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Ausgabe 012/2026
Aktuelle Ausgabe

(Top‑Test) BMW iX3 50 xDrive
BMW stattet den iX3 50 xDrive umfassend mit Neuerungen der 'Neuen Klasse' aus, darunter Panoramaprojektion, neues Infotainment und das Symbiotic Drive‑System zur Fahrerüberwachung. Der elektrifizierte Mittelklasse‑SUV nutzt eine 800‑Volt‑Architektur, einen 108,7‑kWh‑Akku und zwei Motoren für 345 kW Systemleistung, bietet hohe DC‑Ladeleistung und eine Testreichweite von rund 501 km. Auf Landstraßen und Autobahnen zeigt der iX3 starke Dynamik, hervorragende Assistenzsysteme und gute Bremswerte, leidet jedoch unter zu vielen Touch‑Bedienelementen und vereinzelten Qualitätsmängeln im Interieur. Preislich bleibt der iX3 hoch, doch Reichweite, Ladeleistung und technische Innovationskraft rechtfertigen den Anspruch der 'Neuen Klasse'.

(Vergleichstest) Ford Puma gegen Opel Mokka und VW Taigo
Ford Puma, Opel Mokka und VW Taigo kämpfen weiterhin um Kundengunst und werden in der rund 150‑PS‑Leistungsklasse miteinander verglichen. Opel punktet im Test mit effizientem Antrieb, intuitiver Bedienung und dem besten Verbrauchswert. VW überzeugt vorn mit Raumgefühl und kraftvoller Leistungsentfaltung, verliert aber durch zu lange Bremswege. Ford bietet sportliche Anlagen und gute Bremswerte, büßt aber Komfort und Platz ein.

In der aktuellen Ausgabe von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 011/2026

(Vergleichstest) Kia EV5 gegen Skoda Elroq
Kia EV5 bietet deutlich mehr Innenraum und ein größeres Kofferraumvolumen als der Skoda Elroq und punktet mit üppiger Ausstattung sowie einer langen Garantie. Skoda Elroq fährt sich agiler, mit präziser Lenkung, stärkerem Antritt und einem deutlich kleineren Wendekreis. Beide Elektro-SUV erreichen realistische Reichweiten von rund 350–400 km; in der Schnellladepraxis lädt der Elroq etwas schneller, der Kia bleibt länger nahe seiner Maximalleistung. Die Redaktion bewertet den Kia knapp vorn wegen seines Raum- und Ausstattungsvorteils, sieht den Skoda aber als praktischeren, dynamischeren Gesamtkompagnon.

Mazda 3 gegen Opel Astra (Vergleichstest)
Der Mazda 3 verfolgt eine emotionale, fahraktive Philosophie mit kultiviertem Zweiliter‑Sauger, präziser Lenkung und hochwertiger Materialanmutung, die aktive Fahrer belohnt. Der Opel Astra Hybrid setzt auf Rationalität und Alltagstauglichkeit, kombiniert einen sparsamen Dreizylinder‑Hybrid mit mehr Kofferraum, Variabilität und geringeren Verbrauchswerten. Auf kurvigen Strecken bietet der Mazda spürbar mehr Fahrspaß, während der Astra mit Komfort, Raumangebot und besserem Verbrauch überzeugt. Die Empfehlung hängt vom Fahrprofil ab: Mazda für Emotion und Fahrdynamik, Astra für Effizienz und Pragmatismus.

In Ausgabe 011/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 010/2026

Vergleichstest Kleinwagen: Dacia Sandero • Hyundai i20 • Mitsubishi Colt • Opel Corsa • Skoda Fabia
Der Vergleichstest untersucht fünf Kleinwagen (Sandero, i20, Colt, Corsa, Fabia) in Kategorien wie Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb, Fahrverhalten, Umweltaspekte und Kosten. Zentrale Aussagen: Der Dacia Sandero gewinnt im Kostenkapitel dank extrem niedrigem Anschaffungs‑ und Unterhaltspreis, büßt aber in Komfort, Assistenz und Fahrspaß ein. Der Skoda Fabia überzeugt als ausgewogenes Gesamtpaket mit Raumangebot, Ausstattung und souveränem Fahrverhalten und wird Gesamtsieger. Hyundai i20 und Mitsubishi Colt bieten gute Verarbeitung bzw. Fahrspaß, haben aber jeweils Nachteile (Getriebe/Preis oder Enge). Für Leser relevant sind konkrete Kaufempfehlungen je nach Priorität (Preis vs. Komfort) und detaillierte Verbrauchs‑ sowie Kostenrechnungen.

Kia EV5 (Top‑Test)
Der umfassende Test des Kia EV5 analysiert Design, Innenraum, Variabilität, Fahrkomfort, Verbrauch, Ladeleistung und Kosten. Kernaussagen: Der EV5 ist ein sehr praxisorientierter Stromer mit großem Kofferraum (566–1650 l), zahlreichen Ablagen, V2L‑Funktion und solider Verarbeitung; er überzeugt durch harmonische Leistungsentfaltung und umfangreiche Rekuperationsoptionen. Kritikpunkte sind relativ hoher Verbrauch im Test, mäßige Schnelllade‑Performance (max. 150 kW Peak, mittlere Praxiswerte) und indirekte Lenkung. Relevanz: Für Käufer, die viel Platz und Alltagstauglichkeit in einem Elektro‑SUV suchen, bietet der EV5 ein attraktives Gesamtpaket, muss aber in puncto Ladegeschwindigkeit Kompromisse eingehen.

