lateinamerika. Er fragt, wie weit Trumps imperiale Ambitionen reichen und welche politischen Grenzen sich ihm auf dem Kontinent entgegenstellen.

Neue imperiale Weltordnung
Steffen Vogel und Ulrich Menzel zeichnen ein Bild der globalen Rivalität: Nach vier Jahren russischer Invasion in der Ukraine konkurrieren USA, Russland und China als „Trio infernale“ um geopolitische Vorherrschaft und formen ein neues imperialistisches Zeitalter.

Ausgabe 001/2026


Ausgabe 012/2025


Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Blätter für deutsche und internationale Politik

Ausgabe 010/2025


Ausgabe 009/2025


Ausgabe 008/2025


Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Blätter für deutsche und internationale Politik

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von Blätter für deutsche und internationale Politik

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Porträt von Blätter für deutsche und internationale Politik

Forum für aktuelle wissenschaftliche und politische Diskussionen. Mit den Herausgebern Jürgen Habermas, Norman Birnbaum, Rudolf Hickel und Peter Bofinger. Monatlich erscheinendes Magazin im Zeitschriftenformat.
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Man will es kaum glauben, aber am 6. Mai ist es gerade einmal ein Jahr her, dass Friedrich Merz zum Bundeskanzler gewählt und anschließend samt seiner Ministerinnen und Minister vereidigt wurde. Offensichtlich gilt hier der alte, Lenin zugeschriebene Satz: »Es gibt Jahrzehnte, in denen nichts passiert, und Wochen, in denen Jahrzehnte passieren.« Albrecht von Lucke über ein Jahr Friedrich Merz.

Rechts, weiblich – und frei?
Mit dem weltweiten Aufstieg der autoritären Rechten vollzieht sich in vielen Gesellschaften eine antifeministische und antidemokratische Wende. Rechtskonservative und rechtsextreme Frauen und ihre Erzählung von einer »konservativen Weiblichkeit« leisten dazu ihren Beitrag. Von Antje Schrupp

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Wie Trump die Macht der USA verspielt
Robert Kagan skizziert die absehbaren kriegerischen Folgen einer durch Trump zerstörten amerikanischen Ordnung – und deren hohe Kosten für die USA selbst.

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Wahljahr 2026: Der Start entscheidet
Der Artikel analysiert das deutsche Wahljahr 2026 als Wendepunkt. Albrecht von Lucke beschreibt den Kampf der FDP ums politische Überleben bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Gleichzeitig wird der Aufstieg der AfD, besonders in den neuen Bundesländern, als zentrale Herausforderung für das etablierte Parteiensystem thematisiert. Die Wahlen im Südwesten gelten als Indikator für die Radikalisierung des Bürgertums und die Zukunft von CDU und Grünen.

Die Verteidigung der Vernunft
Der Text beschreibt, wie globaler Rechtspopulismus, der sich zum Rechtsradikalismus verhärtet, die demokratische Vernunft gezielt zerstört. Diese Bewegung nutzt Irrationalität und Wahn, um den auf Argumenten basierenden Diskurs zu untergraben und ihre Anhänger zu radikalisieren. Als Gegenstrategie wird kein Linkspopulismus empfohlen, sondern ein radikaler Linksliberalismus, der die Verteidigung von liberaler Offenheit mit dem entschlossenen Kampf für soziale Gerechtigkeit verbindet, um die Demokratie zu schützen.

Inhaltsverzeichnis
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002/2026

Folgen des US-Militärschlags in Venezuela
Ferdinand Muggenthaler analysiert die Auswirkungen des US-Militäreinsatzes in Venezuela auf Lateinamerika. Er fragt, wie weit Trumps imperiale Ambitionen reichen und welche politischen Grenzen sich ihm auf dem Kontinent entgegenstellen.

Neue imperiale Weltordnung
Steffen Vogel und Ulrich Menzel zeichnen ein Bild der globalen Rivalität: Nach vier Jahren russischer Invasion in der Ukraine konkurrieren USA, Russland und China als „Trio infernale“ um geopolitische Vorherrschaft und formen ein neues imperialistisches Zeitalter.

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In der aktuellen Ausgabe von Blätter für deutsche und internationale Politik

  • Kanzler ohne Konzept: Ein Jahr Friedrich Merz
    Man will es kaum glauben, aber am 6. Mai ist es gerade einmal ein Jahr her, dass Friedrich Merz zum Bundeskanzler gewählt und anschließend samt seiner Ministerinnen und Minister vereidigt wurde. Offensichtlich gilt hier der alte, Lenin zugeschriebene Satz: »Es gibt Jahrzehnte, in denen nichts passiert, und Wochen, in denen Jahrzehnte passieren.« Albrecht von Lucke über ein Jahr Friedrich Merz.
  • Rechts, weiblich – und frei?
    Mit dem weltweiten Aufstieg der autoritären Rechten vollzieht sich in vielen Gesellschaften eine antifeministische und antidemokratische Wende. Rechtskonservative und rechtsextreme Frauen und ihre Erzählung von einer »konservativen Weiblichkeit« leisten dazu ihren Beitrag. Von Antje Schrupp
  • Péter Magyars Triumph: Das Ende des Mafiastaates?
    1989 forderte der 26-jährige Jurastudent Viktor Orbán auf dem Budapester Heldenplatz die Vollendung der Revolution von 1956 und wurde zum Symbol des Aufbruchs. Heute ist aus ihm ein erschöpfter autoritärer Machthaber geworden. Wieder füllten Massenkundgebungen den Heldenplatz, diesmal gegen Orbán. Péter Magyar, Gründer der erst zwei Jahre alten Partei Tisza, führte den Protest an – und errang am 12. April einen Erdrutschsieg mit Zweidrittelmehrheit.
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