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Ausgabe 015/2026
Aktuelle Ausgabe

Wenn im Job nichts mehr geht: Berufsunfähigkeitsschutz im Test
Das große BU‑Spezial erläutert, warum Berufsunfähigkeit ein existenzielles Risiko darstellt und wie Policen Schutz bieten. Das DFSI hat 31 Tarifvarianten von 24 Gesellschaften für verschiedene Berufsgruppen geprüft (Angestellte, Selbstständige, Beamte, Heilberufe, Berufsanfänger) und rund 90 Leistungsmerkmale bewertet. Bewertet werden Tarifbedingungen, Beiträge, Bonität des Anbieters und BU‑Kompetenz; die Methodik berücksichtigt auch Beiträge brutto/netto sowie Nachversicherungsklauseln und Verzicht auf abstrakte Verweisung. Die Studie nennt Top‑Anbieter (Allianz, Alte Leipziger, Baloise, HDI, LV 1871 u. a.) und gibt Hinweise, warum ein frühzeitiger Abschluss und bedarfsgerechte Rentenhöhe wichtig sind.

Dividende: Die Ausschüttungssaison 2026
Die Titelgeschichte beleuchtet, wie Unternehmen 2026 hohe Dividenden ausschütten, oft unterstützt durch Sonderdividenden wie bei RTL. Es wird diskutiert, wie Dividenden als stabilisierender Faktor in volatilen Märkten wirken und wie Anleger sie strategisch nutzen können (z. B. Wiederanlageeffekt). Der Text erklärt Fristen und Besonderheiten bei Dividendenauszahlungen sowie klassische Dividendenstrategien (z. B. Dogs of the Dow). Zudem werden ETFs und Fonds vorgestellt, die auf Dividenden ausgerichtet sind, und Risiken wie hohe Ausschüttungsquoten und bilanzielle Schwächen aufgezeigt. Relevanz: Leser erhalten praktische Anlageideen, Auswahlkriterien und Hinweise zu Steuer-/Fristfragen.

In der aktuellen Ausgabe von Focus Money

Ausgabe 014/2026

„Rückschläge gehören dazu“ – Interview mit John Bilton
Im Interview erklärt John Bilton, dass Rückschläge ein normaler Bestandteil des Investierens sind und nicht zuverlässig vorhergesagt werden können. Entscheidend sei die Portfolioaufstellung und die Fähigkeit, bei Korrekturen nachzukaufen. Bilton nennt Sektoren und Regionen mit Chancen: Japan, Europa, Halbleiter- und Kommunikationsinfrastruktur sowie selektiv günstige Schwellenmärkte wie China. Er relativiert die Gefahr einer Stagflation und betont, dass Märkte kurzfristig übertreiben, langfristig aber Chancen bieten. Anleger werden ermutigt, diszipliniert zu bleiben und Qualitätswerte zu bevorzugen.

Interview: Saskia Bruysten – 'Ich bin nicht die asketische Klimaschützerin'
Im Interview berichtet Saskia Bruysten über ihren Karrierewechsel von der Unternehmensberatung zu sozialem Unternehmertum und Impact‑Investing. Ein prägender Moment war die Begegnung mit Muhammad Yunus und der Aufbau von Yunus Social Business, wo sie Projekte in Bangladesch, Ostafrika und Lateinamerika unterstützte. Heute konzentriert sie sich auf Klimaschutzinvestments via Carbon Equity und bringt Kapital in Climate‑Tech, unter anderem über einen ELTIF für Privatanleger. Bruysten betont, dass Klimaschutz nicht nur Verzicht bedeutet, sondern Chancen für Rendite und Innovation bietet, und plädiert für pragmatische Ansätze statt moralischer Überhöhung. Die Leser erhalten praxisnahe Tipps zur Berufsgestaltung, zu Impact‑Investments und zur Öffnung des Private‑Equity‑Markts für Privatanleger.

In Ausgabe 014/2026 von Focus Money

Ausgabe 013/2026

Gold – es ist nie zu spät (FOCUS MONEY Edelmetallhändlertest)
Der Beitrag führt in die Bedeutung von Gold, Silber und Platin als Bausteine für Vermögensschutz und erläutert aktuelle Marktlage, Preisentwicklung sowie praktische Probleme wie Verfügbarkeit und Fälschungsrisiken. Es wird der jährlich durchgeführte FOCUS MONEY-Edelmetallhändlertest vorgestellt (DFSI), der Service, Preise, Lagerung und Ankaufspraxis von Händlern bewertet. Ergebnisse und Ranglisten zeigen empfehlenswerte Anbieter in Online- und Filialsegmenten sowie Spezialkategorien (Barren, Münzen, Platin). Zusätzlich gibt der Artikel konkrete Hinweise zu steuerlichen Aspekten, Dokumentation von Käufen und sicheren Verwahrungsformen (Sondervermögen, Zollfreilager). Für Anleger bietet der Beitrag eine kombinierte Marktübersicht und praktische Checkliste zur sicheren Integration von Edelmetallen ins Portfolio.

Anlegen wie die Profis
Die Titelgeschichte erklärt, warum aktive Fondsmanager besonders in volatilen Marktphasen wichtigen Mehrwert liefern können. Sie plädiert für Diversifikation über verschiedene Anlageklassen und hebt Mischfonds als gute Basisinvestition hervor, da sie professionelles Risikomanagement bieten. Der Artikel stellt verschiedene erfolgreiche Fonds und Strategien vor – von Allwetter-Mischfonds bis zu spezialisierten Anleihe- und Emerging-Markets-Fonds – und erläutert jeweils deren Anlageansatz und historische Performance. Abschließend gibt er konkrete Hinweise, wie Anleger Portfolios je nach Risikoneigung aufbauen können.

In Ausgabe 013/2026 von Focus Money

Ausgabe 012/2026

50 000 Euro richtig anlegen: Strategien für unterschiedliche Anlegertypen
Die Titelstrecke bietet eine umfassende Orientierung, wie Anleger 50.000 Euro je nach Risiko-Profil investieren können. Es werden konkrete Depots und Strategien vorgestellt: defensiv ausgerichtete Portfolios (Kakerlaken- und Schmetterling-Depot), Absicherungsstrategien mit Puts und Zertifikaten, langfristige Sparpläne mit ETFs, Multi-Asset-Fonds sowie offensive Hebelprodukte. Expertenkommentare und Praxisbeispiele helfen bei der Wahl der passenden Strategie. Leser erhalten zudem Hinweise zu Rebalancing, Stop-Loss-Mechanismen und zur Bedeutung eines klaren Anlagehorizonts.

Energie-Atlas Deutschland — Einleitung & Analyse
Der umfangreiche Energie-Atlas beleuchtet den Zustand der deutschen Stromversorgung und -preise. Trotz Rekorden beim Ausbau von Wind- und Solarenergie sind die Haushaltsstrompreise in Deutschland im EU-Vergleich am höchsten, bedingt durch Abgaben, Umlagen und regionale Netzkosten. Die Analyse zeigt auch Fortschritte bei erneuerbaren Anteilen (Wind und Solar) und diskutiert politische Maßnahmen wie EEG-Novelle, Netzentgelt-Subventionen und den geplanten Zubau von Gaskraftwerken als Übergangslösung. Für Verbraucher bietet der Atlas konkrete Orientierung: Top-Ökostromanbieter, Kundenzufriedenheit-Rankings und Tipps zum Anbietwechsel, ergänzt durch Methodik und Top-200-Listen.

