„Wir sollten den Kritikern zuhören“
WTO-Chefin Okonjo-Iweala warnt, dass Unsicherheiten in der Straße von Hormus erhebliche Folgen für die Weltwirtschaft haben: steigende Energiepreise, gestörte Lieferketten und Engpässe bei Rohstoffen und Düngemitteln. Zwar dämpfen vorhandene Reserven die Auswirkungen, doch bleiben Risiken für Landwirtschaft und globale Versorgungslagen bestehen.
Werkruf
Volkswagen will mit einem massiven Sparprogramm seine Existenz sichern. Der Plan sieht Einschnitte bei Einkauf, Produktion, Liefernetzwerk, Sponsorings und Arbeitsplätzen vor. Zugleich eskaliert ein Machtkampf um die künftige Konzernstruktur und mögliche Werksschließungen.
Einfach mal machen!
Junge Deutsche gründen so aktiv wie selten zuvor. Ein Beispiel ist das Kölner Start-up Athlete Capital, gegründet von Mattis Hecht und Tim Zwiener. Das Unternehmen vernetzt nach eigenen Angaben mehr als 200 Profisportler:innen mit Investor:innen und Unternehmen und zeigt, wie gezielte Netzwerke und fachliches Know-how Gründungen professionalisieren.
Eine Last, die man gern trägt?
Die Rentenkommission empfiehlt Reformen, mit denen die gesetzliche Rente langfristig stabilisiert werden soll. Damit das System finanzierbar bleibt, könnten die Beiträge steigen. Im Gegenzug sollen Versicherte mehr Leistung für ihr Geld erhalten. Ziel ist es, das Rentenniveau zu sichern und die Lasten gerechter zu verteilen.
Kern und Spaltung
Ein Atomdeal mit dem Iran – in zwei Monaten? Top-Verhandler des Wiener Abkommens von 2015 warnen Donald Trump vor Teherans Kalkül
Lauschangriff auf die Nato
Russland verschärft seine Spionageaktivitäten. Dazu lässt der Kreml neue Antennenfarmen und Radartürme errichten sowie Schiffe bauen
Wie rüsten wir für die Zukunft?
In einem Streitgespräch diskutieren der Ökonom Moritz Schularick und Ex-Heeres-Inspekteur Alfons Mais über die Zukunft der Bundeswehr. Schularick kritisiert, dass hohe Rüstungsausgaben vor allem in traditionelle Systeme statt in moderne Technologien wie Drohnen fließen. Mais widerspricht teilweise und sieht die größere Schwäche in der langsamen Umsetzung und Beschaffung.
Pillenpoker
Gesundheitsministerin Nina Warken will den Anstieg der Gesundheitsausgaben bremsen. Dagegen wehren sich Teile der Pharmaindustrie mit einer Lobbyoffensive gegen Preisbegrenzungen und Regulierungen. Der Konflikt zeigt die Spannung zwischen Kostendruck im Gesundheitssystem und dem Anspruch, Deutschland als Forschungs- und Pharmastandort zu stärken.
Rhöngold
Steigende Nachfrage nach Kupfer für Energiewende, Digitalisierung und Rüstung erhöht den Druck, heimische Rohstoffvorkommen stärker zu nutzen. Ob Deutschland neue Bergbauprojekte vorantreibt, wird von wirtschaftlicher Rentabilität, Umweltauflagen, gesellschaftlicher Akzeptanz und dem Wunsch nach größerer Rohstoffunabhängigkeit abhängen.
Russlands Tragödie
Die Auseinandersetzung mit Russlands sowjetischem Erbe bleibt eng mit seiner politischen Zukunft verknüpft. Solange historische Mythen staatliches Handeln prägen, dürften autoritäre Strukturen und außenpolitische Konflikte fortbestehen. Ob Russland einen anderen Entwicklungspfad einschlägt, hängt auch von seiner Fähigkeit zur kritischen Selbstreflexion ab.
Die Wirtschaftswoche ist Deutschlands führendes wöchentliches Wirtschaftsmagazin und erscheint jeden Freitag. Seit ihrer Gründung 1926 liefert sie fundierte Analysen, aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte zu Wirtschaft, Finanzen und Politik. Das Wirtschaftswoche Magazin überzeugt durch höchste Fachkompetenz, Relevanz und journalistische Exzellenz.
