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Ausgabe 005/2026
Aktuelle Ausgabe

Hüttentouren
Der Artikel stellt eine Auswahl traumhafter Hüttentouren im Alpenbogen vor und richtet sich an Wanderer, die gemütliche wie anspruchsvollere Mehrtagestouren planen. Vorgestellt werden sowohl bekannte Hütten als auch weniger frequentierte Stützpunkte, kombiniert mit Tourentipps zu Anstiegen, Gehzeiten und landschaftlichen Highlights. Die Beiträge geben praktische Hinweise zu Anreise, Ansprüchen und Übernachtungsmöglichkeiten und heben kulinarische oder kulturelle Besonderheiten einzelner Hütten hervor. Der Leser erhält Inspiration für Wochenendtrips ebenso wie für längere Trekkingrunden samt nützlicher Orientierungspunkte.

Lapplands Traumtrek (Treparksmötet)
Der Text beschreibt die viertägige Rundroute Treparksmötet nördlich des Polarkreises, die durch die Nationalparks Padjelanta, Stora Sjöfallet und Sarek führt. Die Reportage schildert Landschaftseindrücke, typische Bohlenwege, Hängebrücken und Begegnungen mit Rentierherden sowie die kulturelle Bedeutung der Region für die Sámi. Praktische Hinweise zu Anreise, Hütten (Buchung, Ausstattung) und der besten Jahreszeit runden den Beitrag ab. Für Tourenplaner liefert der Artikel nützliche Details zur Etappenlänge, Anforderungen und Ausrüstungsempfehlungen, weshalb er als kompakter Guide für Norrland-Neulinge dient.

In der aktuellen Ausgabe von Outdoor

Ausgabe 004/2026

Auf den Spuren von William Turner am Mittelrhein
Von Koblenz nach Bingen führt eine Route zu den Orten, an denen William Turner 1817 Eindrücke für seine berühmten Rhein-Aquarelle sammelte. Wer ihr folgt, stellt fest: Der englische Maler hatte einen untrüglichen Blick für Schönheit.

Irlands wilde Westküste: Aran Islands und Burren Nationalpark
Die Bucht von Galway an der irischen Westküste wartet mit hohen Klippen und bizarren Karstplateaus auf Wander:innen. Ein Streifzug auf den Aran Islands und im Burren Nationalpark.

In Ausgabe 004/2026 von Outdoor

Ausgabe 003/2026

Mit Bus & Bahn zu Traumwanderungen zwischen Allgäu und Karwendel
Fünf der schönsten Touren in den Bayerischen Alpen lassen sich mit den Öffentlichen erreichen. Florian Sanktjohanser hat diese Probe gemacht und gibt Tipps.

Zwischen Eisbergen: Segel- und Wanderreise in Ostgrönland
Exklusive Reise durch die arktische Fjordwelt Grönlands mit Segeln und Wanderungen.

In Ausgabe 003/2026 von Outdoor

Ausgabe 002/2026

La Palma entdecken
Wandern zwischen Meer und Vulkanen auf der grünen Kanareninsel

Die besten Reiserucksäcke und Travelpacks
12 Modelle von 40 bis 89 Litern im Test für Outdoor und Reise

In Ausgabe 002/2026 von Outdoor

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Outdoor

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Outdoor

Ausgabe 011/2025


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Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 009/2025


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Ausgabe 007/2025


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Ausgabe 006/2025


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Porträt von Outdoor

Unter dem Namen Outdoor erscheint seit 1988 ein monatliches Magazin, dass sich allen Aspekten des Lebens unter freiem Himmel widmet. Nach eigenen Aussagen macht die Zeitschrift Lust auf Abenteuer und wendet sich an Menschen mit Fernweh.

Welche Inhalte bietet die Outdoor?

Inhaltlich widmet sich die Outdoor gleich einer ganzen Reihe von Outdoor–Aktivitäten. Im Einzelnen werden Themen aus den Bereichen Wandern, Trekking, Bergsteigen aber auch Mountainbiking und Übernachtungen im Freien aufgegriffen. Auf der einen Seite stehen Reportagen oder Portraits bekannter Sportler und Alpinisten, andererseits werden immer wieder spannende Reiseziele oder Touren vorgestellt. Darüber hinaus findet die Redaktion in umfangreichen Tests heraus, welches Equipment für den Außenbereich geeignet ist. Die Tests widmen sich unter anderem GPS–Geräten, Wanderschuhen, Schlafsäcken oder auch Multifunktionskleidung, um nur einige Beispiele zu nennen. Abgerundet wird der Inhalt durch jede Menge Tipps für den Outdoor–Bereich.

