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Editorial – Die aktuellen Spritpreise ärgern massiv
Das Editorial befasst sich mit den jüngsten starken Preissteigerungen an den Tankstellen und kritisiert das Verhalten großer Ölkonzerne als mögliche Ausnutzung der Situation. Der Autor weist darauf hin, dass Rohölpreise nur moderat gestiegen seien und stellt die Frage, warum Benzinpreise dennoch deutlich höher sind. Er empfiehlt Verbrauchern den Einsatz einer Preisvergleichs-App, um günstigere Tankstellen zu finden, und nennt Plug-in-Hybride sowie E-Autos als sinnvolle Alternativen. Insgesamt appelliert der Text an Aufmerksamkeit gegenüber möglichen Preisabsprachen und an die praktische Nutzung digitaler Hilfsmittel zur Kostensenkung.
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BMW i3 50 xDrive – Wintertest und Fahrbericht
Der Fahrbericht beschreibt die Erprobungsfahrt des BMW i3 50 xDrive auf einem gefrorenen Testgelände in Nordschweden und hebt sein fahrdynamisches Potenzial hervor. Der i3 kombiniert Heck- und Vorderachsmotor mit einer sehr schnellen Regelung, die Torque-Vectoring und variable Momentenverteilung erlaubt. Im Sportmodus bietet das Fahrzeug spielerische Drifts, während der Personal-Modus auf maximale Fahrsicherheit ausgelegt ist. Trotz über zwei Tonnen Gewicht überzeugt das Fahrzeug mit Agilität, gutem Traktionsverhalten und einer ausgewogenen Fahrwerksabstimmung; mögliche Einschränkungen durch Masse werden jedoch klar benannt.
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Mazda CX-5 – Erster Fahrbericht zur dritten Generation
Der Test des neuen Mazda CX-5 beleuchtet die dritte Generation, die in Länge und Radstand gewachsen ist und vor allem mehr Innenraum bietet. Mazda bringt den Wagen anfänglich mit einem 141-PS-Mildhybrid, der im Alltag eher zurückhaltende Leistung bietet; stärkere Antriebe, darunter ein Plug-in-Hybrid, sind jedoch angekündigt. Positiv hervorgehoben werden die präzise Lenkung, das harmonische Stahlfahrwerk mit guter Brems- und Rekuperationsabstimmung sowie das komfortable Ansprechverhalten. Kritisiert wird das neue Touch-basierte Bedienkonzept, das frühere haptische Alleinstellungsmerkmale beseitigt. Insgesamt bietet der CX-5 viel Auto fürs Geld, bedarf aber noch einer stärkeren Motorisierung für mehr Fahrspaß.
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Changan Deepal S05 – Erstfahrt und Technikcheck
Der Changan Deepal S05 tritt als modernes, in Europa adaptiertes E-SUV an und bietet Varianten mit 200 kW (Allrad optional) oder 320 kW Systemleistung sowie eine LFP-Batterie mit 68,8 kWh Kapazität. Im Fahrtest überzeugt der S05 mit angenehmer, souveräner Leistungsentfaltung, komfortorientiertem Fahrwerk und guter Raumaufteilung; die Menüs und Materialien wirken zeitgemäß. Kritik gibt es an der Assistenzsystem-Abstimmung, etwa dem Spurhalteassistenten, der sich schwer tut, sowie an fehlendem Feinschliff in einigen Bereichen. Insgesamt bietet das Modell ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis mit solider Technik, jedoch noch nicht die letzte Reife fürs Premiumsegment.
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Mercedes GLE/GLS – Modellpflege: Antrieb, Komfort und Interieur
Der Artikel beschreibt die umfangreiche Modellpflege bei Mercedes' großen SUVs GLE und GLS, bei der Ingenieure Motor, Fahrwerk und Interieur überarbeitet haben. Die Motoren erhielten Optimierungen für geringere Emissionen und verbessertes Kaltstartverhalten, beim V8 etwa eine neue Zündfolge; auch Leistungszuwächse sind vorhanden. Innen kehren einige physische Bedienelemente zurück und das Armaturenbrett wurde neu gestaltet, die Systeme sind unter einer Glasabdeckung zusammengeführt. Das Fahrwerk wurde komfortabler und die Lenkung direkter ausgelegt, sodass die SUVs jetzt kompakter und ruhiger wirken. Relevanz für Leser: Wer Komfort und Luxus in großen SUV-Wippen schätzt, bekommt feinere Abstimmungen sowie modernere, aber bewährte Technik.
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Audi RS 5 – Fahrbericht zum RS 5 Avant und Limousine
Der Fahrbericht des Audi RS 5 beleuchtet die starke Kombination aus V6-Biturbo, E-Maschine und 22-kWh-Akku in einem Plug-in-Hybrid-Layout, das 639 PS und hohe Drehmomentwerte liefert. Trotz eines beachtlichen Fahrzeuggewichts erzielt der RS5 beeindruckende Fahrleistungen, exzellente Bremswerte und hohe Traktion dank präziser Lenkung und modifiziertem Fahrwerk. Der Artikel beschreibt die Abstimmung, die Balance zwischen Komfort und Sportlichkeit sowie verschiedene Fahrmodi inklusive Torque-Rear-Drift-Funktion. Fazit: Der RS 5 ist ein technisch aufwändiger Sport-Kombi, der sowohl souveräne Alltagsfahrt als auch heftige Landstraßen-Action ermöglicht – allerdings zu hohem Gewicht und mit entsprechenden Kompromissen.
