Wehrtechnik Abo

Ausgabe 002/2026
Aktuelle Ausgabe

Machen, machen, machen!
Hohe Einsatzbereitschaft, vernetzte Operationsführung und verlässliche Rüstung bilden das Rückgrat glaubwürdiger Abschreckung. Streitkräfte benötigen schnellere Beschaffungsprozesse, robuste industrielle Partnerschaften und konsequente Ausbildung, um in einem dynamischen, von Technologie getriebenen Bedrohungsumfeld handlungsfähig zu bleiben und Bündnisverpflichtungen verlässlich zu erfüllen.

Was Europa tun muss, um 2026 wirklich verteidigungsfähig zu bleiben
Militärische Handlungsfähigkeit setzt gemeinsame Bedarfsplanung, interoperable Fähigkeiten und ausreichende Verteidigungsausgaben voraus. Europa bündelt Kräfte in multinationale Strukturen, stärkt logistische Resilienz und baut Munitions‑ wie Materialvorräte auf, um auf Krisen schnell reagieren und eigenständige Beiträge zur kollektiven Sicherheit leisten zu können.

Ausgabe 001/2026


Das Unterstützungskommando wertet Erkenntnisse aus Drittkriegen aus und stärkt die autonome Unterstützungsfähigkeit. Dazu beleuchtet die Ausgabe die Enforce Tac sowie maritime Informationsüberlegenheit mit dem SeaGuardian-System. Im Fokus steht außerdem die Beschaffung der F-35A – 20 Kampfjets für rund 8,3 Milliarden Euro, als Ersatz für den Tornado.

Ausgabe 007/2025


Mehr anzeigen

Porträt von Wehrtechnik

Wehrtechnik ist ein Fachmagazin, das sich mit militärischer Ausrüstung, Verteidigungstechnologie und sicherheitspolitischen Entwicklungen beschäftigt. Sie bietet fundierte Analysen, Tests von Waffensystemen, Berichte zu Forschung und Entwicklung sowie Interviews mit Experten aus Industrie und Streitkräften. Redaktionell unabhängig informiert sie Entscheider, Ingenieure und Interessierte über Trends, Strategien und Einsatzkonzepte. Neben technischen Details erläutert die Zeitschrift auch logistische, rechtliche und ethische Aspekte moderner Wehrtechnik. Regelmäßige Veranstaltungshinweise, Rezensionen und internationale Berichterstattung runden das Angebot praxisnah ab und unterstützen Entscheidungsträger im Alltag.

Welche Inhalte bietet die Wehrtechnik Zeitschrift?

Wehrtechnik berichtet fundiert über militärische Systeme, Rüstungstechnologie, Einsatzkonzepte und Verteidigungsstrategie. Artikel analysieren Panzer, Flugzeuge, Schiffe, Elektronik und Cyberabwehr sowie Logistik, Ausbildung und internationale Kooperationen. Fachbeiträge erklären technische Details, Tests und Leistungsdaten, begleitet von Grafiken und Fotos. Interviews mit Experten, Einsatzberichte und politische Hintergrundanalysen ergänzen den praxisnahen Informationsmix. Rezensionen neuer Ausrüstung, Konferenzberichte und Marktübersichten unterstützen Beschaffer und Forschung.

Wer sollte das Magazin Wehrtechnik lesen?

Das Magazin Wehrtechnik sollten Fachleute und Interessierte aus Verteidigung, Sicherheit und Rüstung lesen: Militärstrategen, Ingenieure, Entwickler, Entscheidungsträger in Behörden sowie Studierende der Sicherheitspolitik profitieren von fundierten Analysen, Tests und Hintergrundberichten. Journalisten, Forschungseinrichtungen und Zulieferer erhalten aktuelle Einblicke in Trends, Technologien und Einsatzkonzepte. Für Leser, die über den Tellerrand hinausblicken, bietet das magazin angora ergänzende Perspektiven zu Politik und Gesellschaft. Insgesamt richtet sich die Zeitschrift an jene, die komplexe technische Zusammenhänge verstehen, Entwicklungen bewerten und informierte Entscheidungen treffen wollen praxisnah, analytisch und fachlich anspruchsvoll. Die Leserschaft schätzt unabhängige Berichterstattung, praxisorientierte Fallstudien, technische Details und internationale Vergleiche zur Orientierung im komplexen Sicherheitsumfeld.

