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Ausgabe 017/2026
Aktuelle Ausgabe

Im eigenen Zuhause alt werden
Der Artikel erläutert die Bedeutung des Zuhauses als vertrauten Lebensraum und zeigt, wie frühzeitige Planung ein längeres selbstständiges Wohnen ermöglicht. Themen sind das Gespräch mit der Familie, altersgerechte Umbauten (rutschfeste Matten, Haltegriffe, Treppenlift), technische Assistenzsysteme (Sturzerkennung, Hausnotruf, Smarthome) sowie das Prüfen der Umgebung (Ärzte, Einkauf, Verkehr). Außerdem werden Alltagshilfen, ambulante Dienste und finanzielle Fördermöglichkeiten wie KfW-Kredite und Zuschüsse der Pflegekasse beschrieben. Für ältere Menschen und Angehörige liefert die Reportage konkrete Schritte, Beratungspunkte und Hinweise zur Finanzierung, um Sicherheit und Lebensqualität zu erhalten.

Das geht an die Nieren
Der Text informiert über die zentrale Rolle der Nieren als Filter und Stoffwechselregulatoren und erklärt, wie sie das Blut reinigen sowie Wasser-, Salz- und pH-Haushalt steuern. Er beschreibt die Folgen einer eingeschränkten Nierenfunktion, von Übersäuerung bis zu erhöhtem Risiko für Herzinfarkt oder Dialyse. Praktische Präventionsmaßnahmen werden unter den '6 goldenen Regeln' zusammengefasst: ausreichend Trinken, weniger Salz, ausgewogene Ernährung, Bewegung, Gifte vermeiden und regelmäßige Untersuchungen. Für Leser ist der Artikel wichtig, weil viele Nierenprobleme lange unbemerkt bleiben und einfache Maßnahmen helfen können, die Organe zu schützen.

Ausgabe 016/2026

Auf zwei Rädern ins Glück
Der Report begleitet Wiebke Lühmann auf ihrer Solo-Radreise von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung. Der Text schildert die Vorbereitung, Ängste und praktischen Herausforderungen einer Langstrecken-Tour sowie bewegende Begegnungen unterwegs. Er thematisiert ebenso Tiefpunkte wie körperliche Erschöpfung, Heimweh und die Bedeutung von Pausen. Abschließend reflektiert die Autorin, wie die Reise zu persönlichem Wachstum, neuem Vertrauen und dem Wunsch nach weiteren Etappen führte. Für Leser ist der Beitrag inspirierend für Abenteuerlust und zeigt konkrete Tipps zur Planung langer Radreisen.

Raffinierte Schätze aus Blätterteig (Schnelle Kuchen)
Die Backstrecke präsentiert verschiedene Blätterteig‑Rezepte, darunter knusprige Apfelringe, eine Blätterteig-Sonne mit Karamell, Millefeuille mit Himbeeren und Käsekuchenvarianten. Jede Anleitung enthält genaue Zubereitungsschritte, Garzeiten und Tipps wie blindes Backen für knusprige Böden. Zusätzlich gibt es Hinweise zur Handhabung von Blätterteig und praktische Varianten für Füllungen. Leser erhalten Inspiration für schnelle, beeindruckende Backwaren, die sich auch für Gäste eignen. Die Relevanz liegt in der Kombination aus geringem Aufwand und großem Genuss.

In Ausgabe 016/2026 von Lisa

Ausgabe 015/2026

„Ich kann keine Gesichter erkennen“
Der Report begleitet Carlotta, die mit angeborener Prosopagnosie lebt, und beschreibt, wie sie Menschen nicht über das Gesicht, sondern über Stimme, Gang und Geruch identifiziert. Die Autorin schildert Kindheitserfahrungen, Mobbing, das Aufwachsen mit Geheimnissen in der Familie und den Weg zu Selbstakzeptanz. Fachliche Einordnungen erklären, wie häufig Prosopagnosie ist, welche Hilfen Betroffene entwickeln und dass es keine Heilung, wohl aber Bewältigungsstrategien gibt. Der Beitrag macht die sozialen Folgen der Wahrnehmungsstörung deutlich und gibt Betroffenen sowie ihrem Umfeld Orientierung, wie man Vertrauen und Verständnis fördern kann.

Die längste Beziehung unseres Lebens
Der Artikel beleuchtet die Bedeutung von Geschwisterbeziehungen als prägende, oft lebenslange Verbindung und erklärt typische Rollen wie die Vernünftige oder den Chaotischen. Er analysiert, wie frühe Familiendynamiken spätere Verhaltensmuster und Konflikte beeinflussen und warum Rivalität und Entfremdung vorkommen. Es werden pragmatische Wege vorgeschlagen, Brücken zu bauen — etwa kleine, realistische Schritte, Ich-Botschaften in Gesprächen und das Akzeptieren veränderter Nähe. Für Leser bietet der Text Orientierung, wie sie eigene Erwartungen prüfen, Grenzen setzen und gegebenenfalls eine neue, ehrlichere Beziehung zu Geschwistern aufbauen können.