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Lotus Eletre X – Plug‑in‑Hybrid-SUV mit extremer Leistung
Der Bericht stellt den Lotus Eletre X vor, eine Plug‑in‑Hybrid-Version des Eletre mit zwei kräftigen E-Maschinen und einem kleinen Verbrennungsmotor als Range Extender. Mit rund 952 PS Systemleistung und einem 70-kWh-Akku kombiniert das Modell enorme Beschleunigung (0–100 km/h in rund 3,3 s) mit einer hohen kombinierten Reichweite (bis zu 1.200 km). Lotus nutzt Luftfederung, adaptive Dämpfung und aerodynamische Maßnahmen, um ein GT-ähnliches Fahrverhalten im SUV-Format zu schaffen. Die Technik ist auf Effizienz beim Laden und schnellen DC-Ladevorgang ausgelegt, und das Fahrzeug zielt auf Käufer, die sowohl Luxus als auch extreme Performance und Reichweite wünschen. Relevanz: Für Käufer, die Supersportwagen-Performance mit Alltagstauglichkeit verbinden wollen, ist der Eletre X ein auffälliges Angebot.
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Volvo EX60 – Erster Fahrwerks-Check des neuen E‑SUV
Der Fahrbericht analysiert den Volvo EX60 P10 AWD mit 375 kW (510 PS) Systemleistung und 95 kWh Batterie auf dem SPA3-Architektur-Unterbau. Der Fokus liegt auf dem Fahrwerk, das Komfort, Stabilität und eine gelungene Geräuschdämmung bietet; das Fahrzeug meistert Bodenwellen sowie Frostaufbrüche souverän. Volvo setzt auf 800-Volt-Ladetechnik und hohe DC-Ladeleistungen, wodurch schnelle Nachladungen möglich werden. Innenraum und Sitze bieten skandinavisch-elegantes Ambiente; die Materialqualität wirkt deutlich verbessert. Relevanz: Der EX60 ist ein hochwertiger E‑SUV, der Komfort und Leistungsfähigkeit kombiniert und damit eine attraktive Option im Elektrosegment darstellt.
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Vergleichstest: Kompakte Allrad‑SUV – Audi Q3, Cupra Terramar, Mercedes GLA
Der umfangreiche Vergleichstest untersucht Audi Q3, Cupra Terramar und Mercedes GLA in vielen Disziplinen: Raumangebot, Bedienung, Fahrdynamik, Komfort, Antrieb, Umweltaspekte und Kosten. Der Audi punktet mit guter Materialanmutung und stabiler Langstreckenqualität, der Cupra bringt sportliches Handling und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, der Mercedes überrascht mit agiler Fahrdynamik und vertrauter Bedienung trotz alter Techniken. Messwerte zu Beschleunigung, Verbrauch und Bremsen werden detailliert gegenübergestellt; das Ergebnis zeigt, dass der Q3 den Gesamtsieg erringt, obwohl der GLA subjektiv als fahrspaßigster Eindruck verbleibt. Relevanz: Für Käufer in diesem Segment liefert der Test konkrete Entscheidungsgrundlagen und zeigt Vor- und Nachteile der Modelle im Alltag auf.
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Test: Kia K4 1.6 T-GDI DCT – Neuer Kompakter als Ceed‑Nachfolger
Der Test stellt den neuen globalen Kia K4 vor, der in Mexiko gefertigt wird und Ceed sowie Forte ablöst. Das Topmodell GT-Line mit 180-PS-Turbobenziner bietet solide Fahrleistungen, sehr gute Geräuschdämmung, ordentliche Bremswerte und einen komfortablen Fahrwerksabstimmung. Kritische Punkte sind das etwas träger anfahrende Motorverhalten, ergonomische Unzulänglichkeiten (Lenkradposition, kapazitives Lenkrad fehlt) und zu aufdringliche Assistenzwarnungen. Positiv hervorzuheben sind die hohe Verarbeitungsqualität, sieben Jahre Garantie und ein insgesamt gutes Raumangebot. Relevanz: Käufer erhalten hier ein gut ausgestattetes Kompaktauto mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis, sollten aber Assistenzdetail und Anfahrverhalten prüfen.
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Dauertest Tesla Model Y – 3 Jahre, 117 000 km: Zwischenbilanz
Der Dauertest berichtet über Praxiserfahrungen mit dem Tesla Model Y Performance über drei Jahre und rund 116 000 km; positive Aspekte sind das dichte Supercharger-Netz, schnelle App-Kommunikation, rasche Werkstattabwicklung und gute Materialanmutung. Kritisch gesehen werden die Cockpit‑Ergonomie (kein HUD, viele Touch-Bedienungen), das sehr harte Performance-Fahrwerk, fummelige Türgriffe, problematische Breiten der Felgen und eine spürbare Batteriealterung (SOH ~89% nach 115 000 km). Ladeleistungsmessungen zeigen starke Peaks, aber moderate durchschnittliche Leistung; Langstreckentauglichkeit bleibt gut. Relevanz: Der Bericht liefert wertvolle Langzeiterfahrungen zu Betriebs- und Folgekosten, Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit eines beliebten E‑SUV.
