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Ausgabe 010/2026
Aktuelle Ausgabe

Vergleichstest Kleinwagen: Dacia Sandero • Hyundai i20 • Mitsubishi Colt • Opel Corsa • Skoda Fabia
Der Vergleichstest untersucht fünf Kleinwagen (Sandero, i20, Colt, Corsa, Fabia) in Kategorien wie Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb, Fahrverhalten, Umweltaspekte und Kosten. Zentrale Aussagen: Der Dacia Sandero gewinnt im Kostenkapitel dank extrem niedrigem Anschaffungs‑ und Unterhaltspreis, büßt aber in Komfort, Assistenz und Fahrspaß ein. Der Skoda Fabia überzeugt als ausgewogenes Gesamtpaket mit Raumangebot, Ausstattung und souveränem Fahrverhalten und wird Gesamtsieger. Hyundai i20 und Mitsubishi Colt bieten gute Verarbeitung bzw. Fahrspaß, haben aber jeweils Nachteile (Getriebe/Preis oder Enge). Für Leser relevant sind konkrete Kaufempfehlungen je nach Priorität (Preis vs. Komfort) und detaillierte Verbrauchs‑ sowie Kostenrechnungen.

Kia EV5 (Top‑Test)
Der umfassende Test des Kia EV5 analysiert Design, Innenraum, Variabilität, Fahrkomfort, Verbrauch, Ladeleistung und Kosten. Kernaussagen: Der EV5 ist ein sehr praxisorientierter Stromer mit großem Kofferraum (566–1650 l), zahlreichen Ablagen, V2L‑Funktion und solider Verarbeitung; er überzeugt durch harmonische Leistungsentfaltung und umfangreiche Rekuperationsoptionen. Kritikpunkte sind relativ hoher Verbrauch im Test, mäßige Schnelllade‑Performance (max. 150 kW Peak, mittlere Praxiswerte) und indirekte Lenkung. Relevanz: Für Käufer, die viel Platz und Alltagstauglichkeit in einem Elektro‑SUV suchen, bietet der EV5 ein attraktives Gesamtpaket, muss aber in puncto Ladegeschwindigkeit Kompromisse eingehen.

In der aktuellen Ausgabe von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 009/2026

Vergleichstest: BMW i4 gegen Mercedes CLA EQ
Der Vergleich stellt den BMW i4 (zweimotorige Version) dem neuen Mercedes CLA EQ gegenüber und analysiert Ladekurve, Verbrauch, Reichweite, Fahrverhalten und Kosten. Der CLA punktet mit höherer Schnellladeleistung, besserer Effizienz und größerer Praxisreichweite; der i4 bietet weiterhin souveräne Fahrdynamik, aber geringere Ladeleistung und etwas höhere Verbrauchswerte. Die Bewertung umfasst Kapiteleinschätzungen zu Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb und Umwelt sowie ein Gesamtergebnis zugunsten des CLA. Für Leser relevant sind konkrete Verbrauchs- und Ladezahlen, Fahreindrücke und Kostenvergleiche bei hochpreisigen E‑Autos.

Sommerreifen‑Test: Acht Reifen der Dimension 195/55 R 16
Der ausführliche Reifentest untersucht acht Sommerreifen der Größe 195/55 R16 mit Fokus auf Rollwiderstand (Effizienz), Nass‑ und Trockenhaftung, Aquaplaning‑Verhalten und Abrollgeräusch. Messungen im Labor und in der Praxis zeigen: niedriger Rollwiderstand bringt Reichweitenvorteile, kann aber zu Abstrichen bei Nassbremswegen führen. Testsieger ist ein neuer Dunlop, der Fahrdynamik und Nässeperformance überzeugend kombiniert; andere Reifen bieten unterschiedliche Kompromisse zwischen Effizienz und Sicherheit. Für Leser wichtig sind konkrete Empfehlungen je nach Fahrprofil — Reichweitenoptimierung vs. Nasshaftung — und Preis/Leistungs‑Einschätzungen.

In Ausgabe 009/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 008/2026

Vergleichstest Alpine A290 gegen Mini John Cooper Works Electric
Der Vergleichstest stellt die Alpine A290 der elektrischen Version des Mini John Cooper Works gegenüber. Die Alpine überzeugt mit präziser Lenkung, ausgewogenem Fahrwerk, guter Rekuperationssteuerung und einem stimmigen Gesamtpaket, das Fahrspaß und Alltagstauglichkeit verbindet; Nachteile sind begrenzte Reichweite und hoher Preis. Der Mini bietet höhere Leistung und Reichweite, zeigt aber ein sehr ruppiges Fahrwerk, schwache Bremsen und schwierige Dosierbarkeit, besonders auf schwierigen Untergründen. Testergebnisse und Punktbewertungen sprechen zugunsten der Alpine, die als harmonischer und fahrdynamisch gelungener bewertet wird; der Mini bleibt zwar schneller im Sprint, verliert jedoch in Handling und Komfort. Für Leser bedeutet das: Wer ein elektrisches, fahrdynamisch überzeugendes Kompaktauto sucht, findet in der Alpine die bessere Kombination aus Fahrspaß und Alltag; der Mini ist eher eine kompromissbehaftete, emotionalere Wahl.

Der neue Dacia Striker
Dacia bringt mit dem Striker ein neues Modell im C‑Segment, das Design und Lifestyle stärker betont als frühere, rein nutzwertorientierte Modelle. Technisch basiert der Striker eng auf dem Bigster, unterscheidet sich jedoch durch eigenständige Karosserieform, T-förmige Heckleuchten und einen flacheren Dachverlauf. Antriebsseitig sind bekannte Lösungen aus dem Bigster verfügbar – u. a. Vollhybrid-, Mildhybrid- und 4x4-Varianten mit LPG‑Option, wobei Einstiegspreise unter 25.000 Euro angestrebt werden. Für Kunden bietet der Striker eine weitere Möglichkeit, innerhalb der Marke aufzusteigen; für Dacia ist er eine Chance, den Anteil des größeren Segmentes am Absatz zu erhöhen. Relevanz für Leser: Kaufinteressenten erhalten Informationen zu Ausstattung, erwarteter Praxis, Preisen und Markteinführung.

