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Aktuelle Ausgabe


Ausgabe 011/2026

Last-Minute-Steuertipps
Steuerzahler haben bis zum 31. Dezember 2026 die Chance, durch gezielte Maßnahmen die Steuerlast für 2026 zu mindern. Paare können durch eine standesamtliche Hochzeit noch den Ehegattentarif für 2026 erreichen und so eine deutliche Steuererstattung erzielen. Kapitaleigner sollten Freistellungsaufträge prüfen und Verlustbescheinigungen bis Mitte Dezember beantragen, damit Verluste saldiert werden können. Vorauszahlungen für Krankenversicherungsbeiträge, Anträge auf Behinderten- oder Pflegegrad sowie das Timing von Handwerkerleistungen bieten zusätzliche Steuersparmöglichkeiten.

Gasversorgung – Der Winter wird zur Zitterpartie
Gasspeicherstände lagen im Sommer deutlich unter den sonst üblichen Werten, was angesichts geopolitischer Unsicherheiten Sorge vor Engpässen schürt. Die Bundesregierung und staatliche Einkäufer wägen ab, ob Speicher zügig aufgefüllt oder panikartige Einkäufe vermieden werden sollen, da Letztere die Preise weiter antreiben würden. Die rechtlich verankerten Notfallpläne teilen eine Mangellage in drei Stufen, wobei Haushalte und soziale Dienste Vorrang haben und die Industrie zuerst gedrosselt würde. Ausbau von LNG‑Terminals, strategische Reserven und Energiesparmaßnahmen sollen die Versorgungssicherheit zusätzlich stärken.

In Ausgabe 011/2026 von Guter Rat

Ausgabe 010/2026

Boombranche Biotechnologie: Gesundheit fürs Depot
Ärzte reagierten im Mai in Chicago mit standing ovations auf vielversprechende Studienergebnisse des Biotech-Unternehmens Revolution Medicines. Revolution Medicines präsentierte Daraxonrasib als einen Wirkstoff, der bei metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs die Überlebenszeit der Patienten deutlich verlängern kann. Pharmaunternehmen wie Novo Nordisk und Eli Lilly sorgten zuletzt mit Adipositaswirkstoffen für große Marktbewegungen und hohe Börsenbewertungen. Anleger können von Biotech-Erfolgen profitieren, müssen aber das hohe Risiko einzelner Firmen beachten und ihr Investment breit streuen.

Spritze oder Pille? Schlank auf Rezept
Novo Nordisk berichtet, dass Wegovy in den USA große Absatzmengen erreicht und breite Aufmerksamkeit erzeugt. Semaglutid und verwandte Wirkstoffe wie Tirzepatid und Liraglutid wirken als GLP‑1‑Analoga, die Sättigungsgefühle fördern und die Magenentleerung verlangsamen. Viele Betroffene erwarten schnelle Gewichtsverluste, doch Fachärzte warnen vor Nebenwirkungen und betonen die Notwendigkeit ärztlicher Begleitung und eines umfassenden Therapieprogramms. Langfristig droht nach Absetzen häufig der Jo‑Jo‑Effekt, weshalb Experten eine Kombination aus medikamentöser Therapie, Ernährungsberatung und Verhaltenstherapie empfehlen.

In Ausgabe 010/2026 von Guter Rat

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Porträt von Guter Rat

Die Zeitschrift Guter Rat wurde 1945 ins Leben gerufen und wurde bis zur Wiedervereinigung in der DDR publiziert. Seit 1990 erscheint das Verbrauchermagazin einmal im Monat. Es handelt sich dabei um die älteste kontinuierlich erscheinende Zeitung der deutschen Nachkriegszeit und seit 1997 auch im Westen erhältlich.

Welche Inhalte bietet Guter Rat?

Guter Rat versteht sich als nützlicher Informationsgeber in Fragen rund um Geld, Versicherungen, Steuern aber auch in rechtlichen Fragen. Darüber hinaus greift die Redaktion immer auch Produkte auf und schreibt über Technik, Autos, Reise und Gesundheit. Eine Besonderheit ist die Vergabe des Preises Auto der Vernunft, die seit 2001 einmal im Jahr erfolgt. Einer der Slogans der Zeitschrift lautet: Guter Rat macht aus Lesern Käufer.

Wer sollte Guter Rat lesen?

Guter Rat richtet sich an Personen, die gerne ihren Alltag erleichtern. Angesprochen werden private Entscheider ab einem Alter von 30 Jahren.Mit diesem Konzept bringt es Guter Rat auf eine verkaufte Auflage in Höhe von fast 152.000 Exemplaren, womit es sich um die deutsche Nummer eins im Bereich der Wirtschaftspresse handelt. Männer bilden mit 56 Prozent die Mehrheit der Leserschaft, zudem sind 19 Prozent zwischen 60 und 69 Jahre alt.