In Ausgabe 015/2026 von Lisa

Ausgabe 014/2026

„Die Kaufsucht hätte fast mein Leben zerstört“
Die Reportage begleitet Anni, die sich über Jahre mit exzessivem Online-Shopping Betäubung für innere Leere verschaffte und am Ende fast 40.000 Euro Schulden hatte. Der Text zeichnet nach, wie Verlustereignisse und psychische Belastungen das Suchtverhalten begünstigten und wie impulsive Kaufaktionen kurzfristigen Trost, langfristig aber Katastrophen brachten. Er beschreibt ihren Wendepunkt: das Offenbaren gegenüber der Mutter, Therapie, Schuldnerberatung und konkrete Alltagsstrategien wie Haushaltsbuch und Monatsbudget. Für Leserinnen bietet die Geschichte Verständnis für die Mechanismen von Kaufsucht sowie Hinweise, wann professionelle Hilfe ratsam ist.

Die große Pflanzenapotheke
Die Doppelseite erklärt, wie Heilpflanzen im Alltag wirksam eingesetzt werden können, und bietet konkrete Hausmittel-Rezepte aus der Kräuterapotheke. Vorgestellt werden Anwendungen wie Pfefferminzroller gegen Spannungskopfschmerzen, Lavendelkissen für besseren Schlaf, und Rezepte wie Heidelbeersaft oder Wacholderspiritus. Die Autorinnen betonen wissenschaftliche Befunde, Anwendungshinweise und Warnhinweise für Risikogruppen. Leserinnen erhalten sowohl Hintergrundwissen als auch leicht umsetzbare Anleitungen für die Selbstanwendung zu Hause.

In Ausgabe 014/2026 von Lisa

Ausgabe 013/2026

Kochen für jeden Tag (Rezepte & Alltagsküche)
Die Rubrik präsentiert eine Auswahl alltagstauglicher Rezepte für mehrere Tage: Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts mit detaillierten Zutatenlisten, Zubereitungszeiten und Nährwertangaben. Klassiker wie Frühlings-Tarte, Linsensalat, Pasta‑Gerichte, Pfannkuchentorte und Suppen sind dabei, ebenso wie preisbewusste Varianten. Tipps zu Variationen (z. B. Räucherlachs statt Kochschinken) und Kochzeiten helfen bei der Planung. Leser erhalten eine praktische Wochenküche mit einfachen Schritt‑für‑Schritt-Anleitungen.

Wie unser Gehirn uns dick macht
Der Beitrag erläutert, dass Adipositas nicht nur körperliche, sondern auch zentrale Ursachen hat: Signalwege im Gehirn, die Hunger, Sättigung und Belohnung regeln, verändern sich. Hochverarbeitete, zucker- und fettreiche Lebensmittel überfluten das Belohnungssystem und können langfristig Antriebsarmut und veränderte Essmuster fördern. Die Autorinnen und Autoren betonen, dass alleinige Willenskraft oft nicht ausreicht und stellen ganzheitliche Ansätze vor — von Ernährungsumstellung über Bewegung bis zu Medikamenten wie GLP-1-Analoga. Für Betroffene liefert der Text Erklärungen, Hoffnung und Hinweise auf nachhaltige Strategien.

In Ausgabe 013/2026 von Lisa

Ausgabe 012/2026


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Ausgabe 011/2026


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Ausgabe 010/2026


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Ausgabe 052/2025


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Ausgabe 051/2025


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Ausgabe 049/2025


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Porträt von Lisa

Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.

Welche Inhalte bietet Lisa?

Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.

Wer sollte Lisa lesen?

Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.

Das Besondere an Lisa

Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.

  • erscheint seit 1994
  • viele Tipps und Ratgeber–Artikel
  • Interaktion mit den Leserinnen

Der Verlag hinter Lisa

Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.

Alternativen zu Lisa

Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?

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Der Artikel erläutert die Bedeutung des Zuhauses als vertrauten Lebensraum und zeigt, wie frühzeitige Planung ein längeres selbstständiges Wohnen ermöglicht. Themen sind das Gespräch mit der Familie, altersgerechte Umbauten (rutschfeste Matten, Haltegriffe, Treppenlift), technische Assistenzsysteme (Sturzerkennung, Hausnotruf, Smarthome) sowie das Prüfen der Umgebung (Ärzte, Einkauf, Verkehr). Außerdem werden Alltagshilfen, ambulante Dienste und finanzielle Fördermöglichkeiten wie KfW-Kredite und Zuschüsse der Pflegekasse beschrieben. Für ältere Menschen und Angehörige liefert die Reportage konkrete Schritte, Beratungspunkte und Hinweise zur Finanzierung, um Sicherheit und Lebensqualität zu erhalten.

