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Ausgabe 017/2026
Aktuelle Ausgabe

Alles anders: Der Nahost-Konflikt ändert die Parameter erfolgreicher Investments – fünf Megatrends
Der große Feature-Artikel analysiert, wie der Nahost-Konflikt die globale Investmentlandschaft umformt und welche fünf Megatrends daraus resultieren: Rüstung, Infrastruktur, Rohstoffe, erneuerbare Energien und Elektromobilität. Er erklärt, dass höhere Energiepreise und geopolitische Unsicherheiten zu langfristig veränderten Rendite- und Risikoerwartungen führen. Der Text diskutiert Auswirkungen auf Notenbankpolitik, Inflationsrisiken und Sektorrotationen an den Märkten. Lesern liefert der Beitrag eine strategische Orientierung, welche Branchen jetzt besonders relevant sind und wie Anleger ihre Portfolios anpassen könnten.

Rüstung: 14 Rüstungsschmieden
Der Artikel diskutiert die anhaltende Aufwertung des Verteidigungssektors vor dem Hintergrund steigender Verteidigungsausgaben und geopolitischer Spannungen. FOCUS MONEY stellt ein Bewertungsgerüst vor, mit dem 14 aussichtsreiche Rüstungsfirmen identifiziert wurden, und erläutert die Gewichtung der Kriterien wie Marktkapitalisierung, Kursentwicklung, Umsatzwachstum und Bewertungskennzahlen. Es werden internationale Titel vorgestellt und Hinweise für Anleger gegeben, inklusive Stopplimits. Für Investoren ist der Beitrag relevant, weil er konkrete Portfoliovorschläge und rationale Kaufargumente für den Trend liefert.

In der aktuellen Ausgabe von Focus Money

Ausgabe 016/2026

GKV für Studierende: Mental Health, Service und Bonusprogramme
Der Text beleuchtet die psychische Belastung vieler Studierender und untersucht, welche gesetzlichen Krankenkassen passende Unterstützungsangebote bereitstellen. Er fasst Studien zur mentalen Gesundheit von Studierenden zusammen und stellt fest, dass der Bedarf an schneller, professioneller Hilfe hoch ist. Die DFSI-Analyse vergleicht Service, Zusatzleistungen, Bonusprogramme und Spezialangebote der Kassen und ermittelt Empfehlungen sowie fairste Bonusprogramme. Weiterhin werden praktische Hinweise zur Familienversicherung, Studierendentarifen und Altersgrenzen gegeben. Für Studierende ist der Beitrag eine Entscheidungshilfe bei der Wahl der Krankenkasse und zeigt Förder- sowie Präventionsmöglichkeiten auf.

Finanzielle Verantwortung: Risikopolicen
Die Reportage liefert eine umfassende Einführung in das Thema Risikolebensversicherung und richtet sich an Leser, die ihre Hinterbliebenen finanziell absichern möchten. Es wird erklärt, wieso eine Risikolebensversicherung sinnvoll ist, welche Faktoren (Laufzeit, Versicherungssumme, Gesundheitsangaben, Raucherstatus) die Beitragskosten bestimmen und warum steuerliche Gestaltungen wie über-Kreuz-Versicherung relevant sein können. Die Methodik des Tests mit Franke und Bornberg wird beschrieben: Bewertungskriterien umfassen Vertragsbedingungen, Beitragsniveau und Finanzstärke des Anbieters. Tabellen präsentieren bewertete Tarife für 10, 20 und 30 Jahre Laufzeit sowie Hinweise zu Flexibilität und Zusatzleistungen, die im Lauf des Lebens wichtig werden können. Für Leser ergibt sich damit eine praxisorientierte Grundlage, um Policen zu vergleichen und eine geeignete Absicherung zu wählen.

In Ausgabe 016/2026 von Focus Money

Ausgabe 015/2026

Wenn im Job nichts mehr geht: Berufsunfähigkeitsschutz im Test
Das große BU‑Spezial erläutert, warum Berufsunfähigkeit ein existenzielles Risiko darstellt und wie Policen Schutz bieten. Das DFSI hat 31 Tarifvarianten von 24 Gesellschaften für verschiedene Berufsgruppen geprüft (Angestellte, Selbstständige, Beamte, Heilberufe, Berufsanfänger) und rund 90 Leistungsmerkmale bewertet. Bewertet werden Tarifbedingungen, Beiträge, Bonität des Anbieters und BU‑Kompetenz; die Methodik berücksichtigt auch Beiträge brutto/netto sowie Nachversicherungsklauseln und Verzicht auf abstrakte Verweisung. Die Studie nennt Top‑Anbieter (Allianz, Alte Leipziger, Baloise, HDI, LV 1871 u. a.) und gibt Hinweise, warum ein frühzeitiger Abschluss und bedarfsgerechte Rentenhöhe wichtig sind.

Dividende: Die Ausschüttungssaison 2026
Die Titelgeschichte beleuchtet, wie Unternehmen 2026 hohe Dividenden ausschütten, oft unterstützt durch Sonderdividenden wie bei RTL. Es wird diskutiert, wie Dividenden als stabilisierender Faktor in volatilen Märkten wirken und wie Anleger sie strategisch nutzen können (z. B. Wiederanlageeffekt). Der Text erklärt Fristen und Besonderheiten bei Dividendenauszahlungen sowie klassische Dividendenstrategien (z. B. Dogs of the Dow). Zudem werden ETFs und Fonds vorgestellt, die auf Dividenden ausgerichtet sind, und Risiken wie hohe Ausschüttungsquoten und bilanzielle Schwächen aufgezeigt. Relevanz: Leser erhalten praktische Anlageideen, Auswahlkriterien und Hinweise zu Steuer-/Fristfragen.

In Ausgabe 015/2026 von Focus Money

Ausgabe 014/2026

„Rückschläge gehören dazu“ – Interview mit John Bilton
Im Interview erklärt John Bilton, dass Rückschläge ein normaler Bestandteil des Investierens sind und nicht zuverlässig vorhergesagt werden können. Entscheidend sei die Portfolioaufstellung und die Fähigkeit, bei Korrekturen nachzukaufen. Bilton nennt Sektoren und Regionen mit Chancen: Japan, Europa, Halbleiter- und Kommunikationsinfrastruktur sowie selektiv günstige Schwellenmärkte wie China. Er relativiert die Gefahr einer Stagflation und betont, dass Märkte kurzfristig übertreiben, langfristig aber Chancen bieten. Anleger werden ermutigt, diszipliniert zu bleiben und Qualitätswerte zu bevorzugen.

Interview: Saskia Bruysten – 'Ich bin nicht die asketische Klimaschützerin'
Im Interview berichtet Saskia Bruysten über ihren Karrierewechsel von der Unternehmensberatung zu sozialem Unternehmertum und Impact‑Investing. Ein prägender Moment war die Begegnung mit Muhammad Yunus und der Aufbau von Yunus Social Business, wo sie Projekte in Bangladesch, Ostafrika und Lateinamerika unterstützte. Heute konzentriert sie sich auf Klimaschutzinvestments via Carbon Equity und bringt Kapital in Climate‑Tech, unter anderem über einen ELTIF für Privatanleger. Bruysten betont, dass Klimaschutz nicht nur Verzicht bedeutet, sondern Chancen für Rendite und Innovation bietet, und plädiert für pragmatische Ansätze statt moralischer Überhöhung. Die Leser erhalten praxisnahe Tipps zur Berufsgestaltung, zu Impact‑Investments und zur Öffnung des Private‑Equity‑Markts für Privatanleger.

