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Ausgabe 007/2026
Aktuelle Ausgabe

250 Jahre USA – „The land of the free“
„The land of the free“ steht für eine Gründungsidee, die Einzelne über Stand, Herkunft und Krone erhebt und Freiheit als unveräußerliches Recht verankert. Diese historische Idee macht Amerikas Größe aus. Die USA sind bis heute zentral für jüdisches Leben, Aufstieg und Israel, bleiben trotz Kritik wichtigster Verbündeter und bilden einen Schutzwall für westliche Freiheit.

Die Linke: Israelhass wird zur Parteiräson
Die Linkspartei diffamiert Israels Selbstverteidigung nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 als „Genozid“ und übernimmt damit zentralen Hamas-Propagandabegriff. Diese Haltung offenbart fortgesetzten Antizionismus: Das Leid der Zivilist:innen in Gaza ist Folge der islamo-faschistischen Hamas-Strategie, nicht israelisches Programm. Die Linke macht diese Verdrehung zur Parteipolitik und entlarvt einen Antifaschismus, der beim jüdischen Selbstschutz endet.

Ausgabe 006/2026

Merz spricht die Sprache der Feinde Israels
Friedrich Merz übernimmt den Begriff „Siedlergewalt” und damit eine antiisraelische Terminologie, die jüdisches Leben in Judäa und Samaria delegitimiert. Der Ausdruck „Westjordanland” gilt als geschichtsfälschend, weil er die jahrtausendealte jüdische Verwurzelung verschleiert. Während Israel um sein Überleben kämpft, offenbart deutsche Distanzierung eine doppelte Moral und untergräbt jüdische Selbstverteidigung.

Hamas setzte sexuelle Gewalt als Waffe ein
Der 7. Oktober war ein barbarisches Massaker und ein gezielt eingesetzter Feldzug sexueller Gewalt der Hamas gegen jüdische Frauen, Männer und Kinder. Während Hamas-Terroristen ihre Gräueltaten selbst dokumentierten, relativierten oder leugneten internationale woke-linke Institutionen, Aktivist:innen und Teile der feministischen Szene diese.

Ausgabe 005/2026

8. Mai 1945: Das Ende des NS-Regimes
In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht; rund 70 Millionen Menschen, darunter 6 Millionen jüdische Kinder, Frauen und Männer, wurden ermordet. Der 8. Mai gilt als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Heute werde der Holocaust laut Autor:in von grün-linker, „woker“ Politik relativiert und islamische Israel- und Judenhasser würden zu vermeintlichen Opfern stilisiert.

Die unsichtbaren Netzwerke der iranischen Revolutionsgarden in Europa
Der islamische Terroranschlag auf das israelische Restaurant „Eclipse“ in München wird im Kontext organisierter, vom Iran gesteuerter Strukturen gesehen, die dem „Korps der Iranischen Revolutionsgarden“ zugerechnet werden. Laut Autor:in agieren kampferprobte schiitische Milizionäre, die über irreguläre Migrationsrouten nach Europa gelangt sind, als gefährliches Netzwerk. Jüdische Einrichtungen gerieten verstärkt ins Visier, während deutsche Behörden mit passiver, als grob fahrlässig bezeichneter Zurückhaltung reagieren.

Ausgabe 004/2026

Antizionismus als Parteiprogramm: Die Linke und ihre moralische Verwahrlosung
Die Linke in Niedersachsen zeigt mit einem offen antizionistischen Beschluss, wie vermeintliche „Israelkritik“ in die Infragestellung des Existenzrechts Israels übergeht. Wer Zionismus pauschal verurteilt, stellt das Recht von Jüd:innen auf nationale Selbstbestimmung infrage. Der Rückzug des Antisemitismusbeauftragten offenbart die moralische Verwahrlosung einer Partei, in der Juden-Hass ideologisch verankert ist.

„Sie werden dieses Volk nicht besiegen“: Israels Widerstandskraft als historische Konstante
Während das Mullah-Regime israelische Städte mit Raketen angreift und Millionen Menschen in Schutzräumen ausharren, zeigt sich: Israel ist nicht zu brechen. Trotz Krieg und Traumata zählt es laut World Happiness Report 2026 zu den glücklichsten Ländern. Grundlage dieser Widerstandskraft sind Familie, Glaube, Zusammenhalt und die Gewissheit von Jüd:innen, im einzigen jüdischen Staat der Welt zu Hause zu sein.

Ausgabe 003/2026

Schlag gegen die Mullahs: Ein historischer Wendepunkt
Die Sirenen, die am Shabbat vor Purim in Israel heulten, waren Vorboten einer historischen Entscheidung. Was sich über Jahrzehnte als offen eliminatorische Bedrohung durch das mörderische Mullah-Regime in Teheran aufgebaut hatte, entlud sich in einem Moment strategischer Klarheit. Die gemeinsame Militäroperation der USA und Israel gegen die Machtzentrale der Islamischen Republik markiert einen Wendepunkt für eine Region, die zu lange unter islamischem Expansionismus, terroristischen Stellvertreterkriegen und nuklearer Erpressung gelitten hat.

