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Ausgabe 011/2026
Aktuelle Ausgabe

Der große Krieg und das noch größere Chaos
Der lange Beitrag schildert, wie ein ursprünglich begrenzter Angriff gegen den Iran sich rasch zu einem umfassenden Konflikt ausgeweitet hat, an dem die USA, Israel und der Iran sowie regionale Akteure beteiligt sind. Die Autoren beschreiben strategische Ziele, militärische Taktiken und die Risiken eines eskalierenden Abnutzungskrieges. Ökonomisch werden Effekte auf Öl- und Gaspreise sowie globale Lieferketten dargestellt, inklusive der Bedeutung der Straße von Hormus. Politisch analysiert der Text die innenpolitischen Folgen in beteiligten Ländern und die Unsicherheit für Verbündete. Für Leser bietet der Artikel einen kompakten, faktenorientierten Überblick über Ursachen, Verlauf und mögliche Szenarien des Konflikts.

Neue Wege zum gesunden Ich: Dossier Adipositas
Das Dossier beleuchtet Adipositas umfassend: Entstehungsmechanismen, gesellschaftliche Folgen und medizinische Optionen. Es erklärt, warum reine Verhaltensänderung oft nicht ausreicht, und stellt moderne Therapieansätze vor – von Ernährungsstrategien über Bewegung bis zu bariatrischen Operationen und neuen Medikamenten (GLP-1-Agonisten). Fallgeschichten zeigen persönliche Perspektiven, während Experten die Rolle von Stoffwechsel, Genetik und Umweltfaktoren erläutern. Weiterhin werden psychologische Aspekte und die Bedeutung von Selbsthilfegruppen behandelt. Für Betroffene und Interessierte bietet das Dossier praktische Empfehlungen, realistische Erwartungen und Hinweise zur Suche nach qualifizierter medizinischer Hilfe.

In der aktuellen Ausgabe von Focus

Ausgabe 010/2026

Inside AfD - Macht, Mythos, Machenschaften
In den Umfragen ist sie so mächtig wie nie zuvor, doch die jüngsten Skandale zeigen ihre Doppelmoral. Kann diese Partei regieren? Ein Blick hinter die Kulissen der AfD

„Sie alle haben versucht, mich zu brechen“ (Gisèle Pelicot)
In einem ausführlichen Interview berichtet Gisèle Pelicot von den qualvollen Verbrechen, die ihr Ehemann über Jahre begangen haben soll, und von ihrem Weg zur Gerechtigkeit. Sie schildert Blackouts, die Entdeckung der Taten, den zehrenden Strafprozess und die psychischen Folgen für sie und ihre Familie. Pelicot thematisiert Scham, öffentliche Unterstützung und die Schwierigkeit, Vertrauen wiederzufinden — zugleich zeigt sie Stärke und die Fähigkeit, neu zu lieben. Der Beitrag dokumentiert nicht nur ein Gerichtsverfahren, sondern beleuchtet auch strukturelle Fragen von Opferschutz und Strafverfolgung. Für Leser ist es ein eindringliches Plädoyer gegen sexualisierte Gewalt und für die Perspektive der Überlebenden.

In Ausgabe 010/2026 von Focus

Ausgabe 009/2026

Schicksalsjahr eines Kanzlers
Friedrich Merz kämpft als Bundeskanzler mit Koalitionsproblemen, wirtschaftlichen Herausforderungen und der AfD im Nacken. Sein schwieriges erstes Jahr steht im Zeichen von außenpolitischen Spannungen und innenpolitischem Stillstand.

Die Jobs von morgen
Künstliche Intelligenz verändert Branchen, vernichtet einige Jobs und schafft neue.

In Ausgabe 009/2026 von Focus

Ausgabe 008/2026

Die Gewalt, die wir einfach nicht sehen wollten – bis jetzt!
Erste umfassende Studie zur alltäglichen Gewalt in Deutschland zeigt alarmierende Dunkelfeldzahlen über psychische, körperliche, sexuelle und digitale Gewalt.

Der letzte Genosse – Kann Lars Klingbeil die SPD noch retten?
Porträt über Lars Klingbeil, der als SPD-Chef, Finanzminister und Vizekanzler die Partei durch schwierige Zeiten führt.

In Ausgabe 008/2026 von Focus

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Besatzung ist nur eine andere Form von Krieg
Ukrainische Zivilist:innen leiden unter der russischen Besatzung – Entführungen und Folterungen häufen sich.

Arbeitskrampf
Bundeskanzler Merz fordert mehr Einsatz, die Wirtschaft ruft nach Fachkräften, KI verändert die Regeln – ein Land ringt um seine Leistung.

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Porträt von Focus

Nachrichten bestimmen die Welt, gut informiert zu sein, ist in der heutigen Zeit entscheidend, um an gesellschaftsrelevanten Diskussionen teilzuhaben. Die Zeitschrift Focus ist eines der modernsten Nachrichtenmagazine Deutschlands.

Welche Inhalte bietet der Focus?

Mit einem Focus Abo erwartet die Leser das gesamte Spektrum gesellschaftsrelevanter Themen. Gegliedert in sieben Rubriken liefert die Zeitschrift nicht nur Nachrichten, sondern nützliche Fakten und Einordnungen. Unterstützt werden die Berichte mit Bildern und aufschlussreichen Infografiken. Politische Diskurse und wirtschaftliche Entwicklungen bilden die Basis in seiner Themenwelt. Geschehnisse werden eingeordnet, die Geschichten und Persönlichkeiten dahinter beleuchtet. Kompetente Analysen und Handlungsstrategien rund um das Anlage- und Finanzwesen warten auf den Leser in der Rubrik Finanzen.
Technik sowie Mobilität – zwei in heutiger Zeit immer wichtiger werdenden Aspekte des Lebens – sind ebenfalls fester Bestandteil im Focus. Spannende Zukunftsthemen, neue Modelle aus dem Automobilmarkt, News aus Wissenschaft und Forschung und moderne Technologien tragen zum notwendigen aktuellen Überblick bei.
Lifestyle und Genuss, das Magazin präsentiert auch zu alltäglichen Themen Inhalte mit hohem Mehrwert. Trends aus der Küche und Highlights aus der Weinszene stehen nur stellvertretend für seine breite Genusswelt. Neue Erkenntnisse aus Forschung, Wissenschaft und Medizin, die Rubrik Gesundheit klärt auf und beleuchtet die Fortschritte zu einzelnen Aspekten.
Faszinierende Bilder und Lust machende Einblicke in Länder aus aller Welt mischen sich mit Geschichten und Porträts und runden das Magazin mit der Themenwelt Reise und Kultur ab.

