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Ausgabe 006/2026
Aktuelle Ausgabe

Und wann läuft es wieder? Drei Frauen über ihre berufliche Krise
Im Januar 2026 waren rund 3,085 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gemeldet. Drei Frauen schildern persönliche Brüche nach Kündigung, von der Social‑Media‑Auseinandersetzung bis zur bewussten Umorientierung ins Supermarktregal. Nadine Wagenaar nutzt ihre Arbeitslosigkeit, um auf Social Media über Vorurteile zu sprechen und eine Selbstständigkeit aufzubauen. Karriere-Coachin Svenja Hofert rät, in Rollen statt in festen Stellen zu denken und aktiv positive Erfahrungen zu schaffen, um aus dem Tief herauszukommen.

Adele Neuhauser über Liebe
Adele Neuhauser reflektiert verschiedene Formen von Liebe, vom Muttersein über Ehe bis zu Freundschaften und Großmutterrolle. Die Schauspielerin erinnert sich an die Geburt ihres Sohnes als Wendepunkt für ein uneigennütziges Verständnis von Liebe. Neuhauser spricht offen über das Ende ihrer 25‑jährigen Ehe, die Chance zur Selbstbestimmung und die Bedeutung tiefer Freundschaften. In ihrer Arbeit thematisiert sie auch, wie Medienbilder und Perfektionsansprüche Erwartungen an Beziehungen verzerren.

In der aktuellen Ausgabe von Myself

Ausgabe 005/2026

Morgen beginnt jetzt
Der Beitrag stellt verschiedene Frauen vor, die mit ihren Projekten nachhaltige Veränderungen anstoßen. Er beginnt mit Anni Kornelsen, die auf bedrohte Moore aufmerksam macht, und zeigt weiter Beispiele aus Bereichen wie therapeutischem Gärtnern, Lebensmittelwertschätzung, Tierschutz und regenerativer Architektur. Jede Porträtgeschichte erläutert Motivation, Arbeitsweise und konkrete Erfolge der jeweiligen Initiatorin. Die Texte verbinden persönliche Erlebnisse mit dem übergeordneten Thema Klimaschutz und sozialer Nachhaltigkeit. Für Leserinnen und Leser ergibt sich ein inspirierender Einblick in praktikable Ansätze, wie man lokal und pragmatisch zum Wandel beitragen kann.

Land in Sicht – Mit einem Kleinkind allein um die Welt
Die Reportage begleitet Sarah Noack, die nach der Trennung mit ihrer kleinen Tochter vier Jahre lang rund 20 Länder bereist hat. Die Autorin schildert den Umbruch von Alltag und Beziehung zu einem Leben voller Intuition, Improvisation und Vertrauen in fremde Hilfsbereitschaft. Konkrete Stationen von Thailand über Nepal bis nach Europa illustrieren sowohl die schönen als auch die herausfordernden Momente: Krankheit, Erschöpfung, bürokratische Hürden und die Suche nach Routine. Der Text thematisiert, wie Reisen Identität und Erziehung beeinflussen und welche Freiheiten und Verantwortung damit einhergehen. Für Leserinnen ist die Story ein Mutmacher und gibt praktische Einblicke in das Leben als alleinreisende Mutter.

In Ausgabe 005/2026 von Myself

Ausgabe 004/2026

Das neue Schnitt-Gefühl
Der Beitrag stellt mehrere zeitgenössische Floral Artists vor und beschreibt ihre Ansätze bei der Gestaltung von Bouquets und Blumeninstallationen. Die Porträts gehen auf persönliche Hintergründe der Gestalterinnen ein und zeigen, wie lokale Einflüsse und Erinnerungen die Kompositionen prägen. Praktische Tipps vermitteln, wie Leserinnen zuhause stimmige Sträuße zusammenstellen oder ungewöhnliche Materialien wie Obst und Gemüse integrieren können. Relevanz hat der Text für alle, die Floristik als Ausdrucksform schätzen oder einfache Anleitung für stilvolle Blumenarrangements suchen.