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Volvo ES90 Single Motor – Test des elektrischen Fließheck‑Crossover
Der Test des Volvo ES90 Single Motor beleuchtet ein großvolumiges Fließheck-Crossover mit 92-kWh-Akku (800 V), 245 kW Heckmotor und Luftfederung. Schwerpunkt ist der komfortable, ruhige Charakter des Fahrzeugs, das entspanntes Reisen, gute Federungs- und Geräuschdämpfungsqualitäten sowie eine hochwertige Innenraumanmutung bietet. Kritik gibt es an der übersichtlichen Karosserie, der leicht schwammigen Lenkung, eingeschränkter Reichweite im Test und an der noch nicht vollständig freigeschalteten Lidar-Funktionalität. Relevanz: Für Käufer, die Wert auf Ruhe, Komfort und hohe Materialqualität legen, stellt der ES90 eine starke Option dar, wirkt aber in puncto Autonomie‑Features und Dynamik zurückhaltend.
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PHEV‑Verbräuche: Wie sparsam sind Plug‑in‑Hybride wirklich?
Der Beitrag setzt sich mit jüngster Kritik an Plug‑in‑Hybriden auseinander und stellt die Ergebnisse eigener Messungen vor. Während unvollständige Auswertungen (z. B. Fraunhofer) zu negativen Schlagzeilen führten, zeigen praktische Messungen, dass viele PHEV im Alltag sehr nahe an oder unter ihren WLTP‑Werten fahren, wenn sie mit geladener Batterie eingesetzt werden. Selbst im ungünstigsten Fall (Start mit leerer Batterie) sichern Rekuperation und elektrische Systeme Verbrauchsvorteile gegenüber reinen Verbrennern. Fazit: PHEV bieten Flexibilität zwischen emissionsarmem Stadtverkehr und großer Reichweite und sind in der Übergangsphase zur Elektromobilität relevant.
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Kaufberatung: Alfa Romeo Tonale – Welche Variante passt?
Die Kaufberatung erläutert die Facelift‑Modelle des Alfa Romeo Tonale und hilft bei der Wahl zwischen Ibrida 175 (Mildhybrid), Ibrida Plug‑in 270 Q4 (starker Plug‑in mit Allrad) und dem neuen Diesel 130. Sie beschreibt Motorcharakteristik, Fahrleistungen, elektrische Reichweite der PHEV‑Variante, Ausstattungslinien (TI, Sport Speciale) und praktische Aspekte wie Kofferraumvolumen und Bedienkomfort. Hervorgehoben werden Designdetails, neue Felgen, verbesserte Bedienung mit physischen Shortcuts und das optionale Angebot an Matrix‑LEDs. Relevanz: Die Kaufberatung richtet sich an Interessenten, die zwischen sparsamem Hybridbetrieb, elektrischer Alltagstauglichkeit und Diesel‑Effizienz abwägen müssen.
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Technik der Zukunft: Elektronisches Lenken (NID) und vollelektrische Bremsen
Der Artikel beschreibt Demonstrationsfahrten mit zukünftigen Systemen: Astemo zeigt ein New Input Device (NID) als Alternative zum klassischen Lenkrad in Verbindung mit Steer‑by‑Wire; Aumovio demonstriert vollelektrische Bremssysteme (Dry System) und integrierte One‑Box‑Lösungen. Das NID ermöglicht präzise Eingaben mit elektronischer Filterung und verschiedenen Modi, was sich besonders für eingeschränkte Fahrer oder autonome Anwendungen anbietet. Vollelektrische Bremsen bieten Vorteile wie Wegfall hydraulischer Komponenten, Gewichtsersparnis und radindividuelle Regelung, benötigen aber Redundanz-Strategien für Ausfallsicherheit. Relevanz: Beide Technologien könnten zukünftige Fahrzeugarchitekturen stark beeinflussen und sind Schlüssel für autonome und modulare Fahrzeugkonzepte.
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Interview: Roberto Giolito über Heritage, Design und Zukunft der Mobilität
Im Interview erläutert Roberto Giolito seine Sicht auf die Herausforderungen der Mobilität: Dekarbonisierung, Nutzerorientierung und die Bewahrung emotionaler Werte. Er betont, dass gutes Design Stabilität und Hoffnung vermitteln kann und plädiert dafür, Nachhaltigkeit als integralen Bestandteil langlebiger und anpassungsfähiger Produkte zu denken. Giolito erklärt die Bedeutung von Marken‑Heritage als emotionale Glaubwürdigkeit und spricht über die Rolle von Technologie, die dem Erlebnis dienen müsse. Relevanz: Das Gespräch liefert Perspektiven für Design‑ und Produktentscheidungen in der Autoindustrie und verbindet Tradition mit Zukunftsvisionen.