Wer sollte den Focus lesen?

Die Welt verändert sich und sie wollen darüber informiert sein, dann werden Sie ein Abo des Focus schätzen. Themenauswahl und Präsentation sprechen insbesondere männliche Leser zwischen 30 und 60 Jahren an. Oftmals in Schlüsselpositionen tätig und mit hohem Bildungsniveau stehen sie aufgeschlossen neuen Entwicklungen gegenüber, begreifen sie als Chance und finden im Magazin die notwendigen Nachrichten, um diese richtig einzuordnen.

Das Besondere am Focus

Der Focus setzt in gleich einigen Bereichen ein Ausrufezeichen. Er steht für Qualitätsjournalismus mit großer Themenvielfalt und überzeugt durch eine Kombination aus gut recherchierten, prägnanten Artikeln sowie harten Fakten. Zahlreichen Ehrungen wurden dem Magazin zuteil. Zuletzt ausgezeichnet bei den European Publishing Awards 2020 in den Kategorien Politics & Society sowie Infographics.

  • erscheint seit 1993
  • 52 Ausgaben im Jahr, wöchentlich
  • verkaufte Auflage von knapp 260.000 Exemplaren (III/2020)

Der Verlag hinter dem Focus

Die Zeitschrift Focus erscheint bei Hubert Burda Media. Zu den populären Publikationen zählen TV Spielfilm, eines der führenden TV-Magazine, und CHIP Plus, das meistgelesene Männer-Magazin Deutschlands mit dem Schwerpunkt digitale Lebenswelt. Die Freundin, Deutschlands beliebtestes Frauenmagazin, gehört ebenso dazu wie das Fashion-Magazin Instyle und die beliebte Illustrierte Bunte. Gesamt über 600 Marken stehen für Informatives, Wissenswertes und Unterhaltendes aus dem Hause Burda.
Informieren Sie sich über die bereits 1903 gegründete Unternehmensgruppe auf der Webseite www.burda.de. Besuchen Sie zudem unseren Blog zu den großen Verlagen. Unter Burda haben wir wissenswerte Informationen zum bekannten Medienhaus und seiner Markenwelt zusammengetragen.

Alternativen zum Focus

Die Zeitschrift Focus zählt zu den beliebtesten Marken in der Kategorie Nachrichtenmagazine. Möchten Sie sich auch mit den Alternativen befassen, stehen Ihnen gleich eine ganze Reihe von renommierten heimischen wie ausländischen Nachrichtenmagazinen zur Auswahl. Nachrichten aus Deutschland und der Welt bringen die deutschen Klassiker unter den Nachrichtenmagazinen Der Spiegel und Stern mit. Das englischsprachige US-Nachrichtenmagazin Time Magazine wird bereits seit 1923 gedruckt und ist geprägt von politischen sowie gesellschaftlichen Themen mit Schwerpunkt USA. Diese Publikationen stehen stellvertretend für die große Bandbreite an nationalen wie internationalen Titeln im Segment der Nachrichtenmagazine.

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Der große Krieg und das noch größere Chaos
Der lange Beitrag schildert, wie ein ursprünglich begrenzter Angriff gegen den Iran sich rasch zu einem umfassenden Konflikt ausgeweitet hat, an dem die USA, Israel und der Iran sowie regionale Akteure beteiligt sind. Die Autoren beschreiben strategische Ziele, militärische Taktiken und die Risiken eines eskalierenden Abnutzungskrieges. Ökonomisch werden Effekte auf Öl- und Gaspreise sowie globale Lieferketten dargestellt, inklusive der Bedeutung der Straße von Hormus. Politisch analysiert der Text die innenpolitischen Folgen in beteiligten Ländern und die Unsicherheit für Verbündete. Für Leser bietet der Artikel einen kompakten, faktenorientierten Überblick über Ursachen, Verlauf und mögliche Szenarien des Konflikts.

Neue Wege zum gesunden Ich: Dossier Adipositas
Das Dossier beleuchtet Adipositas umfassend: Entstehungsmechanismen, gesellschaftliche Folgen und medizinische Optionen. Es erklärt, warum reine Verhaltensänderung oft nicht ausreicht, und stellt moderne Therapieansätze vor – von Ernährungsstrategien über Bewegung bis zu bariatrischen Operationen und neuen Medikamenten (GLP-1-Agonisten). Fallgeschichten zeigen persönliche Perspektiven, während Experten die Rolle von Stoffwechsel, Genetik und Umweltfaktoren erläutern. Weiterhin werden psychologische Aspekte und die Bedeutung von Selbsthilfegruppen behandelt. Für Betroffene und Interessierte bietet das Dossier praktische Empfehlungen, realistische Erwartungen und Hinweise zur Suche nach qualifizierter medizinischer Hilfe.

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Inside AfD - Macht, Mythos, Machenschaften
In den Umfragen ist sie so mächtig wie nie zuvor, doch die jüngsten Skandale zeigen ihre Doppelmoral. Kann diese Partei regieren? Ein Blick hinter die Kulissen der AfD

„Sie alle haben versucht, mich zu brechen“ (Gisèle Pelicot)
In einem ausführlichen Interview berichtet Gisèle Pelicot von den qualvollen Verbrechen, die ihr Ehemann über Jahre begangen haben soll, und von ihrem Weg zur Gerechtigkeit. Sie schildert Blackouts, die Entdeckung der Taten, den zehrenden Strafprozess und die psychischen Folgen für sie und ihre Familie. Pelicot thematisiert Scham, öffentliche Unterstützung und die Schwierigkeit, Vertrauen wiederzufinden — zugleich zeigt sie Stärke und die Fähigkeit, neu zu lieben. Der Beitrag dokumentiert nicht nur ein Gerichtsverfahren, sondern beleuchtet auch strukturelle Fragen von Opferschutz und Strafverfolgung. Für Leser ist es ein eindringliches Plädoyer gegen sexualisierte Gewalt und für die Perspektive der Überlebenden.

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Schicksalsjahr eines Kanzlers
Friedrich Merz kämpft als Bundeskanzler mit Koalitionsproblemen, wirtschaftlichen Herausforderungen und der AfD im Nacken. Sein schwieriges erstes Jahr steht im Zeichen von außenpolitischen Spannungen und innenpolitischem Stillstand.

