Im eigenen Zuhause alt werden
Der Artikel erläutert die Bedeutung des Zuhauses als vertrauten Lebensraum und zeigt, wie frühzeitige Planung ein längeres selbstständiges Wohnen ermöglicht. Themen sind das Gespräch mit der Familie, altersgerechte Umbauten (rutschfeste Matten, Haltegriffe, Treppenlift), technische Assistenzsysteme (Sturzerkennung, Hausnotruf, Smarthome) sowie das Prüfen der Umgebung (Ärzte, Einkauf, Verkehr). Außerdem werden Alltagshilfen, ambulante Dienste und finanzielle Fördermöglichkeiten wie KfW-Kredite und Zuschüsse der Pflegekasse beschrieben. Für ältere Menschen und Angehörige liefert die Reportage konkrete Schritte, Beratungspunkte und Hinweise zur Finanzierung, um Sicherheit und Lebensqualität zu erhalten.
Das geht an die Nieren
Der Text informiert über die zentrale Rolle der Nieren als Filter und Stoffwechselregulatoren und erklärt, wie sie das Blut reinigen sowie Wasser-, Salz- und pH-Haushalt steuern. Er beschreibt die Folgen einer eingeschränkten Nierenfunktion, von Übersäuerung bis zu erhöhtem Risiko für Herzinfarkt oder Dialyse. Praktische Präventionsmaßnahmen werden unter den '6 goldenen Regeln' zusammengefasst: ausreichend Trinken, weniger Salz, ausgewogene Ernährung, Bewegung, Gifte vermeiden und regelmäßige Untersuchungen. Für Leser ist der Artikel wichtig, weil viele Nierenprobleme lange unbemerkt bleiben und einfache Maßnahmen helfen können, die Organe zu schützen.
Auf zwei Rädern ins Glück
Der Report begleitet Wiebke Lühmann auf ihrer Solo-Radreise von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung. Der Text schildert die Vorbereitung, Ängste und praktischen Herausforderungen einer Langstrecken-Tour sowie bewegende Begegnungen unterwegs. Er thematisiert ebenso Tiefpunkte wie körperliche Erschöpfung, Heimweh und die Bedeutung von Pausen. Abschließend reflektiert die Autorin, wie die Reise zu persönlichem Wachstum, neuem Vertrauen und dem Wunsch nach weiteren Etappen führte. Für Leser ist der Beitrag inspirierend für Abenteuerlust und zeigt konkrete Tipps zur Planung langer Radreisen.
Raffinierte Schätze aus Blätterteig (Schnelle Kuchen)
Die Backstrecke präsentiert verschiedene Blätterteig‑Rezepte, darunter knusprige Apfelringe, eine Blätterteig-Sonne mit Karamell, Millefeuille mit Himbeeren und Käsekuchenvarianten. Jede Anleitung enthält genaue Zubereitungsschritte, Garzeiten und Tipps wie blindes Backen für knusprige Böden. Zusätzlich gibt es Hinweise zur Handhabung von Blätterteig und praktische Varianten für Füllungen. Leser erhalten Inspiration für schnelle, beeindruckende Backwaren, die sich auch für Gäste eignen. Die Relevanz liegt in der Kombination aus geringem Aufwand und großem Genuss.
„Ich kann keine Gesichter erkennen“
Der Report begleitet Carlotta, die mit angeborener Prosopagnosie lebt, und beschreibt, wie sie Menschen nicht über das Gesicht, sondern über Stimme, Gang und Geruch identifiziert. Die Autorin schildert Kindheitserfahrungen, Mobbing, das Aufwachsen mit Geheimnissen in der Familie und den Weg zu Selbstakzeptanz. Fachliche Einordnungen erklären, wie häufig Prosopagnosie ist, welche Hilfen Betroffene entwickeln und dass es keine Heilung, wohl aber Bewältigungsstrategien gibt. Der Beitrag macht die sozialen Folgen der Wahrnehmungsstörung deutlich und gibt Betroffenen sowie ihrem Umfeld Orientierung, wie man Vertrauen und Verständnis fördern kann.
Die längste Beziehung unseres Lebens
Der Artikel beleuchtet die Bedeutung von Geschwisterbeziehungen als prägende, oft lebenslange Verbindung und erklärt typische Rollen wie die Vernünftige oder den Chaotischen. Er analysiert, wie frühe Familiendynamiken spätere Verhaltensmuster und Konflikte beeinflussen und warum Rivalität und Entfremdung vorkommen. Es werden pragmatische Wege vorgeschlagen, Brücken zu bauen — etwa kleine, realistische Schritte, Ich-Botschaften in Gesprächen und das Akzeptieren veränderter Nähe. Für Leser bietet der Text Orientierung, wie sie eigene Erwartungen prüfen, Grenzen setzen und gegebenenfalls eine neue, ehrlichere Beziehung zu Geschwistern aufbauen können.