Das Wirtschaftswoche Magazin deckt alle Facetten der Wirtschaft ab – von Unternehmensstrategien über Innovationen und Start-ups bis zu Finanz- und Börsenthemen. Leser:innen finden tiefgründige Berichte, Interviews mit Entscheidungsträgern und aktuelle Rankings zu Hochschulen, Städten und Beratungsunternehmen. Darüber hinaus bietet die Wirtschaftswoche exklusive Inhalte zu Vermögensaufbau, Karriere, Immobilien und nachhaltiger Geldanlage. Ein besonderes Highlight sind jährliche Sonderausgaben wie das Ranking der „500 heimlichen Weltmarktführer“ sowie die Auszeichnung „Best of Consulting“. So bleibt das Wirtschaftswoche Magazin stets am Puls der wirtschaftlichen Entwicklung – national und international.
Die Wirtschaftswoche richtet sich an Entscheider:innen, Führungskräfte und Unternehmer:innen im Alter von durchschnittlich 49 Jahren. 57 % der Leserschaft sind Trendsetter und Meinungsführer, ca. 170.000 Leser:innen arbeiten als leitende Angestellte. Mit einem überdurchschnittlichen Einkommen und einem hohen Bildungsgrad treffen sie Investitions- und Managemententscheidungen – beruflich wie privat. Ein Wirtschaftswoche Abo ist daher ideal für alle, die fundierte Wirtschaftsanalysen für kluge Entscheidungen suchen.
Die Wirtschaftswoche Zeitschrift steht für journalistische Qualität und wirtschaftliche Kompetenz – seit fast 100 Jahren. Sie überzeugt nicht nur durch aktuelle Berichte, sondern auch durch exklusive Rankings, Wettbewerbe und Sonderhefte. Ihre enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Organisationen unterstreicht ihren Expertenstatus. Wichtige Eckdaten auf einen Blick:
Ob als Einzelheft, im klassischen Print-Abo oder als digitales E-Paper: Die Wirtschaftswoche bietet für jede Lesegewohnheit das passende Modell. Ein Einzelheft eignet sich, um punktuell aktuelle Themen zu verfolgen. Wer jedoch keine Ausgabe verpassen möchte, profitiert vom Wirtschaftswoche Abo. Im Print-Abo erhalten Sie das Magazin bequem nach Hause geliefert. Noch flexibler sind Sie mit dem Wirtschaftswoche ePaper Abo: Die digitale Ausgabe steht pünktlich zum Erscheinungstermin auf dem Tablet, Smartphone oder PC bereit – perfekt für unterwegs. Beide Abo-Modelle bieten exklusive Vorteile und attraktive Prämien. So sind Sie immer bestens informiert und flexibel in Ihrer Lektüre.
Die Wirtschaftswoche wird von der renommierten Handelsblatt Media Group mit Sitz in Düsseldorf herausgegeben, die zur DvH Mediengruppe gehört. Die Verlagsgruppe ist spezialisiert auf Wirtschafts- und Finanzjournalismus und steht für höchste redaktionelle Qualität und unabhängige Berichterstattung. Neben der Wirtschaftswoche gehören auch das Handelsblatt sowie zahlreiche Fachpublikationen und digitale Portale zum Portfolio. Dank dieser Expertise genießt die Handelsblatt Media Group einen hervorragenden Ruf als Informationsquelle für Wirtschaftseliten, Entscheider:innen und Investoren.
Wer sich für ein Wirtschaftswoche Abo interessiert, könnte auch Gefallen an anderen hochwertigen Wirtschaftsmagazinen finden. Empfehlenswerte Alternativen sind das Handelsblatt Zeitung, das sich stärker auf tagesaktuelle Finanznachrichten konzentriert, sowie brand eins, das Wirtschaft innovativ und inspirierend erzählt. Für nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen bietet sich Good Impact an. Auch das internationale Magazin The Economist liefert tiefgründige Analysen mit globalem Fokus. Jede dieser Zeitschriften bietet spannende Perspektiven – doch die Wirtschaftswoche bleibt durch ihre wöchentliche Erscheinung und ihr breites Themenspektrum einzigartig auf dem deutschen Markt.
„Wir sollten den Kritikern zuhören“
WTO-Chefin Okonjo-Iweala warnt, dass Unsicherheiten in der Straße von Hormus erhebliche Folgen für die Weltwirtschaft haben: steigende Energiepreise, gestörte Lieferketten und Engpässe bei Rohstoffen und Düngemitteln. Zwar dämpfen vorhandene Reserven die Auswirkungen, doch bleiben Risiken für Landwirtschaft und globale Versorgungslagen bestehen.