Die Jobs von morgen
Künstliche Intelligenz verändert Branchen, vernichtet einige Jobs und schafft neue.

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Die Gewalt, die wir einfach nicht sehen wollten – bis jetzt!
Erste umfassende Studie zur alltäglichen Gewalt in Deutschland zeigt alarmierende Dunkelfeldzahlen über psychische, körperliche, sexuelle und digitale Gewalt.

Der letzte Genosse – Kann Lars Klingbeil die SPD noch retten?
Porträt über Lars Klingbeil, der als SPD-Chef, Finanzminister und Vizekanzler die Partei durch schwierige Zeiten führt.

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007/2026

Besatzung ist nur eine andere Form von Krieg
Ukrainische Zivilist:innen leiden unter der russischen Besatzung – Entführungen und Folterungen häufen sich.

Arbeitskrampf
Bundeskanzler Merz fordert mehr Einsatz, die Wirtschaft ruft nach Fachkräften, KI verändert die Regeln – ein Land ringt um seine Leistung.

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Nachrichten bestimmen die Welt, gut informiert zu sein, ist in der heutigen Zeit entscheidend, um an gesellschaftsrelevanten Diskussionen teilzuhaben. Die Zeitschrift Focus ist eines der modernsten Nachrichtenmagazine Deutschlands.

Welche Inhalte bietet der Focus?

Mit einem Focus Abo erwartet die Leser das gesamte Spektrum gesellschaftsrelevanter Themen. Gegliedert in sieben Rubriken liefert die Zeitschrift nicht nur Nachrichten, sondern nützliche Fakten und Einordnungen. Unterstützt werden die Berichte mit Bildern und aufschlussreichen Infografiken. Politische Diskurse und wirtschaftliche Entwicklungen bilden die Basis in seiner Themenwelt. Geschehnisse werden eingeordnet, die Geschichten und Persönlichkeiten dahinter beleuchtet. Kompetente Analysen und Handlungsstrategien rund um das Anlage- und Finanzwesen warten auf den Leser in der Rubrik Finanzen.
Technik sowie Mobilität – zwei in heutiger Zeit immer wichtiger werdenden Aspekte des Lebens – sind ebenfalls fester Bestandteil im Focus. Spannende Zukunftsthemen, neue Modelle aus dem Automobilmarkt, News aus Wissenschaft und Forschung und moderne Technologien tragen zum notwendigen aktuellen Überblick bei.
Lifestyle und Genuss, das Magazin präsentiert auch zu alltäglichen Themen Inhalte mit hohem Mehrwert. Trends aus der Küche und Highlights aus der Weinszene stehen nur stellvertretend für seine breite Genusswelt. Neue Erkenntnisse aus Forschung, Wissenschaft und Medizin, die Rubrik Gesundheit klärt auf und beleuchtet die Fortschritte zu einzelnen Aspekten.
Faszinierende Bilder und Lust machende Einblicke in Länder aus aller Welt mischen sich mit Geschichten und Porträts und runden das Magazin mit der Themenwelt Reise und Kultur ab.

Wer sollte den Focus lesen?

Die Welt verändert sich und sie wollen darüber informiert sein, dann werden Sie ein Abo des Focus schätzen. Themenauswahl und Präsentation sprechen insbesondere männliche Leser zwischen 30 und 60 Jahren an. Oftmals in Schlüsselpositionen tätig und mit hohem Bildungsniveau stehen sie aufgeschlossen neuen Entwicklungen gegenüber, begreifen sie als Chance und finden im Magazin die notwendigen Nachrichten, um diese richtig einzuordnen.

Das Besondere am Focus

Der Focus setzt in gleich einigen Bereichen ein Ausrufezeichen. Er steht für Qualitätsjournalismus mit großer Themenvielfalt und überzeugt durch eine Kombination aus gut recherchierten, prägnanten Artikeln sowie harten Fakten. Zahlreichen Ehrungen wurden dem Magazin zuteil. Zuletzt ausgezeichnet bei den European Publishing Awards 2020 in den Kategorien Politics & Society sowie Infographics.

  • erscheint seit 1993
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Der Verlag hinter dem Focus

Die Zeitschrift Focus erscheint bei Hubert Burda Media. Zu den populären Publikationen zählen TV Spielfilm, eines der führenden TV-Magazine, und CHIP Plus, das meistgelesene Männer-Magazin Deutschlands mit dem Schwerpunkt digitale Lebenswelt. Die Freundin, Deutschlands beliebtestes Frauenmagazin, gehört ebenso dazu wie das Fashion-Magazin Instyle und die beliebte Illustrierte Bunte. Gesamt über 600 Marken stehen für Informatives, Wissenswertes und Unterhaltendes aus dem Hause Burda.
Informieren Sie sich über die bereits 1903 gegründete Unternehmensgruppe auf der Webseite www.burda.de. Besuchen Sie zudem unseren Blog zu den großen Verlagen. Unter Burda haben wir wissenswerte Informationen zum bekannten Medienhaus und seiner Markenwelt zusammengetragen.

Alternativen zum Focus

Die Zeitschrift Focus zählt zu den beliebtesten Marken in der Kategorie Nachrichtenmagazine. Möchten Sie sich auch mit den Alternativen befassen, stehen Ihnen gleich eine ganze Reihe von renommierten heimischen wie ausländischen Nachrichtenmagazinen zur Auswahl. Nachrichten aus Deutschland und der Welt bringen die deutschen Klassiker unter den Nachrichtenmagazinen Der Spiegel und Stern mit. Das englischsprachige US-Nachrichtenmagazin Time Magazine wird bereits seit 1923 gedruckt und ist geprägt von politischen sowie gesellschaftlichen Themen mit Schwerpunkt USA. Diese Publikationen stehen stellvertretend für die große Bandbreite an nationalen wie internationalen Titeln im Segment der Nachrichtenmagazine.