In Ausgabe 014/2026 von Focus Money

Ausgabe 013/2026

Gold – es ist nie zu spät (FOCUS MONEY Edelmetallhändlertest)
Der Beitrag führt in die Bedeutung von Gold, Silber und Platin als Bausteine für Vermögensschutz und erläutert aktuelle Marktlage, Preisentwicklung sowie praktische Probleme wie Verfügbarkeit und Fälschungsrisiken. Es wird der jährlich durchgeführte FOCUS MONEY-Edelmetallhändlertest vorgestellt (DFSI), der Service, Preise, Lagerung und Ankaufspraxis von Händlern bewertet. Ergebnisse und Ranglisten zeigen empfehlenswerte Anbieter in Online- und Filialsegmenten sowie Spezialkategorien (Barren, Münzen, Platin). Zusätzlich gibt der Artikel konkrete Hinweise zu steuerlichen Aspekten, Dokumentation von Käufen und sicheren Verwahrungsformen (Sondervermögen, Zollfreilager). Für Anleger bietet der Beitrag eine kombinierte Marktübersicht und praktische Checkliste zur sicheren Integration von Edelmetallen ins Portfolio.

Anlegen wie die Profis
Die Titelgeschichte erklärt, warum aktive Fondsmanager besonders in volatilen Marktphasen wichtigen Mehrwert liefern können. Sie plädiert für Diversifikation über verschiedene Anlageklassen und hebt Mischfonds als gute Basisinvestition hervor, da sie professionelles Risikomanagement bieten. Der Artikel stellt verschiedene erfolgreiche Fonds und Strategien vor – von Allwetter-Mischfonds bis zu spezialisierten Anleihe- und Emerging-Markets-Fonds – und erläutert jeweils deren Anlageansatz und historische Performance. Abschließend gibt er konkrete Hinweise, wie Anleger Portfolios je nach Risikoneigung aufbauen können.

In Ausgabe 013/2026 von Focus Money

Ausgabe 012/2026


In Ausgabe 012/2026 von Focus Money

Ausgabe 011/2026


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Ausgabe 010/2026


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Ausgabe 009/2026


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Ausgabe 008/2026


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Ausgabe 004/2026


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Ausgabe 003/2026


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Ausgabe 002/2026


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Ausgabe 052/2025


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Ausgabe 051/2025


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Ausgabe 036/2025


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Porträt von Focus Money

Focus Money ist ein wöchentlich erscheinendes Finanz- und Wirtschaftsmagazin, das sich durch seine umfassenden Berichterstattungen und präzisen Analysen auszeichnet. Seit seiner Gründung im März 2000 bietet es seinen Lesern aktuelle Themen aus Wirtschaft, Börse und Finanzwelt und gilt als verlässliche Informationsquelle für alle, die sich für wirtschaftliche Entwicklungen interessieren.

Welche Inhalte bietet Focus Money?

Das Magazin deckt ein breites Spektrum an Themen ab, von detaillierten Analysen zu Aktien, Fonds und Anleihen bis hin zu politischen Entwicklungen, die die Finanzmärkte beeinflussen. Leser finden fundierte Berichte und Kommentare zu Rohstoffen, Immobilien und Steuerstrategien. Regelmäßige Interviews mit Top-Entscheidern aus Industrie und Finanzwelt bieten tiefere Einblicke und machen das Focus Money Magazin zu einem umfassenden Begleiter für Anlageentscheidungen und wirtschaftliche Orientierung.

Wer sollte das Focus Money Magazin lesen?

Focus Money richtet sich vor allem an finanzinteressierte Leser und Entscheidungsträger. Mit einer klaren Ausrichtung auf Anleger, Unternehmer und Berufstätige bietet das Magazin wertvolle Informationen für all jene, die ihr Vermögen optimal managen oder sich beruflich weiterentwickeln wollen. Die Zielgruppe umfasst überwiegend Männer (79,0 %), die in der Altersgruppe zwischen 20 und 59 Jahren liegen und ein starkes Interesse an Finanz- und Wirtschaftsthemen haben. Focus Money spricht damit vor allem Menschen an, die ihre finanziellen Entscheidungen fundiert und informiert treffen möchten.

Das Besondere am Focus Money

Focus Money punktet mit seiner redaktionellen Vielseitigkeit und hohen Kompetenz. Detaillierte Recherchen, Experteninterviews und übersichtliche Grafiken bieten den Lesern fundierte Entscheidungsgrundlagen.

  • Erscheinungsjahr: März 2000
  • Verkaufte Auflage: über 90.000 Exemplare
  • Besonderheit: Zusammenarbeit mit renommierten Experten aus der Finanzwelt und wissenschaftlichen Organisationen

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Ein Focus Money Abo bietet viele Vorteile gegenüber dem Einzelkauf. Abonnenten profitieren von einer pünktlichen Lieferung direkt ins Haus und verpassen keine Ausgabe. Zudem sparen sie im Vergleich zum Einzelkauf und genießen attraktive Prämienangebote. Wer auf dem Laufenden bleiben will, sollte das Focus Money Magazin als Abo wählen – für kontinuierliche Informationen zu den wichtigsten wirtschaftlichen Themen und Trends.

Der Verlag hinter der Focus Money

Focus Money wird vom FOCUS Magazin Verlag GmbH herausgegeben, einem Unternehmen der Hubert Burda Media Gruppe. Der Verlag steht für hohe journalistische Standards und veröffentlicht neben Focus Money auch andere erfolgreiche Magazine wie den FOCUS.

Alternativen zu Focus Money

Focus Money gehört zur Kategorie Finanzzeitschriften. Das Rente & Co. Magazin bietet eine gezielte Berichterstattung zu Renten- und Anlagethemen, während Courage vor allem Frauen anspricht, die ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen wollen. Beide Zeitschriften stellen eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative für spezifische Themenbereiche dar und bieten jeweils einzigartige Perspektiven.

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Aktuelle Ausgabe

Alles anders: Der Nahost-Konflikt ändert die Parameter erfolgreicher Investments – fünf Megatrends
Der große Feature-Artikel analysiert, wie der Nahost-Konflikt die globale Investmentlandschaft umformt und welche fünf Megatrends daraus resultieren: Rüstung, Infrastruktur, Rohstoffe, erneuerbare Energien und Elektromobilität. Er erklärt, dass höhere Energiepreise und geopolitische Unsicherheiten zu langfristig veränderten Rendite- und Risikoerwartungen führen. Der Text diskutiert Auswirkungen auf Notenbankpolitik, Inflationsrisiken und Sektorrotationen an den Märkten. Lesern liefert der Beitrag eine strategische Orientierung, welche Branchen jetzt besonders relevant sind und wie Anleger ihre Portfolios anpassen könnten.

Rüstung: 14 Rüstungsschmieden
Der Artikel diskutiert die anhaltende Aufwertung des Verteidigungssektors vor dem Hintergrund steigender Verteidigungsausgaben und geopolitischer Spannungen. FOCUS MONEY stellt ein Bewertungsgerüst vor, mit dem 14 aussichtsreiche Rüstungsfirmen identifiziert wurden, und erläutert die Gewichtung der Kriterien wie Marktkapitalisierung, Kursentwicklung, Umsatzwachstum und Bewertungskennzahlen. Es werden internationale Titel vorgestellt und Hinweise für Anleger gegeben, inklusive Stopplimits. Für Investoren ist der Beitrag relevant, weil er konkrete Portfoliovorschläge und rationale Kaufargumente für den Trend liefert.

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GKV für Studierende: Mental Health, Service und Bonusprogramme
Der Text beleuchtet die psychische Belastung vieler Studierender und untersucht, welche gesetzlichen Krankenkassen passende Unterstützungsangebote bereitstellen. Er fasst Studien zur mentalen Gesundheit von Studierenden zusammen und stellt fest, dass der Bedarf an schneller, professioneller Hilfe hoch ist. Die DFSI-Analyse vergleicht Service, Zusatzleistungen, Bonusprogramme und Spezialangebote der Kassen und ermittelt Empfehlungen sowie fairste Bonusprogramme. Weiterhin werden praktische Hinweise zur Familienversicherung, Studierendentarifen und Altersgrenzen gegeben. Für Studierende ist der Beitrag eine Entscheidungshilfe bei der Wahl der Krankenkasse und zeigt Förder- sowie Präventionsmöglichkeiten auf.

