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Ausgabe 031/2026
Aktuelle Ausgabe

(Hotspot) Frankfurt RheinMain KAPITAL(E) MIT STYLE
Frankfurt zeigt sich 2026 als World Design Capital und rückt sein Design- und Kulturerbe in den Fokus, von der Paulskirche bis zum Neuen Frankfurt. Barbara Lersch und Matthias Wagner K. betonen die kompakte Metropolregion, kurze Wege und starke Netzwerke als Basis für partizipative Designprojekte unter dem Leitgedanken ‚Design for Democracy‘. Kreative Initiativen, lebendige Gastroszene und Institutionen wie das Museum Angewandte Kunst und das Städel prägen das Stadtbild. Das WDC‑Jahr umfasst Pavillons, Open Calls, Festivals und zahlreiche Veranstaltungen, die regionale Vielfalt und internationale Strahlkraft verbinden.

(Portfolio) VIEL HILFT VIEL
Massimo Vitali fotografiert seit Jahrzehnten Menschen am Strand in großformatigen, hochauflösenden Bildern, die wie moderne Wimmelbilder unzählige Details offenbaren. Die Arbeit mit einer Großformatkamera veränderte seine Arbeitsweise und schuf die charakteristische Ruhe und Distanz in seinen Aufnahmen. Vitali nummeriert seine Bilder konsequent und präsentierte sie schließlich in großen Formaten, die auf dem internationalen Kunstmarkt Beachtung fanden. Seine Serie dokumentiert zugleich gesellschaftliche Veränderungen wie Kleidung, Technologie und Sozialverhalten am Strand.

In der aktuellen Ausgabe von Ideat

Ausgabe 030/2026

EDLES DESIGN IM BADEZIMMER - DOSSIER BAD
Skulpturale Waschtische, edle Materialien für Wannen und Armaturen, Wohlfühlsaunen und Heizkörper als Kunstwerke. Innovative und originelle Ideen für luxuriöse Badezimmer.

PORTFOLIO - FOTOKUNST IN IDEAT
Top-Fotografen aus aller Welt präsentieren in einer 16-seitigen Galerie ihre Werke – von Prominente-Porträts über surreale Alltagsinszenierungen bis zu dokumentarischen Fotoreihen.

In Ausgabe 030/2026 von Ideat

Ausgabe 029/2026

Gigantische Neubauten: Museumseröffnungen weltweit
Der weltweite Boom an spektakulären Museumsbauten geht weiter – von Ägypten bis Europa.

Der Zauber der Zeit: Omega und die Olympischen Spiele
Seit 1932 ist Omega der offizielle Zeitnehmer der Olympischen Spiele.

In Ausgabe 029/2026 von Ideat

Ausgabe 028/2025

Viel mehr als ein Platz zum Kochen
Einfach schön! Wirklich einfach? Mitnichten, denn hinter all der raffinierten Technik, den innovativen Materialien und extravaganten Inszenierungen stecken jede Menge Leidenschaft und Expertise. Und gerade dann, wenn ein Design wie selbstverständlich daherkommt, entstehen echte Archetypen für ein geschmackvoll eingerichtetes Zuhause mit Genusskultur.

New York City
Im Big Apple ist es die Energie der Menschen, die den Rhythmus der Stadt bestimmt – mehr als anderswo. Wer sich entscheidet, in dieser Megametropole zu leben, bringt nicht nur sich selbst ein, sondern auch Ambitionen, Ideen und Mut. Eine neue Generation von Kreativen schreibt derzeit New York Citys nächstes Kapitel. Begegnungen, die von Gemeinschaft, Inspiration und dem Wunsch nach Aufbruch geprägt sind.

In Ausgabe 028/2025 von Ideat

Ausgabe 027/2025

Alte Stadt, junge Szene
Mit seinen gotischen Kirchen, barocken Palästen und Renaissancehöfen gilt Krakau als architektonisches Bilderbuch. Doch hinter den historischen Fassaden bringt eine neue kreative Generation frischen Wind ins Weltkulturerbe. Ein überraschend cooler Kontrast!