In Ausgabe 010/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 009/2026

Vergleichstest: BMW i4 gegen Mercedes CLA EQ
Der Vergleich stellt den BMW i4 (zweimotorige Version) dem neuen Mercedes CLA EQ gegenüber und analysiert Ladekurve, Verbrauch, Reichweite, Fahrverhalten und Kosten. Der CLA punktet mit höherer Schnellladeleistung, besserer Effizienz und größerer Praxisreichweite; der i4 bietet weiterhin souveräne Fahrdynamik, aber geringere Ladeleistung und etwas höhere Verbrauchswerte. Die Bewertung umfasst Kapiteleinschätzungen zu Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb und Umwelt sowie ein Gesamtergebnis zugunsten des CLA. Für Leser relevant sind konkrete Verbrauchs- und Ladezahlen, Fahreindrücke und Kostenvergleiche bei hochpreisigen E‑Autos.

Sommerreifen‑Test: Acht Reifen der Dimension 195/55 R 16
Der ausführliche Reifentest untersucht acht Sommerreifen der Größe 195/55 R16 mit Fokus auf Rollwiderstand (Effizienz), Nass‑ und Trockenhaftung, Aquaplaning‑Verhalten und Abrollgeräusch. Messungen im Labor und in der Praxis zeigen: niedriger Rollwiderstand bringt Reichweitenvorteile, kann aber zu Abstrichen bei Nassbremswegen führen. Testsieger ist ein neuer Dunlop, der Fahrdynamik und Nässeperformance überzeugend kombiniert; andere Reifen bieten unterschiedliche Kompromisse zwischen Effizienz und Sicherheit. Für Leser wichtig sind konkrete Empfehlungen je nach Fahrprofil — Reichweitenoptimierung vs. Nasshaftung — und Preis/Leistungs‑Einschätzungen.

In Ausgabe 009/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 008/2026


In Ausgabe 008/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 007/2026


In Ausgabe 007/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 006/2026


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Ausgabe 005/2026


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Ausgabe 026/2025


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Ausgabe 025/2025


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Ausgabe 024/2025


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Ausgabe 023/2025


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Ausgabe 019/2025


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Ausgabe 018/2025


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Ausgabe 017/2025


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Ausgabe 016/2025


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Ausgabe 014/2025


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Porträt von AUTOstraßenverkehr

Der Autokauf ist für viele Interessierte eine komplizierte Sache. Oft mit Bauchgefühl wird ein Fahrzeug ausgesucht und erworben, das sich im Anschluss als Fehlinvestition herausstellt. Auch weitere notwendige Entscheidungen müssen getroffen werden. Barkauf oder Finanzierung, welche Autoversicherung eignet sich, wie ist es um den Unterhalt des Traumautos bestellt und soll es lieber ein Neu- oder Gebrauchtwagen sein? Hierfür braucht es einen kompetenten Ratgeber, der transparent und umfassend informiert und klare Empfehlungen ausspricht. Das Magazin Autostraßenverkehr kann Ihr Helfer sein, um die Übersicht im dynamischen Automarkt zu behalten.

Welche Inhalte bietet Autostraßenverkehr?

Übersichtlich, sachlich und kompetent zeigt Autostraßenverkehr Themen rund um das Thema Auto. Es wird über Neuentwicklungen und Gebrauchtwagen informiert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Nutzen für den Autobesitzer werden dabei in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus informiert das Magazin mit Tipps, die bares Geld wert sein können. Servicethemen wie der Gebrauchtwagenmarkt, Versicherung, Finanzierung, Unterhalt von Fahrzeugen, aber auch aktuelle und neue Verkehrsregeln werden in Autostraßenverkehr immer wieder ausführlich beleuchtet.

Falls Sie das digitale Abo möchten, benötigen wir die Mailadresse des Empfängers. Die Zugangsdaten für die App und das ePaper erhalten Sie per Mail.

Wer sollte Autostraßenverkehr lesen?

Wer sich für Autos interessiert sind und über den dynamischen Automarkt Bescheid wissen will, für den ist Autostraßenverkehr das richtige Magazin. Zudem eignet es sich ideal für jeden kaufinteressierten Autofahrer, der Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis beim anstehenden Autokauf legt.

Das Besondere an Autostraßenverkehr

Das, was Autostraßenverkehr zu einem einzigartigen Magazin macht, ist die Tatsache, dass Sie an einer Stelle alle wichtigen Informationen aus dem alltäglichen Straßenverkehr finden. Egal, ob Sie auf der Suche nach einem Neu- oder Gebrauchtwagen, die Ratschläge und Informationen helfen Ihnen dabei, das richtige Fahrzeug für sich auszusuchen.