Finanzielle Verantwortung: Risikopolicen
Die Reportage liefert eine umfassende Einführung in das Thema Risikolebensversicherung und richtet sich an Leser, die ihre Hinterbliebenen finanziell absichern möchten. Es wird erklärt, wieso eine Risikolebensversicherung sinnvoll ist, welche Faktoren (Laufzeit, Versicherungssumme, Gesundheitsangaben, Raucherstatus) die Beitragskosten bestimmen und warum steuerliche Gestaltungen wie über-Kreuz-Versicherung relevant sein können. Die Methodik des Tests mit Franke und Bornberg wird beschrieben: Bewertungskriterien umfassen Vertragsbedingungen, Beitragsniveau und Finanzstärke des Anbieters. Tabellen präsentieren bewertete Tarife für 10, 20 und 30 Jahre Laufzeit sowie Hinweise zu Flexibilität und Zusatzleistungen, die im Lauf des Lebens wichtig werden können. Für Leser ergibt sich damit eine praxisorientierte Grundlage, um Policen zu vergleichen und eine geeignete Absicherung zu wählen.

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015/2026

Wenn im Job nichts mehr geht: Berufsunfähigkeitsschutz im Test
Das große BU‑Spezial erläutert, warum Berufsunfähigkeit ein existenzielles Risiko darstellt und wie Policen Schutz bieten. Das DFSI hat 31 Tarifvarianten von 24 Gesellschaften für verschiedene Berufsgruppen geprüft (Angestellte, Selbstständige, Beamte, Heilberufe, Berufsanfänger) und rund 90 Leistungsmerkmale bewertet. Bewertet werden Tarifbedingungen, Beiträge, Bonität des Anbieters und BU‑Kompetenz; die Methodik berücksichtigt auch Beiträge brutto/netto sowie Nachversicherungsklauseln und Verzicht auf abstrakte Verweisung. Die Studie nennt Top‑Anbieter (Allianz, Alte Leipziger, Baloise, HDI, LV 1871 u. a.) und gibt Hinweise, warum ein frühzeitiger Abschluss und bedarfsgerechte Rentenhöhe wichtig sind.

Dividende: Die Ausschüttungssaison 2026
Die Titelgeschichte beleuchtet, wie Unternehmen 2026 hohe Dividenden ausschütten, oft unterstützt durch Sonderdividenden wie bei RTL. Es wird diskutiert, wie Dividenden als stabilisierender Faktor in volatilen Märkten wirken und wie Anleger sie strategisch nutzen können (z. B. Wiederanlageeffekt). Der Text erklärt Fristen und Besonderheiten bei Dividendenauszahlungen sowie klassische Dividendenstrategien (z. B. Dogs of the Dow). Zudem werden ETFs und Fonds vorgestellt, die auf Dividenden ausgerichtet sind, und Risiken wie hohe Ausschüttungsquoten und bilanzielle Schwächen aufgezeigt. Relevanz: Leser erhalten praktische Anlageideen, Auswahlkriterien und Hinweise zu Steuer-/Fristfragen.

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„Rückschläge gehören dazu“ – Interview mit John Bilton
Im Interview erklärt John Bilton, dass Rückschläge ein normaler Bestandteil des Investierens sind und nicht zuverlässig vorhergesagt werden können. Entscheidend sei die Portfolioaufstellung und die Fähigkeit, bei Korrekturen nachzukaufen. Bilton nennt Sektoren und Regionen mit Chancen: Japan, Europa, Halbleiter- und Kommunikationsinfrastruktur sowie selektiv günstige Schwellenmärkte wie China. Er relativiert die Gefahr einer Stagflation und betont, dass Märkte kurzfristig übertreiben, langfristig aber Chancen bieten. Anleger werden ermutigt, diszipliniert zu bleiben und Qualitätswerte zu bevorzugen.

Interview: Saskia Bruysten – 'Ich bin nicht die asketische Klimaschützerin'
Im Interview berichtet Saskia Bruysten über ihren Karrierewechsel von der Unternehmensberatung zu sozialem Unternehmertum und Impact‑Investing. Ein prägender Moment war die Begegnung mit Muhammad Yunus und der Aufbau von Yunus Social Business, wo sie Projekte in Bangladesch, Ostafrika und Lateinamerika unterstützte. Heute konzentriert sie sich auf Klimaschutzinvestments via Carbon Equity und bringt Kapital in Climate‑Tech, unter anderem über einen ELTIF für Privatanleger. Bruysten betont, dass Klimaschutz nicht nur Verzicht bedeutet, sondern Chancen für Rendite und Innovation bietet, und plädiert für pragmatische Ansätze statt moralischer Überhöhung. Die Leser erhalten praxisnahe Tipps zur Berufsgestaltung, zu Impact‑Investments und zur Öffnung des Private‑Equity‑Markts für Privatanleger.

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Gold – es ist nie zu spät (FOCUS MONEY Edelmetallhändlertest)
Der Beitrag führt in die Bedeutung von Gold, Silber und Platin als Bausteine für Vermögensschutz und erläutert aktuelle Marktlage, Preisentwicklung sowie praktische Probleme wie Verfügbarkeit und Fälschungsrisiken. Es wird der jährlich durchgeführte FOCUS MONEY-Edelmetallhändlertest vorgestellt (DFSI), der Service, Preise, Lagerung und Ankaufspraxis von Händlern bewertet. Ergebnisse und Ranglisten zeigen empfehlenswerte Anbieter in Online- und Filialsegmenten sowie Spezialkategorien (Barren, Münzen, Platin). Zusätzlich gibt der Artikel konkrete Hinweise zu steuerlichen Aspekten, Dokumentation von Käufen und sicheren Verwahrungsformen (Sondervermögen, Zollfreilager). Für Anleger bietet der Beitrag eine kombinierte Marktübersicht und praktische Checkliste zur sicheren Integration von Edelmetallen ins Portfolio.

Anlegen wie die Profis
Die Titelgeschichte erklärt, warum aktive Fondsmanager besonders in volatilen Marktphasen wichtigen Mehrwert liefern können. Sie plädiert für Diversifikation über verschiedene Anlageklassen und hebt Mischfonds als gute Basisinvestition hervor, da sie professionelles Risikomanagement bieten. Der Artikel stellt verschiedene erfolgreiche Fonds und Strategien vor – von Allwetter-Mischfonds bis zu spezialisierten Anleihe- und Emerging-Markets-Fonds – und erläutert jeweils deren Anlageansatz und historische Performance. Abschließend gibt er konkrete Hinweise, wie Anleger Portfolios je nach Risikoneigung aufbauen können.

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Focus Money ist ein wöchentlich erscheinendes Finanz- und Wirtschaftsmagazin, das sich durch seine umfassenden Berichterstattungen und präzisen Analysen auszeichnet. Seit seiner Gründung im März 2000 bietet es seinen Lesern aktuelle Themen aus Wirtschaft, Börse und Finanzwelt und gilt als verlässliche Informationsquelle für alle, die sich für wirtschaftliche Entwicklungen interessieren.

Welche Inhalte bietet Focus Money?

Das Magazin deckt ein breites Spektrum an Themen ab, von detaillierten Analysen zu Aktien, Fonds und Anleihen bis hin zu politischen Entwicklungen, die die Finanzmärkte beeinflussen. Leser finden fundierte Berichte und Kommentare zu Rohstoffen, Immobilien und Steuerstrategien. Regelmäßige Interviews mit Top-Entscheidern aus Industrie und Finanzwelt bieten tiefere Einblicke und machen das Focus Money Magazin zu einem umfassenden Begleiter für Anlageentscheidungen und wirtschaftliche Orientierung.

Wer sollte das Focus Money Magazin lesen?

