Zenith Abo

Ausgabe 001/2026
Aktuelle Ausgabe

Das Kreuz mit dem Bündnispartner
Bilder der Zerstörung einer Christus-Statue durch einen israelischen Soldaten verstärken Spannungen zwischen USA und Israel, besonders unter evangelikalen Christ:innen. Sie offenbaren divergierende religiös-politische Erwartungen von evangelikalem Zionismus, israelischem Nationalismus und »America First«-Positionen. Vor dem Hintergrund der fragilen Lage christlicher Gemeinschaften im Südlibanon zeigt der Vorfall die Kluft zwischen religiös aufgeladener US-Bündnisrhetorik und strategischer Ambiguität Israels.

Ein Deal vorbei an den Golfstaaten?
Die Golfstaaten beobachten die US‑iranischen Verhandlungen mit Misstrauen, da sie trotz iranischer Angriffe außen vor bleiben und ihre Sicherheitsinteressen in Hormus übergangen sehen. Innerhalb des Golfkooperationsrats verhindern Rivalitäten eine gemeinsame Linie. VAE, Saudi-Arabien und Katar suchen eigene Deals, Umgehungsrouten und neue Partner:innen – etwa EU, Ukraine, Pakistan und Türkei –, um sich gegen Irans Drohpotenzial und die amerikanisch-israelische Allianz breiter abzusichern.

Ausgabe 002/2025

Sechs Minuten und dreiundvierzig Sekunden
In diesem Artikel berichten Angehörige von den Opfern des Assad Regimes in Syrien. Über viele Jahre hinweg lebten sie in Angst. Nun berichten sie über ihre Angehörigen, die von den Gefolgsleuten von Baschar al-Assad verschleppt, getötet und heimlich begraben wurden.

Außer Atem
Im Iran gehören rund zwölf Millionen Menschen zur Generation Z, die zwischen 1995 und 2010 geboren wurde. An diese Generation, die mit der Digitalisierung aufgewachsen ist, werden große Erwartungen gestellt. Gleichzeitig steht sie vor den Folgen jahrzehntelanger Konflikte, Korruption und Umweltzerstörung durch die vorangegangenen Generationen.

Mehr anzeigen

Porträt von Zenith

zenith ist ein unabhängiges Magazin zum Nahen Osten, Nordafrika und der muslimisch geprägten Welt. Es wurde 1999 als »zenith – Zeitschrift für den Orient« gegründet und versorgt seine deutschsprachigen Leserinnen und Leser seitdem mit Analysen, Reportagen und Schwerpunktthemen zu Politik, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. In einer Zeit, in der Ereignisse im Nahen Osten und Mittelmeerraum so globale Auswirkungen haben wie selten zuvor, erweitert zenith seine Berichterstattung und veröffentlich ebenfalls in Englisch und Arabisch. Damit möchte zenith zu einem lebhaften Austausch zwischen den Kulturen und Gesellschaften beitragen.

zeniths Berichterstattung zielt darauf, komplexe Sachverhalte verständlich zu machen. Wir berichten vorausschauend über bedeutende Trends und Entwicklungen, bevor sie weltweit Schlagzeilen machen. Und wir möchten am Ball bleiben, wenn die Aufmerksamkeit der Massenmedien wieder nachgelassen hat. Mit ausführlichen Reportagen, Fotostrecken, Videos und Analysestücken will zenith den Anspruch erfüllen, dass sich Kreativität, journalistische Erzählformen und akademisch-präzise Grundlagen der Recherche nicht ausschließen müssen. zenith verfügt über ein Autoren-Netzwerk auf vier Kontinenten und bildet eine Vielzahl an Meinungen und Perspektiven ab.

Weniger anzeigen

Zenith Abo

Abonnement

Wählen Sie Ihr Abo

Wann soll geliefert werden?

Wohin soll geliefert werden?
Ausgabe
001/2026
Aktuelle Ausgabe

Das Kreuz mit dem Bündnispartner
Bilder der Zerstörung einer Christus-Statue durch einen israelischen Soldaten verstärken Spannungen zwischen USA und Israel, besonders unter evangelikalen Christ:innen. Sie offenbaren divergierende religiös-politische Erwartungen von evangelikalem Zionismus, israelischem Nationalismus und »America First«-Positionen. Vor dem Hintergrund der fragilen Lage christlicher Gemeinschaften im Südlibanon zeigt der Vorfall die Kluft zwischen religiös aufgeladener US-Bündnisrhetorik und strategischer Ambiguität Israels.

Ein Deal vorbei an den Golfstaaten?
Die Golfstaaten beobachten die US‑iranischen Verhandlungen mit Misstrauen, da sie trotz iranischer Angriffe außen vor bleiben und ihre Sicherheitsinteressen in Hormus übergangen sehen. Innerhalb des Golfkooperationsrats verhindern Rivalitäten eine gemeinsame Linie. VAE, Saudi-Arabien und Katar suchen eigene Deals, Umgehungsrouten und neue Partner:innen – etwa EU, Ukraine, Pakistan und Türkei –, um sich gegen Irans Drohpotenzial und die amerikanisch-israelische Allianz breiter abzusichern.