Rio de Janeiro: Aufbruch zwischen Strand und Skyline
Lange Zeit stand Rio de Janeiro im Schatten von Brasiliens größter Megacity São Paulo, wenn es um Kreativität und zeitgenössische Kultur ging. Doch die Stadt hat einen bemerkenswerten Wandel vollzogen: Sie erneuert sich mit Energie und einem ausgeprägten Sinn für Ästhetik. Zwischen weltberühmten Stränden und dem historischen Zentrum entwickelt sich ein frisches urbanes Selbstverständnis. Eine Erkundung der Metropole, begleitet von den Menschen, die diesen Aufschwung prägen.

Ausgabe 026/2025


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Porträt von Ideat

Das internationale Magazin für urbanen Lebensstil und zeitgenössisches Design IDEAT ist zurück!

Welche Inhalte bietet IDEAT?

IDEAT wurde 1999 in Frankreich gegründet und hat sich dort in kürzester Zeit zum Marktführer im Interior-Segment entwickelt. Dann kam das Magazin auch nach Deutschland, wurde eingestellt, und lebt nun wieder auf. Inspiration, Design, Entdecken, Architektur und Trends – diese fünf Säulen geben IDEAT seinen Namen und seine DNA, denn sie ziehen sich durch alle Bereiche des Titels. IDEAT ist das Magazin einer urbanen, weltoffenen Generation und nähert sich auf avantgardistische Weise den Themen Design, Einrichtung, Mode, Kultur und Reise. Dabei ist IDEAT mehr als eine klassische Wohnzeitschrift und öffnet seinen LeserInnen mutig die Augen für Kultur, die Entwicklung zeitgenössischen Designs und zeigt internationale Perspektiven.

Wer sollte IDEAT lesen?

Das Lifestyle-Magazin Ideat richtet sich im Kern an Frauen und Männer mit urbanem Lebensstil zwischen 35 und 59 Jahren, die weltoffen sind und ein hohes Interesse an Kultur und Design aufweisen.

Das Besondere an IDEAT

Jede Ausgabe von IDEAT besteht aus den vier Rubriken News, Design, Life und Trips. Ergänzt wird jede Ausgabe um den festen Bestandteil Dossier. Dieser widmet sich einer ausgewählten Produktkategorie, wie zum Beispiel Leuchten, Polstermöbeln oder Küchen. Im Dossier werden neue Produkte sowie die Köpfe und Unternehmen dahinter vorgestellt.

  • In „News“ werden Neuheiten rund um Interieur-Design, Fotografie, Architektur, Kunst sowie Hotels, Restaurants und Shopping-Adressen präsentiert.
  • In „Design“ finden Designerportraits und spannende Wohnreportagen statt. Außerdem gibt es Interviews mit angesagten Designern.
  • In „Style“ geht es vor allem um Menschen – in internationalen Homestories, Fashionthemen und Portraits.
  • Unter „Trips“ werden angesagte Städte und aktuelle Ausstellungen auf der ganzen Welt vorgestellt und Hotspots für Design, Kunst und Kulinarik gezeigt.

Alternativen zu IDEAT

IDEAT gehört in die Kategorie der Einrichtungsmagazine. Ähnliche Themen finden sich auch in den Magazinen Architektur und Wohnen oder auch in WohnDesign und in AD Architectural Digest.

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(Hotspot) Frankfurt RheinMain KAPITAL(E) MIT STYLE
Frankfurt zeigt sich 2026 als World Design Capital und rückt sein Design- und Kulturerbe in den Fokus, von der Paulskirche bis zum Neuen Frankfurt. Barbara Lersch und Matthias Wagner K. betonen die kompakte Metropolregion, kurze Wege und starke Netzwerke als Basis für partizipative Designprojekte unter dem Leitgedanken ‚Design for Democracy‘. Kreative Initiativen, lebendige Gastroszene und Institutionen wie das Museum Angewandte Kunst und das Städel prägen das Stadtbild. Das WDC‑Jahr umfasst Pavillons, Open Calls, Festivals und zahlreiche Veranstaltungen, die regionale Vielfalt und internationale Strahlkraft verbinden.

