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Ausgabe 004/2026
Aktuelle Ausgabe

Antizionismus als Parteiprogramm: Die Linke und ihre moralische Verwahrlosung
Die Linke in Niedersachsen zeigt mit einem offen antizionistischen Beschluss, wie vermeintliche „Israelkritik“ in die Infragestellung des Existenzrechts Israels übergeht. Wer Zionismus pauschal verurteilt, stellt das Recht von Jüd:innen auf nationale Selbstbestimmung infrage. Der Rückzug des Antisemitismusbeauftragten offenbart die moralische Verwahrlosung einer Partei, in der Juden-Hass ideologisch verankert ist.

„Sie werden dieses Volk nicht besiegen“: Israels Widerstandskraft als historische Konstante
Während das Mullah-Regime israelische Städte mit Raketen angreift und Millionen Menschen in Schutzräumen ausharren, zeigt sich: Israel ist nicht zu brechen. Trotz Krieg und Traumata zählt es laut World Happiness Report 2026 zu den glücklichsten Ländern. Grundlage dieser Widerstandskraft sind Familie, Glaube, Zusammenhalt und die Gewissheit von Jüd:innen, im einzigen jüdischen Staat der Welt zu Hause zu sein.

Ausgabe 003/2026

Schlag gegen die Mullahs: Ein historischer Wendepunkt
Die Sirenen, die am Shabbat vor Purim in Israel heulten, waren Vorboten einer historischen Entscheidung. Was sich über Jahrzehnte als offen eliminatorische Bedrohung durch das mörderische Mullah-Regime in Teheran aufgebaut hatte, entlud sich in einem Moment strategischer Klarheit. Die gemeinsame Militäroperation der USA und Israel gegen die Machtzentrale der Islamischen Republik markiert einen Wendepunkt für eine Region, die zu lange unter islamischem Expansionismus, terroristischen Stellvertreterkriegen und nuklearer Erpressung gelitten hat.

Friedrich Merz: diplomatische Bankrotterklärung bei der Münchner Sicherheitskonferenz
Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit seiner Eröffnungsrede bei der 62. Münchner Sicherheitskonferenz strategisch gescheitert. Statt der erhofften Geschlossenheit offenbarte sein provinzieller Auftritt nur die Orientierungslosigkeit der Bundesregierung. Er blieb jede substantielle Antwort auf die drängenden Fragen der Migration, Deindustrialisierung und Verteidigung schuldig. Besonders fatal war der diplomatische Bruch, den er verursachte und der das Vertrauensverhältnis zu Washington öffentlich erschütterte.

Ausgabe 002/2026

Die Vorzeichen einer zweiten Shoah sind bereits da
Der Artikel warnt vor wachsendem Antisemitismus und gesellschaftlicher Gleichgültigkeit. Er zieht Parallelen zur Deutschen Geschichte, kritisiert politisches und mediales Versagen und ruft zu aktivem Engagement gegen Judenhass sowie zur Wahrung historischer Verantwortung auf.

Das Ende der alten Weltordnung
Die Entwicklungen rund um das Weltwirtschaftsforum symbolisieren eine bröckelnde globale Ordnung. Der Artikel beleuchtet geopolitische Machtverschiebungen, wachsende Unsicherheiten und den zunehmenden Einfluss autoritärer Staaten, die die bisher westlich dominierte Weltordnung herausfordern und neu ordnen.

Ausgabe 001/2026


Ausgabe 009/2025


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Porträt von Jüdische Rundschau

Die Jüdische Rundschau ist eine unabhängige Monatszeitung, die sich das Ziel setzt, eine pro-israelische Stimme in Deutschland zu sein, den Antisemitismus in all seinen Formen zu analysieren und zu kritisieren und die Vielfalt des jüdischen Lebens sowohl in Deutschland als auch in der Welt darzustellen. Die Zeitung richtet sich sowohl an die wachsende Zahl in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum lebenden Juden (schätzungsweise ca. 120.000) und ca. 15.000 vorübergehend oder dauerhaft in der BRD wohnenden Israeli, als auch an die nichtjüdischen Leserinnen und Leser, sprich: an alle Deutsch lesenden Intellektuellen, Politiker, Diplomaten, Wissenschaftler, pro-israelische Gruppen, die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG), Lehrer, Vertreter den Kirchen, Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Studierende, interessierte Bürgerinnen und Bürger u.a.
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Antizionismus als Parteiprogramm: Die Linke und ihre moralische Verwahrlosung
Die Linke in Niedersachsen zeigt mit einem offen antizionistischen Beschluss, wie vermeintliche „Israelkritik“ in die Infragestellung des Existenzrechts Israels übergeht. Wer Zionismus pauschal verurteilt, stellt das Recht von Jüd:innen auf nationale Selbstbestimmung infrage. Der Rückzug des Antisemitismusbeauftragten offenbart die moralische Verwahrlosung einer Partei, in der Juden-Hass ideologisch verankert ist.