In Ausgabe 012/2026 von Focus Money

Ausgabe 011/2026

Jetzt umschichten! – Reaktion auf KI-Angst und Umschichtungsstrategien
Die Titelgeschichte untersucht, weshalb die anfängliche Euphorie um KI in eine Marktunsicherheit übergegangen ist und wie große Anleger in Folge ihr Kapital umschichten. Der Text erläutert, dass Gelder aus US-Tech & KI in zyklischere Sektoren sowie außerhalb der USA fließen, etwa nach Europa und in Schwellenländer. Es werden Strategien für Anleger empfohlen, etwa gezieltes Umschichten statt kompletter Exit aus Tech sowie das Nutzen von Qualitäts- und Infrastrukturwerten. Viele konkrete Aktien- und ETF-Ideen werden als Hebel für die neue Allokation präsentiert.

Der Produktivitätsboom durch KI ist (noch) nicht eingetroffen
Der Beitrag diskutiert die Diskrepanz zwischen technologischen Fortschritten in der KI und den bisher mäßigen Produktivitätssteigerungen in der Wirtschaft. Obwohl viele Arbeitnehmer generative KI nutzen, bleibt der Anteil der Arbeitszeit mit KI gering, und die tatsächliche Effizienzsteigerung hängt zusätzlich von organisatorischen Anpassungen ab. Studien zeigen zwar potenziell hohe Produktivitätsgewinne in Einzelfällen, doch gesamtwirtschaftliche Effekte sind bisher klein und dürften erst zunehmen, wenn Unternehmen ihre Prozesse systematisch reorganisieren. Für Entscheider bedeutet das, dass Investitionen in KI allein nicht automatisch einen Produktivitätsboom erzeugen; Veränderungen in Geschäftsmodellen und Arbeitsprozessen sind mindestens ebenso wichtig.

In Ausgabe 011/2026 von Focus Money

Ausgabe 010/2026


In Ausgabe 010/2026 von Focus Money

Ausgabe 009/2026


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Ausgabe 008/2026


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Ausgabe 052/2025


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Porträt von Focus Money

Focus Money ist ein wöchentlich erscheinendes Finanz- und Wirtschaftsmagazin, das sich durch seine umfassenden Berichterstattungen und präzisen Analysen auszeichnet. Seit seiner Gründung im März 2000 bietet es seinen Lesern aktuelle Themen aus Wirtschaft, Börse und Finanzwelt und gilt als verlässliche Informationsquelle für alle, die sich für wirtschaftliche Entwicklungen interessieren.

Welche Inhalte bietet Focus Money?

Das Magazin deckt ein breites Spektrum an Themen ab, von detaillierten Analysen zu Aktien, Fonds und Anleihen bis hin zu politischen Entwicklungen, die die Finanzmärkte beeinflussen. Leser finden fundierte Berichte und Kommentare zu Rohstoffen, Immobilien und Steuerstrategien. Regelmäßige Interviews mit Top-Entscheidern aus Industrie und Finanzwelt bieten tiefere Einblicke und machen das Focus Money Magazin zu einem umfassenden Begleiter für Anlageentscheidungen und wirtschaftliche Orientierung.

Wer sollte das Focus Money Magazin lesen?

Focus Money richtet sich vor allem an finanzinteressierte Leser und Entscheidungsträger. Mit einer klaren Ausrichtung auf Anleger, Unternehmer und Berufstätige bietet das Magazin wertvolle Informationen für all jene, die ihr Vermögen optimal managen oder sich beruflich weiterentwickeln wollen. Die Zielgruppe umfasst überwiegend Männer (79,0 %), die in der Altersgruppe zwischen 20 und 59 Jahren liegen und ein starkes Interesse an Finanz- und Wirtschaftsthemen haben. Focus Money spricht damit vor allem Menschen an, die ihre finanziellen Entscheidungen fundiert und informiert treffen möchten.

Das Besondere am Focus Money

Focus Money punktet mit seiner redaktionellen Vielseitigkeit und hohen Kompetenz. Detaillierte Recherchen, Experteninterviews und übersichtliche Grafiken bieten den Lesern fundierte Entscheidungsgrundlagen.

  • Erscheinungsjahr: März 2000
  • Verkaufte Auflage: über 90.000 Exemplare
  • Besonderheit: Zusammenarbeit mit renommierten Experten aus der Finanzwelt und wissenschaftlichen Organisationen

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Ein Focus Money Abo bietet viele Vorteile gegenüber dem Einzelkauf. Abonnenten profitieren von einer pünktlichen Lieferung direkt ins Haus und verpassen keine Ausgabe. Zudem sparen sie im Vergleich zum Einzelkauf und genießen attraktive Prämienangebote. Wer auf dem Laufenden bleiben will, sollte das Focus Money Magazin als Abo wählen – für kontinuierliche Informationen zu den wichtigsten wirtschaftlichen Themen und Trends.

Der Verlag hinter der Focus Money

Focus Money wird vom FOCUS Magazin Verlag GmbH herausgegeben, einem Unternehmen der Hubert Burda Media Gruppe. Der Verlag steht für hohe journalistische Standards und veröffentlicht neben Focus Money auch andere erfolgreiche Magazine wie den FOCUS.

Alternativen zu Focus Money

Focus Money gehört zur Kategorie Finanzzeitschriften. Das Rente & Co. Magazin bietet eine gezielte Berichterstattung zu Renten- und Anlagethemen, während Courage vor allem Frauen anspricht, die ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen wollen. Beide Zeitschriften stellen eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative für spezifische Themenbereiche dar und bieten jeweils einzigartige Perspektiven.

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Dividende: Die Ausschüttungssaison 2026
Die Titelgeschichte beleuchtet, wie Unternehmen 2026 hohe Dividenden ausschütten, oft unterstützt durch Sonderdividenden wie bei RTL. Es wird diskutiert, wie Dividenden als stabilisierender Faktor in volatilen Märkten wirken und wie Anleger sie strategisch nutzen können (z. B. Wiederanlageeffekt). Der Text erklärt Fristen und Besonderheiten bei Dividendenauszahlungen sowie klassische Dividendenstrategien (z. B. Dogs of the Dow). Zudem werden ETFs und Fonds vorgestellt, die auf Dividenden ausgerichtet sind, und Risiken wie hohe Ausschüttungsquoten und bilanzielle Schwächen aufgezeigt. Relevanz: Leser erhalten praktische Anlageideen, Auswahlkriterien und Hinweise zu Steuer-/Fristfragen.

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„Rückschläge gehören dazu“ – Interview mit John Bilton
Im Interview erklärt John Bilton, dass Rückschläge ein normaler Bestandteil des Investierens sind und nicht zuverlässig vorhergesagt werden können. Entscheidend sei die Portfolioaufstellung und die Fähigkeit, bei Korrekturen nachzukaufen. Bilton nennt Sektoren und Regionen mit Chancen: Japan, Europa, Halbleiter- und Kommunikationsinfrastruktur sowie selektiv günstige Schwellenmärkte wie China. Er relativiert die Gefahr einer Stagflation und betont, dass Märkte kurzfristig übertreiben, langfristig aber Chancen bieten. Anleger werden ermutigt, diszipliniert zu bleiben und Qualitätswerte zu bevorzugen.

