auto motor und sport Abo

Ausgabe 008/2026
Aktuelle Ausgabe

Vergleichstest: Darf das spar sein? (Kleine, günstige Benziner)
Der umfangreiche Vergleichstest widmet sich fünf kostengünstigen Kompakt- und Kleinwagen mit Benzinmotoren und untersucht ihre Alltagstauglichkeit, Verbrauch, Fahrverhalten, Komfort und Unterhaltskosten. Der Dacia Sandero wird als besonders preiswerte, robuste Option hervorgehoben, die wenig Komfort bietet, aber wirtschaftlich überzeugt. Der Skoda Fabia gewinnt als das ausgewogenste Gesamtpaket mit sehr guter Raumökonomie, komfortabler Fahrdynamik und solidem Verbrauch. Hyundai i20, Mitsubishi Colt und Opel Corsa zeigen jeweils Stärken und Schwächen in Bedienung, Antrieb oder Platzangebot. Fazit: Je nach Priorität (Preis, Komfort, Fahrverhalten) variiert die Empfehlung deutlich.

Vergleichstest: Kia EV5 vs Skoda Elroq – Mal watt blaues
Der Vergleichstest analysiert Kia EV5 und Skoda Elroq hinsichtlich Varianten, Ausstattung, Praktikabilität, Fahrverhalten und Ladeverhalten. Der Kia punktet mit größerem Raumangebot, flachem Boden und cleveren Ablagen sowie V2L-Funktionalität, während der Skoda mit umfangreicher Practicality- und Simply-Clever-Details sowie besserer Fahrdynamik überzeugt. Der Elroq zeigt stärkere Performance dank Hinterradantrieb und mehr Leistung, ist zudem etwas sparsamer; der Kia bietet wiederum ein attraktiveres Preis-/Ausstattungsniveau. In Summe ist der Skoda das sportlichere, der Kia das praktischere und günstiger ausgerüstete Auto — die Wahl hängt von Prioritäten wie Dynamik vs. Nutzwert ab.

In der aktuellen Ausgabe von auto motor und sport

Ausgabe 007/2026

Vergleichstest: Kompakte Allrad‑SUV – Audi Q3, Cupra Terramar, Mercedes GLA
Der umfangreiche Vergleichstest untersucht Audi Q3, Cupra Terramar und Mercedes GLA in vielen Disziplinen: Raumangebot, Bedienung, Fahrdynamik, Komfort, Antrieb, Umweltaspekte und Kosten. Der Audi punktet mit guter Materialanmutung und stabiler Langstreckenqualität, der Cupra bringt sportliches Handling und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, der Mercedes überrascht mit agiler Fahrdynamik und vertrauter Bedienung trotz alter Techniken. Messwerte zu Beschleunigung, Verbrauch und Bremsen werden detailliert gegenübergestellt; das Ergebnis zeigt, dass der Q3 den Gesamtsieg erringt, obwohl der GLA subjektiv als fahrspaßigster Eindruck verbleibt. Relevanz: Für Käufer in diesem Segment liefert der Test konkrete Entscheidungsgrundlagen und zeigt Vor- und Nachteile der Modelle im Alltag auf.

So klappt der Umstieg aufs E‑Auto (Ratgeber)
Der umfangreiche Ratgeber behandelt zentrale Fragen zum praktischen Umstieg auf ein Elektrofahrzeug: welche Akkukapazität für welche Nutzung sinnvoll ist, wie Ladeleistungen die Langstreckentauglichkeit beeinflussen, und wie sich Reichweiten realistischer einschätzen lassen. Er erklärt technische Zusammenhänge (Brutto-/Netto‑Kapazität, Ladeverluste), gibt Empfehlungen zu Wärmepumpen, Reifenwahl und Ladeverhalten sowie praktische Tipps für Ladeplanung und Akku‑Vorkonditionierung. Zudem wird erläutert, wie man an Schnellladern effizient lädt (10–80% SOC) und wie man Ladepausen optimal timen sollte. Für Leser ist der Text ein praxisnaher Leitfaden, der Fehlentscheidungen beim Kauf und bei der Nutzung vermeidet und den Alltag mit E‑Auto einfacher macht.

In Ausgabe 007/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 006/2026

Vergleichstest: Opel Mokka Hybrid 145 GS vs Ford Puma 1.0 vs VW Taigo 1.5
Dreikampf der City-/Mini‑SUV um Alltagstauglichkeit, Verbrauch und Fahrspaß.

VW T‑Roc (Garagetest)
Zweite Generation des Bestseller‑Kompakt‑SUV im Praxis‑ und Technikcheck.

In Ausgabe 006/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 005/2026

Vergleichstest Kompaktstromer: Ford Puma Gen-E, Kia EV3, VW ID.3
Drei erschwingliche E-Autos im Vergleich – Wer überzeugt bei Reichweite, Leistung und Ladezeit?

HWA Evo – Das Evo-Comeback
Modernisierter Mercedes 190 E 2.5-16 Evolution II trifft den High-Tech-Nachfolger HWA Evo.

In Ausgabe 005/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 004/2026

TOGG T10X Test
Erster Test des Elektro-SUVs aus der Türkei mit 160-kW-Heckantrieb und großem 88,5-kWh-Akku, Reichweiten- und Verbrauchswerte sowie Fahreindrücke.

Vergleichstest Porsche 911 Carrera S gegen BMW M4 Coupé
Sportwagen-Duell zwischen Klassiker Porsche 911 mit Achtgang-PDK und BMW M4 mit Handschaltung und Sechszylinder.

In Ausgabe 004/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 003/2026


In Ausgabe 003/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 026/2025


In Ausgabe 026/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 025/2025


In Ausgabe 025/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 024/2025


In Ausgabe 024/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 023/2025


In Ausgabe 023/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 022/2025


In Ausgabe 022/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 021/2025


In Ausgabe 021/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 020/2025


In Ausgabe 020/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 019/2025


In Ausgabe 019/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 018/2025


In Ausgabe 018/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 017/2025


In Ausgabe 017/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 016/2025


In Ausgabe 016/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 015/2025


In Ausgabe 015/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 014/2025


In Ausgabe 014/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 013/2025


In Ausgabe 013/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 010/2025


Ausgabe 009/2025


Mehr anzeigen

Porträt von auto motor und sport

Seit mehr als 70 Jahren erscheinen die auto motor und sport und ihr Vorgängermagazin Das Auto. Wie der Name schon sagt, dreht sich in dieser Zeitschrift alles um Fahrzeuge. Wenn man kurz zurückrechnet... diese Publikation gab es schon in den 5oern, als im Verhältnis zu heute nur wenige – dafür aber sehr schöne – Autos gebaut wurden, die sich nur betuchte Menschen leisten konnten. Diese Autos sind heute begehrte Oldtimer, die man selten auf der Straße, ganz bestimmt aber im Museum sieht. Museal ist die Zeitschrift auto motor und sport jedoch in keinem Fall. Im Gegenteil: die Jahre haben sie zur einer der begehrtesten Publikationen des Motor Presse Verlags gemacht.