Das geht an die Nieren
Der Text informiert über die zentrale Rolle der Nieren als Filter und Stoffwechselregulatoren und erklärt, wie sie das Blut reinigen sowie Wasser-, Salz- und pH-Haushalt steuern. Er beschreibt die Folgen einer eingeschränkten Nierenfunktion, von Übersäuerung bis zu erhöhtem Risiko für Herzinfarkt oder Dialyse. Praktische Präventionsmaßnahmen werden unter den '6 goldenen Regeln' zusammengefasst: ausreichend Trinken, weniger Salz, ausgewogene Ernährung, Bewegung, Gifte vermeiden und regelmäßige Untersuchungen. Für Leser ist der Artikel wichtig, weil viele Nierenprobleme lange unbemerkt bleiben und einfache Maßnahmen helfen können, die Organe zu schützen.

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Auf zwei Rädern ins Glück
Der Report begleitet Wiebke Lühmann auf ihrer Solo-Radreise von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung. Der Text schildert die Vorbereitung, Ängste und praktischen Herausforderungen einer Langstrecken-Tour sowie bewegende Begegnungen unterwegs. Er thematisiert ebenso Tiefpunkte wie körperliche Erschöpfung, Heimweh und die Bedeutung von Pausen. Abschließend reflektiert die Autorin, wie die Reise zu persönlichem Wachstum, neuem Vertrauen und dem Wunsch nach weiteren Etappen führte. Für Leser ist der Beitrag inspirierend für Abenteuerlust und zeigt konkrete Tipps zur Planung langer Radreisen.

Raffinierte Schätze aus Blätterteig (Schnelle Kuchen)
Die Backstrecke präsentiert verschiedene Blätterteig‑Rezepte, darunter knusprige Apfelringe, eine Blätterteig-Sonne mit Karamell, Millefeuille mit Himbeeren und Käsekuchenvarianten. Jede Anleitung enthält genaue Zubereitungsschritte, Garzeiten und Tipps wie blindes Backen für knusprige Böden. Zusätzlich gibt es Hinweise zur Handhabung von Blätterteig und praktische Varianten für Füllungen. Leser erhalten Inspiration für schnelle, beeindruckende Backwaren, die sich auch für Gäste eignen. Die Relevanz liegt in der Kombination aus geringem Aufwand und großem Genuss.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
015/2026

„Ich kann keine Gesichter erkennen“
Der Report begleitet Carlotta, die mit angeborener Prosopagnosie lebt, und beschreibt, wie sie Menschen nicht über das Gesicht, sondern über Stimme, Gang und Geruch identifiziert. Die Autorin schildert Kindheitserfahrungen, Mobbing, das Aufwachsen mit Geheimnissen in der Familie und den Weg zu Selbstakzeptanz. Fachliche Einordnungen erklären, wie häufig Prosopagnosie ist, welche Hilfen Betroffene entwickeln und dass es keine Heilung, wohl aber Bewältigungsstrategien gibt. Der Beitrag macht die sozialen Folgen der Wahrnehmungsstörung deutlich und gibt Betroffenen sowie ihrem Umfeld Orientierung, wie man Vertrauen und Verständnis fördern kann.

Die längste Beziehung unseres Lebens
Der Artikel beleuchtet die Bedeutung von Geschwisterbeziehungen als prägende, oft lebenslange Verbindung und erklärt typische Rollen wie die Vernünftige oder den Chaotischen. Er analysiert, wie frühe Familiendynamiken spätere Verhaltensmuster und Konflikte beeinflussen und warum Rivalität und Entfremdung vorkommen. Es werden pragmatische Wege vorgeschlagen, Brücken zu bauen — etwa kleine, realistische Schritte, Ich-Botschaften in Gesprächen und das Akzeptieren veränderter Nähe. Für Leser bietet der Text Orientierung, wie sie eigene Erwartungen prüfen, Grenzen setzen und gegebenenfalls eine neue, ehrlichere Beziehung zu Geschwistern aufbauen können.

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„Die Kaufsucht hätte fast mein Leben zerstört“
Die Reportage begleitet Anni, die sich über Jahre mit exzessivem Online-Shopping Betäubung für innere Leere verschaffte und am Ende fast 40.000 Euro Schulden hatte. Der Text zeichnet nach, wie Verlustereignisse und psychische Belastungen das Suchtverhalten begünstigten und wie impulsive Kaufaktionen kurzfristigen Trost, langfristig aber Katastrophen brachten. Er beschreibt ihren Wendepunkt: das Offenbaren gegenüber der Mutter, Therapie, Schuldnerberatung und konkrete Alltagsstrategien wie Haushaltsbuch und Monatsbudget. Für Leserinnen bietet die Geschichte Verständnis für die Mechanismen von Kaufsucht sowie Hinweise, wann professionelle Hilfe ratsam ist.

Die große Pflanzenapotheke
Die Doppelseite erklärt, wie Heilpflanzen im Alltag wirksam eingesetzt werden können, und bietet konkrete Hausmittel-Rezepte aus der Kräuterapotheke. Vorgestellt werden Anwendungen wie Pfefferminzroller gegen Spannungskopfschmerzen, Lavendelkissen für besseren Schlaf, und Rezepte wie Heidelbeersaft oder Wacholderspiritus. Die Autorinnen betonen wissenschaftliche Befunde, Anwendungshinweise und Warnhinweise für Risikogruppen. Leserinnen erhalten sowohl Hintergrundwissen als auch leicht umsetzbare Anleitungen für die Selbstanwendung zu Hause.

