Klassiker der Luftfahrt Abo

Ausgabe 004/2026
Aktuelle Ausgabe

Operation Rolling Thunder
Der umfassende Beitrag analysiert die Bombenkampagne Rolling Thunder, die als abgestufte Eskalation gedacht war, sich jedoch zu einem langwierigen, kontroversen Luftkrieg entwickelte. Es werden eingesetzte Flugzeugtypen, Basisstandorte in Thailand und von Trägern im Golf von Tonkin sowie die geografische Dimension der Einsätze beschrieben. Der Text zeigt die taktischen Anpassungen an moderne Luftabwehrsysteme (SAM, Radar, Flak), die Entwicklung von SEAD/Wild-Weasel-Methoden und die logistischen Herausforderungen der CSAR-Rettungsmissionen. Schließlich wird die strategische Bilanz diskutiert: schwere Zerstörungen, aber kein politischer Erfolg; Lehren über Grenzen luftgestützter Zermürbungskampagnen und Auswirkungen auf Strategie und öffentliche Wahrnehmung.

Hawker Typhoon
Der Artikel beleuchtet die Entwicklung und Einsatzgeschichte der Hawker Typhoon, die ursprünglich als Höhenjäger konzipiert war, sich aber wegen Höhenprobleme und Motorzwängen zum leistungsfähigen Tiefflieger und Jagdbomber wandelte. Er beschreibt technische Herausforderungen wie Vibrationen des Napier-Sabre-Motors, Leitwerksprobleme und hohe Wartungsanforderungen, aber auch die erfolgreiche Adaptation mit 20-mm-Kanonen, Bomben und ungelenkten Raketen. Der Beitrag geht auf die taktische Rolle über der Normandie ein, die Wirksamkeit gegen Bodenziele sowie auf die Verluste durch Materialschäden und Flak. Für Leser liefert der Text sowohl technische Details als auch Einsichten in die operative Anpassung von Flugzeugtypen unter Kriegsbedingungen.

In der aktuellen Ausgabe von Klassiker der Luftfahrt

Ausgabe 003/2026

STUKA-VERGLEICH TEIL II: Junkers Ju 87, Douglas SBD Dauntless und Aichi D3A
Detailierte Gegenüberstellung der drei bedeutenden Sturzkampfbomber des Zweiten Weltkriegs: Ju 87, SBD Dauntless und Aichi D3A.

North American B-25 J Mitchell „Wild Cargo“
Geschichte und Einsatz des B-25 Mitchell Bombers, speziell der „Wild Cargo“ des Military Aviation Museums.

In Ausgabe 003/2026 von Klassiker der Luftfahrt

Ausgabe 002/2026

Stuka-Vergleich: Die bekanntesten Sturzkampfbomber im Zweiten Weltkrieg
Vergleich der deutschen Junkers Ju 87 mit den amerikanischen Douglas SBD Dauntless und japanischen Aichi D3A Sturzkampfbombern.

Bell UH-1D „Huey“: Die Legende lebt weiter
Historie, technische Details und Einsatz der Bell UH-1D in der Bundeswehr, sowie die Wiederinbetriebnahme einer Maschine in Norddeutschland.

In Ausgabe 002/2026 von Klassiker der Luftfahrt

Ausgabe 001/2026

Europas Wildpferde
Eine umfassende Übersicht über alle in Europa stationierten flugfähigen North American P-51 Mustangs, die ihre eigene Geschichte und Bedeutung als legendäre Warbirds haben.

Douglas A2D Skyshark
Bericht über die Entwicklung und Probleme des experimentellen Turbinen-Flugzeugs Douglas XA2D-1 Skyshark, das am Ende ein Flop wurde.

In Ausgabe 001/2026 von Klassiker der Luftfahrt

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Klassiker der Luftfahrt

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Klassiker der Luftfahrt

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von Klassiker der Luftfahrt

Ausgabe 005/2025


In Ausgabe 005/2025 von Klassiker der Luftfahrt

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Klassiker der Luftfahrt präsentiert historische Fotos, präzise Drei-Seiten-Zeichnungen und umfassende Dokumentationen über historische Flugzeuge und ihre faszinierende Technik auf den Spuren von Flugzeugen, Pionieren und Piloten, die Geschichte machten.