(Portfolio) VIEL HILFT VIEL
Massimo Vitali fotografiert seit Jahrzehnten Menschen am Strand in großformatigen, hochauflösenden Bildern, die wie moderne Wimmelbilder unzählige Details offenbaren. Die Arbeit mit einer Großformatkamera veränderte seine Arbeitsweise und schuf die charakteristische Ruhe und Distanz in seinen Aufnahmen. Vitali nummeriert seine Bilder konsequent und präsentierte sie schließlich in großen Formaten, die auf dem internationalen Kunstmarkt Beachtung fanden. Seine Serie dokumentiert zugleich gesellschaftliche Veränderungen wie Kleidung, Technologie und Sozialverhalten am Strand.

Inhaltsverzeichnis
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030/2026

EDLES DESIGN IM BADEZIMMER - DOSSIER BAD
Skulpturale Waschtische, edle Materialien für Wannen und Armaturen, Wohlfühlsaunen und Heizkörper als Kunstwerke. Innovative und originelle Ideen für luxuriöse Badezimmer.

PORTFOLIO - FOTOKUNST IN IDEAT
Top-Fotografen aus aller Welt präsentieren in einer 16-seitigen Galerie ihre Werke – von Prominente-Porträts über surreale Alltagsinszenierungen bis zu dokumentarischen Fotoreihen.

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029/2026

Gigantische Neubauten: Museumseröffnungen weltweit
Der weltweite Boom an spektakulären Museumsbauten geht weiter – von Ägypten bis Europa.

Der Zauber der Zeit: Omega und die Olympischen Spiele
Seit 1932 ist Omega der offizielle Zeitnehmer der Olympischen Spiele.

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Viel mehr als ein Platz zum Kochen
Einfach schön! Wirklich einfach? Mitnichten, denn hinter all der raffinierten Technik, den innovativen Materialien und extravaganten Inszenierungen stecken jede Menge Leidenschaft und Expertise. Und gerade dann, wenn ein Design wie selbstverständlich daherkommt, entstehen echte Archetypen für ein geschmackvoll eingerichtetes Zuhause mit Genusskultur.

New York City
Im Big Apple ist es die Energie der Menschen, die den Rhythmus der Stadt bestimmt – mehr als anderswo. Wer sich entscheidet, in dieser Megametropole zu leben, bringt nicht nur sich selbst ein, sondern auch Ambitionen, Ideen und Mut. Eine neue Generation von Kreativen schreibt derzeit New York Citys nächstes Kapitel. Begegnungen, die von Gemeinschaft, Inspiration und dem Wunsch nach Aufbruch geprägt sind.

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Alte Stadt, junge Szene
Mit seinen gotischen Kirchen, barocken Palästen und Renaissancehöfen gilt Krakau als architektonisches Bilderbuch. Doch hinter den historischen Fassaden bringt eine neue kreative Generation frischen Wind ins Weltkulturerbe. Ein überraschend cooler Kontrast!

Rio de Janeiro: Aufbruch zwischen Strand und Skyline
Lange Zeit stand Rio de Janeiro im Schatten von Brasiliens größter Megacity São Paulo, wenn es um Kreativität und zeitgenössische Kultur ging. Doch die Stadt hat einen bemerkenswerten Wandel vollzogen: Sie erneuert sich mit Energie und einem ausgeprägten Sinn für Ästhetik. Zwischen weltberühmten Stränden und dem historischen Zentrum entwickelt sich ein frisches urbanes Selbstverständnis. Eine Erkundung der Metropole, begleitet von den Menschen, die diesen Aufschwung prägen.

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Welche Inhalte bietet IDEAT?

IDEAT wurde 1999 in Frankreich gegründet und hat sich dort in kürzester Zeit zum Marktführer im Interior-Segment entwickelt. Dann kam das Magazin auch nach Deutschland, wurde eingestellt, und lebt nun wieder auf. Inspiration, Design, Entdecken, Architektur und Trends – diese fünf Säulen geben IDEAT seinen Namen und seine DNA, denn sie ziehen sich durch alle Bereiche des Titels. IDEAT ist das Magazin einer urbanen, weltoffenen Generation und nähert sich auf avantgardistische Weise den Themen Design, Einrichtung, Mode, Kultur und Reise. Dabei ist IDEAT mehr als eine klassische Wohnzeitschrift und öffnet seinen LeserInnen mutig die Augen für Kultur, die Entwicklung zeitgenössischen Designs und zeigt internationale Perspektiven.

