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Ausgabe 003/2026
Aktuelle Ausgabe

Schlag gegen die Mullahs: Ein historischer Wendepunkt
Die Sirenen, die am Shabbat vor Purim in Israel heulten, waren Vorboten einer historischen Entscheidung. Was sich über Jahrzehnte als offen eliminatorische Bedrohung durch das mörderische Mullah-Regime in Teheran aufgebaut hatte, entlud sich in einem Moment strategischer Klarheit. Die gemeinsame Militäroperation der USA und Israel gegen die Machtzentrale der Islamischen Republik markiert einen Wendepunkt für eine Region, die zu lange unter islamischem Expansionismus, terroristischen Stellvertreterkriegen und nuklearer Erpressung gelitten hat.

Friedrich Merz: diplomatische Bankrotterklärung bei der Münchner Sicherheitskonferenz
Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit seiner Eröffnungsrede bei der 62. Münchner Sicherheitskonferenz strategisch gescheitert. Statt der erhofften Geschlossenheit offenbarte sein provinzieller Auftritt nur die Orientierungslosigkeit der Bundesregierung. Er blieb jede substantielle Antwort auf die drängenden Fragen der Migration, Deindustrialisierung und Verteidigung schuldig. Besonders fatal war der diplomatische Bruch, den er verursachte und der das Vertrauensverhältnis zu Washington öffentlich erschütterte.

Ausgabe 002/2026

Die Vorzeichen einer zweiten Shoah sind bereits da
Der Artikel warnt vor wachsendem Antisemitismus und gesellschaftlicher Gleichgültigkeit. Er zieht Parallelen zur Deutschen Geschichte, kritisiert politisches und mediales Versagen und ruft zu aktivem Engagement gegen Judenhass sowie zur Wahrung historischer Verantwortung auf.

Das Ende der alten Weltordnung
Die Entwicklungen rund um das Weltwirtschaftsforum symbolisieren eine bröckelnde globale Ordnung. Der Artikel beleuchtet geopolitische Machtverschiebungen, wachsende Unsicherheiten und den zunehmenden Einfluss autoritärer Staaten, die die bisher westlich dominierte Weltordnung herausfordern und neu ordnen.

Ausgabe 001/2026


Ausgabe 009/2025


Ausgabe 005/2025


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Porträt von Jüdische Rundschau

Die Jüdische Rundschau ist eine unabhängige Monatszeitung, die sich das Ziel setzt, eine pro-israelische Stimme in Deutschland zu sein, den Antisemitismus in all seinen Formen zu analysieren und zu kritisieren und die Vielfalt des jüdischen Lebens sowohl in Deutschland als auch in der Welt darzustellen. Die Zeitung richtet sich sowohl an die wachsende Zahl in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum lebenden Juden (schätzungsweise ca. 120.000) und ca. 15.000 vorübergehend oder dauerhaft in der BRD wohnenden Israeli, als auch an die nichtjüdischen Leserinnen und Leser, sprich: an alle Deutsch lesenden Intellektuellen, Politiker, Diplomaten, Wissenschaftler, pro-israelische Gruppen, die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG), Lehrer, Vertreter den Kirchen, Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Studierende, interessierte Bürgerinnen und Bürger u.a.
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Schlag gegen die Mullahs: Ein historischer Wendepunkt
Die Sirenen, die am Shabbat vor Purim in Israel heulten, waren Vorboten einer historischen Entscheidung. Was sich über Jahrzehnte als offen eliminatorische Bedrohung durch das mörderische Mullah-Regime in Teheran aufgebaut hatte, entlud sich in einem Moment strategischer Klarheit. Die gemeinsame Militäroperation der USA und Israel gegen die Machtzentrale der Islamischen Republik markiert einen Wendepunkt für eine Region, die zu lange unter islamischem Expansionismus, terroristischen Stellvertreterkriegen und nuklearer Erpressung gelitten hat.

