Hunderte tote Nixen an Rheinufer angespült
Das Niedrigwasser im Rhein nimmt immer dramatischere Ausmaße an: In der Nähe von Andernach in Rheinland-Pfalz fanden Spaziergänger nun fast zwei Dutzend Nixen, die am Ufer gestrandet und vertrocknet waren. Ähnliche Meldungen gibt es auch andernorts am Mittel- und Niederrhein.
Nach Spahn-Rücktritt: Postillon entlässt 700 Mitarbeiter
Mitteilung in eigener Sache: Nach dem Rücktritt von Jens Spahn als Unions-Fraktionschef sind heute 700 Mitarbeiter des Postillon fristlos gekündigt worden. Sie erhalten ab sofort keinen Zutritt mehr zum Redaktionsgebäude.
„Früher haben wir im Sommer auch immer Feuer gefangen“
An den Klimawandel will er nicht glauben: Peter Högel (59) aus Berlin ist soeben spontan in Flammen aufgegangen, findet daran aber nichts Besonderes. "Das hat es schon immer gegeben", meint er unbeeindruckt, während seine Haut zischt und brutzelt.
Landwirt entsetzt
Als Karl Pächler heute Morgen nach seinem Maisfeld schauen will, traut der 44-jährige Landwirt seinen Augen kaum: Nahezu sein gesamter Maisbestand hat sich in Popcorn verwandelt. Schuld ist wohl die aktuelle Hitzewelle, die das Land derzeit im Griff hat.
Wolfgang Kubicki kündigt an, FDP über fünf Promille zu bringen
Im politischen Diskurs wird von Kubicki eine ungewöhnliche Messgröße zur Bewertung parteipolitischer Leistungsfähigkeit eingeführt. Ob diese der Partei zu neuem Erfolg verhilft?
Konzern in der Krise
Der Konzern VW reagiert mit entschlossener Effizienz und streicht vorsorglich das vierte Rad aus der Produktion, um Prozesse zu verschlanken, Kosten zu senken und die Mobilität konsequent in Richtung zukunftsfähiger Dreirad-Optimierung weiterzudenken.
Bürokratieabbau: Tankrabatt soll künftig direkt an Ölkonzerne überwiesen werden
Die Regierung geht einen mutigen Schritt in Richtung Effizienz und streicht den Umweg über Bürger:innen konsequent aus dem System. Kritiker:innen befürchten derweil, dass demnächst auch Löhne direkt an Konzerne überwiesen werden könnten – „zur Entlastung der Arbeitnehmer:innen“.
Droht das nächste Tierdrama? Qualle vor Juist gestrandet
Nach dem Vorfall wird in Küstenkreisen eine Taskforce „Qualle 2026“ gefordert, um zukünftige Strandungen konsequent mit Sandzäunen, emotionaler Betreuung und vorsorglichen Entschuldigungen gegenüber der Meeresfauna zu verhindern. Experten sprechen bereits von einer „maritimen Eskalation“.
Merz besucht gestrandeten Wal: "Ich bemitleide seine Überforderung und Hilflosigkeit", so Timmy
Es ist ein unerwartetes Zeichen der Empathie für ein Lebewesen in Not: Nach zahlreichen Politikern hat nun auch Bundeskanzler Friedrich Merz dem vor der Insel Poel gestrandeten Buckelwal einen Besuch abgestattet. Sein Fazit ist ernüchternd, aber realistisch. "Ich habe hier ein Säugetier erlebt, das weder ein noch aus weiß und sich immer wieder in eine unmögliche Lage manövriert."
Forscher rätseln: Warum entstehen Öl- und Gasfelder immer in Krisengebieten?
Die Schließung der Straße von Hormus macht es wieder einmal schmerzhaft klar, wie anfällig die weltweite Energieversorgung ist. Doch auch nach Jahrzehnten intensiver Forschung bleibt ein Geheimnis ungelüftet: Warum entstehen Öl- und Gasfelder fast immer ausgerechnet in Krisengebieten? Die Frage gilt als eines der letzten großen Rätsel der Geologie.