Focus Money richtet sich vor allem an finanzinteressierte Leser und Entscheidungsträger. Mit einer klaren Ausrichtung auf Anleger, Unternehmer und Berufstätige bietet das Magazin wertvolle Informationen für all jene, die ihr Vermögen optimal managen oder sich beruflich weiterentwickeln wollen. Die Zielgruppe umfasst überwiegend Männer (79,0 %), die in der Altersgruppe zwischen 20 und 59 Jahren liegen und ein starkes Interesse an Finanz- und Wirtschaftsthemen haben. Focus Money spricht damit vor allem Menschen an, die ihre finanziellen Entscheidungen fundiert und informiert treffen möchten.

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  • Deutschland schrumpft
    Das Editorial beleuchtet die demografische und wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands vor dem Hintergrund geopolitischer Krisen und hoher Energiepreise. Es zeigt, dass das Bruttoinlandsprodukt deutlich gesenkt wurde und die Bevölkerung bis 2045 schrumpfen könnte, was erhebliche Folgen für Arbeitsmarkt und soziale Systeme hätte. Der Text betont die Bedeutung von Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte, steuerlichen Entlastungen und Abbau bürokratischer Hürden zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Für Leser ist die Analyse relevant, weil sie sowohl die Dringlichkeit politischer Reformen als auch konkrete Ansatzpunkte für wirtschaftliche Erholung darlegt.
  • Hannover Messe: Die deutsche Industrie muss durch Technologie wettbewerbsfähig bleiben
    Der Beitrag beleuchtet die Bedeutung der Hannover Messe als Schaufenster für technologische Innovationen und die Bedeutung von Industrie 4.0 für Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit. Er analysiert die aktuellen Probleme wie strukturellen Abstieg, hohe Energiekosten und internationalen Wettbewerbsdruck. Experten fordern mehr Tempo bei Digitalisierung, Investitionen in Innovation und digitale Infrastruktur sowie gezielte politische Maßnahmen. Für Leser, besonders Entscheider und Anleger, zeigt der Artikel Chancen und Risiken bei der Modernisierung der Industrie sowie mögliche Bereiche für Investitionen.
  • Ungarn: Wahlsieg von Péter Magyar beflügelt Börse Budapest
    Der Beitrag analysiert die Rallye am ungarischen Aktienmarkt und den Einfluss des Wahlsiegs von Péter Magyar auf Börse und Währung. Er zeigt, dass Anleger Vorschusslorbeeren verteilen, weil Magyar die Blockadepolitik und Konflikte mit der EU zurückdrängen könnte. Der Text benennt Schlüsselwerte wie OTP Bank und Mol Hungarian Oil & Gas und gibt Hinweise zu Stoppkursen. Für Investoren ist die Story relevant, weil sie mögliche Chancen, aber auch Risiken wie Inflation und Korruption im Land hervorhebt.
  • Neura strebt ab 2028 an die Börse
    Das Stück berichtet über die Pläne von Neura Robotics, sich langfristig an die Börse bringen zu wollen, frühestens ab 2028, und über die Ablehnung einer US-Notierung. Es erklärt die Fokussierung auf humanoide Roboter und ordnet die Entscheidung vor dem Hintergrund des erwarteten Wachstums der Robotikbranche ein. Zudem werden Branchenstudien zitiert, die ein starkes Umsatzwachstum bis 2035 erwarten. Für Anleger ist die Meldung wichtig, weil ein zukünftiger IPO Chancen bietet, in ein wachsendes Zukunftssegment zu investieren.
  • Trade Republic geht ans Telefon
    Der Beitrag beschreibt die Offensive des Neobrokers Trade Republic, massiv in den Kundenservice zu investieren und eine 24/7-Erreichbarkeit per Telefon und Live-Chat in mehreren Sprachen sicherzustellen. CEO Christian Hecker erklärt, wie tausende Agenten ausgebildet wurden und dass KI nicht die primäre Lösung ist. Die Maßnahme zielt darauf ab, verlorenes Vertrauen nach schnellem Wachstum zurückzugewinnen und Servicequalität zu verbessern. Für Kunden und Anleger ist dies relevant, weil verbesserter Service die Kundenbindung stärkt und das Wachstum langfristig unterstützen kann.
  • Alles anders: Der Nahost-Konflikt ändert die Parameter erfolgreicher Investments – fünf Megatrends
    Der große Feature-Artikel analysiert, wie der Nahost-Konflikt die globale Investmentlandschaft umformt und welche fünf Megatrends daraus resultieren: Rüstung, Infrastruktur, Rohstoffe, erneuerbare Energien und Elektromobilität. Er erklärt, dass höhere Energiepreise und geopolitische Unsicherheiten zu langfristig veränderten Rendite- und Risikoerwartungen führen. Der Text diskutiert Auswirkungen auf Notenbankpolitik, Inflationsrisiken und Sektorrotationen an den Märkten. Lesern liefert der Beitrag eine strategische Orientierung, welche Branchen jetzt besonders relevant sind und wie Anleger ihre Portfolios anpassen könnten.
  • Rüstung: 14 Rüstungsschmieden
    Der Artikel diskutiert die anhaltende Aufwertung des Verteidigungssektors vor dem Hintergrund steigender Verteidigungsausgaben und geopolitischer Spannungen. FOCUS MONEY stellt ein Bewertungsgerüst vor, mit dem 14 aussichtsreiche Rüstungsfirmen identifiziert wurden, und erläutert die Gewichtung der Kriterien wie Marktkapitalisierung, Kursentwicklung, Umsatzwachstum und Bewertungskennzahlen. Es werden internationale Titel vorgestellt und Hinweise für Anleger gegeben, inklusive Stopplimits. Für Investoren ist der Beitrag relevant, weil er konkrete Portfoliovorschläge und rationale Kaufargumente für den Trend liefert.
  • Raumfahrt: Unendliche Weiten
    Der Text beleuchtet die zunehmende Bedeutung der Raumfahrtindustrie, von Satelliten bis Trägerraketen, und die Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger. Er stellt den Vaneck Space Innovators UCITS ETF als Möglichkeit vor, in 25 globale Raumfahrtunternehmen zu investieren, weist aber auf hohe Volatilität und Spekulationscharakter hin. Zudem werden Beispiele aus Industrie und Politik genannt, etwa staatliche Satellitenprogramme und private Startups. Für Anleger ist die Analyse nützlich, um Chancen und Risiken dieses jungen Themas einordnen zu können.
  • Strategische Autonomie: Netze der Zukunft
    Der Artikel beschreibt, wie geopolitische Spannungen die Notwendigkeit erhöhen, Europas strategische Autonomie in Bereichen wie Energie, Gesundheit, Kommunikation und Verteidigung zu stärken. Es werden Unternehmen vorgestellt, die von diesem Trend profitieren, etwa Fresenius, Deutsche Telekom, Siemens, RWE und Secunet, sowie passende ETFs und Fonds. Die Analyse erläutert, warum Infrastrukturinvestitionen langfristig attraktiv sind und wie politische Initiativen dieses Wachstum stützen können. Für Anleger bietet der Beitrag konkrete Handlungsempfehlungen und Produktideen.
  • Neuer Schub fürs Fracking
    Der Beitrag untersucht die Auswirkungen hoher Öl- und LNG-Preise auf US-Produzenten, Fracking-Technologien und das Potenzial weiterer Fördersteigerungen. Experten erwarten, dass Innovationen die Break-even-Kosten senken und damit die Produktion bis in die 2030er Jahre stützen können. Der Artikel listet Favoriten, von großen Multis bis zu kleineren Übernahmekandidaten, und erläutert die Rolle von LNG-Exporten. Für Anleger bietet die Story Chancen, aber auch Hinweise zu Risiken wie Preisvolatilität und Projektrisiken.