Welche Inhalte bietet auto motor und sport?

Dieses Magazin präsentiert die geballte Kompetenz des Automobiljournalismus: Opulente Reportagen, Beiträge über die neuesten Trends und viele Berichte aus dem Motorsport prägen dieses Magazin. Die Bedürfniswelt aktiver Autofahrer wird von einem unabhängigen und einzigartigen Heft abgedeckt. Fundierte Hintergrundberichte und Tests, Verkehrs- und Umwelthemen, Zukunftsperspektiven und nützliches Fachwissen runden das vielfältige Angebot der Zeitschrift ab. Die Leitidee der auto motor und sport setzt ein Zeichen: staunen, eintauchen, entdecken, entspannen, träumen und schlau machen.

Wer sollte auto motor und sport lesen?

Wer sich für Autos begeistert, ein hohes Interesse an technischen und aktuellen News der Branche hat, gerne Auto fährt und sich faszinieren lässt von der Kunst der Autobauer, hat sich mit diesem kompetenten und erfahrenen Magazin gut entschieden. Als Leser können Sie beim Thema Auto nicht nur mitreden. Sie sind für das Magazin ein qualifizierter Meinungsführer und -Multiplikator

Das Besondere an auto motor und sport

Mit viel „Benzin im Blut“ wird die gesamte Bandbreite der automobilen Welt von der Redaktion aktuell und zeitgemäß präsentiert. Das Angebot wird mit Fahrberichten, technischen Daten und Fotostrecken sowie detaillierten Preisinformationen zu einem „Must have“ der Szene.

  • Top für jeden Autofan! (Leserzuschrift)
  • Tolle Zeitung mit spannendem Inhalt! (Leserzuschrift)
  • Die auto motor und sport erscheint zweiwöchentlich mit einer verkauften Auflage von über 300.000 Exemplaren

Wann erscheint auto motor und sport?

auto motor und sport erscheint alle zwei Wochen am Donnerstag.

Wem gehört auto motor und sport

Die Motor Presse Stuttgart GmbH & Co KG ist eines der größten und bekanntesten Verlagshäuser in Deutschland mit zahlreichen weltweiten Firmenzweigen und einem Schwerpunkt auf den Automobil- und Freizeitsektor. Das Unternehmen ist bekannt für seine Publikationen in verschiedenen Special-Interest-Bereichen wie Automobile, Zweiradsport, Motorsport und Outdoor. Der Motor Presse Verlag zeichnet sich durch eine starke Markenwelt, innovative Produkte und ein solide diversifiziertes Portfolio aus – sowohl was die Publikationen im Verlag angeht als auch die der weltweiten Subunternehmen. Zur gesamten Verlagsgruppe gehören mittlerweile 22 Unternehmen die sich rund um den gesamten Globus finden. Viele der großen und bekannten Publikationen erscheinen direkt bei Motor Presse Stuttgart. Eine ganze Reihe von Magazinen wie die Men’s Health, die Women’s Health und die Runner’s World erscheinen beim Tochterunternehmen Motor Presse Hearst.

Alternativen zu auto motor und sport

Die auto motor und sport fällt in die Kategorie der Auto Zeitschriften. Im selben Verlag erscheinen Autostraßenverkehr, das Oldtimer Magazin Motor Klassik, die wöchentliche Motorsport Aktuell und die Sport Auto. Um Motorräder geht es in der Motorrad und in der Motorrad Classic.

Weniger anzeigen

auto motor und sport Abo

Abonnement
Einzelhefte

Wählen Sie Ihr Abo

Wann soll geliefert werden?

Wohin soll geliefert werden?
Sie möchten ein einzelnes Heft bestellen?
Wählen Sie Ihre
digitale Ausgabe
Sie möchten ein Abo abschließen?
Ausgabe
008/2026
Aktuelle Ausgabe

Vergleichstest: Darf das spar sein? (Kleine, günstige Benziner)
Der umfangreiche Vergleichstest widmet sich fünf kostengünstigen Kompakt- und Kleinwagen mit Benzinmotoren und untersucht ihre Alltagstauglichkeit, Verbrauch, Fahrverhalten, Komfort und Unterhaltskosten. Der Dacia Sandero wird als besonders preiswerte, robuste Option hervorgehoben, die wenig Komfort bietet, aber wirtschaftlich überzeugt. Der Skoda Fabia gewinnt als das ausgewogenste Gesamtpaket mit sehr guter Raumökonomie, komfortabler Fahrdynamik und solidem Verbrauch. Hyundai i20, Mitsubishi Colt und Opel Corsa zeigen jeweils Stärken und Schwächen in Bedienung, Antrieb oder Platzangebot. Fazit: Je nach Priorität (Preis, Komfort, Fahrverhalten) variiert die Empfehlung deutlich.

