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Ausgabe 005/2026
Aktuelle Ausgabe

Gaza – Techniken des Genozids zurück
Mit Bomben und Planierraupen wurden Topografie, Kultur und Besitzrechte Gazas zum großen Teil ausgelöscht. Städte, Dörfer und Felder sind für die einstigen Bewohner nicht mehr wieder­zuerkennen – und werden zu künftigem Bauland. Die Logik des Siedlerkolonialismus setzt sich hier in extremer Weise fort.

Öl und Gas auf Vorrat
Angesichts der durch den Irankrieg ausgelösten Energiekrise geben etliche Staaten Teile ihrer strategischen Reserven frei. Der Rückgriff auf diese Reserve hat den Anstieg des Ölpreises zunächst jedoch kaum gebremst, ohne diese Maßnahme wären die Preise aber wohl noch stärker gestiegen.

Ausgabe 004/2026

Krieg nach kolonialer Logik
Der US-Präsident drohte dem Iran mit massiven militärischen Maßnahmen. DIes erinnert an historische Konflikte, wie in Hiroshima oder in Vietnam. Gleichzeitig werfen seine Äußerungen Fragen nach rassistischen Untertönen auf und erinnern an das Kolonialzeitalter, in dem internationales Recht kaum durchgesetzt wurde. Eine Missachtung völkerrechtlicher Normen durch Nationen, wie die USA und Israel, gefährdet die Stabilität der Region.

Regeln halten die Welt zusammen
Spanien lehnt den von Israel und den USA begonnenen Krieg gegen den Irand entschieden ab. Ende März sperrte das Land seinen Luftraum für US-Militärflugzeuge auf dem Weg zu Einsätzen. In diesem Beitrag erklärt Spaniens Ministerpräsident, warum er das Prinzip des Stärkeren ablehnt und stattdessen auf völkerrechtliche Regeln und Diplomatie setzt.

Ausgabe 003/2026

Iran - warum dieser Krieg
Seit Beginn der Angriffe auf Iran wird über die Kriegsziele von Trump und Netanjahu spekuliert. Neben der Zerstörung militärischer Kapazitäten ist dabei immer von Regime Change die Rede. In Wahrheit dürfte aber gerade Israel an einer langfristigen Schwächung des iranischen Staates gelegen sein – egal unter welcher Regierung.

Was wird aus Rojava?
Nach dem Vormarsch der syrischen Regierungstruppen steht die Zukunft der kurdischen Autonomie auf dem Spiel

Ausgabe 002/2026

Schattendiplomatie um Nord Stream
Während Europa weitere Schritte unternimmt, um die Einfuhr von russischem Gas vollständig zu stoppen, verhandeln Washington und Moskau hinter den Kulissen offenbar über die Zukunft der Pipelines. Dabei spielen auch private Vermittler eine Rolle, die sogar eine Wiederinbetriebnahme nicht ausschließen.

Die Ukraine und Europas Rhetorik
Ein Frieden für die Ukraine ist nicht in Sicht – trotz immer neuer Verhandlungen. Die finden praktisch ohne Europa statt, obwohl Kyjiw in einer künftigen EU-Mitgliedschaft eine zentrale Sicherheitsgarantie gegenüber Russland sieht.

Ausgabe 001/2026

Lateinamerika unter Trump
Die USA haben mit einer militärischen Aktion, die als Verstoß gegen das Völkerrecht gewertet wird, den Präsidenten Venezuelas festgesetzt. Es war keineswegs ein Einzelfall: Eingriffe Washingtons in Lateinamerika reichen weit zurück und prägen die Geschichte der Region seit dem 19. Jahrhundert. Anknüpfend an die Monroe-Doktrin von 1823 inszeniert Donald Trump seine aktuelle außenpolitische Linie provokant als „Donroe-Doktrin“.

Zukunft im Provisorium
Sara Meyer über feministisches Empowerment in einer ugandischen Flüchtlngssiedlung.

Ausgabe 012/2025


Ausgabe 011/2025


Ausgabe 010/2025


Ausgabe 009/2025


Ausgabe 008/2025


Ausgabe 007/2025


Ausgabe 006/2025


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Porträt von Le Monde diplomatique (D)

Politik aus der Sicht der Grande Nation und einer intellektuellen Tageszeitung. In deutscher Sprache. Siehe aber auch das Angebot in Französisch.
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Mit Bomben und Planierraupen wurden Topografie, Kultur und Besitzrechte Gazas zum großen Teil ausgelöscht. Städte, Dörfer und Felder sind für die einstigen Bewohner nicht mehr wieder­zuerkennen – und werden zu künftigem Bauland. Die Logik des Siedlerkolonialismus setzt sich hier in extremer Weise fort.

