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Ausgabe 013/2026
Aktuelle Ausgabe

Fleiß der Schönheit – Vergleichstest Alfa Giulia, BMW 3er, Mercedes C‑Klasse
Alfa Romeo Giulia, BMW 3er (G20) und Mercedes C‑Klasse treten als hochrangige Diesel‑Limousinen in einem umfassenden Vergleichstest gegeneinander an. Die Giulia besticht durch fahrdynamische Finesse und emotionales Handling, der BMW punktet mit agiler, wenn auch teils straffer Abstimmung und zupackender Technik, und der Mercedes glänzt durch geschmeidige Fahrqualität, Komfort und ausgereifte Assistenzsysteme. Verbrauch, Reichweite und Kosten variieren deutlich; der Mercedes zeigt sich im Test als der effizienteste Reichweitenfahrer, während Alfa und BMW jeweils Stärken in Dynamik und Emotion ausspielen. Insgesamt ergibt sich eine differenzierte Bewertung, bei der alle drei Modelle ihre spezifischen Zielgruppen bedienen.

Da rollt der Jubel! – 24‑Stunden‑Rennen Nürburgring (Reportage)
Das 24‑Stunden‑Rennen am Nürburgring vereint Rennsport, Fankultur und Markeninszenierung, wobei VW und auto motor und sport gemeinsam präsent sind. Auf der 25,378 km langen Nordschleife mit über 300 Meter Höhenunterschied kämpfen 161 Fahrzeuge verschiedener Klassen um Positionen; die Veranstaltung zieht zehntausende Zuschauer an, die teils seit Tagen campen. Teams wie Max Kruse Racing und zahlreiche Kundensport‑Projekte prägen das Bild, während die Boxenarbeit, Tankstopps und strategische Abläufe über Erfolg oder Ausfall entscheiden. Trotz widriger Bedingungen, Fahrzeugausfällen und technischen Herausforderungen feiern Fahrer und Fans das Eintreffen der schwarz‑weiß karrierten Zielflagge als Höhepunkt eines traditionsreichen Motorsportereignisses.

In der aktuellen Ausgabe von auto motor und sport

Ausgabe 012/2026

TOP Fahrschulen 2026
Die Liste präsentiert die 1000 besten Fahrschulen Deutschlands, bewertet anhand eines KI‑gestützten Sentiment‑Indexes aus Kundenurteilen und einer umfangreichen Online‑Umfrage. QuantiQuest und auto motor und sport haben Kriterien wie Ausbildungsqualität, Service, Preis und Google‑Rating gewichtet und jeder Schule einen Score zugewiesen. Die Übersicht ist nach Postleitzahlen sortiert, nennt Führerscheinklassen und ermöglicht Interessenten, regionale Top‑Angebote schnell zu finden; die Mindestscore‑Schwelle für die Aufnahme lag bei 96,3 Punkten.

(Vergleichstest) Audi Q6 e‑tron, BMW iX3, Mercedes GLC, Porsche Macan
Audi Q6 e‑tron, BMW iX3, Mercedes GLC 400 EQ und Porsche Macan 4S treten als die aktuellen Top‑Vertreter der elektrischen Mittelklasse‑SUV gegeneinander an. Der BMW iX3 überzeugt mit der größten Nettobatterie (108,7 kWh) und der höchsten Testreichweite, während der Mercedes GLC als komfortabeler Allrounder mit ausgefeilter Rekuperation und starker Bremsleistung punktet. Porsche setzt mit dem Macan auf fahrdynamische Exzellenz, Hinterachslenkung und ein sportliches Fahrgefühl, zahlt dafür aber einen deutlich höheren Preis. Audi bietet das insgesamt praktischste Raumangebot und beste Kamerasysteme, leidet jedoch unter teils unglücklichen Bedienkonzepten und Helligkeitsproblemen in den Displays.

In Ausgabe 012/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 011/2026

(Test) Mercedes GLC 400 4Matic EQ
Mercedes präsentiert mit dem GLC 400 4Matic EQ einen 360‑kW‑E‑SUV mit 94 kWh Netto‑Batterie, der im Test 454 Kilometer Reichweite und sehr starke Ladeleistungen erreicht. Das Interieur dominiert ein gewaltiger Hyperscreen, jedoch zeigen sich Touch‑lastige Bedienungspfade und teils minderwertige Materialien in Detailbereichen. Luftfederung, Hinterachslenkung und gut abgestimmte Rekuperation sorgen für hohen Fahrkomfort und starke Brems‑ und Beschleunigungswerte, während Software‑ und Assistenzprobleme sowie vereinzelte Pannen die Alltagstauglichkeit schmälern.

(Vergleichstest) Glühen des Barock
Die Redaktion vergleicht Alfa Romeo Stelvio, BMW X3, Mercedes GLC und VW Tiguan, um die aktuelle Relevanz des Diesel‑SUV‑Konzepts zu prüfen. Der Stelvio punktet mit emotionalem Design und lebhafter Fahrdynamik, verliert aber bei Grenzbereichskontrolle durch späte ESP‑Regelung. Der Mercedes GLC überzeugt mit hoher Effizienz, großer Reichweite und souveräner Stabilität, während BMW und VW mit Raumangebot und Komfort eigene Kaufargumente liefern. Für Vielfahrer und Zugbetrieb zeigt sich, dass Diesel‑SUVs nach wie vor praktische Vorzüge bieten.

In Ausgabe 011/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 010/2026

BMW iX3 50 xDrive (Neue Klasse)
BMW integriert in den iX3 50 xDrive zahlreiche Neue‑Klasse‑Elemente wie eine 800‑Volt‑Architektur, 108,7‑kWh‑Nettoakku, vier leistungsfähige Zentralrechner und Symbiotic Drive als neue Assistenzphilosophie. Der iX3 liefert starke Schnellladewerte (10–80 % in 23 Minuten an 400 kW) sowie 501 km Testreichweite bei ordentlicher Effizienz. Das Fahrverhalten vereint Komfort mit sportlicher Stabilität, während Heart of Joy die Koordination von Rekuperation, Bremse und ESP verbessert. Die Bedienung ist in weiten Teilen sehr touchlastig, wodurch klassische Bedienhaptik und Einige Lenkradtasten verloren gehen.

(Gebrauchtmarkt) Alfa Romeo Giulia (Typ 952) – Gebrauchtwagencheck
Der Alfa Romeo Giulia bietet ein emotionales Fahrerlebnis mit Hinterrad- oder optionalem Allradantrieb und einer sportlich abgestimmten Fahrwerksarchitektur. Der 2,9‑Liter V6 Quadrifoglio liefert extreme Leistung und intensive Klangcharakteristik, während der 2.0‑Liter Vierzylinder-Benziner und der langlebige 2.2‑Liter Diesel robuste, alltagstaugliche Alternativen darstellen. Technische Besonderheiten wie elektrohydraulische Bremsen, kohlefaserverstärkte Kardanwelle und auf Leichtbau ausgelegte Fahrwerkskomponenten prägen die Fahrdynamik, erfordern aber sorgsame Wartung. Gebrauchtkäufer sollten besonders auf Karosseriequalität, Elektrik, Zahnriemenhistorie und detaillierte Wartungsunterlagen achten; das Preisniveau ist breit gestreut und bietet Chancen für gut gepflegte Exemplare.

In Ausgabe 010/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 009/2026

Vergleichstest: Audi A6 Avant e‑Hybrid Quattro vs BMW 530e xDrive Touring
Der umfassende Vergleichstest nimmt Audi A6 Avant e‑Hybrid (220 kW, 20,7-kWh-Akku) gegen BMW 530e xDrive Touring (220 kW, ca. 19,4-kWh-Akku) unter die Lupe. Beide Fahrzeuge sind technisch nah beieinander, unterscheiden sich jedoch in Praxisaspekten: Audi punktet mit Luftfederung, sehr guter Bremsleistung und souveränem Handling, BMW überzeugt durch effizientere elektrische Reichweite und in Teilen harmonischeren Antrieb sowie besseren Fondkomfort. Verbrauchs-, Lade- und Reichweitenmessungen zeigen Unterschiede beim elektrischen Verbrauch (BMW effizienter) und bei Tankvolumen/gesamter Reichweite (BMW vorteilhaft). Die Bewertung berücksichtigt auch Komfort, Assistenz-Features, Bedienung und Kosten. Leser erhalten eine fundierte Entscheidungshilfe, welcher PHEV-Kombi je nach Priorität (Fahrdynamik, Reichweite, Raumangebot) besser passt.