Der Verlag hinter dem Magazin Wehrtechnik

Die Mönch Verlagsgesellschaft mbH ist der traditionsreiche Verlag hinter dem Magazin Wehrtechnik und steht für fundierten Journalismus, technische Kompetenz und unabhängige Berichterstattung. Mit einem erfahrenen Redaktionsteam, engen Kontakten zur Verteidigungsindustrie und wissenschaftlichen Instituten berichtet sie sachkundig über Ausrüstung, Strategie und Innovationen. Qualitätssicherung, Fachkompetenz und zuverlässige Recherchen prägen das redaktionelle Profil. Der Verlag fördert den Dialog zwischen Fachleuten, Politik und Öffentlichkeit und veranstaltet Fachtagungen sowie Publikationen. Neben Wehrtechnik pflegt das Haus auch andere Titel, unter denen das suchmaschinenoptimierte Stichwort magazin angora exemplarisch für crossmediale Reichweite steht. Langjährige Erfahrung und internationale Vernetzung sichern Lesern verlässliche Einblicke in sicherheitspolitische Entwicklungen und praxisnahe Analysen.

Weniger anzeigen

Wehrtechnik Abo

Abonnement

Wählen Sie Ihr Abo

Wann soll geliefert werden?

Wohin soll geliefert werden?
Ausgabe
002/2026
Aktuelle Ausgabe

Machen, machen, machen!
Hohe Einsatzbereitschaft, vernetzte Operationsführung und verlässliche Rüstung bilden das Rückgrat glaubwürdiger Abschreckung. Streitkräfte benötigen schnellere Beschaffungsprozesse, robuste industrielle Partnerschaften und konsequente Ausbildung, um in einem dynamischen, von Technologie getriebenen Bedrohungsumfeld handlungsfähig zu bleiben und Bündnisverpflichtungen verlässlich zu erfüllen.

Was Europa tun muss, um 2026 wirklich verteidigungsfähig zu bleiben
Militärische Handlungsfähigkeit setzt gemeinsame Bedarfsplanung, interoperable Fähigkeiten und ausreichende Verteidigungsausgaben voraus. Europa bündelt Kräfte in multinationale Strukturen, stärkt logistische Resilienz und baut Munitions‑ wie Materialvorräte auf, um auf Krisen schnell reagieren und eigenständige Beiträge zur kollektiven Sicherheit leisten zu können.

Ausgabe
001/2026


Das Unterstützungskommando wertet Erkenntnisse aus Drittkriegen aus und stärkt die autonome Unterstützungsfähigkeit. Dazu beleuchtet die Ausgabe die Enforce Tac sowie maritime Informationsüberlegenheit mit dem SeaGuardian-System. Im Fokus steht außerdem die Beschaffung der F-35A – 20 Kampfjets für rund 8,3 Milliarden Euro, als Ersatz für den Tornado.

Ausgabe
007/2025


Mehr anzeigen

Porträt von Wehrtechnik

Wehrtechnik ist ein Fachmagazin, das sich mit militärischer Ausrüstung, Verteidigungstechnologie und sicherheitspolitischen Entwicklungen beschäftigt. Sie bietet fundierte Analysen, Tests von Waffensystemen, Berichte zu Forschung und Entwicklung sowie Interviews mit Experten aus Industrie und Streitkräften. Redaktionell unabhängig informiert sie Entscheider, Ingenieure und Interessierte über Trends, Strategien und Einsatzkonzepte. Neben technischen Details erläutert die Zeitschrift auch logistische, rechtliche und ethische Aspekte moderner Wehrtechnik. Regelmäßige Veranstaltungshinweise, Rezensionen und internationale Berichterstattung runden das Angebot praxisnah ab und unterstützen Entscheidungsträger im Alltag.

Welche Inhalte bietet die Wehrtechnik Zeitschrift?

Wehrtechnik berichtet fundiert über militärische Systeme, Rüstungstechnologie, Einsatzkonzepte und Verteidigungsstrategie. Artikel analysieren Panzer, Flugzeuge, Schiffe, Elektronik und Cyberabwehr sowie Logistik, Ausbildung und internationale Kooperationen. Fachbeiträge erklären technische Details, Tests und Leistungsdaten, begleitet von Grafiken und Fotos. Interviews mit Experten, Einsatzberichte und politische Hintergrundanalysen ergänzen den praxisnahen Informationsmix. Rezensionen neuer Ausrüstung, Konferenzberichte und Marktübersichten unterstützen Beschaffer und Forschung.