Friedrich Merz: diplomatische Bankrotterklärung bei der Münchner Sicherheitskonferenz
Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit seiner Eröffnungsrede bei der 62. Münchner Sicherheitskonferenz strategisch gescheitert. Statt der erhofften Geschlossenheit offenbarte sein provinzieller Auftritt nur die Orientierungslosigkeit der Bundesregierung. Er blieb jede substantielle Antwort auf die drängenden Fragen der Migration, Deindustrialisierung und Verteidigung schuldig. Besonders fatal war der diplomatische Bruch, den er verursachte und der das Vertrauensverhältnis zu Washington öffentlich erschütterte.

Ausgabe 002/2026


Ausgabe 001/2026


Ausgabe 009/2025


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Porträt von Jüdische Rundschau

Die Jüdische Rundschau ist eine unabhängige Monatszeitung, die sich das Ziel setzt, eine pro-israelische Stimme in Deutschland zu sein, den Antisemitismus in all seinen Formen zu analysieren und zu kritisieren und die Vielfalt des jüdischen Lebens sowohl in Deutschland als auch in der Welt darzustellen. Die Zeitung richtet sich sowohl an die wachsende Zahl in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum lebenden Juden (schätzungsweise ca. 120.000) und ca. 15.000 vorübergehend oder dauerhaft in der BRD wohnenden Israeli, als auch an die nichtjüdischen Leserinnen und Leser, sprich: an alle Deutsch lesenden Intellektuellen, Politiker, Diplomaten, Wissenschaftler, pro-israelische Gruppen, die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG), Lehrer, Vertreter den Kirchen, Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Studierende, interessierte Bürgerinnen und Bürger u.a.
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250 Jahre USA – „The land of the free“
„The land of the free“ steht für eine Gründungsidee, die Einzelne über Stand, Herkunft und Krone erhebt und Freiheit als unveräußerliches Recht verankert. Diese historische Idee macht Amerikas Größe aus. Die USA sind bis heute zentral für jüdisches Leben, Aufstieg und Israel, bleiben trotz Kritik wichtigster Verbündeter und bilden einen Schutzwall für westliche Freiheit.

Die Linke: Israelhass wird zur Parteiräson
Die Linkspartei diffamiert Israels Selbstverteidigung nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 als „Genozid“ und übernimmt damit zentralen Hamas-Propagandabegriff. Diese Haltung offenbart fortgesetzten Antizionismus: Das Leid der Zivilist:innen in Gaza ist Folge der islamo-faschistischen Hamas-Strategie, nicht israelisches Programm. Die Linke macht diese Verdrehung zur Parteipolitik und entlarvt einen Antifaschismus, der beim jüdischen Selbstschutz endet.

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006/2026

Merz spricht die Sprache der Feinde Israels
Friedrich Merz übernimmt den Begriff „Siedlergewalt” und damit eine antiisraelische Terminologie, die jüdisches Leben in Judäa und Samaria delegitimiert. Der Ausdruck „Westjordanland” gilt als geschichtsfälschend, weil er die jahrtausendealte jüdische Verwurzelung verschleiert. Während Israel um sein Überleben kämpft, offenbart deutsche Distanzierung eine doppelte Moral und untergräbt jüdische Selbstverteidigung.

Hamas setzte sexuelle Gewalt als Waffe ein
Der 7. Oktober war ein barbarisches Massaker und ein gezielt eingesetzter Feldzug sexueller Gewalt der Hamas gegen jüdische Frauen, Männer und Kinder. Während Hamas-Terroristen ihre Gräueltaten selbst dokumentierten, relativierten oder leugneten internationale woke-linke Institutionen, Aktivist:innen und Teile der feministischen Szene diese.

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005/2026

8. Mai 1945: Das Ende des NS-Regimes
In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht; rund 70 Millionen Menschen, darunter 6 Millionen jüdische Kinder, Frauen und Männer, wurden ermordet. Der 8. Mai gilt als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Heute werde der Holocaust laut Autor:in von grün-linker, „woker“ Politik relativiert und islamische Israel- und Judenhasser würden zu vermeintlichen Opfern stilisiert.

Die unsichtbaren Netzwerke der iranischen Revolutionsgarden in Europa
Der islamische Terroranschlag auf das israelische Restaurant „Eclipse“ in München wird im Kontext organisierter, vom Iran gesteuerter Strukturen gesehen, die dem „Korps der Iranischen Revolutionsgarden“ zugerechnet werden. Laut Autor:in agieren kampferprobte schiitische Milizionäre, die über irreguläre Migrationsrouten nach Europa gelangt sind, als gefährliches Netzwerk. Jüdische Einrichtungen gerieten verstärkt ins Visier, während deutsche Behörden mit passiver, als grob fahrlässig bezeichneter Zurückhaltung reagieren.