  • Einzel-, Vergleichs- und Dauertests von Fahrzeugen
  • das Magazin erscheint mit einer Auflage von ca. 130.000 Exemplaren
  • ein Klassiker unter den Automagazinen: gegründet 1953 unter dem Namen Der deutsche Straßenverkehr, erscheint das Magazin seit der Wende unter seinem heutigen Namen

Der Verlag hinter Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr erscheint unter dem Dach von Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG. Die Gründer in 1946 waren Paul Pietsch, Ernst Troeltsch und Josef Hummel in Freiburg. Im internationalen Mediengeschäft fungiert der Verlag als Special-Interest-Publisher und publiziert im In- und Ausland ca. 80 Zeitschriften publiziert. Unter www.motorpresse.de finden Interessierte alles Wissenswerte rund um den Verlag.

Alternativen zu Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr ist in der Kategorie der Autozeitschriften zu finden. In dieser Kategorie könnten Sie auch weitere Magazine wie Auto Bild, Autokauf oder Auto Zeitung interessieren. All diese Magazine können Sie als Ihren persönlichen Berater beim Autokauf betrachten.

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BMW stattet den iX3 50 xDrive umfassend mit Neuerungen der 'Neuen Klasse' aus, darunter Panoramaprojektion, neues Infotainment und das Symbiotic Drive‑System zur Fahrerüberwachung. Der elektrifizierte Mittelklasse‑SUV nutzt eine 800‑Volt‑Architektur, einen 108,7‑kWh‑Akku und zwei Motoren für 345 kW Systemleistung, bietet hohe DC‑Ladeleistung und eine Testreichweite von rund 501 km. Auf Landstraßen und Autobahnen zeigt der iX3 starke Dynamik, hervorragende Assistenzsysteme und gute Bremswerte, leidet jedoch unter zu vielen Touch‑Bedienelementen und vereinzelten Qualitätsmängeln im Interieur. Preislich bleibt der iX3 hoch, doch Reichweite, Ladeleistung und technische Innovationskraft rechtfertigen den Anspruch der 'Neuen Klasse'.

(Vergleichstest) Ford Puma gegen Opel Mokka und VW Taigo
Ford Puma, Opel Mokka und VW Taigo kämpfen weiterhin um Kundengunst und werden in der rund 150‑PS‑Leistungsklasse miteinander verglichen. Opel punktet im Test mit effizientem Antrieb, intuitiver Bedienung und dem besten Verbrauchswert. VW überzeugt vorn mit Raumgefühl und kraftvoller Leistungsentfaltung, verliert aber durch zu lange Bremswege. Ford bietet sportliche Anlagen und gute Bremswerte, büßt aber Komfort und Platz ein.

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(Vergleichstest) Kia EV5 gegen Skoda Elroq
Kia EV5 bietet deutlich mehr Innenraum und ein größeres Kofferraumvolumen als der Skoda Elroq und punktet mit üppiger Ausstattung sowie einer langen Garantie. Skoda Elroq fährt sich agiler, mit präziser Lenkung, stärkerem Antritt und einem deutlich kleineren Wendekreis. Beide Elektro-SUV erreichen realistische Reichweiten von rund 350–400 km; in der Schnellladepraxis lädt der Elroq etwas schneller, der Kia bleibt länger nahe seiner Maximalleistung. Die Redaktion bewertet den Kia knapp vorn wegen seines Raum- und Ausstattungsvorteils, sieht den Skoda aber als praktischeren, dynamischeren Gesamtkompagnon.

Mazda 3 gegen Opel Astra (Vergleichstest)
Der Mazda 3 verfolgt eine emotionale, fahraktive Philosophie mit kultiviertem Zweiliter‑Sauger, präziser Lenkung und hochwertiger Materialanmutung, die aktive Fahrer belohnt. Der Opel Astra Hybrid setzt auf Rationalität und Alltagstauglichkeit, kombiniert einen sparsamen Dreizylinder‑Hybrid mit mehr Kofferraum, Variabilität und geringeren Verbrauchswerten. Auf kurvigen Strecken bietet der Mazda spürbar mehr Fahrspaß, während der Astra mit Komfort, Raumangebot und besserem Verbrauch überzeugt. Die Empfehlung hängt vom Fahrprofil ab: Mazda für Emotion und Fahrdynamik, Astra für Effizienz und Pragmatismus.

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Vergleichstest Kleinwagen: Dacia Sandero • Hyundai i20 • Mitsubishi Colt • Opel Corsa • Skoda Fabia
Der Vergleichstest untersucht fünf Kleinwagen (Sandero, i20, Colt, Corsa, Fabia) in Kategorien wie Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb, Fahrverhalten, Umweltaspekte und Kosten. Zentrale Aussagen: Der Dacia Sandero gewinnt im Kostenkapitel dank extrem niedrigem Anschaffungs‑ und Unterhaltspreis, büßt aber in Komfort, Assistenz und Fahrspaß ein. Der Skoda Fabia überzeugt als ausgewogenes Gesamtpaket mit Raumangebot, Ausstattung und souveränem Fahrverhalten und wird Gesamtsieger. Hyundai i20 und Mitsubishi Colt bieten gute Verarbeitung bzw. Fahrspaß, haben aber jeweils Nachteile (Getriebe/Preis oder Enge). Für Leser relevant sind konkrete Kaufempfehlungen je nach Priorität (Preis vs. Komfort) und detaillierte Verbrauchs‑ sowie Kostenrechnungen.