Wer sollte Outdoor lesen?

Laut Verlagsangaben sind Leserinnen und Leser der Outdoor sportlich, mobil und naturverbunden. Darüber hinaus handelt es sich um Personen mit einer überdurchschnittlichen Bildung und einem tendenziell hohen Haushaltseinkommen. Die verkaufte Auflage der Outdoor betrug Ende 2015 etwas mehr als 34.000 Exemplare.

Das Besondere an der Outdoor?

Mit dem ersten Erscheinen im Jahr 1988 ist die Outdoor eines der ältesten Magazine für Aktivitäten unter freiem Himmel. Kennzeichnend ist die große redaktionelle Sorgfalt, die sich auch in den zahlreichen Produkttests widerspiegelt.

  • erscheint seit 1988
  • zahlreiche Produkttests
  • vielseitiger Themenmix

Der Verlag der Outdoor

Die Zeitschrift Outdoor erscheint im renommierten Verlag Motor Presse in Stuttgart. Das 1946 gegründete Unternehmen bietet eine enorme Bandbreite an Magazinen zu unterschiedlichen Themen. Zu den bekanntesten Titeln zählen die Men's Health, die Auto Motor und Sport oder auch die Zeitschrift Motorrad.

Alternativen zur Outdoor

Wer sich gerne draußen aufhält, wird mit einer Fülle an lesenswerten Zeitungen versorgt. Als Alternative zur Outdoor empfiehlt sich beispielsweise die Zeitschrift Trekking.

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Hüttentouren
Der Artikel stellt eine Auswahl traumhafter Hüttentouren im Alpenbogen vor und richtet sich an Wanderer, die gemütliche wie anspruchsvollere Mehrtagestouren planen. Vorgestellt werden sowohl bekannte Hütten als auch weniger frequentierte Stützpunkte, kombiniert mit Tourentipps zu Anstiegen, Gehzeiten und landschaftlichen Highlights. Die Beiträge geben praktische Hinweise zu Anreise, Ansprüchen und Übernachtungsmöglichkeiten und heben kulinarische oder kulturelle Besonderheiten einzelner Hütten hervor. Der Leser erhält Inspiration für Wochenendtrips ebenso wie für längere Trekkingrunden samt nützlicher Orientierungspunkte.

Lapplands Traumtrek (Treparksmötet)
Der Text beschreibt die viertägige Rundroute Treparksmötet nördlich des Polarkreises, die durch die Nationalparks Padjelanta, Stora Sjöfallet und Sarek führt. Die Reportage schildert Landschaftseindrücke, typische Bohlenwege, Hängebrücken und Begegnungen mit Rentierherden sowie die kulturelle Bedeutung der Region für die Sámi. Praktische Hinweise zu Anreise, Hütten (Buchung, Ausstattung) und der besten Jahreszeit runden den Beitrag ab. Für Tourenplaner liefert der Artikel nützliche Details zur Etappenlänge, Anforderungen und Ausrüstungsempfehlungen, weshalb er als kompakter Guide für Norrland-Neulinge dient.

Inhaltsverzeichnis
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Auf den Spuren von William Turner am Mittelrhein
Von Koblenz nach Bingen führt eine Route zu den Orten, an denen William Turner 1817 Eindrücke für seine berühmten Rhein-Aquarelle sammelte. Wer ihr folgt, stellt fest: Der englische Maler hatte einen untrüglichen Blick für Schönheit.

Irlands wilde Westküste: Aran Islands und Burren Nationalpark
Die Bucht von Galway an der irischen Westküste wartet mit hohen Klippen und bizarren Karstplateaus auf Wander:innen. Ein Streifzug auf den Aran Islands und im Burren Nationalpark.

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Mit Bus & Bahn zu Traumwanderungen zwischen Allgäu und Karwendel
Fünf der schönsten Touren in den Bayerischen Alpen lassen sich mit den Öffentlichen erreichen. Florian Sanktjohanser hat diese Probe gemacht und gibt Tipps.

Zwischen Eisbergen: Segel- und Wanderreise in Ostgrönland
Exklusive Reise durch die arktische Fjordwelt Grönlands mit Segeln und Wanderungen.