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  • Editorial: Donald Trumps Charmeattacke und die gefühlte Bedrohung der Deutschen
    Das Editorial beleuchtet die zunehmende Verunsicherung in Deutschland gegenüber den USA unter der Präsidentschaft Donald Trumps. Der Autor beschreibt, wie frühere Allianzen und Vertrauen durch politische Entscheidungen und wirtschaftliche Maßnahmen untergraben wurden. Er konstatiert eine wachsende Sehnsucht nach verlässlicher Partnerschaft, zugleich aber eine stärkere Hinwendung zu europäischen Lösungen. Das Stück warnt vor einer zu bloßen Vertrautheit mit externen Mächten und fordert ein stärkeres europäisches Verantwortungsbewusstsein. Für Leser ist die Analyse relevant, weil sie die innen- und außenpolitischen Spannungen erklärt, die aktuelle Sicherheitsempfindungen und wirtschaftliche Erwartungen beeinflussen.
  • Kolumne: Hat der Staat den Verstand verloren? (Jan Fleischhauer)
    Fleischhauer berichtet von einem laufenden Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen vermeintlich verbotener Parolen und reflektiert darüber, wie sich die Grenzen der Meinungsfreiheit verschieben. Er thematisiert den Einsatz von Paragrafen wie §86a StGB und die damit verbundenen Unsicherheiten für Journalisten und Publizisten. Der Kolumnist kritisiert den Anstieg von Denunziation und die Rolle neuer ‚Trusted Flagger‘, die Hinweise an Behörden liefern. Er stellt die Frage nach der Balance zwischen Schutz vor extremistischen Parolen und dem Erhalt einer lebendigen Debattenkultur. Für Leser bietet der Text Einblicke in die praktische Bedeutung rechtlicher Schranken und in die täglichen Folgen für Medienschaffende.
  • Das Geheimnis mentaler Stärke (Wolfgang Jenewein)
    Jenewein nutzt das Beispiel der erfolgreichen Freestyle-Athletin Eileen Gu, um die Bedeutung mentaler Stärke zu erläutern. Er beschreibt, wie gezielte Selbstreflexion, Tagebuchführung und Neuroplastizität Athletinnen und Athleten helfen, Gedanken zu steuern und Leistungsblockaden zu vermeiden. Der Text stellt vier Schritte der emotionalen Agilität vor: Showing Up, Stepping Out, Walking Your Why und Moving On. Jenewein überträgt die Erkenntnisse auf Unternehmen und Führungskultur und fordert eine stärkere Ausbildung mentaler Fähigkeiten. Leser erhalten konkrete Hinweise, wie sie ihr Denken trainieren können, um kontinuierlich besser zu werden.
  • Foto der Woche: Wenn eine Vision Wirklichkeit wird
    Der Text erzählt die Entdeckungsgeschichte des Gemäldes ‚Die Vision von Zacharias im Tempel‘, das lange Zeit nicht als Original Rembrandts galt. Neue Untersuchungen im Rijksmuseum führten zur Wiederanerkennung als echtes Werk und damit zu einem enormen Wertanstieg. Die moderne Restaurierung und Wissenschaft spielten dabei eine entscheidende Rolle. Für Museen und Sammler ist die Entdeckung ein kultureller und wirtschaftlicher Gewinn. Leser bekommen einen Einblick in die Methoden der Kunstforschung und die Bedeutung von Attribution für Museen.
  • Der große Krieg und das noch größere Chaos
    Der lange Beitrag schildert, wie ein ursprünglich begrenzter Angriff gegen den Iran sich rasch zu einem umfassenden Konflikt ausgeweitet hat, an dem die USA, Israel und der Iran sowie regionale Akteure beteiligt sind. Die Autoren beschreiben strategische Ziele, militärische Taktiken und die Risiken eines eskalierenden Abnutzungskrieges. Ökonomisch werden Effekte auf Öl- und Gaspreise sowie globale Lieferketten dargestellt, inklusive der Bedeutung der Straße von Hormus. Politisch analysiert der Text die innenpolitischen Folgen in beteiligten Ländern und die Unsicherheit für Verbündete. Für Leser bietet der Artikel einen kompakten, faktenorientierten Überblick über Ursachen, Verlauf und mögliche Szenarien des Konflikts.
  • »Das Völkerrecht muss sich anpassen« – Interview mit Matthias Herdegen
    Herdegen diskutiert die völkerrechtlichen Spannungen zwischen dem Gewaltverbot und legitimen Schutzinteressen wie Selbstverteidigung und humanitärer Intervention. Er betont, dass in Fällen wie dem Iran restriktive Regeln nicht automatisch das einzige Kriterium sein dürfen, sondern auch der Schutz elementarer Menschenrechte berücksichtigt werden muss. Herdegen plädiert für eine behutsame Anpassung des Völkerrechts, um Handlungsfähigkeit zu ermöglichen, wenn der Sicherheitsrat blockiert ist. Gleichzeitig warnt er vor falschen Analogien, etwa gegenüber Russlands Vorgehen in der Ukraine. Für Leser bietet das Interview eine fundierte juristische Einordnung der politischen Debatten über Legitimität militärischen Handelns.
  • Diese seltsamen Bedenken (Sarah Stricker)
    Sarah Stricker schildert eindrücklich ein persönliches Erlebnis mit einem Raketeneinschlag nahe ihres Wohnorts in Tel Aviv und die unmittelbaren emotionalen Folgen. Sie beschreibt, wie Alltagsleben, Angst und Resignation miteinander verflochten sind und kritisiert die in Deutschland verbreiteten Argumente gegen einen Regimewechsel im Iran als zu bequem. Stricker wehrt sich gegen die Haltung, die das Leid der Iraner relativiert und Veränderung als illusorisch abtut. Sie plädiert dafür, die Möglichkeit positiven Wandels nicht vorschnell auszuschließen. Für Leser vermittelt der Beitrag eine persönlich gefärbte Perspektive auf die humanitäre Dimension des Konflikts.
  • Sind Sie Feministin? – Gespräch mit Bundestagspräsidentin Julia Klöckner
    Im Interview berichtet Klöckner von ihren frühen Erfahrungen in der Politik und davon, wie Frauenquoren ihr den Einstieg ermöglichten. Sie betont die Bedeutung von Vorbildern und Mentoring sowie die Notwendigkeit struktureller Veränderungen in Parteien und auf kommunaler Ebene. Klöckner spricht offen über Doppelstandards in der Wahrnehmung weiblicher Führung und plädiert für praktische Maßnahmen wie bessere Aufstellungsstrategien. Sie kritisiert die unausgewogene Repräsentation in Parlamenten und fordert, jungen Frauen die Chancen zu erleichtern. Leser erhalten Einsichten in die Balance zwischen Genderfragen, Macht und realpolitischem Pragmatismus.