  • Krise als Chance: Erneuerbare Energien
    Der Artikel analysiert, wie die Energiepreisschocks infolge geopolitischer Krisen die Nachfrage nach erneuerbaren Energien beschleunigen. Er zeigt, dass trotz wachsender Nachfrage regulatorische Unsicherheit und bürokratische Hürden in Deutschland den Ausbau bremsen können. Experten betonen jedoch die langfristigen Vorteile der Unabhängigkeit von fossilen Importen und nennen Unternehmen sowie ETFs, mit denen Anleger partizipieren können. Für Leser relevant sind Einschätzungen zu Renditechancen, politischen Risiken und konkreten Investmentvehikeln.
  • Push für Elektromobilität
    Der Beitrag beschreibt, wie hohe Kraftstoffpreise die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen und Hybriden beflügeln und damit langfristig die Elektromobilitätswende beschleunigen könnten. Er zeigt Zulassungsstatistiken, diskutiert Produktionsfortschritte bei Batterien und Reichweite sowie Chancen für Hersteller wie BMW, Stellantis und Tesla. Außerdem werden Produktideen wie Zertifikate auf Elektromobilitätsindizes vorgestellt. Für Anleger liefert der Artikel konkrete Hinweise, welche Automobilwerte und Finanzinstrumente sich als Investment eignen könnten.
  • Medizin der Zukunft
    Der Artikel analysiert den technologischen Wandel in der Pharmaindustrie hin zu RNA-, Zell- und Gentherapien und die Bedeutung sogenannter „neuer Modalitäten“. Er erläutert, wie Zulieferer wie Sartorius, Merck, Wacker und Evonik als ‚Schaufelhersteller‘ von der steigenden Nachfrage profitieren, etwa durch Einweg-Bioreaktoren oder Lipid-Nanopartikel. Die Stücke beschreiben Chancen, regulatorische Entwicklungen und die kommerzielle Skalierbarkeit neuer Therapien. Für Anleger ist dies relevant, weil sich hier strukturelle Wachstumschancen über Jahre abzeichnen.
  • „Wir wollen dabei sein, wenn die neuen Technologien kommen“ – Interview mit Sartorius-Chef Michael Grosse
    Im Interview erläutert Michael Grosse, warum Sartorius im Zentrum der kommenden Welle von Advanced Therapies stehen will und wie das Unternehmen Kunden über die gesamte Wertschöpfungskette begleitet. Er spricht über Wettbewerb, China, Portfoliofokussierung und Lessons Learned aus den Corona-Jahren, etwa zur Bedarfsvorhersage. Grosse betont die Bedeutung von Single-Use-Technologien und Automatisierung sowie das Ziel, Margen und Wachstum zu verbessern. Für Leser bietet das Gespräch Einblicke in Unternehmensstrategie und konkrete Perspektiven für Investoren.
  • Chartsignal der Woche: Wacker Chemie
    Die Chartanalyse zeigt, dass Wacker Chemie nach einem längeren Abwärtsdruck eine Bodenbildung oberhalb von rund 60 Euro erreicht hat und kürzlich über die frühere Widerstandszone zurückkehrte. Die Autoren identifizieren Unterstützungs- und Widerstandszonen, empfehlen konservative Einstiegsbereiche und enge Stoppkurse zur Risikoabsicherung. Sie beschreiben mögliche Kursziele bis zu alten Hochs bei rund 180 Euro, sollten weitere technische Signale folgen. Für Trader und Anleger ist die Analyse relevant zur Einschätzung eines möglichen Turnarounds.
  • Wette der Woche: AMS Osram kommt mit Turnaround voran
    Der Beitrag beleuchtet die schwierige Vergangenheit von AMS Osram und die aktuellen Restrukturierungsbemühungen des CEO Aldo Kamper. Durch Verkäufe von Randbereichen, Fokus auf digitale Photonik und Schuldenabbau soll der Verschuldungsgrad sinken und das Geschäft wieder auf gesundere Beine gestellt werden. Analysten sehen Chancen für einen nachhaltigen Turnaround, insbesondere wenn die Fokussierung auf optische Halbleiter greift. Für risikobereite Anleger könnte die Aktie interessant sein, doch bleibt hohe Volatilität und Insolvenzrisiko ein Thema.
  • Gastkommentar: Warum der Krieg weder BIP noch Dax lange schadet
    Ken Fisher argumentiert, dass regionale Konflikte historisch gesehen meist nur temporäre Effekte auf Ölpreise und Aktienmärkte haben und langfristig weder BIP noch Leitindizes dauerhaft aus der Bahn werfen. Er führt historische Vergleiche und Daten an, betont die relativ geringe wirtschaftliche Bedeutung des Iran im weltweiten Kontext und erläutert Logistik- und Angebotsmechanismen, die Effekte dämpfen. Fisher warnt vor Panik und rät zu nüchterner Abwägung wirtschaftlicher Risiken. Für Anleger ist der Kommentar eine beruhigende Perspektive auf geopolitische Schocks.
  • „Wir sind in Europa noch immer viel zu vorsichtig und langsam“ – Interview mit Dürr-CEO Jochen Weyrauch
    Im ausführlichen Interview spricht Jochen Weyrauch über die Auswirkungen geopolitischer Spannungen auf Dürr, die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Automatisierung sowie die strategische Ausrichtung hin zu Elektromobilität und holzbasiertem Bauen. Er erläutert Maßnahmen zum Schuldenabbau, geplante Investitionen, Sparprogramme und die Dividendenpolitik. Weyrauch betont, dass Europa schneller und entschlossener bei Industriepolitik und Deregulierung handeln müsse. Für Aktionäre und Branchenbeobachter liefert das Gespräch Einblicke in Geschäftsmodell, Wachstumserwartungen und operative Prioritäten.
  • Sinkt der Ölpreis, steigen die Aktienmärkte – Die unterschätzte Gewinnmaschine
    Der Beitrag analysiert historische Zusammenhänge zwischen sinkenden Ölpreisen und starken Aktienrenditen und erläutert ökonomische Mechanismen dahinter: niedrigere Energiepreise dämpfen Kosten, kurbeln Konsum an und entlasten Gewinnmargen. Es werden Sektoren und Einzelwerte identifiziert, die besonders gegenüber fallenden Ölpreisen negativ korrelieren und damit Aufwärtspotenzial besitzen, darunter Retail, Rechenzentrenbetreiber und bestimmte Finanztitel. Die Autoren stellen methodisch dar, wie sie Aktien mit hoher negativer Korrelation zum Ölpreis selektierten. Für Anleger bietet der Artikel konkrete Ideen für Antizyklik-Investments und Portfolioanpassungen.
  • Geschmackvolle Aktie: Symrise
    Der Artikel stellt Symrise als einen globalen Marktführer im Bereich Aromen, Duftstoffe und Inhaltsstoffe vor und analysiert Zahlen zum Umsatz, operativem Gewinn und Margenentwicklung. Er beschreibt die Marktstellung, die jüngsten Unternehmenszahlen, geplante Dividendenerhöhungen und das zurückgekaufte Aktienprogramm. Risiken wie US-Zölle und Währungsentwicklungen werden angesprochen. Für Anleger ergibt sich ein Bild eines etablierten, margenträchtigen Unternehmens mit defensivem Charakter und Dividendenstory.
  • Value & Dividenden – die heimlichen Gewinner