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Operation Rolling Thunder
Der umfassende Beitrag analysiert die Bombenkampagne Rolling Thunder, die als abgestufte Eskalation gedacht war, sich jedoch zu einem langwierigen, kontroversen Luftkrieg entwickelte. Es werden eingesetzte Flugzeugtypen, Basisstandorte in Thailand und von Trägern im Golf von Tonkin sowie die geografische Dimension der Einsätze beschrieben. Der Text zeigt die taktischen Anpassungen an moderne Luftabwehrsysteme (SAM, Radar, Flak), die Entwicklung von SEAD/Wild-Weasel-Methoden und die logistischen Herausforderungen der CSAR-Rettungsmissionen. Schließlich wird die strategische Bilanz diskutiert: schwere Zerstörungen, aber kein politischer Erfolg; Lehren über Grenzen luftgestützter Zermürbungskampagnen und Auswirkungen auf Strategie und öffentliche Wahrnehmung.

Hawker Typhoon
Der Artikel beleuchtet die Entwicklung und Einsatzgeschichte der Hawker Typhoon, die ursprünglich als Höhenjäger konzipiert war, sich aber wegen Höhenprobleme und Motorzwängen zum leistungsfähigen Tiefflieger und Jagdbomber wandelte. Er beschreibt technische Herausforderungen wie Vibrationen des Napier-Sabre-Motors, Leitwerksprobleme und hohe Wartungsanforderungen, aber auch die erfolgreiche Adaptation mit 20-mm-Kanonen, Bomben und ungelenkten Raketen. Der Beitrag geht auf die taktische Rolle über der Normandie ein, die Wirksamkeit gegen Bodenziele sowie auf die Verluste durch Materialschäden und Flak. Für Leser liefert der Text sowohl technische Details als auch Einsichten in die operative Anpassung von Flugzeugtypen unter Kriegsbedingungen.

Inhaltsverzeichnis
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003/2026

STUKA-VERGLEICH TEIL II: Junkers Ju 87, Douglas SBD Dauntless und Aichi D3A
Detailierte Gegenüberstellung der drei bedeutenden Sturzkampfbomber des Zweiten Weltkriegs: Ju 87, SBD Dauntless und Aichi D3A.

North American B-25 J Mitchell „Wild Cargo“
Geschichte und Einsatz des B-25 Mitchell Bombers, speziell der „Wild Cargo“ des Military Aviation Museums.

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Vergleich der deutschen Junkers Ju 87 mit den amerikanischen Douglas SBD Dauntless und japanischen Aichi D3A Sturzkampfbombern.

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Historie, technische Details und Einsatz der Bell UH-1D in der Bundeswehr, sowie die Wiederinbetriebnahme einer Maschine in Norddeutschland.

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Europas Wildpferde
Eine umfassende Übersicht über alle in Europa stationierten flugfähigen North American P-51 Mustangs, die ihre eigene Geschichte und Bedeutung als legendäre Warbirds haben.

Douglas A2D Skyshark
Bericht über die Entwicklung und Probleme des experimentellen Turbinen-Flugzeugs Douglas XA2D-1 Skyshark, das am Ende ein Flop wurde.

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In der aktuellen Ausgabe von Klassiker der Luftfahrt

