Musikexpress Abo

Ausgabe 008/2026
Aktuelle Ausgabe

BTS – Was sie zur größten Band der Welt macht
K-Pop ist in diesem Jahr präsenter denn je – was sicher zu großen Teilen am internationalen Erfolg vom Film „KPop Demon Hunters“ liegt und natürlich an BTS, die gerade ein Comeback durchleben, wie es die Popwelt noch nicht gesehen hat.

Deep Purple
In den frühen 70er- Jahren erweiterten Deep Purple die Grundlage des Heavy Metal- und sind damit zeitweise sogar erfolgreicher als Led Zeppelin oder Black Sabbath. Ein halbes Jahrhundert später sind sie im Vergleich zur Konkurrenz von einst immer noch erstaunlich erfolgreich, aber trotzdem das vergessene Drittel dieser Heiligen Dreifaltigkeit des Hardrock. Eine bitter nötige Ehrenrettung.

Ausgabe 007/2026

Iggy Pop
Godfather of Punk, die Sache mit den Stooges, das Wälzen auf Scherben. Eine Annäherung zwischen Deep Dive und überfälliger Festschrift.

Montreux
Mit stolzgeschwellter, wenn auch anders als Mr. Pop nicht nackter Brust präsentieren wir in der Kioskauflage unserer neuen Ausgabe Iggys zwei größte Hits, die Klassiker aus dem Punk-Jahr 1977, „The Passenger“ und „Lust For Life“ in peitschenden Live-Versionen, festgehalten während des rasenden Konzerts beim Montreux Jazz Festival 2023.

In Ausgabe 007/2026 von Musikexpress

Ausgabe 006/2026

Dua Saleh
Mit fünf Jahren floh Dual Saleh aus dem Sudan. Eine Geschichte über Schauspielerei, Poetry Slams und Pop.

Ed O'Brien
Der Radiohead-Gitarrist wieder solo: Auf einer Reise in die Selbstheilung. Magic Mushrooms inklusive.

In Ausgabe 006/2026 von Musikexpress

Ausgabe 005/2026

Foo Fighters
Nach finsteren Jahren wagen die FOO FIGHTERS mit ihrem zwölten Studioalbum "Your Favorite Toy" die Flucht nach vorne. Wir trafen die Band in London, wo wir bei einem Club-Konzert. Exklusives Interview mit der größten Rockband der Welt.

Simple Minds
Ein paar Jahre wirkt es, als würde alles, was die SIMPLE MINDS anfassen zu Gold werden. Die Alchemisten des Pop beginnen mit Postpunk, New Wave, nehmen mit "New Gold Dream" eines der besten Alben der Dekade auf, schaffen den Durchbruch in den USA und dominieren den Arena-Sound Weit mehr als "Break-fast Club", dieser Glas-gow-Pop umspannt Jahrzehnte, umspannt Generationen.

In Ausgabe 005/2026 von Musikexpress

Ausgabe 004/2026

Depeche Mode
Black Celebration – produziert in Berlin, schreibt sich über die Dekaden immer tiefer ins Pop-Necronomicon ein.

Aaliyah
Nicht der frühe Tod machte die New Yorkerin zur Legende, es war ihr Werk.

In Ausgabe 004/2026 von Musikexpress

Ausgabe 003/2026


In Ausgabe 003/2026 von Musikexpress

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Musikexpress

Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 012/2025


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Ausgabe 011/2025


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Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Musikexpress

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Porträt von Musikexpress

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Welche Inhalte bietet der Musikexpress?

“Music, Movies, Style and more“ – so präsentiert sich der Musikexpress und lässt damit die engen Grenzen des reinen Audiomediums hinter sich. Gemeinsamer Nenner ist die Verankerung sämtlicher Themen in der Popkultur bzw. in zeitgenössischen Traditionen. In jedem Heft stehen einige ausgewählte Künstler im Mittelpunkt und werden zu Ihren neuesten Werken interviewt. Darüber hinaus finden sich Hintergrundartikel, Rezensionen neuer CD und DVD sowie Stories aus dem breiten Kosmos der Popgeschichte. Abgerundet wird der Musikexpress durch regelmäßige Beigaben wie CDs oder sogar Vinylsingles. Besonders beliebt sind auch die Jahrescharts, dank derer sich Musikfans einen schnellen Überblick über die relevantesten Releases des zurückliegenden Jahres verschaffen können.

Wer sollte den Musikexpress lesen?