„Die Kaufsucht hätte fast mein Leben zerstört“
Die Reportage begleitet Anni, die sich über Jahre mit exzessivem Online-Shopping Betäubung für innere Leere verschaffte und am Ende fast 40.000 Euro Schulden hatte. Der Text zeichnet nach, wie Verlustereignisse und psychische Belastungen das Suchtverhalten begünstigten und wie impulsive Kaufaktionen kurzfristigen Trost, langfristig aber Katastrophen brachten. Er beschreibt ihren Wendepunkt: das Offenbaren gegenüber der Mutter, Therapie, Schuldnerberatung und konkrete Alltagsstrategien wie Haushaltsbuch und Monatsbudget. Für Leserinnen bietet die Geschichte Verständnis für die Mechanismen von Kaufsucht sowie Hinweise, wann professionelle Hilfe ratsam ist.
Die große Pflanzenapotheke
Die Doppelseite erklärt, wie Heilpflanzen im Alltag wirksam eingesetzt werden können, und bietet konkrete Hausmittel-Rezepte aus der Kräuterapotheke. Vorgestellt werden Anwendungen wie Pfefferminzroller gegen Spannungskopfschmerzen, Lavendelkissen für besseren Schlaf, und Rezepte wie Heidelbeersaft oder Wacholderspiritus. Die Autorinnen betonen wissenschaftliche Befunde, Anwendungshinweise und Warnhinweise für Risikogruppen. Leserinnen erhalten sowohl Hintergrundwissen als auch leicht umsetzbare Anleitungen für die Selbstanwendung zu Hause.
Kochen für jeden Tag (Rezepte & Alltagsküche)
Die Rubrik präsentiert eine Auswahl alltagstauglicher Rezepte für mehrere Tage: Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts mit detaillierten Zutatenlisten, Zubereitungszeiten und Nährwertangaben. Klassiker wie Frühlings-Tarte, Linsensalat, Pasta‑Gerichte, Pfannkuchentorte und Suppen sind dabei, ebenso wie preisbewusste Varianten. Tipps zu Variationen (z. B. Räucherlachs statt Kochschinken) und Kochzeiten helfen bei der Planung. Leser erhalten eine praktische Wochenküche mit einfachen Schritt‑für‑Schritt-Anleitungen.
Wie unser Gehirn uns dick macht
Der Beitrag erläutert, dass Adipositas nicht nur körperliche, sondern auch zentrale Ursachen hat: Signalwege im Gehirn, die Hunger, Sättigung und Belohnung regeln, verändern sich. Hochverarbeitete, zucker- und fettreiche Lebensmittel überfluten das Belohnungssystem und können langfristig Antriebsarmut und veränderte Essmuster fördern. Die Autorinnen und Autoren betonen, dass alleinige Willenskraft oft nicht ausreicht und stellen ganzheitliche Ansätze vor — von Ernährungsumstellung über Bewegung bis zu Medikamenten wie GLP-1-Analoga. Für Betroffene liefert der Text Erklärungen, Hoffnung und Hinweise auf nachhaltige Strategien.
Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.
Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.
Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.
Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.
Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.
Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?
Im eigenen Zuhause alt werden
Der Artikel erläutert die Bedeutung des Zuhauses als vertrauten Lebensraum und zeigt, wie frühzeitige Planung ein längeres selbstständiges Wohnen ermöglicht. Themen sind das Gespräch mit der Familie, altersgerechte Umbauten (rutschfeste Matten, Haltegriffe, Treppenlift), technische Assistenzsysteme (Sturzerkennung, Hausnotruf, Smarthome) sowie das Prüfen der Umgebung (Ärzte, Einkauf, Verkehr). Außerdem werden Alltagshilfen, ambulante Dienste und finanzielle Fördermöglichkeiten wie KfW-Kredite und Zuschüsse der Pflegekasse beschrieben. Für ältere Menschen und Angehörige liefert die Reportage konkrete Schritte, Beratungspunkte und Hinweise zur Finanzierung, um Sicherheit und Lebensqualität zu erhalten.