Reise zu Usbekistan
Die Autorin schildert ihren lang gehegten Traum, Usbekistan zu besuchen, und berichtet von ersten Eindrücken in Taschkent, dem Chorsu-Basar und weiteren Stationen wie Chiwa und Buchara. Sie verbindet historische Kontexte der Seidenstraße mit persönlichen Erinnerungen an persische Kultur und beschreibt Begegnungen mit Handwerkern, der lokalen Gastfreundschaft und spirituellen Orten wie Zoroastrier-Türmen. Der Text vermittelt Atmosphäre—vom warmen Licht über duftende Märkte bis zur Musik im Auto—und enthält praktische Hinweise zu Anreise und Unterkünften. Für Leserinnen und Leser bietet der Bericht kulturelle Einsichten, Reiseinspiration und konkrete Reisetipps.

In Ausgabe 004/2026 von Myself

Ausgabe 003/2026

Das größte Missverständnis der Liebe
Star-Autor Michael Nast erklärt, warum Verliebtheit oft mit Liebe verwechselt wird und echte Liebe eine bewusste Entscheidung ist.

Achterbahn der Hormone: Die Perimenopause beginnt
Annunziata Schnurbein erklärt die subtilen Symptome der Perimenopause und gibt Tipps für den Umgang mit der hormonellen Umstellung.

In Ausgabe 003/2026 von Myself

Ausgabe 001/2026

Diese Frauen erheben ihre Stimme für eine bessere Welt
Porträts von Frauen, die sich auf verschiedenen Ebenen für gesellschaftliche Veränderungen einsetzen.

Das Jahr der Transformation
Astrologische Prognosen für alle Sternzeichen für das Jahr 2026 mit Schwerpunkt auf Veränderungen und Chancen.

In Ausgabe 001/2026 von Myself

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Myself

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Myself

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Myself

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Myself

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Myself

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Myself

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Porträt von Myself

Die Zeitschrift myself versteht sich als modernes Frauenmagazin, bei dem auch der Tiefgang nicht zu kurz kommt. Neben dem hohen journalistischen Anspruch ist auch die Ästhetik von zentraler Bedeutung und spiegelt sich unter anderem in Layout und Fotos wider. Ins Leben gerufen wurde die Zeitschrift im Jahr 2005.

Welche Inhalte bietet die myself?

In inhaltlicher Hinsicht serviert die myself einen umfangreichen Themenmix, der gleichermaßen Schminktipps wie Artikel über Partnerschaft, Modeberatung wie Ideen und Anregungen zum Wohnen und Einrichten und natürlich auch Gesundheitsthemen integriert. Dabei kommt es immer wieder zu Zusammenarbeiten mit Prominenten, beispielsweise aus der Modebranche.

Wer sollte myself lesen?

Die Zielgruppe der myself sind nach Angaben des Verlags Frauen im Alter zwischen 25 und 49 Jahren. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf rund 180.000 Exemplare (Stand: Ende 2015)

Das Besondere an myself

Besonders an der myself ist sicherlich die Verbindung aus professionellem Journalismus und einem besonderen Artwork. Beim Lesen spürt man, dass sowohl in puncto Layout als auch in den Aufnahmen besonders hohe Maßstäbe gesetzt werden.

  • ästhetische Aufmachung
  • vielseitiger Themenmix
  • erscheint seit 2005

Der Verlag hinter myself

Zuerst erschien myself im Condé Nast Verlag, in dem unter anderem auch Titel wie die Vogue oder die Glamour. erscheinen. Seit 2018 ist die Funke Medien Gruppedie Heimat der myself

Alternativen zur myself

Das pralle Leben zeichnet nicht nur die myself, sondern auch eine der meistgelesenen Zeitschriften in diesem Bereich die Brigitte und wer es besonders modisch liebt, ist bei der Cosmopolitan in guten Händen.

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006/2026
Aktuelle Ausgabe

Und wann läuft es wieder? Drei Frauen über ihre berufliche Krise
Im Januar 2026 waren rund 3,085 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gemeldet. Drei Frauen schildern persönliche Brüche nach Kündigung, von der Social‑Media‑Auseinandersetzung bis zur bewussten Umorientierung ins Supermarktregal. Nadine Wagenaar nutzt ihre Arbeitslosigkeit, um auf Social Media über Vorurteile zu sprechen und eine Selbstständigkeit aufzubauen. Karriere-Coachin Svenja Hofert rät, in Rollen statt in festen Stellen zu denken und aktiv positive Erfahrungen zu schaffen, um aus dem Tief herauszukommen.