Kia EV5 (Top‑Test)
Der umfassende Test des Kia EV5 analysiert Design, Innenraum, Variabilität, Fahrkomfort, Verbrauch, Ladeleistung und Kosten. Kernaussagen: Der EV5 ist ein sehr praxisorientierter Stromer mit großem Kofferraum (566–1650 l), zahlreichen Ablagen, V2L‑Funktion und solider Verarbeitung; er überzeugt durch harmonische Leistungsentfaltung und umfangreiche Rekuperationsoptionen. Kritikpunkte sind relativ hoher Verbrauch im Test, mäßige Schnelllade‑Performance (max. 150 kW Peak, mittlere Praxiswerte) und indirekte Lenkung. Relevanz: Für Käufer, die viel Platz und Alltagstauglichkeit in einem Elektro‑SUV suchen, bietet der EV5 ein attraktives Gesamtpaket, muss aber in puncto Ladegeschwindigkeit Kompromisse eingehen.

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Vergleichstest: BMW i4 gegen Mercedes CLA EQ
Der Vergleich stellt den BMW i4 (zweimotorige Version) dem neuen Mercedes CLA EQ gegenüber und analysiert Ladekurve, Verbrauch, Reichweite, Fahrverhalten und Kosten. Der CLA punktet mit höherer Schnellladeleistung, besserer Effizienz und größerer Praxisreichweite; der i4 bietet weiterhin souveräne Fahrdynamik, aber geringere Ladeleistung und etwas höhere Verbrauchswerte. Die Bewertung umfasst Kapiteleinschätzungen zu Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb und Umwelt sowie ein Gesamtergebnis zugunsten des CLA. Für Leser relevant sind konkrete Verbrauchs- und Ladezahlen, Fahreindrücke und Kostenvergleiche bei hochpreisigen E‑Autos.

Sommerreifen‑Test: Acht Reifen der Dimension 195/55 R 16
Der ausführliche Reifentest untersucht acht Sommerreifen der Größe 195/55 R16 mit Fokus auf Rollwiderstand (Effizienz), Nass‑ und Trockenhaftung, Aquaplaning‑Verhalten und Abrollgeräusch. Messungen im Labor und in der Praxis zeigen: niedriger Rollwiderstand bringt Reichweitenvorteile, kann aber zu Abstrichen bei Nassbremswegen führen. Testsieger ist ein neuer Dunlop, der Fahrdynamik und Nässeperformance überzeugend kombiniert; andere Reifen bieten unterschiedliche Kompromisse zwischen Effizienz und Sicherheit. Für Leser wichtig sind konkrete Empfehlungen je nach Fahrprofil — Reichweitenoptimierung vs. Nasshaftung — und Preis/Leistungs‑Einschätzungen.

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Der Autokauf ist für viele Interessierte eine komplizierte Sache. Oft mit Bauchgefühl wird ein Fahrzeug ausgesucht und erworben, das sich im Anschluss als Fehlinvestition herausstellt. Auch weitere notwendige Entscheidungen müssen getroffen werden. Barkauf oder Finanzierung, welche Autoversicherung eignet sich, wie ist es um den Unterhalt des Traumautos bestellt und soll es lieber ein Neu- oder Gebrauchtwagen sein? Hierfür braucht es einen kompetenten Ratgeber, der transparent und umfassend informiert und klare Empfehlungen ausspricht. Das Magazin Autostraßenverkehr kann Ihr Helfer sein, um die Übersicht im dynamischen Automarkt zu behalten.

Welche Inhalte bietet Autostraßenverkehr?

Übersichtlich, sachlich und kompetent zeigt Autostraßenverkehr Themen rund um das Thema Auto. Es wird über Neuentwicklungen und Gebrauchtwagen informiert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Nutzen für den Autobesitzer werden dabei in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus informiert das Magazin mit Tipps, die bares Geld wert sein können. Servicethemen wie der Gebrauchtwagenmarkt, Versicherung, Finanzierung, Unterhalt von Fahrzeugen, aber auch aktuelle und neue Verkehrsregeln werden in Autostraßenverkehr immer wieder ausführlich beleuchtet.

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Wer sich für Autos interessiert sind und über den dynamischen Automarkt Bescheid wissen will, für den ist Autostraßenverkehr das richtige Magazin. Zudem eignet es sich ideal für jeden kaufinteressierten Autofahrer, der Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis beim anstehenden Autokauf legt.

Das Besondere an Autostraßenverkehr

Das, was Autostraßenverkehr zu einem einzigartigen Magazin macht, ist die Tatsache, dass Sie an einer Stelle alle wichtigen Informationen aus dem alltäglichen Straßenverkehr finden. Egal, ob Sie auf der Suche nach einem Neu- oder Gebrauchtwagen, die Ratschläge und Informationen helfen Ihnen dabei, das richtige Fahrzeug für sich auszusuchen.