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Wandern zwischen Meer und Vulkanen auf der grünen Kanareninsel

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Unter dem Namen Outdoor erscheint seit 1988 ein monatliches Magazin, dass sich allen Aspekten des Lebens unter freiem Himmel widmet. Nach eigenen Aussagen macht die Zeitschrift Lust auf Abenteuer und wendet sich an Menschen mit Fernweh.

Welche Inhalte bietet die Outdoor?

Inhaltlich widmet sich die Outdoor gleich einer ganzen Reihe von Outdoor–Aktivitäten. Im Einzelnen werden Themen aus den Bereichen Wandern, Trekking, Bergsteigen aber auch Mountainbiking und Übernachtungen im Freien aufgegriffen. Auf der einen Seite stehen Reportagen oder Portraits bekannter Sportler und Alpinisten, andererseits werden immer wieder spannende Reiseziele oder Touren vorgestellt. Darüber hinaus findet die Redaktion in umfangreichen Tests heraus, welches Equipment für den Außenbereich geeignet ist. Die Tests widmen sich unter anderem GPS–Geräten, Wanderschuhen, Schlafsäcken oder auch Multifunktionskleidung, um nur einige Beispiele zu nennen. Abgerundet wird der Inhalt durch jede Menge Tipps für den Outdoor–Bereich.

Wer sollte Outdoor lesen?

Laut Verlagsangaben sind Leserinnen und Leser der Outdoor sportlich, mobil und naturverbunden. Darüber hinaus handelt es sich um Personen mit einer überdurchschnittlichen Bildung und einem tendenziell hohen Haushaltseinkommen. Die verkaufte Auflage der Outdoor betrug Ende 2015 etwas mehr als 34.000 Exemplare.

Das Besondere an der Outdoor?

Mit dem ersten Erscheinen im Jahr 1988 ist die Outdoor eines der ältesten Magazine für Aktivitäten unter freiem Himmel. Kennzeichnend ist die große redaktionelle Sorgfalt, die sich auch in den zahlreichen Produkttests widerspiegelt.

  • erscheint seit 1988
  • zahlreiche Produkttests
  • vielseitiger Themenmix

Der Verlag der Outdoor

Die Zeitschrift Outdoor erscheint im renommierten Verlag Motor Presse in Stuttgart. Das 1946 gegründete Unternehmen bietet eine enorme Bandbreite an Magazinen zu unterschiedlichen Themen. Zu den bekanntesten Titeln zählen die Men's Health, die Auto Motor und Sport oder auch die Zeitschrift Motorrad.

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Wer sich gerne draußen aufhält, wird mit einer Fülle an lesenswerten Zeitungen versorgt. Als Alternative zur Outdoor empfiehlt sich beispielsweise die Zeitschrift Trekking.

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In der aktuellen Ausgabe von Outdoor