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Kochen für jeden Tag (Rezepte & Alltagsküche)
Die Rubrik präsentiert eine Auswahl alltagstauglicher Rezepte für mehrere Tage: Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts mit detaillierten Zutatenlisten, Zubereitungszeiten und Nährwertangaben. Klassiker wie Frühlings-Tarte, Linsensalat, Pasta‑Gerichte, Pfannkuchentorte und Suppen sind dabei, ebenso wie preisbewusste Varianten. Tipps zu Variationen (z. B. Räucherlachs statt Kochschinken) und Kochzeiten helfen bei der Planung. Leser erhalten eine praktische Wochenküche mit einfachen Schritt‑für‑Schritt-Anleitungen.

Wie unser Gehirn uns dick macht
Der Beitrag erläutert, dass Adipositas nicht nur körperliche, sondern auch zentrale Ursachen hat: Signalwege im Gehirn, die Hunger, Sättigung und Belohnung regeln, verändern sich. Hochverarbeitete, zucker- und fettreiche Lebensmittel überfluten das Belohnungssystem und können langfristig Antriebsarmut und veränderte Essmuster fördern. Die Autorinnen und Autoren betonen, dass alleinige Willenskraft oft nicht ausreicht und stellen ganzheitliche Ansätze vor — von Ernährungsumstellung über Bewegung bis zu Medikamenten wie GLP-1-Analoga. Für Betroffene liefert der Text Erklärungen, Hoffnung und Hinweise auf nachhaltige Strategien.

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Porträt von Lisa

Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.

Welche Inhalte bietet Lisa?

Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.

Wer sollte Lisa lesen?

Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.

Das Besondere an Lisa

Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.

  • erscheint seit 1994
  • viele Tipps und Ratgeber–Artikel
  • Interaktion mit den Leserinnen

Der Verlag hinter Lisa

Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.

Alternativen zu Lisa

Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?

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Leserbewertungen
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Die Zeitschrift ist preiswert, vielseitig und gut. Mir persönlich gefällt der gut ausgebaute und mit Beilagen ergänzender Kochteil. Auch über Tierwelt wird regelmässig berichtet. Fit & Gesund so wie Lifestyle ist auch dabei. Und am Schluss noch Reisen , Kolumne und etwas von den Stars und zwar richtig dosiert. Und für mich wichtig, sehr wichtig sogar, kein einziges Foto von der Heidi Klum. Bis auf die kleine Ausnahme auf dem man der Dame ihren Popo sieht ;-)). Mehr muss nicht sein. Freundliche Grüsse Irena Bürge-Puderka

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In der aktuellen Ausgabe von Lisa