Vergleich: Kompakte PHEV‑SUV — BMW X1 xDrive30e vs Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid vs Renault Rafale E‑Tech 300 4x4
Der Langvergleich stellt BMW X1 xDrive30e, Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid und Renault Rafale E‑Tech 300 4x4 gegenüber. Testergebnisse: der X1 bietet agiles Handling und gute Alltagseffizienz, verliert aber bei elektrischer Reichweite; der Cupra schafft die größte elektrische Reichweite (bis ca. 115 km im Test) und unterstützt zudem DC-Laden bis 50 kW, zeigt aber Ruckler im Zusammenspiel von Verbrenner und Doppelkupplung sowie ESP‑Regelungsprobleme; der Rafale punktet mit harmonischem Antriebsmanagement, guter Raumökonomie und Komfort, lädt aber langsamer (Phasenschieflast limitiert AC-Leistung) und ist nicht so effizient wie der Cupra. Der Test behandelt Verbrauchsdaten, Fahrdynamik, Komfort, Ladedaten und Kosten, bietet eine differenzierte Bewertung und gibt praktische Kaufempfehlungen je nach Prioritäten (Reichweite, Fahrdynamik, Nutzwert).

In Ausgabe 009/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 008/2026


In Ausgabe 008/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 007/2026


In Ausgabe 007/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 006/2026


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Ausgabe 005/2026


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Ausgabe 004/2026


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Ausgabe 003/2026


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Ausgabe 002/2026


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Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 015/2025


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Porträt von auto motor und sport

Seit mehr als 70 Jahren erscheinen die auto motor und sport und ihr Vorgängermagazin Das Auto. Wie der Name schon sagt, dreht sich in dieser Zeitschrift alles um Fahrzeuge. Wenn man kurz zurückrechnet... diese Publikation gab es schon in den 5oern, als im Verhältnis zu heute nur wenige – dafür aber sehr schöne – Autos gebaut wurden, die sich nur betuchte Menschen leisten konnten. Diese Autos sind heute begehrte Oldtimer, die man selten auf der Straße, ganz bestimmt aber im Museum sieht. Museal ist die Zeitschrift auto motor und sport jedoch in keinem Fall. Im Gegenteil: die Jahre haben sie zur einer der begehrtesten Publikationen des Motor Presse Verlags gemacht.

Welche Inhalte bietet auto motor und sport?

Dieses Magazin präsentiert die geballte Kompetenz des Automobiljournalismus: Opulente Reportagen, Beiträge über die neuesten Trends und viele Berichte aus dem Motorsport prägen dieses Magazin. Die Bedürfniswelt aktiver Autofahrer wird von einem unabhängigen und einzigartigen Heft abgedeckt. Fundierte Hintergrundberichte und Tests, Verkehrs- und Umwelthemen, Zukunftsperspektiven und nützliches Fachwissen runden das vielfältige Angebot der Zeitschrift ab. Die Leitidee der auto motor und sport setzt ein Zeichen: staunen, eintauchen, entdecken, entspannen, träumen und schlau machen.

Wer sollte auto motor und sport lesen?

Wer sich für Autos begeistert, ein hohes Interesse an technischen und aktuellen News der Branche hat, gerne Auto fährt und sich faszinieren lässt von der Kunst der Autobauer, hat sich mit diesem kompetenten und erfahrenen Magazin gut entschieden. Als Leser können Sie beim Thema Auto nicht nur mitreden. Sie sind für das Magazin ein qualifizierter Meinungsführer und -Multiplikator

Das Besondere an auto motor und sport

Mit viel „Benzin im Blut“ wird die gesamte Bandbreite der automobilen Welt von der Redaktion aktuell und zeitgemäß präsentiert. Das Angebot wird mit Fahrberichten, technischen Daten und Fotostrecken sowie detaillierten Preisinformationen zu einem „Must have“ der Szene.

  • Top für jeden Autofan! (Leserzuschrift)
  • Tolle Zeitung mit spannendem Inhalt! (Leserzuschrift)
  • Die auto motor und sport erscheint zweiwöchentlich mit einer verkauften Auflage von über 300.000 Exemplaren

Wann erscheint auto motor und sport?

auto motor und sport erscheint alle zwei Wochen am Donnerstag.

Wem gehört auto motor und sport

Die Motor Presse Stuttgart GmbH & Co KG ist eines der größten und bekanntesten Verlagshäuser in Deutschland mit zahlreichen weltweiten Firmenzweigen und einem Schwerpunkt auf den Automobil- und Freizeitsektor. Das Unternehmen ist bekannt für seine Publikationen in verschiedenen Special-Interest-Bereichen wie Automobile, Zweiradsport, Motorsport und Outdoor. Der Motor Presse Verlag zeichnet sich durch eine starke Markenwelt, innovative Produkte und ein solide diversifiziertes Portfolio aus – sowohl was die Publikationen im Verlag angeht als auch die der weltweiten Subunternehmen. Zur gesamten Verlagsgruppe gehören mittlerweile 22 Unternehmen die sich rund um den gesamten Globus finden. Viele der großen und bekannten Publikationen erscheinen direkt bei Motor Presse Stuttgart. Eine ganze Reihe von Magazinen wie die Men’s Health, die Women’s Health und die Runner’s World erscheinen beim Tochterunternehmen Motor Presse Hearst.

Alternativen zu auto motor und sport

Die auto motor und sport fällt in die Kategorie der Auto Zeitschriften. Im selben Verlag erscheinen Autostraßenverkehr, das Oldtimer Magazin Motor Klassik, die wöchentliche Motorsport Aktuell und die Sport Auto. Um Motorräder geht es in der Motorrad und in der Motorrad Classic.

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Aktuelle Ausgabe

Fleiß der Schönheit – Vergleichstest Alfa Giulia, BMW 3er, Mercedes C‑Klasse
Alfa Romeo Giulia, BMW 3er (G20) und Mercedes C‑Klasse treten als hochrangige Diesel‑Limousinen in einem umfassenden Vergleichstest gegeneinander an. Die Giulia besticht durch fahrdynamische Finesse und emotionales Handling, der BMW punktet mit agiler, wenn auch teils straffer Abstimmung und zupackender Technik, und der Mercedes glänzt durch geschmeidige Fahrqualität, Komfort und ausgereifte Assistenzsysteme. Verbrauch, Reichweite und Kosten variieren deutlich; der Mercedes zeigt sich im Test als der effizienteste Reichweitenfahrer, während Alfa und BMW jeweils Stärken in Dynamik und Emotion ausspielen. Insgesamt ergibt sich eine differenzierte Bewertung, bei der alle drei Modelle ihre spezifischen Zielgruppen bedienen.

Da rollt der Jubel! – 24‑Stunden‑Rennen Nürburgring (Reportage)
Das 24‑Stunden‑Rennen am Nürburgring vereint Rennsport, Fankultur und Markeninszenierung, wobei VW und auto motor und sport gemeinsam präsent sind. Auf der 25,378 km langen Nordschleife mit über 300 Meter Höhenunterschied kämpfen 161 Fahrzeuge verschiedener Klassen um Positionen; die Veranstaltung zieht zehntausende Zuschauer an, die teils seit Tagen campen. Teams wie Max Kruse Racing und zahlreiche Kundensport‑Projekte prägen das Bild, während die Boxenarbeit, Tankstopps und strategische Abläufe über Erfolg oder Ausfall entscheiden. Trotz widriger Bedingungen, Fahrzeugausfällen und technischen Herausforderungen feiern Fahrer und Fans das Eintreffen der schwarz‑weiß karrierten Zielflagge als Höhepunkt eines traditionsreichen Motorsportereignisses.

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TOP Fahrschulen 2026
Die Liste präsentiert die 1000 besten Fahrschulen Deutschlands, bewertet anhand eines KI‑gestützten Sentiment‑Indexes aus Kundenurteilen und einer umfangreichen Online‑Umfrage. QuantiQuest und auto motor und sport haben Kriterien wie Ausbildungsqualität, Service, Preis und Google‑Rating gewichtet und jeder Schule einen Score zugewiesen. Die Übersicht ist nach Postleitzahlen sortiert, nennt Führerscheinklassen und ermöglicht Interessenten, regionale Top‑Angebote schnell zu finden; die Mindestscore‑Schwelle für die Aufnahme lag bei 96,3 Punkten.

(Vergleichstest) Audi Q6 e‑tron, BMW iX3, Mercedes GLC, Porsche Macan
Audi Q6 e‑tron, BMW iX3, Mercedes GLC 400 EQ und Porsche Macan 4S treten als die aktuellen Top‑Vertreter der elektrischen Mittelklasse‑SUV gegeneinander an. Der BMW iX3 überzeugt mit der größten Nettobatterie (108,7 kWh) und der höchsten Testreichweite, während der Mercedes GLC als komfortabeler Allrounder mit ausgefeilter Rekuperation und starker Bremsleistung punktet. Porsche setzt mit dem Macan auf fahrdynamische Exzellenz, Hinterachslenkung und ein sportliches Fahrgefühl, zahlt dafür aber einen deutlich höheren Preis. Audi bietet das insgesamt praktischste Raumangebot und beste Kamerasysteme, leidet jedoch unter teils unglücklichen Bedienkonzepten und Helligkeitsproblemen in den Displays.

