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Ausgabe 014/2026
Aktuelle Ausgabe

„Die Kaufsucht hätte fast mein Leben zerstört“
Die Reportage begleitet Anni, die sich über Jahre mit exzessivem Online-Shopping Betäubung für innere Leere verschaffte und am Ende fast 40.000 Euro Schulden hatte. Der Text zeichnet nach, wie Verlustereignisse und psychische Belastungen das Suchtverhalten begünstigten und wie impulsive Kaufaktionen kurzfristigen Trost, langfristig aber Katastrophen brachten. Er beschreibt ihren Wendepunkt: das Offenbaren gegenüber der Mutter, Therapie, Schuldnerberatung und konkrete Alltagsstrategien wie Haushaltsbuch und Monatsbudget. Für Leserinnen bietet die Geschichte Verständnis für die Mechanismen von Kaufsucht sowie Hinweise, wann professionelle Hilfe ratsam ist.

Die große Pflanzenapotheke
Die Doppelseite erklärt, wie Heilpflanzen im Alltag wirksam eingesetzt werden können, und bietet konkrete Hausmittel-Rezepte aus der Kräuterapotheke. Vorgestellt werden Anwendungen wie Pfefferminzroller gegen Spannungskopfschmerzen, Lavendelkissen für besseren Schlaf, und Rezepte wie Heidelbeersaft oder Wacholderspiritus. Die Autorinnen betonen wissenschaftliche Befunde, Anwendungshinweise und Warnhinweise für Risikogruppen. Leserinnen erhalten sowohl Hintergrundwissen als auch leicht umsetzbare Anleitungen für die Selbstanwendung zu Hause.

Ausgabe 013/2026

Kochen für jeden Tag (Rezepte & Alltagsküche)
Die Rubrik präsentiert eine Auswahl alltagstauglicher Rezepte für mehrere Tage: Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts mit detaillierten Zutatenlisten, Zubereitungszeiten und Nährwertangaben. Klassiker wie Frühlings-Tarte, Linsensalat, Pasta‑Gerichte, Pfannkuchentorte und Suppen sind dabei, ebenso wie preisbewusste Varianten. Tipps zu Variationen (z. B. Räucherlachs statt Kochschinken) und Kochzeiten helfen bei der Planung. Leser erhalten eine praktische Wochenküche mit einfachen Schritt‑für‑Schritt-Anleitungen.

Wie unser Gehirn uns dick macht
Der Beitrag erläutert, dass Adipositas nicht nur körperliche, sondern auch zentrale Ursachen hat: Signalwege im Gehirn, die Hunger, Sättigung und Belohnung regeln, verändern sich. Hochverarbeitete, zucker- und fettreiche Lebensmittel überfluten das Belohnungssystem und können langfristig Antriebsarmut und veränderte Essmuster fördern. Die Autorinnen und Autoren betonen, dass alleinige Willenskraft oft nicht ausreicht und stellen ganzheitliche Ansätze vor — von Ernährungsumstellung über Bewegung bis zu Medikamenten wie GLP-1-Analoga. Für Betroffene liefert der Text Erklärungen, Hoffnung und Hinweise auf nachhaltige Strategien.

In Ausgabe 013/2026 von Lisa

Ausgabe 012/2026

Das rätselhafte Verschwinden der Petra P.
Ihr Bild hängt 1984 auf Fahndungslisten, ihre Familie trauert, ihr Fall beschäftigt Ermittler:innen und Medien. Doch Petra Pazsitka ist nicht tot- sie lebt unter einer anderen Identität mitten unter uns.

Wenn Ärzte Fehler machen
Von falschen Diagnosen bis zur verpfuschten OP: Behandlungsfehler können schwere Folgen haben. Warum Frauen besonders häufig betroffen sind und was sich verändern muss.

In Ausgabe 012/2026 von Lisa

Ausgabe 011/2026

„Wie viel soll ich denn noch arbeiten?“
Der Report zeichnet das Leben von Frauen nach, die trotz Teilzeitverträgen oder Minijobs faktisch viel arbeiten müssen. Anhand mehrerer Fallbeispiele (u. a. Anja, Inge, Lilli, Jule) werden Themen wie unbezahlte Überstunden, Altersarmut trotz langer Erwerbstätigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Sorge vor politischen Vorgaben zur Verlängerung der Arbeitszeit beleuchtet. Statistiken und Rechenbeispiele illustrieren die finanzielle Lage vieler Frauen, etwa geringe Renten und die Notwendigkeit, weiterzuarbeiten. Der Artikel zeigt die psychosozialen Folgen: Erschöpfung, reduzierte Lebensqualität und Zukunftsängste. Relevanz für Leser: er macht politische Debatten greifbar und regt zum Nachdenken über Arbeitsmodelle, soziale Absicherung und Geschlechtergerechtigkeit an.