Ausgabe
002/2025

Sechs Minuten und dreiundvierzig Sekunden
In diesem Artikel berichten Angehörige von den Opfern des Assad Regimes in Syrien. Über viele Jahre hinweg lebten sie in Angst. Nun berichten sie über ihre Angehörigen, die von den Gefolgsleuten von Baschar al-Assad verschleppt, getötet und heimlich begraben wurden.

Außer Atem
Im Iran gehören rund zwölf Millionen Menschen zur Generation Z, die zwischen 1995 und 2010 geboren wurde. An diese Generation, die mit der Digitalisierung aufgewachsen ist, werden große Erwartungen gestellt. Gleichzeitig steht sie vor den Folgen jahrzehntelanger Konflikte, Korruption und Umweltzerstörung durch die vorangegangenen Generationen.

Mehr anzeigen

Porträt von Zenith

zenith ist ein unabhängiges Magazin zum Nahen Osten, Nordafrika und der muslimisch geprägten Welt. Es wurde 1999 als »zenith – Zeitschrift für den Orient« gegründet und versorgt seine deutschsprachigen Leserinnen und Leser seitdem mit Analysen, Reportagen und Schwerpunktthemen zu Politik, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. In einer Zeit, in der Ereignisse im Nahen Osten und Mittelmeerraum so globale Auswirkungen haben wie selten zuvor, erweitert zenith seine Berichterstattung und veröffentlich ebenfalls in Englisch und Arabisch. Damit möchte zenith zu einem lebhaften Austausch zwischen den Kulturen und Gesellschaften beitragen.

zeniths Berichterstattung zielt darauf, komplexe Sachverhalte verständlich zu machen. Wir berichten vorausschauend über bedeutende Trends und Entwicklungen, bevor sie weltweit Schlagzeilen machen. Und wir möchten am Ball bleiben, wenn die Aufmerksamkeit der Massenmedien wieder nachgelassen hat. Mit ausführlichen Reportagen, Fotostrecken, Videos und Analysestücken will zenith den Anspruch erfüllen, dass sich Kreativität, journalistische Erzählformen und akademisch-präzise Grundlagen der Recherche nicht ausschließen müssen. zenith verfügt über ein Autoren-Netzwerk auf vier Kontinenten und bildet eine Vielzahl an Meinungen und Perspektiven ab.

Weniger anzeigen
Leserbewertungen
1 Jahr Freude schenken!
Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.
Newsletter abonnieren
Jede Woche Informationen zu Magazinen, Trends, Gutscheinen, Aktionen und Angeboten von Presseshop. Alles direkt in Ihrem Posteingang.
Newsletter Bild

In der aktuellen Ausgabe von Zenith

  • Das Kreuz mit dem Bündnispartner
    Bilder der Zerstörung einer Christus-Statue durch einen israelischen Soldaten verstärken Spannungen zwischen USA und Israel, besonders unter evangelikalen Christ:innen. Sie offenbaren divergierende religiös-politische Erwartungen von evangelikalem Zionismus, israelischem Nationalismus und »America First«-Positionen. Vor dem Hintergrund der fragilen Lage christlicher Gemeinschaften im Südlibanon zeigt der Vorfall die Kluft zwischen religiös aufgeladener US-Bündnisrhetorik und strategischer Ambiguität Israels.
  • Ein Deal vorbei an den Golfstaaten?
    Die Golfstaaten beobachten die US‑iranischen Verhandlungen mit Misstrauen, da sie trotz iranischer Angriffe außen vor bleiben und ihre Sicherheitsinteressen in Hormus übergangen sehen. Innerhalb des Golfkooperationsrats verhindern Rivalitäten eine gemeinsame Linie. VAE, Saudi-Arabien und Katar suchen eigene Deals, Umgehungsrouten und neue Partner:innen – etwa EU, Ukraine, Pakistan und Türkei –, um sich gegen Irans Drohpotenzial und die amerikanisch-israelische Allianz breiter abzusichern.
  • Rettungssanitäter im Visier
    Trotz offizieller Waffenpause eskaliert der Krieg im Südlibanon weiter und trifft gezielt Hilfskräfte. Am Beispiel des getöteten 16-jährigen Rettungssanitäters Joud Sleiman und weiterer Angriffe auf Sanitäter wird die extreme Gefährdung und Traumatisierung der Helfer:innen sichtbar. Israelische Streitkräfte rechtfertigen Angriffe auf Krankenwagen als mögliche militärische Ziele, während im Grenzgebiet Häuser zerstört und Pufferzonen geschaffen werden.
  • Ein Land im Würgegriff
    Der Krieg im Libanon wird zur Belastungsprobe für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die politische Vision der Regierung. Unterdes treibt Israel die Zerstörung des Südens voran – und sät unter der Bevölkerung Misstrauen.
Newsletter
Kontakt