Friedrich Merz: diplomatische Bankrotterklärung bei der Münchner Sicherheitskonferenz
Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit seiner Eröffnungsrede bei der 62. Münchner Sicherheitskonferenz strategisch gescheitert. Statt der erhofften Geschlossenheit offenbarte sein provinzieller Auftritt nur die Orientierungslosigkeit der Bundesregierung. Er blieb jede substantielle Antwort auf die drängenden Fragen der Migration, Deindustrialisierung und Verteidigung schuldig. Besonders fatal war der diplomatische Bruch, den er verursachte und der das Vertrauensverhältnis zu Washington öffentlich erschütterte.

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Die Vorzeichen einer zweiten Shoah sind bereits da
Der Artikel warnt vor wachsendem Antisemitismus und gesellschaftlicher Gleichgültigkeit. Er zieht Parallelen zur Deutschen Geschichte, kritisiert politisches und mediales Versagen und ruft zu aktivem Engagement gegen Judenhass sowie zur Wahrung historischer Verantwortung auf.

Das Ende der alten Weltordnung
Die Entwicklungen rund um das Weltwirtschaftsforum symbolisieren eine bröckelnde globale Ordnung. Der Artikel beleuchtet geopolitische Machtverschiebungen, wachsende Unsicherheiten und den zunehmenden Einfluss autoritärer Staaten, die die bisher westlich dominierte Weltordnung herausfordern und neu ordnen.

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Die Jüdische Rundschau ist eine unabhängige Monatszeitung, die sich das Ziel setzt, eine pro-israelische Stimme in Deutschland zu sein, den Antisemitismus in all seinen Formen zu analysieren und zu kritisieren und die Vielfalt des jüdischen Lebens sowohl in Deutschland als auch in der Welt darzustellen. Die Zeitung richtet sich sowohl an die wachsende Zahl in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum lebenden Juden (schätzungsweise ca. 120.000) und ca. 15.000 vorübergehend oder dauerhaft in der BRD wohnenden Israeli, als auch an die nichtjüdischen Leserinnen und Leser, sprich: an alle Deutsch lesenden Intellektuellen, Politiker, Diplomaten, Wissenschaftler, pro-israelische Gruppen, die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG), Lehrer, Vertreter den Kirchen, Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Studierende, interessierte Bürgerinnen und Bürger u.a.
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In der aktuellen Ausgabe von Jüdische Rundschau

  • Schlag gegen die Mullahs: Ein historischer Wendepunkt
    Die Sirenen, die am Shabbat vor Purim in Israel heulten, waren Vorboten einer historischen Entscheidung. Was sich über Jahrzehnte als offen eliminatorische Bedrohung durch das mörderische Mullah-Regime in Teheran aufgebaut hatte, entlud sich in einem Moment strategischer Klarheit. Die gemeinsame Militäroperation der USA und Israel gegen die Machtzentrale der Islamischen Republik markiert einen Wendepunkt für eine Region, die zu lange unter islamischem Expansionismus, terroristischen Stellvertreterkriegen und nuklearer Erpressung gelitten hat.
  • Friedrich Merz: diplomatische Bankrotterklärung bei der Münchner Sicherheitskonferenz
    Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit seiner Eröffnungsrede bei der 62. Münchner Sicherheitskonferenz strategisch gescheitert. Statt der erhofften Geschlossenheit offenbarte sein provinzieller Auftritt nur die Orientierungslosigkeit der Bundesregierung. Er blieb jede substantielle Antwort auf die drängenden Fragen der Migration, Deindustrialisierung und Verteidigung schuldig. Besonders fatal war der diplomatische Bruch, den er verursachte und der das Vertrauensverhältnis zu Washington öffentlich erschütterte.
  • Wie das Völkerrecht gegen Israel als Waffe eingesetzt wird
    Das Völkerrecht ist im Fall Israels zu einer politischen Waffe verkommen. Internationale Gremien, die UN und NGOs betreiben unter dem Deckmantel der „Gerechtigkeit“ eine judenfeindliche Kampagne. Die absurde Fixierung auf Israel, während Diktaturen wie der Iran ignoriert werden, entlarvt einen Doppelstandard, dessen Ziel die gezielte Isolation und moralische Zerstörung des jüdischen Staates ist.
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