So bleibt unser Darm gesund
Gastroenterologin Dr. Verena Schick erläutert Aufbau und Funktionen des Verdauungsapparats, die Bedeutung des Mikrobioms und häufige Beschwerden wie Blähungen, Schmerzen oder veränderten Stuhl. Sie beschreibt Diagnostikwege, von Laboruntersuchungen über Ausschlussdiagnosen bis zur Darmspiegelung, und erklärt Unterschiede zwischen iFOB-Test und Vorsorgedarmspiegelung samt empfohlenen Intervallen. Ernährungsempfehlungen und Lebensstilmaßnahmen (z. B. Scheinfasten, Ballaststoffe, regelmäßige Bewegung) werden vorgestellt, ebenso Warnsymptome, die eine ärztliche Abklärung erfordern. Für Leserinnen und Leser bietet der Artikel praxisnahe Tipps zur Vorbeugung, Früherkennung von Darmkrebs und zur Linderung chronischer Beschwerden.

In Ausgabe 011/2026 von Lisa

Ausgabe 010/2026

Schlank mit Hormon‑Power
Termine, Termine und noch mehr Termine – wenn der Alltag Dauerstress bedeutet, wirkt Abnehmen schnell wie die nächste Zusatzaufgabe.

Zwischen Liebe und Ohnmacht
Wenn kaum noch etwas ohne fremde Hilfe geht: Das Leben nach einem Schlaganfall und die Folgen für Betroffene und Angehörige.

In Ausgabe 010/2026 von Lisa

Ausgabe 009/2026


In Ausgabe 009/2026 von Lisa

Ausgabe 008/2026


In Ausgabe 008/2026 von Lisa

Ausgabe 007/2026


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Ausgabe 006/2026


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Ausgabe 005/2026


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Ausgabe 004/2026


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Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 052/2025


In Ausgabe 052/2025 von Lisa

Ausgabe 051/2025


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Ausgabe 050/2025


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Ausgabe 049/2025


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Ausgabe 017/2025


Ausgabe 016/2025


Ausgabe 015/2025


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Porträt von Lisa

Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.

Welche Inhalte bietet Lisa?

Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.

Wer sollte Lisa lesen?

Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.

Das Besondere an Lisa

Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.

  • erscheint seit 1994
  • viele Tipps und Ratgeber–Artikel
  • Interaktion mit den Leserinnen

Der Verlag hinter Lisa

Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.

Alternativen zu Lisa

Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?

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Die Reportage begleitet Anni, die sich über Jahre mit exzessivem Online-Shopping Betäubung für innere Leere verschaffte und am Ende fast 40.000 Euro Schulden hatte. Der Text zeichnet nach, wie Verlustereignisse und psychische Belastungen das Suchtverhalten begünstigten und wie impulsive Kaufaktionen kurzfristigen Trost, langfristig aber Katastrophen brachten. Er beschreibt ihren Wendepunkt: das Offenbaren gegenüber der Mutter, Therapie, Schuldnerberatung und konkrete Alltagsstrategien wie Haushaltsbuch und Monatsbudget. Für Leserinnen bietet die Geschichte Verständnis für die Mechanismen von Kaufsucht sowie Hinweise, wann professionelle Hilfe ratsam ist.

Die große Pflanzenapotheke
Die Doppelseite erklärt, wie Heilpflanzen im Alltag wirksam eingesetzt werden können, und bietet konkrete Hausmittel-Rezepte aus der Kräuterapotheke. Vorgestellt werden Anwendungen wie Pfefferminzroller gegen Spannungskopfschmerzen, Lavendelkissen für besseren Schlaf, und Rezepte wie Heidelbeersaft oder Wacholderspiritus. Die Autorinnen betonen wissenschaftliche Befunde, Anwendungshinweise und Warnhinweise für Risikogruppen. Leserinnen erhalten sowohl Hintergrundwissen als auch leicht umsetzbare Anleitungen für die Selbstanwendung zu Hause.