  • Julische Alpen
    Julius Kugy schwärmte 1925 von den Julischen Alpen und gilt als deren Erschließer. Der Triglav imponiert mit seinem anspruchsvollen Westanstieg und stellt hohe Anforderungen an Kondition und Erfahrung. Der Črna prst (1844 m) am Südrand besticht durch ein einmaliges Blumenmeer und macht die Region auch für weniger extreme Wanderer attraktiv. Der alte Militärweg zur Cima di Terrarossa (2420 m) bietet gute Chancen, Steinböcke in freier Wildbahn zu beobachten.
  • Seealpen
    Der Monte Argentera ragt 3297 Meter hoch im Valle Gesso und bildet den höchsten Punkt der Seealpen. Wandernde können den Gipfelkönig im Rahmen einer mehrtägigen Umrundung durch den Parco Naturale delle Alpi Marittime erleben, wobei alpine Erfahrung und sicheres Wetter nötig sind. Der Monte Ténibres bietet auf alten Militärwegen eine weniger anspruchsvolle Alternative mit schönen Seen und Blicken über den italienisch-französischen Grenzkamm. Das Vallée des Merveilles mit seinen prähistorischen Felsgravuren lässt sich von italienischer Seite aus per Hüttentrek erschließen.
  • Berchtesgadener Land
    Der Königssee und der Watzmann bilden eine der eindrucksvollsten Landschaftskompositionen der deutschen Alpen. Wandernde sollten früh aufbrechen, um vom Anleger Salet über den Kaunersteig zum Feuerpalfen (1714 m) ruhigere Aussichten zu genießen. Das Steinernes Meer bietet dagegen Strecken mit deutlich mehr Einsamkeit, etwa ab dem Kärlinger Haus. Mehrtägige Runden über Funtensee und das Ingolstädter Haus zeigen die wilde Seite der Region.
  • Karawanken – Tiefen und Höhen
    Die Karawanken erheben sich an der österreichisch-slowenischen Grenze aus Wiesen und Wäldern zu bleichen Kalkriesen. Die Tscheppaschlucht bei Ferlach bietet Familien ein spektakuläres Erlebnis mit Steigen, Brücken und Leitern, durch das mehr als 500 Liter Wasser pro Sekunde schießen. Der Kahlkogel/Golica (1834 m) führt auf einer mittelschweren Besteigung durch die schönsten Narzissenwiesen der Karawanken. Ob ruhige Almwege oder schroffe Gipfel — die Region bietet beides, oft abseits der großen Massen.
  • Karnische Alpen – Genialer Grenzgang
    Der Karnische Höhenweg verbindet historische Soldatenpfade zwischen Sillian und Thörl-Maglern und wurde seit 1974 als Hüttentrek reaktiviert. Wandernde legen je nach Variante in acht bis elf Tagen rund 150 Kilometer und etwa 9000 Aufstiegsmeter zurück. Die erste Streckenhälfte präsentiert hochalpines Gelände mit Blicken zu den Sextner Dolomiten und den Julischen Alpen. Östlich des Plöckenpasses wechseln die Landschaften zu sanfteren Almwiesen, und die Pfannspitze (2678 m) bildet den höchsten Punkt der Route.
  • Tessin – Auf dem Sentiero Cristallina
    Das Tessin öffnet mit dem Sentiero Cristallina eine eindrucksvolle Durchquerung vom Val Bavona bis nach Airolo im Val Bedretto. Wandernde passieren urige Rustici, glitzernde Seen und alpines Gelände bis zur Capanna Cristallina (2575 m) mit Blick auf den Basodinogletscher. Die Durchquerung bietet mehrere Etappen und kulturräumliche Kontraste zwischen romantischen Dörfern und hochalpinen Landschaften. Die letzte Etappe führt durch Lärchenwälder und Moorlandschaften mit Blicken aufs gewaltige Gotthardmassiv.
  • Wallis – Im Reich des Combin
    Das Wallis beherbergt 41 Viertausender und die größte Vergletscherung der Alpen, darunter das imposante Massiv Grand Combin (bis 4309 m). Der Sentier des Chamois von La Chaux nach Fionnay ist eine aussichtsreiche Tagestour mit Chancen auf Gämsen, Murmeltiere und Steinböcke. Wer das Gebirge umfassend erleben möchte, nimmt sich die mehrtägige Grand Tour des Combins vor, die in neun Tagen rund 144 Kilometer und 9300 Höhenmeter abdeckt. Die Region bietet alpine Superlative für Tagesgänger und Mehrtagestourer gleichermaßen.
  • Berner Oberland – Top of Kandersteg