  • Einzel-, Vergleichs- und Dauertests von Fahrzeugen
  • das Magazin erscheint mit einer Auflage von ca. 130.000 Exemplaren
  • ein Klassiker unter den Automagazinen: gegründet 1953 unter dem Namen Der deutsche Straßenverkehr, erscheint das Magazin seit der Wende unter seinem heutigen Namen

Der Verlag hinter Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr erscheint unter dem Dach von Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG. Die Gründer in 1946 waren Paul Pietsch, Ernst Troeltsch und Josef Hummel in Freiburg. Im internationalen Mediengeschäft fungiert der Verlag als Special-Interest-Publisher und publiziert im In- und Ausland ca. 80 Zeitschriften publiziert. Unter www.motorpresse.de finden Interessierte alles Wissenswerte rund um den Verlag.

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Das Magazin Autostraßenverkehr ist in der Kategorie der Autozeitschriften zu finden. In dieser Kategorie könnten Sie auch weitere Magazine wie Auto Bild, Autokauf oder Auto Zeitung interessieren. All diese Magazine können Sie als Ihren persönlichen Berater beim Autokauf betrachten.

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Beste Zeitschrift zum Thema Auto am Markt. Ohne blumige Umschreibungen werden hier die Automobile in sachlicher Form vorgestellt. Der Nutzen für den Leser ist ungleich höher als bei anderen Erzeugnissen dieses Genres zumal hier Wagen vorgestellt werden, die für Otto und Ottilie Normalverbraucher erschwinglich sind und von diesen auch gefahren werden. Prima Kompass durch die sich ständig ändernde Welt des Autobaus.

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In der aktuellen Ausgabe von AUTOstraßenverkehr