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Kochen für jeden Tag (Rezepte & Alltagsküche)
Die Rubrik präsentiert eine Auswahl alltagstauglicher Rezepte für mehrere Tage: Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts mit detaillierten Zutatenlisten, Zubereitungszeiten und Nährwertangaben. Klassiker wie Frühlings-Tarte, Linsensalat, Pasta‑Gerichte, Pfannkuchentorte und Suppen sind dabei, ebenso wie preisbewusste Varianten. Tipps zu Variationen (z. B. Räucherlachs statt Kochschinken) und Kochzeiten helfen bei der Planung. Leser erhalten eine praktische Wochenküche mit einfachen Schritt‑für‑Schritt-Anleitungen.

Wie unser Gehirn uns dick macht
Der Beitrag erläutert, dass Adipositas nicht nur körperliche, sondern auch zentrale Ursachen hat: Signalwege im Gehirn, die Hunger, Sättigung und Belohnung regeln, verändern sich. Hochverarbeitete, zucker- und fettreiche Lebensmittel überfluten das Belohnungssystem und können langfristig Antriebsarmut und veränderte Essmuster fördern. Die Autorinnen und Autoren betonen, dass alleinige Willenskraft oft nicht ausreicht und stellen ganzheitliche Ansätze vor — von Ernährungsumstellung über Bewegung bis zu Medikamenten wie GLP-1-Analoga. Für Betroffene liefert der Text Erklärungen, Hoffnung und Hinweise auf nachhaltige Strategien.

Inhaltsverzeichnis
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012/2026

Das rätselhafte Verschwinden der Petra P.
Ihr Bild hängt 1984 auf Fahndungslisten, ihre Familie trauert, ihr Fall beschäftigt Ermittler:innen und Medien. Doch Petra Pazsitka ist nicht tot- sie lebt unter einer anderen Identität mitten unter uns.

Wenn Ärzte Fehler machen
Von falschen Diagnosen bis zur verpfuschten OP: Behandlungsfehler können schwere Folgen haben. Warum Frauen besonders häufig betroffen sind und was sich verändern muss.

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„Wie viel soll ich denn noch arbeiten?“
Der Report zeichnet das Leben von Frauen nach, die trotz Teilzeitverträgen oder Minijobs faktisch viel arbeiten müssen. Anhand mehrerer Fallbeispiele (u. a. Anja, Inge, Lilli, Jule) werden Themen wie unbezahlte Überstunden, Altersarmut trotz langer Erwerbstätigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Sorge vor politischen Vorgaben zur Verlängerung der Arbeitszeit beleuchtet. Statistiken und Rechenbeispiele illustrieren die finanzielle Lage vieler Frauen, etwa geringe Renten und die Notwendigkeit, weiterzuarbeiten. Der Artikel zeigt die psychosozialen Folgen: Erschöpfung, reduzierte Lebensqualität und Zukunftsängste. Relevanz für Leser: er macht politische Debatten greifbar und regt zum Nachdenken über Arbeitsmodelle, soziale Absicherung und Geschlechtergerechtigkeit an.

So bleibt unser Darm gesund
Gastroenterologin Dr. Verena Schick erläutert Aufbau und Funktionen des Verdauungsapparats, die Bedeutung des Mikrobioms und häufige Beschwerden wie Blähungen, Schmerzen oder veränderten Stuhl. Sie beschreibt Diagnostikwege, von Laboruntersuchungen über Ausschlussdiagnosen bis zur Darmspiegelung, und erklärt Unterschiede zwischen iFOB-Test und Vorsorgedarmspiegelung samt empfohlenen Intervallen. Ernährungsempfehlungen und Lebensstilmaßnahmen (z. B. Scheinfasten, Ballaststoffe, regelmäßige Bewegung) werden vorgestellt, ebenso Warnsymptome, die eine ärztliche Abklärung erfordern. Für Leserinnen und Leser bietet der Artikel praxisnahe Tipps zur Vorbeugung, Früherkennung von Darmkrebs und zur Linderung chronischer Beschwerden.

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Schlank mit Hormon‑Power
Termine, Termine und noch mehr Termine – wenn der Alltag Dauerstress bedeutet, wirkt Abnehmen schnell wie die nächste Zusatzaufgabe.

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Wenn kaum noch etwas ohne fremde Hilfe geht: Das Leben nach einem Schlaganfall und die Folgen für Betroffene und Angehörige.

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Porträt von Lisa

Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.

Welche Inhalte bietet Lisa?

Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.

Wer sollte Lisa lesen?

Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.

Das Besondere an Lisa

Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.