In Ausgabe 008/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 007/2026

Sieben mit Charakter – Einzigartige Autokonzepte
Die Reportage stellt sieben Autos vor, die sich durch besondere technische oder konzeptionelle Merkmale abheben: Der Fiat 500e 3+1 bietet eine zusätzliche Fondtür; der Honda Jazz punktet mit vielseitigen Magic Seats; der KGM Musso ist ein seltener E‑Pickup; der Mazda 3 bleibt dem großvolumigen Saugmotor und manueller Gangwahl treu; der Subaru Forester kombiniert Boxermotor und permanenten Allrad; der Toyota Mirai fährt mit Brennstoffzellen‑Wasserstoffantrieb; der VW ID. Buzz ist das moderne Elektro‑Bulli‑Konzept. Jedes Fahrzeug wird hinsichtlich Praxistauglichkeit, Besonderheiten und Zielgruppen analysiert. Die Serie lädt Leser ein, ungewöhnliche Lösungen kennenzulernen und abzuwägen, welche Innovationen echten Mehrwert bieten.

Vergleichstest: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh), VW ID.3 Pure
Der Vergleichstest stellt drei preiswerte, vollwertige Elektroautos gegenüber: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh) und VW ID.3 Pure. Analysiert werden Platzangebot, Komfort, Fahreigenschaften, Verbrauch, Ladeverhalten und Kosten. Der Ford punktet mit guter Effizienz und Sicherheitsausstattung, der Kia überzeugt mit Platzangebot und Reichweite, leidet aber unter längeren Ladevorgängen, der VW ID.3 bietet die stimmigste Gesamtabstimmung und beste Schnellladeleistung. Die Bewertung inkludiert Messwerte, Kostenrechnung und Realverbrauch, sodass sich Interessenten ein fundiertes Bild machen können. Fazit: Jeder hat Stärken für verschiedene Nutzerprofile, doch die Gesamtkalkulation und Praxistauglichkeit entscheiden über die Empfehlung.

In Ausgabe 007/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 006/2026


In Ausgabe 006/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 005/2026


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Ausgabe 004/2026


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Ausgabe 003/2026


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Ausgabe 026/2025


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Ausgabe 025/2025


In Ausgabe 025/2025 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 024/2025


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Ausgabe 014/2025


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Porträt von AUTOstraßenverkehr

Der Autokauf ist für viele Interessierte eine komplizierte Sache. Oft mit Bauchgefühl wird ein Fahrzeug ausgesucht und erworben, das sich im Anschluss als Fehlinvestition herausstellt. Auch weitere notwendige Entscheidungen müssen getroffen werden. Barkauf oder Finanzierung, welche Autoversicherung eignet sich, wie ist es um den Unterhalt des Traumautos bestellt und soll es lieber ein Neu- oder Gebrauchtwagen sein? Hierfür braucht es einen kompetenten Ratgeber, der transparent und umfassend informiert und klare Empfehlungen ausspricht. Das Magazin Autostraßenverkehr kann Ihr Helfer sein, um die Übersicht im dynamischen Automarkt zu behalten.

Welche Inhalte bietet Autostraßenverkehr?

Übersichtlich, sachlich und kompetent zeigt Autostraßenverkehr Themen rund um das Thema Auto. Es wird über Neuentwicklungen und Gebrauchtwagen informiert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Nutzen für den Autobesitzer werden dabei in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus informiert das Magazin mit Tipps, die bares Geld wert sein können. Servicethemen wie der Gebrauchtwagenmarkt, Versicherung, Finanzierung, Unterhalt von Fahrzeugen, aber auch aktuelle und neue Verkehrsregeln werden in Autostraßenverkehr immer wieder ausführlich beleuchtet.

Falls Sie das digitale Abo möchten, benötigen wir die Mailadresse des Empfängers. Die Zugangsdaten für die App und das ePaper erhalten Sie per Mail.

Wer sollte Autostraßenverkehr lesen?

Wer sich für Autos interessiert sind und über den dynamischen Automarkt Bescheid wissen will, für den ist Autostraßenverkehr das richtige Magazin. Zudem eignet es sich ideal für jeden kaufinteressierten Autofahrer, der Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis beim anstehenden Autokauf legt.

Das Besondere an Autostraßenverkehr

Das, was Autostraßenverkehr zu einem einzigartigen Magazin macht, ist die Tatsache, dass Sie an einer Stelle alle wichtigen Informationen aus dem alltäglichen Straßenverkehr finden. Egal, ob Sie auf der Suche nach einem Neu- oder Gebrauchtwagen, die Ratschläge und Informationen helfen Ihnen dabei, das richtige Fahrzeug für sich auszusuchen.

  • Einzel-, Vergleichs- und Dauertests von Fahrzeugen
  • das Magazin erscheint mit einer Auflage von ca. 130.000 Exemplaren
  • ein Klassiker unter den Automagazinen: gegründet 1953 unter dem Namen Der deutsche Straßenverkehr, erscheint das Magazin seit der Wende unter seinem heutigen Namen

Der Verlag hinter Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr erscheint unter dem Dach von Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG. Die Gründer in 1946 waren Paul Pietsch, Ernst Troeltsch und Josef Hummel in Freiburg. Im internationalen Mediengeschäft fungiert der Verlag als Special-Interest-Publisher und publiziert im In- und Ausland ca. 80 Zeitschriften publiziert. Unter www.motorpresse.de finden Interessierte alles Wissenswerte rund um den Verlag.

Alternativen zu Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr ist in der Kategorie der Autozeitschriften zu finden. In dieser Kategorie könnten Sie auch weitere Magazine wie Auto Bild, Autokauf oder Auto Zeitung interessieren. All diese Magazine können Sie als Ihren persönlichen Berater beim Autokauf betrachten.