Wer sollte IDEAT lesen?

Das Lifestyle-Magazin Ideat richtet sich im Kern an Frauen und Männer mit urbanem Lebensstil zwischen 35 und 59 Jahren, die weltoffen sind und ein hohes Interesse an Kultur und Design aufweisen.

Das Besondere an IDEAT

Jede Ausgabe von IDEAT besteht aus den vier Rubriken News, Design, Life und Trips. Ergänzt wird jede Ausgabe um den festen Bestandteil Dossier. Dieser widmet sich einer ausgewählten Produktkategorie, wie zum Beispiel Leuchten, Polstermöbeln oder Küchen. Im Dossier werden neue Produkte sowie die Köpfe und Unternehmen dahinter vorgestellt.

  • In „News“ werden Neuheiten rund um Interieur-Design, Fotografie, Architektur, Kunst sowie Hotels, Restaurants und Shopping-Adressen präsentiert.
  • In „Design“ finden Designerportraits und spannende Wohnreportagen statt. Außerdem gibt es Interviews mit angesagten Designern.
  • In „Style“ geht es vor allem um Menschen – in internationalen Homestories, Fashionthemen und Portraits.
  • Unter „Trips“ werden angesagte Städte und aktuelle Ausstellungen auf der ganzen Welt vorgestellt und Hotspots für Design, Kunst und Kulinarik gezeigt.

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IDEAT gehört in die Kategorie der Einrichtungsmagazine. Ähnliche Themen finden sich auch in den Magazinen Architektur und Wohnen oder auch in WohnDesign und in AD Architectural Digest.

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In der aktuellen Ausgabe von Ideat