Hunderte tote Nixen an Rheinufer angespült
Das Niedrigwasser im Rhein nimmt immer dramatischere Ausmaße an: In der Nähe von Andernach in Rheinland-Pfalz fanden Spaziergänger nun fast zwei Dutzend Nixen, die am Ufer gestrandet und vertrocknet waren. Ähnliche Meldungen gibt es auch andernorts am Mittel- und Niederrhein.
Nach Spahn-Rücktritt: Postillon entlässt 700 Mitarbeiter
Mitteilung in eigener Sache: Nach dem Rücktritt von Jens Spahn als Unions-Fraktionschef sind heute 700 Mitarbeiter des Postillon fristlos gekündigt worden. Sie erhalten ab sofort keinen Zutritt mehr zum Redaktionsgebäude.
„Früher haben wir im Sommer auch immer Feuer gefangen“
An den Klimawandel will er nicht glauben: Peter Högel (59) aus Berlin ist soeben spontan in Flammen aufgegangen, findet daran aber nichts Besonderes. "Das hat es schon immer gegeben", meint er unbeeindruckt, während seine Haut zischt und brutzelt.
Landwirt entsetzt
Als Karl Pächler heute Morgen nach seinem Maisfeld schauen will, traut der 44-jährige Landwirt seinen Augen kaum: Nahezu sein gesamter Maisbestand hat sich in Popcorn verwandelt. Schuld ist wohl die aktuelle Hitzewelle, die das Land derzeit im Griff hat.
Wolfgang Kubicki kündigt an, FDP über fünf Promille zu bringen
Im politischen Diskurs wird von Kubicki eine ungewöhnliche Messgröße zur Bewertung parteipolitischer Leistungsfähigkeit eingeführt. Ob diese der Partei zu neuem Erfolg verhilft?
Konzern in der Krise
Der Konzern VW reagiert mit entschlossener Effizienz und streicht vorsorglich das vierte Rad aus der Produktion, um Prozesse zu verschlanken, Kosten zu senken und die Mobilität konsequent in Richtung zukunftsfähiger Dreirad-Optimierung weiterzudenken.
Bürokratieabbau: Tankrabatt soll künftig direkt an Ölkonzerne überwiesen werden
Die Regierung geht einen mutigen Schritt in Richtung Effizienz und streicht den Umweg über Bürger:innen konsequent aus dem System. Kritiker:innen befürchten derweil, dass demnächst auch Löhne direkt an Konzerne überwiesen werden könnten – „zur Entlastung der Arbeitnehmer:innen“.
Droht das nächste Tierdrama? Qualle vor Juist gestrandet
Nach dem Vorfall wird in Küstenkreisen eine Taskforce „Qualle 2026“ gefordert, um zukünftige Strandungen konsequent mit Sandzäunen, emotionaler Betreuung und vorsorglichen Entschuldigungen gegenüber der Meeresfauna zu verhindern. Experten sprechen bereits von einer „maritimen Eskalation“.
Merz besucht gestrandeten Wal: "Ich bemitleide seine Überforderung und Hilflosigkeit", so Timmy
Es ist ein unerwartetes Zeichen der Empathie für ein Lebewesen in Not: Nach zahlreichen Politikern hat nun auch Bundeskanzler Friedrich Merz dem vor der Insel Poel gestrandeten Buckelwal einen Besuch abgestattet. Sein Fazit ist ernüchternd, aber realistisch. "Ich habe hier ein Säugetier erlebt, das weder ein noch aus weiß und sich immer wieder in eine unmögliche Lage manövriert."
Forscher rätseln: Warum entstehen Öl- und Gasfelder immer in Krisengebieten?
Die Schließung der Straße von Hormus macht es wieder einmal schmerzhaft klar, wie anfällig die weltweite Energieversorgung ist. Doch auch nach Jahrzehnten intensiver Forschung bleibt ein Geheimnis ungelüftet: Warum entstehen Öl- und Gasfelder fast immer ausgerechnet in Krisengebieten? Die Frage gilt als eines der letzten großen Rätsel der Geologie.