Vergleichstest: Kia EV5 vs Skoda Elroq – Mal watt blaues
Der Vergleichstest analysiert Kia EV5 und Skoda Elroq hinsichtlich Varianten, Ausstattung, Praktikabilität, Fahrverhalten und Ladeverhalten. Der Kia punktet mit größerem Raumangebot, flachem Boden und cleveren Ablagen sowie V2L-Funktionalität, während der Skoda mit umfangreicher Practicality- und Simply-Clever-Details sowie besserer Fahrdynamik überzeugt. Der Elroq zeigt stärkere Performance dank Hinterradantrieb und mehr Leistung, ist zudem etwas sparsamer; der Kia bietet wiederum ein attraktiveres Preis-/Ausstattungsniveau. In Summe ist der Skoda das sportlichere, der Kia das praktischere und günstiger ausgerüstete Auto — die Wahl hängt von Prioritäten wie Dynamik vs. Nutzwert ab.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
007/2026

Vergleichstest: Kompakte Allrad‑SUV – Audi Q3, Cupra Terramar, Mercedes GLA
Der umfangreiche Vergleichstest untersucht Audi Q3, Cupra Terramar und Mercedes GLA in vielen Disziplinen: Raumangebot, Bedienung, Fahrdynamik, Komfort, Antrieb, Umweltaspekte und Kosten. Der Audi punktet mit guter Materialanmutung und stabiler Langstreckenqualität, der Cupra bringt sportliches Handling und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, der Mercedes überrascht mit agiler Fahrdynamik und vertrauter Bedienung trotz alter Techniken. Messwerte zu Beschleunigung, Verbrauch und Bremsen werden detailliert gegenübergestellt; das Ergebnis zeigt, dass der Q3 den Gesamtsieg erringt, obwohl der GLA subjektiv als fahrspaßigster Eindruck verbleibt. Relevanz: Für Käufer in diesem Segment liefert der Test konkrete Entscheidungsgrundlagen und zeigt Vor- und Nachteile der Modelle im Alltag auf.

So klappt der Umstieg aufs E‑Auto (Ratgeber)
Der umfangreiche Ratgeber behandelt zentrale Fragen zum praktischen Umstieg auf ein Elektrofahrzeug: welche Akkukapazität für welche Nutzung sinnvoll ist, wie Ladeleistungen die Langstreckentauglichkeit beeinflussen, und wie sich Reichweiten realistischer einschätzen lassen. Er erklärt technische Zusammenhänge (Brutto-/Netto‑Kapazität, Ladeverluste), gibt Empfehlungen zu Wärmepumpen, Reifenwahl und Ladeverhalten sowie praktische Tipps für Ladeplanung und Akku‑Vorkonditionierung. Zudem wird erläutert, wie man an Schnellladern effizient lädt (10–80% SOC) und wie man Ladepausen optimal timen sollte. Für Leser ist der Text ein praxisnaher Leitfaden, der Fehlentscheidungen beim Kauf und bei der Nutzung vermeidet und den Alltag mit E‑Auto einfacher macht.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
006/2026

Vergleichstest: Opel Mokka Hybrid 145 GS vs Ford Puma 1.0 vs VW Taigo 1.5
Dreikampf der City-/Mini‑SUV um Alltagstauglichkeit, Verbrauch und Fahrspaß.

VW T‑Roc (Garagetest)
Zweite Generation des Bestseller‑Kompakt‑SUV im Praxis‑ und Technikcheck.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
005/2026

Vergleichstest Kompaktstromer: Ford Puma Gen-E, Kia EV3, VW ID.3
Drei erschwingliche E-Autos im Vergleich – Wer überzeugt bei Reichweite, Leistung und Ladezeit?

HWA Evo – Das Evo-Comeback
Modernisierter Mercedes 190 E 2.5-16 Evolution II trifft den High-Tech-Nachfolger HWA Evo.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
004/2026

TOGG T10X Test
Erster Test des Elektro-SUVs aus der Türkei mit 160-kW-Heckantrieb und großem 88,5-kWh-Akku, Reichweiten- und Verbrauchswerte sowie Fahreindrücke.

Vergleichstest Porsche 911 Carrera S gegen BMW M4 Coupé
Sportwagen-Duell zwischen Klassiker Porsche 911 mit Achtgang-PDK und BMW M4 mit Handschaltung und Sechszylinder.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
003/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
002/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
001/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
026/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
025/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
024/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
023/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
022/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
021/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
020/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
019/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
018/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
017/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
016/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
015/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
014/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
013/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
012/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
011/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
010/2025


Ausgabe
009/2025


Mehr anzeigen

Porträt von auto motor und sport

Seit mehr als 70 Jahren erscheinen die auto motor und sport und ihr Vorgängermagazin Das Auto. Wie der Name schon sagt, dreht sich in dieser Zeitschrift alles um Fahrzeuge. Wenn man kurz zurückrechnet... diese Publikation gab es schon in den 5oern, als im Verhältnis zu heute nur wenige – dafür aber sehr schöne – Autos gebaut wurden, die sich nur betuchte Menschen leisten konnten. Diese Autos sind heute begehrte Oldtimer, die man selten auf der Straße, ganz bestimmt aber im Museum sieht. Museal ist die Zeitschrift auto motor und sport jedoch in keinem Fall. Im Gegenteil: die Jahre haben sie zur einer der begehrtesten Publikationen des Motor Presse Verlags gemacht.

Welche Inhalte bietet auto motor und sport?

Dieses Magazin präsentiert die geballte Kompetenz des Automobiljournalismus: Opulente Reportagen, Beiträge über die neuesten Trends und viele Berichte aus dem Motorsport prägen dieses Magazin. Die Bedürfniswelt aktiver Autofahrer wird von einem unabhängigen und einzigartigen Heft abgedeckt. Fundierte Hintergrundberichte und Tests, Verkehrs- und Umwelthemen, Zukunftsperspektiven und nützliches Fachwissen runden das vielfältige Angebot der Zeitschrift ab. Die Leitidee der auto motor und sport setzt ein Zeichen: staunen, eintauchen, entdecken, entspannen, träumen und schlau machen.

Wer sollte auto motor und sport lesen?

Wer sich für Autos begeistert, ein hohes Interesse an technischen und aktuellen News der Branche hat, gerne Auto fährt und sich faszinieren lässt von der Kunst der Autobauer, hat sich mit diesem kompetenten und erfahrenen Magazin gut entschieden. Als Leser können Sie beim Thema Auto nicht nur mitreden. Sie sind für das Magazin ein qualifizierter Meinungsführer und -Multiplikator

Das Besondere an auto motor und sport

Mit viel „Benzin im Blut“ wird die gesamte Bandbreite der automobilen Welt von der Redaktion aktuell und zeitgemäß präsentiert. Das Angebot wird mit Fahrberichten, technischen Daten und Fotostrecken sowie detaillierten Preisinformationen zu einem „Must have“ der Szene.