Das Besondere an Guter Rat

Das Besondere an Guter Rat ist sicherlich, dass es sich um eine der wenigen Zeitschriften aus der DDR handelt, die auch im wiedervereinigten Deutschland Erfolg haben.

  • erscheint seit 1945
  • ursprünglich DDR–Titel
  • umfangreicher Ratgeber

Der Verlag hinter Guter Rat

Hubert Burda Media ist nicht nur der Verlag hinter der Zeitschrift Guter Rat sondern einer der einflussreichsten und größten Medienkonzerne Deutschlands. Abzulesen ist das anhand so exponierter Titel wie der Bunte, der Elle oder auch der Kinozeitschrift Cinema.

Alternativen zu Guter Rat

Guter Rat muss – entgegen dem bekannten Sprichwort – nicht unbedingt teuer sein. Zeitschriften mit praktischen Tipps sind beispielsweise die Test, die Finanztest oder auch die Öko–Test Ratgeber.

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Gasversorgung – Der Winter wird zur Zitterpartie
Gasspeicherstände lagen im Sommer deutlich unter den sonst üblichen Werten, was angesichts geopolitischer Unsicherheiten Sorge vor Engpässen schürt. Die Bundesregierung und staatliche Einkäufer wägen ab, ob Speicher zügig aufgefüllt oder panikartige Einkäufe vermieden werden sollen, da Letztere die Preise weiter antreiben würden. Die rechtlich verankerten Notfallpläne teilen eine Mangellage in drei Stufen, wobei Haushalte und soziale Dienste Vorrang haben und die Industrie zuerst gedrosselt würde. Ausbau von LNG‑Terminals, strategische Reserven und Energiesparmaßnahmen sollen die Versorgungssicherheit zusätzlich stärken.

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Ärzte reagierten im Mai in Chicago mit standing ovations auf vielversprechende Studienergebnisse des Biotech-Unternehmens Revolution Medicines. Revolution Medicines präsentierte Daraxonrasib als einen Wirkstoff, der bei metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs die Überlebenszeit der Patienten deutlich verlängern kann. Pharmaunternehmen wie Novo Nordisk und Eli Lilly sorgten zuletzt mit Adipositaswirkstoffen für große Marktbewegungen und hohe Börsenbewertungen. Anleger können von Biotech-Erfolgen profitieren, müssen aber das hohe Risiko einzelner Firmen beachten und ihr Investment breit streuen.

Spritze oder Pille? Schlank auf Rezept
Novo Nordisk berichtet, dass Wegovy in den USA große Absatzmengen erreicht und breite Aufmerksamkeit erzeugt. Semaglutid und verwandte Wirkstoffe wie Tirzepatid und Liraglutid wirken als GLP‑1‑Analoga, die Sättigungsgefühle fördern und die Magenentleerung verlangsamen. Viele Betroffene erwarten schnelle Gewichtsverluste, doch Fachärzte warnen vor Nebenwirkungen und betonen die Notwendigkeit ärztlicher Begleitung und eines umfassenden Therapieprogramms. Langfristig droht nach Absetzen häufig der Jo‑Jo‑Effekt, weshalb Experten eine Kombination aus medikamentöser Therapie, Ernährungsberatung und Verhaltenstherapie empfehlen.

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Welche Inhalte bietet Guter Rat?

Guter Rat versteht sich als nützlicher Informationsgeber in Fragen rund um Geld, Versicherungen, Steuern aber auch in rechtlichen Fragen. Darüber hinaus greift die Redaktion immer auch Produkte auf und schreibt über Technik, Autos, Reise und Gesundheit. Eine Besonderheit ist die Vergabe des Preises Auto der Vernunft, die seit 2001 einmal im Jahr erfolgt. Einer der Slogans der Zeitschrift lautet: Guter Rat macht aus Lesern Käufer.

Wer sollte Guter Rat lesen?

Guter Rat richtet sich an Personen, die gerne ihren Alltag erleichtern. Angesprochen werden private Entscheider ab einem Alter von 30 Jahren.Mit diesem Konzept bringt es Guter Rat auf eine verkaufte Auflage in Höhe von fast 152.000 Exemplaren, womit es sich um die deutsche Nummer eins im Bereich der Wirtschaftspresse handelt. Männer bilden mit 56 Prozent die Mehrheit der Leserschaft, zudem sind 19 Prozent zwischen 60 und 69 Jahre alt.

Das Besondere an Guter Rat

Das Besondere an Guter Rat ist sicherlich, dass es sich um eine der wenigen Zeitschriften aus der DDR handelt, die auch im wiedervereinigten Deutschland Erfolg haben.

  • erscheint seit 1945
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  • umfangreicher Ratgeber

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