  • Zwei Diebstähle pro Sekunde – Stehlen im Sekundentakt
    Der Bericht begleitet Sicherheitskräfte eines großen Supermarkts und dokumentiert, wie häufig und vielfältig Ladendiebstahl heute vorkommt – von armen Kunden über Schüler bis zu organisierten Banden. Er benennt die ökonomischen Folgen: hohe Inventurverluste, Sicherheitskosten und gestiegene Versicherungsprämien. Die Autoren erklären typische Tricks, die Täter nutzen, und beschreiben die Gefahr zunehmender Gewalt gegen Security-Personal. Ebenso problematisieren sie die oft unbefriedigende strafrechtliche Verfolgung und die niedrige Anzeigequote. Für Leser liefert der Text ein umfassendes Bild der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Dimension dieses Alltagsphänomens.
  • Der China‑Schock ist selbstgemacht
    Die Autoren analysieren, wie Europa und insbesondere Deutschland die wachsende Wirtschafts- und Technologiemacht Chinas lange unterschätzt und sich dadurch verwundbar gemacht haben. Sie zeigen, dass Peking aktiv Industrien fördert, Staatsunternehmen stärkt und gezielt strategische Abhängigkeiten erzeugt hat. Als Konsequenz fordern sie ein neues Konzept der ‚Systemwettbewerbsfähigkeit‘ mit gezielten industriepolitischen Maßnahmen und internationalen Partnern. Die Studie warnt vor naivem Freihandel allein und plädiert für staatliches Handeln zur Sicherung kritischer Kapazitäten. Für Entscheidungsträger und Wirtschaftsinteressierte bietet der Text konkrete Argumente für eine robustere, strategische Politik gegenüber China.
  • Die andere German Angst (Liana Fix)
    Liana Fix beschreibt die Dilemmata in Europas Reaktionen auf Deutschlands Wiederaufbau militärischer Kapazitäten: Zustimmung zu stärkerer Verteidigung, zugleich Sorge vor einem möglichen Machtmissbrauch durch die AfD. Sie argumentiert, dass ein militarisiertes Deutschland unter rechtspopulistischer Führung das geopolitische Gleichgewicht stören und neue Gegenbündnisse provozieren könnte. Fix empfiehlt strukturelle Maßnahmen wie stärkere Einbindung deutscher Streitkräfte in multilaterale EU-Strukturen und Europas Verteidigungsindustrie. Der Beitrag macht deutlich, dass deutsche Innenpolitik weitreichende europäische Sicherheitsimplikationen hat. Für Leser bietet der Text eine Perspektive, warum nationale Entscheidungen auf dem Kontinent globalen Einfluss haben können.
  • Der Heizungs-Kompass: Wärmepumpen, Gas, Öl, Solar – das bedeutet das neue Gesetz
    Der Artikel erklärt die Neuausrichtung des Gebäudeenergiegesetzes und welche Rechte und Pflichten Hauseigentümer und Mieter künftig haben. Er behandelt die Streichung des pauschalen 65‑Prozent‑Erneuerbaren‑Einbaustandards, die Einführung einer steigenden Beimischquote klimafreundlicher Brennstoffe ab 2029 und die offenen Fragen zur Verfügbarkeit von Biomethan und Wasserstoff. Zudem werden ökonomische Auswirkungen erörtert: potenziell steigende Netzentgelte, Förderung von Wärmepumpen und die Folgen für Mieter. Der Beitrag bewertet juristische und praktische Implikationen sowie Risiken für die Klimaziele. Leser erhalten klare Orientierung, welche Entscheidungen bis 2029 zu erwarten sind und worauf Hausbesitzer achten sollten.
  • Der Chef soll alles richten – Die größten Baustellen des VW-Chefs
    Der Beitrag fasst die vielfältigen Herausforderungen zusammen, vor denen Volkswagen derzeit steht: massive Absatzrückgänge in China, Belastungen durch US‑Zölle, fehlende oder unpassende Modelle für bestimmte Märkte sowie zu hohe Produktionskosten. Die Analyse beleuchtet zusätzlich interne Konflikte wie die schwierige Übergabe bei Porsche und die strategischen Probleme bei Audi. Finanzkritik richtet sich gegen überraschende Kassenmeldungen und mögliche bilanzielle Gestaltungsspielräume. Der Text ordnet diese Probleme in ein Gesamtbild ein und diskutiert, welche Maßnahmen notwendig sind, damit VW seine Marktposition verteidigt. Für Anleger und Brancheninteressierte bietet der Artikel eine kompakte Bestandsaufnahme der Krisenherde im Konzern.
  • Trauerspiel mit der Gesundheit – Versorgung im Krankenhaus
    Der Beitrag analysiert das Scheitern oder die Verwässerung zentraler Ziele der Krankenhausreform, insbesondere hinsichtlich Qualitätssteigerung und Kosteneinsparungen. Experten kritisieren, dass politische Widerstände in Ländern und Kommunen zu Ausnahmen und verlängerten Genehmigungen führen. Die Ambulantisierung medizinischer Eingriffe stagniert, obwohl sie Effizienzgewinne ermöglichen würde; ökonomische Anreize begünstigen stattdessen stationäre Behandlung. Es wird die Notwendigkeit unabhängiger Qualitätsprüfungen und eine ehrliche Debatte über Standortentscheidungen betont. Für Patientinnen und Patienten sind regionale Unterschiede in Versorgungsqualität und Erreichbarkeit zentrale Risiken.
  • »Man sollte nicht nur nett sein« – Nico Rosberg im Gespräch
    Nico Rosberg erläutert seinen beruflichen Wandel vom Rennfahrer zum Investor und Gründer von Risikokapitalfonds. Er beschreibt die Strategie seines aktuellen Fonds: Mischung aus Investments in führende globale VC‑Fonds und Direktbeteiligungen an vielversprechenden Start-ups. Rosberg betont die Bedeutung von Fokus, Netzwerkzugang und fachlicher Expertise im Wagniskapitalbereich. Gleichzeitig grenzt er seinen Ansatz gegenüber traditionellen Banken und weniger agilen Investoren ab. Für interessierte Anleger und Gründer liefert das Interview Einblicke in Fundraising, Investmentfokus und persönliche Motivationen des ehemaligen Sportlers.