  • (Design) 100 JAHRE FORM UND FARBE
    Verner Panton entwickelte mit dem einteiligen Panton-Chair eine bahnbrechende Form, obwohl Produzenten anfangs skeptisch waren. Rolf Fehlbaum und Vitra unterstützten Panton mit Experimenten, bis der Monoblock 1967 serienreif wurde. Amini, &tradition und Vitra feiern das Jubiläum mit Sondereditionen und neuen Farben seiner ikonischen Entwürfe. Die Ausstellung im Vitra Schaudepot rekonstruiert Pantons Visionen wie die Fantasy Landscape als 1:1-Erlebnis.
  • (Design) WIN-WIN: Die Signature-Kollektion von Jil Sander und Thonet wächst
    Jil Sander überarbeitete den Thonet-Sessel S 411 und den Tisch S 1070 mit neuen Materialien, ohne die ikonische Form anzutasten. Die Designerin setzte farbiges Leder, Klavierlack und titanbeschichtetes Gestänge ein, um die Präsenz zu stärken. Marcel Breuers puristische Idee diente als Leitbild; Sander betont Qualität und Langlebigkeit über dekorative Moden. Die Signature-Linie verbindet traditionelle Entwürfe mit einer dezenten, überraschenden Aktualisierung.
  • (Highlight) ERFORSCHER DES LICHTS
    Draga Obradovic und Aurel K. Basedow experimentieren mit pigmentiertem Glas und entwickelten die Leuchtenserie Affinity in Light in Zusammenarbeit mit Salviati auf Murano. Das Paar verließ sein gewohntes Materialspektrum aus Harz und Beton zugunsten semitransparenter, organisch geformter Glasscheiben. Die Murano-Technik und Fade‑out‑Pigmente erzeugen wechselnde Farbreflexe, die Licht als zentrales Gestaltungselement feiern. Die Kollektion debütierte im Salone Raritas und erweitert das Designduo um neue Materialsprachen.
  • (Innovation) FORMEL 1 FÜR DIE KRABBELGRUPPE
    Bugaboo präsentierte mit dem Donkey 6 einen modularen Kinderwagen, der sich in wenigen Handgriffen vom Single- zum Doppelwagen erweitern lässt. Aernout Dijkstra‑Hellinga und sein Team integrierten große Räder, Vollfederung und nachhaltige Innenmaterialien wie Biobaumwolle. Das System erlaubt zahlreiche Zusatzmodule von Autokindersitz bis Wickelrucksack und soll Einkäufe, Zwillingstransport und Alltag kombinierbar machen. Die Konstruktion zielt auf Komfort für Kind und Eltern sowie auf hohe Flexibilität im urbanen Alltag.
  • (Art) TIERISCH GUT!
    KAWS zeigt in der Albertina in Wien große Figuren wie die »Companions«, die Pop‑ und Comicästhetik in Museumskontexte überführt. François‑Xavier Lalannes Bronzegorilla und Werke aus der Heidi Horten Collection stellen tierische Eigenschaften als Spiegel menschlicher Regungen dar. Itamar Govs aufgeblasenes Nashorn im Kunstmuseum Magdeburg nutzt Übergröße und Ironie, um politische Mechanismen zu kommentieren. Museum Wiesbaden versammelt in »GIFT – Tödliche Gaben« Arbeiten, die auf die gefährlichen Seiten der Natur und Umweltvergehen verweisen.
  • (Art) KOPIEN DER REALITÄT
    Don Eddy und andere Vertreter des Fotorealismus schufen präzise, großformatige Ölgemälde, die alltägliche Motive hyperrealistisch wiedergeben. Alexandra Averbach und zeitgenössische Künstler führen diese Tradition fort und zeigen, wie detailgenaue Malerei Fotografie konkurrieren kann. Museum Frieder Burda versammelt rund 30 Künstler und über 90 Arbeiten, die die Grenze zwischen Abbild und Wirklichkeit ausloten. Die Schau betont die Technik, die minutiöse Arbeit und die Faszination für banale Sujets als künstlerische Herausforderung.
  • (Entdeckung) MAILANDS SCHÖNSTERCATWALK
    Der neue Skywalk über der Galleria Vittorio Emanuele II öffnet ungewöhnliche Perspektiven auf Mailands Dächer und führt erstmals in die Sala degli Orologi mit einem historischen mechanischen Regulativ von 1932. Ein gläserner Aufzug an der Piazza della Scala ermöglicht Zugang zu einem Panoramaweg mit Ausblicken auf Domplatz, Torre Velasca und Porta Nuova. Das Projekt verbindet Stadtgeschichte und moderne Erlebnisarchitektur und richtet sich an Besucher, die die Stadt aus ungewohnter Höhe erleben wollen.