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(Test) Mercedes GLC 400 4Matic EQ
Mercedes präsentiert mit dem GLC 400 4Matic EQ einen 360‑kW‑E‑SUV mit 94 kWh Netto‑Batterie, der im Test 454 Kilometer Reichweite und sehr starke Ladeleistungen erreicht. Das Interieur dominiert ein gewaltiger Hyperscreen, jedoch zeigen sich Touch‑lastige Bedienungspfade und teils minderwertige Materialien in Detailbereichen. Luftfederung, Hinterachslenkung und gut abgestimmte Rekuperation sorgen für hohen Fahrkomfort und starke Brems‑ und Beschleunigungswerte, während Software‑ und Assistenzprobleme sowie vereinzelte Pannen die Alltagstauglichkeit schmälern.

(Vergleichstest) Glühen des Barock
Die Redaktion vergleicht Alfa Romeo Stelvio, BMW X3, Mercedes GLC und VW Tiguan, um die aktuelle Relevanz des Diesel‑SUV‑Konzepts zu prüfen. Der Stelvio punktet mit emotionalem Design und lebhafter Fahrdynamik, verliert aber bei Grenzbereichskontrolle durch späte ESP‑Regelung. Der Mercedes GLC überzeugt mit hoher Effizienz, großer Reichweite und souveräner Stabilität, während BMW und VW mit Raumangebot und Komfort eigene Kaufargumente liefern. Für Vielfahrer und Zugbetrieb zeigt sich, dass Diesel‑SUVs nach wie vor praktische Vorzüge bieten.

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BMW iX3 50 xDrive (Neue Klasse)
BMW integriert in den iX3 50 xDrive zahlreiche Neue‑Klasse‑Elemente wie eine 800‑Volt‑Architektur, 108,7‑kWh‑Nettoakku, vier leistungsfähige Zentralrechner und Symbiotic Drive als neue Assistenzphilosophie. Der iX3 liefert starke Schnellladewerte (10–80 % in 23 Minuten an 400 kW) sowie 501 km Testreichweite bei ordentlicher Effizienz. Das Fahrverhalten vereint Komfort mit sportlicher Stabilität, während Heart of Joy die Koordination von Rekuperation, Bremse und ESP verbessert. Die Bedienung ist in weiten Teilen sehr touchlastig, wodurch klassische Bedienhaptik und Einige Lenkradtasten verloren gehen.

(Gebrauchtmarkt) Alfa Romeo Giulia (Typ 952) – Gebrauchtwagencheck
Der Alfa Romeo Giulia bietet ein emotionales Fahrerlebnis mit Hinterrad- oder optionalem Allradantrieb und einer sportlich abgestimmten Fahrwerksarchitektur. Der 2,9‑Liter V6 Quadrifoglio liefert extreme Leistung und intensive Klangcharakteristik, während der 2.0‑Liter Vierzylinder-Benziner und der langlebige 2.2‑Liter Diesel robuste, alltagstaugliche Alternativen darstellen. Technische Besonderheiten wie elektrohydraulische Bremsen, kohlefaserverstärkte Kardanwelle und auf Leichtbau ausgelegte Fahrwerkskomponenten prägen die Fahrdynamik, erfordern aber sorgsame Wartung. Gebrauchtkäufer sollten besonders auf Karosseriequalität, Elektrik, Zahnriemenhistorie und detaillierte Wartungsunterlagen achten; das Preisniveau ist breit gestreut und bietet Chancen für gut gepflegte Exemplare.

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Vergleichstest: Audi A6 Avant e‑Hybrid Quattro vs BMW 530e xDrive Touring
Der umfassende Vergleichstest nimmt Audi A6 Avant e‑Hybrid (220 kW, 20,7-kWh-Akku) gegen BMW 530e xDrive Touring (220 kW, ca. 19,4-kWh-Akku) unter die Lupe. Beide Fahrzeuge sind technisch nah beieinander, unterscheiden sich jedoch in Praxisaspekten: Audi punktet mit Luftfederung, sehr guter Bremsleistung und souveränem Handling, BMW überzeugt durch effizientere elektrische Reichweite und in Teilen harmonischeren Antrieb sowie besseren Fondkomfort. Verbrauchs-, Lade- und Reichweitenmessungen zeigen Unterschiede beim elektrischen Verbrauch (BMW effizienter) und bei Tankvolumen/gesamter Reichweite (BMW vorteilhaft). Die Bewertung berücksichtigt auch Komfort, Assistenz-Features, Bedienung und Kosten. Leser erhalten eine fundierte Entscheidungshilfe, welcher PHEV-Kombi je nach Priorität (Fahrdynamik, Reichweite, Raumangebot) besser passt.

Vergleich: Kompakte PHEV‑SUV — BMW X1 xDrive30e vs Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid vs Renault Rafale E‑Tech 300 4x4
Der Langvergleich stellt BMW X1 xDrive30e, Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid und Renault Rafale E‑Tech 300 4x4 gegenüber. Testergebnisse: der X1 bietet agiles Handling und gute Alltagseffizienz, verliert aber bei elektrischer Reichweite; der Cupra schafft die größte elektrische Reichweite (bis ca. 115 km im Test) und unterstützt zudem DC-Laden bis 50 kW, zeigt aber Ruckler im Zusammenspiel von Verbrenner und Doppelkupplung sowie ESP‑Regelungsprobleme; der Rafale punktet mit harmonischem Antriebsmanagement, guter Raumökonomie und Komfort, lädt aber langsamer (Phasenschieflast limitiert AC-Leistung) und ist nicht so effizient wie der Cupra. Der Test behandelt Verbrauchsdaten, Fahrdynamik, Komfort, Ladedaten und Kosten, bietet eine differenzierte Bewertung und gibt praktische Kaufempfehlungen je nach Prioritäten (Reichweite, Fahrdynamik, Nutzwert).

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Seit mehr als 70 Jahren erscheinen die auto motor und sport und ihr Vorgängermagazin Das Auto. Wie der Name schon sagt, dreht sich in dieser Zeitschrift alles um Fahrzeuge. Wenn man kurz zurückrechnet... diese Publikation gab es schon in den 5oern, als im Verhältnis zu heute nur wenige – dafür aber sehr schöne – Autos gebaut wurden, die sich nur betuchte Menschen leisten konnten. Diese Autos sind heute begehrte Oldtimer, die man selten auf der Straße, ganz bestimmt aber im Museum sieht. Museal ist die Zeitschrift auto motor und sport jedoch in keinem Fall. Im Gegenteil: die Jahre haben sie zur einer der begehrtesten Publikationen des Motor Presse Verlags gemacht.

Welche Inhalte bietet auto motor und sport?

Dieses Magazin präsentiert die geballte Kompetenz des Automobiljournalismus: Opulente Reportagen, Beiträge über die neuesten Trends und viele Berichte aus dem Motorsport prägen dieses Magazin. Die Bedürfniswelt aktiver Autofahrer wird von einem unabhängigen und einzigartigen Heft abgedeckt. Fundierte Hintergrundberichte und Tests, Verkehrs- und Umwelthemen, Zukunftsperspektiven und nützliches Fachwissen runden das vielfältige Angebot der Zeitschrift ab. Die Leitidee der auto motor und sport setzt ein Zeichen: staunen, eintauchen, entdecken, entspannen, träumen und schlau machen.

Wer sollte auto motor und sport lesen?

Wer sich für Autos begeistert, ein hohes Interesse an technischen und aktuellen News der Branche hat, gerne Auto fährt und sich faszinieren lässt von der Kunst der Autobauer, hat sich mit diesem kompetenten und erfahrenen Magazin gut entschieden. Als Leser können Sie beim Thema Auto nicht nur mitreden. Sie sind für das Magazin ein qualifizierter Meinungsführer und -Multiplikator

Das Besondere an auto motor und sport

Mit viel „Benzin im Blut“ wird die gesamte Bandbreite der automobilen Welt von der Redaktion aktuell und zeitgemäß präsentiert. Das Angebot wird mit Fahrberichten, technischen Daten und Fotostrecken sowie detaillierten Preisinformationen zu einem „Must have“ der Szene.

  • Top für jeden Autofan! (Leserzuschrift)
  • Tolle Zeitung mit spannendem Inhalt! (Leserzuschrift)
  • Die auto motor und sport erscheint zweiwöchentlich mit einer verkauften Auflage von über 300.000 Exemplaren

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auto motor und sport erscheint alle zwei Wochen am Donnerstag.

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Die Motor Presse Stuttgart GmbH & Co KG ist eines der größten und bekanntesten Verlagshäuser in Deutschland mit zahlreichen weltweiten Firmenzweigen und einem Schwerpunkt auf den Automobil- und Freizeitsektor. Das Unternehmen ist bekannt für seine Publikationen in verschiedenen Special-Interest-Bereichen wie Automobile, Zweiradsport, Motorsport und Outdoor. Der Motor Presse Verlag zeichnet sich durch eine starke Markenwelt, innovative Produkte und ein solide diversifiziertes Portfolio aus – sowohl was die Publikationen im Verlag angeht als auch die der weltweiten Subunternehmen. Zur gesamten Verlagsgruppe gehören mittlerweile 22 Unternehmen die sich rund um den gesamten Globus finden. Viele der großen und bekannten Publikationen erscheinen direkt bei Motor Presse Stuttgart. Eine ganze Reihe von Magazinen wie die Men’s Health, die Women’s Health und die Runner’s World erscheinen beim Tochterunternehmen Motor Presse Hearst.

