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Ausgabe 350/2026
Aktuelle Ausgabe

Klimawandel und Kolonialismus
Der Klimawandel ist ein globales Problem, dessen Ursachen und Folgen ungleich verteilt sind. Neben Industrialisierung und Konsum spielen auch historische Faktoren wie Kolonialismus, Rassismus und globaler Kapitalismus eine zentrale, oft unterschätzte Rolle.

Die Wissenschaft war nie klarer, doch die konzertierte globale Aktion bleibt das entscheidende Versäumnis.
Im Interview mit Walter Leal kommt zum Ausdruck, dass Kriege den Klimawandel von der globalen Agenda verdrängen. Besonders betroffen sind benachteiligte Gruppen im Globalen Süden. Betont werden die ungleiche Verantwortung, zunehmende Ungleichheit und die Illusion, dass sich der Globale Norden vor Klimafolgen schützen kann.

Ausgabe 349/2025

Sicherheit...und ihre vielen Gesichter!
Diese „Für Vielfalt“-Ausgabe gibt einen Einblick darüber, wie bedroht Sicherheit und Menschenrechte weltweit sind. Am Beispiel des mexikanischen Cherán und gefährdeter Menschenrechtler*innen werden persönliche Geschichten und Zahlen präsentiert. Sie brechen ihr Schweigen und riskieren damit ihr Leben. Dokumentarfilmer Peter Steudtner betont außerdem, dass wir in Zeiten zunehmenden Gegenwinds solidarisch mehr aufeinander achten müssen.

Ausgabe 348/2025


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Porträt von Für Vielfalt

Für Vielfalt im Abo: Das Magazin über bedrohte Völker

Für Vielfalt (ehemals Pogrom) berichtet regelmäßig und aktuell über verfolgte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und Ureinwohnervölker in aller Welt. Im deutschen Sprachraum gibt es kein vergleichbares Medium. Seit 1970 wird die Zeitschrift von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) herausgegeben. Das Magazin gibt den Opfern von Menschenrechtsverletzungen eine Stimme und nennt die Täter beim Namen. Um Lösungen für Konflikte aufzuzeigen, scheuen es sich nicht vor unbequemen Forderungen.

Das Abonnement Für Vielfalt für politisch Interessierte

Das Magazin für alle politisch wachen Menschen, die sich für die Bewahrung kultureller Vielfalt einsetzen: Für Menschenrechtler und Entwicklungshelfer, für Journalisten, Lehrer und Rechtsanwälte von Flüchtlingen.

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Der Klimawandel ist ein globales Problem, dessen Ursachen und Folgen ungleich verteilt sind. Neben Industrialisierung und Konsum spielen auch historische Faktoren wie Kolonialismus, Rassismus und globaler Kapitalismus eine zentrale, oft unterschätzte Rolle.

Die Wissenschaft war nie klarer, doch die konzertierte globale Aktion bleibt das entscheidende Versäumnis.
Im Interview mit Walter Leal kommt zum Ausdruck, dass Kriege den Klimawandel von der globalen Agenda verdrängen. Besonders betroffen sind benachteiligte Gruppen im Globalen Süden. Betont werden die ungleiche Verantwortung, zunehmende Ungleichheit und die Illusion, dass sich der Globale Norden vor Klimafolgen schützen kann.

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Für Vielfalt (ehemals Pogrom) berichtet regelmäßig und aktuell über verfolgte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und Ureinwohnervölker in aller Welt. Im deutschen Sprachraum gibt es kein vergleichbares Medium. Seit 1970 wird die Zeitschrift von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) herausgegeben. Das Magazin gibt den Opfern von Menschenrechtsverletzungen eine Stimme und nennt die Täter beim Namen. Um Lösungen für Konflikte aufzuzeigen, scheuen es sich nicht vor unbequemen Forderungen.

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In der aktuellen Ausgabe von Für Vielfalt

  • Klimawandel und Kolonialismus
    Der Klimawandel ist ein globales Problem, dessen Ursachen und Folgen ungleich verteilt sind. Neben Industrialisierung und Konsum spielen auch historische Faktoren wie Kolonialismus, Rassismus und globaler Kapitalismus eine zentrale, oft unterschätzte Rolle.
  • Die Wissenschaft war nie klarer, doch die konzertierte globale Aktion bleibt das entscheidende Versäumnis.
    Im Interview mit Walter Leal kommt zum Ausdruck, dass Kriege den Klimawandel von der globalen Agenda verdrängen. Besonders betroffen sind benachteiligte Gruppen im Globalen Süden. Betont werden die ungleiche Verantwortung, zunehmende Ungleichheit und die Illusion, dass sich der Globale Norden vor Klimafolgen schützen kann.
  • Überschwemmungen, Waldbrände und Fischarmut
    Der Klimawandel im Gebiet des oberen Juruá-Flusses wird durch jahrzehntelange Abholzung im Amazonas verstärkt. Ursachen sind vor allem die Holzwirtschaft und die Ausweitung der Viehzucht, die einen zerstörerischen Kreislauf aus Waldverlust und Ressourcenverbrauch fördern. Trotz der ökologischen Bedeutung von Wäldern und Gewässern treiben wirtschaftliche Interessen sowie politische Akteur:innen die weitere Rodung für die Agrarindustrie und Profit voran.
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