  • Zwischen Obst und Gemüse
    Die Redakteurin beschreibt ihren Bezug zum Wochenmarkt als einen vertrauten, kleinen Rückzugsort im Alltag. Sie schildert das Schlendern an den Ständen, das Plaudern mit Verkäufern und das Zusammenstellen von Lebensmitteln und Blumen. Der Text betont die gemütliche, heimelige Atmosphäre, in der man Bekannte trifft und sich im Café verabredet. Für Leser ist das eine Einladung, eigene Kraftorte zu entdecken und bewusst kleine Alltagsfreuden zu pflegen.
  • Ist Selbstständigkeit was für mich?
    Der Beitrag begleitet Gerda-Marie Adenau, die sich mit Mitte 50 beruflich neu orientierte und schließlich selbstständig machte. Er schildert ihre Motivation, die praktische Vorbereitung (Coach-Ausbildung, Studium), aber auch die Hürden wie finanzielle Engpässe, Zweifel im Umfeld und die nötige Sichtbarkeit. Expertinnen-Tipps betonen die Bedeutung von Rücklagen, Geschäftskonto, Kranken- und Altersvorsorge sowie Netzwerken und Coaching. Der Artikel ist praxisorientiert und relevant für Frauen in der Lebensmitte, die einen schrittweisen, finanziell abgesicherten Weg in die Selbstständigkeit suchen.
  • Zeit für Romantik
    Die Modekolumne präsentiert romantische Trends für die Frühlingssaison: leichte Stoffe, Spitzenabschlüsse und feminine Silhouetten. Beispiele wie ein leichter Blouson, Rüschenblusen, Plisseehosen und filigraner Schmuck werden mit konkreten Outfit-Vorschlägen kombiniert. Prominente Vorbilder zeigen, wie der Trend alltagstauglich umgesetzt werden kann, ergänzt durch Preis- und Bezugsangaben. Leserinnen erhalten Inspirationen für einen verspielten, aber tragbaren Frühlingslook.
  • Das geht an die Nieren
    Der Text informiert über die zentrale Rolle der Nieren als Filter und Stoffwechselregulatoren und erklärt, wie sie das Blut reinigen sowie Wasser-, Salz- und pH-Haushalt steuern. Er beschreibt die Folgen einer eingeschränkten Nierenfunktion, von Übersäuerung bis zu erhöhtem Risiko für Herzinfarkt oder Dialyse. Praktische Präventionsmaßnahmen werden unter den '6 goldenen Regeln' zusammengefasst: ausreichend Trinken, weniger Salz, ausgewogene Ernährung, Bewegung, Gifte vermeiden und regelmäßige Untersuchungen. Für Leser ist der Artikel wichtig, weil viele Nierenprobleme lange unbemerkt bleiben und einfache Maßnahmen helfen können, die Organe zu schützen.
  • Volle Blütenpracht voraus!
    Der Beitrag stellt verschiedene, hitzeverträgliche Pflanzkombinationen für Balkonkästen und Mini-Hochbeete vor, die über den Sommer reich blühen. Mehrere Beispiele zeigen Ton-in-Ton-Arrangements, Dauerdauerblüher und Insektenfreundlichkeit (z. B. Lavendel, Goldlack, Petunien). Pflegehinweise und Zwischenpläne helfen bei der Umsetzung auf begrenztem Raum. Leser erhalten praktische Gestaltungsideen, Pflanzlisten und Anregungen für langlebige Balkonbepflanzung, die sowohl schön als auch nützlich für Bestäuber ist.
  • Im eigenen Zuhause alt werden
    Der Artikel erläutert die Bedeutung des Zuhauses als vertrauten Lebensraum und zeigt, wie frühzeitige Planung ein längeres selbstständiges Wohnen ermöglicht. Themen sind das Gespräch mit der Familie, altersgerechte Umbauten (rutschfeste Matten, Haltegriffe, Treppenlift), technische Assistenzsysteme (Sturzerkennung, Hausnotruf, Smarthome) sowie das Prüfen der Umgebung (Ärzte, Einkauf, Verkehr). Außerdem werden Alltagshilfen, ambulante Dienste und finanzielle Fördermöglichkeiten wie KfW-Kredite und Zuschüsse der Pflegekasse beschrieben. Für ältere Menschen und Angehörige liefert die Reportage konkrete Schritte, Beratungspunkte und Hinweise zur Finanzierung, um Sicherheit und Lebensqualität zu erhalten.
  • Der Zauber von sauber
    Der Beitrag erklärt, dass tägliche, sanfte Reinigung die Basis für ein gesundes, strahlendes Hautbild ist, warnt aber vor Überreinigung und dem Verlust des Säureschutzmantels. Er geht auf typische Unterschiede zwischen trockener, sensibler und öliger Haut ein und beschreibt passende Produktformen (Milch, Gel, Schaum, Mizellenwasser, Öl). Zusätzlich werden Hinweise zur Anwendung (T-Zone, sanftes Tupfen statt Reiben) und ergänzende Maßnahmen wie Reinigungsmasken gegeben. Leser erhalten praktische Hinweise, welche Reinigungsart zu welchem Hauttyp passt und wie man Irritationen vermeidet.
  • Kleben statt pinseln – die perfekte Maniküre für zu Hause
    Der Artikel berichtet über den Trend UV-Nagelfolien als kostengünstige Alternative zur Studio-Maniküre. Testerinnen beschreiben sehr gute Haltbarkeit (bis zu zwei Wochen), einfache Anwendung mit UV/LED-Lampe und schonendes Entfernen mit Nagelöl. Es werden Produktbeispiele, Set-Inhalte und Anwendungsschritte genannt sowie Hinweise zum Feilen und optionalem Top-Coat gegeben. Die Zielgruppe sind Leserinnen, die langlebige, zeitsparende Maniküren zu Hause suchen und Kosten sparen möchten.