    Der Text analysiert die Marktrotation von Growth- zu Value- und Dividendenaktien vor dem Hintergrund steigender Staatsausgaben, Verteidigungsinvestitionen und Unsicherheit über die Renditen der massiven KI-Investitionen. Er erläutert, dass höhere Zinsen und Inflationserwartungen klassischerweise Value-Sektoren begünstigen, da deren Cashflows näher in der Zeit liegen und weniger stark abgezinst werden. Zudem wird das Diversifikationsargument gegen die Konzentration im Wachstumssegment betont. Anleger erhalten damit pragmatische Gründe, Value- und Dividendensegmente stärker zu gewichten.
  • Saison für Prämienjäger
    Die Übersicht zeigt jüngste Übernahmefälle in Deutschland, nennt betroffene Unternehmen, Großaktionäre und Transaktionsdetails. Sie erläutert Gründe für vermehrte Übernahmetätigkeit wie Bewertungsniveaus, strategische Korridore und private‐equity-Aktivitäten. Für Anleger werden Implikationen diskutiert: In vielen Fällen profitieren verbleibende Minderheitsaktionäre durch Prämienangebote, es gibt aber auch Risiken wie Squeeze-outs. Die Liste liefert konkrete Kandidaten und hilft, Übernahmesituationen zu erkennen und zu bewerten.
  • CECONOMY (Kurzdossier)
    Das Kurzdossier fasst die Lage bei Ceconomy zusammen: JD.com hat Ende 2025 einen deutlichen Anteilserwerb vorgenommen und zusammen mit einem Partner eine sehr komfortable Mehrheit erreicht. Durch den sinkenden Streubesitz stellt sich die Frage nach einem Delisting und einem möglichen Squeeze-out der verbleibenden Minderheitsaktionäre. Geschäftlich wird angemerkt, dass sich Ceconomy nach einem durchwachsenen Jahr wieder erholt und die Aktie analytisch attraktiv erscheinen kann. Anleger erhalten eine kompakte Einschätzung von Bewertung, Dividendenrendite und Risiko-Potenzial. Die Einordnung hilft dabei, Chancen und Risiken eines Investments in das stark von Großaktionärsentscheidungen geprägte Papier abzuwägen.
  • Etliche Renditequellen: Squeeze-outs und Delistings
    Der Beitrag beleuchtet die Mechanismen, mit denen Mehrheitsaktionäre in Deutschland Einfluss gewinnen oder Unternehmen vom Markt nehmen. Er erklärt die rechtlichen Instrumente wie BGAV (Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag), verschmelzungsrechtlichen Squeeze-out sowie aktienrechtlichen Squeeze-out und die jeweiligen Mehrheitsgrenzen. Der Text beschreibt konkrete Beispiele etablierter Fälle an der deutschen Börse und nennt Firmen, bei denen Großaktionäre bereits hohe Anteile halten. Für Anleger skizziert der Autor die möglichen Renditequellen, etwa Abfindungszahlungen und gerichtliche Nachprüfungen via Spruchverfahren. Die Relevanz liegt darin, Chancen und Risiken bei Endspielen zu erkennen und gegebenenfalls Positionen strategisch zu parken.
  • 1&1 AG (Kurzdossier)
    Das Kurzprofil beschreibt die Wachstumserwartungen von 1&1 und die strategische Bedeutung des Mehrheitsaktionärs United Internet. United Internet hat seinen Anteil deutlich erhöht und hält inzwischen einen hohen Mehrheitsanteil, was Spekulationen über weitere Zukäufe und einen verschmelzungsrechtlichen Squeeze-out nährt. Der Text ordnet die Entwicklung in den Kontext möglicher Börsenabschiede und betont, dass weitere Akquisitionen ein klares Signal für Delisting-Pläne wären. Anleger sollten daher Zukäufe der Muttergesellschaft als Indizien für einen möglichen Rückzug von der Börse beobachten. Zusätzlich werden Kennzahlen, Kursziele und Risikoaspekte genannt.
  • STEICO SE (Kurzdossier)
    Das Kurzprofil erläutert, wie Kingspan sukzessive eine Mehrheit an Steico aufgebaut hat und damit Einfluss auf den MDax-Konzern gewinnt. Es beleuchtet die wirtschaftlichen Schwierigkeiten durch Zinsanstieg und Wohnungsbauflaute, die 2024/25 Gewinne und Kurs stark belasteten. Zugleich zeigt der Text, dass sich das Geschäft mit einer vorsichtigen Aufhellung im Wohnungsbau wieder erholen könnte, wodurch sich Kingspan theoretisch Erträge auf seine Investition erwarten dürfte. Es wird auch die Spekulation erwähnt, dass Kingspan bei günstigen Kursen versuchen könnte, die qualifizierte Mehrheit von 75 Prozent zu erreichen. Für Leser relevant sind mögliche Nachkauf- und Abfindungsszenarien sowie Bewertungskennzahlen und Risiko-Indikatoren.
  • H&R GmbH & Co. KGaA (Kurzdossier)
    Das Kurzdossier schildert die Lage bei H&R nach dem freiwilligen Übernahmeangebot der H&R Holding, durch das der Großaktionär einen sehr hohen Anteil erlangte. Die Strategie des Investors deutet auf weitere Stimmenkäufe hin, was Abfindungsspekulationen bei freien Aktionären befeuert. Gleichzeitig weist der Text auf Produkt- und Marktbesonderheiten hin: H&R ist stark vom Rohölpreis abhängig, was das Geschäft volatil macht. Der Aktienkurs reagierte negativ auf Rohstoffrisiken, wodurch sich kurzfristige Gelegenheiten für Nachkäufe ergeben, die jedoch mit erhöhtem Risiko verbunden sind. Anleger erhalten eine kompakte Einschätzung von Chancen, Risiken und Bewertungsparametern.
  • MPC Capital (Kurzdossier)
    Das Dossier berichtet über den Anteilserwerb von Thalvora an MPC Capital und die angekündigte strategische Ausrichtung auf maritime und Energie-Infrastruktur. Es stellt fest, dass Thalvora damals einen Aufpreis zahlte und MPC zugleich betonte, nicht zwangsläufig von der Börse gehen zu wollen. Operativ schnitt MPC 2025 mit Gewinnsteigerungen und einer guten Dividende solide ab, und Pläne für weiteres Wachstum bestehen. Für Anleger stellt die Transaktion potenzielle Chancen dar, falls der neue Mehrheitsinhaber seinen Einstand sichern möchte. Die Darstellung liefert Überblick über Kurs, Bewertung und Dividendenperspektive.
  • Gewinner der Gastro-Krise
    Der Artikel analysiert die Krise vieler Restaurants in Deutschland, die sich in gestiegenen Insolvenzzahlen niederschlägt. Als Hauptursachen werden gestiegene Lebensmittel- und Energiekosten, höhere Löhne sowie Nachwirkungen der Corona-Periode genannt. Im Kontrast profitieren Fast-Food-Ketten und Lieferdienste von preisbewussteren Kunden, digitaler Bestellabwicklung und Franchise-Modellen. Der Beitrag zeigt anhand von Beispielen (etwa McDonald’s) Geschäftsmodelle, Treueprogramme und internationale Expansionsstrategien, die das Wachstum stützen. Relevanz besteht für Gastronomen, Investoren und Konsumenten, da sich damit Gewinner und Verlierer der Branchenentwicklung abzeichnen.
  • McDonald’s (Unternehmensprofil)
    Das Profil beschreibt, wie McDonald’s mit preiswerten Kombimenüs in den USA auf inflationäre Herausforderungen reagiert und so Umsatzwachstum erzielt. Zudem stärkt das Treueprogramm „MyMcDonald’s Rewards“ die Kundenbindung und führt zu überproportionalen Umsätzen bei Mitgliedern. Digitalisierung und App-basierte Bestell- und Lieferoptionen erhöhen Convenience und Erträge. Das Unternehmen weist eine lange Dividendenhistorie und stabile Ausschüttungen auf, was für renditeorientierte Investoren attraktiv ist. Internationales Wachstum, vor allem in China, sowie Franchise-Strukturen werden als langfristige Wachstumstreiber hervorgehoben.
  • Doordash (Unternehmensprofil)