  • (Hotel) ZWISCHEN GAUDÍ UND GEGENWART
    Barcelona feiert 2026 zahlreiche Jubiläen, darunter Antoni Gaudís 100. Geburtstag und städtebauliche Höhepunkte wie die Sagrada Família. Das Grand Hotel Central präsentierte nach Renovierung ein kuratiertes Programm »100 Years of Design« zur Entdeckung der lokal prägenden Architekturströmungen wie Noucentisme. Das Hotel bietet Gästen thematische Touren und Zimmerkonzepte, die Barcelonas architektonische Geschichte und Moderne erlebbar machen. Das Arrangement richtet sich an Designinteressierte und vermittelt die Stadt als lebendiges Museum der Baukunst.
  • (Table) ZU TISCH BEI DEN PHARAONEN
    Das Khufu’s liegt in unmittelbarer Nähe zu den Pyramiden von Gizeh und bietet Gästen ein spektakuläres Panorama auf die antiken Monumente. Küchenchef Mostafa Seif rekonstruierte und modernisierte traditionelle ägyptische Aromen, darunter Koshari und Molokhia, und gewann damit Auszeichnungen als bestes Restaurant in der Region Naher Osten und Nordafrika. Giovanni Bolandrini und das Studio Style Design schufen eine neutrale, dem Ort angepasste Inneneinrichtung, die die Aussicht betont. Das Restaurant verbindet kulinarische Tradition mit anspruchsvollem Design und Standortnutzen.
  • (Bücher) MAILANDS MODEMOMENTE
    Scott Schumans Bildband The Sartorialist – Milano versammelt Streetstyle-Fotografien, die Mailands Alltag und Modeästhetik in starken Bildsequenzen zeigen. Der Band verbindet Porträts von Prominenten und Unbekannten mit städtischem Ambiente und bietet ein visuelles Porträt der Stadt. Ergänzende Neuerscheinungen behandeln italienische Themen von Gelato bis zur Mille Miglia und liefern Reiseführer, Kochbücher und Bildbände für Liebhaber italienischer Kultur. Die Buchempfehlungen vermitteln Inspiration für Mode, Reisen und Interieur samt praktischen Tipps.
  • (Hotspot) Frankfurt RheinMain KAPITAL(E) MIT STYLE
    Frankfurt zeigt sich 2026 als World Design Capital und rückt sein Design- und Kulturerbe in den Fokus, von der Paulskirche bis zum Neuen Frankfurt. Barbara Lersch und Matthias Wagner K. betonen die kompakte Metropolregion, kurze Wege und starke Netzwerke als Basis für partizipative Designprojekte unter dem Leitgedanken ‚Design for Democracy‘. Kreative Initiativen, lebendige Gastroszene und Institutionen wie das Museum Angewandte Kunst und das Städel prägen das Stadtbild. Das WDC‑Jahr umfasst Pavillons, Open Calls, Festivals und zahlreiche Veranstaltungen, die regionale Vielfalt und internationale Strahlkraft verbinden.
  • (Company) PRIVAT-PAVILLON
    Tuuci aus Miami präsentierte die Lulu Day Lounge Capri, eine opulent ausgestattete Cabana mit Baldachin, Doppelliege, dekorativen Quasten und integrierter Beleuchtung. Die Konstruktion schafft eine private, luxuriöse Insel am Meer und kombiniert handwerkliche Details mit Komfortfunktionen. Das Modell richtet sich an Kunden, die exklusive Pool‑ und Strandinszenierungen suchen und setzt neue Maßstäbe für Sonnenschutzmöbel im High‑End‑Segment. Tuucis Entwurf hebt traditionelle Schirmfertigung auf eine neue Erlebnis‑Ebene.
  • (Handwerk) ALLE FÄDEN IN DER HAND
    Rubelli verbindet in seiner venezianischen Weberei jahrhundertealte Handwerksmethoden mit Hightech-Webstühlen und nachhaltigen Materialien. Andrea und Nicolò Rubelli führen das Familienunternehmen in fünfter Generation und setzen auf ein breites Portfolio von opulenten Seidensamten bis zu strapazierfähigen Funktionsstoffen. Die Zusammenarbeit mit dem Duo Formafantasma prägte die aktuelle Kollektion Luce, die Licht und historische Muster neu interpretiert. Die Rubelli‑Stiftung bewahrt ein umfangreiches Archiv, das als Inspirationsquelle für moderne Entwürfe dient.
  • (Portfolio) VIEL HILFT VIEL