  • Frühlings-Stars zum Abnehmen
    Der Beitrag stellt zehn saisonale Lebensmittel vor, die beim Abnehmen unterstützen: Spargel, Kohlrabi, Radieschen, Erbsen, Hähnchen, Garnelen, Ziegenfrischkäse, Avocado, Forelle und Bärlauch. Er erklärt, warum diese Zutaten sättigen, den Stoffwechsel ankurbeln oder wertvolle Nährstoffe liefern, und gibt Kombinationstipps (z. B. Spargel mit Hähnchen). Zahlreiche Rezepte (Garnelen-Avocado-Bowl, Ofen-Kohlrabi, Erbsen-Crêpes etc.) zeigen, wie sich die Zutaten schmackhaft und alltagstauglich zubereiten lassen. Für Abnehmwillige bietet der Text konkrete, genussvolle Alternativen zu restriktiven Diäten und liefert Nährwertangaben pro Portion.
  • So holen Sie das Beste aus Obst und Gemüse
    Der Beitrag gibt Alltagspraktiken für eine möglichst sichere und nährstoffschonende Verarbeitung von Obst und Gemüse. Er erklärt wirksame Methoden wie Natronbäder zur Reduktion von Pestizidrückständen, Spezialfälle (Pilze, empfindliche Blätter) und wann Schälen sinnvoll oder verzichtbar ist. Außerdem werden Kochtechniken wie Dünsten, Blanchieren und das Verwerten von Kochwasser erläutert sowie der Hinweis, Knoblauch vor dem Erhitzen ruhen zu lassen, um Allicin zu aktivieren. Für Verbraucher bietet der Text nützliche, sofort anwendbare Hinweise zur Verbesserung von Geschmack, Haltbarkeit und Nährstoffausbeute.
  • Gärtnern ohne Aua
    Der Artikel vermittelt ergonomische Grundregeln für Gartenarbeit, um Rücken-, Knie- und Gelenkprobleme zu vermeiden. Er empfiehlt, in die Knie zu gehen statt sich zu bücken, Grabarbeiten nah am Körper auszuführen, Gießkannen weniger voll zu machen, regelmäßig die Seite zu wechseln und Pausen mit kurzen Dehnübungen einzubauen. Außerdem werden passende Hilfsmittel vorgestellt: Kniepolster, gepolsterte Scheren, Teleskopstiele und gepolsterte Kniesitze. Leser bekommen konkrete Produkttipps und Hinweise, wie man Gartenarbeit altersgerecht und rückenschonend gestaltet.
  • Bin ich krank oder ist es das Wetter?
    Der Beitrag diskutiert die oft erlebte Frühjahrsmüdigkeit und Wetterfühligkeit sowie die wissenschaftliche Einordnung – Studien finden wenig objektive Belege, dennoch sind die Symptome real. Es werden praktische Maßnahmen genannt: ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Vermeidung von Alkohol, Wechselduschen, Atemübungen, Tageslicht und regelmäßige Aufstehzeiten. Zudem wird erläutert, dass Gelenkschmerzen bei Wetterwechseln besonders bei Arthrose oder alten Verletzungen auftreten können, und dass Wärme sowie Bewegung hilfreich sind. Der Artikel liefert pragmatische Tipps zur Linderung und zum Umgang mit wetterabhängigen Beschwerden.
  • Wenn die Nerven verrückt spielen
    Der Beitrag erklärt die Erkrankung Polyneuropathie, ihre typischen Symptome (Kribbeln, Taubheitsgefühle, Schwäche vor allem in Füßen und Beinen) und die häufigsten Ursachen wie Diabetes, Alkoholmissbrauch oder Vitaminmangel. Prof. Peter Young erläutert Diagnostikmethoden wie Elektroneurografie und Elektromyographie sowie Therapieansätze: Optimierung des Blutzuckers, Verzicht auf Alkohol, physikalische Therapien und Medikamente zur Schmerzlinderung (z. B. Antiepileptika). Er betont die Bedeutung früher Diagnose und kontinuierlicher Übungen, um Nervenschäden aufzuhalten oder zu verbessern. Für Betroffene bietet der Text klare Handlungsempfehlungen und Verweise auf Hilfsangebote.
  • Veranlagung ist nicht alles
    Der Beitrag führt in die Epigenetik ein und illustriert, wie Umwelteinflüsse und Verhalten die Aktivität von Genen beeinflussen können, ohne die DNA-Sequenz zu verändern. Dr. Manuel Burzler vergleicht Gene mit einem Buch und epigenetische Marker mit Lesezeichen oder Notizen, die bestimmten Abschnitten Zugriff gewähren oder verweigern. Konkrete Maßnahmen wie ballaststoff- und fermentierte Lebensmittel, bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe (Sulforaphan, Kurkumin), stabiler Schlafrhythmus, moderate regelmäßige Bewegung sowie soziale Nähe werden als Hebel genannt. Leser erhalten umsetzbare Tipps, wie sie ihre genetische Resilienz durch Alltagshandlungen positiv beeinflussen können.
  • Wie viel Eiweiß ist eigentlich gesund?