  • erscheint seit 1994
  • viele Tipps und Ratgeber–Artikel
  • Interaktion mit den Leserinnen

Der Verlag hinter Lisa

Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.

Alternativen zu Lisa

Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?

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Leserbewertungen
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Die Zeitschrift ist preiswert, vielseitig und gut. Mir persönlich gefällt der gut ausgebaute und mit Beilagen ergänzender Kochteil. Auch über Tierwelt wird regelmässig berichtet. Fit & Gesund so wie Lifestyle ist auch dabei. Und am Schluss noch Reisen , Kolumne und etwas von den Stars und zwar richtig dosiert. Und für mich wichtig, sehr wichtig sogar, kein einziges Foto von der Heidi Klum. Bis auf die kleine Ausnahme auf dem man der Dame ihren Popo sieht ;-)). Mehr muss nicht sein. Freundliche Grüsse Irena Bürge-Puderka

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In der aktuellen Ausgabe von Lisa

  • So kostbar wie nie
    Die Kolumne reflektiert persönliche Erlebnisse und rückt Freundschaft sowie Selbstfürsorge in den Mittelpunkt. Die Autorin beschreibt ein gemütliches Wochenende mit einer Freundin, das durch gemeinsame Aktivitäten wie Sauna und gemeinsames Essen besondere Nähe schafft. Sie betont, wie wichtig solche kleinen Auszeiten sind, um im oft stressigen Alltag wieder zu sich zu finden. Abschließend richtet sie warme Ostergrüße an die Leserinnen und ermutigt dazu, Zeit mit Menschen zu verbringen, die dem Herzen nahe sind.
  • Aufmerksamkeit für den Kronenkranich
    Der kurze Beitrag berichtet über die Ernennung des Kronenkranichs zum Zootier des Jahres 2026 und nennt die Gründe für diese Wahl. Er weist auf die Lebensraumverluste durch Landwirtschaft, Pestizide und Bebauung sowie auf den illegalen Handel hin. Außerdem werden Schutzprojekte und Aufklärungsarbeit als Maßnahmen genannt, um die Art zu erhalten. Leserinnen erhalten so einen kompakten Überblick über Bedrohungen und Schutzinitiativen rund um den Kronenkranich.
  • Last-Minute-Ostereier
    Die Anleitung erklärt eine einfache DIY-Technik zum Basteln schöner, marmorierter Ostereier mit Materialien, die oft im Haushalt vorhanden sind. Es werden die benötigten Utensilien aufgelistet und die Arbeitsschritte knapp erläutert: bemalen, einwickeln, kurz ins Wasser tauchen und trocknen lassen. Die Methode ist besonders für spontan geplante Osteraktivitäten geeignet und funktioniert schnell. Leserinnen erhalten so eine unkomplizierte Bastelidee, die hübsche Ergebnisse ohne spezielles Equipment liefert.
  • Schweden verschenkt seine Inseln
    Der Beitrag informiert über eine Promotion-Aktion Schwedens, bei der fünf unbewohnte Inseln verlost werden, um den Tourismus anzufeuern. Gewinnerinnen erhalten die Möglichkeit, ein Jahr auf einer Insel in der Natur zu verbringen; Reisekosten werden übernommen. Inhalte beschreiben mögliche Aktivitäten wie Zelten, Baden und Erholen sowie Teilnahmebedingungen (Einreichung eines Bewerbungs-Videos bis zu einem bestimmten Datum). Für Leserinnen ist die Meldung ein spannender Kurztipp für ein außergewöhnliches Naturerlebnis und einen kreativen Reisegewinn.
  • „Die Kaufsucht hätte fast mein Leben zerstört“
    Die Reportage begleitet Anni, die sich über Jahre mit exzessivem Online-Shopping Betäubung für innere Leere verschaffte und am Ende fast 40.000 Euro Schulden hatte. Der Text zeichnet nach, wie Verlustereignisse und psychische Belastungen das Suchtverhalten begünstigten und wie impulsive Kaufaktionen kurzfristigen Trost, langfristig aber Katastrophen brachten. Er beschreibt ihren Wendepunkt: das Offenbaren gegenüber der Mutter, Therapie, Schuldnerberatung und konkrete Alltagsstrategien wie Haushaltsbuch und Monatsbudget. Für Leserinnen bietet die Geschichte Verständnis für die Mechanismen von Kaufsucht sowie Hinweise, wann professionelle Hilfe ratsam ist.