    Massimo Vitali fotografiert seit Jahrzehnten Menschen am Strand in großformatigen, hochauflösenden Bildern, die wie moderne Wimmelbilder unzählige Details offenbaren. Die Arbeit mit einer Großformatkamera veränderte seine Arbeitsweise und schuf die charakteristische Ruhe und Distanz in seinen Aufnahmen. Vitali nummeriert seine Bilder konsequent und präsentierte sie schließlich in großen Formaten, die auf dem internationalen Kunstmarkt Beachtung fanden. Seine Serie dokumentiert zugleich gesellschaftliche Veränderungen wie Kleidung, Technologie und Sozialverhalten am Strand.
  • (Lebensart) ALLES MIT STYLE
    Italienische Klischees werden liebevoll beschrieben, von modischen Fehlleistungender Touristen bis zur regionalen Eigenständigkeit historischer Familiendynastien. Ferragosto prägt den italienischen Sommer, sodass viele Geschäfte monatelang schließen und das öffentliche Leben in den Urlaubsmodus wechselt. Die italienische Gestik und Leidenschaft für Kommunikation, die Vespa als Mobilitätssymbol und die kulturelle Verwurzelung von Oper und Kaffeehabitus runden das Bild ab.
  • (Style) SPIELPLATZ DER MÄZENE
    Patrizia Sandretto Re Rebaudengo kaufte die Insel San Giacomo und etablierte dort ein Kunstzentrum mit Munitionshallen, Skulpturen und Installationen zur Biennale. Dries Van Noten wandelte den Palazzo Pisani Moretta in eine Fondazione um, die meisterhafte Handwerkskunst und Modehandwerk zeigt. Nicolas Berggruen erwarb mehrere Paläste und nutzt sie für Denkfabriken und Ausstellungen, während Sammler wie Laurent Asscher und Nicoletta Fiorucci experimentelle Formate in restaurierten Fabriken und Palazzi präsentieren. Die Mäzenen nutzen Venedigs Leerstand als Bühne für öffentliche, oft engagierte Kunstprojekte und schaffen ein neues Ökosystem der Kulturförderung.
  • (Style) Venedigs grünes GEHEIMNIS
    Adele Re Rebaudengo übernahm die Restaurierung des Hortus Redemptoris auf der Giudecca und rekonstruierte den historischen Klostergarten nach Plänen aus dem 17. Jahrhundert. Paolo Pejrone und Chefgärtner Edoardo Bodi setzten eine Komposition aus Heilpflanzen, Oliven, Kräutern und Duftstauden um, die historische Nutzung und zeitgenössische Gartendenke vereint. Das Projekt umfasst ökologische Aspekte wie Imkerei, eine Ölmühle und die Einladung von Künstlern zur Gestaltung von Nistkästen. Der wiederbelebte Garten verbindet spirituelle Traditionen mit urbaner Natur- und Biodiversitätsförderung.
  • (Style) VENICE – SCHAUPLÄTZE
    Die ERES‑Stiftung, Ca' Pesaro und zahlreiche Fondazioni präsentieren zur Biennale große Einzelausstellungen und thematische Projekte, von Anne Duk Hee Jordan bis Jenny Saville. Kuratorische Konzepte verbinden lokale Schauplätze mit internationalen Positionen und zeigen Arbeiten von Karrieren wie Lee Ufan, Boetti und Chihuly. Viele Projekte nutzen die Fassade und ungewöhnliche Räume, um Kunst in dialogische, oft multisensorische Formate zu überführen. Venedig bietet damit erneut eine breite Bühne für zeitgenössische Kunst und experimentelle Präsentationsformen.
  • (Home) TRULLISSIMO
    Heidi und Norbert Reutter-Ambros kauften in Apulien ein Ensemble aus Trullo, Lamia und Nebengebäuden und wandelten es in ein offenes Ferienhaus um, das um einen alten Olivenbaum gruppiert ist. Architekt Gabriele Pimpini kombinierte traditionelle Bauweise mit modernen Ergänzungen wie einem 15‑Meter‑Pool und Dachterrassen. Das Interieur setzt auf Schwarz-Weiß-Kontraste, natürliche Materialien und Kunst, die Ruhe und Outdoor‑Leben betonen. Der Innenhof mit Außenküche bleibt das Zentrum des Hauses und fördert gemeinschaftliches Leben im Freien.
  • (Home) LA GRANDE BELLEZZA
    Keramikkünstler Onofrio Acone zog in den Palazzo Copeta in Salerno und verband restaurierte historische Architektur mit seiner Werkstatt und Ausstellung. Acone bewahrt bewusst Unvollkommenheit in seinen Terrakottavasen und setzt auf natürliche Glasuren, die Patina und Textur zeigen. Die Innenräume kombinieren restaurierte Fresken, Kalkputz und maßgefertigte Holzmöbel, die Tradition und moderne Lebensart verbinden. Küche, Atelier und Außenräume beziehen Materialität und regionale Atmosphäre in die Gestaltung mit ein.