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Antizionismus als Parteiprogramm: Die Linke und ihre moralische Verwahrlosung
Die Linke in Niedersachsen zeigt mit einem offen antizionistischen Beschluss, wie vermeintliche „Israelkritik“ in die Infragestellung des Existenzrechts Israels übergeht. Wer Zionismus pauschal verurteilt, stellt das Recht von Jüd:innen auf nationale Selbstbestimmung infrage. Der Rückzug des Antisemitismusbeauftragten offenbart die moralische Verwahrlosung einer Partei, in der Juden-Hass ideologisch verankert ist.

„Sie werden dieses Volk nicht besiegen“: Israels Widerstandskraft als historische Konstante
Während das Mullah-Regime israelische Städte mit Raketen angreift und Millionen Menschen in Schutzräumen ausharren, zeigt sich: Israel ist nicht zu brechen. Trotz Krieg und Traumata zählt es laut World Happiness Report 2026 zu den glücklichsten Ländern. Grundlage dieser Widerstandskraft sind Familie, Glaube, Zusammenhalt und die Gewissheit von Jüd:innen, im einzigen jüdischen Staat der Welt zu Hause zu sein.

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003/2026

Schlag gegen die Mullahs: Ein historischer Wendepunkt
Die Sirenen, die am Shabbat vor Purim in Israel heulten, waren Vorboten einer historischen Entscheidung. Was sich über Jahrzehnte als offen eliminatorische Bedrohung durch das mörderische Mullah-Regime in Teheran aufgebaut hatte, entlud sich in einem Moment strategischer Klarheit. Die gemeinsame Militäroperation der USA und Israel gegen die Machtzentrale der Islamischen Republik markiert einen Wendepunkt für eine Region, die zu lange unter islamischem Expansionismus, terroristischen Stellvertreterkriegen und nuklearer Erpressung gelitten hat.

Friedrich Merz: diplomatische Bankrotterklärung bei der Münchner Sicherheitskonferenz
Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit seiner Eröffnungsrede bei der 62. Münchner Sicherheitskonferenz strategisch gescheitert. Statt der erhofften Geschlossenheit offenbarte sein provinzieller Auftritt nur die Orientierungslosigkeit der Bundesregierung. Er blieb jede substantielle Antwort auf die drängenden Fragen der Migration, Deindustrialisierung und Verteidigung schuldig. Besonders fatal war der diplomatische Bruch, den er verursachte und der das Vertrauensverhältnis zu Washington öffentlich erschütterte.

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Die Jüdische Rundschau ist eine unabhängige Monatszeitung, die sich das Ziel setzt, eine pro-israelische Stimme in Deutschland zu sein, den Antisemitismus in all seinen Formen zu analysieren und zu kritisieren und die Vielfalt des jüdischen Lebens sowohl in Deutschland als auch in der Welt darzustellen. Die Zeitung richtet sich sowohl an die wachsende Zahl in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum lebenden Juden (schätzungsweise ca. 120.000) und ca. 15.000 vorübergehend oder dauerhaft in der BRD wohnenden Israeli, als auch an die nichtjüdischen Leserinnen und Leser, sprich: an alle Deutsch lesenden Intellektuellen, Politiker, Diplomaten, Wissenschaftler, pro-israelische Gruppen, die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG), Lehrer, Vertreter den Kirchen, Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Studierende, interessierte Bürgerinnen und Bürger u.a.
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In der aktuellen Ausgabe von Jüdische Rundschau

  • 250 Jahre USA – „The land of the free“
    „The land of the free“ steht für eine Gründungsidee, die Einzelne über Stand, Herkunft und Krone erhebt und Freiheit als unveräußerliches Recht verankert. Diese historische Idee macht Amerikas Größe aus. Die USA sind bis heute zentral für jüdisches Leben, Aufstieg und Israel, bleiben trotz Kritik wichtigster Verbündeter und bilden einen Schutzwall für westliche Freiheit.
  • Die Linke: Israelhass wird zur Parteiräson
    Die Linkspartei diffamiert Israels Selbstverteidigung nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 als „Genozid“ und übernimmt damit zentralen Hamas-Propagandabegriff. Diese Haltung offenbart fortgesetzten Antizionismus: Das Leid der Zivilist:innen in Gaza ist Folge der islamo-faschistischen Hamas-Strategie, nicht israelisches Programm. Die Linke macht diese Verdrehung zur Parteipolitik und entlarvt einen Antifaschismus, der beim jüdischen Selbstschutz endet.
  • Israels Wirtschaft: Erfindergeist gegen Vernichtungswillen
    Israel entstand 1948 unter denkbar schlechten Voraussetzungen und massivem Vernichtungswillen seiner Nachbarstaaten. Unter diesem Druck entwickelte sich eine herausragende Innovationsgeschichte: von Iron Dome, Mobileye und Riverside bis zu Unternehmen wie Palantir, die Sicherheit, Freiheit und Technologie neu denken. Der jüdische Staat setzt auf Bildung, Erfindergeist, Wehrhaftigkeit und zeigt, dass Überleben auch eine geistige Leistung ist – zum Nutzen einer oft undankbaren Welt.
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