Interview: Saskia Bruysten – 'Ich bin nicht die asketische Klimaschützerin'
Im Interview berichtet Saskia Bruysten über ihren Karrierewechsel von der Unternehmensberatung zu sozialem Unternehmertum und Impact‑Investing. Ein prägender Moment war die Begegnung mit Muhammad Yunus und der Aufbau von Yunus Social Business, wo sie Projekte in Bangladesch, Ostafrika und Lateinamerika unterstützte. Heute konzentriert sie sich auf Klimaschutzinvestments via Carbon Equity und bringt Kapital in Climate‑Tech, unter anderem über einen ELTIF für Privatanleger. Bruysten betont, dass Klimaschutz nicht nur Verzicht bedeutet, sondern Chancen für Rendite und Innovation bietet, und plädiert für pragmatische Ansätze statt moralischer Überhöhung. Die Leser erhalten praxisnahe Tipps zur Berufsgestaltung, zu Impact‑Investments und zur Öffnung des Private‑Equity‑Markts für Privatanleger.

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Gold – es ist nie zu spät (FOCUS MONEY Edelmetallhändlertest)
Der Beitrag führt in die Bedeutung von Gold, Silber und Platin als Bausteine für Vermögensschutz und erläutert aktuelle Marktlage, Preisentwicklung sowie praktische Probleme wie Verfügbarkeit und Fälschungsrisiken. Es wird der jährlich durchgeführte FOCUS MONEY-Edelmetallhändlertest vorgestellt (DFSI), der Service, Preise, Lagerung und Ankaufspraxis von Händlern bewertet. Ergebnisse und Ranglisten zeigen empfehlenswerte Anbieter in Online- und Filialsegmenten sowie Spezialkategorien (Barren, Münzen, Platin). Zusätzlich gibt der Artikel konkrete Hinweise zu steuerlichen Aspekten, Dokumentation von Käufen und sicheren Verwahrungsformen (Sondervermögen, Zollfreilager). Für Anleger bietet der Beitrag eine kombinierte Marktübersicht und praktische Checkliste zur sicheren Integration von Edelmetallen ins Portfolio.

Anlegen wie die Profis
Die Titelgeschichte erklärt, warum aktive Fondsmanager besonders in volatilen Marktphasen wichtigen Mehrwert liefern können. Sie plädiert für Diversifikation über verschiedene Anlageklassen und hebt Mischfonds als gute Basisinvestition hervor, da sie professionelles Risikomanagement bieten. Der Artikel stellt verschiedene erfolgreiche Fonds und Strategien vor – von Allwetter-Mischfonds bis zu spezialisierten Anleihe- und Emerging-Markets-Fonds – und erläutert jeweils deren Anlageansatz und historische Performance. Abschließend gibt er konkrete Hinweise, wie Anleger Portfolios je nach Risikoneigung aufbauen können.

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50 000 Euro richtig anlegen: Strategien für unterschiedliche Anlegertypen
Die Titelstrecke bietet eine umfassende Orientierung, wie Anleger 50.000 Euro je nach Risiko-Profil investieren können. Es werden konkrete Depots und Strategien vorgestellt: defensiv ausgerichtete Portfolios (Kakerlaken- und Schmetterling-Depot), Absicherungsstrategien mit Puts und Zertifikaten, langfristige Sparpläne mit ETFs, Multi-Asset-Fonds sowie offensive Hebelprodukte. Expertenkommentare und Praxisbeispiele helfen bei der Wahl der passenden Strategie. Leser erhalten zudem Hinweise zu Rebalancing, Stop-Loss-Mechanismen und zur Bedeutung eines klaren Anlagehorizonts.

Energie-Atlas Deutschland — Einleitung & Analyse
Der umfangreiche Energie-Atlas beleuchtet den Zustand der deutschen Stromversorgung und -preise. Trotz Rekorden beim Ausbau von Wind- und Solarenergie sind die Haushaltsstrompreise in Deutschland im EU-Vergleich am höchsten, bedingt durch Abgaben, Umlagen und regionale Netzkosten. Die Analyse zeigt auch Fortschritte bei erneuerbaren Anteilen (Wind und Solar) und diskutiert politische Maßnahmen wie EEG-Novelle, Netzentgelt-Subventionen und den geplanten Zubau von Gaskraftwerken als Übergangslösung. Für Verbraucher bietet der Atlas konkrete Orientierung: Top-Ökostromanbieter, Kundenzufriedenheit-Rankings und Tipps zum Anbietwechsel, ergänzt durch Methodik und Top-200-Listen.

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Jetzt umschichten! – Reaktion auf KI-Angst und Umschichtungsstrategien
Die Titelgeschichte untersucht, weshalb die anfängliche Euphorie um KI in eine Marktunsicherheit übergegangen ist und wie große Anleger in Folge ihr Kapital umschichten. Der Text erläutert, dass Gelder aus US-Tech & KI in zyklischere Sektoren sowie außerhalb der USA fließen, etwa nach Europa und in Schwellenländer. Es werden Strategien für Anleger empfohlen, etwa gezieltes Umschichten statt kompletter Exit aus Tech sowie das Nutzen von Qualitäts- und Infrastrukturwerten. Viele konkrete Aktien- und ETF-Ideen werden als Hebel für die neue Allokation präsentiert.

Der Produktivitätsboom durch KI ist (noch) nicht eingetroffen
Der Beitrag diskutiert die Diskrepanz zwischen technologischen Fortschritten in der KI und den bisher mäßigen Produktivitätssteigerungen in der Wirtschaft. Obwohl viele Arbeitnehmer generative KI nutzen, bleibt der Anteil der Arbeitszeit mit KI gering, und die tatsächliche Effizienzsteigerung hängt zusätzlich von organisatorischen Anpassungen ab. Studien zeigen zwar potenziell hohe Produktivitätsgewinne in Einzelfällen, doch gesamtwirtschaftliche Effekte sind bisher klein und dürften erst zunehmen, wenn Unternehmen ihre Prozesse systematisch reorganisieren. Für Entscheider bedeutet das, dass Investitionen in KI allein nicht automatisch einen Produktivitätsboom erzeugen; Veränderungen in Geschäftsmodellen und Arbeitsprozessen sind mindestens ebenso wichtig.

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Focus Money ist ein wöchentlich erscheinendes Finanz- und Wirtschaftsmagazin, das sich durch seine umfassenden Berichterstattungen und präzisen Analysen auszeichnet. Seit seiner Gründung im März 2000 bietet es seinen Lesern aktuelle Themen aus Wirtschaft, Börse und Finanzwelt und gilt als verlässliche Informationsquelle für alle, die sich für wirtschaftliche Entwicklungen interessieren.

Welche Inhalte bietet Focus Money?

Das Magazin deckt ein breites Spektrum an Themen ab, von detaillierten Analysen zu Aktien, Fonds und Anleihen bis hin zu politischen Entwicklungen, die die Finanzmärkte beeinflussen. Leser finden fundierte Berichte und Kommentare zu Rohstoffen, Immobilien und Steuerstrategien. Regelmäßige Interviews mit Top-Entscheidern aus Industrie und Finanzwelt bieten tiefere Einblicke und machen das Focus Money Magazin zu einem umfassenden Begleiter für Anlageentscheidungen und wirtschaftliche Orientierung.