Adele Neuhauser über Liebe
Adele Neuhauser reflektiert verschiedene Formen von Liebe, vom Muttersein über Ehe bis zu Freundschaften und Großmutterrolle. Die Schauspielerin erinnert sich an die Geburt ihres Sohnes als Wendepunkt für ein uneigennütziges Verständnis von Liebe. Neuhauser spricht offen über das Ende ihrer 25‑jährigen Ehe, die Chance zur Selbstbestimmung und die Bedeutung tiefer Freundschaften. In ihrer Arbeit thematisiert sie auch, wie Medienbilder und Perfektionsansprüche Erwartungen an Beziehungen verzerren.

Inhaltsverzeichnis
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005/2026

Morgen beginnt jetzt
Der Beitrag stellt verschiedene Frauen vor, die mit ihren Projekten nachhaltige Veränderungen anstoßen. Er beginnt mit Anni Kornelsen, die auf bedrohte Moore aufmerksam macht, und zeigt weiter Beispiele aus Bereichen wie therapeutischem Gärtnern, Lebensmittelwertschätzung, Tierschutz und regenerativer Architektur. Jede Porträtgeschichte erläutert Motivation, Arbeitsweise und konkrete Erfolge der jeweiligen Initiatorin. Die Texte verbinden persönliche Erlebnisse mit dem übergeordneten Thema Klimaschutz und sozialer Nachhaltigkeit. Für Leserinnen und Leser ergibt sich ein inspirierender Einblick in praktikable Ansätze, wie man lokal und pragmatisch zum Wandel beitragen kann.

Land in Sicht – Mit einem Kleinkind allein um die Welt
Die Reportage begleitet Sarah Noack, die nach der Trennung mit ihrer kleinen Tochter vier Jahre lang rund 20 Länder bereist hat. Die Autorin schildert den Umbruch von Alltag und Beziehung zu einem Leben voller Intuition, Improvisation und Vertrauen in fremde Hilfsbereitschaft. Konkrete Stationen von Thailand über Nepal bis nach Europa illustrieren sowohl die schönen als auch die herausfordernden Momente: Krankheit, Erschöpfung, bürokratische Hürden und die Suche nach Routine. Der Text thematisiert, wie Reisen Identität und Erziehung beeinflussen und welche Freiheiten und Verantwortung damit einhergehen. Für Leserinnen ist die Story ein Mutmacher und gibt praktische Einblicke in das Leben als alleinreisende Mutter.

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004/2026

Das neue Schnitt-Gefühl
Der Beitrag stellt mehrere zeitgenössische Floral Artists vor und beschreibt ihre Ansätze bei der Gestaltung von Bouquets und Blumeninstallationen. Die Porträts gehen auf persönliche Hintergründe der Gestalterinnen ein und zeigen, wie lokale Einflüsse und Erinnerungen die Kompositionen prägen. Praktische Tipps vermitteln, wie Leserinnen zuhause stimmige Sträuße zusammenstellen oder ungewöhnliche Materialien wie Obst und Gemüse integrieren können. Relevanz hat der Text für alle, die Floristik als Ausdrucksform schätzen oder einfache Anleitung für stilvolle Blumenarrangements suchen.

Reise zu Usbekistan
Die Autorin schildert ihren lang gehegten Traum, Usbekistan zu besuchen, und berichtet von ersten Eindrücken in Taschkent, dem Chorsu-Basar und weiteren Stationen wie Chiwa und Buchara. Sie verbindet historische Kontexte der Seidenstraße mit persönlichen Erinnerungen an persische Kultur und beschreibt Begegnungen mit Handwerkern, der lokalen Gastfreundschaft und spirituellen Orten wie Zoroastrier-Türmen. Der Text vermittelt Atmosphäre—vom warmen Licht über duftende Märkte bis zur Musik im Auto—und enthält praktische Hinweise zu Anreise und Unterkünften. Für Leserinnen und Leser bietet der Bericht kulturelle Einsichten, Reiseinspiration und konkrete Reisetipps.

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003/2026

Das größte Missverständnis der Liebe
Star-Autor Michael Nast erklärt, warum Verliebtheit oft mit Liebe verwechselt wird und echte Liebe eine bewusste Entscheidung ist.

Achterbahn der Hormone: Die Perimenopause beginnt
Annunziata Schnurbein erklärt die subtilen Symptome der Perimenopause und gibt Tipps für den Umgang mit der hormonellen Umstellung.