  • (Neuigkeiten) Neuigkeiten
    Erik Baues und die Flugzeugwerft Finsterwalde engagieren sich in Restaurierung und Rundflugangeboten, unter anderem mit Dornier-F-13-Nachbauten und Projekten an Do 27 und Do 228. Eine 81 Jahre im Meer liegende Shiden Kai wurde gehoben und soll nach Restaurierung als Artefakt des Kriegserbes ausgestellt werden. Mehrere Restaurierungsprojekte in Europa, etwa an Ju 87 Stuka- und Fairchild PT-19A-Recruits, schreiten voran; dabei arbeiten Teams international zusammen. Die Meldungen spiegeln die Vielfalt aktueller Aktivitäten in der Szene historischer Luftfahrt von Rundflügen über Museumsarbeiten bis zu Bergungsprojekten.
  • Quax – Verein zur Förderung von historischem Fluggerät e.V.
    Der Verein Quax berichtet von seinem traditionellen Ausmotten-Treffen in Bienenfarm und von organisierten Ausflügen zu Museen wie dem Militärhistorischen Museum Gatow. Quax hat sich mit dem Verein German Historic Flight zusammengeschlossen; die gemeinsame Organisation zählt nun nahezu 1000 Mitglieder und betreibt mehr als 20 vereinseigene Luftfahrzeuge. Der erweiterte Verein verfügt über breites Fachwissen, fliegende Klassiker und Zugang zur Quax Technik GmbH für Wartung und Renovierung. Quax lädt zur Teilnahme an Veranstaltungen wie 'Stearman & Friends' und dem Quax-Meet ein.
  • (Szene) Junkers A50 Heritage
    Patrick Holland-Moritz beschreibt einen Flug über den Bodensee in einer Junkers A50 Heritage mit offener Kabine und dem Siebenzylinder-Verner-Sternmotor. Junkers Aircraft stattet die Heritage-Version mit dem Verner Scarlett 7U aus, der rund 124 PS liefert und einen Verbrauch von etwa 21–24 Litern pro Stunde hat. Lukas und Patrick berichten, dass die A50 harmonisch zu fliegen ist, gute Langsamflugeigenschaften besitzt und direkte Steuerinputs über Gestänge liefert. Junkers bietet die Heritage als optisch nahe am Original orientierte Variante an; sie kostet rund 320.000 Euro inklusive Steuer und ist serienmäßig als Einsitzer konfiguriert, ein zweiter Sitz ist optional.
  • (Rückblick) Kampf um Malta – Teil 1
    Italien erklärte am 10. Juni 1940 Großbritannien und Frankreich den Krieg, woraufhin sich neue Kriegsschauplätze auf dem Balkan und in Nordafrika öffneten. Malta lag strategisch günstig etwa 80 Kilometer südlich von Sizilien und bedrohte die Nachschubwege nach Nordafrika sowie die Verbindung zwischen Gibraltar und Alexandria. Die Regia Aeronautica begann am 11. Juni 1940 mit Angriffen auf Flugplätze, Häfen und Einrichtungen, während die Verteidigung Maltas anfangs nur aus wenigen Gladiator-Doppeldeckern bestand. Britische Verstärkungen wie die Hawker Hurricane und zunehmende Flak- und Nachschubmaßnahmen verbesserten die Lage, dennoch blieb die Insel in den ersten Monaten in einer prekären Versorgungssituation.
  • (Flugzeugreport) Fokker S.14
    Die Fokker S.14 absolvierte ihren Erstflug am 19. Mai 1951 als erster in den Niederlanden entwickelter Jettrainer und wurde als speziell für die Schulung entworfener Eindecker konzipiert. Fokker verbaute ein übersichtliches Cockpit mit nebeneinander sitzenden Schulplätzen sowie zunächst ein Rolls-Royce Derwent- und später ein stärkeres Nene-Triebwerk, um die Leistung zu steigern. Die Koninklijke Luchtmacht bestellte 20 Maschinen für die Pilotenausbildung, doch Exportpläne und Lizenzfertigungen in Brasilien und den USA scheiterten unter anderem nach einem tödlichen Absturz 1955 in Maryland. Die verbliebenen Maschinen dienten bis in die 1960er-Jahre als zuverlässige Trainer und Versuchsplattformen.