Wer sollte das Focus Money Magazin lesen?

Focus Money richtet sich vor allem an finanzinteressierte Leser und Entscheidungsträger. Mit einer klaren Ausrichtung auf Anleger, Unternehmer und Berufstätige bietet das Magazin wertvolle Informationen für all jene, die ihr Vermögen optimal managen oder sich beruflich weiterentwickeln wollen. Die Zielgruppe umfasst überwiegend Männer (79,0 %), die in der Altersgruppe zwischen 20 und 59 Jahren liegen und ein starkes Interesse an Finanz- und Wirtschaftsthemen haben. Focus Money spricht damit vor allem Menschen an, die ihre finanziellen Entscheidungen fundiert und informiert treffen möchten.

Das Besondere am Focus Money

Focus Money punktet mit seiner redaktionellen Vielseitigkeit und hohen Kompetenz. Detaillierte Recherchen, Experteninterviews und übersichtliche Grafiken bieten den Lesern fundierte Entscheidungsgrundlagen.

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In der aktuellen Ausgabe von Focus Money

  • Darmkrebs: Vorsorge bringt Gewissheit
    Kurzer Hinweis zur Bedeutung der Vorsorgeuntersuchung auf Darmkrebs. Der Text macht deutlich, dass Darmkrebs anfänglich symptomlos verlaufen kann und deshalb regelmäßige Untersuchungen wichtig sind. Er ruft zur Nutzung eines kostenlosen Darmchecks beim Hausarzt bzw. der Hausärztin auf. Für Leser ist die Botschaft klar: Prävention bietet Gewissheit und kann frühzeitig gesundheitliche Risiken verringern.
  • Energiesicherheit: Wir brauchen Atomenergie
    Das Editorial analysiert die Folgen des Iran-Kriegs für die weltweite Energiesicherheit und stellt fest, dass Deutschland besonders verletzlich ist. Es beschreibt aktuelle Instrumente der IEA sowie Einschränkungen und hebt hervor, dass erneuerbare Energien allein kurzfristig die Lücke nicht schließen können. Der Autor argumentiert, dass Deutschland die Kernenergie als Option wieder in Betracht ziehen muss, nennt Small Modular Reactors und die mögliche Reaktivierung abgeschalteter Reaktoren als Optionen. Für Leser ist die Relevanz: Energiepolitik hat direkte wirtschaftliche Folgen, und die Debatte um Atomenergie sollte offen, pragmatisch und technologieneutral geführt werden.
  • Diagnose Herzinfarkt: Reform der gesetzlichen Krankenversicherung
    Der Artikel stellt die Empfehlungen der Finanzkommission Gesundheit vor, die drängende Reformen für die gesetzliche Krankenversicherung vorsieht. Er nennt konkrete Einsparmaßnahmen wie Preisgrenzen für Behandlungen, die Anpassung von Zuzahlungen, Streichung nicht wirksamer Leistungen und Änderungen bei der beitragsfreien Familienversicherung. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sollen ein erwartetes Finanzierungsloch ab 2027 stopfen und hohe Ausgaben für die Beitragszahler verhindern. Für Leser erklärt der Beitrag, welche Leistungen und Gruppen betroffen sein könnten und welche finanziellen Konsequenzen zu erwarten sind.
  • Hönle: Spezialist mit Wendechance
    Der Beitrag beschreibt Hönle als einen technologiegetriebenen Nischenanbieter für industrielle UV-Technologien, der unter geopolitischen Problemen, schwacher Kfz-Konjunktur und Chip-Investitionsnormalisierung litt. Für das erste Quartal 2025/26 wird ein leicht über Vorjahr liegender Umsatz gemeldet, doch ein Ergebnisverlust pro Aktie belastet. Der neue CEO plant Effizienzmaßnahmen, um wieder in die Gewinnzone zurückzukehren und Dividenden zu ermöglichen. Analysten wie J.P. Morgan haben die Aktie zuletzt aufgewertet, was Chancen für Anleger signalisieren könnte. Relevanz: Investoren sollten die Transformation beobachten, da eine Wende die Aktie stark bewegen könnte.
  • Altersvorsorge: Das staatlich geförderte Vorsorgedepot kommt
    Der Artikel erklärt die geplanten Änderungen am geförderten Altersvorsorgesystem, die ab 2027 greifen sollen: neu eingeführte Vorsorgedepots ohne Garantien werden staatlich bezuschusst, es gibt eine Positivliste zulässiger Anlageformen und ein Standarddepot mit Effektivkostenobergrenze (max. 1 %). Neu ist auch die Aufnahme von Selbstständigen und Freiberuflern in den geförderten Kreis sowie erhöhte Zulagen und Beiträge mit Kinderzulage und Berufseinsteigerbonus. Bestandsverträge (Riester) haben Bestandsschutz, ein Wechsel ist möglich. Für Leser relevant sind die Chancen niedriger Kosten, flexiblerer Anlagen und staatlicher Förderung, aber auch die Details zur Ausgestaltung und Fristen.
  • Wie investiert Deutschland? Anlagestudie 2026
    Die Studie zeigt, dass 72 Prozent der Befragten sparen, jedoch viele nur bedingt investieren: 57 Prozent parken ihr Geld in Tages- oder Festgeld. ETFs gewinnen an Bedeutung, vor allem bei der Generation Z, die häufiger in Wertpapiere investiert und digitale Tools für Anlageentscheidungen nutzt. Die Studie beleuchtet Gründe: Junge Anleger orientieren sich stärker an sozialen Medien und dem persönlichen Umfeld als an Fachinformationen. Für Leser gibt sie Hinweise auf generelle Trends, Chancen für ETF-Anbieter und Risiken durch uninformierte Anlageentscheidungen bei jungen Investoren.
  • Helium: Engpass beim Edelgas droht
    Der Artikel macht auf das Risiko einer weltweiten Heliumverknappung durch Störungen in der Golfregion aufmerksam, etwa nach Produktionsstopps in Katar. Er erläutert die zentrale Rolle von Helium als Kühl- und Schutzgas in der Medizintechnik (MRT), Halbleiterfertigung und Raumfahrt. Da Helium überwiegend als Nebenprodukt aus Erdgas gewonnen wird, können geopolitische Lieferunterbrechungen direkte Auswirkungen auf Industrien haben, die keine Alternativen zum sehr kalten Helium besitzen. Leser erhalten damit eine Warnung vor einem weniger beachteten, aber kritischen Rohstoffrisiko für Technologie- und Gesundheitssektoren.
  • Wohneigentümergemeinschaften: WEG-Förderung für Ladeinfrastruktur
    Die Meldung beschreibt ein neues Bundesprogramm, das WEGs mit bis zu 1500 Euro je Stellplatz (bis 22 kW Wallbox) bzw. 1300 Euro für reine Vorverkabelung fördert; bidirektionale Ladepunkte erhalten bis zu 2000 Euro. Voraussetzungen sind u. a. Mindestanzahl von Stellplätzen (mind. sechs pro Objekt) und mindestens 20% Elektrifizierung. Anträge können ab 15. April 2026 online gestellt werden, Baumaßnahmen erst nach Bewilligung beginnen. Die Informationen sind wichtig für Eigentümergemeinschaften, Hausverwaltungen und Mieter, die private Ladeinfrastruktur wirtschaftlich umsetzen wollen.