    Der Text erläutert grundlegende Empfehlungen zum Proteinbedarf: etwa 0,8–1 g pro Kilogramm Körpergewicht für Erwachsene, höhere Mengen für Ältere, Kranke und Leistungssportler. Er betont, dass moderat höhere Proteinmengen bei gesunden Nieren unbedenklich sind, solange keine Nierenerkrankung vorliegt, und verweist auf die empfohlene Verteilung zwischen tierischen und pflanzlichen Quellen. Pflanzliche Proteine wie Linsen, Sojabohnen und Erdnüsse werden als vorteilhaft genannt, insbesondere bei Diabetes, da Hülsenfrüchte Blutzucker und Blutfette positiv beeinflussen können. Leser erhalten praktische Mengenangaben, Lebensmittelbeispiele und Hinweise zur ausgewogenen Proteinzufuhr.
  • Heilen mit Physik
    Der Artikel stellt verschiedene physikalische Behandlungsformen vor und erklärt ihre Wirkungsweisen: Thermotherapie zur Entspannung und Durchblutungsförderung, Lichttherapie (Tageslichtlampen, Phototherapie) für Stimmung und Hauterkrankungen, Kryotherapie/Kälte für akute Schwellungen, sowie Strombehandlungen (TENS) zur Schmerzlinderung. Weitere Kapitel beschreiben Sauerstofftherapien, Hydrotherapie nach Kneipp und moderne Anwendungen wie Kältekammern oder Phototherapien. Wichtige Hinweise zu Kontraindikationen (z. B. Fieber, offene Wunden, Herzschrittmacher) werden genannt, sodass Leser erkennen, welche Verfahren für welche Beschwerden sinnvoll sein können.
  • Schnelle Hilfe bei kleinen Schnitten
    Der Beitrag erläutert die unmittelbaren Schritte bei kleinen Verletzungen: kurz bluten lassen, unter fließendem Wasser reinigen und mit Pflaster schützen, um Infektionen zu verhindern. Er erklärt den Nutzen von feuchtem Wundmilieu unter Pflastern und empfiehlt reizlindernde Salben mit Zaubernuss-Extrakten sowie Arnika bei Prellungen. Für Schwellungen stellt der Text Heilerdewickel vor, und warnt davor, auch scheinbar harmlose Wunden zu vernachlässigen, weil sich sonst seltene, aber gefährliche Komplikationen wie Sepsis entwickeln können. Die Hinweise sind praktisch, leicht umsetzbar und helfen, kleine Verletzungen sicher zu versorgen.
  • Metallische Effekte & edle Highlights
    Der Artikel stellt Wohnideen mit metallischen Akzenten und luxuriösen Highlights vor. Er beschreibt, wie Messing-Finishes, glänzende Accessoires und sorgfältig platzierte Spiegel Atmosphäre und Größe im Raum erzeugen. Praktische Styling-Tipps wie das Spiel mit Höhen bei Kerzenhaltern, Tablett-Inszenierungen und sparsamer Einsatz von Dekoration werden genannt. Vorgestellte Produkte und Preisangaben bieten konkrete Einkaufsempfehlungen für Leser, die ihr Zuhause aufwerten möchten. Relevanz liegt darin, dass die Tipps leicht umsetzbar sind und sofortigen gestalterischen Effekt liefern.
  • Ein Hauch Glamour zieht ein
    Der Text zeigt, wie Art-déco-Elemente wie Samt, glänzende Oberflächen und goldene Möbel modern interpretiert werden können. Er stellt konkrete Produktvorschläge für Beistelltische, Etageren und dekorative Schalen vor. Die kurze Bildbeschreibung mit nummerierten Highlights zeigt Mehrwert für Leser, die gezielt einzelne Stylingpieces suchen. Hauptaussage ist, dass luxuriös wirkende Einrichtung auch durch einzelne, gut platzierte Objekte erreichbar ist. Für Leser relevant, die mit begrenztem Budget einen eleganten Look erzielen möchten.
  • Schickes Update fürs Homeoffice
    Der Beitrag beleuchtet, wie das Homeoffice funktional und zugleich ansprechend gestaltet werden kann. Er betont die Bedeutung von Pflanzen für Wohlbefinden und Luftqualität sowie von gutem Licht und ergonomischen Möbeln. Konkrete Produktempfehlungen – Schreibtische, Organizer, Lampen und Lautsprecher – werden genannt, um verschiedene Bedürfnisse abzudecken. Praktische Organisationsideen sollen Ablenkungen reduzieren und die Konzentration fördern. Für Leser bietet der Artikel sofort umsetzbare Verbesserungen, um Arbeit und Wohlbefinden zuhause zu verbinden.
  • Verdammt, tut fluchen gut!
    Der Artikel beleuchtet historisch und psychologisch das Phänomen des Fluchens und schließt mit der These, dass Fluchen viele positive Funktionen erfüllt. Er erklärt, dass Fluchen als Ventil für Ärger dient, Signalwirkung hat und Aggressionen in kontrollierter Form abbauen kann. Studien werden zitiert, die sogar schmerzlindernde Effekte belegen, und Expertinnen empfehlen, über Situationen statt Personen zu schimpfen. Der Text gibt praktische Ratschläge, etwa die Adressaten in Abwesenheit zu kritisieren oder Selbstbeschimpfungen situativ als Motivationshilfe zu sehen. Leser erhalten dadurch eine entspanntere Perspektive auf Sprachentgleisungen und Hinweise für angemessenes Verhalten.
  • Der Mondkalender für diese Woche