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VW Golf GTI (Facelift) – Testfahrbericht
Der Test behandelt die Modellpflege des VW Golf GTI: neben mehr Leistung (+20 PS) und einem aktualisierten Infotainment hat VW das Handschaltgetriebe gestrichen und setzt nun serienmäßig auf ein Doppelkupplungsgetriebe. Das Fahrwerk bietet eine Bandbreite von komfortabel bis sportlich, und die Vorderachsmechanik (u. a. Sperre) verbessert die Kurvendynamik. Trotz Leistungsplus bleibt der GTI in diesem Setup eher ein durchdachtes, weniger radikal sportliches Auto, was die Frage aufwirft, ob steigende Preise und Komfortzuwächse den ursprünglichen Charakter verwässern. Relevanz: Für Fans des klassischen Handschalt-GTI ist die Entwicklung kritisch, während Käufer, die moderne Assistenz- und Komfortfunktionen schätzen, einen runden Kompakt-Sportwagen erhalten.
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Mercedes C 220 d All-Terrain – Kurztest
Der Test beleuchtet die C 220 d All‑Terrain, ein höhergelegtes C‑Kombi‑Modell mit Allrad, Offroad‑Programmen und 40 mm mehr Bodenfreiheit. Obwohl es die Ausstattung für Geländeeinsätze aufweist, ist das Fahrzeug in der Praxis eher für Asphalt und Reisekomfort ausgelegt; das Stahlfeder‑Setup mit frequenzabhängigen Dämpfern bietet ein sehr komfortables und kontrolliertes Fahrverhalten. Die Lenkung vermittelt präzise Rückmeldung und das Fahrzeug zeigt gute Traktion und Bremsleistung; für ernsthafte Offroad‑Unternehmungen ist die All‑Terrain‑Auslegung jedoch nicht gedacht. Relevanz: Käufer, die einen alltags- und reisefreundlichen Kombi mit SUV‑Anmutung suchen, finden in der All‑Terrain‑Variante eine gelungene Mischung aus Komfort und Robustheit.
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Mercedes C 220 d 4Matic All‑Terrain
Der Test des Mercedes C 220 d 4Matic All‑Terrain beleuchtet den sparsamen Mildhybrid‑Diesel, seine Fahrkultur und den Komfort an Bord. Als All‑Terrain bietet das Modell eine erhöhte Bodenfreiheit, optische Aufwertung und einen vielseitigen Innenraum mit hochwertigen Materialien. Praktische Details wie das Unterbodenfach mit Klappbox und ein großzügiges Kofferraumvolumen von mindestens 490 Litern werden hervorgehoben. Fahrdynamisch überzeugt die C‑Klasse mit guter Geräuschdämmung und feinfühliger Lenkung; Schwächen zeigen sich beim Seitenhalt der Vordersitze und bei der Gurtposition im Fond. Verbrauchs- und Messwerte bestätigen die Alltagstauglichkeit: moderater Testverbrauch und akzeptable Bremswege. Für Leser, die ein komfortables, hochwertig verarbeitetes Kombi‑Fahrzeug mit repräsentativem Auftritt suchen, ist der All‑Terrain eine attraktive Option.
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Ford Ranger 2.3 PHEV
Der Test des Ford Ranger 2.3 PHEV untersucht die Leistungsfähigkeit des Plug‑in‑Antriebs im Pickup‑Segment. Das Aggregat koppelt einen 2,3‑Liter‑Turbobenziner mit einem 75‑kW‑Elektromotor zu 207 kW Systemleistung und bietet eine Anhängelast bis 3,5 Tonnen. Im Alltag überzeugt das Fahrzeug durch hohen Nutzwert, harmonische Hybridfunktion und reichlich Zugkraft, jedoch ist die elektrische Reichweite mit rund 35 Kilometern begrenzt. Kritik gibt es an der Bremsperformance (langer Bremsweg) sowie an unpräzisem Handling und einem teils ruckhaften Anfahrverhalten bei leerer Batterie. Für Käufer, die einen leistungsfähigen, vielseitigen Pickup mit Steckerladefunktion suchen, ist der Ranger interessant — ein größerer Akku würde sein Plug‑in‑Potenzial noch deutlich steigern.
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Peugeot e‑308 SW
Der Test des Peugeot e‑308 SW würdigt das seltene Konzept eines kompakten Elektro‑Kombis mit attraktivem Design. Technisch sitzt ein 115‑kW‑Motor auf der Vorderachse und eine 58,3‑kWh‑Batterie sorgt laut WLTP für ordentliche Werte, in der Praxis schrumpft die Reichweite unter realen Bedingungen aber merklich. Positiv sind das harmonische Anfahrverhalten, hochwertige Materialien und gute Verarbeitung; Negativpunkte betreffen lange Ladezeiten an der Wallbox, fehlenden Stauraum für das Ladekabel und eine zurückhaltende Lenkungsrückmeldung. Der Preis des gut ausgestatteten Modells landet im Premiumbereich, weshalb potenzielle Käufer den Praxiseinsatz und Ladeorganisation gut abwägen sollten.