  • SpaceX: Startschuss im Mai – Börsengang der Superlative
    Der Artikel fasst Berichte zusammen, wonach SpaceX einen großen Börsengang plant, bei dem weniger als fünf Prozent der Anteile angeboten werden könnten, um bis zu 75 Milliarden Dollar zu erlösen. Eine solche Summe würde die Unternehmensbewertung in die Billionenregion hieven und Diskussionen über Indexaufnahmen und ETF-Integration anstoßen. Es wird auch die Debatte über mögliche Regelanpassungen erwähnt, die schnelle Indexaufnahmen ermöglichen könnten. Für Anleger ist die Bedeutung zweifach: massive Liquiditätszuflüsse und mögliche Indexverzerrungen durch ETF-Käufe sowie strategische Auswirkungen auf Altaktionäre.
  • Dividende: Die Ausschüttungssaison 2026
    Die Titelgeschichte beleuchtet, wie Unternehmen 2026 hohe Dividenden ausschütten, oft unterstützt durch Sonderdividenden wie bei RTL. Es wird diskutiert, wie Dividenden als stabilisierender Faktor in volatilen Märkten wirken und wie Anleger sie strategisch nutzen können (z. B. Wiederanlageeffekt). Der Text erklärt Fristen und Besonderheiten bei Dividendenauszahlungen sowie klassische Dividendenstrategien (z. B. Dogs of the Dow). Zudem werden ETFs und Fonds vorgestellt, die auf Dividenden ausgerichtet sind, und Risiken wie hohe Ausschüttungsquoten und bilanzielle Schwächen aufgezeigt. Relevanz: Leser erhalten praktische Anlageideen, Auswahlkriterien und Hinweise zu Steuer-/Fristfragen.
  • Erneuerbare Energien: Jetzt erst recht
    Der Beitrag analysiert die Folgen des Iran-Konflikts auf Öl- und Gasmärkte und argumentiert, dass die Lage die Bedeutung erneuerbarer Energien und nationaler Resilienz unterstreicht. Es beleuchtet kurzfristige Maßnahmen wie Freigabe strategischer Reserven und längerfristige Optionen wie Kernenergie (SMR) sowie die mögliche Rückkehr zu Kohle als Reserve. Der Artikel betont die Notwendigkeit von Netzausbau, Speichern und internationalen Investitionen in Wind- und Solarenergie, um Abhängigkeiten zu reduzieren. Für Leser bietet er einen Überblick über Chancen in Erneuerbare- und Netz-Assets sowie die politischen Implikationen.
  • First Solar: Umweltfreundliche Technologie
    Der Text stellt First Solar als führenden US-Hersteller von Dünnschicht-PV-Modulen dar, betont die technologischen Vorteile gegenüber kristallinen Siliziummodulen (geringerer Material-, Energie- und Wasserverbrauch) und berichtet über Produktionsausweitungen in den USA. Für 2025 berichtet das Unternehmen von deutlich gestiegenem Umsatz, während der Ausblick für 2026 eher verhalten ist. Die Aktie fiel nach Zahlen, bietet aber aus Sicht des Artikels eine Kaufgelegenheit wegen langfristiger Nachfrage und Produktionsbasis in den USA. Für Anleger relevant sind Technologievorteile, Produktionsstandorte und Bewertungspotenzial.
  • Iberdrola: Alles aus einer Hand
    Der Artikel beschreibt Iberdrola als breit aufgestellten Energieversorger mit starkem Wind- und Netzgeschäft, der international, besonders in den USA und Großbritannien, investiert. Es werden Zahlen zum Strommix und zu Investitionen genannt sowie die Übernahme von Anteilen an Neoenergia in Brasilien. Das Unternehmen will seine Netzinvestitionen deutlich erhöhen und rechnet mit steigenden Gewinnen bis 2028. Für Investoren liefert der Beitrag Einblick in die Strategie, Dividendenaussichten und die Positionierung im Übergang zu erneuerbaren Energien.
  • Interview: Bill Anderson, CEO von Bayer
    Im Interview erläutert Bill Anderson, wie er Bayer radikal umbaut: Abbau von Managementebenen, Einführung 90-Tage-Zyklen und stärkere Teamautonomie. Er schildert den Umgang mit geopolitischen Risiken, die Rolle von KI und digitalen Zwillingen in Forschung und Produktion sowie den Fortschritt bei der Bewältigung von Glyphosat-Klagen in den USA. Anderson betont Chancen etwa bei der Entwicklung neuer Agrar- und Pharmaprodukte, verweist auf die Bedeutung technischer Exzellenz in Deutschland und nennt konkrete Beispiele für Effizienz- und Produktivitätsgewinne. Für Leser liefert das Interview Einblick in die strategische Ausrichtung und operative Prioritäten eines globalen Life-Science-Konzerns.
  • Parfümhersteller: Hochpreisige Parfümmarken haben es in sich
    Der Artikel beschreibt aktuelle M&A-Aktivitäten in der Kosmetik- und Parfümbranche, etwa mögliche Zusammenschlüsse wie Puig und Estée Lauder, sowie Verkäufe großer Marken durch Kering und Coty. Er analysiert das Geschäftsmodell von Parfüm (starke Markenbindung, hohe Margen, Multichannel-Vertrieb) und erklärt, warum Parfüms als relativ krisenresistente Konsumgüter gelten. Außerdem werden fundamentale Auswahlkriterien für Anleger genannt (Skaleneffekte, Bilanzstärke, Markenportfolio) und einzelne Unternehmen wie L'Oréal, Puig und Interparfums bewertet. Relevanz: Anleger erhalten Kriterien zur Auswahl von Beauty- und Parfüm-Aktien sowie Einschätzungen zu Chancen und Risiken in einer konsolidierenden Branche.
  • Wette der Woche: Init – gute Kaufgelegenheit nach Rückschlag
    Der Beitrag erläutert, warum der Kursrückgang von Init Mitte März erfolgte (Umsatz unter Prognose, Verzögerungen bei Großprojekten wie Marta), zeigt jedoch, dass das operative Ergebnis (Ebit) und der Cashflow besser ausfielen als befürchtet. Analysten sehen den Rücksetzer als Kaufgelegenheit und hoben Kursziele an oder blieben bei Kaufempfehlungen. Für Anleger ist die zentrale Botschaft, dass fundamentale Kennzahlen wie Ebit und Cashflow eine differenzierte Sicht erlauben und kurzfristige Kursrückschläge Einstiegschancen bieten können.
  • Kryptowährungen: Der Staub legt sich
    Der Artikel analysiert die jüngste Korrektur am Kryptomarkt und weist auf eine Konsolidierungsphase hin, die durch geringeres Open Interest und neutrale Funding-Rates gekennzeichnet ist. Institutionelle Anleger halten ihre Positionen in Spot-ETFs weitgehend stabil, was auf strategische Haltung statt Panikverkäufe hindeutet. Historische Indikatoren wie Hash-Ribbons signalisieren mögliche Bodenbildungszeichen; dennoch bleiben makroökonomische und geopolitische Risiken (z. B. Eskalation im Nahen Osten) relevante Unsicherheitsfaktoren. Für Anleger empfiehlt der Beitrag, technische Marken zu beobachten und die strukturellen Argumente (Knappheit, institutionelle Nachfrage) zu berücksichtigen, während Volatilität zu erwarten bleibt.
