Ungarns letzte Hinds
Mil Mi-24P Nr. 334 stammt aus DDR‑Beständen und flog nach wechselvoller Geschichte zuletzt bei der ungarischen Luftwaffe. Die Besatzungen nutzen die Hind vor allem zur Luftnahunterstützung, bewaffneten Aufklärung und zur Evakuierung Verwundeter. Die ungarische Einheit in Szolnok modernisierte und reformierte die Maschinen, doch Anfang 2026 endete der Dienstbetrieb endgültig. Die Piloten erinnern sich an die besondere Leistungsfähigkeit und den rauen Charme des sowjetischen Kampfhubschraubers.
Fliegende Zapfsäulen: Wie Luftbetankung funktioniert
Die MMU fliegt A330 MRTT als Multinational Tanker und demonstriert Betankungen nach dem Hose‑and‑Drogue‑Verfahren gegenüber Saab Gripen‑Einsätzen. Die Luftbetankung nutzt zwei dominante Konzepte: Schlauch/Sonde mit Drogue sowie das boomgelenkte Auslegerverfahren mit höherer Transferrate. Die Operation erfordert präzise Formationsflugverfahren, spezialisierte ARO‑Operatoren und abgestimmte Randbedingungen für Rendezvous und Tankungsprozeduren. Zukünftige Entwicklungen reichen von automatischer Andockhilfe über KI‑gestützte Steuerungen bis hin zu Drohnen‑Tanker‑Konzepten.
Ungarns letzte Hinds
Mil Mi-24P Nr. 334 stammt aus DDR‑Beständen und flog nach wechselvoller Geschichte zuletzt bei der ungarischen Luftwaffe. Die Besatzungen nutzen die Hind vor allem zur Luftnahunterstützung, bewaffneten Aufklärung und zur Evakuierung Verwundeter. Die ungarische Einheit in Szolnok modernisierte und reformierte die Maschinen, doch Anfang 2026 endete der Dienstbetrieb endgültig. Die Piloten erinnern sich an die besondere Leistungsfähigkeit und den rauen Charme des sowjetischen Kampfhubschraubers.
Fliegende Zapfsäulen: Wie Luftbetankung funktioniert
Die MMU fliegt A330 MRTT als Multinational Tanker und demonstriert Betankungen nach dem Hose‑and‑Drogue‑Verfahren gegenüber Saab Gripen‑Einsätzen. Die Luftbetankung nutzt zwei dominante Konzepte: Schlauch/Sonde mit Drogue sowie das boomgelenkte Auslegerverfahren mit höherer Transferrate. Die Operation erfordert präzise Formationsflugverfahren, spezialisierte ARO‑Operatoren und abgestimmte Randbedingungen für Rendezvous und Tankungsprozeduren. Zukünftige Entwicklungen reichen von automatischer Andockhilfe über KI‑gestützte Steuerungen bis hin zu Drohnen‑Tanker‑Konzepten.
Ich verschenke nun schon das 2. Jahr diese Zeitschrift meinem Sohn. Er arbeitet als Flugzeugmechaniker und findet ihre Zeitschrift sehr gut. Früher hat er die Zeitschrift jeweils am Kiosk gekauft. Er kann ihr immer wieder Interessantes entnehmen, dass er für seine Weiterbildung brauchen kann.
4,25 / 5
Dieses Heft ist sehr interssant wobei mich die Themen Militärflugzeuge/Helikopter oder Raumfahrt nicht so interessieren und ich desbal in Zukunkt eher das Aero weiter abonnieren werde...
Ich verschenke nun schon das 2. Jahr diese Zeitschrift meinem Sohn. Er arbeitet als Flugzeugmechaniker und findet ihre Zeitschrift sehr gut. Früher hat er die Zeitschrift jeweils am Kiosk gekauft. Er kann ihr immer wieder Interessantes entnehmen, dass er für seine Weiterbildung brauchen kann.