Alternativen zu auto motor und sport

Die auto motor und sport fällt in die Kategorie der Auto Zeitschriften. Im selben Verlag erscheinen Autostraßenverkehr, das Oldtimer Magazin Motor Klassik, die wöchentliche Motorsport Aktuell und die Sport Auto. Um Motorräder geht es in der Motorrad und in der Motorrad Classic.

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In der aktuellen Ausgabe von auto motor und sport

  • Gute Reise, liebe Kröte!
    Die Cockrow Bridge verbindet die Schutzgebiete Ockham und Wisley Commons über die A3 und schafft so einen sicheren Wildtierkorridor. Die Brücke misst 68 Meter in der Länge und 30 Meter in der Breite und wurde im Mai 2026 eingeweiht. Die Commons sind seltene Tieflandheiden in Surrey, in denen Insekten, Kröten, Schlangen und die Zauneidechse leben. Die Baukosten der Brücke beliefen sich auf rund 4,3 Millionen Euro und sie ergänzt zahlreiche ähnliche Projekte, von denen in Deutschland etwa 100 existieren.
  • Kompakter Jeep wird schicker
    Jeep überarbeitet den Avenger für das Modelljahr 2027 und wertet Front und Innenraum optisch auf. Matrix-LED-Scheinwerfer und eine 360-Grad-Kamera erhöhen die technische Ausstattung des Kompakt-SUV. Der Innenraum erhält weichere Materialien und Softtouch-Oberflächen für eine bessere Anmutung. Preislich startet der Benziner bei 26.600 Euro, die Elektroversion beginnt bei 38.500 Euro.
  • Bereit für die Grüne Hölle
    Der Caterham Seven Nürburgring Edition basiert auf dem Seven 340 und wiegt nur 560 Kilogramm, was hohe Agilität ermöglicht. Das Sondermodell nutzt einen 168-PS-Zweiliter-Vierzylinder und eine überarbeitete Fahrwerksabstimmung für bessere Rundstreckentauglichkeit. Verstärkte Bremsen und ein modifiziertes Fahrwerk sollen die Performance auf der Nordschleife erhöhen. Der Preis beginnt bei 61.500 Euro.
  • Vom Track an den Arm – Aston Martin Watches & Jewels Collection
    Die Aston Martin Watches & Jewels Collection markiert den Einstieg der Marke in die Uhrenwelt, entwickelt in Kooperation mit der Timex Group. Die TRG Automatic trägt ein Tonneau-Gehäuse aus Titan und ein skelettiertes Zifferblatt, das an Felgen erinnert. Carbonfaser-Seitenteile verbinden das Design mit Aston Martins Motorsport-Herkunft. Die Kollektion soll Motorsportästhetik und Alltagstauglichkeit vereinen, der Einstiegspreis liegt bei 680 Euro.
  • Die kuriosesten Autos aller Zeiten – Buchempfehlung
    Walther Wuttke porträtiert in seinem Bildband ungewöhnliche und gescheiterte Autoentwürfe, die sich zu Kultobjekten entwickelt haben. Das Buch kombiniert Fotos, Anekdoten und Hintergrundgeschichten zu kuriosen Fahrzeugen. Leser erhalten eine humorvolle und nostalgische Zusammenstellung ungewöhnlicher Automobilgeschichte. Der Band kostet 29,90 Euro und ist für Liebhaber skurriler Technikgeschichte gedacht.
  • Radon Regard Carbon: Neues Gravelbike
    Radon stellt das Regard Carbon vor, ein neues Gravelbike mit Carbonrahmen und integrierter Leitungsführung. Das Modell deckt Rahmengrößen von XS bis XL ab und bietet zahlreiche Befestigungspunkte für Gepäckträger und Bikepacking-Ausrüstung. Die integrierte Kabelführung sorgt für ein aufgeräumtes Erscheinungsbild und reduzierte Angriffsstellen. Der Einstiegspreis liegt bei 2.599 Euro.
  • Kraft, Kontrolle, Kontroverse – Ferrari Luce
    Ferrari stellte mit dem Luce sein erstes rein elektrisches Serienmodell vor, ausgestattet mit vier 800-Volt-Motoren und einer Systemleistung von 772 kW. Der Viertürer wiegt 2260 kg, erreicht 100 km/h in 2,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 310 km/h. Der NMC-Akku bietet 122 kWh brutto und eine WLTP-Reichweite von rund 530 km. Das Design stammt unter Federführung von Jony Ive und der Einstiegspreis liegt ab etwa 550.000 Euro.
  • Tops & Flops
    Citroën kündigte für 2028 eine sehr günstige Elektro‑Version des 2CV an, die als preiswerte Mobilitätslösung positioniert werden soll. Das Bundeskabinett beschloss eine Reform der Führerscheinausbildung, die einige Erleichterungen für Lernende bringen könnte. Renommierte Marken wie Maybach und Peugeot setzten auf Luxus- und Kulturengagements, während politische Entscheidungen wie ein EU‑Zolldeal für Diskussionen sorgen. Großbritannien meldete, dass Klavierspielen angeblich Einparkkünste fördert, und Kalifornien prüft Expressspuren für sehr schnelle Busse.
  • Polestar 5
    Polestar entwickelt mit dem neuen Polestar 5 einen 5,09 Meter langen Elektro-Grandtourer, der stark an die Studie Precept angelehnt ist. Die Karosserie verzichtet auf eine Heckscheibe zugunsten eines über zwei Meter langen Panoramadachs und nutzt eine Kamera mit digitalem Innenspiegel. Die Performance‑Varianten bieten bis zu 650 kW Systemleistung und ein 112‑kWh‑Akkupaket mit bis zu 558 km WLTP‑Reichweite. Die Fahrwerksabstimmung, der steife Aufbau und spezielle Michelin‑Reifen sorgen für hohe Kurvendynamik; Preise beginnen bei etwa 141.600 Euro für die Launch Edition.
  • Porsche Cayenne Turbo Coupé Electric
    Porsche bringt das Cayenne Turbo Coupé Electric mit 800‑Volt‑Technik, 400‑kW‑Lademöglichkeit und einer WLTP‑Reichweite von über 600 Kilometern. Die Coupé‑Karosserie reduziert den cw‑Wert auf 0,23 und bietet dadurch bis zu 18 km Mehrreichweite gegenüber dem SUV; das Leichtbaupaket ist Coupé‑exklusiv. Das Topmodell liefert bis zu 850 kW Systemleistung, 0–100 km/h in 2,5 Sekunden und bis zu 1500 Nm Drehmoment (mit Launch Control). Das Fahrwerk, das ergonomische Cockpit und die Bedienlogik bleiben in der Praxis sehr stimmig; der Einstiegspreis liegt bei 168.500 Euro.
  • Kia Seltos
    Kia bringt den Seltos nach Europa und positioniert ihn zwischen Stonic und Sportage als Kompakt‑SUV mit hohem Nutzwert. Das Modell ist in diversen Antriebsvarianten erhältlich, darunter Hybridlösungen mit elektrisch angetriebener Hinterachse für Allradfahrzeuge. Das Fahrwerk wurde für europäische Anforderungen abgestimmt und bietet komfortables Langstreckenverhalten sowie verlässliche Assistenzsysteme. Der Innenraum punktet mit übersichtlichen Displays, fünf bequemen Sitzen und einem flexiblen Kofferraum bis 1.511 Liter; Preise beginnen bei rund 34.190 Euro.
  • Toyota bZ4X Touring AWD – Erste Ausfahrt
    Toyota erweitert die bZ4X‑Familie um den Touring‑Kombi, der im robusten Offroad‑Look auftritt und mit Allradantrieb erhältlich ist. Die AWD‑Version nutzt zwei je 165 kW starke E‑Motoren und kommt im System auf 280 kW; die Lounge‑Topversion beschleunigt in 4,5 Sekunden auf 100 km/h. Die Batterie netto misst 71 kWh, beim AWD reduziert sich die WLTP‑Reichweite auf etwa 479 km, während die FWD‑Version bis 591 km schafft. Das Fahrwerk mit 21 cm Bodenfreiheit und der komfortable Innenraum machen den Touring zu einer reisefähigen Option; der Grundpreis liegt ab 59.500 Euro (AWD Lounge).
  • Lexus ES (500e)
    Lexus bringt die neue ES‑Limousine jetzt auch in zwei vollelektrischen Varianten nach Deutschland, darunter der 500e mit Allradantrieb. Die Karosserie ist gewachsen, was besonders die Bein- und Fondfreiheit verbessert, und das Interieur setzt auf hochwertige Oberflächen mit teils bambusähnlicher Optik. Der 500e vereint 252 kW Systemleistung mit einer 71 kWh Batterie (netto), bietet eine kultivierte Antriebscharakteristik und komfortable, leisearbeitende Dämpfung. Luxusausstattungen wie verstellbare Fond­sitze mit Massage positionieren die ES auch nahe an Chauffeur-Limousinen.
  • Mercedes‑AMG GLC 53 4Matic+