  • Top für jeden Autofan! (Leserzuschrift)
  • Tolle Zeitung mit spannendem Inhalt! (Leserzuschrift)
  • Die auto motor und sport erscheint zweiwöchentlich mit einer verkauften Auflage von über 300.000 Exemplaren

Wann erscheint auto motor und sport?

auto motor und sport erscheint alle zwei Wochen am Donnerstag.

Wem gehört auto motor und sport

Die Motor Presse Stuttgart GmbH & Co KG ist eines der größten und bekanntesten Verlagshäuser in Deutschland mit zahlreichen weltweiten Firmenzweigen und einem Schwerpunkt auf den Automobil- und Freizeitsektor. Das Unternehmen ist bekannt für seine Publikationen in verschiedenen Special-Interest-Bereichen wie Automobile, Zweiradsport, Motorsport und Outdoor. Der Motor Presse Verlag zeichnet sich durch eine starke Markenwelt, innovative Produkte und ein solide diversifiziertes Portfolio aus – sowohl was die Publikationen im Verlag angeht als auch die der weltweiten Subunternehmen. Zur gesamten Verlagsgruppe gehören mittlerweile 22 Unternehmen die sich rund um den gesamten Globus finden. Viele der großen und bekannten Publikationen erscheinen direkt bei Motor Presse Stuttgart. Eine ganze Reihe von Magazinen wie die Men’s Health, die Women’s Health und die Runner’s World erscheinen beim Tochterunternehmen Motor Presse Hearst.

Alternativen zu auto motor und sport

Die auto motor und sport fällt in die Kategorie der Auto Zeitschriften. Im selben Verlag erscheinen Autostraßenverkehr, das Oldtimer Magazin Motor Klassik, die wöchentliche Motorsport Aktuell und die Sport Auto. Um Motorräder geht es in der Motorrad und in der Motorrad Classic.

Weniger anzeigen
Leserbewertungen
Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv

Top für jeden Autofan!

1 Jahr Freude schenken!
Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.
Newsletter abonnieren
Jede Woche Informationen zu Magazinen, Trends, Gutscheinen, Aktionen und Angeboten von Presseshop. Alles direkt in Ihrem Posteingang.
Newsletter Bild