    Das Horoskop bietet wöchentliche, sternzeichenbezogene Prognosen mit Schwerpunkt auf persönlichen, beruflichen und zwischenmenschlichen Themen. Für jedes Zeichen werden Einflüsse der Planeten kurz erklärt und ein 'Glückstag' genannt, der für bestimmte Aktivitäten empfohlen wird. Zusätzlich gibt es tägliche Power-Tipps für Alltag, Beauty, Gesundheit und mehr. Die Informationen sind praxisorientiert und dienen Lesern als Orientierungshilfe zur Planung der kommenden Woche. Die Kolumne ist besonders relevant für Leser, die astrologische Hinweise in ihre Alltagsentscheidungen integrieren möchten.
  • „Let’s Dance“-Star Betty Taube und Dackel Jumper
    Der Beitrag porträtiert Betty Taube und ihre enge Beziehung zu ihrem Dackel Jumper sowie ihren Besuch in der Holydog-Academy an der Nordsee. Die Akademie bietet Retreat-ähnliche Trainings und Achtsamkeitsübungen für Mensch und Hund, mit Fokus auf Beziehung und Vertrauen. Betty berichtet, wie Jumper ihr emotional half, besonders nach traumatischen Erfahrungen in ihrer Kindheit und einer depressiven Phase. Der Text hebt die therapeutische Wirkung von Tieren hervor und vermittelt, wie strukturierte Programme die Bindung stärken können. Für Leser, die sich für Hundetraining, Tiertherapie oder Prominente interessieren, liefert der Artikel persönliche Einblicke und praktische Hinweise.
  • Wenn aus zwei Kriegen eine Liebe wird
    Die Reportage erzählt die Lebenswege von Anna und Anas: sie flieht aus der Ukraine, er aus Syrien, und beide finden in Berlin zueinander. Es werden die Fluchterfahrungen, die Herausforderungen beim Neuanfang und die Rolle von Nähe und Gemeinschaft beschrieben. Der Text beleuchtet auch bürokratische Fakten zum Asylsystem und die Dauer von Verfahren, was den Kontext für ihre Integration erläutert. Emotional wird dargestellt, wie gemeinsame Traumata verbinden und gleichzeitig Unterstützung, Resilienz und Zukunftspläne ermöglichen. Für Leser bietet der Beitrag Einblicke in persönliche Schicksale hinter Fluchtstatistiken und zeigt, wie Liebe und Alltagserfolge Hoffnung stiften können.
  • Freizeitparks: Ziele für einen Familienausflug
    Der Artikel stellt mehrere deutsche Freizeitparks und ihre Neuheiten vor, darunter Europa-Park, Hansa-Park, Phantasialand, Tripsdrill und Legoland. Neben Beschreibungen neuer Fahrgeschäfte und Themenwelten gibt es Hinweise zu familienfreundlichen Angeboten, Unterkünften und Preisersparnissen durch Online-Tickets oder Aktionen. Ein persönlicher Tipp schildert den Besuch im Legoland und hebt Highlights wie das Sea Life und die Lego-Fabrik hervor. Ziel ist es, Lesern Anregungen für Kurztrips und familiengerechte Ausflüge zu geben. Relevanz liegt in der Kombination aus praktischen Hinweisen und Erlebnisberichten für die Urlaubsplanung.
  • Was macht eigentlich …? (Berufe)
    Die Rubrik stellt ungewöhnliche oder wenig bekannte Berufe vor und erklärt kurz ihre Aufgaben und Bedeutung. Beispiele reichen von der Inselwärterin über den Affineur, Bombologen (Hummel-Forscher), Food Stylisten und Prompt Engineers bis hin zu Verfahrensbeiständinnen und Intimitätskoordinatorinnen. Jede Kurzbeschreibung erklärt, welche Tätigkeiten charakteristisch sind und welchen Mehrwert die Berufsausübung für Gesellschaft oder Branche hat. Für Leser, die Berufsorientierung suchen oder Interesse an außergewöhnlichen Tätigkeiten haben, bietet die Übersicht Inspiration und Wissenszuwachs. Die Beiträge sind prägnant und informativ gehalten.
  • Seitenweise Hoffnung (Buchtipps)
    Die Seite präsentiert eine Auswahl von Büchern, die Mut machen und inspirieren, darunter Werke von Gaby Hauptmann, Isabel Allende und Fredrik Backman. Zu jedem Titel gibt es kurze Inhaltsangaben und Hinweise auf Themen wie Neuanfang, Selbstbehauptung und Freundschaft. Außerdem werden Streaming-Highlights und Kinohinweise erwähnt, die zu den Büchern und Serien passen. Die Zusammenstellung richtet sich an Leserinnen und Leser, die trostspendende oder motivierende Lektüre suchen. Praktisch ist die Kombination von Büchern, Mediatheken- und Kinotipps als ganzheitlicher Unterhaltungsführer.
  • Darmkrebs-Vorsorge: Keine Panik vor der Untersuchung
    Die kurze Meldung räumt mit Ängsten gegenüber der Darmkrebsvorsorge auf und erklärt knapp, dass Patienten vor der Untersuchung ein Beruhigungsmittel erhalten und daher während der Prozedur schlafen und nichts spüren. Sie enthält einen klaren Aufruf, ab dem Alter von 50 Jahren das kostenlose Vorsorgeangebot in Anspruch zu nehmen. Ziel ist, Hemmungen zu reduzieren und zur Teilnahme an wichtigen Krebsfrüherkennungsuntersuchungen zu motivieren. Für Leser ist die Botschaft direkt relevant und handlungsorientiert.
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