  • Interview: Cedrik Neike, Siemens – ‚KI ist eine Überlebenschance‘
    Cedrik Neike erläutert, wie KI die industrielle Produktion verändern wird: digitale Zwillinge und KI-gesteuerte Simulationen verkürzen Entwicklungszyklen und erhöhen Effizienz. Siemens kooperiert mit Partnern wie Nvidia, liefert Industrie-Software und verbindet virtuelle Modelle mit realen Fertigungen. Neike betont, dass KI Arbeitsplätze eher transformiert als vernichtet und dass Deutschland seine Position durch konsequente Umsetzung und Infrastruktur verteidigen muss. Er warnt vor überregulierten Rahmenbedingungen in Europa und fordert harmonisierte, innovationsfreundliche Regeln. Leser erhalten einen praxisnahen Einblick in industrielle KI-Anwendungen und die politischen Herausforderungen.
  • Kreislaufwirtschaft: Sinnvoller Kreislauf
    Der Beitrag argumentiert, dass Kreislaufwirtschaft und Recycling zentrale Antworten auf geopolitische und ökologische Risiken darstellen. Er verweist auf Studien, die zeigen, wie Recycling die Notwendigkeit neuer Minen für kritische Rohstoffe (z. B. Kupfer, Lithium) deutlich verringern kann, und beschreibt politische Maßnahmen weltweit zur Förderung von Circular Economy. Darüber hinaus erklärt der Text, dass Kreislaufwirtschaft die Resilienz der Lieferketten steigert und langfristig wirtschaftliche Vorteile bietet. Für Investoren und Politikinteressierte bietet der Artikel Hinweise auf regulatorische Trends und mögliche Anlagechancen in Recycling- und Circular-Tech-Unternehmen.
  • Kreislaufwirtschaft: Anlagechancen und die Spie‑Aktie
    Der Beitrag beleuchtet die Investmentmöglichkeiten im Bereich Kreislaufwirtschaft, erläutert Chancen und Risiken und nennt konkrete Fonds- und ETF-Lösungen. Es werden aktive Fonds wie der Robeco Circular Economy D sowie thematische ETFs von BNP Paribas, Vaneck, Xtrackers und Rize vorgestellt. Der Artikel nennt außerdem exemplarische Einzeltitel, die in diesem Themenumfeld relevant sind, und erklärt, warum Schwergewichte aus der Technologiebranche Teil entsprechender Portfolios sein können. Abschließend wird die Spie-Aktie als Beispiel für ein Unternehmen präsentiert, das von Dekarbonisierung und Energieeffizienz profitiert. Für Leser ist die Darstellung relevant, weil sie handfeste Anlageideen, Gebühren- und Ländergewichtungen sowie kurz- bis mittelfristige Perspektiven bietet.
  • Expat-Ökonomien: Exodus aus reichen Ländern
    Der Artikel dokumentiert einen starken Anstieg von Emigration aus 31 reichen Ländern und stützt sich dabei auf Untersuchungen des Economist sowie OECD- und Brookings-Daten. Er analysiert Ursachen wie geografische Arbitrage durch Remote-Arbeit, steuerpolitische Anreize und politische Unzufriedenheit. Weiterhin beschreibt der Text die Folgen für Herkunftsländer (z. B. fiskalische Belastungen, Verlust hochqualifizierter Arbeitskräfte) und Zielstaaten (Gewinn an Talenten, Veränderung politischer und wirtschaftlicher Dynamiken). Abschließend werden Rückkehrer-Phänomene und mögliche politische Implikationen diskutiert, die für Entscheidungsträger und Unternehmen relevant sind.
  • Musterdepot: Dobetsberger baut weiter Richtung Energiekonzerne um
    Die Portfolio-Analyse schildert die jüngsten Handelsentscheidungen verschiedener Musterdepots und erläutert die Beweggründe der Manager. Im Fokus stehen Positionserhöhungen bei Energieunternehmen aufgrund erwarteter struktureller Vorteile und geopolitischer Spannungen. Gleichzeitig wurden Verkäufe aus defensiveren oder technologischen Positionen vorgenommen, um Liquidität und Risikoanpassungen zu ermöglichen. Der Beitrag betont, dass Anleger vor dem Hintergrund der aktuellen Marktlage strategisch diversifizieren und Stop-Loss-Regeln beachten sollten.
  • Interview: Maja Göpel — Wir brauchen einen Kompass für die Zukunft
    Im Interview erläutert Maja Göpel, was Transformationsforschung leistet und warum tiefgreifende Systemänderungen oft mehr als bloße Verbesserungen erfordern. Sie plädiert für vorausschauende Politiken, die auf langfristige Stabilität und geteilte Werte abzielen, und kritisiert die Beschränkungen kurzfristiger politischer Zyklen. Göpel schlägt vor, Wohlstand und Lebensqualität breiter zu messen als durch das BIP allein, und betont die Bedeutung von Gemeinschaft und Vertrauen. Zudem gibt sie persönliche Ratschläge zur Karriere und reflektiert über den Umgang mit öffentlichen Anfeindungen.
  • Käufe & Verkäufe: Anlegertrends auf Finanzen100
    Das kurze Marktupdate fasst die meistaufgerufenen Aktien und die populärsten Trades auf der Plattform von Finanzen100 zusammen. Siemens Energy ist aktuell stark betrachtet, nachdem es innerhalb eines Jahres massive Kursgewinne gab, doch die Dynamik hat nach dem Allzeithoch nachgelassen. Daneben zählen Microsoft, Rheinmetall und Energiewerte wie Chevron zu den häufig gehandelten Titeln. Die Übersicht weist auch auf die Relevanz von geopolitischen Entwicklungen für Sektoren wie Öl und erneuerbare Energien hin.
  • Strom statt Sprit? Ein Kostencheck für E‑Autos
    Der Artikel vergleicht die Gesamtkosten von Verbrennern und Elektroautos anhand von Praxisbeispielen (z. B. VW Golf vs. VW ID.3) und berücksichtigt Anschaffungs-, Betriebs- und Wertverlustkosten. Er zeigt, dass das Ladeverhalten (Heimladen vs. Schnellladen) und der Strompreis (insbesondere mit eigener PV-Anlage) entscheidend für die Wirtschaftlichkeit sind. Staatliche Förderungen wie Kaufprämien, Steuerbefreiungen und THG-Prämien wirken zusätzlich. Der Beitrag empfiehlt individuelle Rechnungen und weist auf die geringere Wertstabilität vieler Elektrofahrzeuge im Gebrauchtmarkt hin.
  • Girokonten-Test 2026: Die Konten‑Könige