  • (Rückblick) Kampfgeschwader 257
    Die III. Gruppe des Kampfgeschwaders 257 wurde am 1. März 1937 in Faßberg aufgestellt und zählte zu den ersten Einheiten mit Zuordnung der neuen Heinkel He 111 B. Die Einheit sammelte Personal und Flugzeuge aus bereits bestehenden Verbänden, wodurch Kennzeichen und Einsatzorte zunächst uneinheitlich blieben. Bei Übungen und Manövern kam es mehrfach zu Unfällen mit He 111 B, darunter Bruchlandungen und tödliche Abstürze, die zu Ermittlungen gegen Bodenpersonal führten. Per 1. Oktober 1937 erfolgte die Umbenennung und Verlegung zur I./KG 254; damit bestand die III. Gruppe nur rund sechs Monate und illustriert die Hektik der Aufbaujahre der Luftwaffe.
  • (Kurz erklärt) Belgische Kennungen
    Belgische Luftfahrtbegriffe und Abkürzungen existieren oft in französischer und niederländischer (flämischer) Variante, was die historische Recherche komplex macht. Die Fluggesellschaft SABENA setzte während des Zweiten Weltkriegs Flugverbindungen in Afrika fort und führte Evakuierungsflüge durch, während Vorkriegsdoppeldecker wie die Stampe & Vertongen SV-4 in Kolonien eingesetzt wurden. Zahlreiche militärische und zivile Kürzel sind in historischen Listen überliefert und werden von Forschern und Enthusiasten weiterhin verwendet. Die Übersicht erklärt Begriffe, Dienstbezeichnungen und organisatorische Abkürzungen, die Belgien prägen.
  • (Rückblick) Im Schatten der Supermächte
    Francis Gary Powers führte als U-2-Pilot hochgeheime Aufklärungsflüge in über 20.000 Metern Höhe durch. Am 1. Mai 1960 wurde seine Maschine über der Sowjetunion durch eine S-75-Boden-Luft-Rakete getroffen, woraufhin Powers mit dem Fallschirm absprang und in sowjetische Gefangenschaft geriet. Die Sowjets verurteilten ihn zu zehn Jahren Haft; 1962 erfolgte jedoch ein spektakulärer Agentenaustausch auf der Glienicker Brücke. Powers setzte später seine Luftfahrtkarriere fort und verunglückte 1977 bei einem Hubschraubereinsatz in Santa Barbara tödlich.
  • (Rückblick) 70 Jahre Dornier Do 27
    Hendrik Mädel entdeckt 2008 seine Begeisterung für die Dornier Do 27 und wird später der jüngste Pilot, der dieses Nachkriegs-Einmot fliegt. Die Do 27 von 1956 zeichnet sich durch große Zuladung, robuste Konstruktion und hubschrauberähnliche Rundumsicht vom Cockpit aus, verlangt jedoch Respekt bei Start und Landung. Eine Besitzergemeinschaft und der Verein Do27-Gandersheim führten umfassende Restaurierungen durch, bauten einen Hangar und erhalten das Flugzeug als fliegendes Kulturgut. Die Do-Community hält Ersatzteilbestände und Know-how zusammen, um die schrumpfende Flotte langfristig flugfähig zu halten.
  • (Flugzeugreport) Brewster F2A Buffalo
    Die Brewster F2A zeigte im Pazifikraum, insbesondere bei den Kämpfen um Midway 1942, erhebliche Schwächen gegenüber japanischen Zero-Jägern und führte zu schweren Verlusten bei US-Einheiten. In Nordostasien und Südostasien litten Exportvarianten unter Überhitzung, mangelnder Bewaffnung und Qualitätsproblemen, was den Einsatz erschwerte und zu hohen Verlusten am Boden und in der Luft führte. Die finnischen B-239 hingegen erzielten im Fortsetzungskrieg herausragende Erfolge; finnische Piloten erzielten hohe Abschusszahlen und beeindruckende Abschussverhältnisse dank taktischer Erfahrung und angepasster Einsatztaktik. Produktions- und Fertigungsprobleme bei Brewster führten zu zahlreichen Varianten und eingeschränkter Verfügbarkeit für die US Navy.
  • (Szene) de Havilland DH.89 Dragon Rapide