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Citroën C5 Aircross (Electric)
Der Test des elektrischen Citroën C5 Aircross lobt sein ungewöhnliches, komfortorientiertes Konzept: dick gepolsterte Sitze, variable Rückbank und ein wohnliches Interieur schaffen ein entspanntes Reisegefühl. Technisch ist der C5 mit einem 73‑kWh‑Akku und einem 157‑kW‑Motor ausgestattet; die realistische Reichweite liegt jedoch unter den Besten der Klasse, besonders im Winter. Positive Aspekte sind ein günstiger Preis‑Ausstattungs‑Mix, bidirektionales Laden (22 kW) und clevere Assistenzsysteme; Nachteile betreffen die Dynamik, das begrenzte DC‑Ladevermögen und die nach hinten eingeschränkte Übersicht. Für Käufer, die Wert auf Komfort, Platz und ein sympathisch eigenständiges Design legen, ist der C5 eine attraktive und preiswerte Wahl.
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Editorial: Platzt der Knoten? (MO/OVE Extra)
Das Editorial erklärt, weshalb 2026 ein entscheidendes Jahr für die Elektromobilität werden könnte: steigende Ölpreise vergrößern die Nachfrage, staatliche Förderungen (bis zu 6000 Euro gestaffelt) machen E‑Autos attraktiver. Die MO/OVE‑Redaktion stellt in der Extraausgabe praktische Ratgeber zu Einstiegsmodellen, Wallbox‑Kaufberatung und Lieferzeiten bereit. Leser erhalten Tipps, worauf Einsteiger achten sollten und welche neuen, preiswerteren Modelle 2026 auf den Markt kommen. Insgesamt positioniert sich die Ausgabe als Orientierungshilfe für Verbraucher, die jetzt einen Wechsel zur Elektromobilität erwägen.
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Welle der Einstiegsstromer (Neuheiten 2026)
Der Beitrag gibt einen Überblick über die neue Generation erschwinglicher Elektroautos, die 2026 das Einstiegssegment beleben sollen. Vorgestellt werden Modelle wie Cupra Raval, Hyundai Ioniq 3, Kia EV2, Audi A2 e‑tron, Nissan Micra, Renault Twingo, Skoda Epiq, Smart #2 und VW ID. Polo/ID. Cross. Für jedes Modell nennt der Artikel erwartete Akkugrößen, Leistung, WLTP‑Reichweiten und prognostizierte Preise bzw. Starttermine. Lesern bietet der Text Orientierung bei der Modellwahl und zeigt, wie vielfältig und konkurrenzfähig das Segment 2026 wird. Besonders hervorgehoben wird, dass Hersteller verschiedene Batterievarianten anbieten, um Preis und Reichweite zu balancieren.
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So klappt der Umstieg aufs E‑Auto (Ratgeber)
Der umfangreiche Ratgeber behandelt zentrale Fragen zum praktischen Umstieg auf ein Elektrofahrzeug: welche Akkukapazität für welche Nutzung sinnvoll ist, wie Ladeleistungen die Langstreckentauglichkeit beeinflussen, und wie sich Reichweiten realistischer einschätzen lassen. Er erklärt technische Zusammenhänge (Brutto-/Netto‑Kapazität, Ladeverluste), gibt Empfehlungen zu Wärmepumpen, Reifenwahl und Ladeverhalten sowie praktische Tipps für Ladeplanung und Akku‑Vorkonditionierung. Zudem wird erläutert, wie man an Schnellladern effizient lädt (10–80% SOC) und wie man Ladepausen optimal timen sollte. Für Leser ist der Text ein praxisnaher Leitfaden, der Fehlentscheidungen beim Kauf und bei der Nutzung vermeidet und den Alltag mit E‑Auto einfacher macht.
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Wallbox‑Kauf: Darauf sollten Sie achten
Der Beitrag erklärt, welche Anforderungen eine sinnvolle Wallbox erfüllen muss: Sicherheitsfeatures (FI‑Schutz gegen Gleich- und Wechselstromfehler), Leistungsklassen (11 kW bis 22 kW), Kompatibilität (Typ‑2) und Schutznormen (IP54). Er erläutert, welche Zusatzfunktionen teurere Modelle bieten (PV‑Überschussladen, App‑Steuerung, RFID‑Zugang, MID‑Zähler, Lastmanagement) und welche Einbaubedingungen zu beachten sind (separater Stromkreis, zertifizierter Fachbetrieb, Anmeldung beim Netzbetreiber). Preislich werden typische Kostenbereiche und mögliche Installationsaufwände ebenso genannt wie Hinweise zur Netzsteuerbarkeit (§14a EnWG). Damit hilft der Text Privatkunden, die passende Wallbox langfristig und netzdienlich auszuwählen.
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Google Maps: Navi‑Tipps für die Langstrecke
Der Artikel zeigt, wie E‑Auto‑Fahrer Google Maps effektiv für Langstrecken nutzen: Fahrzeugtyp auf „Elektro“ stellen, Umgebungstemperatur und Reichweite berücksichtigen, kraftstoffsparende Routen aktivieren, gezielt Schnelllader entlang der Route suchen und Ladezeiten in die Ankunftszeit integrieren. Beschrieben werden kurz die Menüpunkte für die Aktivierung, Hinweise zum Prüfen von Steckertypen, Ladeleistung und Nutzerbewertungen sowie das Kombinieren von Ladepausen mit Restaurants oder Raststätten. Der Text ist praxisorientiert und gibt konkrete Schritt‑für‑Schritt‑Anleitungen, damit Nutzer die Navigation optimal an den E‑Auto‑Betrieb anpassen können. So reduziert die Planung Stress und verhindert unangenehme Überraschungen bei langen Fahrten.
