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Ausgabe 2026001
Aktuelle Ausgabe

Antifeminismus und Misogynie im digitalen Raum
Die Digitalisierung verstärkt antifeministische Netzwerke wie die „Manosphere“. Frauen werden im Internet vermehrt mit Hass, Cybergewalt und Drohungen konfrontiert. Die „Red-Pill“-Ideologie stellt Feminismus als Verschwörung dar und behauptet eine Benachteiligung von Männern.

Rechte Männer - liberale Frauen?
Studien zeigen: Junge Männer neigen stärker zu konservativen oder rechten Parteien, während junge Frauen häufiger liberal wählen. Welche Hintergründe erklären diese aktuellen Entwicklungen?

In der aktuellen Ausgabe von Politikum

Ausgabe 2025004

Geoökonomie und Geopolitik - ziemlich beste Freunde
In der politischen Praxis greifen geoökonomische und geopolitische Strategien oft ineinander. Es ist jedoch hilfreich, zwischen beiden Begriffen analytisch zu differenzieren.

Der Kampf um Netzwerkzentralität
In der Konstellation des Zweiten Kalten Kriegs geht es weniger um territoriale Einflusssphären als um die Positionierung in transnationalen Netzwerken. Hierdurch entstehen komplexe und dynamische Akteurskonstellationen. Ein Interview mit Seth Schindler.

In Ausgabe 2025004 von Politikum

Ausgabe 2025003

Mediennutzung: Die unterschätze Grundlage von Demokratie
Vielfach wird von einer „Vertrauenskrise der Medien" gesprochen. Doch Datenerhebungen zeigen keinen systematischen Rückgang des Vertrauens der Menschen in Deutschland in ihre Medien. Entscheidend bleibt, die Kompetenzen zu stärken, die substanzielle mediale Teilhabe ermöglichen.

Wem gehört die Wahrheit? Wissenschaft, Öffentlichkeit und die demokratische Gesellschaft
Eine kritische Öffentlichkeit ist Herzstück demokratischer Gesellschaften. Doch wie viel Dissens kann eine Gesellschaft aushalten und wer entscheidet über verbindliche „Wahrheiten"? Ein schwieriger Balanceakt.

In Ausgabe 2025003 von Politikum

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Porträt von Politikum

Die Zeitschrift "Politikum" ist ein Begriff für alle, die sich mit politischer Bildung beschäftigen. Sie hat eine lange Tradition. Vor weit über 40 Jahren – 1967 – wurde sie von Walter Gagel gegründet. Seit 1995 erscheint sie im Wochenschau Verlag, wo sie mit den damaligen Herausgebern Uwe Andersen, Gotthard Breit, Peter Massing und Wichard Woyke viele Jahre erfolgreich war. Die Umbenennung in "Politikum" leitet eine neue Ära ein und bringt kürzere, dafür aber mehr – auch kontroverse – Beiträge im Heft. Politikum steht damit für pointierte, fundierte und prägnante Analysen, Diskussionen und Kontroversen.
Politikum richtet sich an Politiklehrer, Wissenschaftler, Journalisten, Politiker...
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Antifeminismus und Misogynie im digitalen Raum
Die Digitalisierung verstärkt antifeministische Netzwerke wie die „Manosphere“. Frauen werden im Internet vermehrt mit Hass, Cybergewalt und Drohungen konfrontiert. Die „Red-Pill“-Ideologie stellt Feminismus als Verschwörung dar und behauptet eine Benachteiligung von Männern.

Rechte Männer - liberale Frauen?
Studien zeigen: Junge Männer neigen stärker zu konservativen oder rechten Parteien, während junge Frauen häufiger liberal wählen. Welche Hintergründe erklären diese aktuellen Entwicklungen?

Inhaltsverzeichnis
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Geoökonomie und Geopolitik - ziemlich beste Freunde
In der politischen Praxis greifen geoökonomische und geopolitische Strategien oft ineinander. Es ist jedoch hilfreich, zwischen beiden Begriffen analytisch zu differenzieren.

Der Kampf um Netzwerkzentralität
In der Konstellation des Zweiten Kalten Kriegs geht es weniger um territoriale Einflusssphären als um die Positionierung in transnationalen Netzwerken. Hierdurch entstehen komplexe und dynamische Akteurskonstellationen. Ein Interview mit Seth Schindler.

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Mediennutzung: Die unterschätze Grundlage von Demokratie
Vielfach wird von einer „Vertrauenskrise der Medien" gesprochen. Doch Datenerhebungen zeigen keinen systematischen Rückgang des Vertrauens der Menschen in Deutschland in ihre Medien. Entscheidend bleibt, die Kompetenzen zu stärken, die substanzielle mediale Teilhabe ermöglichen.

Wem gehört die Wahrheit? Wissenschaft, Öffentlichkeit und die demokratische Gesellschaft
Eine kritische Öffentlichkeit ist Herzstück demokratischer Gesellschaften. Doch wie viel Dissens kann eine Gesellschaft aushalten und wer entscheidet über verbindliche „Wahrheiten"? Ein schwieriger Balanceakt.

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Die Zeitschrift "Politikum" ist ein Begriff für alle, die sich mit politischer Bildung beschäftigen. Sie hat eine lange Tradition. Vor weit über 40 Jahren – 1967 – wurde sie von Walter Gagel gegründet. Seit 1995 erscheint sie im Wochenschau Verlag, wo sie mit den damaligen Herausgebern Uwe Andersen, Gotthard Breit, Peter Massing und Wichard Woyke viele Jahre erfolgreich war. Die Umbenennung in "Politikum" leitet eine neue Ära ein und bringt kürzere, dafür aber mehr – auch kontroverse – Beiträge im Heft. Politikum steht damit für pointierte, fundierte und prägnante Analysen, Diskussionen und Kontroversen.
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  • Antifeminismus und Misogynie im digitalen Raum
    Die Digitalisierung verstärkt antifeministische Netzwerke wie die „Manosphere“. Frauen werden im Internet vermehrt mit Hass, Cybergewalt und Drohungen konfrontiert. Die „Red-Pill“-Ideologie stellt Feminismus als Verschwörung dar und behauptet eine Benachteiligung von Männern.
  • Rechte Männer - liberale Frauen?
    Studien zeigen: Junge Männer neigen stärker zu konservativen oder rechten Parteien, während junge Frauen häufiger liberal wählen. Welche Hintergründe erklären diese aktuellen Entwicklungen?
  • Mehr Gewalt, mehr Gegenwind
    Aktuell steht die Gleichstellung zwischen Fortschritt und Rückschritt. Der aufsteigende Antifeminismus untergräbt Errungenschaften, schürt Hass und gefährdet zunehmend die Sicherheit von FLINTA Personen.
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