Antifeminismus und Misogynie im digitalen Raum
Die Digitalisierung verstärkt antifeministische Netzwerke wie die „Manosphere“. Frauen werden im Internet vermehrt mit Hass, Cybergewalt und Drohungen konfrontiert. Die „Red-Pill“-Ideologie stellt Feminismus als Verschwörung dar und behauptet eine Benachteiligung von Männern.
Rechte Männer - liberale Frauen?
Studien zeigen: Junge Männer neigen stärker zu konservativen oder rechten Parteien, während junge Frauen häufiger liberal wählen. Welche Hintergründe erklären diese aktuellen Entwicklungen?
Geoökonomie und Geopolitik - ziemlich beste Freunde
In der politischen Praxis greifen geoökonomische und geopolitische Strategien oft ineinander. Es ist jedoch hilfreich, zwischen beiden Begriffen analytisch zu differenzieren.
Der Kampf um Netzwerkzentralität
In der Konstellation des Zweiten Kalten Kriegs geht es weniger um territoriale Einflusssphären als um die Positionierung in transnationalen Netzwerken. Hierdurch entstehen komplexe und dynamische Akteurskonstellationen. Ein Interview mit Seth Schindler.
Mediennutzung: Die unterschätze Grundlage von Demokratie
Vielfach wird von einer „Vertrauenskrise der Medien" gesprochen. Doch Datenerhebungen zeigen keinen systematischen Rückgang des Vertrauens der Menschen in Deutschland in ihre Medien. Entscheidend bleibt, die Kompetenzen zu stärken, die substanzielle mediale Teilhabe ermöglichen.
Wem gehört die Wahrheit? Wissenschaft, Öffentlichkeit und die demokratische Gesellschaft
Eine kritische Öffentlichkeit ist Herzstück demokratischer Gesellschaften. Doch wie viel Dissens kann eine Gesellschaft aushalten und wer entscheidet über verbindliche „Wahrheiten"? Ein schwieriger Balanceakt.
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