  • Nico Rosberg: Vom Rennfahrer zum Vermittler von Wagniskapital
    Das Interview mit Nico Rosberg beleuchtet seine Tätigkeit als Investor und Vermittler zwischen Family Offices, Start-ups und anderen Wagniskapitalgebern. Rosberg erläutert Mindestinvestitionen, seine eigenen Beteiligungen und spricht offen über Renditeerwartungen sowie die Performance seiner Partnerfonds. Er reflektiert seinen Fokuswechsel von reiner Nachhaltigkeit hin zu einem breiteren Wagniskapital-Engagement und nennt Zukunftsbranchen wie Biotech, Blockchain und Weltraumforschung. Praktische Ratschläge adressieren insbesondere Kleinanleger: Diversifizieren, Zugang zu Hauptakteuren suchen und bei ETFs auf niedrige Kosten achten. Für Leser relevant sind sowohl Einblicke in die Struktur großer Fonds als auch konkrete Hinweise zu Chancen und Risiken in frühen Start-up-Phasen.
  • »Europe First allein ist kein Wachstumsmodell« (Carl Benedikt Frey)
    Der Beitrag analysiert die Debatte um eine stärker national bzw. europazentrierte Industriepolitik vor dem Hintergrund der geopolitischen Rivalität zwischen USA und China. Frey argumentiert, dass Techno-Nationalismus und Protektionismus allein kein tragfähiges Wachstumsmodell darstellen. Stattdessen fordert er tiefgreifende Reformen wie die Vollendung des Binnenmarktes, Förderung von Eigenkapital- und Risikoinvestitionen sowie die Anziehung globaler Talente. Er mahnt, dass übermäßige Regulierung, etwa in der KI, Europas Wettbewerbsfähigkeit schwächen könnte. Lesern bietet der Text eine strategische Perspektive auf politische Entschei-dungen und deren wirtschaftliche Folgen.
  • Lodernde Ladung: Wie Röntgen und KI Batteriebrände im Müll verhindern sollen
    Der Beitrag schildert die dramatische Gefahr durch falsch entsorgte Batterien in Recyclinganlagen und die häufigen Brände, die dadurch ausgelöst werden. Anhand von Beispielen aus deutschen Sortierwerken wird das Ausmaß des Problems und die gesundheitlichen sowie ökonomischen Folgen dargelegt. Vorgestellt werden neue technische Ansätze, etwa Röntgenscanner kombiniert mit KI (WeSortAI und andere Projektpartner), die gefährliche Altgeräte automatisch identifizieren und aussortieren sollen. Der Artikel diskutiert außerdem politische und regulatorische Herausforderungen, etwa fehlende Pfandregelungen und die unzureichende Aufklärung der Bevölkerung. Für Leser liefert der Text konkrete Informationen zu Ursachen, technischen Lösungen und zur Relevanz verantwortungsvoller Entsorgung.
  • G-BA verwehrt Zusatznutzen: Debatte um Alzheimer-Antikörper
    Der Artikel berichtet über das umstrittene Urteil des G-BA, das den kürzlich zugelassenen Antikörpern gegen Alzheimer keinen Zusatznutzen attestierte. Diese Einstufung hat erhebliche preis- und Erstattungsfolgen, da sie die Verhand-lungsbasis zwischen Herstellern und Krankenkassen verändert. Während das IQWiG zu skeptischen Schlüssen gelangte, halten zahlreiche Universitätskliniken und Experten an den Behandlungsmöglichkeiten mit Lecanemab und Donanemab fest und berichten von klinisch relevanten Effekten. Ferner werden ökonomische Implikationen und Ängste vor einer Zwei-Klassen-Medizin thematisiert; Studienlage, statistische Untergruppenanalysen und die zukünftige Preisfindung stehen im Mittelpunkt. Der Beitrag erklärt für Patienten, Angehörige und Entscheider die Kontroverse sowie mögliche Zukunftsszenarien für Therapiezugang und Forschung.
  • Neue Wege zum gesunden Ich: Dossier Adipositas
    Das Dossier beleuchtet Adipositas umfassend: Entstehungsmechanismen, gesellschaftliche Folgen und medizinische Optionen. Es erklärt, warum reine Verhaltensänderung oft nicht ausreicht, und stellt moderne Therapieansätze vor – von Ernährungsstrategien über Bewegung bis zu bariatrischen Operationen und neuen Medikamenten (GLP-1-Agonisten). Fallgeschichten zeigen persönliche Perspektiven, während Experten die Rolle von Stoffwechsel, Genetik und Umweltfaktoren erläutern. Weiterhin werden psychologische Aspekte und die Bedeutung von Selbsthilfegruppen behandelt. Für Betroffene und Interessierte bietet das Dossier praktische Empfehlungen, realistische Erwartungen und Hinweise zur Suche nach qualifizierter medizinischer Hilfe.
  • Der Herr der Hähne: El Mencho und das CJNG
    Die Reportage zeichnet die Karriere von Nemesio Oseguera, alias El Mencho, nach und erläutert, wie er das Cártel Jalisco Nueva Generación (CJNG) zu einer globalen Drogenorganisation ausgebaut hat. Der Text erklärt die Struktur des Kartells, seine Geschäfte (u. a. Fentanyl-, Meth- und Menschenhandel), militärische Fähigkeiten und politischen Verstrickungen. Die Tötung des Bosses durch einen Zugriff mit US-Unterstützung wird als zweischneidiges Ereignis analysiert: kurzfristiger Erfolg, aber Risiko eskalierender Bandenkriege und Machtvakuum. Ferner beleuchtet der Beitrag die soziale Durchdringung der Kartelle, ihre Rolle in lokalen Gemeinwesen und die Herausforderung, staatliche Kontrolle wiederherzustellen. Leser erhalten so ein umfassendes Bild von Ursachen, Methoden und möglichen Folgen des Einsatzes gegen einen der mächtigsten Drogenbosse.
  • Chloé Zhao: »Ich gehöre nirgendwo hin« – Gespräch über Angst und Kreativität
    Im Interview reflektiert Chloé Zhao ihre künstlerische Entwicklung, den Entstehungsprozess von 'Hamnet' und die Ängste, die sie antreiben. Sie spricht offen über Selbstzweifel, die Einsamkeit des Filmemachens und wie Preisverleihungen ambivalente Gefühle auslösen können. Zhao erläutert, wie sie Intuition, Chaos und spontane Momente am Set nutzt, um Szenen zu realisieren, und erwähnt ihre persönlichen Auseinandersetzungen mit Vergänglichkeit und Sterben. Der Beitrag bietet Einblicke in ihre Arbeitsweise, Inspirationsquellen und die Frage nach Zugehörigkeit in der Filmwelt. Für Filmschaffende und Cineasten liefert das Gespräch Inspiration und Verständnis für kreative Prozesse.