    De Havilland konstruierte die DH.89 in den 1930er-Jahren als effizientes Kurzstrecken-Passagierflugzeug mit Holzbauweise, geringen Start- und Landestrecken und wirtschaftlichem Betrieb. Die Royal Air Force adaptierte die Rapide als Dominie für Ausbildung, Verbindung und Kurierdienste; bis 1946 entstanden rund 728 Exemplare. Zwei Rapides sind heute in Deutschland registriert (D-IKFG und D-ILIT), wurden restauriert und werden auf Fly-ins und Fotoflügen gezeigt. Die Maschinen verbinden historischen Charme mit sportlichen Flugeigenschaften und erinnern an die Luftfahrt der 1930er/40er Jahre.
  • (Flugzeugreport) Gotha Go 145
    Die Gotha Go 145 war ein in den 1930er-Jahren entwickelter zweisitziger Schul-Doppeldecker, der in großer Zahl in Deutschland produziert wurde und für Ausbildung, Verbindungs- und leichte Kampfaufgaben eingesetzt wurde. Ein 1943 erbeutetes Exemplar wurde in der Sowjetunion geprüft, wobei die Tester die guten Stabilitäts- und Manövrierwerte anerkannten, das Muster aber als veraltet einstuften. Im Vergleich zur sowjetischen Po-2 bot die Go 145 stärkere Motorleistung (Argus As 10C) und höhere Geschwindigkeit, zeigte jedoch Einschränkungen bei Bombenlast und Einsatzwirkung. Dennoch diente die Go 145 während des Krieges vielseitig und blieb in historischen Quellen präsent.
  • (Museum) Albaniens alte Adler
    Das Militärmuseum in Bërzhitë bei Tirana zeigt vor allem chinesische Flugzeug- und Helikopterexponate, weil Albanien nach dem Krieg lange Zeit eine enge Beziehung zur Volksrepublik China pflegte. Die Ausstellung umfasst unter anderem Shenyang F-2 (MiG-15bis), Shenyang F-5 (MiG-17F), F-6 (MiG-19S) sowie die Chengdu F-7 (MiG-21F-13) und die seltene zweisitzige Chengdu FT-5. Zu den Hubschraubern zählen Mi-4/Z-5, Agusta-Bell AB-206 und aus Deutschland gelieferte Bo 105, die die Stations- und Einsatzgeschichte der albanischen Luftwaffe dokumentieren. Die Sammlung verweist auf Lieferbeziehungen, Lizenzen und die geostrategische Sonderstellung Albaniens während des Kalten Krieges.
  • (Galerie) Mit Blitz und Donner
    Die Bildstrecke zeigt Macchi-Jagdflugzeuge der Serien MC.200 Saetta, MC.202 Folgore und MC.205 Veltro und beleuchtet deren Rolle in der Regia Aeronautica. Die MC.200 bildete die Grundlage, aus der die verbesserte MC.202 mit Daimler-Benz-Motor und schließlich die leistungsstarke MC.205 hervorgingen. Restaurierte Exemplare dieser Typen wurden rekonstruiert und sind heute auf Ausstellungen und Flugshows zu sehen; einige Maschinen fliegen nach umfassender Restaurierung sogar wieder. Die Galerie unterstreicht Technik, Bewaffnung und historische Einsätze der italienischen Jäger sowie ihre Bedeutung für die Luftkriegsgeschichte im Mittelmeerraum.
  • (Bücher und Termine) Bücher und Termine
    David Williams zeichnet in 'The Chuck Lyford Story' ein vielschichtiges Porträt eines Pilotenlebens voller Rennen, Air Races, Testflüge und privater Luftfahrtdienste. Ein Band über die Technik-Museen Sinsheim und Speyer stellt auf 464 Seiten die Ausstellungshighlights beider Häuser vor und liefert umfangreiches Bild- und Infomaterial. Dan Hagedorn und Rob van Lijf beschreiben die Einführung der ersten Jets in Südamerika, insbesondere der Lockheed F-80/T-33, und Harald Fischer porträtiert die regionalen Nürnberger Fliegerpioniere. Die vorgestellten Neuerscheinungen bieten Biografien, Museumsführungen und regionale Luftfahrtgeschichte für Enthusiasten.
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