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Ausgabe 010/2026
Aktuelle Ausgabe

Reiche erschießen, Juden ins Meer? Hat die Linke ihr Geschäftsmodell gefunden?
Die SED-Erbin greift nach dem Roten Rathaus, getragen von einer Klientel, deren Kitt laut Korenzecher Judenhass ist. Während SPD und Grüne trotz Wahlverlusten Elif Eralp den Weg ebnen, werde Antisemitismus nicht länger am Stammtisch geflüstert, sondern auf Bühnen gefeiert und zur Macht getragen.

Vergewaltigung als taktische Kriegswaffe: Die verdrängte Barbarei des 7. Oktober
Der 7. Oktober verband Massenmord mit systematischer sexueller Gewalt: Hamas-Terroristen setzten Vergewaltigung, Verstümmelung und Erniedrigung als Waffen gegen jüdische Opfer ein, teils selbst gefilmt und live gestreamt. Der Bericht der Civil Commission dokumentiert die Barbarei; westliches Schweigen, Leugnen und Täter-Opfer-Umkehr erscheinen als moralische Komplizenschaft.

Ausgabe 009/2026

Politischer Herbst der Entscheidung: Wählerwillen achten, Judenhass ächten
CDU und SPD verlieren Rückhalt, während die AfD besonders im Osten an Stärke gewinnt. Demokratie verlangt, Niederlagen anzuerkennen, den Willen der Wähler:innen zu respektieren und Macht friedlich zu übergeben. Zugleich muss die AfD, will sie Verantwortung übernehmen, Israelhass und Antisemitismus in den eigenen Reihen entschieden bekämpfen.

Die Kriegserklärung des Islam – 25 Jahre danach
Islamische Terroranschläge und das Hamas-Massaker offenbaren dieselbe mörderische Ideologie, begleitet von Freudentänzen sogenannter Palästinenser. Die deutsche Politik verweigert sich jedoch der klaren Benennung von Islam-Gewalt, Rechtsverachtung und importiertem Judenhass. Gefordert ist ein Gedenken, das die Toten ehrt, indem es die Lebenden schützt.

Ausgabe 008/2026

Nennt die Täter endlich beim Namen!
Ein islamo-faschistischer Anschlag auf den Berliner CSD kostete eine Frau das Leben. Queer-Aktivist:innen schweigen zu islamischem Homohass, während der als Gefährder eingestufte Attentäter Abdul Ballout trotz IS-Bezugs frei blieb. Auch Paris erlebte einen Allah-motivierten Angriff. Der Fall offenbare systematisches Versagen von Justiz, Terrorabwehr und Behörden in Europa.

Islamischer Sturm auf Ceuta
Der Ansturm auf Ceuta offenbare die Folgen einer europäischen Migrationspolitik ohne wirksamen Grenzschutz: Sicherheitskräfte, Einwohner:innen und Behörden seien überfordert. Während Madrid und Brüssel Verantwortung verschieben, stiegen Gewalt- und Sexualdelikte laut Darstellung alarmierend. Wer Außengrenzen nicht schütze, gefährde Sicherheit, Freizügigkeit und gesellschaftlichen Frieden in Europa.

Ausgabe 007/2026

250 Jahre USA – „The land of the free“
„The land of the free“ steht für eine Gründungsidee, die Einzelne über Stand, Herkunft und Krone erhebt und Freiheit als unveräußerliches Recht verankert. Diese historische Idee macht Amerikas Größe aus. Die USA sind bis heute zentral für jüdisches Leben, Aufstieg und Israel, bleiben trotz Kritik wichtigster Verbündeter und bilden einen Schutzwall für westliche Freiheit.

Die Linke: Israelhass wird zur Parteiräson
Die Linkspartei diffamiert Israels Selbstverteidigung nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 als „Genozid“ und übernimmt damit zentralen Hamas-Propagandabegriff. Diese Haltung offenbart fortgesetzten Antizionismus: Das Leid der Zivilist:innen in Gaza ist Folge der islamo-faschistischen Hamas-Strategie, nicht israelisches Programm. Die Linke macht diese Verdrehung zur Parteipolitik und entlarvt einen Antifaschismus, der beim jüdischen Selbstschutz endet.