  • Der Frühling trägt Grün
    Die Modegeschichte stellt den Trend ‚Grün im Frühling‘ vor und zeigt, wie unterschiedliche Grüntöne modisch kombiniert werden können. Vorgeschlagen werden Kleidungsstücke wie blumige Blusen, Hosen und Anzüge sowie Styling-Tipps, um den Look alltagstauglich zu machen. Preisangaben und Bestellnummern bieten Orientierung für Interessierte. Leserinnen erhalten inspirierende Vorschläge, wie sie Farbe in ihre Garderobe integrieren können, ohne überladen zu wirken.
  • Wow, sitzt das gut!
    Der Beitrag gibt modische Tipps für figurschmeichelnde Kleidung und erläutert, welche Schnitte und Muster streckend wirken. Als Beispiel wird der Overall genannt, der durch lockeren Schnitt und geschickte Prints die Silhouette vorteilhaft betont. Die Fotostrecke zeigt passende Teile mit Preis- und Bestellinformationen. Leserinnen bekommen konkrete Anregungen, wie sie Trends auswählen, die ihrer Figur schmeicheln und gleichzeitig bequem sind.
  • Trend-Auftritt: Slingbacks
    Der kurze Modebeitrag widmet sich dem Comeback der Slingback-Schuhe als Must-have der Saison. Er beschreibt die Kombinationsmöglichkeiten – von lässig bis elegant – und nennt verschiedene Modelle mit Preisen. Die Bilderstrecke illustriert Looks und gibt konkrete Einkaufsoptionen. Für Leserinnen bietet der Artikel eine schnelle Trend-Übersicht und Inspiration zum Nachkaufen.
  • Die große Pflanzenapotheke
    Die Doppelseite erklärt, wie Heilpflanzen im Alltag wirksam eingesetzt werden können, und bietet konkrete Hausmittel-Rezepte aus der Kräuterapotheke. Vorgestellt werden Anwendungen wie Pfefferminzroller gegen Spannungskopfschmerzen, Lavendelkissen für besseren Schlaf, und Rezepte wie Heidelbeersaft oder Wacholderspiritus. Die Autorinnen betonen wissenschaftliche Befunde, Anwendungshinweise und Warnhinweise für Risikogruppen. Leserinnen erhalten sowohl Hintergrundwissen als auch leicht umsetzbare Anleitungen für die Selbstanwendung zu Hause.
  • Gut gerüstet für den Notfall
    Der Artikel erklärt sachlich, warum Krisenvorsorge kein Untergangsszenario, sondern eine Form der Achtsamkeit ist, und gibt konkrete Empfehlungen für die Vorbereitung auf Notfälle. Erläutert werden wahrscheinliche Ereignisse (Unwetter, Stromausfall), die Bedeutung von Warn-Apps wie NINA und KATWARN sowie die Funktionsweise von Cell Broadcast. Praktische Checklisten für Vorräte, Werkzeuge und Dokumente helfen beim Anlegen eines Notfallpakets. Zudem betont der Beitrag psychologische Aspekte: Vorbereitung stärkt die innere Ruhe und ermöglicht besonnenes Handeln in Krisen.
  • Beauty-Tipps für Sparfüchse
    Der Beitrag fasst eine Reihe kostensparender Beauty-Strategien zusammen, darunter der Einsatz multifunktionaler Produkte (z. B. getönte Tagescreme als Make-up), DIY-Hausmittel für Haut und Haar sowie die Vorteile fester Pflegeprodukte. Es werden konkrete Produktbeispiele und Preise genannt, zudem Hinweise zur Verlängerung von Friseurbesuchen durch Glossings. Leserinnen erhalten pragmatische Empfehlungen, wie man qualitative Pflege günstiger erhalten kann, ohne auf Wirksamkeit zu verzichten.
  • Besser bürsten
    Der Artikel klärt über die passende Bürstenwahl auf: Naturborsten für feines Haar, Nylon für dickes Haar, Skelettbürsten fürs Föhnen und Rundbürsten für Volumen. Er erklärt zudem Techniken, z. B. Knoten zuerst an den Spitzen lösen und regelmäßige Reinigung der Bürsten (mit mildem Babyshampoo). Produktempfehlungen und konkrete Tipps runden den Beitrag ab. Leserinnen erhalten so praktisches Wissen für weniger Haarbruch und bessere Styling-Ergebnisse.
  • 5 Kilo weg mit Sattmacher-Salaten