    Die Gegend rund um Kandersteg bietet alpine Szenen mit rauschenden Bächen, glasklaren Seen und stillen Tälern sowie hunderte Trailkilometer. Die Abfahrt von der Blümlisalphütte zum Oeschinensee zählt zu den spektakulären Strecken, erfordert jedoch eine kraftvolle Auffahrt. Der historische Gemmipass, die Überquerung ins stille Daubensee-Gebiet und die Runde ins Üschenental gehören zu weiteren lohnenden Touren. Kandersteg ist ein vielseitiges Basislager für Wander-, Bike- und Bergsportabenteuer im Berner Oberland.
  • Einsames Piemont – Das vergessene Tal (Val Bognanco)
    Wandernde erreichen das Val Bognanco von Domodossola über historische Saumwege und finden eine einsame Gebirgslandschaft mit zahlreichen Landschaftsseen. Betty, eine Rückkehrerin und Präsidentin des Tourismusvereins Pro Loco di Bognanco, engagiert sich für sanften Tourismus und führt Besucher zu Aussichtskanzeln, alten Militärwegen und Hütten wie dem Rifugio il Dosso. Lokale Bergbauern wie Pietro Ferraris betreiben traditionelle Landwirtschaft und erzeugen Käse, der in den Rifugi angeboten wird. Die Region bietet von kurzen Tagesrunden bis zu Mehrtagestouren auf GTA-Abschnitten viele Orientierungshilfen, Karten und Unterkunftsmöglichkeiten.
  • Abenteuer Island – Heiß auf Lava (Askja Trail)
    Der Askja Trail führt in fünf Etappen etwa 100 Kilometer von Herðubreiðarlindir nach Svartárkot durch die von Eruptionen geprägte Lavawüste Ódáðahraun. Die Landschaft reicht von üppigen Oasen mit Bächen und Vegetation bis zu karger Fladen- und Blocklava, die NASA-Astronauten wegen ihrer Mondähnlichkeit als Trainingsgebiet diente. Markierungen, Selbstversorgerhütten und alte Jeeppisten erleichtern die Orientierung, doch Wandernde müssen mit Wassermangel, Sandstürmen und plötzlichen Wintereinbrüchen rechnen. Versorgung, Hüttenbuchung und Saisonzeiten (Juli bis Anfang September) sind entscheidend für eine sichere Tourenplanung.
  • Isomatten im Check – R-TAPPT
    Der R-Wert misst den Wärmedurchgangswiderstand von Isomatten, berücksichtigt dabei vor allem die Bodenkälte und liefert nur einen Mittelwert. Viele Leichtluftmatratzen und selbstaufblasende Modelle zeigten im Praxistest andere, zum Teil schlechtere Isolationsergebnisse als die Laborwerte nahelegen, weil punktuelle Kältebrücken entstehen. Das Testfeld umfasst Leichtluftmatratzen mit Daunen-, Kunstfaser- oder Reflective-Filmschichten sowie selbstaufblasende Schaumvarianten; Favoriten sind unter anderem Therm-a-Rest, Exped, Sea to Summit, Zenbivy und Grüezi Bag. Die Praxisprüfungen und Schlaftests liefern für unterschiedliche Schlaftypen zwei Temperaturlimits pro Matte und helfen so bei der richtigen Wahl zwischen Gewicht, Packmaß, Wärme und Komfort.
  • Outdoor-City Innsbruck – Die Hauptstadt der Alpen
    Innsbruck liegt im Inntal und wird von Gebirgszügen wie der Nordkette, dem Karwendel und den Stubaier Alpen umrahmt. Der Zirbenweg, die Nordkettenbahn mit Hafelekar-Station und der Goetheweg bieten Panorama- und Gratwanderungen direkt oberhalb der Stadt. Mountainbiker nutzen Trails von Hungerburg bis Arzler Alm, während Kletterer an der Martinswand und in der Ehnbachklamm vielfältige Routen vorfinden. Viele Touren lassen sich bequem per Öffis erreichen, sodass urbanes Freizeitvergnügen und alpine Erlebnisse nahtlos ineinandergreifen.
  • Camping-Zeit – Wohnen im Grünen
    Campen verspricht Naturgenuss vom Morgenkaffee bis zum Lagerfeuer und erreicht mit moderner Ausrüstung oft ein hohes Komfortniveau. Luft- und Gestängezelte, Polycotton-Modelle und Dachzelte bieten unterschiedliche Vorzüge von Klimakomfort bis einfacher Handhabung. Das Kapitel vermittelt 13 Praxistipps zu Stellplatzwahl, Aufbau, Schlafkomfort, Koch- und Stromlösungen sowie Insektenschutz und Kühlsystemen. Herstellerbeispiele von Outwell, Vango, Vaude, Robens und Gentle Tent illustrieren, welche Lösungen je nach Anspruch sinnvoll sind.
  • Wild auf Alaska – Seekajak an der Küste