Öl und Gas auf Vorrat
Angesichts der durch den Irankrieg ausgelösten Energiekrise geben etliche Staaten Teile ihrer strategischen Reserven frei. Der Rückgriff auf diese Reserve hat den Anstieg des Ölpreises zunächst jedoch kaum gebremst, ohne diese Maßnahme wären die Preise aber wohl noch stärker gestiegen.

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004/2026

Krieg nach kolonialer Logik
Der US-Präsident drohte dem Iran mit massiven militärischen Maßnahmen. DIes erinnert an historische Konflikte, wie in Hiroshima oder in Vietnam. Gleichzeitig werfen seine Äußerungen Fragen nach rassistischen Untertönen auf und erinnern an das Kolonialzeitalter, in dem internationales Recht kaum durchgesetzt wurde. Eine Missachtung völkerrechtlicher Normen durch Nationen, wie die USA und Israel, gefährdet die Stabilität der Region.

Regeln halten die Welt zusammen
Spanien lehnt den von Israel und den USA begonnenen Krieg gegen den Irand entschieden ab. Ende März sperrte das Land seinen Luftraum für US-Militärflugzeuge auf dem Weg zu Einsätzen. In diesem Beitrag erklärt Spaniens Ministerpräsident, warum er das Prinzip des Stärkeren ablehnt und stattdessen auf völkerrechtliche Regeln und Diplomatie setzt.

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Iran - warum dieser Krieg
Seit Beginn der Angriffe auf Iran wird über die Kriegsziele von Trump und Netanjahu spekuliert. Neben der Zerstörung militärischer Kapazitäten ist dabei immer von Regime Change die Rede. In Wahrheit dürfte aber gerade Israel an einer langfristigen Schwächung des iranischen Staates gelegen sein – egal unter welcher Regierung.

Was wird aus Rojava?
Nach dem Vormarsch der syrischen Regierungstruppen steht die Zukunft der kurdischen Autonomie auf dem Spiel

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Schattendiplomatie um Nord Stream
Während Europa weitere Schritte unternimmt, um die Einfuhr von russischem Gas vollständig zu stoppen, verhandeln Washington und Moskau hinter den Kulissen offenbar über die Zukunft der Pipelines. Dabei spielen auch private Vermittler eine Rolle, die sogar eine Wiederinbetriebnahme nicht ausschließen.

Die Ukraine und Europas Rhetorik
Ein Frieden für die Ukraine ist nicht in Sicht – trotz immer neuer Verhandlungen. Die finden praktisch ohne Europa statt, obwohl Kyjiw in einer künftigen EU-Mitgliedschaft eine zentrale Sicherheitsgarantie gegenüber Russland sieht.

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Lateinamerika unter Trump
Die USA haben mit einer militärischen Aktion, die als Verstoß gegen das Völkerrecht gewertet wird, den Präsidenten Venezuelas festgesetzt. Es war keineswegs ein Einzelfall: Eingriffe Washingtons in Lateinamerika reichen weit zurück und prägen die Geschichte der Region seit dem 19. Jahrhundert. Anknüpfend an die Monroe-Doktrin von 1823 inszeniert Donald Trump seine aktuelle außenpolitische Linie provokant als „Donroe-Doktrin“.

Zukunft im Provisorium
Sara Meyer über feministisches Empowerment in einer ugandischen Flüchtlngssiedlung.

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  • Gaza – Techniken des Genozids zurück
    Mit Bomben und Planierraupen wurden Topografie, Kultur und Besitzrechte Gazas zum großen Teil ausgelöscht. Städte, Dörfer und Felder sind für die einstigen Bewohner nicht mehr wieder­zuerkennen – und werden zu künftigem Bauland. Die Logik des Siedlerkolonialismus setzt sich hier in extremer Weise fort.
  • Öl und Gas auf Vorrat
    Angesichts der durch den Irankrieg ausgelösten Energiekrise geben etliche Staaten Teile ihrer strategischen Reserven frei. Der Rückgriff auf diese Reserve hat den Anstieg des Ölpreises zunächst jedoch kaum gebremst, ohne diese Maßnahme wären die Preise aber wohl noch stärker gestiegen.
  • Wer unterstützt Reza Pahlavi?
    Der Sohn des letzten Schahs dient sich der iranischen Diaspora als künftiger nationaler Führer an. Seine Kampagne stützt sich auf arabische Gelder, vor allem aber auf mediale Betreuung durch die israelische Regierung.
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