  • (Vergleichstest) Cupra Terramar gegen Hyundai Tucson und Mini Countryman
    Der Mini Countryman misst mehr als seine Vorgänger und bietet die größte Außenabmessung in der Modellreihe. Der Hyundai Tucson überzeugt mit großem Raumangebot, gutem Reisekomfort und einer funktionalen Bedienergonomie. Cupra Terramar punktet mit präziser Lenkung und vergleichsweise niedrigem Verbrauch, zeigt aber Schwächen bei Bremsen und Federungskomfort. Das Trio ordnet sich im Test knapp: Cupra gewinnt hauchdünn vor Hyundai und Mini.
  • (Neue Modelle) Cupra Raval VZ
    Cupra stellt mit dem Raval ein 4,05 Meter langes Kompaktmodell auf MEB+-Basis vor. Die VZ-Topversion leistet 166 kW/226 PS und bietet ein straffes Sportfahrwerk mit adaptiven Dämpfern. Der Raval bietet 441 Liter Kofferraum, serienmäßige Sportschalensitze und eine gut dosierbare Bremsanlage. Die VZ Extreme kostet über 46 500 Euro, eine günstigere Basisversion ist für den Herbst angekündigt.
  • (Neue Modelle) Volvo EX60 P6 RWD
    Volvo ersetzt den klassischen Autoschlüssel durch ein Smartphone‑basiertes Digital Key und setzt beim EX60 auf zahlreiche Touch‑Bedienelemente. Der EX60 P6 RWD nutzt eine 800‑Volt‑Architektur mit einem 83‑kWh‑Akku und einem Heckmotor, der 275 kW/374 PS liefert. Das Fahrwerk mit konventionellen Dämpfern bietet trotz großer Räder einen ruhigen Federungskomfort, und der lange Radstand sorgt für viel Beinfreiheit im Fond. Der Basispreis beginnt bei rund 62 990 Euro.
  • (Neue Modelle) Omoda 9
    Omoda & Jaecoo bringen mit dem Omoda 9 ein Mittelklasse‑Plug‑in‑Hybrid‑Flaggschiff mit 537 System‑PS und einem 34,5‑kWh‑Akku nach Deutschland. Die einzige Ausstattungsvariante kostet 52 900 Euro und enthält sieben Jahre Fahrzeug‑ sowie acht Jahre Akkugarantie. Innen dominiert viel Leder und eine hohe Mittelkonsole, das Fahrwerk ist komfortorientiert, zeigt aber deutlichere Karosseriebewegungen in dynamischen Situationen. Der komplexe Hybridantrieb mit drei Elektromotoren und Dreigang‑Getriebe bietet vielfältige Betriebsmodi, liefert in der ersten Ausfahrt aber gemischte Eindrücke.
  • (Neue Modelle) GAC Aion UT
    GAC lässt den Aion UT in Österreich fertigen und in Italien designen; der Kompakte setzt auf einen langen Radstand und viel Innenraum. Der UT bietet einen 150‑kW‑Motor, netto 60‑kWh‑Akku und eine WLTP‑Reichweite von rund 430 km sowie DC‑Laden mit bis zu 87 kW. Die Bremsanlage mit unbelüfteten Scheiben und serienmäßigen Allwetterreifen liefert jedoch schlecht gemessene Verzögerungswerte (44,5 m aus 100 km/h). GAC peilt einen Wettbewerbspreis von rund 28 000 Euro an, muss aber die Bremsen vor dem Europa‑Marktstart dringend überarbeiten.
  • (Top-Test) Renault Twingo E‑Tech
    Renault bringt mit dem neuen Twingo E‑Tech einen elektrischen Kleinwagen im Retro‑Design und einem Einstiegspreis von 19 990 Euro. Der Twingo nutzt einen 27,5‑kWh‑LFP‑Akku und einen 60‑kW‑(82‑PS)‑Motor; im Test ergab sich eine realistische Reichweite von rund 202 km bei geringem Verbrauch. Infotainment mit Google Maps und KI‑gestützter Sprachsteuerung überzeugt, dagegen fehlen den Vordersitzen ausreichende Seitenführung. Als wendiger und preiswerter Stadtwagen punktet der Twingo mit praktischem, verschiebbarem Fond und gutem Laderaum.
  • (Test) Ford Capri Extended Range AWD
    Ford präsentiert den Capri als Crossover auf VW‑MEB‑Plattform mit geräumigem Innenraum und großem Kofferraum (572–1510 l). Der Capri nutzt zwei Elektro­motoren und Allradantrieb, die Systemleistung liegt bei 340 PS und sorgt für souveränen Vortrieb. Die 77‑kWh‑Batterie lädt mit bis zu 185 kW DC; Verbrauch und Reichweite bewegen sich je nach Nutzung zwischen rund 380 und 546 km (WLTP). Insgesamt überzeugt das Handling, die Lenkung und der Komfort, der Preis für die Topversion liegt um 60 000 Euro.
  • (Test) Kia Sportage 1.6 T‑GDI 4WD
    Der Kia Sportage 1.6 T‑GDI bietet einen 180‑PS‑Turbobenziner mit Allradantrieb und Siebengang‑DKG ohne elektrische Unterstützung. Im Stadtbetrieb wirkt der Motor beim Anfahren zögerlich und teilweise ruppig; der Testverbrauch lag bei 8,5 l/100 km. Die GT‑Line‑Ausstattung bringt ein adaptives Fahrwerk, verbesserten Komfort und ein großzügiges Platzangebot mit 562 Litern Kofferraum. Insgesamt bleibt der Sportage ein vielseitiger Allrounder mit solidem Komfort, aber ohne aufregende Fahrdynamik.
  • (Vergleichstest) Audi A1 Sportback 40 TFSI gegen Mini Cooper S und Skoda Fabia 130
    Skoda bringt mit dem Fabia 130 einen kompakten 177‑PS‑Sportler in eine schrumpfende Klasse der Kleinsportwagen. Der Audi A1 40 TFSI beeindruckt mit einem fulminanten 207‑PS‑Zweiliter‑TFSI, der viel Schub und starke Leistungsentfaltung liefert. Mini Cooper S zeigt lebhaften Dreizylinder‑Charakter, leidet aber unter hartem Fahrwerk und schwammiger Lenkung in der getesteten Konfiguration. Insgesamt vereinbart der Skoda ein gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis und ordnet sich als ausgewogenes Angebot ein, während Audi die stärkste Motorisierung stellt und Mini mit Komfortproblemen kämpft.