    Jörg Knorr paddelt entlang der Küste von Admiralty Island und erlebt eindrucksvolle Begegnungen mit Buckelwalen, Bären und Seevögeln. Er startet in Auke Bay bei Juneau und unternimmt eine knapp vierwöchige Seekajak-Tour mit etwa 544–560 Kilometern, begleitet von lokalen Transfers und gelegentlicher Hilfe durch Ortskundige und Segler. Die Reise führt durch Fjorde, an Gletschern vorbei, in Nationalparkgewässer und zu einsamen Stränden mit heißen Quellen und rustikalen Hütten. Die Tour endet am McBride Glacier, wo der Autor die einzigartige Wildnis und Tierbeobachtungen als erfüllenden Abschluss verbucht.
  • Gierige Biester – Was ihr über Zecken wissen müsst
    Zecken haben sich in Deutschland von Wäldern bis in Stadtparks ausgebreitet und übertragen vor allem Borreliose sowie in Risikogebieten FSME. Bei Borreliose gelangen die Erreger meist erst nach mehreren Stunden Saugzeit in den Wirt, sodass eine schnelle Entfernung das Infektionsrisiko senkt, während FSME-Viren sofort übertragen werden können. Mediziner betonen, dass frühe Symptome oft unspezifisch sind, die Diagnose schwierig sein kann und rechtzeitige Antibiotikabehandlung bei bestätigter Borreliose den besten Therapieerfolg verspricht. Vorbeugung umfasst Permethrin-Behandlung von Kleidung, das Meiden von Vegetationsrändern sowie gründliches Absuchen des Körpers nach Aufenthalten im Freien.
  • ERSTE HILFE Zecke am Körper? So handelst du richtig.
    Angela Coulombe setzte nach einer Borreliose-Diagnose auf strikte Ernährungsumstellung, alternative Therapien und Laufprojekte, um Aufmerksamkeit für die Krankheit zu schaffen. Sam Donta von der Boston University warnt vor pauschaler Ablehnung alternativer Behandlungen, betont aber, dass Patienten unterschiedlich auf Therapien reagieren. Wolfgang Schreiber berichtet von anhaltenden Leistungseinschränkungen nach Borreliose und plant vorsichtig eine Rückkehr zu Wettkämpfen. Bei einem Zeckenbiss empfiehlt der Text, die Zecke nicht vorzubehandeln, sie mit Pinzette oder Zeckenzange möglichst vollständig zu entfernen, die Wunde zu desinfizieren und mindestens 28 Tage auf Symptome zu achten.
  • ZWEI-BEINER
    Das Testteam prüfte 14 Outdoor-Hosen im Preisbereich von 100 bis 250 Euro unter unterschiedlichsten Bedingungen, von Wärme bis eisigem Wind. Maier Sports Torid Slim und Vaude Scopi III erzielten die besten Bewertungen, während Lundhags Makke als teuerster Trekking-Sieger besonders robust und komfortabel auftrat. Trage- und Klimakomfort, Windschutz und Ausstattung bildeten die zentralen Prüfpunkte, ergänzt durch standardisierte Wasch- und Abriebtests sowie eine Sprühberegnung zum Nässecheck. Verschiedene Modelle empfehlen sich je nach Einsatzbereich: luftige Sommerhosen fürs Speedhiking, abriebfeste Polyamidmodelle für alpine Touren und günstige Allrounder für preisbewusste Käufer.
  • Im Tierreich – Von Brüllaffe bis Jaguar: Der Corcovado-Nationalpark an der Pazifikküste ist eines der artenreichsten Gebiete der Welt
    Der Corcovado-Nationalpark auf der Osa-Halbinsel vereint Primärregenwald, Mangroven, Sümpfe, Flüsse und eine nahezu unberührte Pazifikküste und beherbergt rund 6,5 Prozent der weltweiten Biodiversität. Geführte Dschungelwanderungen mit zertifizierten Guides führen zu Spuren von Tapiren, Ameisenbären, Nasenbären und gelegentlichen Jaguarhinweisen. Scharlacharas, Tukane und über 350 Vogelarten prägen die bunte Vogelwelt, während Delfine und sporadisch vorbeiziehende Wale die Küste beleben. Bootsfahrten nach Sirena bieten einen alternativen Zugang zum Park und ermöglichen Beobachtungen von Mangroven, Küstenregenwald und Meeressäugern.
  • Pazifikküste – Wo der Regenwald bis ans Meer reicht
    Die Pazifikküste Costa Ricas verbindet Regenwald, Palmenstrände und Mangroven und schafft Übergangszonen mit hoher Artenvielfalt. Sámara auf der Nicoya-Halbinsel bietet geschützte Buchten, Mangroven und Meeresschildkröten sowie gute Schnorchel- und Kajakmöglichkeiten. Uvita und der Marino-Ballena-Nationalpark ziehen Buckelwale und Delfine an, die sich in den warmen Gewässern oft über Monate beobachten lassen. Der Golfo Dulce präsentiert sich als fjordähnlicher Meeresarm mit nährstoffreichen Gewässern, ganzjähriger Delfinpräsenz und idealen Seekayak-Bedingungen.