    AMG stattet den GLC 53 mit einem überarbeiteten 3,0‑Liter‑Reihensechszylinder aus, der 449 PS und 600 Nm liefert; ein elektrischer Zusatzverdichter und ein 17‑kW‑ISG unterstützen die Leistung. Das Fahrzeug beschleunigt in 4,2 Sekunden von 0–100 km/h und nutzt eine Neungangautomatik sowie variable Allradverteilung. Die Abstimmung liefert starken Durchzug und charaktervollen Sound, während Adaptivfahrwerk und Hinterachslenkung die Dynamik in Kurven erhöhen. Preislich positioniert AMG den 53er attraktiv unterhalb des 63ers und bietet so ein kräftiges Angebot für Kunden mit AMG‑Erwartung.
  • Morgan Supersport 400 (S400)
    Morgan fertigt den Supersport 400 von Hand in Malvern Link und kombiniert klassische Handwerkskunst mit einem neuen BMW‑Sechszylinder. Der S400 bringt 408 PS bei nur etwa 1.170 kg Leergewicht, was ein beeindruckendes Leistungs‑Gewichts‑Verhältnis erzeugt und 0–100 km/h in rund 3,6 Sekunden ermöglicht. Das Cockpit ist bewusst retro gehalten, mit analogen Anzeigen und gefrästem Aluminium‑Wählhebel; das Fahrverhalten bleibt roh, direkt und sehr charismatisch. Der Preis des handgefertigten Roadsters liegt bei rund 165.360 Euro.
  • MG4 EV Urban
    Der MG4 EV Urban ist ein kompakter Elektrowagen mit guter Raumausnutzung und einem klaren Bedienkonzept; die Topversion leistet 118 kW und bietet eine 54‑kWh‑Batterie (brutto). Das Fahrzeug liefert ordentliche Fahrleistungen, ein angenehmes Fahrgefühl und viele Ablagen, während Preis und Garantie (7 Jahre) das Angebot attraktiv machen. Die Schnellladeleistung ist begrenzt (ca. 82–87 kW), die WLTP‑Reichweiten variieren je nach Akku zwischen 325 und 416 km. Das Modell startet ab 24.990 Euro, die hier getestete Version kostet 31.490 Euro.
  • Fleiß der Schönheit – Vergleichstest Alfa Giulia, BMW 3er, Mercedes C‑Klasse
    Alfa Romeo Giulia, BMW 3er (G20) und Mercedes C‑Klasse treten als hochrangige Diesel‑Limousinen in einem umfassenden Vergleichstest gegeneinander an. Die Giulia besticht durch fahrdynamische Finesse und emotionales Handling, der BMW punktet mit agiler, wenn auch teils straffer Abstimmung und zupackender Technik, und der Mercedes glänzt durch geschmeidige Fahrqualität, Komfort und ausgereifte Assistenzsysteme. Verbrauch, Reichweite und Kosten variieren deutlich; der Mercedes zeigt sich im Test als der effizienteste Reichweitenfahrer, während Alfa und BMW jeweils Stärken in Dynamik und Emotion ausspielen. Insgesamt ergibt sich eine differenzierte Bewertung, bei der alle drei Modelle ihre spezifischen Zielgruppen bedienen.
  • Kia EV2 – Test
    Der Kia EV2 ist ein kompakter, preislich konkurrenzfähiger Elektro‑Kleinwagen mit 42,2 kWh brutto Akku und einem Radstand von 2,57 m, der viel Innenraum auf wenig Gesamtlänge bietet. Das Auto punktet mit vielen physischen Tasten, guter Verarbeitungsanmutung und variablem Ladeboden; an Schnellladeleistung brachte der Testwagen bis zu 115 kW. Auf unserer Eco‑Runde ergaben sich rund 276 km Reichweite, im Testschnitt etwa 229 km; die AC‑Ladeleistung kann optional 22 kW erreichen. Der EV2 fährt narrensicher, bietet komfortablen Federungskomfort und praktische Details wie V2L‑Funktionalität; Einstiegspreis ab 24.990 Euro.
  • Renault Twingo E‑Tech – Test
    Renault kehrt mit der vierten Twingo‑Generation in die Kleinwagenklasse als reinen Elektro‑Stromer zurück und setzt dabei auf Retro‑Design, günstigen Einstiegspreis und praktische Alltagstugenden. Der Twingo E‑Tech bietet einen 27,5‑kWh‑Akku (netto) und 60 kW Dauerleistung, erreicht in der Praxis einen sehr niedrigen Verbrauch (Test: 14,8 kWh/100 km) und damit eine realistische Reichweite für Stadt‑ und Kurzstreckeneinsatz. Das Interieur ist funktional mit modernem 10,1‑Zoll‑Infotainment, die Sitze sind eher weich und weniger konturiert, und die variable Fondbank erhöht die Nutzbarkeit. Die Kombination aus niedrigem Preis (ab 19.990 Euro) und effizientem Antrieb macht den Twingo zur starken Option im bezahlbaren E‑Segment.
  • Selbstentthront – BMW Bedienung im Check
    BMW hat in neueren Modellen etablierte, haptisch gute Bedienelemente zugunsten von Touchflächen und synthetischer Rückmeldung reduziert, was die Bedienqualität teilweise verschlechtert. Der iDrive‑Controller ist zwar weiterhin nützlich, seine Neigefunktion arbeitet jedoch mit künstlicher Vibrationsrückmeldung und fühlt sich weniger präzise an als früher. Viele Funktionen wie Sitzjustage, Warnblinker oder Lenkradheizung erfordern jetzt Touch‑Menüs statt direkter Tasten, was die Ablenkung beim Fahren erhöht. Trotz dieser Kritik bleibt das Gesamtsystem funktional, verliert aber seinen früheren Bedien‑Vorbildcharakter.
  • Die richtige Wahl – Toyota C‑HR+ Kaufberatung
    Toyota bietet den C‑HR+ in drei Ausstattungs‑ und drei Antriebsvarianten an: Active (Einsteiger), Teamplayer (mittlere Linie) und Lounge (Topmodell mit Allrad). Die Basismodelle nutzen eine 57,7‑kWh‑Batterie und erreichen bis zu 458 km WLTP‑Reichweite; die Teamplayer‑Variante mit 77 kWh erhöht die Reichweite auf 607 km. Die leistungsstärkste Lounge‑Version bringt zwei Motoren und 252 kW Systemleistung, 0–100 km/h in 5,2 s sowie eine Anhängelast bis 1.500 kg. Preis‑/Leistungs‑Empfehlung: der Teamplayer mit großem Akku gilt als ausgewogenes Angebot zwischen Kosten, Reichweite und Ausstattung.
  • Opel Astra Plug‑in‑Hybrid (Facelift)
    Opel hat dem Astra ein dezentes Facelift und technische Updates verpasst; im Test überzeugte vor allem die ausgewogene Kombination aus Komfort und Alltagstauglichkeit. Die Plug‑in‑Hybrid‑Variante kombiniert einen 1,6‑Liter‑Benziner (150 PS) mit einem 92‑kW‑Elektromotor und kommt im Hybridbetrieb auf etwa 6,5 l/100 km im Testmix. Das Fahrwerk ist komfortabel abgestimmt, die Lenkung wirkt etwas zu leichtgängig, und die Bremsen dürften kräftiger sein. Der Astra bietet nach wie vor gute Sicherheitsreserven und praxisnahe Verbrauchswerte; der Testwagenpreis liegt bei rund 46.930 Euro.
  • Opel Mokka Electric – Test
    Der elektrische Opel Mokka präsentiert sich als solide verarbeitetes, komfortables City‑SUV mit 51 kWh netto Akku und 115 kW E‑Motor. Die getestete GS‑Version bietet harmonischen Antrieb, guten Federungskomfort und eine praxisnahe Reichweite (Test: ca. 295 km). Die Preispositionierung wirkt jedoch hoch: für den Aufpreis ist das Navi mit Ladeplanung nicht serienmäßig, was für Elektroautos jedoch wichtig wäre. Insgesamt überzeugt der Mokka in Fahrsicherheit, Qualitätseindruck und Alltagstauglichkeit, bleibt aber preislich hinter Erwartungen zurück.
  • Wir geben Starthilfe! – Initiative Pro Führerschein
    Die Initiative „Pro Führerschein“ verlost mindestens zehn Sponsoring‑Pakete im Wert von je 3.000 Euro, um die Fahrausbildung für junge Menschen erschwinglicher zu machen. Die Aktion richtet sich an Teilnehmer ab 16 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland und läuft bis zum 30. November 2026; die Anmeldung erfolgt online per QR‑Code. Die Redaktion fordert zudem Reformen in der Führerscheinausbildung und kritisiert hohe Prüfungsgebühren und Monopolstrukturen bei Prüfern. Gemeinsam mit Partnern will die Initiative Vorschläge erarbeiten, um Ausbildungskosten zu senken und die Praxis zu stärken.
  • Da rollt der Jubel! – 24‑Stunden‑Rennen Nürburgring (Reportage)