  • Ausweitung der Kampfzone: Der Kulturkampf um die Berlinale
    Der Beitrag analysiert die Kontroverse um Tricia Tuttle, die Vorwürfe einseitiger Positionierung während der Berlinale und die Reaktion der politischen Ebene. Es wird beschrieben, wie Kulturinstitutionen zunehmend zum Schlachtfeld ideologischer Auseinandersetzungen werden, in denen Politik, Aktivisten und Medien um Deutungshoheit ringen. Der Autor diskutiert die historisch belastete deutsche Kontextualisierung des Nahostkonflikts sowie die Gefahr politischer Einflussnahme auf kulturelle Autonomie. Abschließend werden internationale Parallelen gezogen und die Konsequenzen für die Freiheit der Künste und die Attraktivität Deutschlands als Kulturstandort beleuchtet. Der Text macht deutlich, wie komplex und folgenreicht Eingriffe in Kulturinstitutionen sind.
  • Die Fliegen-Klatsche: BBCs Neuverfilmung von 'Lord of the Flies'
    Die Serie adaptiert William Goldings Klassiker und nimmt dabei deutliche Änderungen vor: Sie psychologisiert die Charaktere stärker und verlagert einen Teil der Schuldfrage auf negative familiäre Prägungen, speziell toxische Väterrollen. Der Rezensent erkennt handwerkliches Können, starke Darstellungen und beeindruckende Bilder, kritisiert jedoch eine gewisse Simplifizierung und ideologische Färbung durch den Autor Jack Thorne. Der Text ordnet die Neuerzählung in die gegenwärtige Diskussion um ‚toxische Männlichkeit‘ ein und beleuchtet, wie die Adaption Goldings pessimistisches Menschenbild transformiert. Zuschauer erhalten eine fundierte Einschätzung des Stils und der erzählerischen Entschei-dungen der Serie.
  • Formel light: Regelreform, Audi-Einstieg und die Zukunft der Formel 1
    Der Artikel erläutert die grundlegenden Regeländerungen in der Formel 1: schmalere und leichtere Autos, verringerte Verbrennungsleistung, stärkere Batterieunterstützung und neue Taktikelemente wie Boost- und Overtake-Modi. Ziel der Reformen ist mehr Rennaction und Relevanz für klimaneutrale Technologie. Der Beitrag beschreibt zudem Audis Einstieg in die Serie über die Übernahme von Sauber, die prominente Besetzung mit erfahrenen Managern und die sportlichen Ambitionen des Werksteams. Er diskutiert Chancen und Risiken des Umbruchs für etablierte Teams und wie Phasen nach Regelreformen neue Machtverhältnisse schaffen können. Für Motorsportfans erklärt der Text technische Details und strategische Implikationen der Saison.
  • Umami aus dem Meer: Mit Ricotta und Sardinen gefüllte Conchiglioni (Yotam Ottolenghi)
    Das Rezept beschreibt gefüllte Conchiglioni mit Ricotta und Sardinen in einer cremigen Kürbissauce, überbacken mit knusprigem Panko-Topping. Ottolenghi gibt Hinweise zu Zutatenwahl (z. B. salzige, in Öl gereifte Sardellen) und Varianten für Vegetarier. Die Zubereitung wird Schritt für Schritt erklärt, inklusive Ofenzeit und Finish unter dem Grill für knusprige Kruste. Der Text liefert außerdem Tipps zu möglichen Ersatz-Zutaten und Anmerkungen zur Intensität des Umami-Geschmacks. Für Hobbyköche ist das Gericht eine gelungene Mischung aus Komfortfood und raffinierter Würze.
  • Auf dem aufsteigenden Ast: Studie zu zukunftsorientiertem Engagement von Unternehmen
    Der Beitrag stellt die Methodik und Ergebnisse einer groß angelegten Verbraucherbefragung (über 180.000 Urteile zu 1.500 Firmen) vor, die ermittelt, welche Unternehmen in Deutschland als besonders zukunftsorientiert wahrgenommen werden. Es werden Branchensieger und ‚Sehr stark‘-Prädikate präsentiert sowie die Bewertungsfragen und das Erhebungsdesign erläutert. Die Untersuchung legt dar, wie strategischer Weitblick, Innovationsfähigkeit und Ausrichtung von Produkten auf zukünftige Bedürfnisse die Kaufentscheidung beeinflussen. Leser erhalten einen Überblick über Vorreiter verschiedener Branchen und Einblicke in die Studienmethodik. Für Konsumenten und Geschäftskunden bietet der Artikel Orientierung zu vertrauenswürdigen und vorausschauenden Marken.
  • Künstliche Intelligenz
    Der Beitrag stellt die Rolle künstlicher Intelligenz in modernen Unternehmen dar und präsentiert ein branchenübergreifendes Ranking (Quelle: ServiceValue 2026). Vorgestellt werden Scores zahlreicher Unternehmen und Marken, die über dem jeweiligen Branchendurchschnitt liegen. Die Redaktion betont die journalistische Unabhängigkeit der Tests und erklärt die Möglichkeit einer nachträglichen Lizenzierung von Testsiegeln. Für Leser liefert die Seite eine Orientierung, welche Anbieter in ihren Bereichen führend in Sachen KI-Einsatz und Logistiksteuerung sind. Die Tabelle eignet sich als Vergleichsgrundlage für Entscheider und Verbraucher gleichermaßen.
  • Autobiografie: Judi Dench
    Die Meldung informiert über die Ankündigung der Autobiografie von Judi Dench, die den provokanten Titel Is It Too Late to Make a Run For It? trägt. Das Buch, verfasst gemeinsam mit Brendan O’Hea, erscheint im Herbst beim Verlag St. Martin’s Press. Die Kurzmeldung verweist darauf, dass Dench in dem Werk ihr bewegtes Leben Revue passieren lässt — von frühen Schulaufführungen bis zu ihrer ikonischen Rolle als ‚M‘ in den James-Bond-Filmen. Leserinnen und Leser erhalten damit einen Hinweis auf eine persönlich geprägte Rückschau einer der bedeutendsten britischen Schauspielerinnen. Für Fans und an Filmgeschichte Interessierte ist die Ankündigung eine wichtige Leseempfehlung.
  • BRIT AWARDS 2026