Werkruf
Volkswagen will mit einem massiven Sparprogramm seine Existenz sichern. Der Plan sieht Einschnitte bei Einkauf, Produktion, Liefernetzwerk, Sponsorings und Arbeitsplätzen vor. Zugleich eskaliert ein Machtkampf um die künftige Konzernstruktur und mögliche Werksschließungen.
Einfach mal machen!
Junge Deutsche gründen so aktiv wie selten zuvor. Ein Beispiel ist das Kölner Start-up Athlete Capital, gegründet von Mattis Hecht und Tim Zwiener. Das Unternehmen vernetzt nach eigenen Angaben mehr als 200 Profisportler:innen mit Investor:innen und Unternehmen und zeigt, wie gezielte Netzwerke und fachliches Know-how Gründungen professionalisieren.
Eine Last, die man gern trägt?
Die Rentenkommission empfiehlt Reformen, mit denen die gesetzliche Rente langfristig stabilisiert werden soll. Damit das System finanzierbar bleibt, könnten die Beiträge steigen. Im Gegenzug sollen Versicherte mehr Leistung für ihr Geld erhalten. Ziel ist es, das Rentenniveau zu sichern und die Lasten gerechter zu verteilen.
Kern und Spaltung
Ein Atomdeal mit dem Iran – in zwei Monaten? Top-Verhandler des Wiener Abkommens von 2015 warnen Donald Trump vor Teherans Kalkül
Lauschangriff auf die Nato
Russland verschärft seine Spionageaktivitäten. Dazu lässt der Kreml neue Antennenfarmen und Radartürme errichten sowie Schiffe bauen
Wie rüsten wir für die Zukunft?
In einem Streitgespräch diskutieren der Ökonom Moritz Schularick und Ex-Heeres-Inspekteur Alfons Mais über die Zukunft der Bundeswehr. Schularick kritisiert, dass hohe Rüstungsausgaben vor allem in traditionelle Systeme statt in moderne Technologien wie Drohnen fließen. Mais widerspricht teilweise und sieht die größere Schwäche in der langsamen Umsetzung und Beschaffung.
Pillenpoker
Gesundheitsministerin Nina Warken will den Anstieg der Gesundheitsausgaben bremsen. Dagegen wehren sich Teile der Pharmaindustrie mit einer Lobbyoffensive gegen Preisbegrenzungen und Regulierungen. Der Konflikt zeigt die Spannung zwischen Kostendruck im Gesundheitssystem und dem Anspruch, Deutschland als Forschungs- und Pharmastandort zu stärken.
Rhöngold
Steigende Nachfrage nach Kupfer für Energiewende, Digitalisierung und Rüstung erhöht den Druck, heimische Rohstoffvorkommen stärker zu nutzen. Ob Deutschland neue Bergbauprojekte vorantreibt, wird von wirtschaftlicher Rentabilität, Umweltauflagen, gesellschaftlicher Akzeptanz und dem Wunsch nach größerer Rohstoffunabhängigkeit abhängen.
Russlands Tragödie
Die Auseinandersetzung mit Russlands sowjetischem Erbe bleibt eng mit seiner politischen Zukunft verknüpft. Solange historische Mythen staatliches Handeln prägen, dürften autoritäre Strukturen und außenpolitische Konflikte fortbestehen. Ob Russland einen anderen Entwicklungspfad einschlägt, hängt auch von seiner Fähigkeit zur kritischen Selbstreflexion ab.
Die Wirtschaftswoche ist Deutschlands führendes wöchentliches Wirtschaftsmagazin und erscheint jeden Freitag. Seit ihrer Gründung 1926 liefert sie fundierte Analysen, aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte zu Wirtschaft, Finanzen und Politik. Das Wirtschaftswoche Magazin überzeugt durch höchste Fachkompetenz, Relevanz und journalistische Exzellenz.