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Vergleichstest Kleinwagen: Dacia Sandero • Hyundai i20 • Mitsubishi Colt • Opel Corsa • Skoda Fabia
Der Vergleichstest untersucht fünf Kleinwagen (Sandero, i20, Colt, Corsa, Fabia) in Kategorien wie Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb, Fahrverhalten, Umweltaspekte und Kosten. Zentrale Aussagen: Der Dacia Sandero gewinnt im Kostenkapitel dank extrem niedrigem Anschaffungs‑ und Unterhaltspreis, büßt aber in Komfort, Assistenz und Fahrspaß ein. Der Skoda Fabia überzeugt als ausgewogenes Gesamtpaket mit Raumangebot, Ausstattung und souveränem Fahrverhalten und wird Gesamtsieger. Hyundai i20 und Mitsubishi Colt bieten gute Verarbeitung bzw. Fahrspaß, haben aber jeweils Nachteile (Getriebe/Preis oder Enge). Für Leser relevant sind konkrete Kaufempfehlungen je nach Priorität (Preis vs. Komfort) und detaillierte Verbrauchs‑ sowie Kostenrechnungen.

Kia EV5 (Top‑Test)
Der umfassende Test des Kia EV5 analysiert Design, Innenraum, Variabilität, Fahrkomfort, Verbrauch, Ladeleistung und Kosten. Kernaussagen: Der EV5 ist ein sehr praxisorientierter Stromer mit großem Kofferraum (566–1650 l), zahlreichen Ablagen, V2L‑Funktion und solider Verarbeitung; er überzeugt durch harmonische Leistungsentfaltung und umfangreiche Rekuperationsoptionen. Kritikpunkte sind relativ hoher Verbrauch im Test, mäßige Schnelllade‑Performance (max. 150 kW Peak, mittlere Praxiswerte) und indirekte Lenkung. Relevanz: Für Käufer, die viel Platz und Alltagstauglichkeit in einem Elektro‑SUV suchen, bietet der EV5 ein attraktives Gesamtpaket, muss aber in puncto Ladegeschwindigkeit Kompromisse eingehen.

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Vergleichstest: BMW i4 gegen Mercedes CLA EQ
Der Vergleich stellt den BMW i4 (zweimotorige Version) dem neuen Mercedes CLA EQ gegenüber und analysiert Ladekurve, Verbrauch, Reichweite, Fahrverhalten und Kosten. Der CLA punktet mit höherer Schnellladeleistung, besserer Effizienz und größerer Praxisreichweite; der i4 bietet weiterhin souveräne Fahrdynamik, aber geringere Ladeleistung und etwas höhere Verbrauchswerte. Die Bewertung umfasst Kapiteleinschätzungen zu Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb und Umwelt sowie ein Gesamtergebnis zugunsten des CLA. Für Leser relevant sind konkrete Verbrauchs- und Ladezahlen, Fahreindrücke und Kostenvergleiche bei hochpreisigen E‑Autos.

Sommerreifen‑Test: Acht Reifen der Dimension 195/55 R 16
Der ausführliche Reifentest untersucht acht Sommerreifen der Größe 195/55 R16 mit Fokus auf Rollwiderstand (Effizienz), Nass‑ und Trockenhaftung, Aquaplaning‑Verhalten und Abrollgeräusch. Messungen im Labor und in der Praxis zeigen: niedriger Rollwiderstand bringt Reichweitenvorteile, kann aber zu Abstrichen bei Nassbremswegen führen. Testsieger ist ein neuer Dunlop, der Fahrdynamik und Nässeperformance überzeugend kombiniert; andere Reifen bieten unterschiedliche Kompromisse zwischen Effizienz und Sicherheit. Für Leser wichtig sind konkrete Empfehlungen je nach Fahrprofil — Reichweitenoptimierung vs. Nasshaftung — und Preis/Leistungs‑Einschätzungen.

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Vergleichstest Alpine A290 gegen Mini John Cooper Works Electric
Der Vergleichstest stellt die Alpine A290 der elektrischen Version des Mini John Cooper Works gegenüber. Die Alpine überzeugt mit präziser Lenkung, ausgewogenem Fahrwerk, guter Rekuperationssteuerung und einem stimmigen Gesamtpaket, das Fahrspaß und Alltagstauglichkeit verbindet; Nachteile sind begrenzte Reichweite und hoher Preis. Der Mini bietet höhere Leistung und Reichweite, zeigt aber ein sehr ruppiges Fahrwerk, schwache Bremsen und schwierige Dosierbarkeit, besonders auf schwierigen Untergründen. Testergebnisse und Punktbewertungen sprechen zugunsten der Alpine, die als harmonischer und fahrdynamisch gelungener bewertet wird; der Mini bleibt zwar schneller im Sprint, verliert jedoch in Handling und Komfort. Für Leser bedeutet das: Wer ein elektrisches, fahrdynamisch überzeugendes Kompaktauto sucht, findet in der Alpine die bessere Kombination aus Fahrspaß und Alltag; der Mini ist eher eine kompromissbehaftete, emotionalere Wahl.

Der neue Dacia Striker
Dacia bringt mit dem Striker ein neues Modell im C‑Segment, das Design und Lifestyle stärker betont als frühere, rein nutzwertorientierte Modelle. Technisch basiert der Striker eng auf dem Bigster, unterscheidet sich jedoch durch eigenständige Karosserieform, T-förmige Heckleuchten und einen flacheren Dachverlauf. Antriebsseitig sind bekannte Lösungen aus dem Bigster verfügbar – u. a. Vollhybrid-, Mildhybrid- und 4x4-Varianten mit LPG‑Option, wobei Einstiegspreise unter 25.000 Euro angestrebt werden. Für Kunden bietet der Striker eine weitere Möglichkeit, innerhalb der Marke aufzusteigen; für Dacia ist er eine Chance, den Anteil des größeren Segmentes am Absatz zu erhöhen. Relevanz für Leser: Kaufinteressenten erhalten Informationen zu Ausstattung, erwarteter Praxis, Preisen und Markteinführung.