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Diese Frauen erheben ihre Stimme für eine bessere Welt
Porträts von Frauen, die sich auf verschiedenen Ebenen für gesellschaftliche Veränderungen einsetzen.

Das Jahr der Transformation
Astrologische Prognosen für alle Sternzeichen für das Jahr 2026 mit Schwerpunkt auf Veränderungen und Chancen.

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Die Zeitschrift myself versteht sich als modernes Frauenmagazin, bei dem auch der Tiefgang nicht zu kurz kommt. Neben dem hohen journalistischen Anspruch ist auch die Ästhetik von zentraler Bedeutung und spiegelt sich unter anderem in Layout und Fotos wider. Ins Leben gerufen wurde die Zeitschrift im Jahr 2005.

Welche Inhalte bietet die myself?

In inhaltlicher Hinsicht serviert die myself einen umfangreichen Themenmix, der gleichermaßen Schminktipps wie Artikel über Partnerschaft, Modeberatung wie Ideen und Anregungen zum Wohnen und Einrichten und natürlich auch Gesundheitsthemen integriert. Dabei kommt es immer wieder zu Zusammenarbeiten mit Prominenten, beispielsweise aus der Modebranche.

Wer sollte myself lesen?

Die Zielgruppe der myself sind nach Angaben des Verlags Frauen im Alter zwischen 25 und 49 Jahren. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf rund 180.000 Exemplare (Stand: Ende 2015)

Das Besondere an myself

Besonders an der myself ist sicherlich die Verbindung aus professionellem Journalismus und einem besonderen Artwork. Beim Lesen spürt man, dass sowohl in puncto Layout als auch in den Aufnahmen besonders hohe Maßstäbe gesetzt werden.

  • ästhetische Aufmachung
  • vielseitiger Themenmix
  • erscheint seit 2005

Der Verlag hinter myself

Zuerst erschien myself im Condé Nast Verlag, in dem unter anderem auch Titel wie die Vogue oder die Glamour. erscheinen. Seit 2018 ist die Funke Medien Gruppedie Heimat der myself

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Das pralle Leben zeichnet nicht nur die myself, sondern auch eine der meistgelesenen Zeitschriften in diesem Bereich die Brigitte und wer es besonders modisch liebt, ist bei der Cosmopolitan in guten Händen.

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In der aktuellen Ausgabe von Myself