  • (Marktbericht) Mehr als ein Drittel
    Batterieelektrische Fahrzeuge und Plug‑in‑Hybride legten im April deutlich zu und erreichten zusammen einen hohen Marktanteil, wobei BEV im Monatsranking führten. Mercedes und BMW steigerten ihre Zulassungen gegenüber dem Vorjahr und rückten in den Markenranglisten nach vorn. Modelle wie VW Golf bleiben Bestseller, während BEV‑Modelle wie Tesla Model Y und VW ID.3 an Bedeutung gewinnen und die Marktstruktur verändern.
  • (Technik) Vollhybridantrieb von VW
    VW entwickelt ein kompaktes Vollhybrid‑System mit einem 1,5‑Liter‑TSI evo und einem Hybridmodul, das serielle, parallele und rein elektrische Fahrmodi erlaubt. Das System benutzt ein Einganggetriebe mit elektronisch gesteuerter Kupplung, eine starke E‑Maschine (bis 120 kW) und eine kompakte 1,6‑kWh‑Hybridbatterie, wodurch ein großes Schaltgetriebe entbehrlich wird. Das Konzept soll in Golf und T‑Roc einsetzbar sein, maximale Systemleistungen von rund 100 bis 125 kW bieten und besonders im urbanen Betrieb Verbrauchsvorteile gegenüber Diesel oder größeren Plug‑ins erzielen.
  • (Kaufberatung) Jetzt noch schnell zugreifen
    Zahlreiche über Jahre erfolgreiche Baureihen mit Verbrennungsmotoren werden ersatzlos eingestellt, sodass Händler aktuell noch Lagerfahrzeuge mit teils attraktiven Nachlässen anbieten. Modelle wie VW Touran, Renault Arkana, Audi A1, Hyundai i10 und Kia Ceed tauchen in der Übersicht der lohnenden Auslaufmodelle auf. Die Rabatte variieren je nach Modell und Ausstattung, Interessenten sollten schnell handeln, da gefragte Varianten bald vergriffen sein können.
  • (Leserwahl) Familienauto des Jahres – Leserwahl 2026
    AUTO Straßenverkehr ruft zur 14. Leserwahl zum Familienauto des Jahres auf und führt überarbeitete Kategorien mit Preisstufen ein. Leser können online in elf Kategorien Kombis, Vans und SUVs nach Kofferraumvolumen und Preis wählen. Unter allen Teilnehmern verlost die Redaktion einen Kia EV3 als Hauptpreis; die Abstimmung läuft ausschließlich online bis zum 10. Juni 2026.
  • (Kaufberatung) VW ID. Polo oder ID.3 Neo?
    Der neue VW ID. Polo tritt in direkte Konkurrenz zum überarbeiteten ID.3 Neo; beide Modelle liegen preislich eng beieinander, vor allem in vergleichbaren Ausstattungen. Der ID. Polo bietet in der getesteten Topmotorisierung 155 kW, 52 kWh NMC‑Akku, Frontantrieb und 441 Liter Kofferraum; das Modell verspricht stärkere Fahrleistungen und eine etwas höhere Reichweite. Der ID.3 Neo punktet mit Heckmotor‑Layout, größerem Radstand, besserer Serienausstattung in der Life‑Linie und optionalem DCC‑Adaptivfahrwerk; in manchen Konfigurationen reduziert eine höhere E‑Prämie den Kaufpreis spürbar.
  • (Marktübersicht) Dreirad‑Roller für den Autoführerschein
    Dreirad‑Roller der Klasse L5e kombinieren Neigetechnik für Kurven mit der Fahrstabilität von drei Rädern und lassen sich oft mit Pkw‑Führerschein fahren. Modelle von Kymco, Piaggio, Yamaha und Peugeot decken ein Leistungsspektrum von rund 28 bis 51 PS ab und bieten Features wie ABS, Schlupfregelung, Connectivity und teilweise Airbag. Neupreise liegen aktuell zwischen etwa 8 150 und 13 750 Euro, Verbrauchswerte bewegen sich meist zwischen 3 und 5 l/100 km.
  • (Service) Sparen mit E20?
    E20 ist ein Ottokraftstoff mit 20 Prozent Ethanolanteil und 98 ROZ, der in Deutschland voraussichtlich 2028 oder früher eingeführt werden soll. Viele neuere Fahrzeuge von Herstellern wie VW, BMW und Mercedes dürften ab bestimmten Baujahren kompatibel sein, ältere Autos ohne Freigabe riskieren Schäden an Dichtungen, Leitungen und Motorbauteilen. Ethanol enthält weniger Energie, sodass der Verbrauch im Mittel um etwa drei Prozent steigt; konkrete Preisvorteile und Umweltwirkungen sind politisch umstritten und noch nicht abschließend geklärt.
  • (Service) Abgasnorm Euro 7 – strengere Messungen ab 2026/27
    Die EU führt mit Euro 7 verschärfte Abgas‑ und Partikelmessungen ein; neue Pkw‑Typen müssen ab 29.11.2026 die Vorgaben erfüllen, und ab 29.11.2027 gelten die Regeln für alle Neuzulassungen. Euro 7 umfasst künftig Partikelmessungen ab 10 Nanometern, strengere Verdunstungsgrenzen, Onboard‑Monitoring über Jahre und erstmals Regeln für Partikelabrieb von Bremsen und Reifen, die auch BEV betreffen. Zudem verlangt die Norm digitale Batterie‑ und Umweltpässe, Haltbarkeitsanforderungen für Akkus und könnte kurz vor dem Umstellungsdatum für Händler Schnäppchen auf Euro‑6‑Bestände erzeugen.
  • (Gebrauchtwagen) BMW Fünfer (Typ G30/G31, 2017–2023)