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Sieben mit Charakter – Einzigartige Autokonzepte
Die Reportage stellt sieben Autos vor, die sich durch besondere technische oder konzeptionelle Merkmale abheben: Der Fiat 500e 3+1 bietet eine zusätzliche Fondtür; der Honda Jazz punktet mit vielseitigen Magic Seats; der KGM Musso ist ein seltener E‑Pickup; der Mazda 3 bleibt dem großvolumigen Saugmotor und manueller Gangwahl treu; der Subaru Forester kombiniert Boxermotor und permanenten Allrad; der Toyota Mirai fährt mit Brennstoffzellen‑Wasserstoffantrieb; der VW ID. Buzz ist das moderne Elektro‑Bulli‑Konzept. Jedes Fahrzeug wird hinsichtlich Praxistauglichkeit, Besonderheiten und Zielgruppen analysiert. Die Serie lädt Leser ein, ungewöhnliche Lösungen kennenzulernen und abzuwägen, welche Innovationen echten Mehrwert bieten.

Vergleichstest: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh), VW ID.3 Pure
Der Vergleichstest stellt drei preiswerte, vollwertige Elektroautos gegenüber: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh) und VW ID.3 Pure. Analysiert werden Platzangebot, Komfort, Fahreigenschaften, Verbrauch, Ladeverhalten und Kosten. Der Ford punktet mit guter Effizienz und Sicherheitsausstattung, der Kia überzeugt mit Platzangebot und Reichweite, leidet aber unter längeren Ladevorgängen, der VW ID.3 bietet die stimmigste Gesamtabstimmung und beste Schnellladeleistung. Die Bewertung inkludiert Messwerte, Kostenrechnung und Realverbrauch, sodass sich Interessenten ein fundiertes Bild machen können. Fazit: Jeder hat Stärken für verschiedene Nutzerprofile, doch die Gesamtkalkulation und Praxistauglichkeit entscheiden über die Empfehlung.

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Der Autokauf ist für viele Interessierte eine komplizierte Sache. Oft mit Bauchgefühl wird ein Fahrzeug ausgesucht und erworben, das sich im Anschluss als Fehlinvestition herausstellt. Auch weitere notwendige Entscheidungen müssen getroffen werden. Barkauf oder Finanzierung, welche Autoversicherung eignet sich, wie ist es um den Unterhalt des Traumautos bestellt und soll es lieber ein Neu- oder Gebrauchtwagen sein? Hierfür braucht es einen kompetenten Ratgeber, der transparent und umfassend informiert und klare Empfehlungen ausspricht. Das Magazin Autostraßenverkehr kann Ihr Helfer sein, um die Übersicht im dynamischen Automarkt zu behalten.

Welche Inhalte bietet Autostraßenverkehr?

Übersichtlich, sachlich und kompetent zeigt Autostraßenverkehr Themen rund um das Thema Auto. Es wird über Neuentwicklungen und Gebrauchtwagen informiert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Nutzen für den Autobesitzer werden dabei in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus informiert das Magazin mit Tipps, die bares Geld wert sein können. Servicethemen wie der Gebrauchtwagenmarkt, Versicherung, Finanzierung, Unterhalt von Fahrzeugen, aber auch aktuelle und neue Verkehrsregeln werden in Autostraßenverkehr immer wieder ausführlich beleuchtet.

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Wer sollte Autostraßenverkehr lesen?

Wer sich für Autos interessiert sind und über den dynamischen Automarkt Bescheid wissen will, für den ist Autostraßenverkehr das richtige Magazin. Zudem eignet es sich ideal für jeden kaufinteressierten Autofahrer, der Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis beim anstehenden Autokauf legt.

Das Besondere an Autostraßenverkehr

Das, was Autostraßenverkehr zu einem einzigartigen Magazin macht, ist die Tatsache, dass Sie an einer Stelle alle wichtigen Informationen aus dem alltäglichen Straßenverkehr finden. Egal, ob Sie auf der Suche nach einem Neu- oder Gebrauchtwagen, die Ratschläge und Informationen helfen Ihnen dabei, das richtige Fahrzeug für sich auszusuchen.

  • Einzel-, Vergleichs- und Dauertests von Fahrzeugen
  • das Magazin erscheint mit einer Auflage von ca. 130.000 Exemplaren
  • ein Klassiker unter den Automagazinen: gegründet 1953 unter dem Namen Der deutsche Straßenverkehr, erscheint das Magazin seit der Wende unter seinem heutigen Namen

Der Verlag hinter Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr erscheint unter dem Dach von Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG. Die Gründer in 1946 waren Paul Pietsch, Ernst Troeltsch und Josef Hummel in Freiburg. Im internationalen Mediengeschäft fungiert der Verlag als Special-Interest-Publisher und publiziert im In- und Ausland ca. 80 Zeitschriften publiziert. Unter www.motorpresse.de finden Interessierte alles Wissenswerte rund um den Verlag.

Alternativen zu Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr ist in der Kategorie der Autozeitschriften zu finden. In dieser Kategorie könnten Sie auch weitere Magazine wie Auto Bild, Autokauf oder Auto Zeitung interessieren. All diese Magazine können Sie als Ihren persönlichen Berater beim Autokauf betrachten.

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Beste Zeitschrift zum Thema Auto am Markt. Ohne blumige Umschreibungen werden hier die Automobile in sachlicher Form vorgestellt. Der Nutzen für den Leser ist ungleich höher als bei anderen Erzeugnissen dieses Genres zumal hier Wagen vorgestellt werden, die für Otto und Ottilie Normalverbraucher erschwinglich sind und von diesen auch gefahren werden. Prima Kompass durch die sich ständig ändernde Welt des Autobaus.