Das geht an die Nieren
Der Text informiert über die zentrale Rolle der Nieren als Filter und Stoffwechselregulatoren und erklärt, wie sie das Blut reinigen sowie Wasser-, Salz- und pH-Haushalt steuern. Er beschreibt die Folgen einer eingeschränkten Nierenfunktion, von Übersäuerung bis zu erhöhtem Risiko für Herzinfarkt oder Dialyse. Praktische Präventionsmaßnahmen werden unter den '6 goldenen Regeln' zusammengefasst: ausreichend Trinken, weniger Salz, ausgewogene Ernährung, Bewegung, Gifte vermeiden und regelmäßige Untersuchungen. Für Leser ist der Artikel wichtig, weil viele Nierenprobleme lange unbemerkt bleiben und einfache Maßnahmen helfen können, die Organe zu schützen.
Auf zwei Rädern ins Glück
Der Report begleitet Wiebke Lühmann auf ihrer Solo-Radreise von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung. Der Text schildert die Vorbereitung, Ängste und praktischen Herausforderungen einer Langstrecken-Tour sowie bewegende Begegnungen unterwegs. Er thematisiert ebenso Tiefpunkte wie körperliche Erschöpfung, Heimweh und die Bedeutung von Pausen. Abschließend reflektiert die Autorin, wie die Reise zu persönlichem Wachstum, neuem Vertrauen und dem Wunsch nach weiteren Etappen führte. Für Leser ist der Beitrag inspirierend für Abenteuerlust und zeigt konkrete Tipps zur Planung langer Radreisen.
Raffinierte Schätze aus Blätterteig (Schnelle Kuchen)
Die Backstrecke präsentiert verschiedene Blätterteig‑Rezepte, darunter knusprige Apfelringe, eine Blätterteig-Sonne mit Karamell, Millefeuille mit Himbeeren und Käsekuchenvarianten. Jede Anleitung enthält genaue Zubereitungsschritte, Garzeiten und Tipps wie blindes Backen für knusprige Böden. Zusätzlich gibt es Hinweise zur Handhabung von Blätterteig und praktische Varianten für Füllungen. Leser erhalten Inspiration für schnelle, beeindruckende Backwaren, die sich auch für Gäste eignen. Die Relevanz liegt in der Kombination aus geringem Aufwand und großem Genuss.
„Ich kann keine Gesichter erkennen“
Der Report begleitet Carlotta, die mit angeborener Prosopagnosie lebt, und beschreibt, wie sie Menschen nicht über das Gesicht, sondern über Stimme, Gang und Geruch identifiziert. Die Autorin schildert Kindheitserfahrungen, Mobbing, das Aufwachsen mit Geheimnissen in der Familie und den Weg zu Selbstakzeptanz. Fachliche Einordnungen erklären, wie häufig Prosopagnosie ist, welche Hilfen Betroffene entwickeln und dass es keine Heilung, wohl aber Bewältigungsstrategien gibt. Der Beitrag macht die sozialen Folgen der Wahrnehmungsstörung deutlich und gibt Betroffenen sowie ihrem Umfeld Orientierung, wie man Vertrauen und Verständnis fördern kann.
Die längste Beziehung unseres Lebens
Der Artikel beleuchtet die Bedeutung von Geschwisterbeziehungen als prägende, oft lebenslange Verbindung und erklärt typische Rollen wie die Vernünftige oder den Chaotischen. Er analysiert, wie frühe Familiendynamiken spätere Verhaltensmuster und Konflikte beeinflussen und warum Rivalität und Entfremdung vorkommen. Es werden pragmatische Wege vorgeschlagen, Brücken zu bauen — etwa kleine, realistische Schritte, Ich-Botschaften in Gesprächen und das Akzeptieren veränderter Nähe. Für Leser bietet der Text Orientierung, wie sie eigene Erwartungen prüfen, Grenzen setzen und gegebenenfalls eine neue, ehrlichere Beziehung zu Geschwistern aufbauen können.
„Die Kaufsucht hätte fast mein Leben zerstört“
Die Reportage begleitet Anni, die sich über Jahre mit exzessivem Online-Shopping Betäubung für innere Leere verschaffte und am Ende fast 40.000 Euro Schulden hatte. Der Text zeichnet nach, wie Verlustereignisse und psychische Belastungen das Suchtverhalten begünstigten und wie impulsive Kaufaktionen kurzfristigen Trost, langfristig aber Katastrophen brachten. Er beschreibt ihren Wendepunkt: das Offenbaren gegenüber der Mutter, Therapie, Schuldnerberatung und konkrete Alltagsstrategien wie Haushaltsbuch und Monatsbudget. Für Leserinnen bietet die Geschichte Verständnis für die Mechanismen von Kaufsucht sowie Hinweise, wann professionelle Hilfe ratsam ist.