„Sie werden dieses Volk nicht besiegen“: Israels Widerstandskraft als historische Konstante
Während das Mullah-Regime israelische Städte mit Raketen angreift und Millionen Menschen in Schutzräumen ausharren, zeigt sich: Israel ist nicht zu brechen. Trotz Krieg und Traumata zählt es laut World Happiness Report 2026 zu den glücklichsten Ländern. Grundlage dieser Widerstandskraft sind Familie, Glaube, Zusammenhalt und die Gewissheit von Jüd:innen, im einzigen jüdischen Staat der Welt zu Hause zu sein.

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003/2026

Schlag gegen die Mullahs: Ein historischer Wendepunkt
Die Sirenen, die am Shabbat vor Purim in Israel heulten, waren Vorboten einer historischen Entscheidung. Was sich über Jahrzehnte als offen eliminatorische Bedrohung durch das mörderische Mullah-Regime in Teheran aufgebaut hatte, entlud sich in einem Moment strategischer Klarheit. Die gemeinsame Militäroperation der USA und Israel gegen die Machtzentrale der Islamischen Republik markiert einen Wendepunkt für eine Region, die zu lange unter islamischem Expansionismus, terroristischen Stellvertreterkriegen und nuklearer Erpressung gelitten hat.

Friedrich Merz: diplomatische Bankrotterklärung bei der Münchner Sicherheitskonferenz
Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit seiner Eröffnungsrede bei der 62. Münchner Sicherheitskonferenz strategisch gescheitert. Statt der erhofften Geschlossenheit offenbarte sein provinzieller Auftritt nur die Orientierungslosigkeit der Bundesregierung. Er blieb jede substantielle Antwort auf die drängenden Fragen der Migration, Deindustrialisierung und Verteidigung schuldig. Besonders fatal war der diplomatische Bruch, den er verursachte und der das Vertrauensverhältnis zu Washington öffentlich erschütterte.

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002/2026

Die Vorzeichen einer zweiten Shoah sind bereits da
Der Artikel warnt vor wachsendem Antisemitismus und gesellschaftlicher Gleichgültigkeit. Er zieht Parallelen zur Deutschen Geschichte, kritisiert politisches und mediales Versagen und ruft zu aktivem Engagement gegen Judenhass sowie zur Wahrung historischer Verantwortung auf.

Das Ende der alten Weltordnung
Die Entwicklungen rund um das Weltwirtschaftsforum symbolisieren eine bröckelnde globale Ordnung. Der Artikel beleuchtet geopolitische Machtverschiebungen, wachsende Unsicherheiten und den zunehmenden Einfluss autoritärer Staaten, die die bisher westlich dominierte Weltordnung herausfordern und neu ordnen.

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Die Jüdische Rundschau ist eine unabhängige Monatszeitung, die sich das Ziel setzt, eine pro-israelische Stimme in Deutschland zu sein, den Antisemitismus in all seinen Formen zu analysieren und zu kritisieren und die Vielfalt des jüdischen Lebens sowohl in Deutschland als auch in der Welt darzustellen. Die Zeitung richtet sich sowohl an die wachsende Zahl in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum lebenden Juden (schätzungsweise ca. 120.000) und ca. 15.000 vorübergehend oder dauerhaft in der BRD wohnenden Israeli, als auch an die nichtjüdischen Leserinnen und Leser, sprich: an alle Deutsch lesenden Intellektuellen, Politiker, Diplomaten, Wissenschaftler, pro-israelische Gruppen, die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG), Lehrer, Vertreter den Kirchen, Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Studierende, interessierte Bürgerinnen und Bürger u.a.
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  • Antizionismus als Parteiprogramm: Die Linke und ihre moralische Verwahrlosung
    Die Linke in Niedersachsen zeigt mit einem offen antizionistischen Beschluss, wie vermeintliche „Israelkritik“ in die Infragestellung des Existenzrechts Israels übergeht. Wer Zionismus pauschal verurteilt, stellt das Recht von Jüd:innen auf nationale Selbstbestimmung infrage. Der Rückzug des Antisemitismusbeauftragten offenbart die moralische Verwahrlosung einer Partei, in der Juden-Hass ideologisch verankert ist.
  • „Sie werden dieses Volk nicht besiegen“: Israels Widerstandskraft als historische Konstante
    Während das Mullah-Regime israelische Städte mit Raketen angreift und Millionen Menschen in Schutzräumen ausharren, zeigt sich: Israel ist nicht zu brechen. Trotz Krieg und Traumata zählt es laut World Happiness Report 2026 zu den glücklichsten Ländern. Grundlage dieser Widerstandskraft sind Familie, Glaube, Zusammenhalt und die Gewissheit von Jüd:innen, im einzigen jüdischen Staat der Welt zu Hause zu sein.
  • Antisemitische Verschwörungsmythen: Der moralische Absturz der SPD
    Die SPD steht im Widerspruch zwischen ihrem antifaschistischen Selbstbild und aktuell geduldeten israel- und judenfeindlichen Narrativen. In der Partei, deren Gründung wesentlich auf den Juden Ferdinand Lassalle zurückgeht, kann eine Lokalpolitikerin wie Melek Hirvali Cizer nahezu ungehindert antisemitische Verschwörungsfantasien verbreiten, die an mittelalterliche Ritualmordlegenden und die dunkelsten Kapitel europäischer Judenfeindschaft erinnern.
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