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In der aktuellen Ausgabe von AUTOstraßenverkehr

  • Juke mit E-Antrieb ab 2027
    Nissan plant eine rein elektrische Neuauflage des Juke, die ab 2027 auf der CMF-EV-Plattform des Ariya basiert und in Sunderland gefertigt wird. Das überarbeitete Modell wächst leicht und folgt einem kantigeren Designansatz. Nissan positioniert den Juke damit als elektrifizierte Alternative im kompakten SUV‑Segment.
  • Premiere für den ID.3 Neo
    Volkswagen legt den ID.3 als Neo mit überarbeitetem Außen- und Innen-Design neu auf und rüstet das Kompaktmodell mit neuem Armaturenbrett, größerem Fahrerdisplay und zusätzlichen haptischen Bedienelementen aus. Der neue APP350-Motor treibt die Hinterachse in mehreren Leistungsstufen an, und es stehen drei Batteriegrößen (50, 58, 79 kWh) zur Wahl. VW nennt Reichweiten bis zu 630 km (WLTP) und Preise ab 33 995 Euro; Bestellungen sind eröffnet und die ersten Autos werden ab Juli beim Händler erwartet.
  • C‑Klasse jetzt auch elektrisch (Mercedes C‑Klasse EQ)
    Mercedes führt die C‑Klasse als vollelektrische C‑Klasse EQ ein, basierend auf der MB.EA‑Plattform mit 800‑Volt‑Technik und hohen technischen Ambitionen. Die Topvariante C 400 4Matic kommt mit 360 kW Leistung, 94‑kWh Akkukapazität (netto) und einer maximalen WLTP‑Reichweite bis zu 762 km; Laden ist mit bis zu 330 kW DC möglich. Innen dominiert optional ein großer Hyperscreen, das Fahrzeug bleibt praktisch mit bis zu 470 Litern Kofferraum und hoher Anhängelast; Marktstart ist im September.
  • Jetzt mit Faltdach (Renault 4 E‑Tech Plein Sud)
    Renault ergänzt den 4 E‑Tech um die Plein Sud‑Variante mit elektrisch betriebenem Stoff-Faltschiebedach (92 x 80 cm), steuerbar per Schlüssel, Taste im Dachhimmel oder Sprachbefehl. Zum Markstart erhält der 4 zudem ein Technik‑Update mit verbesserter Batteriebeheizung, Fahrerüberwachung, Notbremsassistent und optimiertem Eco‑Driving‑Assistenten. Die Preise für die Ausstattungen Techno und Iconic starten bei 36 300 respektive 38 300 Euro.
  • Günstige Ersatzteile (Stellantis Demontagezentren)
    Stellantis baut sein Netz an Demontagezentren aus, in denen gebrauchte, professionell aufgearbeitete Originalteile gewonnen und wieder angeboten werden. In Italien wurden 2025 mehr als 28 600 Motoren wiederaufbereitet, fast dreimal so viele wie 2024; das Angebot umfasst LED‑Scheinwerfer, Multimedia‑Displays und weitere Teile. Teile aus Turin werden auch über Ebay‑Shops europaweit vertrieben, was kostengünstige Originalersatzteile zugänglicher machen soll.
  • Jetzt auch in Europa (Kia Seltos)
    Kia bringt den überarbeiteten Seltos erstmals offiziell nach Europa; die neue Generation misst 4,43 Meter und positioniert sich zwischen Stonic und Sportage. Zum Start rollt ein 180‑PS‑Turbobenziner mit Frontantrieb, später folgen Hybridvarianten auch mit Allrad. Kia adressiert mit dem Seltos vor allem Wettbewerber wie VW T‑Roc und Toyota C‑HR.
  • So geht er in Serie (Hyundai Ioniq 3)
    Hyundai bringt den Ioniq 3 in Serie: ein kompakter Crossover in Hatchback‑Form auf der 400‑Volt‑Ausführung der E‑GMP‑Architektur, mit Akkuoptionen 42,2 oder 61 kWh und Leistungen von rund 99,5 bis 107,8 kW. Die WLTP‑Reichweiten werden auf bis zu 496 km geschätzt, DC‑Lademöglichkeiten liegen bei bis zu 119 kW, AC serienmäßig 11 kW optional 22 kW. Die Markteinführung ist für das zweite Halbjahr geplant.
  • (Vergleichstest) Kia EV5 gegen Skoda Elroq
    Kia EV5 bietet deutlich mehr Innenraum und ein größeres Kofferraumvolumen als der Skoda Elroq und punktet mit üppiger Ausstattung sowie einer langen Garantie. Skoda Elroq fährt sich agiler, mit präziser Lenkung, stärkerem Antritt und einem deutlich kleineren Wendekreis. Beide Elektro-SUV erreichen realistische Reichweiten von rund 350–400 km; in der Schnellladepraxis lädt der Elroq etwas schneller, der Kia bleibt länger nahe seiner Maximalleistung. Die Redaktion bewertet den Kia knapp vorn wegen seines Raum- und Ausstattungsvorteils, sieht den Skoda aber als praktischeren, dynamischeren Gesamtkompagnon.
  • Mercedes GLB
    Mercedes erweitert das GLB‑Programm um eine elektrische Variante mit MB.EA‑basiertem Antriebsstrang, 800‑Volt-Technik und effizientem permanenterregtem Synchronmotor. Die Plattform erlaubt Leistungen bis in den Bereich von 200–260 kW, eine netto 85‑kWh Batterie und schnelles DC‑Laden mit bis zu 320 kW; optional sind adaptive Dämpfer und bis zu sieben Sitzplätze. Das Fahrwerk kombiniert Aluminium‑Elemente und adaptiven Komfort, während Innenraumvarianten bis zu drei Screens und ein segmentiertes Panoramaglasdach bieten.
  • Peugeot 408
    Peugeot hat den 408 optisch und technisch überarbeitet: neues Front‑ und Heckdesign mit beleuchtetem Schriftzug, neue Farben und Radvarianten. Der Hersteller bietet weiterhin mehrere Antriebsvarianten, darunter ein Plug‑in‑Hybrid mit 240 PS Systemleistung und 17,2‑kWh Akku für bis zu 79 km elektrisches Fahren sowie einen E‑408 mit 157 kW. Fahrwerk und Abstimmung suchen einen feinen Mittelweg zwischen Komfort und Verbindlichkeit, das Interieur wirkt hochwertig, das i‑Cockpit bleibt jedoch zum Teil gewöhnungsbedürftig.