    Das Feature erklärt, warum Salate besonders gut beim Abnehmen helfen: hohe Nährstoffdichte, Volumen bei niedriger Kaloriendichte und gute Sättigung durch Proteine und komplexe Kohlenhydrate. Es folgen konkrete Rezeptvorschläge wie Bunte Salatplatte mit Falafeln, Caesar-Salad mit Vollkorn-Croûtons und zahlreiche Protein-Toppings. Praktische Portionsangaben, Zubereitungszeiten und Kalorienangaben machen die Rezepte alltagstauglich. Leserinnen erhalten damit eine Kombination aus Ernährungswissen und sofort umsetzbaren Rezepten für die Frühjahrsdiät.
  • Gut gerüstet für die Radel-Zeit
    Die Übersicht stellt praktische Gadgets und Sicherheitsartikel für Radfahrer vor: Tracker, helmtaugliche Modelle mit höherer Aufprallprüfung (NTA-Norm), akkubetriebene Luftpumpen, nachrüstbare Blinker und Fingerabdruckschlösser. Hinweise zu StVZO-Zulassung und fachgerechter Nachrüstung werden gegeben, ebenso wie ein Buchtipp für Radreisen. Für Leserinnen, die häufig Rad fahren, liefert der Beitrag Orientierung bei der Auswahl sinnvoller Ausrüstung für Alltag und Urlaub.
  • Mit diesen Tipps entlarven Sie gefälschte Videos
    Der Artikel erläutert, wie man manipulierte Videos und Deepfakes erkennen kann, und nennt typische Alarmzeichen wie Unschärfen, seltsame Lichtverhältnisse, fehlendes Blinzeln oder unpassende Lippenbewegungen. Technische und praktische Prüfmethoden werden erklärt: Quellenrecherche, Faktencheck-Plattformen und das bewusste Nicht-Verbreiten emotional aufwühlender Inhalte. Ein Checklisten-Abschnitt („Blitz-Check“) fasst die wichtigsten Schritte zusammen. Leserinnen lernen dadurch, Fake-Inhalte kritisch zu hinterfragen und verantwortungsvoll im Netz zu handeln.
  • Frühjahrsputz für Körper und Seele
    Der Beitrag verknüpft körperliche und seelische Frühjahrsreinigung: Er empfiehlt Trockenbürsten zur Lymphaktivierung, nährstoffreiche Ernährung mit Wildkräutern, regelmäßige Peelings und moderate Bewegung an der frischen Luft. Ergänzend werden mentale Techniken wie Gedanken-Parking und Dankbarkeitsübungen vorgestellt, ebenso Medienpausen und Smartphone-freie Zonen. Ziel ist eine nachhaltige Regeneration ohne Druck, die Körper und Psyche in Einklang bringt. Leserinnen erhalten pragmatische Schritte, die im Alltag leicht umsetzbar sind.
  • Ein offenes Fenster entfesselte die Lust in mir
    Die Kurzgeschichte schildert einen intensiven, erotischen Moment zwischen Maria und Raul, ausgelöst durch eine zufällige Situation – ein offenes Fenster und die Vorstellung, gehört zu werden. Die Erzählung beschreibt sinnlich Küsse, Berührungen und das Wechselspiel aus Lust und Zurückhaltung bis zum gemeinsamen Höhepunkt. Sprachlich setzt die Autorin auf detaillierte Körper- und Gefühlswahrnehmungen, die Nähe und erotische Spannung erzeugen. Leserinnen bekommen eine kompakte Fantasie, die Lust auf Intimität und Vertrautheit thematisiert.
  • Herz, was willst du mir sagen?
    Das Interview mit Prof. Dr. Thomas Meinertz erläutert typische Herzsymptome wie Herzstolpern, Tachykardie oder Bradykardie und beschreibt mögliche Ursachen von Rhythmusstörungen, darunter Stress, Elektrolytstörungen und koronare Herzkrankheit. Es werden Warnsignale aufgeführt (Atemnot, Druckgefühl, Schwindel) und moderne Diagnosehilfen wie Smartwatches und Pulsuntersuchungen thematisiert. Therapieansätze reichen von Lifestyle-Änderungen und Elektrolytgabe bis zu Medikamenten, Antikoagulation bei Vorhofflimmern und interventionellen Verfahren wie Katheterablation. Leserinnen erfahren, wann ärztliche Abklärung nötig ist und welche Fortschritte es in der Behandlung gibt.
  • Der innere Ruheschalter
