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Themen | 009/2023 (12.09.2023)
  • Radikale Flexibilität ist die Steigerung von Mixed Use/Radical Flexibility is the Next Level of Mixed Use
    Reinier de Graaf hat wegweisende Mixed Use-Gebäude wie De Rotterdam oder Timmerhuis realisiert. Der Partner von OMA kennt die Herausforderung, die bauliche Struktur an ein sich ständig änderndes Raumprogramm anpassen zu müssen. Seine Antwort: Nur radikal flexible Gebäude können jeden Nutzungswandel mitmachen, ähnlich wie eine Infrastruktur./Reinier de Graaf realised trailblazing mixed use buildings, such as De Rotterdam or Timmerhuis. As partner in OMA, he is familiar with the challenge of needing to adapt a built structure to perpetually changing functional programs. His proposal: Only radically flexible buildings, similar to infrastructure, can address each and every functional change.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 011/2023 (13.11.2023)
  • Wärmeschutz aus der Natur Nature-based Thermal Protection
    Pflanzliche Dämmmaterialien haben eine günstige Ökobilanz und sind auch in bauphysikalischer Hinsicht mit konventionellen Produkten konkurrenzfähig. Einzig ihr höherer Preis steht einer weiteren Verbreitung noch entgegen. Plant based insulation materials are environmentally friendly and display building physics characteristics that allow them to compete with conventional products. Their higher prices are the only obstacle to their increased distribution.
  • Nachhaltiges Bauen, Holzbau Sustainable Building, Timber Construction
    In der 33. Grundschule in Dresden werden 240 Kinder in vier Klassenzügen betreut. Das Bauwerk war ursprünglich als Schulauslagerungsstandort gedacht, musste aber auf Grund eines geänderten Schulbedarfs umgeplant werden. Der Entwurf von Peter Zirkel Architekten verschränkt zwei Baukörper miteinander. Der barrierefreie Neubau wurde in Hybridbauweise und in nur einem Jahr Bauzeit aus 112 Holzmodulen für die Klassenräume und mit Elementbauteilen für die Erschließungsflächen erstellt. Die Fassade ist als vorgehängte, hinterlüftete Holzfassade ausgebildet. Blumer Lehmann verantwortete Planung und Ausführung als Generalunternehmer. Die sechsmonatige Montage auf der Baustelle erfolgte mit geringfügigem Zeitversatz zur Vorfertigung, sodass die letzten Module kaum einen Monat nach ihrer Fertigstellung vor Ort montiert werden konnten. Es war von Beginn an geplant, den Neubau in Holzmodulbauweise zu errichten.
Themen | 012/2023 (12.12.2023)
  • Highlights der Redaktion 2023 - Editorial Highlights of 2023
    Die Redaktion blickt zurück auf das Architekturjahr 2023 und stellt persönliche Highlights und Beobachtungen aus dem Alltag zusammen. Looking back on 2023, what were the best experiences and the biggest surprises? The most inspiring books and the most captivating cover designs? In this retrospective, our editorial team shares personal architectural highlights and anecdotes that defined the year.
  • Nachverdichtung? Bitte nicht hier! - Redensification? Not here, please!
    Die bauliche Verdichtung unserer Städte gilt unter Planer:innen als Königsweg für eine nachhaltige Entwicklung. Meistens geht es dabei um Wohnungsbau in den Quartieren. Obwohl die Grundidee von einer breiten Bevölkerung geteilt wird, scheitern einzelne Projekte häufig am Widerstand von Anwohnenden und an den Maximalforderungen von Interessensvertretenden. Der Blick nach Kalifornien lässt trotzdem hoffen. To achieve sustainable development, increasing the building density of our cities is considered the way forward among planners. The approach focuses on residential construction in urban districts. While the basic premise finds broad acceptance among the general population, individual projects often fail. This is due to the resistance of neighbours as well as maximum demands expressed by stakeholders. A view to California offers an optimistic outlook.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 003/2024 (01.03.2024)
  • Fassaden, Mauerwerk, Beton - Facades, Masonry, Concrete
    Im niederländischen Meerstad, einem Neubaugebiet im Osten von Groningen, entstehen schrittweise rund 5000 Wohneinheiten rund um einen neu angelegten See. Urbanes Zentrum des Ortes ist der Superhub, eine flexible, umnutzbare Halle mit 2000 m2 Fläche, Supermarkt, Cafe und Gesundheitszentrum. Konzipiert und realisiert wurde sie vom Büro De Zwarte Hond.
  • Ein Schulgebäude aus Holz - A Timber School Building
    Mitten im Gründerzeitviertel München-Haidhausen liegt ein abgeschlossenes durchgrüntes Areal, das im Besitz der katholischen Kirche ist und nur an einer Stelle durch ein Portal zugänglich ist. Früher stand hier einmal ein Schloss, ab 1841 wurde das Gelände als Kloster genutzt. Seit den 1960er-Jahren entstand nach und nach ein Bildungscampus, der ein Gymnasium, eine Fachoberschule, eine Fachhochschule sowie eine Jugendkirche und unterschiedliche Institutionen der katholischen Kirche umfasst.
Themen | 005/2024 (02.05.2024)
  • Vom Büro- zum Wohngebäude From Office Buildings to Housing
    Ganz Europa braucht Wohnungen – doch dem Klima zuliebe sollten sie nicht allein in Neubauten entstehen. Welche Potenziale und welche Hindernisse gibt es bei der Umwandlung nicht mehr gebrauchter Büro-und Verwaltungsbauten zu Wohnungen? All of Europe is desperately seeking housing – yet, for the sake of the climate, new construction shouldn’t be the exclusive focus. Which potentials and which challenges exist in the transformation of vacant office and administration buildings into housing?
  • Umbau eines Weinlagers in Basel Conversion of a Wine Warehouse in Basel
    Esch Sintzel Architekten Die Industrie raus aus der Stadt, dafür Wohnen und Gewerbe rein – dieses Szenario prägt auch das Quartier Lysbüchel im Nordwesten von Basel. 2013 erwarb die gemeinnützige Stiftung Habitat einen großen Teil des Areals mit dem Ziel, dort bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. 12 der 15 Parzellen gab sie an Baugruppen und Genossenschaften weiter, drei entwickelte sie selbst – darunter das ehemalige Weinlager der Einzelhandelsgenossenschaft Coop. Der langgestreckte Riegel entstand in den 1950er-Jahren als Stahlbetonskelettbau mit drei ober-und zwei unterirdischen Geschossen.
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Porträt von Detail