Ausgabe 006/2026

Merz spricht die Sprache der Feinde Israels
Friedrich Merz übernimmt den Begriff „Siedlergewalt” und damit eine antiisraelische Terminologie, die jüdisches Leben in Judäa und Samaria delegitimiert. Der Ausdruck „Westjordanland” gilt als geschichtsfälschend, weil er die jahrtausendealte jüdische Verwurzelung verschleiert. Während Israel um sein Überleben kämpft, offenbart deutsche Distanzierung eine doppelte Moral und untergräbt jüdische Selbstverteidigung.

Hamas setzte sexuelle Gewalt als Waffe ein
Der 7. Oktober war ein barbarisches Massaker und ein gezielt eingesetzter Feldzug sexueller Gewalt der Hamas gegen jüdische Frauen, Männer und Kinder. Während Hamas-Terroristen ihre Gräueltaten selbst dokumentierten, relativierten oder leugneten internationale woke-linke Institutionen, Aktivist:innen und Teile der feministischen Szene diese.

Ausgabe 005/2026


Ausgabe 004/2026


Ausgabe 003/2026


Ausgabe 002/2026


Ausgabe 001/2026


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Porträt von Jüdische Rundschau

Die Jüdische Rundschau ist eine unabhängige Monatszeitung, die sich das Ziel setzt, eine pro-israelische Stimme in Deutschland zu sein, den Antisemitismus in all seinen Formen zu analysieren und zu kritisieren und die Vielfalt des jüdischen Lebens sowohl in Deutschland als auch in der Welt darzustellen. Die Zeitung richtet sich sowohl an die wachsende Zahl in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum lebenden Juden (schätzungsweise ca. 120.000) und ca. 15.000 vorübergehend oder dauerhaft in der BRD wohnenden Israeli, als auch an die nichtjüdischen Leserinnen und Leser, sprich: an alle Deutsch lesenden Intellektuellen, Politiker, Diplomaten, Wissenschaftler, pro-israelische Gruppen, die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG), Lehrer, Vertreter den Kirchen, Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Studierende, interessierte Bürgerinnen und Bürger u.a.
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Vergewaltigung als taktische Kriegswaffe: Die verdrängte Barbarei des 7. Oktober
Der 7. Oktober verband Massenmord mit systematischer sexueller Gewalt: Hamas-Terroristen setzten Vergewaltigung, Verstümmelung und Erniedrigung als Waffen gegen jüdische Opfer ein, teils selbst gefilmt und live gestreamt. Der Bericht der Civil Commission dokumentiert die Barbarei; westliches Schweigen, Leugnen und Täter-Opfer-Umkehr erscheinen als moralische Komplizenschaft.

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Politischer Herbst der Entscheidung: Wählerwillen achten, Judenhass ächten
CDU und SPD verlieren Rückhalt, während die AfD besonders im Osten an Stärke gewinnt. Demokratie verlangt, Niederlagen anzuerkennen, den Willen der Wähler:innen zu respektieren und Macht friedlich zu übergeben. Zugleich muss die AfD, will sie Verantwortung übernehmen, Israelhass und Antisemitismus in den eigenen Reihen entschieden bekämpfen.

Die Kriegserklärung des Islam – 25 Jahre danach
Islamische Terroranschläge und das Hamas-Massaker offenbaren dieselbe mörderische Ideologie, begleitet von Freudentänzen sogenannter Palästinenser. Die deutsche Politik verweigert sich jedoch der klaren Benennung von Islam-Gewalt, Rechtsverachtung und importiertem Judenhass. Gefordert ist ein Gedenken, das die Toten ehrt, indem es die Lebenden schützt.

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Ein islamo-faschistischer Anschlag auf den Berliner CSD kostete eine Frau das Leben. Queer-Aktivist:innen schweigen zu islamischem Homohass, während der als Gefährder eingestufte Attentäter Abdul Ballout trotz IS-Bezugs frei blieb. Auch Paris erlebte einen Allah-motivierten Angriff. Der Fall offenbare systematisches Versagen von Justiz, Terrorabwehr und Behörden in Europa.

Islamischer Sturm auf Ceuta
Der Ansturm auf Ceuta offenbare die Folgen einer europäischen Migrationspolitik ohne wirksamen Grenzschutz: Sicherheitskräfte, Einwohner:innen und Behörden seien überfordert. Während Madrid und Brüssel Verantwortung verschieben, stiegen Gewalt- und Sexualdelikte laut Darstellung alarmierend. Wer Außengrenzen nicht schütze, gefährde Sicherheit, Freizügigkeit und gesellschaftlichen Frieden in Europa.