    Das 24‑Stunden‑Rennen am Nürburgring vereint Rennsport, Fankultur und Markeninszenierung, wobei VW und auto motor und sport gemeinsam präsent sind. Auf der 25,378 km langen Nordschleife mit über 300 Meter Höhenunterschied kämpfen 161 Fahrzeuge verschiedener Klassen um Positionen; die Veranstaltung zieht zehntausende Zuschauer an, die teils seit Tagen campen. Teams wie Max Kruse Racing und zahlreiche Kundensport‑Projekte prägen das Bild, während die Boxenarbeit, Tankstopps und strategische Abläufe über Erfolg oder Ausfall entscheiden. Trotz widriger Bedingungen, Fahrzeugausfällen und technischen Herausforderungen feiern Fahrer und Fans das Eintreffen der schwarz‑weiß karrierten Zielflagge als Höhepunkt eines traditionsreichen Motorsportereignisses.
  • (Wirtschaft & Politik) VDA will Fehlnutzungen von Plug-in-Hybriden unterbinden
    Der Verband der Automobilindustrie (VDA) plädiert dafür, Plug-in-Hybride so zu gestalten, dass regelmäßiges Laden erzwungen oder zumindest stark incentiviert wird. Marcus Bollig schlägt transparente Anzeigen im Auto und technische Maßnahmen vor, etwa automatische Leistungseinschränkungen bei ausbleibendem Laden. Die Europäische Kommission fand in Messdaten, dass reale CO2-Werte von PHEV deutlich über WLTP liegen, weshalb ab 2027 Strafzahlungen auf Realverbräuchen basieren. Politische Rahmenbedingungen wie bezahlbare Strompreise und eine bessere Ladeinfrastruktur nennt Bollig als Voraussetzung für eine echte Verbesserung der elektrischen Fahrleistung.
  • 12-Uhr-Regel: Bisher keine Strafen verhängt
    Die Wirtschaftsministerien der Länder melden, dass trotz hoher Zahlen gemeldeter Verstöße gegen die 12-Uhr-Regel bislang keine Bußgelder verhängt wurden. Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt berichten von laufenden Abstimmungen über Zuständigkeiten und Verfahrensabläufe. Bayern und andere Länder verweisen auf technische Ursachen wie langsame Datenleitungen als mögliche Erklärungen für verzögerte Meldungen. Bei groben Verstößen drohen laut Bundeskartellamt rückwirkend hohe Bußgelder von bis zu 100 000 Euro.
  • Polizeiliches Präsenzlicht: Hamburg rüstet Streifenwagen mit dauerhaft blauem Licht aus
    Die Polizei Hamburg stattet Streifenwagen mit einem dauerhaft blau leuchtenden, gedimmten Präsenzlicht aus, um die Sichtbarkeit und das Sicherheitsgefühl zu erhöhen. Schleswig-Holstein und Berlin beobachten das Projekt, andere Länder sehen bereits ausreichende Kennzeichen oder fürchten eine Reduktion der Warnwirkung des Blaulichts. Technische und rechtliche Anpassungen wie StVO- und StVZO-Änderungen werden als Voraussetzung für eine flächendeckende Einführung genannt. Die Gewerkschaft der Polizei betont, dass ein Präsenzlicht in Krisenfällen ohne Strom- oder Mobilfunkversorgung hilfreich sein könne.
  • Stellantis kündigt 60 Milliarden Euro Investitionen an und bringt neue 'Ente'
    Stellantis plant bis 2031 Investitionen in Höhe von 60 Milliarden Euro, um Wachstum und Margen zu steigern und das Geschäft durch Finanzdienstleistungen auszubauen. Konzernchef Antonio Filosa peilt für Amerika und Afrika Margen von acht bis zehn Prozent an; Europa soll drei bis fünf Prozent erreichen. Stellantis plant zudem einen neuen elektrischen 2CV („Ente“), den Citroën 2028 auf den Markt bringen könnte. Der Konzern erwartet, den Umsatz bis 2030 substantiell zu erhöhen.
  • „Der Preis macht die Leute blind“ – Wie man gestohlene Gebrauchtwagen erkennt (Interview)
    Jürgen Endres von der Polizei Köln beschreibt typische Hinweise auf gestohlene Gebrauchtwagen, darunter ungewöhnlich niedrige Preise, nur ein vorhandener Schlüssel und ausweichende Übergabeorte. Er nennt Blanko-Fahrzeugpapiere aus Einbrüchen in Zulassungsstellen, auffällige Schreibfehler in Dokumenten und Telefonkontakte mit Akzent als Indikatoren für Fälschungen. Endres rät zum gründlichen Abgleich von Ausweisfoto und Person, zur Ankündigung einer polizeilichen Überprüfung und zum Misstrauen bei emotionalen Schilderungen als Kaufgrund. Er schildert zudem die erschwerten Ermittlungen, wenn Täter Spuren durch Waschanlagen beseitigen oder Telefon-SIMs entsorgen.
  • Alpina: Mit Vision BMW Alpina zurück in die Luxusmitte
    BMW präsentierte auf der Villa d’Este den Vision BMW Alpina, ein V8-Coupé, das Alpinas Positionierung zwischen BMW und Rolls‑Royce betonen soll. Oliver Viellechner erklärt, dass Alpina nach der Integration in den BMW‑Konzern eine Lücke im Portfolio schließen soll. BMW plant, 2027 den ersten reinen BMW‑Alpina zu bringen, voraussichtlich einen B7 mit Verbrenner. Designreferenzen des Vision Cars verweisen auf klassische BMW-Modelle wie den Sechser E24 und den Roadster 507.
  • Adaptives Bremslicht wird Pflicht ab 7. Juli
    Ab 7. Juli gilt die Pflicht für adaptive Notbremslichter bei neu zugelassenen Fahrzeugen, die bei starken Verzögerungen auffällig blinken sollen. Die Regelung unterscheidet zwischen sehr starken Verzögerungen mit Blinksignal und üblichen Bremsvorgängen mit durchgehend leuchtenden Bremslichtern. Neu ist außerdem die Forderung, dass Notbremsassistenten in zugelassenen Fahrzeugen Fußgänger und Radfahrer erkennen und selbstständig bremsen müssen. Für neue Fahrzeugtypen sind diese Anforderungen bereits seit 2024 in Kraft.
  • Darf man auf Autobahnbrücken demonstrieren? (Meinung)
    Birgit Priemer argumentiert, dass Versammlungen auf Autobahnbrücken das Leben von Autofahrern gefährden können, wie mehrere Unfälle belegen. Sie nennt konkrete Beispiele, darunter schwere Auffahrunfälle infolge Ablenkung durch Demonstrationen mit Scheinwerfern. Priemer fordert besseren Schutz für Brücken, etwa durch Sichtwände, damit die Meinungsfreiheit gewahrt bleibt, ohne Verkehrsteilnehmer zu gefährden. Sie betont, dass Demos dann an sicherere Orte verlegt würden, ohne die Demonstrationsrechte zu beschneiden.
  • Kabinett billigt Führerscheinreform – Änderungen ab Anfang 2027
    Die Bundesregierung beschloss die Führerscheinreform, die ab Anfang 2027 den theoretischen Präsenzunterricht in Fahrschulen abschafft und den Prüfungsfragen-Katalog verkürzt. Fahrpraxis soll künftig nach bestandener Theorieprüfung auf öffentlichen Straßen unter Anleitung nahestehender Personen gesammelt werden. Pflichtfahrten wie Autobahn-, Überland- und Nachtfahrten bleiben bestehen, allerdings entfällt die Mindestanzahl von zwölf. Die Fahrprüfung wird von 55 auf 25 Minuten verkürzt.
  • Porsche gewinnt Klage zum Brand auf der 'Felicity Ace'
    Das Landgericht Stuttgart wies eine Klage gegen Porsche zum Brand des Autofrachtschiffs Felicity Ace ab; die Richter folgten nicht der Behauptung, ein Taycan-Akku habe den Brand verursacht. Die Kläger forderten knapp 30 Millionen Euro Schadenersatz. Das Schiff war 2022 mit 4000 Neufahrzeugen in Brand geraten und später gesunken. Porsche muss somit nach Auffassung des Gerichts nicht für den Brand verantwortlich gemacht werden.
  • Reportage: Tunnels – Wartungsarbeiten im Hamburger Elbtunnel
    Die Autobahn GmbH nutzt mehrstündige Vollsperrungen des Hamburger Elbtunnels, um neue Hard‑ und Software zu installieren und umfangreiche Wartungsarbeiten zu erledigen. Arbeiter reinigen Wände, ersetzen Lampen, reparieren Entrauchungs-Klappen und bauen neue Schilderbrücken, Aufgaben, die im laufenden Betrieb kaum möglich wären. Die Sperrungen sollen langfristig Teilsperrungen vermeiden und die Steuerung der Tunnel und des künftigen Hamburger Deckels zentralisieren. Die Reportage schildert die nächtlichen Arbeitsabläufe, Sicherheitsschichten und logistischen Herausforderungen bei den Einsätzen unter hoher Verkehrsrelevanz.
  • Service: Jetzt Winter- und Allwetterreifen kaufen