  • Toyota C‑HR+
    Toyota führt den C‑HR+ als vollelektrische, eigenständige Variante mit 4,53 m Länge und 2,75 m Radstand ein, die auf der bZ4X‑/bZ‑Plattform basiert und drei Motor‑Akku‑Konfigurationen anbietet. Die mittlere Variante (165 kW, 72 kWh) kombiniert Komfortabstimmung, Doppelverglasung und gute Geräuschdämmung; die Topversion liefert 252 kW Systemleistung. Kritik gilt dem etwas künstlich wirkenden, kleinen Lenkrad, der träge reagierenden Software und der langsamen DC‑Ladegeschwindigkeit in der Praxis.
  • BYD Atto 3 Evo
    BYD hat das Atto 3 zum Atto 3 Evo weiterentwickelt: neue E‑Plattform 3.0, integrierte Blade‑Batterie (74,8 kWh) als tragendes Strukturelement, Fünflenker‑Hinterachse und 800‑Volt‑Architektur, die reale Spannung liegt jedoch näher bei 500 V. Die Folge sind schnellere DC‑Ladeleistungen (bis zu 220 kW), mehr Kofferraum (490 l) und mehr Fahrdynamik; in der Praxis offenbaren Lenkung und Federung jedoch erhebliche Schwächen. Die stärkste Variante bringt 230 kW/313 PS und 0–100 km/h in 5,5 s bei bis zu 510 km WLTP.
  • Leapmotor B10 Hybrid EV
    Leapmotor transformiert das B10 zum Hybrid EV mit Range‑Extender‑Konzept: ein 1,5‑Liter Generator treibt einen E‑Motor (160 kW), der 18,8‑kWh Akku erlaubt rund 86 km elektrische Reichweite, die Gesamtreichweite beträgt bis zu 900 km. Der B10 verbessert deutlich Bremse, Innenraumqualität und Displayreaktion gegenüber dem Vorgänger, leidet aber weiterhin an gefühlloser Lenkung, störenden Windgeräuschen und einem zu straffen, unharmonischen Fahrwerk. Insgesamt zeigt das Konzept Potenzial, braucht aber noch Feinschliff bei Fahrkomfort und Lenkgefühl.
  • MG S6 EV
    MG positioniert den S6 EV als größtes, luxuriösestes Elektro‑SUV der Marke mit komfortorientiertem Fahrwerk, viel Platz und reichhaltiger Serienausstattung in der Luxury‑Variante. Die Allrad‑Topversion leistet 266 kW/361 PS und 540 Nm, sprintet in 5,1 s auf 100 km/h; eine Hecktriebler‑Version bietet bis zu 530 km WLTP. Der Innenraum besticht mit üppigem Stauraum (mind. 674 l), Panoramaglasdach und zahlreichen Komfortfeatures; die DC‑Ladeleistung (bis 144 kW) ist ordentlich, aber nicht Klassen‑spitzenwert.
  • Renault Clio TCe 115 (Test)
    Der neue Renault Clio startet mit einem 115‑PS Turbodreizylinder als preiswerte Basisvariante und bietet in der Techno‑Ausstattung ein gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis. Im Test zeigt sich der Clio mit komfortabler Fahrwerksabstimmung, gutem Lenkgefühl und sparsamem Verbrauch (Testmittel 5,4 l/100 km), der Motor wirkt jedoch in unteren Drehzahlbereichen teils träge. In Sachen Komfort, Assistenz und Unterhaltskosten überzeugt der Clio, die Fond‑ und Kofferraumverhältnisse bleiben jedoch klassentypisch eng.
  • VW Golf GTI (Modellpflege)
    Die Modellpflege des Golf GTI bringt 20 PS Mehrleistung (nun 265 PS), verfeinerte Vorderachsgeometrie und gesteigerte Bremsstandfestigkeit, gleichzeitig klettert der Einstiegspreis deutlich. Volkswagen ersetzt beim GTI den Handschalter durch ein serienmäßiges Doppelkupplungsgetriebe, was die emotionale Seite des Modells für manche Käufer schmälert. Trotz der höheren Preise behält der GTI seine Allroundqualitäten und zeigt verbesserte Querdynamik und packende Kurvenperformance.
  • Volvo ES90
    Volvo präsentiert den ES90 als großen elektrischen Fließheck‑Crossover mit 3,10 m Radstand, 88‑kWh Akku (netto) und Single‑Motor‑Heckantrieb, der auf Reisekomfort und luxuriöse Materialanmutung setzt. Das Luftfahrwerk mit adaptiven Dämpfern bietet hohen Federungskomfort; dafür fällt die Lenkung sehr leichtgängig aus und das Bedienkonzept ist stark touch‑orientiert. Im Testverbrauch genehmigte sich der ES90 25,2 kWh/100 km, was real rund 386 km Reichweite ergibt; die Lidar‑Sensorik wird auf späteren Modellen nicht bestehen bleiben.
  • Mazda 3 gegen Opel Astra (Vergleichstest)
    Der Mazda 3 verfolgt eine emotionale, fahraktive Philosophie mit kultiviertem Zweiliter‑Sauger, präziser Lenkung und hochwertiger Materialanmutung, die aktive Fahrer belohnt. Der Opel Astra Hybrid setzt auf Rationalität und Alltagstauglichkeit, kombiniert einen sparsamen Dreizylinder‑Hybrid mit mehr Kofferraum, Variabilität und geringeren Verbrauchswerten. Auf kurvigen Strecken bietet der Mazda spürbar mehr Fahrspaß, während der Astra mit Komfort, Raumangebot und besserem Verbrauch überzeugt. Die Empfehlung hängt vom Fahrprofil ab: Mazda für Emotion und Fahrdynamik, Astra für Effizienz und Pragmatismus.
  • Tesla‑Comeback (Marktbericht Neuzulassungen)
    Im März steigen Pkw‑Neuzulassungen um 16 Prozent, batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) legen dabei um über 66 Prozent zu und erreichen einen Marktanteil von 24 Prozent. Tesla verzeichnet ein starkes Comeback mit einer Vervierfachung der Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahr und klettert in die Top Ten der Marken; auch BYD und Leapmotor melden starke Zuwächse. Insgesamt verschieben sich die Marktanteile zugunsten der BEV, die nun knapp vor konventionellen Benzinmotoren liegen.