  • (Home) SENSATION SOTTSASS
    Ettore Sottsass gestaltete das Interieur der Mailänder Wohnung von Elena Quarestani als farbenfrohes Gesamtkunstwerk im Geist der Memphis‑Gruppe. Sottsass kombinierte Terrazzo, lackierte Holzlatten, Plexiglasleuchten und eklektische Möbel zu einer lebendigen Raumkomposition, die Tradition und Anti‑Design verbindet. Die Ausstattung integriert Unikate, Vintage‑Funde und Kunstwerke, wodurch das Haus zur Bühne für eklektische Formen und kräftige Farben wird. Das Projekt demonstriert Sottsass' Anspruch, komfortable, ehrliche Wohnhäuser mit überraschenden Details zu schaffen.
  • (Home) THEATER DER EMOTIONEN
    Victoria‑Maria Geyer gestaltet ihre Villa in Brüssel als lebendige Bühne, in der Vintage Design, junge Kunst und handwerkliche Akzente aufeinandertreffen. Die Designerin nutzt textile Wandbespannungen, ungewöhnliche Terrazzo‑Oberflächen und sorgfältig kuratierte Möbelstücke, um Räume mit emotionaler Wirkung zu schaffen. Arbeits- und Wohnbereiche sind funktional getrennt, während großzügige Gemeinschaftszonen Flexibilität und Familienleben ermöglichen. Die Sammlung von Teppichen, Objekten und Kunstwerken reflektiert Geyers Reise- und Marktleidenschaft und macht das Haus zum Ausdruck ihrer Persönlichkeit.
  • (Architektur) Bozens Parcours der MODERNES
    Bozen vereint historische Altstadtidylle mit markanten Bauten der faschistischen Moderne und zeitgenössischer Architektur. Mussolinis städtebauliche Projekte prägten die Città Nuova, während jüngere Ergänzungen wie das Museion und der NOI Techpark eine sensiblere Modernisierung bringen. Architekten wie Peter Pichler und David Chipperfield sowie Firmenbauten von Salewa und Markas zeigen die Suche nach einer alpentauglichen Gegenwart. Das Ergebnis ist eine vielschichtige Stadtlandschaft, die Tradition und zeitgenössisches Design in Dialog bringt.
  • (Trips) Bozen – Tipps und Infos
    Wirtshaus Vögele empfängt Gäste seit 1971 mit historischer Inneneinrichtung und italienisch-alpiner Küche. Fondazione Antonio Dalle Nogare präsentiert zeitgenössische Kunst in einer markanten Architektur von Walter Angonese und beherbergt eine umfangreiche Büchersammlung. Museion zeigt über 4500 Werke von Fotografie bis Videokunst in einem silbern schimmernden Gebäude. Hotels wie La Briosa und Parkhotel Mondschein verbinden zeitlose Ästhetik beziehungsweise Belle-Époque-Charme mit gehobenen Serviceangeboten.
  • (Hotspots) DACH HOCH, AUGEN AUF!
    Die ehemalige Fiat-Fabrik Lingotto hat mit ihrer Dach-Teststrecke Automobilgeschichte geschrieben. La Pista 500 auf dem Dach gilt als einer der größten hängenden Gärten Europas und bringt Grün in das Industrieensemble. Renzo Piano verwandelte das Gelände in ein Ensemble aus Hotel, Kunstmuseum und öffentlichen Plätzen. Die Pinacoteca Agnelli nutzt den Standort als kulturellen Ankerpunkt neben den neu geschaffenen Aufenthaltsbereichen.
  • (Trips) Italien für Fortgeschrittene – 33 versteckte Perlen
    Pozzo di San Patrizio in Orvieto bietet einen Renaissance-Brunnen mit zwei getrennten Treppen, der logistische Raffinesse und spektakuläre Unterweltarchitektur vereint. Die Stiftung The Place of Wonders im Borgo dei Conti Resort ermöglicht Besuchern Einblicke in traditionelle Manufakturen wie das Atelier Giuditta Brozzetti. Kartell-Museum, Messner Mountain Museum Corones und die Biblioteca Classense in Ravenna ergänzen die Liste als kulturelle Highlights mit Sammlungen von Möbeldesign über Alpinismus bis hin zu antiken Manuskripten. Il Sereno, Le Sirenuse Mare und La Tana dei Carbonari stehen für italienische Gastlichkeit von luxuriöser Eleganz bis zu regionaler Slow-Food-Küche.
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