  • Anna Seidel: Sprache als Zuhause
    Anna Seidel studierte zunächst Ökonomie und wechselte später zur Literatur an der Universität Oxford. Sie betreibt den Blog „The Napkin Poetry Review“ und veranstaltet Poesie‑Dinners, um Schreiben als sozialen und kreativen Raum erlebbar zu machen. Seidel notiert Düfte, Beobachtungen und Stimmungen, um das assoziative Denken zu trainieren. Reisen im Zug empfindet sie als produktive Umgebung, in der ihre Gedanken besonders frei fließen.
  • Stina Ziesemer: Poesie, die heilt
    Stina Ziesemer benutzt ihre Gedichte, um Menschen Mut zu machen und emotionale Legitimität zu vermitteln. Die 34‑jährige Autorin wuchs bei Hamburg auf, studierte Lehramt und promovierte in Pädagogik, bis eine Autoimmunerkrankung sie zum Schreiben zurückführte. Ziesemer nutzt Poesie als therapeutisches Werkzeug und als Mittel, andere zu bestärken, gut auf sich zu achten. Ihre Reichweite auf Social Media dient dabei der Verbreitung persönlicher Botschaften und Alltagsunterstützung.
  • Sabine Magnet: Gedichte aus dem Leben
    Sabine Magnet beschreibt in ihren Gedichten alltägliche Momente mit einer Mischung aus Präsenz und Melancholie. Die Lyrikerin nutzt Schreiben als ein grundlegendes Bedürfnis, um inneren Halt zu finden und bei anderen etwas zu lösen. Magnet arbeitet öffentlich mit einer Schreibmaschine und offeriert spontane Texte, die direkt aus Begegnungen entstehen. Ihr Ziel ist es, durch Poesie festgefahrene Knoten im Erleben der Menschen zu lösen.
  • Adele Neuhauser über Liebe
    Adele Neuhauser reflektiert verschiedene Formen von Liebe, vom Muttersein über Ehe bis zu Freundschaften und Großmutterrolle. Die Schauspielerin erinnert sich an die Geburt ihres Sohnes als Wendepunkt für ein uneigennütziges Verständnis von Liebe. Neuhauser spricht offen über das Ende ihrer 25‑jährigen Ehe, die Chance zur Selbstbestimmung und die Bedeutung tiefer Freundschaften. In ihrer Arbeit thematisiert sie auch, wie Medienbilder und Perfektionsansprüche Erwartungen an Beziehungen verzerren.
  • Frag Frieda …
    Lisa Frieda Cossham erklärt, dass Rechthaberei oft aus dem Bedürfnis entsteht, ein fragiles Selbstbild zu schützen. Sie empfiehlt, aktiv zuzuhören und das Gehörte gelegentlich zu wiederholen, damit das Gegenüber sich gesehen fühlt. Viele Menschen verteidigen ihre Position, um Scham oder Schuld zu vermeiden, so die Kolumnistin. Bewusste Gesprächsübungen helfen, die eigene Reaktionsweise zu verändern und neue Perspektiven zu gewinnen.
  • Die Formel für mehr Glück
    84 Prozent der Deutschen sind laut einer Studie über ihr Leben beunruhigt. Sieben Bausteine helfen, Alltag und Haltung so zu verändern, dass Zufriedenheit langfristig wächst. Forscher wie Mihály Csíkszentmihályi beschreiben den Flow als Zustand, in dem Menschen völlig in einer Tätigkeit versinken und daraus tiefes Wohlbefinden ziehen. Studien zeigen zudem, dass schon 120 Minuten Natur pro Woche das Wohlbefinden signifikant steigern.
  • Shopping­süchtig? Wann ist es zu viel?
    Drei Porträts zeigen, wie tägliches Einkaufen zum Ritual oder zur Sucht werden kann: das Drogerie‑Ritual, das Vinted‑Glück und das algorithmische Schnäppchenklicken. Die Diplom‑Psychologin Nadja Tahmassebi erklärt, dass Kaufverhalten oft zur Emotionsregulation dient und dass viele Betroffene eher kleine, wiederkehrende Käufe tätigen als große Ausgaben. Sie rät zu klaren Regeln wie Budgetplänen, Kaufpausen und professioneller Beratung, wenn Selbststeuerung nicht mehr ausreicht.
  • Der gute Ballast: Warum Ballaststoffe jetzt als Power‑Nährstoff gelten
    Ballaststoffe verbessern Verdauung, Mikrobiom und Blutzuckerregulation und werden mit einem geringeren Risiko für Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Darmkrebs in Verbindung gebracht. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 30 Gramm täglich, doch viele Menschen erreichen nur etwa 18 Gramm. Ernährungsmedizinerinnen wie Dr. Luisa Werner und Dr. Viola Andresen empfehlen einen schrittweisen Aufbau, ausreichend Flüssigkeit und eine abwechslungsreiche Mischung aus Obst, Gemüse, Vollkorn und Hülsenfrüchten. Rezepte und praktische Tipps wie eingeweichte Samen, resistente Stärke und Topping‑Mischungen erleichtern die Umsetzung.
  • Und wann läuft es wieder? Drei Frauen über ihre berufliche Krise