Die DETAIL ist eine internationale Zeitschrift für Architektur und Bau-Detail. In jedem Heft wird ein besonderes Konstruktionsthema behandelt. Dabei steht die Qualität des konstruktiven Details im Vordergrund. Zeichnungen mit vergleichbaren Maßstäben und Fotografien veranschaulichen die aktuellen Beispiele aus dem In- und Ausland.

Welche Inhalte bietet DETAIL?

Der Schwerpunkt liegt im Aufzeigen von konstruktiven und architektonischen Zusammenhängen und umfasst Dokumentationen und Informationen zu Bauobjekten aller Kategorien. DETAIL besteht aus fünf Rubriken: Diskussion, Berichte, Dokumentation, Technik und Produkte, und stellt eine Informationsquelle für Planungs- und Architekturbüros dar. Zweimal jährlich bietet Detail Konzept eine vertiefende Darstellung des gesamten Bauprozesses herausragender Bauten. Ebenso informiert die Sonderausgabe Detail Green über alle Aspekte des nachhaltigen Bauens.
Die Detail ist zweisprachig deutsch und englisch.

Wer sollte DETAIL lesen?

DETAIL bietet Architekten, Planern, Designern, Baumeistern und Architektur Studenten eine breit gefächerte Informations- und Wissensquelle.

Das Besondere an DETAIL

DETAIL wird in mehr als 80 Ländern gelesen und erscheint in drei verschiedenen Sprachen: in einer deutschen und einer deutsch-englischen Ausgabe, Online auch französisch und italienisch und in chinesischer Sprache als Magazin.