In der aktuellen Ausgabe von auto motor und sport

  • Editorial
    Das Editorial thematisiert die aktuelle Debatte um stark gestiegene Treibstoffpreise und die politische Kritik an der Mineralölindustrie. Es stellt die Frage nach einer persönlichen Entscheidung zwischen Verbrenner und Elektrofahrzeug und erläutert, dass E-Autos bereits vor externen Krisen Marktanteile gewinnen konnten. Neue Modelle wie der BMW i3 der Neuen Klasse werden als Wendepunkt in Sachen Reichweite und Ladeleistung beschrieben. Die Chefredaktion betont die sinkenden Unterhaltskosten von E-Autos, weist aber auf weiterhin hohe Wertverluste hin und plädiert für Technologieoffenheit als Lösungsansatz.
  • BMW i3: DER ZWEITE (Cars & News)
    Der Artikel stellt den neuen BMW i3 der Neuen Klasse vor und beschreibt ihn als wichtigen nächsten Schritt im Wettbewerb der E-Limousinen. Technisch beeindruckt das Modell mit 800-Volt-System, bis zu 469 PS in der stärksten Variante und einer Batterie, die Reichweiten bis zu 900 Kilometern ermöglichen soll. Das Interieur zeigt ein neues, durchgängiges Displaykonzept sowie innovative Bedienlösungen, während das Fahrdynamiksystem ‚Heart of Joy‘ adaptive Abstimmungen verspricht. Abschließend bewertet der Beitrag Positionierung, Preisvorstellungen und Alltagstauglichkeit des i3 für potenzielle Käufer.
  • „Retro darf nicht nostalgisch sein“ – Interview mit Laurens van den Acker
    In diesem Interview erläutert Renaults Chefdesigner Laurens van den Acker, weshalb Retro-Design für moderne E-Autos funktionieren kann, wenn es eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft schlägt. Er argumentiert, dass Käufer Sicherheit wollen und deshalb oft traditionelle Formen bevorzugen, weshalb Modelle wie der neue Renault 5 erfolgreich sind. Van den Acker beschreibt die Herausforderung, das Erbe wie beim R4 attraktiv neu zu interpretieren, ohne rein nostalgisch zu kopieren. Abschließend betont er die Bedeutung von Design, das Identität schafft, aber zugleich moderne Technik und Funktionalität bietet.
  • Mercedes GLC 400 4Matic (Fahrbericht)
    Der Fahrbericht beschreibt den Mercedes GLC 400 4Matic mit EQ-Technologie als komfortablen, alltagstauglichen elektrischen Mittelklasse-SUV, der Reichweiten- und Ladezeiten-Bedenken mindern soll. Zentrale Technik sind ein 94-kWh-Akku, mögliches Laden mit hohen DC-Leistungen und ein gigantischer Hyperscreen im Innenraum. Auf der Straße überzeugt der GLC durch seine Laufruhe, hohe Beschleunigungswerte dank starker E-Motoren und eine überraschend agile Fahrdynamik trotz des Gewichts. Kritikpunkte sind begrenzte Platzreserven im Fond und eine für manche Fahrer überinformierende Cockpitdarstellung; insgesamt aber ein wichtiger Schritt zur Akzeptanz von E-Autos.
  • Opel Astra Plug-in-Hybrid (Fahrbericht)
    Der Artikel berichtet über die Modellpflege des Opel Astra, die dem Kompakten ein schärferes Gesicht mit Vizor-Design und modernisierte Lichttechnik (Intelli-Lux HD) verleiht. Die überarbeitete Antriebspalette umfasst nun stärkere Plug-in-Hybrid-Varianten mit verbesserter Systemleistung und einer siebengängigen Doppelkupplung statt der alten Achtstufenautomatik. Auf Testfahrten zeigt der Astra sich agil, komfortabel abgestimmt und mit sparsamem Verbrauch, was ihn als gereifte Wahl im Segment positioniert. Fazit: gelungene Auffrischung, insbesondere beim PHEV-Angebot.
  • VW ID. Cross (Fahrbericht)
    Der Fahrbericht des VW ID. Cross beschreibt eine deutlich verbesserte Innenraumqualität gegenüber früheren MEB-Modellen und ein aufgeräumteres Bedienkonzept. Technisch basiert das Modell auf der neuen MEB+-Variante mit Varianten von NMC- und LFP-Batterien sowie vorn eingebautem E-Motor (APP290), was Vorteile bei Rekuperation und Kosten verspricht. Im Test überzeugt der ID. Cross durch ausgewogenen Komfort, solide Effizienz und ein angenehmes Fahrerlebnis. VW positioniert das Modell als potenziellen E-Bestseller mit Preisen ab rund 28.000 Euro.
  • MG S6 EV (Fahrbericht)
    Der Fahrbericht stellt den MG S6 EV als großes, komfortorientiertes Elektro-SUV vor, das in der Luxury-Ausstattung ein hochwertig wirkendes Interieur und umfangreiche Ausstattung bietet. Technisch liefert der Allradler 266 kW Systemleistung, einen 77-kWh-Akku und großzügige Stauraumwerte inklusive großem Frunk. Beim Fahrverhalten zeigt sich der S6 komfortabel und weniger sportlich ausgelegt, die Ladeleistung und Handlingeigenschaften werden als durchschnittlich bewertet. Insgesamt empfiehlt der Test den S6 für Käufer, die Wert auf Raum und Ausstattung legen, während Performance- und Lade-Enthusiasten Kompromisse hinnehmen müssen.
  • MG4 EV (Facelift, Fahrbericht)
    Der Beitrag beschreibt das Facelift des MG4, das vor allem ein neues, moderneres Cockpit und verbessertes Infotainment bringt. Mechanisch bleiben Antrieb und Fahrwerk weitgehend unverändert, weshalb Komfort- und Fahrdynamikcharakteristika ähnlich bleiben wie bisher. Die neue Innenraumqualität macht das Modell deutlich attraktiver, auch wenn das Fahrwerk weiterhin etwas hart abrollt. Für Kunden gibt es zudem stärkere Varianten (XPower) mit deutlich mehr Leistung für sportliche Bedürfnisse.
  • Subaru E-Outback (Fahrbericht)
    Der Fahrbericht beleuchtet den Subaru E-Outback als elektrifizierte Neuinterpretation des bewährten Outback-Konzepts: permanenten Allradantrieb, hohe Bodenfreiheit und Offroad-Fähigkeiten kombiniert mit einem 74,7-kWh-Akku und zwei starken E-Motoren. Auf Feld- und Forstwegen sowie in technischem Gelände zeigt der Wagen hohe Traktion und souveräne Geländefähigkeit, während auf Asphalt ein linearer, stabiles Fahrverhalten überzeugt. Reichweite und Ladeleistung werden als praxisgerecht beschrieben, daneben sticht Subaru mit nützlichen Bedien-Highlights wie großen Drehreglern heraus. Das Preisniveau bleibt die große Unbekannte, begründet aber die Positionierung gegenüber Konkurrenten wie dem VW ID.7 Tourer AWD.
  • Mercedes C 400 EQ (Mitfahrt)