    Die Redaktion empfiehlt, saisonal schon im Sommer auf Allwetter‑ oder Winterreifen umzusteigen, weil Händler jetzt Lagerbestände räumen und Sonderangebote bieten. Allwetterreifen haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und sind besonders bei geringer Schneelage eine praktikable Alternative zu Winterreifen. Käufer sollten auf DOT‑Nummer achten: Die vierstellige Kennung gibt Produktionswoche und -jahr an; Reifen über fünf Jahre sind zwar noch neu, aber oft technologisch überholt. Fachleute raten, die Räder auf Felgen montieren zu lassen und die wintertauglichen Sätze erst im Herbst zu montieren, um volle Profiltiefe zu erhalten.
  • Service: Saubere Sache – So reinigen Sie den Innenraum materialschonend
    Die Anleitung beschreibt eine systematische Innenraumreinigung: Ausmisten, gründlich Saugen, schonend Oberflächen wischen und spezielle Pflege je Materialklasse. Bei Glasflächen empfiehlt sich die Zwei‑Tuch‑Methode und bei Displays sehr weiche, saubere Tücher; bei Textilien sollte das gesamte Sitzpolster am Fleck angefeuchtet werden, um Wasserränder zu vermeiden. Lederpflege sollte frühzeitig und mit passenden Pflegemitteln erfolgen, Alcantara verlangt milde Spezialreiniger. Hartmut Hauber ergänzt Tipps, warnt vor Haushaltsreinigern und betont die Bedeutung der Technik und des richtigen Zubehörs bei der Anwendung.
  • Leseraktion: Sichererfahren – Ein Tagestraining am Sachsenring
    Das Sommertraining am Sachsenring vermittelt Fahrsicherheit, indem Teilnehmer Bremsen in Gefahrensituationen, Ausweich- und Kurventraining sowie Verhalten bei Schleudern üben. Bridgestone stellt die aktuellen Reifen (Potenza Sport Evo) für Nasshandling und Track‑Sessions bereit, und Instruktoren trainieren Brems- und Ausweichmanöver sowie Schleuderkontrolle. Die Veranstaltung umfasst praktische Übungen, Fahrercoaching, eine Rennstreckenrunde und ein Kartfinale und richtet sich an Fahrer, die ihre Grenzen kennenlernen und aktiv Sicherheit trainieren wollen.
  • Dauertest: Genesis GV70 Electrified – Luxus, Leistung, Ladefrust
    Der Genesis GV70 Electrified begleitete die Redaktion über 100 056 Kilometer und zeigte insgesamt beachtliche Solidität, Komfort und hochwertige Innenraumwirkung. Die 800‑Volt‑Technik lieferte im Sommer starke DC‑Ladeleistungen von bis zu 240 kW, während kalte Temperaturen die Ladeperformance und Reichweite merklich verschlechterten. Mehrere Software‑Updates verbesserten das Fahrzeug über die Zeit, doch Ausfälle wie der Defekt der zentralen Lade‑ und Steuereinheit (ICCU) und Probleme mit dem Ladeanschluss trübten das Bild. GTÜ‑Check attestierte am Ende eine Batterie‑SOH von 96,6 Prozent und geringe Korrosionserscheinungen; das Gesamtfazit ist trotz Kritikpunkte positiv.
  • Gebrauchtwagen: BMW Z4 (Typ G29) – Der Zettie kratzt die Kurve
    Der BMW Z4 Typ G29 bleibt ein attraktiver Roadster mit solider Technik, präzisem Fahrverhalten und einer Auswahl starker Motoren vom 2,0‑Liter‑Vierzylinder bis zum sehnigen Sechszylinder M40i. Typische Schwachstellen sind undichte Wasserpumpen, gelegentlicher hoher Ölverbrauch bei frühen 2020er‑Motoren sowie Rückrufe zu Starterrelais und Getriebesteuergerät; Fahrwerksbuchsen und Koppelstangen können verschleißen. Die Reparatur- und Ersatzteilversorgung ist gut, Ersatzteile sind größtenteils erschwinglich, und ein gepflegter Originalzustand ist für langfristigen Werterhalt entscheidend. Insgesamt empfiehlt die Redaktion den Z4 als sonnenfahrbaren Klassiker, sofern man auf umfassenden Vorbesitz achtet.
  • Sonnenschutz beim Autofahren: UV‑Risiko und Schutz im Fahrzeug
    Prof. Thomas Schwarz weist darauf hin, dass Windschutzscheiben UV‑B weitgehend filtern, Seitenscheiben und Glasdächer aber UV‑A nur teilweise blockieren, sodass hinter Glas weiterhin UV‑belastende Strahlung auftritt. Er betont die Gefahr für Vielfahrer und Menschen mit geschwächtem Immunsystem, die ein erhöhtes Hautkrebsrisiko hätten. Carglass erläutert, dass moderne Verbund- und getönte Gläser sowie Smart‑Glass‑Technologien zusätzlichen UV‑Schutz bieten können, während Cabriofahrten ohne Kopfbedeckung stark sonnenbrandgefährdend sind. Schwarz empfiehlt großzügiges Auftragen von Sonnenschutzmitteln und praktische Textilschutzmaßnahmen im Cabrio.
  • Silvretta Classic Rallye Montafon – Drei Etappen, drei Länder, 670 Kilometer
    Die 28. Silvretta Classic Rallye Montafon führt historische Automobile über drei Etappen, drei Länder und insgesamt 670 Kilometer und verbindet spektakuläre Alpenstrecken mit regionalen Festen. Die Königsetappe führt in diesem Jahr bis in die Schweiz mit Mittagsstopp in Wattwil und einem emotionalen Zieleinlauf in Gaschurn beim Därflifäscht. Lokale Partner, traditionelle Starter und regionale Institutionen prägen das Event, das Rallye‑Faszination, Kulinarik und Tourismus zusammenbringt. Die Veranstaltung bietet Teilnehmern und Zuschauern ein breites Programm aus Fahrprüfungen, Ausstellungen und Veranstaltungen vor Ort.
  • Formel 1: Kontakt‑Sport und Technikdebatten in Montreal
    In Montreal zeigten die Topteams unterschiedliche Upgrade-Strategien; Mercedes, McLaren, Ferrari und Red Bull reagierten variabel auf die Pause nach Miami. Mercedes domi-nierte qualifikations- und rennseitig lange, doch ein Batteriedefekt bei George Russell beendete ein mögliches Doppelsieg‑Resultat. McLaren litt unter Reifen- und Timingproblemen, die einen potenziellen Vorteil zunichtemachten. Parallel entzündete sich eine Debatte über das Verhältnis Verbrenner/Elektro (60/40), das Red Bull und Verstappen für 2027 fordern, während Ferrari und Audi auf 2028 oder spätere Umsetzungen drängen.
  • Indy 500: Mick Schumacher, Traditionen und das engste Zielsprint-Finale
    Die 110. Indy 500‑Ausgabe bot Traditionen, Emotionen und ein dramatisches Finale: Rookie Mick Schumacher erlebte die volle Veranstaltungs‑Ritualistik und fuhr bis ins Ziel, obwohl das Rennen durch Zwischenfälle und Safety‑Car‑Phasen geprägt war. Felix Rosenqvist gewann das Rennen nach spektakulärem Schlusssprint vor David Malukas; der Siegesbräuche mit Milch und regionaler Folklore gehört zum Event. Fahrer und Beobachter betonen die Einzigartigkeit von Ovals, die extrem hohe Geschwindigkeiten und die besondere Lernkurve für Neueinsteiger.
  • Travel Guide: Drei Tage durchs Burgenland – Wein, Steppe und Naturnähe
    Die Reportage beschreibt eine kompakte Dreitagestour durch das Burgenland von Neusiedler See über Mittelburgenland bis in den Süden mit Raab‑Orség‑Goričko. Sie stellt Aktivitäten vor: Ranger‑Radtouren im Nationalpark Seewinkel, Weinverkostungen im Blaufränkischland, Besuche in Schloss Esterházy sowie Kanutouren auf der Raab. Lokale Gastgeber, Vinotheken und Buschenschanken prägen das Reiserlebnis; das Burgenland punktet durch kurze Wege und starke regionale Kontraste. Die Kombination aus Natur, Kultur und Genuss macht die Region ideal für Kurztrips mit dem Auto.
  • (Initiative) Sicher fahren, von Anfang an!
    auto motor und sport organisiert seit fünf Jahren eine umfassende Sicherheitskampagne, die sich an alle Verkehrsteilnehmer richtet. Verkehrsminister Schnieder hat einen Maßnahmenkatalog vorgelegt, um den Führerscheinerwerb günstiger zu gestalten. Fahranfänger gelten als besonders gefährdete Gruppe, weshalb begleitendes Fahren, frühere Praxiszeiten und die Zertifizierung von Prüfern als Verbesserungen diskutiert werden.
  • Skoda Octavia – Sieger Kompaktklasse (Dreifach-Erfolg)