Die große Pflanzenapotheke
Die Doppelseite erklärt, wie Heilpflanzen im Alltag wirksam eingesetzt werden können, und bietet konkrete Hausmittel-Rezepte aus der Kräuterapotheke. Vorgestellt werden Anwendungen wie Pfefferminzroller gegen Spannungskopfschmerzen, Lavendelkissen für besseren Schlaf, und Rezepte wie Heidelbeersaft oder Wacholderspiritus. Die Autorinnen betonen wissenschaftliche Befunde, Anwendungshinweise und Warnhinweise für Risikogruppen. Leserinnen erhalten sowohl Hintergrundwissen als auch leicht umsetzbare Anleitungen für die Selbstanwendung zu Hause.
Kochen für jeden Tag (Rezepte & Alltagsküche)
Die Rubrik präsentiert eine Auswahl alltagstauglicher Rezepte für mehrere Tage: Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts mit detaillierten Zutatenlisten, Zubereitungszeiten und Nährwertangaben. Klassiker wie Frühlings-Tarte, Linsensalat, Pasta‑Gerichte, Pfannkuchentorte und Suppen sind dabei, ebenso wie preisbewusste Varianten. Tipps zu Variationen (z. B. Räucherlachs statt Kochschinken) und Kochzeiten helfen bei der Planung. Leser erhalten eine praktische Wochenküche mit einfachen Schritt‑für‑Schritt-Anleitungen.
Wie unser Gehirn uns dick macht
Der Beitrag erläutert, dass Adipositas nicht nur körperliche, sondern auch zentrale Ursachen hat: Signalwege im Gehirn, die Hunger, Sättigung und Belohnung regeln, verändern sich. Hochverarbeitete, zucker- und fettreiche Lebensmittel überfluten das Belohnungssystem und können langfristig Antriebsarmut und veränderte Essmuster fördern. Die Autorinnen und Autoren betonen, dass alleinige Willenskraft oft nicht ausreicht und stellen ganzheitliche Ansätze vor — von Ernährungsumstellung über Bewegung bis zu Medikamenten wie GLP-1-Analoga. Für Betroffene liefert der Text Erklärungen, Hoffnung und Hinweise auf nachhaltige Strategien.
Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.
Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.
Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.
Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.
Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.
Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?
Die Zeitschrift ist preiswert, vielseitig und gut. Mir persönlich gefällt der gut ausgebaute und mit Beilagen ergänzender Kochteil. Auch über Tierwelt wird regelmässig berichtet. Fit & Gesund so wie Lifestyle ist auch dabei. Und am Schluss noch Reisen , Kolumne und etwas von den Stars und zwar richtig dosiert. Und für mich wichtig, sehr wichtig sogar, kein einziges Foto von der Heidi Klum. Bis auf die kleine Ausnahme auf dem man der Dame ihren Popo sieht ;-)). Mehr muss nicht sein. Freundliche Grüsse Irena Bürge-Puderka
3,86 / 5
Gute Themen und dazu gute Informationen Tipps und Ratgeber
sehr informativ
Du bist echt cool.Du hast eine schöne stimme.Und deine Friesuren sind auch cool.
Ich bin enttäuscht, die Lisa fande ich einmal interessanter. Als "im Leben stehende Frau" muss ich nicht lesen, das ich eine Laufmache mit Nagellack stoppen kann oder muss wissen wie hoch mein Sex IQ ist. Die Rezepte sprechen macht nicht an. Schade.
Die Zeitschrift Lisa ist sehr intersant und es stehen viele schöne Rezepte und vieles zu lesen drin was mich sehr intresiert, ich kann die Zeitschrift Lisa weiter empfehlen. Mit freundlichen GrüßenSandra Gomoll
Die Zeitschrift ist preiswert, vielseitig und gut. Mir persönlich gefällt der gut ausgebaute und mit Beilagen ergänzender Kochteil. Auch über Tierwelt wird regelmässig berichtet. Fit & Gesund so wie Lifestyle ist auch dabei. Und am Schluss noch Reisen , Kolumne und etwas von den Stars und zwar richtig dosiert. Und für mich wichtig, sehr wichtig sogar, kein einziges Foto von der Heidi Klum. Bis auf die kleine Ausnahme auf dem man der Dame ihren Popo sieht ;-)). Mehr muss nicht sein. Freundliche Grüsse Irena Bürge-Puderka
viele Rätsel, ein paar Kochrezepte und viele Bilder.....für Rätselfreunde ist die Zeitschrift ideal