    Das Profil fasst die Entwicklung von Doordash zusammen: Das Unternehmen expandierte schnell, übernahm Wolt und ist heute in zahlreichen Ländern aktiv. Im Schlussquartal 2025 verzeichnete Doordash ein starkes Bestellwachstum und steigende Umsätze sowie einen deutlich höheren Nettogewinn. Wichtige Ertragsquellen sind Abonnements wie der Dashpass sowie die Ausweitung auf Lieferungen von Einzelhändlern. Angesichts gestiegener Betriebs- und Treibstoffkosten initiierte Doordash Unterstützungsprogramme für Fahrer. Für Anleger stellt Doordash ein Wachstumsunternehmen dar, das jedoch Kursschwankungen und operative Risiken mitbringt.
  • Yum! Brands (Unternehmensprofil)
    Das Unternehmensprofil erläutert die Multi-Brand-Strategie von Yum! Brands und die starke Stellung einzelner Marken wie KFC, die besonders in China weiter expandiert. Die Ergebnisse 2025 zeigen Umsatz- und Gewinnsteigerungen, getrieben durch Neueröffnungen und die Stärkung von Marken wie Taco Bell. Franchisemodelle spielen eine zentrale Rolle für die Skalierung bei geringem Kapitalbedarf. Der Konzern plant jährliche Restaurantzuwächse und Umsatzsteigerungen als Zielvorgaben. Anleger finden hier ein etabliertes Franchise-Unternehmen mit solider Dividendenpolitik und Wachstumspotenzial in Schwellenländern.
  • Warum McDonald’s und KFC in China so rasant wachsen (Economist-Überblick)
    Der Beitrag (in Kooperation mit The Economist) analysiert, warum US-Schnellrestaurantketten wie McDonald’s und KFC zunehmend in ländliche Regionen Chinas expandieren. Treiber sind die große, bisher unerschlossene Kundengrundlage außerhalb der großen Städte sowie lokale Investoren und Franchisepartner mit starkem Kapital. Herausforderungen bestehen in Preiskonkurrenz durch heimische Ketten, Aufbau verlässlicher Lieferketten und Finden geeigneter Standorte. Eigentümerstrukturen und lokale Partner mit staatlichen Verbindungen erleichtern Expansion und Risikoteilung. Die Analyse unterstreicht sowohl die Chancen für Wachstum als auch operative Hürden und Margendruck.
  • Vorausschau statt Krisenmodus (Interview mit Anahita Thoms)
    Im Interview betont Anahita Thoms die Bedeutung vorausschauender Strategien im Umgang mit geopolitischen Risiken, Exportkontrollen und Sanktionen. Sie plädiert dafür, Unternehmensstrukturen und Compliance frühzeitig zu stärken, da dies Vertrauen schafft und Wettbewerbsvorteile liefert. Lieferketten, Menschenrechte und Nachhaltigkeit bleiben zentrale Aufgaben, bei denen langfristiges Engagement erforderlich ist. Thoms hebt die Rolle der Unternehmensführung („Tone from the Top“) hervor und spricht über persönliche Erfahrungen und Karriere-Tipps. Für Unternehmen ist die Botschaft klar: Proaktives Handeln und saubere Strukturen sind heute essenziell.
  • Italiens Post bietet attraktive Dividenden (Poste Italiane und TIM)
    Der Artikel erläutert, wie Poste Italiane die Kontrolle über Telecom Italia anstrebt und damit einen groß dimensionierten Konzern mit staatlicher Mehrheitsbeteiligung formt. Die Integration soll digitale Infrastruktur, Netze und Cloud-Dienste bündeln, um die Digitalisierung mittelständischer Unternehmen voranzutreiben. Analysten sehen strategische Vorteile, kritisieren aber teils die Bewertung der Offerte. Anleger profitieren von hohen Ausschüttungen der Post, die in den vergangenen Jahren ihre Dividenden stetig erhöht hat. Risiken liegen in der Integrationsaufgabe, politischer Einflussnahme und möglichen Synergie-Unsicherheiten, doch die Aktie bleibt für Dividendenjäger attraktiv.
  • MUSTERDEPOT (Anlagestrategien und Portfolioübersicht)
    Die Musterdepot-Seite präsentiert verschiedene Depots von Vermögensverwaltern und Analysten mit aktuellen Positionen, Kauflimits und Performanceangaben. Es werden Einzelkäufe und Verkäufe erläutert, etwa Reduktion von Ölwerten oder Aufbau von Cash-Positionen zur Opportunitätsnutzung. Kommentare der Manager geben Einblick in strategische Überlegungen wie Erhöhung der Cash-Quote oder Beurteilung von Rohstoffpreisrisiken. Die Darstellung dient Lesern als Orientierung für die eigene Depotgestaltung und als Ideengeber für mögliche Trades. Transparenzhinweise betonen, dass es sich um private Meinungen handelt und keine verbindliche Anlageberatung.
  • Das Altersvorsorgedepot kommt, Herausforderungen bleiben
    Marc Tüngler kommentiert die Einführung des Altersvorsorgedepots als Fortschritt für die private Altersvorsorge, erkennt aber erhebliche Umsetzungs- und Akzeptanzprobleme. Das neue Produkt erfordert aktive Entscheidungen der Bürger, weshalb politische Bildung und Förderung der Anlegerkultur wichtig bleiben. Tüngler kritisiert, dass die Direktanlage in Aktien nicht ausreichend gefördert wird und eine umfassendere Aktienrente verpasst wurde. Er warnt vor zusätzlichen Belastungen der privaten Vorsorge durch Steuer- oder Abgabenänderungen und fordert, bestehende Nachteile wie das Verlustverrechnungsverbot zu beseitigen. Der Beitrag ist relevant für politische Entscheider, Anlegerverbände und Bürger, die sich mit langfristiger Altersvorsorge befassen.
  • Sorglos genesen: Privates Krankentagegeld (Leitartikel)
    Der Artikel erklärt, warum Krankentagegeld-Versicherungen für gesetzlich und privat Krankenversicherte sowie Selbstständige wichtig sind, um die Lücke zwischen Krankengeld und Nettoverdienst zu schließen. Er stellt Befunde zur Krankheitslage und Diagnosen vor und zeigt, welche Berufsgruppen besonders betroffen sind. In einer Testübersicht (DFSI) werden empfehlenswerte Tarife für GKV-Mitglieder, Selbstständige und PKV-Versicherte genannt und erläutert, worauf bei Vertragsbedingungen (Wartezeiten, Zahlung bei Reha, Erhöhung ohne Gesundheitsprüfung) zu achten ist. Steuer- und sozialversicherungsrechtliche Aspekte sowie mögliche Obergrenzen und Altersrückstellungen werden besprochen. Der Beitrag ist praktisch für Leser, die ihre Einkommenssicherung im Krankheitsfall verbessern wollen.
  • Baden gegangen? Macht nichts! (Elektronikversicherungen im Test)
    Der Beitrag stellt die Nachfrage nach Schutzmechanismen für teure Elektronikgeräte dar und erläutert die wichtigsten Produktmerkmale moderner High-End-Geräte. Die Redaktion präsentiert ein DFSI-Exklusiv-Ranking für Basis- und Premiumschutz-Tarife für Smartphones, Tablets, Notebooks und Smartwatches. Bewertet werden Vertragsgestaltung, versicherte Schäden, Schadensmeldung/Abwicklung und Prämien. Es werden Empfehlungen zu Aspekten wie Diebstahlschutz, Zahlung während Wiedereingliederung, Wartezeiten und Altersrückstellungen gegeben. Für Verbraucher liefert der Text konkrete Hinweise, welche Policen empfehlenswert sind und worauf beim Abschluss zu achten ist.
  • Der beste Schutz für Ihren Klassiker (Young- & Oldtimer-Versicherung)