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250 Jahre USA – „The land of the free“
„The land of the free“ steht für eine Gründungsidee, die Einzelne über Stand, Herkunft und Krone erhebt und Freiheit als unveräußerliches Recht verankert. Diese historische Idee macht Amerikas Größe aus. Die USA sind bis heute zentral für jüdisches Leben, Aufstieg und Israel, bleiben trotz Kritik wichtigster Verbündeter und bilden einen Schutzwall für westliche Freiheit.

Die Linke: Israelhass wird zur Parteiräson
Die Linkspartei diffamiert Israels Selbstverteidigung nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 als „Genozid“ und übernimmt damit zentralen Hamas-Propagandabegriff. Diese Haltung offenbart fortgesetzten Antizionismus: Das Leid der Zivilist:innen in Gaza ist Folge der islamo-faschistischen Hamas-Strategie, nicht israelisches Programm. Die Linke macht diese Verdrehung zur Parteipolitik und entlarvt einen Antifaschismus, der beim jüdischen Selbstschutz endet.

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Merz spricht die Sprache der Feinde Israels
Friedrich Merz übernimmt den Begriff „Siedlergewalt” und damit eine antiisraelische Terminologie, die jüdisches Leben in Judäa und Samaria delegitimiert. Der Ausdruck „Westjordanland” gilt als geschichtsfälschend, weil er die jahrtausendealte jüdische Verwurzelung verschleiert. Während Israel um sein Überleben kämpft, offenbart deutsche Distanzierung eine doppelte Moral und untergräbt jüdische Selbstverteidigung.

Hamas setzte sexuelle Gewalt als Waffe ein
Der 7. Oktober war ein barbarisches Massaker und ein gezielt eingesetzter Feldzug sexueller Gewalt der Hamas gegen jüdische Frauen, Männer und Kinder. Während Hamas-Terroristen ihre Gräueltaten selbst dokumentierten, relativierten oder leugneten internationale woke-linke Institutionen, Aktivist:innen und Teile der feministischen Szene diese.

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Die Jüdische Rundschau ist eine unabhängige Monatszeitung, die sich das Ziel setzt, eine pro-israelische Stimme in Deutschland zu sein, den Antisemitismus in all seinen Formen zu analysieren und zu kritisieren und die Vielfalt des jüdischen Lebens sowohl in Deutschland als auch in der Welt darzustellen. Die Zeitung richtet sich sowohl an die wachsende Zahl in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum lebenden Juden (schätzungsweise ca. 120.000) und ca. 15.000 vorübergehend oder dauerhaft in der BRD wohnenden Israeli, als auch an die nichtjüdischen Leserinnen und Leser, sprich: an alle Deutsch lesenden Intellektuellen, Politiker, Diplomaten, Wissenschaftler, pro-israelische Gruppen, die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG), Lehrer, Vertreter den Kirchen, Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Studierende, interessierte Bürgerinnen und Bürger u.a.
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  • Reiche erschießen, Juden ins Meer? Hat die Linke ihr Geschäftsmodell gefunden?
    Die SED-Erbin greift nach dem Roten Rathaus, getragen von einer Klientel, deren Kitt laut Korenzecher Judenhass ist. Während SPD und Grüne trotz Wahlverlusten Elif Eralp den Weg ebnen, werde Antisemitismus nicht länger am Stammtisch geflüstert, sondern auf Bühnen gefeiert und zur Macht getragen.
  • Vergewaltigung als taktische Kriegswaffe: Die verdrängte Barbarei des 7. Oktober
    Der 7. Oktober verband Massenmord mit systematischer sexueller Gewalt: Hamas-Terroristen setzten Vergewaltigung, Verstümmelung und Erniedrigung als Waffen gegen jüdische Opfer ein, teils selbst gefilmt und live gestreamt. Der Bericht der Civil Commission dokumentiert die Barbarei; westliches Schweigen, Leugnen und Täter-Opfer-Umkehr erscheinen als moralische Komplizenschaft.
  • Israel: Wem das Land gehört und wem nicht – Geschichtsunterricht für Judenhasser
    Israel steht für jahrtausendealtes jüdisches Leben und die Rückkehr eines Volkes in sein angestammtes Land. Während Eroberung und Vertreibung andernorts hingenommen werden, wird allein dem jüdischen Staat sein Existenzrecht bestritten. Wer Israels Gründung zur Erbsünde erklärt, betreibt keine Geschichtskritik, sondern bedient alten Judenhass.
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