    Im Januar 2026 waren rund 3,085 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gemeldet. Drei Frauen schildern persönliche Brüche nach Kündigung, von der Social‑Media‑Auseinandersetzung bis zur bewussten Umorientierung ins Supermarktregal. Nadine Wagenaar nutzt ihre Arbeitslosigkeit, um auf Social Media über Vorurteile zu sprechen und eine Selbstständigkeit aufzubauen. Karriere-Coachin Svenja Hofert rät, in Rollen statt in festen Stellen zu denken und aktiv positive Erfahrungen zu schaffen, um aus dem Tief herauszukommen.
  • Familienbande: Valerie und Marianne Pittmann
    Valerie und Marianne Pittmann gründeten gemeinsam die Pilatesmarke Vela und bauen heute Studios sowie ein Onlineportal auf. Valerie brachte die unternehmerische Idee nach dem Studium aus Kalifornien mit, Marianne steuerte jahrzehntelange Trainerkompetenz und Mut zur Selbstständigkeit bei. Die Mutter‑Tochter‑Partnerschaft verbindet Unternehmergeist mit fachlicher Expertise, wobei beide klare Rollen und gegenseitiges Vertrauen betonen. Ihr Konzept verknüpft Reformer‑Pilates mit einem starken Community‑ und Trainingsansatz.
  • Cool Breeze: Der Sommer wird leicht
    Transparente Stoffe, Nude‑Töne und reduzierte Silhouetten prägen die Sommermode und sorgen für luftige, leichte Looks. Designer setzen auf Chiffon, feine Plissees und zarte Farbtöne, die sich vielseitig kombinieren lassen. Accessoires bleiben dezent, während Materialien wie Baumwolle und Kaschmir für angenehmen Tragekomfort sorgen. Modestrecken zeigen die Bandbreite vom Strand bis zur Städtemode und unterstreichen einen minimalistischen, entspannten Sommerstil.
  • Sommer im Gepäck: Was in den Urlaubskoffer gehört
    Mode‑Redakteurinnen und Stil‑Expertinnen teilen Packlisten für Ziele von Spetses über Kopenhagen bis Sri Lanka. Für jede Destination empfehlen sie Schlüsselstücke wie Seidentops, bequeme Sandalen, praktische Weekender und lokale Styling‑Favoriten. Ergänzt werden die Tipps durch Hinweise zu Unterkünften, Restaurants und Aktivitäten vor Ort, damit die Garderobe sowohl funktional als auch stilvoll ist. Kleine Accessoire‑Tricks sorgen dafür, dass wenig Gepäck großen Effekt erzielt.
  • Schön aus der Reihe: Fünf Frauen, die mit Ideen die Beauty‑Branche aufmischen
    Nikki Benett, Chanyu Xu, Eva Giesswein, Dr. Miriam Rehbein und Abina Ntim gründeten Beauty‑ und Pflegeprojekte aus sehr unterschiedlichen Motiven – von Gesundheitsschocks über Unternehmergeist bis zur kulturellen Aufklärung. Nikki Benett entwickelte nach einer schweren Erkrankung eine Spilanthol‑basierte Linie; Chanyu Xu denkt Beauty von innen mit Supplements. Dr. Miriam Rehbein brachte eine verkapselte Retinol‑Technologie in die Praxis, und Abina Ntim professionalisierte Locken‑ und Afrohaarpflege in Deutschland. Insgesamt zeigen die Gründerinnen, wie persönliche Erfahrung in wirksame, marktprägende Produkte und Bildungsangebote münden kann.
  • Das Auge isst mit: Kulinarische Studios machen Essen schön
    Studio Schmaus, Vitamin Color, Aroma Collective, Herrlich Dining und Lucky You Studios transformieren Events, indem sie Kulinarik, Design und Inszenierung verbinden. Die Gründerinnen und Gründer setzen auf regionale Zutaten, kunstvolle Präsentation und überraschende Inszenierungen, um Essen sinnlich erlebbar zu machen. Praktische Tipps reichen von Makro‑Logistik bis zu Low‑Budget‑Hacks wie Stoffresten als Tischdecken. Kunden sind Marken, Galerien und Institutionen, die nach maßgeschneiderten Food‑Erlebnissen suchen.
  • ¡Viva Andalucía!
    Andalusien empfängt Reisende mit Orangenbäumen, maurischer Architektur und einer starken Sinnesästhetik, die Duft, Klang und Geschmack verbindet. Die Mezquita von Córdoba und die Alhambra in Granada zeigen historische Pracht, während Flamenco und lokale Küche tiefe kulturelle Resonanzen schaffen. Kulinarische Höhepunkte reichen von Tapas bis zur Sterne‑Küche; Landschaften wie der Caminito del Rey bieten Berg‑ und Adrenalinerlebnisse. Reiseempfehlungen nennen Hotels, Restaurants und Highlights zwischen Málaga, Sevilla und der Sierra Nevada.
  • (Kolumne) LiebeZeilen
    Mein 14-jähriger Sohn benutzt das Wort „hobbylos“, um andere als armselig zu bezeichnen. Der Autor erkennt, dass Joggen und Yoga für ihn eher Pflichten als erfüllende Hobbys sind und recherchiert, was ein gutes Hobby ausmacht. Die Frau des Autors findet Freude an Wasserfarben und Puzzles, und ihre Leichtigkeit macht ihn neidisch. Der Tanzkurs als Paar bringt dem Erzähler Ruhe und Präsenz zurück und lässt ihn erkennen, dass Tanzen ein echtes Hobby für ihn sein könnte.
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