Dadurch, dass der Musikexpress musikalisch breit aufgestellt ist, lässt sich die Zeitschrift inhaltlich auch keiner Altersgruppe oder einem Geschlecht zuordnen. Nichtsdestotrotz zeigt die Verlagsstatistik einen Schwerpunkt in der Altersgruppe der 14– bis 29–Jährigen und zudem ein überdurchschnittlich hohes Bildungsniveau der Leserschaft. Des Weiteren sind rund zwei Drittel männlich. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf knapp 52.000 Exemplare (Stand: Ende 2015).

Das Besondere des Musikexpress?

Nicht zuletzt aufgrund der langen Historie, bietet der Musikexpress eine Fülle an Besonderheiten. Da sind beispielsweise die regelmäßigen Bandauftritte, die auf der Webseite präsentiert werden, da sind aber auch Clubveranstaltungen oder Sonderausgaben, etwa zu den Beatles oder Led Zeppelin.

  • existiert bereits seit 1969
  • bildet sämtliche Aspekte der Popkultur ab
  • teilweise mit CD oder Vinyl–Single

Der Verlag des Musikexpress

Die Zeitschrift Musikexpress erscheint im Axel Springer Mediahouse Berlin, wo mit dem Rollings Stone und dem Metal Hammer gleich auch zwei Mitbewerber zu finden sind. Darüber hinaus werden hier auch die Ableger me.Style und me.Movie publiziert.

Alternativen zum Musikexpress

Wer sich im weitesten Sinne für Rock– und Popmusik interessiert, braucht sich keineswegs auf den Musikexpress zu beschränken. Freunde der etwas härteren Klänge finden beispielsweise beim Metal Hammer ihre musikalische Heimat. Ergänzend sei natürlich auch noch der Rolling Stone zu nennen, der längst als Klassiker gilt.

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008/2026
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BTS – Was sie zur größten Band der Welt macht
K-Pop ist in diesem Jahr präsenter denn je – was sicher zu großen Teilen am internationalen Erfolg vom Film „KPop Demon Hunters“ liegt und natürlich an BTS, die gerade ein Comeback durchleben, wie es die Popwelt noch nicht gesehen hat.

Deep Purple
In den frühen 70er- Jahren erweiterten Deep Purple die Grundlage des Heavy Metal- und sind damit zeitweise sogar erfolgreicher als Led Zeppelin oder Black Sabbath. Ein halbes Jahrhundert später sind sie im Vergleich zur Konkurrenz von einst immer noch erstaunlich erfolgreich, aber trotzdem das vergessene Drittel dieser Heiligen Dreifaltigkeit des Hardrock. Eine bitter nötige Ehrenrettung.

Ausgabe
007/2026

Iggy Pop
Godfather of Punk, die Sache mit den Stooges, das Wälzen auf Scherben. Eine Annäherung zwischen Deep Dive und überfälliger Festschrift.

Montreux
Mit stolzgeschwellter, wenn auch anders als Mr. Pop nicht nackter Brust präsentieren wir in der Kioskauflage unserer neuen Ausgabe Iggys zwei größte Hits, die Klassiker aus dem Punk-Jahr 1977, „The Passenger“ und „Lust For Life“ in peitschenden Live-Versionen, festgehalten während des rasenden Konzerts beim Montreux Jazz Festival 2023.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
006/2026

Dua Saleh
Mit fünf Jahren floh Dual Saleh aus dem Sudan. Eine Geschichte über Schauspielerei, Poetry Slams und Pop.

Ed O'Brien
Der Radiohead-Gitarrist wieder solo: Auf einer Reise in die Selbstheilung. Magic Mushrooms inklusive.

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Ausgabe
005/2026

Foo Fighters
Nach finsteren Jahren wagen die FOO FIGHTERS mit ihrem zwölten Studioalbum "Your Favorite Toy" die Flucht nach vorne. Wir trafen die Band in London, wo wir bei einem Club-Konzert. Exklusives Interview mit der größten Rockband der Welt.

Simple Minds
Ein paar Jahre wirkt es, als würde alles, was die SIMPLE MINDS anfassen zu Gold werden. Die Alchemisten des Pop beginnen mit Postpunk, New Wave, nehmen mit "New Gold Dream" eines der besten Alben der Dekade auf, schaffen den Durchbruch in den USA und dominieren den Arena-Sound Weit mehr als "Break-fast Club", dieser Glas-gow-Pop umspannt Jahrzehnte, umspannt Generationen.