  • Heiße Erde erleben – Vulkane und Quellen im Hochland
    Das Hochland Costa Ricas zeigt vulkanische Aktivität mit dampfenden Kratern, erkalteten Lavafeldern und geothermisch gespeisten Thermalquellen. Der Arenal bei La Fortuna bietet Wanderwege durch Sekundärregenwald, Aussichtspunkte und warme Quellen zum Entspannen. Der Rincón de la Vieja überzeugt mit Fumarolen, Schlammbecken und einem trockeneren Trockenwald, während der Poás und Irazú Kraterlandschaften sowie weite Panoramen bieten. Hängebrücken, Ziplining und geothermische Bäder erlauben Besuchern, die vulkanische Energie aktiv zu erleben.
  • Wildwasser – Rafting auf dem Río Pacuare
    Der Río Pacuare gilt international als einer der besten Raftingflüsse, mit Stromschnellen der Klassen III und IV und technisch anspruchsvollen Passagen. Der Regenwald entlang des Flusses bietet immer wieder ruhige Abschnitte, Wasserfälle und reiche Tierwelt mit Tukane, Affen und Faultieren. Mehrtagestouren führen tief in geschützte Gebiete mit Übernachtung in Flusslodges und intensiven Dschungelerlebnissen. Einige Touren ermöglichen respektvolle Begegnungen mit der indigenen Cabécar-Gemeinschaft und vermitteln Einblicke in ihre naturverbundene Lebensweise.
  • Im Reich der Wolken – Monteverde und Sarapiquí
    Monteverde liegt hoch genug, um kühlen Nebelwald mit über 2500 Pflanzenarten, Orchideen und Epiphyten zu beherbergen. Hängebrücken, Ziplining und Nachtwanderungen eröffnen Perspektiven in die Baumkronen und das nächtliche Leben des Waldes. Sarapiquí zeichnet sich durch niedrigere, wärmere Regenwälder, artenreiche Flusssysteme und Forschungsstationen aus. Kakaotouren und Flusssafaris verbinden Landwirtschaft, Forschung und Naturerlebnis zu intensiven Begegnungen.
  • Karibikküste – Im Takt der Karibik
    Die Karibikküste Costa Ricas verbindet Regenwald, Strände und afrokaribische Kultur mit intensiven Farben, Musik und Küche. Cahuita-Nationalpark bietet Schnorcheln am Korallenriff und einen entspannten Küstenpfad, der von Menschen aus der Region betreut wird. Puerto Viejo de Talamanca punktet mit buntem Straßengeschehen, Surfmöglichkeiten und karibischer Küche wie Rondón. Der Tortuguero-Nationalpark besteht aus Kanälen und Lagunen, in denen Boote Kaimane, Affen und über 400 Vogelarten zeigen, und dient zwischen Juli und Oktober als Nistplatz für Grüne Meeresschildkröten.
  • Geheimtipp Turrialba – Turrialba zur Green Season
    Rund um Turrialba verschränken sich Regenwaldinseln, Weideland und Kaffeehänge zu einer ländlichen, weniger frequentierten Costa-Rica-Region. Der Turrialba-Vulkan-Nationalpark zeigt dampfende Krater und rauhe Aschefelder, während der Río Pacuare Raftingabenteuer bietet. Kaffee- und Kakaotouren auf Familienbetrieben erklären Anbau, Fermentation und Geschmack und ermöglichen persönliche Gespräche mit Produzenten. Die Green Season von Mai bis November bringt mehr Regen, intensiveres Grün und weniger Reisende und macht Turrialba zu einer besonders eindrucksvollen Entdeckungsregion.
  • Reisetipps – Gut zu wissen! Praktische Infos für Costa Rica auf einen Blick
    Direktflüge aus Frankfurt und Umsteigeverbindungen über große Drehkreuze machen Costa Rica gut erreichbar aus Deutschland. Die Monate Dezember bis April gelten als trockener Hauptsaison, während die Green Season von Mai bis November üppiges Grün, weniger Besucher und oft günstigere Preise bringt. Leitungswasser ist in den meisten Regionen trinkbar, wiederbefüllbare Flaschen helfen, Plastikmüll zu reduzieren. Zertifizierte Guides in Nationalparks verbessern die Chancen auf Tierbeobachtungen und unterstützen gleichzeitig den lokalen Naturschutz.
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