    Skoda gewinnt 2026 erneut drei BEST CARS-Awards, darunter in der Kompaktklasse mit dem Octavia. Octavia bietet besonders viel Platz für Passagiere und Gepäck und hebt sich durch sein Raumangebot von Wettbewerbern ab. Kamiq und Kodiaq ergänzen die Modellpalette mit großem Radstand, praktischem Innenraum und vielfältigen Antriebsoptionen inklusive Plug-in-Hybrid und Allrad.
  • Sternen-Sieger: Mercedes‑Benz
    Mercedes‑Benz belegt 2026 gleich drei Spitzenplätze bei den BEST CARS-Auszeichnungen. E‑Klasse überzeugt durch hohen Komfort, Dynamik und Sicherheitsniveau und gewinnt die obere Mittelklasse. G‑Klasse verbindet Luxus mit Abenteuerfähigkeit, und die S‑Klasse setzt Maßstäbe in Komfort, Effizienz und Handling.
  • Audi Q3 – Sieger Kompakte SUV
    Audi Q3 präsentiert sich in seiner dritten Generation mit überarbeitetem Interieur, neuem Q3 Sportback und variablen Platzlösungen. Audi legt großen Wert auf Fahrdynamik, ein straff abgestimmtes Fahrwerk und optional adaptive Dämpfung. Technikfeatures wie LED-Matrixlicht, OLED-Heckleuchten und ein leicht gebogener Zentralmonitor unterstreichen den Premiumanspruch.
  • Renault 5 E‑Tech elektrisch – Sieger Kleinwagen
    Renault bringt mit dem 5 E‑Tech einen bezahlbaren, charmanten Elektro-Kleinwagen zurück, der Retro-Design und moderne Technik verbindet. Zwei Akkuvarianten mit rund 40 und 52 kWh sowie Reichweiten von gut 300 bis rund 400 km machen das Modell alltagstauglich. Kunden reagieren sehr positiv auf die auffälligen Farben und das agile Fahrverhalten, wodurch der R5 in seiner Klasse gewinnt.
  • BMW – Bayerns Triple (Gewinnermodelle)
    BMW gewinnt 2026 mehrere BEST CARS-Preise, darunter den Dreier in der Mittelklasse und das Zweier Coupé in der Kompaktklasse. Dreier bietet eine breite Motorenpalette, feines Handling und sportliche Fahrwerksabstimmung, während das Zweier Coupé als fahrerorientierter, heckbetonter Sportler beeindruckt. Der iX3 führt als elektrischer Technologie-Träger die Neue Klasse ein und zeichnet sich durch neue E/E‑Architektur und Over‑the‑Air‑Updates aus.
  • Range Rover – Sieger Luxus‑SUV
    Range Rover steht 2026 erneut an der Spitze der Luxus‑SUV und verbindet britische Noblesse mit hohem Komfort und starker Geländetauglichkeit. Modelle bieten kraftvolle Motoren von 300 bis 615 PS, hochwertige Manufaktur‑Interieurs und optional eine Langversion als Siebensitzer. Aluminium‑Leichtbau und Feinausstattung unterstreichen Exklusivität und Solidität des Fahrzeugs.
  • Reaktionen der Hersteller – „Die Leserwahl ist ein Gütesiegel“
    Chefs zahlreicher Automobilhersteller bedanken sich bei den Leserinnen und Lesern und sehen die BEST CARS als Bestätigung ihrer Arbeit. Gernot Döllner (Audi) und Brian F. Fousse (Range Rover Europe) loben die Aussagekraft der Wahl und die Bedeutung für Marken und Produkte. Weitere Manager heben jeweils die Erfolge ihrer Modelle hervor und betonen die Relevanz von Kundenvotum und technischer Weiterentwicklung.
  • Mazda MX‑5 – Sieger Cabrios
    Mazda MX‑5 steht seit 1989 für puren Fahrspaß und intuitive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug (Jinba Ittai). Der leichte Roadster bleibt auf das Wesentliche reduziert, bietet ein agiles Fahrverhalten und erhält im Facelift moderne Leuchten sowie einige Assistenzsysteme. RF‑Version und Softtop erfüllen unterschiedliche Vorlieben, wobei das klassische Softtop für das echte Open‑Air‑Gefühl sorgt.
  • Porsche 911 – Sieger Sportwagen und Cabrio/Targa
    Porsche 911 hat über Jahrzehnte die meisten BEST CARS‑Auszeichnungen gesammelt und bleibt für Leser der Maßstab im Sportwagensegment. Jede neue Generation bringt technische und fahrdynamische Verbesserungen, inklusive Hybridisierungen und Rennsport‑Erfolgen, die den Straßenversionen zugutekommen. Als Cabrio oder Targa bietet der 911 vielfältige Offenfahr‑Optionen und bleibt zugleich alltagstauglich und hoch performant.
  • Hyundai Staria – Sieger Vans
    Hyundai Staria überzeugt durch großzügigen Innenraum, ungewöhnliches, auffälliges Design und vielseitige Nutzungsmöglichkeiten als Van. Die Ausstattung bietet Komfort für Reisende und durch große Fenster gute Rundumsicht für alle Passagiere. Als Hybridvariante liefert er einen günstigen Durchschnittsverbrauch und bleibt preislich moderat positioniert.
  • Volvo ES90 – Sieger Obere Mittelklasse
    Volvo ES90 setzt auf Elektrotechnik mit hoher Reichweite, 800‑Volt‑Ladefähigkeit und umfangreicher Assistenztechnik zur Erhöhung von Sicherheit und Komfort. Das Modell bietet Ladeleistungen bis 350 kW, die kurze Ladezeiten ermöglichen, und Over‑the‑Air‑Updates halten die Software aktuell. Volvo kombiniert skandinavisches Design mit praktischen Details und umfangreichem Sicherheitsansatz.
  • Volkswagen: T‑Roc, ID.Buzz und Polo – Sieger
    Volkswagen gewinnt 2026 mehrere Kategorien, darunter mit dem T‑Roc in der Klasse der kleinen SUV, dem ID.Buzz bei den Vans und dem Polo in der Kleinwagenwertung. T‑Roc bietet verbesserte Innenraumqualität und mehr Platz, während der ID.Buzz als elektrischer Bulli mit zwei Radständen und optionaler dritter Sitzreihe punktet. Polo bleibt als ausgewachsener Kleinwagen mit komfortabler Ausstattung und sinnvoller Bedienung beliebt.
  • Alfa Romeo – Tonale und Giulia Sieger
    Alfa Romeo erzielt 2026 zwei Spitzenplätze mit dem Tonale in der Klasse der kompakten SUVs und der Giulia in der Mittelklasse. Tonale ist als SUV mit Mild‑ und Plug‑in‑Hybrid erhältlich und bietet optionalen Allrad beim Plug‑in. Giulia bleibt eine sportliche Limousine mit fahrerorientiertem Cockpit und starker Dynamik, die Familiennutzen und sportliche DNA verbindet.
  • Abarth 500e – Sieger Mini Cars
    Abarth 500e verwandelt den Fiat 500e in einen emotionalen, agilen Stromer mit auffälligem Design und sportlicher Charakteristik. Mit bis zu 155 PS bietet der Abarth überraschend viel Fahrspaß und erzeugt durch einen Soundgenerator einen charakteristischen, sportlichen Klang. Interieur und Assistenzsysteme sind hochwertig ausgeführt, sodass der Abarth nicht nur optisch, sondern auch fahrdynamisch überzeugt.
  • Alpine A110 – Sieger Sportwagen
    Alpine A110 bleibt ein leichtes Sportwagenkonzept mit Mittelmotor und Heckantrieb, das auf ausgewogenes Handling und geringe Masse setzt. Das geringe Leergewicht und die präzise Fahrwerksabstimmung sorgen für herausragende Kurvendynamik. Die Alpine richtet sich an Enthusiasten, die ein kompromisslos fahrerorientiertes Erlebnis über reine Leistungszahlen stellen.
  • Bentley Continental GT – Sieger Luxusklasse
    Bentley Continental GT gilt 2026 erneut als Spitzenvertreter der Luxusklasse mit bis zu 782 PS und souveräner Performance. Handwerklich hochwertige Interieurs und detailgetreue Verarbeitung prägen das Fahrgefühl und rechtfertigen die Position als luxuriöses Grand Tourer. Spezielle Modelle und hohe Individualisierungsmöglichkeiten unterstreichen den exklusiven Anspruch der Marke.
  • Festival‑Spirit: BEST CARS EXPO im Dorotheenquartier Stuttgart
    Die BEST CARS EXPO feiert das 50. Jubiläum mit einer offenen Fahrzeugausstellung im Dorotheenquartier Stuttgart und zeigt die frisch prämierten Siegerfahrzeuge aus nächster Nähe. Breuninger fungiert als Gastgeber, und das Programm umfasst geführte Touren mit Redakteuren, Weinverkostungen, Fahrsimulatoren und Laufangebote. Besucher können an vier Tagen an vielfältigen Aktionen teilnehmen und exklusive Einblicke in Automobilkultur und Mobilität erhalten.
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