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004/2026

Depeche Mode
Black Celebration – produziert in Berlin, schreibt sich über die Dekaden immer tiefer ins Pop-Necronomicon ein.

Aaliyah
Nicht der frühe Tod machte die New Yorkerin zur Legende, es war ihr Werk.

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Welche Inhalte bietet der Musikexpress?

“Music, Movies, Style and more“ – so präsentiert sich der Musikexpress und lässt damit die engen Grenzen des reinen Audiomediums hinter sich. Gemeinsamer Nenner ist die Verankerung sämtlicher Themen in der Popkultur bzw. in zeitgenössischen Traditionen. In jedem Heft stehen einige ausgewählte Künstler im Mittelpunkt und werden zu Ihren neuesten Werken interviewt. Darüber hinaus finden sich Hintergrundartikel, Rezensionen neuer CD und DVD sowie Stories aus dem breiten Kosmos der Popgeschichte. Abgerundet wird der Musikexpress durch regelmäßige Beigaben wie CDs oder sogar Vinylsingles. Besonders beliebt sind auch die Jahrescharts, dank derer sich Musikfans einen schnellen Überblick über die relevantesten Releases des zurückliegenden Jahres verschaffen können.

Wer sollte den Musikexpress lesen?

Dadurch, dass der Musikexpress musikalisch breit aufgestellt ist, lässt sich die Zeitschrift inhaltlich auch keiner Altersgruppe oder einem Geschlecht zuordnen. Nichtsdestotrotz zeigt die Verlagsstatistik einen Schwerpunkt in der Altersgruppe der 14– bis 29–Jährigen und zudem ein überdurchschnittlich hohes Bildungsniveau der Leserschaft. Des Weiteren sind rund zwei Drittel männlich. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf knapp 52.000 Exemplare (Stand: Ende 2015).

Das Besondere des Musikexpress?

Nicht zuletzt aufgrund der langen Historie, bietet der Musikexpress eine Fülle an Besonderheiten. Da sind beispielsweise die regelmäßigen Bandauftritte, die auf der Webseite präsentiert werden, da sind aber auch Clubveranstaltungen oder Sonderausgaben, etwa zu den Beatles oder Led Zeppelin.

  • existiert bereits seit 1969
  • bildet sämtliche Aspekte der Popkultur ab
  • teilweise mit CD oder Vinyl–Single

Der Verlag des Musikexpress

Die Zeitschrift Musikexpress erscheint im Axel Springer Mediahouse Berlin, wo mit dem Rollings Stone und dem Metal Hammer gleich auch zwei Mitbewerber zu finden sind. Darüber hinaus werden hier auch die Ableger me.Style und me.Movie publiziert.

Alternativen zum Musikexpress

Wer sich im weitesten Sinne für Rock– und Popmusik interessiert, braucht sich keineswegs auf den Musikexpress zu beschränken. Freunde der etwas härteren Klänge finden beispielsweise beim Metal Hammer ihre musikalische Heimat. Ergänzend sei natürlich auch noch der Rolling Stone zu nennen, der längst als Klassiker gilt.

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In der aktuellen Ausgabe von Musikexpress

  • BTS – Was sie zur größten Band der Welt macht
    K-Pop ist in diesem Jahr präsenter denn je – was sicher zu großen Teilen am internationalen Erfolg vom Film „KPop Demon Hunters“ liegt und natürlich an BTS, die gerade ein Comeback durchleben, wie es die Popwelt noch nicht gesehen hat.
  • Deep Purple
    In den frühen 70er- Jahren erweiterten Deep Purple die Grundlage des Heavy Metal- und sind damit zeitweise sogar erfolgreicher als Led Zeppelin oder Black Sabbath. Ein halbes Jahrhundert später sind sie im Vergleich zur Konkurrenz von einst immer noch erstaunlich erfolgreich, aber trotzdem das vergessene Drittel dieser Heiligen Dreifaltigkeit des Hardrock. Eine bitter nötige Ehrenrettung.
  • Brutalismus 3000
    Brutalismus 3000 wollten eigentlich ein richtiges Aggro-Album machen, fanden aber stattdessen ihre ganz eigene Version von Harmonie. Victoria Vassiliki Daldas und Theo Zeitner sind in düsteren Zeiten auf dem Hoffnungsdampfer gelandet und wollen damit auch weiterschippern – weg von der snobby Berliner Technoszene, auf zu neuen Ufern.
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