    Der große Girokonten-Test vergleicht 68 Konto-Modelle von 51 Instituten anhand eines Ideal‑Kontos mit zahlreichen Wunschmerkmalen (keine Grundgebühr, kostenlose Karten, günstiger Dispo, gute App-Funktionalität etc.). Bewertet werden Kosten, Karten, Zinsen, Bargeldversorgung, Online-Banking und Zusatzleistungen; Filialdichte wird separat berücksichtigt. Sieger in den Kategorien sind u. a. Norisbank und VR Bank Dreieich‑Offenbach (Online), Postbank (bundesweite Filialbank) und N26 (Neobroker/Neobank). Der Text diskutiert Trends wie die Abkehr von kostenlosen Konten, die Bedeutung digitaler Services und KI im Banking sowie die wachsende Rolle von Neobanken bei der Gen Z.
  • Wenn im Job nichts mehr geht: Berufsunfähigkeitsschutz im Test
    Das große BU‑Spezial erläutert, warum Berufsunfähigkeit ein existenzielles Risiko darstellt und wie Policen Schutz bieten. Das DFSI hat 31 Tarifvarianten von 24 Gesellschaften für verschiedene Berufsgruppen geprüft (Angestellte, Selbstständige, Beamte, Heilberufe, Berufsanfänger) und rund 90 Leistungsmerkmale bewertet. Bewertet werden Tarifbedingungen, Beiträge, Bonität des Anbieters und BU‑Kompetenz; die Methodik berücksichtigt auch Beiträge brutto/netto sowie Nachversicherungsklauseln und Verzicht auf abstrakte Verweisung. Die Studie nennt Top‑Anbieter (Allianz, Alte Leipziger, Baloise, HDI, LV 1871 u. a.) und gibt Hinweise, warum ein frühzeitiger Abschluss und bedarfsgerechte Rentenhöhe wichtig sind.
  • Wohnmobile & Wohnwagen: Faire Versicherer im Test
    Die Analyse ermittelte anhand von Kundenurteilen die fairsten Anbieter für Wohnmobil- und Wohnwagenversicherungen. Befragt wurden über 2000 Versicherte zu 15 Merkmalen wie Produktangebot, Preis-Leistungs-Verhältnis, Kundenbetreuung und Schadenregulierung. Sieben große Anbieter (u. a. ADAC Versicherungen, Allianz, CosmosDirekt, HUK-COBURG, LVM, R+V, RMV) erhielten die Bestnote „Sehr Gut“, weitere neun Anbieter das Prädikat „Gut“. Die Studie hebt hervor, dass Reaktionsgeschwindigkeit und faire Regulierung entscheidend für Kundenzufriedenheit und -bindung sind.
  • MoneyAnalyse: DAX, S&P 500 und Aktienüberblick
    Die Marktanalyse beschreibt die aktuelle Volatilität an den Börsen, beeinflusst durch geopolitische Ereignisse wie die Eskalation im Iran, sowie sektorale Effekte (z. B. Chemiewerte im DAX). Es werden Bewegungen bei Rohstoffen (Gold, Öl), wichtigen Indizes (DAX, S&P 500, Nasdaq) und ausgewählten Top- und Flop‑Titeln aufgezeigt. Ausgewählte Unternehmensnotizen (z. B. Henkel, Deutz, SAP, Eckert & Ziegler) mit Kommentaren und Empfehlungen sind enthalten, begleitet von umfangreichen Tabellen mit Kennzahlen, Analystenzielen und Kurszielen. Für Anleger bietet der Beitrag eine aktuelle Marktstimmung, konkrete Bewertungen einzelner Titel und Hinweise zu Chancen und Risiken.
  • ARM HOLDINGS
    Der Artikel berichtet, dass Arm Holdings erstmals eine eigene CPU präsentiert hat und damit in die Direktfertigung von Halbleitern einsteigt. Die CPU ist speziell für KI-Rechenzentren entwickelt, und Arm soll bereits Bestellungen von acht Kunden, darunter angeblich Meta und OpenAI, vorliegen haben. Das Unternehmen setzt ambitionierte Umsatzziele: rund eine Milliarde Dollar bis 2028 und bis zu 15 Milliarden Dollar bis 2031. Für Anleger und Branchenbeobachter ist das relevant, weil Arm damit seine Rolle in der Wertschöpfungskette deutlich erweitert und neue Erlösquellen erschließen will. Die Nachricht könnte Auswirkungen auf Wettbewerber und die Chipzulieferlandschaft haben.
  • MERCK & CO
    Der kurze Beitrag informiert über die geplante Übernahme von Terns Pharmaceuticals durch Merck & Co für etwa 5,8 Milliarden Euro bzw. 53 Dollar je Aktie. Die Transaktion wird von einigen Terns-Aktionären als zu günstig kritisiert, da Terns an einem Blutkrebsmedikament arbeitet, dem Analysten potenzielle Jahresumsätze von vier bis sieben Milliarden Dollar zutrauen, sofern die Zulassung gelingt. Merck bleibt dem Artikel zufolge eine Kaufempfehlung, was auf positive Erwartungen hinsichtlich der strategischen Ergänzung und zukünftigen Erträge hinweist. Für Anleger ist dies wichtig, weil erfolgreiche Akquisitionen das Wachstum und die Bewertung von Merck nachhaltig beeinflussen können. Die Nachricht gibt außerdem Einblick in aktuelle M&A-Aktivitäten im Pharmasektor.
  • POP MART INTERNATIONAL
    Der Artikel thematisiert die aktuelle Lage des chinesischen Spielzeugherstellers Pop Mart, der mit seinen Labubu-Puppen jüngst Rekordumsätze verzeichnete. Trotz der guten Zahlen gibt es Zweifel seitens Investoren, ob das Wachstum nachhaltig reproduzierbar ist; im vierten Quartal 2025 verlangsamte sich das Umsatzwachstum. Zudem soll die nächste Generation der Labubu-Puppen später als geplant auf den Markt kommen, was zusätzliche Unsicherheit erzeugt. Es folgten Herabstufungen und Kürzungen der Kursziele, dennoch liegt das durchschnittliche Kurspotenzial noch relativ hoch. Für Anleger bedeutet das: Potenzial ist vorhanden, aber es bestehen klare Risiken bei der zukünftigen Produktpipeline und dem Wachstumstempo.
  • CHEWY
    Der Beitrag fasst Chewys Geschäftszahlen zum vierten Quartal 2025 zusammen: Der Umsatz stimmte mit den Prognosen überein und lag bei 3,26 Milliarden Dollar, während der Gewinn pro Aktie von 0,27 Dollar die Analystenschätzungen leicht verfehlte. Trotz der etwas schwächeren Profitabilität reagierten Anleger positiv, weil der Ausblick für 2026 die Erwartungen der Analysten übertraf. Chewy rechnet demnach mit einem Umsatz von bis zu 13,75 Milliarden Dollar, was über dem Konsens liegt. Diese Kombination aus stabilem Umsatzwachstum und optimistischem Ausblick erklärt den Kursanstieg. Für Anleger bleibt wichtig, die Umsetzung des Wachstumsplans und Margenentwicklung zu beobachten.
  • PERNOD RICARD
    Der Artikel berichtet, dass Pernod Ricard bestätigte Gespräche über eine mögliche Fusion mit Brown-Forman führt. Beide Unternehmen erhoffen sich durch einen Zusammenschluss erhebliche Synergien, da sich ihre Markenportfolios gut ergänzen (etwa Jack Daniel's bei Brown-Forman und Jameson oder Absolut bei Pernod Ricard). Sollte die Fusion genehmigt werden, entstünde ein globaler Konzern mit starker Marktposition im Alkoholsegment. Für Branchenbeobachter und Anleger ist das relevant, da eine solche Transaktion Marktanteile, Preise und Wettbewerbsdynamiken verändern könnte. Regulatorische Hürden und die Bewertung der erwarteten Einsparungen bleiben jedoch zentrale Fragen.