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Elektro‑Glossar für Einsteiger
Das Glossar erläutert zentrale Fachbegriffe der Elektromobilität verständlich: Ad‑hoc‑Laden, Batteriemanagement‑System (BMS), bidirektionales Laden (V2G/V2L/V2H), High Power Charging, Range Extender, Rekuperation, SOC (State of Charge), SOH (State of Health) und WLTP. Jeder Begriff wird knapp beschrieben, die praktische Relevanz erklärt und typische Anwendungsfälle genannt. Ziel ist es, Neueinsteiger und Interessierte vor falschen Erwartungen zu bewahren und Klarheit über technische und betriebliche Aspekte zu schaffen. Leser erhalten so ein schnelles Nachschlagewerk für den Alltag mit E‑Autos.
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Lieferzeiten für E‑Autos und PHEV (Carwow‑Auswertung)
Die Auswertung zeigt große Unterschiede bei den maximalen Lieferzeiten: Manche Modelle sind kurzfristig verfügbar, andere haben monatelange Wartezeiten oder Bestellstopps. Der Text nennt konkrete Beispiele (Audi, BMW, Tesla, BYD, VW, u. a.) und erklärt Ursachen wie Nachfrage, Produktionsplanung und Konfigurationswünsche. Verbraucher bekommen praktische Hinweise, wie sich Wartezeiten verkürzen lassen: Flexible Konfigurationen wählen, Lagerfahrzeuge oder Vorlaufmodelle prüfen, bundesweit suchen sowie Leasing‑Alternativen in Erwägung ziehen. Insgesamt bietet der Beitrag Verbrauchern konkrete Handlungsempfehlungen, um Lieferfristen zu optimieren und unnötige Wartezeiten zu vermeiden.
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Der Alte im Test: Mercedes SLK 230 Kompressor (R170)
Der ausführliche Retro‑Test des Mercedes SLK 230 Kompressor (R170) feiert die Stärken des 1990er‑Roadsters: innovatives Vario‑Metall‑Klappdach, kompakter Kompressor‑Vierzylinder, gutes Fahrverhalten und zeitloses Design. Der Artikel schildert die Entwicklung, technische Details (Hydraulik, Federung, Fahrwerk) und die dynamischen Eigenschaften auf Teststrecke und Schlechtwegeparcours. Trotz seines Alters überzeugt der SLK durch solide Verarbeitung, gute Geräuschdämmung und ein harmonisch abgestimmtes Fahrwerk; Schwächen sind moderater Seitenhalt der Sitze und die Bremsanlage ohne moderne Assistenzsysteme. Das Fazit würdigt den SLK als wegweisenden und bis heute attraktiven Roadster, der bei Liebhabern und Sammlern hohe Zustimmung findet. Der umfangreiche technische Datenblock liefert zudem alle relevanten Messwerte und Kostenkalkulationen.
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Mietwagen‑Unterschlagungen: „Die Täter können ungehindert agieren“
Der Beitrag beschreibt einen deutlichen Anstieg bei Unterschlagungen von Mietwagen und Leasingfahrzeugen und beleuchtet die Vorgehensweise der Täter (gefälschte Dokumente, Blanko‑Zulassungsbescheinigungen). Branchenvertreter fordern Maßnahmen wie eine Bargeldobergrenze bei Privatverkäufen, verbindliche Prüfmechanismen für Online‑Marktplätze und die Digitalisierung des Zulassungswesens mit digitalem Eigentumsnachweis. Das Bundesinnenministerium signalisiert grundsätzliche Zustimmung, betont aber auch die Verantwortung der Vermieter zur Bonitätsprüfung. Rechtlich problematisch ist, dass gutgläubige Käufer Fahrzeuge nicht immer problemlos verlieren können; hier besteht Streit über mögliche Gesetzesänderungen. Für Betroffene und Interessierte ist der Artikel ein Überblick über Dimension, Risiken und Forderungen an Politik und Wirtschaft.
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Sind Monocams zulässig? (Video‑KI in der Verkehrsüberwachung)
Der Artikel beleuchtet die rechtliche und datenschutzrechtliche Debatte um Monocams — Kameras mit KI‑Auswertung, die Handyverstöße im Straßenverkehr erkennen sollen. Während einige Bundesländer (Rheinland‑Pfalz, Hamburg, Schleswig‑Holstein) den Einsatz planen, mahnen Juristen Einschränkungen an: offene Hinweiskennzeichnungen, Zweckbindung, automatische Löschung unverdächtiger Bilder und die Vereinbarkeit mit EU‑Vorgaben zur Nutzung von KI. Kritische Fragen betreffen die Kennzeichnungspflicht, Zuständigkeit des Landes‑ vs. Bundesrechts und mögliche Eingriffe in Grundrechte. Der Beitrag fasst Argumente von Politik, Rechtsexperten und Datenschützern zusammen und zeigt, dass der Einsatz rechtlich umstritten bleibt — wichtig für Behörden, Rechtsprechung und Verkehrsteilnehmer.