    Die Mitfahrt beschreibt die technische Ausgestaltung der Mercedes C 400 EQ mit Fokus auf Fahrkomfort und Dynamik: Luftfederung, adaptive Dämpfer und eine aktive Hinterachslenkung. Auf Teststrecken und Handlingparcours wird das Fahrzeug als komfortorientiert, aber gleichzeitig fahrdynamisch eindrucksvoll geschildert. Das MB.OS-Betriebssystem und umfangreiche Assistenz- und Infotainmentfunktionen werden als Teil des modernen Gesamtpakets gewürdigt. Abschließend bleibt der Eindruck, dass Mercedes versucht, eine große Spreizung zwischen Komfort und Sportlichkeit zu bieten, was technisch gelungen scheint, aber Zusatzkosten verursacht.
  • Toyota C-HR+ (Fahrbericht)
    Der Toyota C‑HR+ wird als vollelektrische, vergrößerte Variante des C‑HR vorgestellt, die auf der bZ4X-Plattform basiert und in mehreren Motor-/Batteriekombinationen angeboten wird. Besonders das Topmodell mit 252 kW Systemleistung bietet starke Beschleunigung und guten Allradgriff, während die Karosserie mehr Innenraum und gute Federungskomfort liefert. Kritikpunkte sind das kleine Lenkrad, das die Fahrerwahrnehmung entkoppelt sowie vergleichsweise langsame DC-Ladezeiten. Insgesamt präsentiert sich der C‑HR+ als geräumiges, komfortables Familien-E-SUV mit rund 500 km Reichweite in der Praxis.
  • Vergleichstest: Kia EV5 vs Skoda Elroq – Mal watt blaues
    Der Vergleichstest analysiert Kia EV5 und Skoda Elroq hinsichtlich Varianten, Ausstattung, Praktikabilität, Fahrverhalten und Ladeverhalten. Der Kia punktet mit größerem Raumangebot, flachem Boden und cleveren Ablagen sowie V2L-Funktionalität, während der Skoda mit umfangreicher Practicality- und Simply-Clever-Details sowie besserer Fahrdynamik überzeugt. Der Elroq zeigt stärkere Performance dank Hinterradantrieb und mehr Leistung, ist zudem etwas sparsamer; der Kia bietet wiederum ein attraktiveres Preis-/Ausstattungsniveau. In Summe ist der Skoda das sportlichere, der Kia das praktischere und günstiger ausgerüstete Auto — die Wahl hängt von Prioritäten wie Dynamik vs. Nutzwert ab.
  • Vergleichstest: Audi SQ2 vs BMW X1 M35i vs Mini JCW Countryman
    Der umfangreiche Vergleich testet Audi SQ2, BMW X1 M35i und Mini JCW Countryman – alle mit rund 300 PS – in den Disziplinen Dynamik, Bedienung, Komfort und Praxisnutzen. Der Audi profitiert von geringerer Masse und beeindruckender Längsdynamik, leidet jedoch unter inkonsistenter ESP-Regelung und eingeschränktem Raumangebot. Der BMW X1 zeigt das ausgewogenste Gesamtpaket mit präziserem Handling und besserer Effizienz, während der Mini JCW mit Charakter und Markenerlebnis punktet, jedoch in Handlichkeit und Lenkung Nachteile hat. Fazit: Der X1 bietet die beste Kombination aus Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit, der Audi ist ein puristischer Sportler und der Mini eine emotionale, aber nicht konsequent sportliche Wahl.
  • Mercedes Unimog (Impression / Reportage)
    Die Reportage würdigt den 80. Geburtstag des Unimog und begleitet die Präsentation eines exklusiven Einzelstücks, das Offroad-Performance mit luxuriöser Ausführung vereint. Technische Details wie Portalachsen, ein starker Sechszylinder-Diesel, automatisiertes Achtganggetriebe und Reifen mit Beadlock sowie Regelsysteme werden beschrieben. Im Gelände demonstriert das Fahrzeug seine Überlegenheit auf anspruchsvollen Strecken; gleichzeitig zeigt die aufgewertete Kabine Komfort für längere Touren. Abschließend thematisiert die Story mögliche Kleinserienpläne und die wirtschaftlichen Realitäten solcher Sonderbauten.
  • Vergleichstest: Darf das spar sein? (Kleine, günstige Benziner)
    Der umfangreiche Vergleichstest widmet sich fünf kostengünstigen Kompakt- und Kleinwagen mit Benzinmotoren und untersucht ihre Alltagstauglichkeit, Verbrauch, Fahrverhalten, Komfort und Unterhaltskosten. Der Dacia Sandero wird als besonders preiswerte, robuste Option hervorgehoben, die wenig Komfort bietet, aber wirtschaftlich überzeugt. Der Skoda Fabia gewinnt als das ausgewogenste Gesamtpaket mit sehr guter Raumökonomie, komfortabler Fahrdynamik und solidem Verbrauch. Hyundai i20, Mitsubishi Colt und Opel Corsa zeigen jeweils Stärken und Schwächen in Bedienung, Antrieb oder Platzangebot. Fazit: Je nach Priorität (Preis, Komfort, Fahrverhalten) variiert die Empfehlung deutlich.
  • Kia EV9 GT (Test)
    Der Testbericht des Kia EV9 GT beschreibt ein großes, luxuriöses Elektro-SUV mit leistungsstarker Antriebsvariante (374 kW Systemleistung) und umfangreichem Platzangebot. Besondere Stärken sind die starke Beschleunigung für die Fahrzeugklasse, gute DC-Ladeleistung und hoher Reisekomfort dank ausgewogener Fahrwerksabstimmung. Trotz beachtlicher Massen wird Fahrdynamik erstaunlich gut umgesetzt; Verbrauch und Reichweite bleiben im erwartbaren Rahmen für diese Größenklasse. Fazit: Ein begehrenswertes, aber teures Groß-SUV, das Platz und Performance kombiniert.
  • Ford Capri Extended Range AWD (Test)
    Der Test des Ford Capri Extended Range AWD beschreibt einen elektrisch angetriebenen Crossover, der mit zwei Motoren kräftig schiebt, gut traktiert und dabei überraschend agiles Handling zeigt. Das Interieur bietet viel Raum, praktische Ablagen und einen neigungsverstellbaren Zentralbildschirm zur benutzerfreundlichen Bedienung. Automatische Rekuperation funktioniert unauffällig, die Bremsen und das Getriebe sind solide, wobei das Rekuperations- und Pedalgefühl bei harten Verzögerungen etwas ungleichmäßig wirken kann. Insgesamt überzeugt der Capri als praxistauglicher, komfortabler Langstrecken-E-Crossover.
  • Cupra Terramar 2.0 TSI VZ (Test)
    Der Test des Cupra Terramar 2.0 TSI VZ zeigt ein sportlich abgestimmtes SUV mit starkem EA888-Motor (265 PS) und Allradantrieb, das durch Harmonie und Alltagstauglichkeit überzeugt. Das adaptive Dämpfungssystem bietet eine gute Mischung aus Komfort und Dynamik, die Lenkung ist feinfühlig und die Traktion gelungen. Kritik richtet sich gegen das Getriebe (DSG) mit gelegentlichen Eigenheiten sowie Bremsenwerte, die in dieser Leistungs-Klasse nicht herausragen. Insgesamt bietet der Terramar viel Dynamik und Alltagsnutzen, ist aber preislich und technisch nicht frei von Kompromissen.
  • Dauertest: Toyota Corolla GR Touring Sports