    Der Artikel berichtet über die Höhepunkte der Brit Awards 2026 in Manchester. Olivia Dean war die große Gewinnerin mit vier Auszeichnungen, darunter Artist of the Year und Album of the Year. Weitere Preisträger waren Wolf Alice als beste Band und Dave in der HipHop/Grime/Rap-Kategorie, während Lola Young als Newcomerin gefeiert wurde. Zudem werden herausragende Bühnenauftritte erwähnt, etwa von Harry Styles und Rosalía feat. Björk, die für emotionale Momente sorgten. Der Text bietet Lesern eine kompakte Zusammenfassung der wichtigsten Gewinner und Eindrücke von der Preisverleihung.
  • Premiere: Melania Trump
    Die Meldung berichtet, dass Melania Trump erstmals eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats leitete, mit Fokus auf Kinderrechte, Bildung und Technologie in Konfliktgebieten. UN-Sprecher Stéphane Dujarric wertete den Einsatz als Zeichen der Wertschätzung der USA gegenüber dem Sicherheitsrat. In der Reaktion darauf kritisierte der iranische Botschafter den Auftritt als „beschämend und heuchlerisch“ im Kontext der Angriffe auf sein Land. Der Beitrag fasst die wichtigsten Reaktionen zusammen und ordnet die Bedeutung dieses ungewöhnlichen Auftritts einer First Lady im diplomatischen Umfeld ein. Für Leser bietet der Text einen kompakten Überblick über Thema, Rezeption und politische Kontroversen.
  • Actor Awards
    Der Artikel fasst die wichtigsten Ergebnisse der Actor Awards in Los Angeles zusammen: Harrison Ford erhielt den SAG-AFTRA Life Achievement Award und wurde als Ikone der Filmgeschichte gewürdigt. Der Vampir-Thriller ‚Blood & Sinners‘ gewann die Auszeichnung für das beste Filmensemble, während Michael B. Jordan als bester Hauptdarsteller prämiert wurde. In der Dramakategorie setzte sich die Serie ‚The Pitt‘ durch, Noah Wyle wurde als bester Hauptdarsteller im Drama ausgezeichnet. Die Comedy-Sparte wurde dominiert von ‚The Studio‘, und Catherine O’Hara wurde posthum als beste Comedy-Hauptdarstellerin geehrt. Der Beitrag bietet einen kompakten Überblick über Gewinner, Ehrungen und herausragende Momente der Veranstaltung.
  • Leserbriefe: Der AfD neue Kleider
    Die Seite versammelt Leserbriefe zur großen FOCUS-Titelgeschichte über die AfD und ihren Vetternwirtschaft-Skandal. Unterschiedliche Absender kommentieren Ursachen und mögliche Folgen, diskutieren strategische Fehler etablierter Parteien und schlagen Lösungswege wie Einbindung oder Ausgrenzung vor. Einige Briefe kritisieren den medialen Umgang und warnen vor der Normalisierung der Partei, andere raten zu mehr Einbeziehung in Problemlösungen. Insgesamt zeigt die Sammlung die Bandbreite öffentlicher Reaktionen und verdeutlicht, wie sehr das Thema die Leser beschäftigt. Für politische Beobachter liefern die Zuschriften Einblicke in Stimmungen und Argumentationsmuster innerhalb der Bürgerschaft.
  • Impressum
    Das Impressum listet die verantwortlichen Personen der Redaktion, die Geschäftsführung und Kontaktstellen des Verlags sowie Auskunfts- und Abonnementinformationen auf. Weiterhin werden rechtliche Hinweise zur Nutzung von Inhalten, Datenschutzinformationen und Druck- bzw. Vertriebsangaben gegeben. Es enthält Namen und Funktionen zahlreicher Redaktionsmitglieder, Ansprechpartner für Auslandskorrespondenten und Hinweise zur Berichtigung und zum Abonnementservice. Für Leser und Geschäftspartner ist das Impressum die zentrale Anlaufstelle für formelle Anfragen und rechtliche Belange. Die Angaben schaffen Transparenz über Verantwortlichkeiten und Publikationsmodalitäten.
  • Nachrufe: Ein Pionier des Pop (Neil Sedaka)
    Der Nachruf würdigt Neil Sedaka als prägenden Songwriter und Musiker, der seit den 1950er-Jahren Hits schrieb und bis in die 1980er-Jahre in den Charts präsent war. Erwähnt werden seine frühen Jahre in New York, das Studium am Juilliard-Konservatorium und sein erster Erfolg mit ‚Stupid Cupid‘ sowie der Durchbruch mit ‚Oh! Carol‘. Der Text ordnet Sedakas Bedeutung als Komponist der 60er- und 70er-Jahre ein und nennt bekannte Titel wie ‚Breaking Up Is Hard to Do‘ und ‚Laughter in the Rain‘. Zitate zeitgenössischer Kollegen unterstreichen seinen Einfluss auf Popmusik und Bands wie die Monkees. Für Musikfans bietet der Nachruf eine kompakte Würdigung seines Lebenswerks und der musikalischen Hinterlassenschaft.
  • Tagebuch: Wichtiger als die »Enthauptung« ist es, den Iran zu entwaffnen
    Im Tagebuch reflektiert Helmut Markwort über die Folgen der Tötung des obersten iranischen Führers und argumentiert, dass dies keinen grundlegenden Regimewechsel bewirkt. Er vergleicht die Situation mit historischen Fällen und betont, dass autoritäre Systeme oft tief gestaffelte Machtstrukturen besitzen, die eine einfache Beseitigung von Personen nicht beenden. Markwort fordert stattdessen eine Konzentration auf die Entwaffnung der militärischen Mittel des Regimes als wirksamen Hebel. Zudem diskutiert er mögliche Rollen von Exilpolitiker:innen wie Reza Pahlavi und die Schwierigkeiten beim Wiederaufbau demokratischer Strukturen. Für Leser bietet der Text eine strategische Perspektive auf die Folgen militärischer Aktionen und ihre begrenzte Wirkung auf Systemwandel.
  • Frühlingszauber: Anbau-Kalender & Mischkultur
    Der Beitrag liefert einen Anbaukalender und eine Mischkultur-Tabelle für Hobbygärtner, um optimale Pflanzpartnerschaften zu finden. Er erklärt, welche Gemüsesorten sich gegenseitig fördern und welche Kombinationen das Wachstum hemmen oder Schädlinge anziehen können. Praktische Hilfsmittel für Aussaat und Organisation im Garten werden vorgestellt, etwa Saatgeräte und wiederverwendbare Pflanzetiketten. Ergänzt wird der Text durch Hinweise zu Aussaattechnik und saisonalem Pflanzplan, um die Gartenarbeit zu erleichtern. Für Leser ist der Beitrag eine nützliche Orientierung zum nachhaltigen und ertragreichen Bepflanzen des Nutzgartens.
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