Wer sollte das Magazin Wehrtechnik lesen?

Das Magazin Wehrtechnik sollten Fachleute und Interessierte aus Verteidigung, Sicherheit und Rüstung lesen: Militärstrategen, Ingenieure, Entwickler, Entscheidungsträger in Behörden sowie Studierende der Sicherheitspolitik profitieren von fundierten Analysen, Tests und Hintergrundberichten. Journalisten, Forschungseinrichtungen und Zulieferer erhalten aktuelle Einblicke in Trends, Technologien und Einsatzkonzepte. Für Leser, die über den Tellerrand hinausblicken, bietet das magazin angora ergänzende Perspektiven zu Politik und Gesellschaft. Insgesamt richtet sich die Zeitschrift an jene, die komplexe technische Zusammenhänge verstehen, Entwicklungen bewerten und informierte Entscheidungen treffen wollen praxisnah, analytisch und fachlich anspruchsvoll. Die Leserschaft schätzt unabhängige Berichterstattung, praxisorientierte Fallstudien, technische Details und internationale Vergleiche zur Orientierung im komplexen Sicherheitsumfeld.

Der Verlag hinter dem Magazin Wehrtechnik

Die Mönch Verlagsgesellschaft mbH ist der traditionsreiche Verlag hinter dem Magazin Wehrtechnik und steht für fundierten Journalismus, technische Kompetenz und unabhängige Berichterstattung. Mit einem erfahrenen Redaktionsteam, engen Kontakten zur Verteidigungsindustrie und wissenschaftlichen Instituten berichtet sie sachkundig über Ausrüstung, Strategie und Innovationen. Qualitätssicherung, Fachkompetenz und zuverlässige Recherchen prägen das redaktionelle Profil. Der Verlag fördert den Dialog zwischen Fachleuten, Politik und Öffentlichkeit und veranstaltet Fachtagungen sowie Publikationen. Neben Wehrtechnik pflegt das Haus auch andere Titel, unter denen das suchmaschinenoptimierte Stichwort magazin angora exemplarisch für crossmediale Reichweite steht. Langjährige Erfahrung und internationale Vernetzung sichern Lesern verlässliche Einblicke in sicherheitspolitische Entwicklungen und praxisnahe Analysen.

Weniger anzeigen
Leserbewertungen
1 Jahr Freude schenken!
Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.
Newsletter abonnieren
Jede Woche Informationen zu Magazinen, Trends, Gutscheinen, Aktionen und Angeboten von Presseshop. Alles direkt in Ihrem Posteingang.
Newsletter Bild

In der aktuellen Ausgabe von Wehrtechnik

  • Machen, machen, machen!
    Hohe Einsatzbereitschaft, vernetzte Operationsführung und verlässliche Rüstung bilden das Rückgrat glaubwürdiger Abschreckung. Streitkräfte benötigen schnellere Beschaffungsprozesse, robuste industrielle Partnerschaften und konsequente Ausbildung, um in einem dynamischen, von Technologie getriebenen Bedrohungsumfeld handlungsfähig zu bleiben und Bündnisverpflichtungen verlässlich zu erfüllen.
  • Was Europa tun muss, um 2026 wirklich verteidigungsfähig zu bleiben
    Militärische Handlungsfähigkeit setzt gemeinsame Bedarfsplanung, interoperable Fähigkeiten und ausreichende Verteidigungsausgaben voraus. Europa bündelt Kräfte in multinationale Strukturen, stärkt logistische Resilienz und baut Munitions‑ wie Materialvorräte auf, um auf Krisen schnell reagieren und eigenständige Beiträge zur kollektiven Sicherheit leisten zu können.
  • Europa kann sich nur mit sicheren und souveränen Lösungen selbst schützen
    Digitale Souveränität verlangt europäische Schlüsseltechnologien, vertrauenswürdige Cloud‑Infrastrukturen und unabhängige Kommunikations‑ sowie Führungssysteme. Abhängigkeiten von Drittstaaten werden reduziert, indem Forschung, Rüstungsindustrie und Streitkräfte eng kooperieren, robuste Cyber‑Abwehrfähigkeiten entwickeln und Sicherheitszertifizierungen für kritische IT‑Systeme konsequent durchsetzen.
Newsletter
Kontakt