    Der Dauertestbericht dokumentiert die Erfahrungen mit dem Toyota Corolla GR Touring Sports über mehr als 100 000 km. Hauptthemen sind Zuverlässigkeit, Kosten und Verschleißbilder; das Fahrzeug zeigte kaum nennenswerte technische Probleme, abgesehen von elektronischen Fehlermeldungen wie der Reifendrucküberwachung. Der Bericht analysiert Verbrauchswerte im Alltag, Vor- und Nachteile des Hybridantriebs sowie Einschränkungen wie die kurze Tankreichweite und empfindliche Assistenzsysteme. Hinweise zu Wartungsintervallen, Werkstattkosten und Materialabnutzung runden das Bild ab. Für Leser ist der Artikel relevant, weil er aussagekräftige Alltagserfahrungen liefert und hilft, Kauf- oder Entscheidungsfragen für einen gebrauchten oder neuen Corolla einzuordnen.
  • Seidiger Schimmer: Lackversiegelung (Sonax)
    Der Beitrag erläutert verschiedene Methoden der Lackpflege und -versiegelung für Privatanwender, vorgestellt von Sonax-Experten. Er beschreibt Messmethoden (MSA) zur Beurteilung des Abperleffekts und vergleicht Anwendungen wie Keramik-Langzeitversiegelung in Portalwaschanlagen, Carnaubawachs, Quick Detailer, Spray-Versiegelungen und professionelle Ceramic-Coatings. Für jede Methode werden Anwendungsweise, Vorteile sowie gemessene MSA-Werte genannt, außerdem Hinweise zu Haltbarkeit und Pflegeintervallen. Der Artikel zeigt, wie eine geeignete Versiegelung zu Glanz, leichterer Reinigung und besserem Werterhalt beiträgt. Leser erhalten damit konkrete Empfehlungen, welche Produkte für welchen Anspruch sinnvoll sind.
  • Leserwahl BEST BRAND 2026
    Der Beitrag fasst die Ergebnisse der Leserwahl BEST BRAND 2026 zusammen und erläutert, wie die Community der auto motor und sport zu ihren Bewertungen kommt. Es werden Sieger in zahlreichen Kategorien genannt, von Werkstattketten über Brillen bis zu Wallboxen, und die Rolle der Leser als besonders fahraktive, kaufkräftige Zielgruppe hervorgehoben. Die Analyse beschreibt Marken-Treue, Mehrfachsieger und die Bedeutung der Wahl als Frühindikator für Markttrends. Zudem wird erklärt, welche Kriterien die Teilnehmer bei ihrer Bewertung ansetzen und warum die Ergebnisse für Hersteller relevant sind. Für Leser und Branchenakteure bietet der Artikel Orientierung über aktuelle Markenpräferenzen.
  • Tracktest: Pagani Huayra R Evo Roadster
    Der Tracktest beschreibt den Fahr- und Entwicklungscharakter des Pagani Huayra R Evo Roadster bei einem Event in Monza. Hauptpunkte sind die motorischen Modifikationen am 6,0-Liter-V12, die aerodynamischen Longtail-Optimierungen, das extrem geringe Trockengewicht und das daraus resultierende hohe Abtriebspotenzial. Der Bericht erläutert technische Details der Leistungssteigerung, die enge Zusammenarbeit mit HWA sowie Eindrücke zur Fahrbarkeit und Emotion: akustisch, dynamisch und im Grenzbereich. Für Leser zeigt der Artikel, wie Ingenieurskunst, manuelle Detailarbeit und Rennstreckenerprobung zu einem extremen, aber fahrbaren Hypercar führen.
  • Interview: Stan Zurkiewicz (DEKRA) — Überregulierung bremst Innovationen
    Im Interview erörtert Stan Zurkiewicz die Lage von DEKRA in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld und die Auswirkungen regulatorischer Rahmenbedingungen auf Innovationen. Er betont, dass Überregulierung die Innovationsgeschwindigkeit bremst, gleichzeitig aber harmonisierte Standards für Sicherheit und Nachhaltigkeit notwendig sind. Zurkiewicz beschreibt, wie sich Prüftätigkeiten durch vernetzte und softwaregetriebene Fahrzeuge wandeln — physische Prüfungen bleiben wichtig, digitale Prüfmethoden ergänzen diese jedoch zunehmend. Er diskutiert außerdem Herausforderungen beim Elektro-Gebrauchtwagenmarkt und Lösungsansätze wie Batterie-SOH-Messungen und KI-gestützte Simulationen. Für Leser liefert das Gespräch Einblicke in die Prüf- und Zertifizierungswelt einer Schlüsselorganisation der Mobilität.
  • Gebrauchtwagen: BMW Fünfer (Typ G30/G31) — Markt, Technik und Tipps
    Die Marktanalyse beleuchtet Angebot, Technik, typische Mängel und Rückrufe der BMW-Fünfer-Baureihe G30/G31 (2017–2023). Sie beschreibt Angebotslage, Motorenvielfalt, Verbreitung von Dieselmodellen und Allradvarianten sowie charakteristische Probleme wie defekte AGR-Kühler, Anlasser-Rückrufe und empfindliche Fahrwerkskomponenten. Es werden Kostenaspekte, Wartungs- und Versicherungskosten sowie Tipps zur Fahrzeugprüfung beim Kauf aufgezeigt. Die Bewertung ordnet die Modelle hinsichtlich Zuverlässigkeit, Fahrkomfort und Fahrdynamik ein. Für Gebrauchtwagenkäufer liefert der Text eine praxisnahe Entscheidungshilfe mit konkreten Prüfpunkten und Preisrahmen.
  • Spritpreise: Regierung plant Regeln gegen Preissprünge
    Der Artikel berichtet über geplante Regierungsmaßnahmen zur Eindämmung explodierender Kraftstoffpreise, etwa Pflichtangaben der Mineralölunternehmen zu Preiserhöhungen und die Begrenzung von Preisänderungen auf einmal täglich. Er diskutiert Erfahrungen aus Österreich, wo ähnliche Eingriffe stattfanden, und zitiert Kritik von Verbänden, die vor Marktverzerrungen warnen. Zudem thematisiert der Beitrag die Zusammensetzung des Spritpreises und die Diskussion über eine mögliche Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne. Für Verbraucher erklärt der Text, warum staatliche Preiskontrollen umstritten sind und welche Wirkung sie möglicherweise haben könnten.
  • Interview: Christoph Krauss — Cyberrisiken vernetzter Fahrzeuge
    Der Interview-Text hebt die veränderte Bedrohungslage durch vernetzte Fahrzeuge hervor: Angriffe können heute skaliert über Backend-Systeme erfolgen, wodurch ganze Flotten betroffen sein können. Krauss nennt Beispiele wie unzureichend abgesicherte APIs und fordert bessere Ausbildung in IT-Sicherheit sowie stärkere Zusammenarbeit in der Security-Community. Gleichzeitig betont er, dass vernetzte Assistenzsysteme die Verkehrssicherheit erhöhen und das Unfallrisiko senken. Der Beitrag schließt mit einer Einordnung: Das Sicherheitsniveau sei gewachsen, aber kontinuierliche Weiterentwicklung und Harmonisierung der Standards bleiben notwendig. Leser erhalten damit einen kompakten Überblick über Gefahren, Beispiele und Lösungsansätze.
  • Elektronik-Probleme beim Jeep Compass: Wenn Türen und Kameras aussteigen