    Der BMW Fünfer der Generation G30/G31 bietet viel Platz, gute Fahrdynamik und ist auf dem Gebrauchtmarkt deutlich günstiger als neue Modelle. Typische Schwachstellen betreffen xDrive‑Verteilergetriebe, AGR‑Kühler bei Dieseln sowie verschleißanfällige Fahrwerksbuchsen und Federbeine; viele Probleme lassen sich bei gründlicher Prüfung und Wartung aber beherrschen. Insgesamt sind Verarbeitung und Verfügbarkeit gut, Käufer sollten vor dem Kauf speziell Allradkomponenten, Abgasrückführung und Aufhängungen prüfen.
  • BMW Fünfer (Typ G30/G31, 2017 bis 2023)
    Die siebte Generation des BMW Fünfer (G30/G31) debütierte 2017 und deckt ein breites Leistungsspektrum von sparsamen Vierzylindern bis zum leistungsstarken M5 ab. Die Modellpalette umfasst Benziner, Diesel sowie mehrere Plug-in-Hybrid-Varianten und ein rassiges M5-Angebot mit bis zu 635 PS. Die technische Zuverlässigkeit gilt als hoch, trotzdem existieren länger laufende Rückrufaktionen wegen undichter AGR-Kühler und zu Kurzschlüssen neigender Anlasser. Die Gebrauchtpreise beginnen bei rund 20 000 Euro für Vierzylinder-Diesel mit moderaten Laufleistungen; Sechszylinder-Modelle und gut ausgestattete Exemplare liegen deutlich darüber.
  • (KAUFBERATUNG) Reisemobil oder Wohnwagen?
    81,6 Prozent aller 2024/2025 zugelassenen Reisemobile fallen in die Gewichtsklasse bis 3,5 Tonnen und sind damit mit dem Führerschein Klasse B fahrbar. Die Einschränkungen durch Führerscheinklassen, die psychologische Scheu vor dem Anhängerfahren und praktische Fragen wie Abstellplatz und Preise schieben viele Käufer Richtung Reisemobil. Hersteller und Handel erzielen an Reisemobilen häufig höhere Margen, was das Angebot und die Preisentwicklung beeinflusst. Der Kostenvergleich zeigt: Caravans sind beim Anschaffungs- und Unterhaltspreis in vielen Punkten günstiger, Reisemobile bieten dafür flexiblere Stellplatzoptionen und mehr Komfort ab Werk.
  • (REISE) Pays de la Loire – Highlights in Westfrankreich
    Die Region Pays de la Loire bietet hügelige Felder, Wiesen und Wälder sowie rund 450 Kilometer Atlantikküste, die durch Ebbe und Flut geprägt wird. Angers besticht mit einer imposanten Burganlage aus schwarzem Schiefer und Kalkstein, 17 Türmen sowie dem bedeutenden Wandteppichzyklus der Apokalypse. Saint-Suzanne zählt zu den schönsten Dörfern Frankreichs und überzeugt mit mittelalterlichem Charme, Stadtmauern und einem Schloss mit Multimedia-Ausstellung. Küstenorte wie Pornic, die Inseln Noirmoutier und Île d’Yeu sowie lokale Manufakturen und Meeresfrüchte runden das Angebot für ruhige Entdeckungsreisen ab.
  • (REISE) Alpines Idyll – Mallnitz in Kärnten
    Mallnitz liegt auf 1200 Metern Seehöhe an der Südseite der Hohen Tauern und bietet zahllose Hochtäler und Wanderziele für Outdoor-Freunde. Der kostenfreie Wanderbus bringt Besucher zu Touren wie zur Hagener Hütte, ins Dösental und ins Seebachtal mit dem Stappitzer See. Das BIOS Nationalparkzentrum und geführte Touren ermöglichen Tierbeobachtungen, etwa auf Steinböcke oder Bartgeier, und bieten moderne Naturvermittlung. Regionale Hütten- und Alpen-Adriaküche sorgt nach Touren für kräftige Genüsse wie Kasnudeln, Frigga und Kaiserschmarren.
  • (GESUNDHEIT) Pollenallergien
    Fast ein Fünftel der deutschen Bevölkerung leidet unter allergischer Rhinitis, die oft unterschätzt wird. Professor Martin Wagenmann betont, dass Betroffene neben klassischen Schnupfensymptomen vor allem massive Erschöpfung und verminderte Konzentrationsfähigkeit erleben. Moderne Antihistaminika und vor allem lokale Nasensprays mit Kortison helfen wirkungsvoll und vermeiden systemische Nebenwirkungen. Allergen-Immuntherapie kann das Immunsystem langfristig umbauen, Beschwerden reduzieren und das Risiko für die Entwicklung von Asthma senken.
  • Gefüllte Süßkartoffeln vom Grill
    Gefüllte Süßkartoffeln vom Grill werden mit gerösteten Pinienkernen, Babyspinat, Tomatenwürfeln und klein gewürfeltem Feta gefüllt. Die Süßkartoffelhälften werden vorgegart, anschließend auf dem Grill fertig gegart und ihr Inneres mit der vorbereiteten Spinat-Tomaten-Feta-Mischung vermengt. Ciabattawürfel werden zu Croûtons geröstet und sorgen zusammen mit Thymian für zusätzliche Textur und Aroma. Das Gericht verbindet karamellisierte Süßkartoffelnoten mit cremigem Feta und knusprigen Elementen und eignet sich als vitaminreiche Sommerküche.
  • (REPORTAGE) Mit dem Defender nach Schottland
    Die Vulkaninsel Ailsa Craig ragt 338 Meter aus dem Meer und markiert die raue Kulisse der schottischen Küste. Die Autoren reisen mit einem Land Rover Defender durch die Lowlands und besuchen die Lochlea-Farm, auf der seit 2018 Whisky destilliert wird. Lochlea verwendet ausschließlich hofeigene Gerste, beschäftigt ein Team von rund 14 Mitarbeitern und arbeitet mit klassischen Verfahren und Ex-Bourbon-Fässern. Der Defender zeigt auf der langen Fahrt hohen Komfort und überraschend moderaten Dieselverbrauch, während historische Bezüge zur Entstehung des Land Rover aufgezeigt werden.
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