    Der Beitrag stellt den Vagusnerv als zentrales Element des Parasympathikus vor, der Erholung und Regeneration steuert und im Gegenspiel zum Stress-System steht. Es werden praktische Maßnahmen genannt, die den Nerv aktivieren, wie Atemübungen, progressive Muskelrelaxation und Yoga. Außerdem werden medizinisch-technische Optionen wie transkutane oder implantierbare Vagus-Stimulation erläutert und Anwendungsfelder (Epilepsie, therapieresistente Depression, rheumatoide Arthritis) aufgezeigt. Leserinnen gewinnen ein Verständnis für die Bedeutung des Nervs und konkrete Ansätze, wie sie innerlich besser zur Ruhe kommen können.
  • So deftig, so gesund
    Der Beitrag räumt mit dem Vorurteil auf, Hausmannskost sei grundsätzlich ungesund, und zeigt, wie traditionelle Gerichte wertvolle Nährstoffe liefern können. Beispiele wie Hühnerfrikassee, Chili con Carne, Wirsing, Linseneintopf, Sauerkraut und Hering werden hinsichtlich ihrer Proteine, Ballaststoffe, Vitamine und Omega-3-Fettsäuren bewertet. Es wird erklärt, wie schonende Zubereitungsmethoden oder passende Beilagen die Nährstoffbilanz verbessern. Leserinnen erhalten damit Anregungen, Klassiker bewusst und gesund in den Speiseplan zu integrieren.
  • Jetzt den Sommer pflanzen
    Die Gartenstrecke gibt Tipps für eine sommerblühende Bepflanzung in Kübeln, Kästen und Beeten und empfiehlt robuste sowie insektenfreundliche Pflanzen. Es werden Gestaltungsideen präsentiert – vom Topfgarten über Wasserspiele bis zur lauschigen Pergola – sowie Hinweise zu Standort, Boden und Pflege. Der Beitrag enthält zudem Hinweise auf Mitmach-Aktionen und Wettbewerbe, die Biodiversität fördern. Leserinnen, die Balkon oder Garten verschönern möchten, finden inspirierende Pflanzkombinationen und praktische Umsetzungsratschläge.
  • Freunde finden & Freunde bleiben
    Der Artikel beleuchtet die Bedeutung von Freundschaften für das körperliche und seelische Wohlbefinden und erklärt, wie soziale Bindungen Stress reduzieren und die Lebensqualität steigern können. Er führt das Konzept der sozialen Resonanz ein und beschreibt, wie Freunde Halt geben und emotionale Unterstützung bieten, besonders in Krisenzeiten. Weiterhin thematisiert der Text die Herausforderungen des Erwachsenendaseins — Zeitmangel, Umzüge, Familie — die das Knüpfen und Pflegen von Freundschaften erschweren. Konkrete Strategien werden genannt: aktive Kontaktaufnahme, Rituale, gemeinsame Interessen, digitale Plattformen und das Reaktivieren alter Kontakte. Abschließend betont der Beitrag die Bedeutung von Qualität über Quantität in Freundschaften und gibt praktische Verhaltenstipps wie Verlässlichkeit, Toleranz und kleine Gesten.
  • Der Mondkalender für diese Woche
    Der Mondkalender bietet ein kompaktes Wochenhoroskop für alle Sternzeichen von Widder bis Fische und gibt für jedes Zeichen konkrete Hinweise zu Themen wie Liebe, Beruf und persönlichem Wohlbefinden. Für jeden Tag werden zudem kurze Power-Tipps im Rhythmus der Natur genannt, die helfen sollen, Alltagssituationen besser zu meistern. Die Prognosen verknüpfen aktuelle Planetenstellungen (z. B. Venus, Saturn, Neptun) mit praktischen Ratschlägen wie Erholung, Weiterbildung oder Vorsicht bei Entscheidungen. Leser erhalten so Orientierung für die nächsten Tage und Hinweise, an welchen Punkten sie besonders aktiv oder eher zurückhaltend sein sollten.
  • Training der Rettungshunde im Europa-Park
    Der Bericht schildert einen gemeinsamen Übungstag für Rettungshunde im Europa-Park, bei dem mehr als 250 Hunde aus zahlreichen Staffeln realistische Trainings absolvieren. Die besondere Kulisse des Freizeitparks bietet anspruchsvolle Übungsbedingungen wie Menschenmengen, unebene Böden und verwinkelte Bereiche, die für reale Einsätze wichtig sind. Geübt wurden unter anderem Flächen- und Gebäudesuchen sowie Mantrailing, also die Personensuche an der Leine. Der Artikel betont die Bedeutung regelmäßigen Trainings für die Einsatzbereitschaft der Tiere und hebt hervor, dass die Teams ehrenamtlich arbeiten und für Betroffene kostenfrei helfen.