Das Wirtschaftswoche Magazin deckt alle Facetten der Wirtschaft ab – von Unternehmensstrategien über Innovationen und Start-ups bis zu Finanz- und Börsenthemen. Leser:innen finden tiefgründige Berichte, Interviews mit Entscheidungsträgern und aktuelle Rankings zu Hochschulen, Städten und Beratungsunternehmen. Darüber hinaus bietet die Wirtschaftswoche exklusive Inhalte zu Vermögensaufbau, Karriere, Immobilien und nachhaltiger Geldanlage. Ein besonderes Highlight sind jährliche Sonderausgaben wie das Ranking der „500 heimlichen Weltmarktführer“ sowie die Auszeichnung „Best of Consulting“. So bleibt das Wirtschaftswoche Magazin stets am Puls der wirtschaftlichen Entwicklung – national und international.
Die Wirtschaftswoche richtet sich an Entscheider:innen, Führungskräfte und Unternehmer:innen im Alter von durchschnittlich 49 Jahren. 57 % der Leserschaft sind Trendsetter und Meinungsführer, ca. 170.000 Leser:innen arbeiten als leitende Angestellte. Mit einem überdurchschnittlichen Einkommen und einem hohen Bildungsgrad treffen sie Investitions- und Managemententscheidungen – beruflich wie privat. Ein Wirtschaftswoche Abo ist daher ideal für alle, die fundierte Wirtschaftsanalysen für kluge Entscheidungen suchen.
Die Wirtschaftswoche Zeitschrift steht für journalistische Qualität und wirtschaftliche Kompetenz – seit fast 100 Jahren. Sie überzeugt nicht nur durch aktuelle Berichte, sondern auch durch exklusive Rankings, Wettbewerbe und Sonderhefte. Ihre enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Organisationen unterstreicht ihren Expertenstatus. Wichtige Eckdaten auf einen Blick:
Ob als Einzelheft, im klassischen Print-Abo oder als digitales E-Paper: Die Wirtschaftswoche bietet für jede Lesegewohnheit das passende Modell. Ein Einzelheft eignet sich, um punktuell aktuelle Themen zu verfolgen. Wer jedoch keine Ausgabe verpassen möchte, profitiert vom Wirtschaftswoche Abo. Im Print-Abo erhalten Sie das Magazin bequem nach Hause geliefert. Noch flexibler sind Sie mit dem Wirtschaftswoche ePaper Abo: Die digitale Ausgabe steht pünktlich zum Erscheinungstermin auf dem Tablet, Smartphone oder PC bereit – perfekt für unterwegs. Beide Abo-Modelle bieten exklusive Vorteile und attraktive Prämien. So sind Sie immer bestens informiert und flexibel in Ihrer Lektüre.
Die Wirtschaftswoche wird von der renommierten Handelsblatt Media Group mit Sitz in Düsseldorf herausgegeben, die zur DvH Mediengruppe gehört. Die Verlagsgruppe ist spezialisiert auf Wirtschafts- und Finanzjournalismus und steht für höchste redaktionelle Qualität und unabhängige Berichterstattung. Neben der Wirtschaftswoche gehören auch das Handelsblatt sowie zahlreiche Fachpublikationen und digitale Portale zum Portfolio. Dank dieser Expertise genießt die Handelsblatt Media Group einen hervorragenden Ruf als Informationsquelle für Wirtschaftseliten, Entscheider:innen und Investoren.
Wer sich für ein Wirtschaftswoche Abo interessiert, könnte auch Gefallen an anderen hochwertigen Wirtschaftsmagazinen finden. Empfehlenswerte Alternativen sind das Handelsblatt Zeitung, das sich stärker auf tagesaktuelle Finanznachrichten konzentriert, sowie brand eins, das Wirtschaft innovativ und inspirierend erzählt. Für nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen bietet sich Good Impact an. Auch das internationale Magazin The Economist liefert tiefgründige Analysen mit globalem Fokus. Jede dieser Zeitschriften bietet spannende Perspektiven – doch die Wirtschaftswoche bleibt durch ihre wöchentliche Erscheinung und ihr breites Themenspektrum einzigartig auf dem deutschen Markt.
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Die WiWo-App ist technisch echt top, nutze ich viel am Flughafen oder in der Bahn.
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Besonders die Rubriken zu Tech und Startups finde ich spannend, da man hier oft von neuen Trends erfährt
Die Qualität hat sehr nachgelassen. Es fehlt der journalistische Biss - die kritische Berichterstattung.
Sehr interessant!
Früher mal eine gute Zeitschrift. Seid dem Abgang von Tichy und der 'Überarbeitung' geht die WiWo wohl den Weg des Focus vor 15 Jahren.