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Wo der Auto‑Bestand bröckelt
Der kurze Beitrag analysiert die Neuzulassungs‑ und Bestandsentwicklung in deutschen Ländern: Während in Berlin und Hamburg bereits Rückgänge gemessen wurden, folgen nun Thüringen, Sachsen und Sachsen‑Anhalt. Als Gründe werden urbane Rahmenbedingungen, veränderte Mobilitätsbedürfnisse und mögliche Einsparungen bei Zweit‑ oder Drittwagen genannt. Insgesamt stieg der Pkw‑Bestand in Deutschland leicht (+0,3%), auf 49,5 Millionen Fahrzeuge, zeigt die Statistik. Für regionale Planer und Politik liefert der Text Hinweise auf Trends, die Infrastruktur‑ und Verkehrsplanung beeinflussen können.
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Interview: Navigationssysteme und ihr Einfluss auf Verkehr (Johannes Schöning)
Im Interview erläutert Johannes Schöning, wie Navigationsdienste funktionieren, warum sie in der Regel individuelle Optimierung (schnellste Route) priorisieren und damit lokale Probleme verursachen können. Er betont, dass ein zentrales, öffentlich kontrolliertes System vorteilhaft wäre, um Interessenkonflikte zu vermeiden, sollte aber sensible Daten verantwortungsbewusst verwalten. Weiterhin spricht er über die Rolle von Mixed‑Traffic mit autonomen und manuellen Fahrzeugen, die Bedeutung zuverlässiger Sensorik und die Risiken einer Übertreibung der Fähigkeiten autonomer Systeme. Praktische Tipps für Nutzer umfassen die Kombination von Navi‑Vorschlägen mit menschlichem Urteilsvermögen sowie das Bewusstsein für mögliche Manipulationen und lokalen Widerstand (z. B. falsche Staus durch Einheimische).
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Reifentest 195/55 R16: Effizienz vs. Nasshaftung
Der umfangreiche Reifentest analysiert acht Profile der Größe 195/55 R16, relevant vor allem für Kleinwagen und leichte Stromer. Bewertet wurden Nass‑ und Trockenhandling, Rollwiderstand (Einfluss auf Verbrauch/Reichweite), Aquaplaning, Abrollgeräusch und Bremswege. Ergebnis: Der neue Dunlop Blue Response TG holt den Testsieg durch ausgewogene Qualitäten; Vredestein, Michelin und Falken liegen ebenfalls vorn, während einige Leichtlaufkonzepte deutliche Einbußen bei Nasshaftung zeigen. Der Test betont die Notwendigkeit, Kompromisse zwischen Rollwiderstand (Effizienz) und Nassgriff (Sicherheit) bewusst zu treffen. Für Leser ist der Artikel entscheidend bei der Reifenwahl, besonders wenn Reichweitenoptimierung bei E‑Autos und Sicherheit bei Nässe gleichzeitig wichtig sind.
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Gebrauchtwagen: Warum der VW Arteon attraktiv ist
Der Beitrag erklärt, warum sich der Gebrauchtkauf eines VW Arteon aktuell lohnt: Das Modell wurde Ende 2024 eingestellt, erzeugt deshalb attraktive Händlerangebote und verfügt über überdurchschnittliche Innenqualität sowie großzügigen Nutzwert. Technisch basiert der Arteon auf erprobter VW‑Technik (Vierzylinder, DSG, optionaler Allrad) und punktet mit gut abgestimmten Innenraum‑ und Assistenzsystemen. Der Text vergleicht Marktposition, Alternativen und typische Schwachstellen (Sensorik, AGR‑Bauteile) und gibt praktische Hinweise zu Preisniveaus sowie Laufleistungs‑Erwartungen. Für Käufer, die viel Platz, Komfort und gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis suchen, ist der Arteon als Gebrauchtwagen eine sehr brauchbare Option.
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MAC MODE: Klassentreffen mit Rennfahrern
Die Reportage beschreibt ein Shooting und Gespräch, bei dem MAC MODE die Rennfahrerlegenden Walter Röhrl und Markus Winkelhock sowie Nachwuchstalent Valentin Kluss vereint. Die Kampagne betont Werte wie Haltung, Mut und Ausdauer, die auch in der automobilen Kultur verankert sind. MAC nutzt die Zusammenarbeit, um eine neue Fahrerhose (Ultimate Driver Pants) zu präsentieren, die speziell auf die Bedürfnisse von Langstreckenfahrern zugeschnitten ist. Der Artikel verbindet Mode‑Markenhistorie, Motorsport‑Biografien und Produktfunktionalität — relevant für Motorsport‑Fans und stilbewusste Kunden.