  • „Entweder lebe ich oder mein ungeborenes Kind“
    Der Report erzählt die persönliche Geschichte von Kathy, bei der ein Meningeom (Hirnhauttumor) entdeckt wird und kurz vor einem geplanten Eingriff eine erneute Schwangerschaft bekannt wird. Der Beitrag schildert die emotionale Achterbahn von Angst, Hoffnung und der Abwägung medizinischer Risiken für Mutter und Kind. Es wird erklärt, wie medizinische Indikationen in Deutschland bei Lebensgefahr der Mutter gehandhabt werden und welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten. Der Text zeigt auch die Rolle der Ärzte in der Beratung, die Begleitung der Schwangerschaft und die Entscheidung, den Eingriff hinauszuschieben, bis Mutter und Kind stabil sind. Für Leserinnen ist der Beitrag relevant, weil er komplexe medizinethische Fragen verständlich macht und Mut machende Einblicke in persönliche Bewältigungsstrategien bietet.
  • Pura Vida in Costa Rica
    Der Artikel stellt Costa Rica als kompaktes, aber ökologisch reichhaltiges Reiseziel vor, das sowohl Traumstrände als auch Regen- und Nebelwälder sowie aktive Vulkane bietet. Er hebt die große Bedeutung des Naturschutzes hervor: Rund 27 Prozent der Fläche stehen unter Schutz, und der Corcovado-Nationalpark gilt als einer der artenreichsten Parks weltweit. Der Beitrag beschreibt typische Aktivitäten wie Tierbeobachtungen, Wanderungen, Kaffeetouren und Thermalquellen am Arenal sowie kulinarische Einblicke wie Gallo Pinto. Für Reisende liefert der Text praktische Gründe für einen Besuch und betont die Kombination aus Abenteuer, Erholung und nachhaltigem Tourismus.
  • Jedes Missgeschick ist ein persönlicher Weltuntergang
    Der Text ist ein persönlicher Erfahrungsbericht einer Frau über ihre Freundin Kati, die in Alltagssituationen überproportional dramatisiert und dadurch die Beziehung belastet. Es wird geschildert, wie kleine Ärgernisse bei Kati zu starken emotionalen Reaktionen führen und wie die Erzählerin zwischen Mitgefühl und Erschöpfung schwankt. Der Artikel thematisiert auch die gesundheitlichen Auswirkungen von negativem Denken und schlägt einfache Strategien vor, etwa das Prüfen von Gedanken und das bewusste Fokussieren auf positive Ereignisse. Abschließend betont die Autorin die Hoffnung auf Veränderung und die Bereitschaft, weiterhin zuzuhören und zu unterstützen.
  • Gute Unterhaltung
    Die Seite bietet einen kompakten Überblick über sehenswerte und lesenswerte Medien: Sie würdigt das Finale von ‚Downton Abbey‘, empfiehlt aktuelle Romane (z. B. von Maja Lunde und Freida McFadden) und nennt neue Kino-Highlights. Zudem verweist der Beitrag auf Streaming- und Mediathek-Angebote, hebt besondere Schauspieler- und Serienleistungen hervor und gibt Kontext wie Produktionsdetails und Hintergrundinfos. Für Leserinnen und Leser liefert der Text Orientierung bei der Auswahl von Filmen, Serien und Büchern für verschiedene Stimmungslagen. Insgesamt ist der Beitrag ein vielseitiger Guide für die Freizeitgestaltung mit Kulturangeboten.
  • Comeback der Diddl‑Maus
    Der kurze Beitrag stellt das erneute Comeback der Kultfigur Diddl vor, die nach Jahren der Ruhe wieder als limitierte Produktlinie erscheint. Statt auf digitale Innovationen setzt die Unternehmensgruppe auf Nostalgie: Plüschfiguren, Geschenkartikel, Schulartikel und Sammelblätter sollen alte Fans ansprechen. Erste Märkte in Frankreich und Belgien waren bereits erfolgreich, der Vertrieb in Deutschland wird angekündigt. Für Leser ist die Meldung interessant, weil sie einen Trend zu Retro-Produkten und nostalgischem Marketing widerspiegelt sowie die Chancen und Risiken von Markenrevivals aufzeigt.
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