    Der Artikel schildert die Erfahrungen einer Betroffenen mit einem fehlerhaften Jeep Compass (Baujahr 2021), der wiederholt Probleme mit Türen, Keyless-Go, elektrischer Heckklappe, Parkpiepsern und Rückfahrkamera zeigte. Es wird auf einen überwachten Rückruf des KBA hingewiesen, der die Softwareüberprüfung und -aktualisierung empfiehlt. Der Text thematisiert die Kundenreaktion, mehrfache Werkstattbesuche und die Entscheidung, das Fahrzeug letztlich abzumelden. Für Leser zeigt der Beitrag die Risiken moderner vernetzter Elektronik im Alltag und die Bedeutung schneller Herstellerreaktionen und Rückrufmanagement.
  • Fahren ohne Führerschein: Das Ausmaß und Vorschläge der UDV
    Der Beitrag beleuchtet die Problematik des Fahrens ohne Führerschein anhand aktueller Unfallfälle und einer Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Die Untersuchung zeigt, dass die Dunkelziffer hoch ist und viele Täter selten kontrolliert werden; Motivationen reichen von Notfällen über berufliche Gründe bis hin zu fehlendem Unrechtsbewusstsein. Die UDV schlägt vor, ergänzend zu Bußgeldern und Punkten ein psychologisches Begleitprogramm anzubieten, das Fahrverbote in manchen Fällen wirkungsvoller ersetzen könnte. Der Text macht deutlich, dass das Problem nicht nur juristische, sondern auch soziale und infrastrukturelle Ursachen hat. Für Leser ist der Artikel relevant, weil er Reformvorschläge und Präventionsansätze präsentiert.
  • Marktbericht: Neuzulassungen Februar 2026
    Der ausführliche Marktbericht präsentiert die Neuzulassungsstatistiken für Februar 2026 mit Modellen, Markenrankings und elektrischen Antriebsanteilen. Skoda verzeichnet starkes Wachstum und liegt im Markenranking vorn, während BEV-Zulassungen insgesamt zulegen. Tabellen und Top-50-Modelle bieten detaillierte Einblicke in Modelltrends, Marktanteile und Herstellerperformance. Die Auswertung diskutiert außerdem Handels- und Importmarken sowie die Verteilung von Antriebsarten. Leser erhalten damit einen datenbasierten Überblick über aktuelle Marktbewegungen und strukturelle Entwicklungen im deutschen Pkw-Markt.
  • E-Förderung & Renault-Strategie
    Dieser Artikel fasst zwei Wirtschaftsthemen zusammen: Zum einen informiert er über die bevorstehende Förderrichtlinie für neue Elektroautos und die praktischen Anforderungen für Antragssteller (BundID, ELSTER-Zertifikat, Einkommensbescheide). Zum anderen skizziert er Renault-Chef François Provosts Strategie bis 2030 — mit 36 neuen Modellen, einer neuen 800‑Volt-fähigen Plattform, Kostensenkungszielen und stärkerer Digitalisierung im Vertrieb. Beide Teile sind relevant für Interessenten an Elektroförderung und für Marktbeobachter, die Produkt- und Preisstrategien großer Hersteller verfolgen.
  • Warum VW in China wieder Spitze ist
    Der Kommentar analysiert die Gründe, warum Volkswagen in China wieder die Nummer eins ist: staatliche Marktmaßnahmen wie ein Steuernachlass für Neukäufer haben den Absatz von Verbrennern und Plug-in-Hybriden gestärkt, während zuvor dominante E-Auto-Anbieter wie BYD deutliche Rückgänge verzeichnen. Der Autor weist auf VWs Produktpipeline für China und die Exportstärke chinesischer Hersteller hin und diskutiert, wie technische Wettbewerbsfähigkeit und neue Modelle die Marktbalance verschieben könnten. Die Einschätzung blickt auch auf Tesla, BYD und die langfristigen Aussichten im globalen Wettbewerb. Für Leser liefert der Kommentar kontextualisierte Hintergründe und Prognosen zur weiteren Marktentwicklung.
  • Formel 1: Grand Prix Shanghai — Bericht und Analyse
    Der Rennbericht dokumentiert das zweite Saisonrennen in Shanghai: Kimi Antonelli siegte, George Russell und Lewis Hamilton komplettierten das Podium. Der Text schildert Startprobleme, Strafen, Safety-Car-Phasen und Technik-Ausfälle bei mehreren Teams, insbesondere Hydraulik- und Elektronikprobleme bei Audi und McLaren. Es wird außerdem die anhaltende Debatte über die neuen Autos und Startprozeduren aufgegriffen, inklusive Sicherheitsbedenken und taktischer Implikationen für Energie-Management. Die ausführliche Ergebnisdarstellung und technische Anmerkungen geben Fans und Fachlesern einen fundierten Überblick über das Geschehen und die aktuellen Kontroversen in der Serie.
  • Opel steigt in die Formel E ein
    Der Artikel berichtet über Opels offizielles Engagement in der Formel E zur Einführung der vierten Auto-Generation (Gen4) und erläutert Motive und organisatorische Eckpunkte. Opel plant ein echtes Werksteam mit eigener Lizenz, setzt jedoch auf technische Zusammenarbeit innerhalb des Stellantis-Konzerns. Ziel ist, Technologie-Insights für die Serie zurück in die Produktwelt zu übertragen und die Marke im e‑Motorsport neu zu positionieren. Das Engagement umfasst eine vierjährige Verpflichtung und soll Fans, Mitarbeiter und Handel aktiv einbinden. Für Motorsportinteressierte und Markenfans ist dies ein bedeutsamer Schritt in Richtung elektrifizierter Rennsportpräsenz.
  • Reportage: Eisstraßen in Estland — Auf Eisphalt über das Meer
    Die Reportage beschreibt das seltene Phänomen offizieller Eisstraßen in Estland, die bei ausreichender Eisdicke Routen zu Inseln wie Vormsi, Kihnu und zwischen Hiiumaa und Saaremaa erlauben. Sie begleitet Eisstraßenmeister bei Messungen, zeigt Logistik-Herausforderungen (kein Transport schwerer Tank-Lkw möglich), erklärt Gefahren wie Risse und Wasser auf der Oberfläche sowie das Alltagsleben der Insulaner. Zudem werden lokale Phänomene wie Karakats (selbstgebaute Ballonreifen-Fahrzeuge) vorgestellt, die das Befahren offroad ermöglichen. Der Beitrag verbindet technische Fakten zur Eisdicke und Sicherheit mit stimmungsvollen Beobachtungen und praktischen Tipps für Besucher.
  • Rückblick: Maybach-Archiv (SW 42)
    Der Archivbeitrag erinnert an den Maybach SW 42, das letzte Maybach-Modell, das noch in den frühen Kriegsjahren gebaut wurde, und beschreibt technische Daten wie Motorleistung, Hubraum und Fahrgestellvarianten. Der Text ordnet das Modell historisch ein und reflektiert über die verpasste Wiederaufnahme repräsentativer Limousinenbauweisen nach dem Krieg. Für Technik- und Historieninteressierte bietet der Artikel sachliche Details über Motorisierung, Gewicht und Höchstgeschwindigkeit sowie kontextuelle Anmerkungen zur automobilen Nachkriegsgeschichte. Leser mit Interesse an Klassiker-Themen finden hier fundierte Hintergrundinformationen.
Newsletter
Kontakt