    Die Untersuchung von ServiceValue im Auftrag von FOCUS MONEY bewertet 26 Anbieter von Young- und Oldtimer-Versicherungen in den Kategorien Angebot, Preis/Leistung, Kundenbetreuung und Schadenregulierung. Neun Anbieter erhielten in der Gesamtbewertung die Note „Sehr Gut“, darunter große Vollversicherer und spezialisierte Anbieter wie Herzenssache und OCC Assekuradeur. Besonderes Gewicht legte die Studie auf Angebotsvielfalt, Erreichbarkeit und fachliche Kompetenz, die wichtige Treiber der Kundenbindung sind. Der Text erläutert typische Vorteile von Oldtimer-Policen (z. B. günstige Beiträge, Verzicht auf Rückstufung) sowie mögliche Stolperfallen (Wertsteigerungsdeckung, Saisonzulassung). Für Besitzer klassischer Fahrzeuge liefert der Beitrag konkrete Hinweise zur Wahl des passenden Tarifs und der erwartbaren Servicequalität.
  • Party verschoben (DAX-Wochenkommentar)
    Der Wochenkommentar analysiert die Entwicklung des DAX vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen im Nahen Osten. Er stellt fest, dass politische Ereignisse wie die Abwahl Viktor Orbáns weniger Einfluss hatten als erwartbar, weil der Iran-Konflikt die Märkte dämpfte. Einige Einzelwerte wie BMW, Deutsche Bank und BASF gehörten zu den Gewinnern der Woche. Insgesamt zeigt der Text, wie externe Schocks kurz- bis mittelfristig Marktbewegungen dominieren können. Anleger sollten daher politische Risiken in ihre Strategien einbeziehen.
  • Reifer Markt (S&P-500-Kommentar)
    Der Beitrag beschreibt die relative Stabilität des US-Aktienmarkts trotz anhaltender geopolitischer Unsicherheiten. Insbesondere der KI-Sektor und Halbleiterunternehmen trieben die Rallye, was sich beispielsweise im SOX-Halbleiterindex zeigt. TSMC-Zahlen und Unternehmensberichte werden als Treiber genannt. Gleichzeitig bleibt Ölpreisentwicklung ein Risiko, da Konflikte die Energiepreise beflügeln können. Für Anleger ist die Botschaft, die Sektorverteilung zu prüfen und auf Tech- und Halbleitertrends zu achten, während makro- und geopolitische Risiken überwacht werden sollten.
  • Capped Bonuszertifikat auf Daimler Truck – 22 Prozent Bonusrendite
    Der Artikel beschreibt ein Capped Bonuszertifikat auf die Aktie von Daimler Truck, das aktuell eine Bonusrendite von 22 Prozent bietet. Maßgebliche Bedingung ist, dass der Aktienkurs bis zum 18.09.2026 nicht auf oder unter die Barriere von 38 Euro fällt; bleibt die Barriere intakt, erhalten Anleger eine maximale Auszahlung von 55 Euro. Fällt der Kurs unter die Barriere, bekommen Anleger Aktien ausgeliefert, es sei denn, der Kurs steigt wieder bis zum Cap. Der Text weist zudem auf das Emittentenrisiko hin und liefert die wichtigsten Produktdaten (ISIN, Emittent, Laufzeit, aktueller Kurs, Barriere und Cap). Für Anleger ist das Produkt relevant, wenn sie eine renditeorientierte Strategie mit begrenztem Downside-Exposure verfolgen und bereit sind, Emittentenrisiken zu tragen.
  • Top-Fonds (moneyanalyse)
    Der Beitrag stellt mehrere Aktienfonds vor und analysiert ihre Ausrichtung und Performance. Der Kopernikus Global All-Cap Equity hat die Kursrücksetzer weitgehend aufgeholt und setzt schwerpunktmäßig auf Value-Titel mit erhöhter Allokation in Emerging Markets, Kanada und Europa, während US-Aktien untergewichtet sind. Der Kepler Europa Aktienfonds sucht Qualitätsunternehmen zu attraktiven Bewertungen und ist stark in Finanz- und Industriepositionen vertreten. Der G&W Aktien Deutschland Trendfonds verfolgt ein defensives Konzept mit Kurssicherungen und hat sich in der jüngsten, volatilen Phase mit einem starken Jahresplus bewährt. Insgesamt empfiehlt der Artikel Fonds mit defensiven und niedrig bewerteten Value-Ansätzen als robustere Wahl für unsichere Märkte.
  • Industrie vor Revolution? Branche unter Strom
    Der Artikel berichtet über die Eröffnungsveranstaltungen der Hannover Messe und gibt einen Ausblick auf die Themen der Auto China 2026. Auf der Hannover Messe treffen sich Spitzenvertreter aus Politik und Wirtschaft; zentrale Diskussionen drehen sich um industrielle KI, Skalierung von Technologien und die Stärkung nationaler Wertschöpfung. Nennenswerte Beiträge kommen unter anderem von Bundeskanzler Friedrich Merz sowie Vertretern von Siemens, SAP und dem Verteidigungsministerium, wobei Themen wie „wehrhafte Wertschöpfung“ und die Hightech-Agenda angesprochen werden. Die Auto China fokussiert auf Elektromobilität, vernetzte Fahrzeuge, NEVs, Fahrerassistenzsysteme, Lidar, 5G-Anwendungen und Ladeinfrastruktur. Für Anleger und Industriebeobachter sind die Veranstaltungen wichtig, um Innovationsstrategien und potenzielle Gewinner technologischer Trends zu erkennen.
  • Krypto-Update: Bitcoin wird weltweit genutzt
    Der Beitrag, erstellt in Kooperation mit Coinshares, beleuchtet die weltweite Verbreitung von Bitcoin und zeigt, dass der Großteil der Nutzer in Schwellenländern sitzt. Etwa 65 Prozent der Bitcoin-Besitzer – rund 300 Millionen Menschen – stammen aus diesen Ländern; Indien führt die Liste mit etwa 160 Millionen Nutzern. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung liegen die VAE, Vietnam und die Türkei an vorderen Plätzen. Die Zahl der Bitcoin-Nutzer stieg von 2022 bis 2024 stark an und liegt nun bei rund 467 Millionen; auch in den USA gab es einen deutlichen Zuwachs. Der Artikel betont, dass in Ländern mit schwächeren Währungen und geringem Vertrauen in die Geldpolitik Bitcoin als Alternative an Bedeutung gewinnt, wobei unklar bleibt, ob diese Nachfrage langfristig zu höheren Preisen führt.
  • Das Geld-Gespräch: "Nicht jeden Euro verplanen"
    Das Interview gibt persönliche Einblicke, wie der Gesprächspartner Geld und Sparen sieht: Geld bedeutet Freiheit und ermöglicht selbstbestimmte Entscheidungen. Als bestes Investment nennt er sein Rennrad, weil es Lebensqualität und Ausgleich bietet; Zeit mit Familie und Freunden bleibt unersetzlich. Zur Belohnung für gute Leistungen greift er zu einfachen Freuden wie einer Kugel Eis, und er warnt davor, am falschen Ende zu sparen, etwa bei Qualität oder Bildung. Sein Spartipp lautet, nicht jeden Euro zu verplanen und regelmäßiges, automatisiertes Sparen realistisch zu gestalten; als Traum steht eine ausgedehnte Reise durch Chile auf der Liste.
  • Welche Faktorstrategien funktionieren
    Der Artikel fasst eine Untersuchung der HQ Trust zur Wirksamkeit verschiedener Faktorstrategien zusammen, basierend auf sieben MSCI-Faktorindizes. Untersucht wurden drei Investorenprofile: breit diversifiziert (Investor A), antizyklisch (Investor B) und prozyklisch dem Vorjahressieger folgend (Investor C). Die Ergebnisse zeigen, dass breite Diversifikation (Investor A) mit einer jährlichen Rendite von 8,49 Prozent bei relativ niedriger Volatilität besser abschnitt als der MSCI World. Antizyklisches Rebalancing (Investor B) lieferte leicht höhere Renditen, jedoch mit höherer Schwankung, während das Hinterherlaufen von Gewinnern (Investor C) unterdurchschnittliche Ergebnisse brachte. Praktische Hinweise betreffen den erhöhten Aufwand für Anleger (mehrere ETFs und regelmäßiges Umschichten) und die allgemeine Empfehlung zugunsten diversifizierter Faktorportfolios.
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