  • PDD HOLDINGS
    Der kurze Bericht erläutert, dass zusätzlich zu neuen Zollgebühren in Höhe von drei Euro für kleine Pakete aus Nicht-EU-Ländern weitere Bearbeitungsgebühren geplant sind. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Flut kleiner Sendungen mit „nicht konformen Waren“ einzudämmen. Für Plattformbetreiber wie PDD Holdings (betreiber von Temu) sind das keine guten Nachrichten, da höhere Kosten die Geschäftsmodelle mit niedrigen Preisen unter Druck setzen können. Verbraucher könnten künftig höhere Endpreise tragen müssen, und die Margen der Plattformen geraten unter Stress. Die Entwicklung ist relevant für Anleger und Nutzer, die die internationale Versandkosten- und Regulierungslandschaft beobachten sollten.
  • ISHARES GLOBAL CLEAN ENERGY TRANSITION ETF
    Der Beitrag stellt den iShares Global Clean Energy Transition ETF vor, der in die 100 größten Unternehmen des Sektors sauberer Energie investiert. Nach einer längeren Underperformance erleben die Aktien in diesem Bereich seit etwa einem Jahr wieder ein Comeback, getrieben unter anderem durch den hohen Energiebedarf der KI-Infrastruktur und das Streben nach Unabhängigkeit von Ölimporten. Aktuell ist Bloom Energy mit rund 11,3 Prozent am stärksten gewichtet, was die sektorale Ausrichtung verdeutlicht. Für Anleger bietet der ETF ein fokussiertes Engagement in der Energiewende, birgt aber auch spezifische Branchenrisiken und Konzentrationsrisiken. Kosten, Nachbildungsart und Indexreferenz werden ebenfalls genannt und sind für die Auswahl relevant.
  • ZERTIFIKAT AUF ICE BRENT CRUDE OIL
    Der Artikel erklärt, wie Anleger mit einem Zertifikat auf ICE Brent Crude Oil von steigenden Ölpreisen profitieren können. Das Papier hat in einem Monat eine deutliche Performance gezeigt (plus 26 Prozent) und eignet sich für Anleger, die auf steigende Preise spekulieren oder sich gegen Preissteigerungen absichern wollen. Es wird darauf hingewiesen, dass das Zertifikat nicht währungsgesichert ist und Anleger das Emittentenrisiko beachten müssen. Konkrete Produktdetails werden genannt, darunter ISIN, Emittent (Deutsche Bank), derzeitiger Kurs, 1-Jahres-Performance und Stoppkurs. Für interessierte Investoren ist die Analyse nützlich, da sie Chancen, aber auch Risiken und Produktcharakteristika klar benennt.
  • Top-Fonds: Rohstoffaktien weiterhin hoch gewichtet
    Der Artikel analysiert die Performance führender Aktienfonds und berichtet, dass Rohstoffaktien weiterhin stark gewichtet sind. Der Kopernik Global All-Cap hält die Spitzenposition, gefolgt vom Tresides Phoenix One, der stark in Grundstoffe investiert. Auch der Dimensional European Value Fund profitiert offenbar von einer hohen Gewichtung in Ölkonzernen und hat sich in den Ranglisten verbessert. Defensiv ausgerichtete Positionen wie Bundesanleihen und Versorger hielten Fonds in turbulenten Zeiten stabil, so das Beispiel des G&W Aktien Trendfonds Europa. Die Auswertung zeigt, wie geopolitische Ereignisse und Sektorallokationen Fondsrankings beeinflussen und welche Strategien aktuell erfolgreich sind.
  • Blick auf die Inflation
    Der Beitrag gibt einen Ausblick auf anstehende Inflationspublikationen und betont deren Relevanz für die Geldpolitik. Nach Ostern werden viele Länder die Verbraucherpreisindizes für März veröffentlichen, darunter China, Deutschland und die USA, was potenziell Einfluss auf Notenbankentscheidungen haben kann. Der Text erklärt kurz, was der Verbraucherpreisindex misst und warum dessen Veränderung zur Einschätzung der Inflationsrate wichtig ist. Zusätzlich werden relevante Unternehmens- und Terminhinweise genannt (z. B. Rosenbauer-Geschäftsbericht). Für Anleger ist dies wichtig, weil Inflationsdaten kurzfristig Marktbewegungen und Zinsentscheidungen beeinflussen können.
  • Krypto-Update: Noch immer eine reifende Anlageklasse
    Das Krypto-Update analysiert die Entwicklung der Bitcoin-Volatilität und stellt fest, dass kurzfristige Schwankungen deutlich zurückgegangen sind. Während die 30-Tage-Volatilität Ende 2022 zeitweise über 100 Prozent lag, notierte sie beim Allzeithoch im März 2024 bereits bei rund 40 Prozent. Haupttreiber für die Stabilisierung sind zunehmende institutionelle Investments, vor allem via Bitcoin-Spot-ETFs, die langfristiger ausgerichtet sind und weniger panisch auf Kursbewegungen reagieren. Dennoch bleibt Bitcoin deutlich volatiler als traditionelle Anlageklassen, was das Risiko für Investoren erhöht. Die Analyse ist für Anleger relevant, die Chancen und Risiken von Kryptowährungen im Portfolio abwägen möchten.
  • DAS GELD-GESPRÄCH: "Me-Time ist die schönste Belohnung"
    Das Interview im Geld-Gespräch liefert persönliche Einsichten zu Sparverhalten, Fehlkäufen und den besten Investments des Befragten. Er berichtet, dass er als Kind aufgrund sparsamer Verhältnisse früh arbeitete und kein Taschengeld bekam. Als bester 'Investment'-Ansatz werden regelmäßige Coachings und Weiterbildungen genannt, während innere Gelassenheit als nicht käuflich beschrieben wird. Als Belohnung für Leistungen dient die Zeit in der Natur beim Laufen, und ein praktischer Spartipp lautet, unnötige TV-Talkshows zu vermeiden, um Zeit und Ärger zu sparen. Die kurze Gesprächsrunde ist für Leser interessant, die persönliche Finanz- und Lebensstil-Tipps schätzen.
  • Vorsicht bei Krypto-Getrommel
    Der Artikel warnt vor der starken Inszenierung und dem Marketing in der Krypto-Presselandschaft. Eine Analyse von Boersen-Parkett.de zeigt, dass mehr als die Hälfte der Krypto-Pressemitteilungen aus Umfeldern mit erhöhtem Risiko stammen, wobei rund 27 Prozent direkt als potenzieller Scam eingestuft werden. Weitere rund 35,6 Prozent betreffen High-Risk-Projekte mit Warnsignalen wie mangelnder Transparenz oder unrealistischen Renditeversprechen. Zudem sind substanzielle Unternehmensmeldungen nur selten, während viele Mitteilungen Produkt-Updates oder Trading-Themen propagieren. Für Anleger bedeutet das: erhöhte Sorgfalt, kritische Prüfung von Quellen und Vorsicht gegenüber reißerischen Versprechen.
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