  • Rabatt‑Angebote für subkompakte Crossover
    Der Markt für subkompakte Crossover bietet derzeit hohe Nachlässe: Modelle wie BYD Atto 2, Hyundai Bayon, Ford Puma, Opel Mokka, Renault Captur, Suzuki Vitara, Peugeot 2008, Seat Arona und VW T‑Cross sind mit Rabatten von teils über 20 Prozent zu haben. Die Redaktion rät Käufern, Angebote verschiedener Händler zu vergleichen, da Preisvorteile je nach Ausstattung und Modell stark variieren. Mit gezielter Auswahl lassen sich beim Neuwagenkauf mehrere Tausend Euro sparen.
  • Sommerreifen der Größe 205/45 R 17 (Reifentest)
    Das Testfeld vergleicht sieben Sommerreifen in 205/45 R 17 am Mazda MX‑5 und bewertet Nass‑, Trocken‑ und Umwelt‑Eigenschaften; Bridgestone Potenza Sport Evo gewinnt den Gesamttest als bester Allrounder. Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6 wird als sportlichster Kandidat gelobt, Continental PremiumContact 7 als sehr ausgewogener Tourer, während günstigere Produkte wie Linglong deutliche Defizite bei Fahrstabilität und Lenkansprache zeigen. Die Tester betonen, dass die Wahl des Reifens vom Fahrzeuggewicht, Fahrstil und Einsatzgebiet abhängt; für sportliche Fahrer sind Bridgestone oder Goodyear erste Wahl, für Alltagstauglichkeit empfiehlt sich Conti.
  • Leserwahl Familienauto des Jahres 2026
    AUTO Straßenverkehr startet die 14. Leserwahl zum Familienauto des Jahres mit neu gegliederten Kategorien nach Fahrzeugtyp, Länge und Preisniveau. Leser können online ihre Favoriten in neun Segmenten (Kombis, Vans, kleine/kompakte/große SUV in zwei Preisklassen) sowie in zwei Preis‑Leistungs‑Stars wählen. Unter allen Teilnehmern verlost die Redaktion einen Kia EV3 im Wert von 36 280 Euro; Teilnahmeschluss ist der 10. Juni 2026.
  • Kraftstoff sparen (Service)
    Der Ratgeber erläutert konkrete Maßnahmen zum Spritsparen: vorausschauendes Fahren, gleichmäßiges Tempo, regelmäßige Reifendruckkontrolle und konsequente Wartung. Kurzstrecken, überflüssige Nebenverbraucher und hohe Autobahngeschwindigkeiten treiben den Verbrauch in die Höhe; Dachboxen, Fahrradträger und Anhänger erhöhen den Luftwiderstand und damit den Spritbedarf deutlich. Hybridfahrer sollten Rekuperation und vorausschauendes Gleiten nutzen, bei Verbrennern helfen frühzeitiges Hochschalten und moderate Beschleunigung; langfristig summieren sich diese Maßnahmen zu spürbaren Einsparungen.
  • Anbau kostet: Verbrauchseffekt von Dachboxen und Anhängern (Skoda Karoq Versuch)
    Der Versuch zeigt, dass Gepäck im Innenraum den Verbrauch bei ebener Strecke nur leicht erhöht, während äußere Aufbauten wie Dachboxen oder Wohnwagen den Luftwiderstand stark steigern und den Verbrauch deutlich anheben. Beispiel: Beladene Dachbox erhöht den Verbrauch des Skoda Karoq bei 100 km/h von 5,2 l/100 km (nur Gepäck) auf 6,9 l/100 km; Wohnwagen treiben den Verbrauch noch stärker in die Höhe. Fazit: Wer Reichweite und Kosten sparen will, sollte genau abwägen, was außen an das Auto kommt und bei langen Strecken deutlich langsamer fahren.
  • Citroën C3 Aircross und KGM Tivoli (Kaufberatung)
    Citroën C3 Aircross und KGM Tivoli treten als preiswerte SUV‑Alternativen unter 20 000 Euro an, verfolgen jedoch unterschiedliche Konzepte: Der C3 punktet mit modernem, luftigen Interieur, großzügigem Radstand und variablem Kofferraum (460–1600 l), während der KGM Tivoli mit solider Verarbeitungsanmutung, stärkerem 1,5‑Liter Turbo (163 PS) und optionalem Allrad überzeugt. Die Ausstattungslinien unterscheiden sich deutlich: Citroën empfiehlt die Plus‑Variante für sinnvolles Infotainment, KGM bietet mit Nomad und Nomad‑Plus serienmäßig mehr Komfortfeatures; Preisvorteile und Rabatte machen den C3 besonders attraktiv.
  • Mehr Elektro, mehr Bahn (Folgen hoher Spritpreise)
    Die Politik plant eine befristete Senkung der Energiesteuer um 17 Cent pro Liter sowie die Möglichkeit für Arbeitgeber, eine steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1000 Euro zu zahlen; Branchenvertreter sehen dies kritisch. Die gesetzliche Begrenzung der täglichen Preisänderung an Tankstellen brachte bislang keine Entspannung der Preisniveaus; stattdessen steigt kurzfristig das Interesse an Elektroautos und Bahnreisen. Logistikunternehmen reagieren mit Diesel‑Floatern und höheren Frachtraten, während Restwerte gebrauchter BEV derzeit noch nicht klar vom Marktstress profitieren.
  • VW Arteon (Gebrauchtkaufargumente)
    Der VW Arteon bleibt als ausgestelltes, elegantes Fließheck ein attraktives Angebot auf dem Gebrauchtwagenmarkt, da viele Käufer plötzlich auf SUVs umschwenkten und Gebrauchtpreise sanken. Die Technik basiert auf bewährten Vierzylinder‑Antrieben, Doppelkupplungsgetrieben und optionalem Allrad; typische Probleme sind selten und meist auf einzelne Sensoren oder AGR‑Bauteile beschränkt. Innenraum, Materialanmutung und Bedienfreundlichkeit gelten weiterhin als besonders hochwertig, wodurch der Arteon für Käufer interessant ist, die zeitlose Eleganz und Langstreckenkomfort suchen.