  • ein detailversessenes Heft für Architekten, Planer und Bauingenieure
  • Schwerpunkte: Bauwerke, Fotos, Bauzeichnungen
  • DETAIL erscheint 10 x jährlich mit einer deutschsprachigen Ausgabe von 30.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter DETAIL

Die DETAIL Business Information GmbH ist ein Fachverlag mit Sitz in München. Der Verlag produziert, neben der DETAIL die renommierten Fachzeitschriften RECYCLING magazin und DIGITAL PRODUCTION.

Alternativen zu DETAIL

DETAIL findet sich in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Für Sie interessant erscheint auch die architektur+technik, sowie die Baumeister.

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In der aktuellen Ausgabe von Detail

  • Alternative zum Markt Market Alternative
    In Lyon haben Vurpas Architectes einen Teil des städtischen Großmarkts in eine Grundschule umgewandelt, deren räumliche Großzügigkeit weit über das Normalmaß hinausgeht. In Lyon, Vurpas Architectes have deftly transformed part of the city’s wholesale market into a primary school whose facilities are far more generous than the norm.
  • Abriss is over! Down with Demolition!
    Annabelle von Reutern ist überzeugt: Ohne Bauwende wird es keine Klimawende geben. Der Bestandserhalt spielt dabei eine wichtige Rolle. Wie der 2023 von ihr mitgegründete Verband für Bauen im Bestand dies unterstützt, berichtet sie im Interview. Annabelle von Reutern firmly believes that the key to fighting climate change lies in overhauling how we build – with conservation playing a pivotal role. As co-founder of the Verband für Bauen im Bestand, she explains how the organization founded in 2023, is driving this crucial shift.
  • Deckenelemente aus Holz und Lehm Timber-earth Solid Ceilings
    Die Holz-Lehm-Massivdecke vereint die ökologischen Vorteile von Holzdecken mit den bauphysikalischen Stärken von Massivdecken in einem massenproduzierbaren Bausystem. The timber-earth solid ceiling combines the ecological advantages of timber with the building physics benefits of solid ceilings into a mass-producible building system.
  • Umbau eines Weinlagers in Basel Conversion of a Wine Warehouse in Basel
    Esch Sintzel Architekten Die Industrie raus aus der Stadt, dafür Wohnen und Gewerbe rein – dieses Szenario prägt auch das Quartier Lysbüchel im Nordwesten von Basel. 2013 erwarb die gemeinnützige Stiftung Habitat einen großen Teil des Areals mit dem Ziel, dort bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. 12 der 15 Parzellen gab sie an Baugruppen und Genossenschaften weiter, drei entwickelte sie selbst – darunter das ehemalige Weinlager der Einzelhandelsgenossenschaft Coop. Der langgestreckte Riegel entstand in den 1950er-Jahren als Stahlbetonskelettbau mit drei ober-und zwei unterirdischen Geschossen.
  • Umnutzung Felix-Platter-Spital in Basel Conversion of the Felix Platter Hospital in Basel
    Arge Müller Sigrist Architekten/Rapp Eigentlich sollte das Felix-Platter-Spital im Basler Stadtteil Iselin abgerissen werden. Doch es kam anders: In der markanten Hochhausscheibe aus den 1960er-Jahren entstanden 134 genossenschaftliche Wohnungen und Gemeinschaftsflächen für das neue Quartier Westfeld. Der Wohnungsmix ist breit gefächert und jede Wohnung individuell zugeschnitten: 3,5-Zimmer- das anmietbare Gäste-und Jokerzimmer für die Genossenschaftsmitglieder
  • AB House in Nordholland AB House in North Holland
    Das AB House–sein Name bezieht sich auf die Initialen der Auftraggebenden – stammt aus den 1970er-Jahren. Es liegt eingebettet in die Deichlandschaft zwischen Amsterdam und Alkmaar auf einem von Wasser umgebenen, eingewachsenen Grundstück. Die junge Familie mit zwei Kindern, die es kaufte, freute sich über die paradiesische Lage, im Haus aber wünschte sie sich mehr Platz. Space Encounters haben die Kubatur bis zum erlaubten Maximum erweitert und das Einfamilienhaus den Ansprüchen an zeitgemäßes Wohnen angepasst. Die Gegend um Broek op Langendijk bestand ursprünglich aus hunderten kleinen Inseln, die nur mit dem Boot erreichbar waren.