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Formel‑1 Saisonstart: Bewertung und Technik‑Insights
Der Saisonauftakt der überarbeiteten Formel‑1‑Regeln wird insgesamt positiv bewertet: Mercedes zeigt Stärke, Ferrari überrascht mit innovativen, wenn auch riskanten aerodynamischen Lösungen, und Audi punktet direkt bei der Premiere. Der Text analysiert insbesondere Ferraris technische Kniffe (kleinerer Turbolader, spezielle Motorlufteinlässe, Mini‑Flügel unter dem Heckflügel, rotierender Flap), die lokale Abtriebsgewinne und komplexe Entwicklungsfragen bringen. Strategische Risiken und die Bedeutung von Energiemanagement für Streckenerfolg werden hervorgehoben. Für Motorsport‑Interessierte liefert der Artikel sowohl sportliche Einordnung als auch technische Einsichten zur Entwicklung der Teams unter neuem Reglement.
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Das neue Zeitalter der Formel 1
Der Rennbericht schildert den turbulenten Saisonauftakt in Melbourne, bei dem technische Probleme und spektakuläre Duelle die Schlagzeilen bestimmten. Im Mittelpunkt stehen die neuen Elektro‑ und Energieregeln, die zu Unfällen, Motor‑Ausfällen und kontroversen Diskussionen führten. Trotz der Kritik sorgten Überholmanöver zwischen Fahrern wie Russell und Leclerc für große Unterhaltung und zeigten die sportliche Relevanz der Änderungen. Der Text analysiert außerdem taktische Entscheidungen der Teams — etwa Ferraris Fehleinschätzungen bei den Boxenstopps — und erklärt, wie Energiemanagement und Batterieeinsatz das Renngeschehen prägen. Für Leser bietet der Beitrag sowohl Rennchronik als auch Einordnung der technischen und strategischen Konsequenzen der neuen Regeln.
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Wunschkonzert mit Schwächen
Der Kommentar kritisiert die Entstehung des neuen Technikreglements in der Formel 1 und macht die Herstellerpolitik der FIA verantwortlich für viele der Nachteile. Insbesondere die Abschaffung der MGU‑H und Vorgaben zu Verdichtungsverhältnissen hätten zu unerwünschten Seiteneffekten geführt. Mercedes habe einen Weg gefunden, Messvorgaben zu seinen Gunsten auszunutzen, während andere Hersteller mit Leistungsverlusten kämpfen. Dies führe zu künstlichen Fahrmanövern und Notlösungen, die die Serie in Richtung einer 'Premium‑Formel‑E' treiben könnten. Der Beitrag fordert, bei künftigen Entscheidungen technische Logik über Interessenausgleich zu stellen.
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ICH WOLLTE DAS
Der Beitrag begleitet Mick Schumacher auf seinem Weg in die IndyCar‑Serie und beleuchtet die Motive für seinen Wechsel in den US‑Formelsport. Nach schwierigen Jahren in der Formel 1 sucht Schumacher nun bewusst neue Herausforderungen auf Straßenkursen und Ovalen, um sich unabhängig vom Erbe seines Vaters zu profilieren. Berichtet wird von Debüts in St. Petersburg und Phoenix, technischen Problemen und starken Qualifying‑Auftritten, die Hoffnung auf mehr machen. Auch Teamchef Bobby Rahals bedachte Herangehensweise und die kameradschaftliche Rennkultur in den USA kommen zur Sprache. Für Leser liefert der Text ein persönliches Portrait und eine Einschätzung, wie realistisch Schumachers Neustart ist.
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SKODA WILL MEER
Die Reportage testet den Skoda Superb 2.0 TDI auf einer Reise an die Nordsee und vergleicht realistische Verbrauchswerte mit Rekordfahrten. Der Text lobt Komfort, Ergonomie und die edle Ausstattung des Fahrzeugs sowie dessen effizienten Zweiliter‑Diesel mit Twin‑dosing‑Abgasreinigung. Auf der Fahrt werden Alltagstauglichkeit, Reichweite und Fahrverhalten analysiert — der Test verzeichnet sehr niedrige Verbräuche bei entspanntem Tempo und gute Langstreckeneigenschaften. Technische Details wie Fahrwerk, Platzangebot und Assistenzsysteme werden genannt, wodurch der Leser ein klares Bild von Einsatzmöglichkeiten und Sparpotenzial erhält. Für Interessenten ist der Beitrag eine praxisnahe Orientierung zu Reichweite und Komfort des Superb im Reisealltag.
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Rückblick aus unserem Redaktionsarchiv
Der Archivbeitrag rekapituliert einen klassischen Fahrzeugtest und bewertet Motorcharakteristik, Elastizität und Verbrauchswertungen. Trotz vergleichsweise niedrigem Drehmoment zeigte das getestete Fahrzeug ein vorbildliches Elastizitätsverhalten bis in niedrige Drehzahlen. Verbrauchsangaben in verschiedenen Betriebsbedingungen werden genannt und eingeordnet, sodass Leser einen Eindruck von historischem Fahrkomfort und Wirtschaftlichkeit gewinnen. Außerdem wird die Alltagstauglichkeit des Fahrzeugs diskutiert, etwa Gangspannweiten und Schaltverhalten. Die Retrospektive bietet Technikinteressierten sowohl nostalgische Einsichten als auch konkrete Testdaten.