  • (Gebrauchtwagen) VW Arteon – Ein Typ zum Behalten
    Gebrauchte VW Arteon stehen derzeit häufig als eineinhalb- bis dreijährige Leasingrückläufer und Finanzierungs-Ablöser in relativ üppigen Stückzahlen bei Händlern. Viele der angebotenen Arteon sind üppig ausgestattet oder stärker motorisiert und lassen sich deutlich günstiger als ein vergleichbarer Passat-Neuwagen erwerben. Käufer finden mit etwas Geduld auch sehr frische Exemplare mit besonders geringer Laufleistung, sodass der Preisvorteil groß sein kann. Pflege und regelmäßige Wartung verlängern die Nutzungsdauer; gepflegte Arteon schaffen ohne Probleme deutlich über 200 000 Kilometer.
  • (Gebrauchtwagen) Fünf Youngtimer‑Coupés
    Der Peugeot 406 Coupé besticht durch Pininfarina-Design, einen großzügigen Kofferraum und bei guter Wartung eine robuste Technik. Der Peugeot GK (2002–2009) überzeugt mit umfangreicher Ausstattung, bequemen Sitzen und einem kultivierten V6, verlangt aber Aufmerksamkeit bei Rost und Fahrwerksverschleiß. Der Mercedes C‑Klasse Sportcoupé (CL 203) ist in gepflegtem Zustand noch gut zu finden; Käufer sollten jedoch auf Rost sowie mögliche Kopfdichtungs- oder Fahrwerksprobleme achten.
  • MARKTÜBERSICHT A1‑Motorräder – Motorräder für Autofahrer
    Der B196-Führerschein erlaubt vielen Autofahrern seit 2020 den einfachen Umstieg auf A1‑Motorräder ohne zusätzliche Prüfung. A1‑Modelle liefern bis zu 15 PS und erreichen oft mehr als 100 km/h; bei Elektrovarianten liegt die Einstufung teilweise höher, weil die Dauerleistung zählt. Hersteller bieten 2026 ein breites Spektrum von Naked Bikes über Sportler bis zu Rollern und leichten E‑Bikes, wobei Ausstattung und Reichweite je nach Modell stark variieren.
  • (REISE) Genuss in der Pfalz – Postkarten-Idylle mit Wald und Reben
    Die Pfalz zeigt sich als ruhige, sonnige Weinregion mit pittoresken Fachwerkstädtchen, zahllosen Weingütern und einer ausgeprägten Weintradition. Bad Dürkheim, Deidesheim, Edenkoben und Sankt Martin bieten historische Fassaden, Spitzenküche und zugängliche Weingüter, die zu langen Abenden unter Reben einladen. Der Pfälzerwald lockt mit Hunderten ausgeschilderter Wanderwege, dramatischen Felsenformationen und zahlreichen Burgruinen wie der Reichsburg Trifels. Viele Orte pflegen eine entspannte Gastfreundschaft und lokale Spezialitäten wie Winzerteller und die traditionelle „Dubbe“-Weinschorle.
  • Gesund auf Reisen im Auto
    Professor Dr. med. Hans‑Georg Predel empfiehlt bei langen Autofahrten regelmäßige Bewegung, häufige Pausen und eine ergonomisch richtige Sitzhaltung zur Vorbeugung von Verspannungen und Müdigkeit. Langes Sitzen verlangsamt die Durchblutung, belastet die Wirbelsäule und kann Rückenschmerzen sowie ein leicht erhöhtes Thromboserisiko begünstigen. Reisende sollten alle 90 bis 120 Minuten eine kurze Pause machen, leichte Bewegungsübungen durchführen und auf leichte, gut verdauliche Kost sowie ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten.
  • (REISE) Entschleunigen in Dänemark – Fast wie im Märchen
    Odense lädt mit seinem Hans‑Christian‑Andersen‑Museum, bunten Gassen und einem entspannenden Stadtbild zum Bummeln und Verweilen ein. Die Insel Fünen bietet abwechslungsreiche Ziele wie das Wasserschloss Egeskov, familienfreundliche Attraktionen und gut ausgebaute Radwege. Inseln der Dänischen Südsee wie Ærø und Langeland punkten mit idyllischen Hafenstädten, bunten Badehäuschen, klaren Stränden und gemütlichen Räucherbuden mit frischem Fisch. Svendborg fungiert als lebendiger Ausgangspunkt für Inselerkundungen und besticht durch umgestaltete Industrieareale, maritime Atmosphäre und entspannte Hafenkultur.
  • REZEPTE Easy Thai
    Yui Miles stellt in ‚Thai made easy‘ alltagsnahe Rezepte der thailändischen Küche vor, die sich mit leicht erhältlichen Zutaten schnell zu Hause zubereiten lassen. Die vorgestellten Gerichte reichen von knusprigen Pfannkuchen (Khanom Buang Yuan) bis zu gebratenem Reis mit Ananas (Khao Pad Sapparod) und kombinieren frische Zutaten, einfache Verarbeitung und authentische Aromen. Nutzer erhalten genaue Zutatenangaben, Zubereitungsschritte und Hinweise zum Variieren einzelner Komponenten, sodass die Gerichte sowohl für Einsteiger als auch für Erfahrene zugänglich sind.
  • (REPORTAGE) Luxus-Unimog
    Daimler Truck und Hellgeth Engineering präsentierten ein aufwändig ausgebautes Unimog‑Einzelstück auf U‑Basis, das Komfort und Offroad‑Technik kombiniert. Der U 4023 trägt einen 7,7‑Liter‑Sechszylinder mit 300 PS, Portalachsen, automatisiertes Achtganggetriebe und spezielle Offroad‑Bereifung, bleibt aber optisch zurückhaltend in mattem Grau. Karosserie und Innenraum verbinden robuste Leiterrahmen‑Technik mit luxuriösen Details wie Leder, Teppich und vier komfortablen Schwing­sitzen; das Fahrzeug bewältigt im Gelände spektakuläre Passagen kontrolliert. Daimler prüft die Option einer Kleinserie, denn erste Interessenten und konkrete Anfragen liegen bereits vor.
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