  • Hochhaus De Voortuinen in Amsterdam De Voortuinen Tower in Amsterdam
    Elephant Wohnräume mit 2,90 m lichter Höhe, umgeben von 120 Bäumen, Projektname De Voortuinen (deutsch: die Vorgärten) – wenn ein Bauprojekt mit diesen Eigenschaften beworben wird, denkt man eher an Einfamilienhäuser oder Stadtvillen als an ein 14-geschossiges Hochhaus. Und schon gar nicht erahnt man darin die Tragstruktur eines über 50 Jahre alten Bürogebäudes. Die Verwaltungszentrale der Rijkspostspaarbank im Westen von Amsterdam entstand 1971 nach Plänen des Architekten Arthur Staal. Später zog die Großbank ING hier ein, die das Hochhaus und den westlich anschließenden, fünfgeschossigen Flachbau jedoch 2015 aufgab. In der niederländischen Metropole grassierte der Büroleerstand, gleichzeitig stiegen die Wohnungspreise immer weiter.
  • Vom Büro- zum Wohngebäude From Office Buildings to Housing
    Ganz Europa braucht Wohnungen – doch dem Klima zuliebe sollten sie nicht allein in Neubauten entstehen. Welche Potenziale und welche Hindernisse gibt es bei der Umwandlung nicht mehr gebrauchter Büro-und Verwaltungsbauten zu Wohnungen? All of Europe is desperately seeking housing – yet, for the sake of the climate, new construction shouldn’t be the exclusive focus. Which potentials and which challenges exist in the transformation of vacant office and administration buildings into housing?
  • Hülle von der Stange Off-the-shelf Envelope
    Mit industriell vorgefertigten Elementen soll der Bestand schneller energetisch optimiert werden. Welche Unternehmen sind bei der seriellen Sanierung im Bereich Gebäudehülle aktiv? Industrially prefabricated elements are intended to optimize the energy efficiency of existing buildings more quickly. Which companies are currently active in the serial renovation of building envelopes?
  • Systembau, Modulbau Construction Systems, Modular Construction
    Für die Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit entstand in der Paracelsusstraße im Norden von Chemnitz ein Neubau mit 12000 m2 Fläche. Der dreigeschossige Baukörper mit den zwei Innenhöfen sowie der eingeschossige Pavillon mit Kantine setzen sich aus 310 Modulen von Kleusberg zusammen. Von außen prägt das Hauptgebäude eine verputzte Fassade mit unterschiedlich langen gegeneinander versetzten Fensterbändern. In dem für die Bundesagentur für Arbeit typischen Rot sind vorspringende Elemente wie das Portal, die Treppenhäuser sowie die Rahmen um einzelne Fensterbandabschnitte gehalten.
  • Außenanlagen Outdoor Facilities
    Concrete Block System GDM.Scenic, die neueste Kollektion von Godelmann, vereint neben Form und Funktionalität eine harmonisch abgestufte Farbpalette, natürliche Haptik und interessante Oberflächenstrukturen, die Lebendigkeit in den Stadtraum bringen. Das Stein-Programm bietet Planenden einen vorkonfigurierten Baukasten für die Gestaltung öffentlicher Flächen und Plätze und versucht dabei, den vielfältigen Anforderungen unterschiedlicher Stadtformen gerecht zu werden.
  • Digitale Prozesse Digital Processes
    Beim 2023 eröffneten Lockport Memorial Krankenhaus nahe New York nutzen CPL Architekten die Echtzeit-Render-und Designsoftware Enscape sowie die professionelle Render-Software V-Ray, um Entscheidungsprozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen. Der Gebäudekomplex hat eine Fläche von 6950 m2. Die Renderingtools halfen den Planenden, aber auch dem Bauherrn, sich bei diesem komplexen Projekt die Aufteilung, Funktionalität und Wirkung von Räumen bis hin zu Materialität und Licht schon in der Entwurfsphase vorstellen zu können. So konnte der Bauherr wichtige Laufwege oder die Atmosphäre der Lobby frühzeitig beeinflussen.