Schwerpunktthema: Diversity und Diskriminierungsschutz weiterdenken
Beiträge aus der Wissenschaft zeigen, welches Potenzial in diskriminierungssensiblen Diversitätserhebungen steckt – und wo ihre Grenzen liegen, etwa am Beispiel öffentlicher Verwaltungen (Sabrina Zajak / Annett Gräfe-Geusch). Ergänzend beleuchtet Susanne Imholz, wie sich Nicht_Behinderung kritisch dekonstruieren lässt und warum dieser Perspektivwechsel zentral ist, um Diversität umfassender, gerechter und inklusiver zu gestalten.
Barrieren in den Köpfen?!
Die Forschungsskizze von Dieter Röh, Mariam Arouna, Oliver Glüsing und Lucie Stern-Plümer fragt nach Barrieren in den Köpfen und zeigt, wie innerbetriebliche Haltungen Inklusion behindern oder fördern können. Aus der Evaluation eines Modellprojekts zur Förderung von Inklusion in Unternehmen werden zentrale Erkenntnisse zu Vorurteilen, Strukturen und Veränderungsprozessen vorgestellt – und es wird deutlich, welche Ansätze Organisationen benötigen, um echte Teilhabe für alle Beschäftigten zu ermöglichen.
Diversität sichtbar machen – Evaluation von Schulen durch die Schulinspektionen
Der Beitrag untersucht, wie Schulinspektionen in Instrumenten wie Unterrichtsbeobachtungsbögen die Diversität von Lerngruppen erfassen. Er analysiert Kategorien wie Förderbedarf, Migrationshintergrund, sozioökonomischer Status, Gender und Leistung. Die Ergebnisse zeigen begrenzte Aussagekraft zu Ungleichheiten und Herausforderungen durch Labels. Theoretisch verortet in Diversitäts- und Inklusionsforschung diskutiert der Beitrag Potenziale und Grenzen sowie den Balanceakt zwischen Sichtbarkeit und Stigmatisierung.
Rassismuskritische Analyse von Kinderbüchern. Empirische Befunde aus einem Kooperationsprojekt
r Beitrag untersucht die aktuelle deutschsprachige Debatte über Rassismus in Kinderbüchern und zeigt, warum rassismuskritische Analysen notwendig sind. Am Beispiel eines Projekts der TH Augsburg mit der Stadtbücherei Augsburg wird demonstriert, wie zahlreiche Kinderbücher systematisch ausgewertet und öffentlich zugänglich gemacht werden können. Abschließend werden zentrale empirische Befunde typisiert und exemplarisch vorgestellt.
Schwerpunktthema: Diversity und Diskriminierungsschutz weiterdenken
Beiträge aus der Wissenschaft zeigen, welches Potenzial in diskriminierungssensiblen Diversitätserhebungen steckt – und wo ihre Grenzen liegen, etwa am Beispiel öffentlicher Verwaltungen (Sabrina Zajak / Annett Gräfe-Geusch). Ergänzend beleuchtet Susanne Imholz, wie sich Nicht_Behinderung kritisch dekonstruieren lässt und warum dieser Perspektivwechsel zentral ist, um Diversität umfassender, gerechter und inklusiver zu gestalten.
Barrieren in den Köpfen?!
Die Forschungsskizze von Dieter Röh, Mariam Arouna, Oliver Glüsing und Lucie Stern-Plümer fragt nach Barrieren in den Köpfen und zeigt, wie innerbetriebliche Haltungen Inklusion behindern oder fördern können. Aus der Evaluation eines Modellprojekts zur Förderung von Inklusion in Unternehmen werden zentrale Erkenntnisse zu Vorurteilen, Strukturen und Veränderungsprozessen vorgestellt – und es wird deutlich, welche Ansätze Organisationen benötigen, um echte Teilhabe für alle Beschäftigten zu ermöglichen.
Diversität sichtbar machen – Evaluation von Schulen durch die Schulinspektionen
Der Beitrag untersucht, wie Schulinspektionen in Instrumenten wie Unterrichtsbeobachtungsbögen die Diversität von Lerngruppen erfassen. Er analysiert Kategorien wie Förderbedarf, Migrationshintergrund, sozioökonomischer Status, Gender und Leistung. Die Ergebnisse zeigen begrenzte Aussagekraft zu Ungleichheiten und Herausforderungen durch Labels. Theoretisch verortet in Diversitäts- und Inklusionsforschung diskutiert der Beitrag Potenziale und Grenzen sowie den Balanceakt zwischen Sichtbarkeit und Stigmatisierung.
Rassismuskritische Analyse von Kinderbüchern. Empirische Befunde aus einem Kooperationsprojekt
r Beitrag untersucht die aktuelle deutschsprachige Debatte über Rassismus in Kinderbüchern und zeigt, warum rassismuskritische Analysen notwendig sind. Am Beispiel eines Projekts der TH Augsburg mit der Stadtbücherei Augsburg wird demonstriert, wie zahlreiche Kinderbücher systematisch ausgewertet und öffentlich zugänglich gemacht werden können. Abschließend werden zentrale empirische Befunde typisiert und exemplarisch vorgestellt.