AUTOstraßenverkehr Abo

Ausgabe 009/2026
Aktuelle Ausgabe

Vergleichstest: BMW i4 gegen Mercedes CLA EQ
Der Vergleich stellt den BMW i4 (zweimotorige Version) dem neuen Mercedes CLA EQ gegenüber und analysiert Ladekurve, Verbrauch, Reichweite, Fahrverhalten und Kosten. Der CLA punktet mit höherer Schnellladeleistung, besserer Effizienz und größerer Praxisreichweite; der i4 bietet weiterhin souveräne Fahrdynamik, aber geringere Ladeleistung und etwas höhere Verbrauchswerte. Die Bewertung umfasst Kapiteleinschätzungen zu Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb und Umwelt sowie ein Gesamtergebnis zugunsten des CLA. Für Leser relevant sind konkrete Verbrauchs- und Ladezahlen, Fahreindrücke und Kostenvergleiche bei hochpreisigen E‑Autos.

Sommerreifen‑Test: Acht Reifen der Dimension 195/55 R 16
Der ausführliche Reifentest untersucht acht Sommerreifen der Größe 195/55 R16 mit Fokus auf Rollwiderstand (Effizienz), Nass‑ und Trockenhaftung, Aquaplaning‑Verhalten und Abrollgeräusch. Messungen im Labor und in der Praxis zeigen: niedriger Rollwiderstand bringt Reichweitenvorteile, kann aber zu Abstrichen bei Nassbremswegen führen. Testsieger ist ein neuer Dunlop, der Fahrdynamik und Nässeperformance überzeugend kombiniert; andere Reifen bieten unterschiedliche Kompromisse zwischen Effizienz und Sicherheit. Für Leser wichtig sind konkrete Empfehlungen je nach Fahrprofil — Reichweitenoptimierung vs. Nasshaftung — und Preis/Leistungs‑Einschätzungen.

In der aktuellen Ausgabe von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 008/2026

Vergleichstest Alpine A290 gegen Mini John Cooper Works Electric
Der Vergleichstest stellt die Alpine A290 der elektrischen Version des Mini John Cooper Works gegenüber. Die Alpine überzeugt mit präziser Lenkung, ausgewogenem Fahrwerk, guter Rekuperationssteuerung und einem stimmigen Gesamtpaket, das Fahrspaß und Alltagstauglichkeit verbindet; Nachteile sind begrenzte Reichweite und hoher Preis. Der Mini bietet höhere Leistung und Reichweite, zeigt aber ein sehr ruppiges Fahrwerk, schwache Bremsen und schwierige Dosierbarkeit, besonders auf schwierigen Untergründen. Testergebnisse und Punktbewertungen sprechen zugunsten der Alpine, die als harmonischer und fahrdynamisch gelungener bewertet wird; der Mini bleibt zwar schneller im Sprint, verliert jedoch in Handling und Komfort. Für Leser bedeutet das: Wer ein elektrisches, fahrdynamisch überzeugendes Kompaktauto sucht, findet in der Alpine die bessere Kombination aus Fahrspaß und Alltag; der Mini ist eher eine kompromissbehaftete, emotionalere Wahl.

Der neue Dacia Striker
Dacia bringt mit dem Striker ein neues Modell im C‑Segment, das Design und Lifestyle stärker betont als frühere, rein nutzwertorientierte Modelle. Technisch basiert der Striker eng auf dem Bigster, unterscheidet sich jedoch durch eigenständige Karosserieform, T-förmige Heckleuchten und einen flacheren Dachverlauf. Antriebsseitig sind bekannte Lösungen aus dem Bigster verfügbar – u. a. Vollhybrid-, Mildhybrid- und 4x4-Varianten mit LPG‑Option, wobei Einstiegspreise unter 25.000 Euro angestrebt werden. Für Kunden bietet der Striker eine weitere Möglichkeit, innerhalb der Marke aufzusteigen; für Dacia ist er eine Chance, den Anteil des größeren Segmentes am Absatz zu erhöhen. Relevanz für Leser: Kaufinteressenten erhalten Informationen zu Ausstattung, erwarteter Praxis, Preisen und Markteinführung.

In Ausgabe 008/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 007/2026

Sieben mit Charakter – Einzigartige Autokonzepte
Die Reportage stellt sieben Autos vor, die sich durch besondere technische oder konzeptionelle Merkmale abheben: Der Fiat 500e 3+1 bietet eine zusätzliche Fondtür; der Honda Jazz punktet mit vielseitigen Magic Seats; der KGM Musso ist ein seltener E‑Pickup; der Mazda 3 bleibt dem großvolumigen Saugmotor und manueller Gangwahl treu; der Subaru Forester kombiniert Boxermotor und permanenten Allrad; der Toyota Mirai fährt mit Brennstoffzellen‑Wasserstoffantrieb; der VW ID. Buzz ist das moderne Elektro‑Bulli‑Konzept. Jedes Fahrzeug wird hinsichtlich Praxistauglichkeit, Besonderheiten und Zielgruppen analysiert. Die Serie lädt Leser ein, ungewöhnliche Lösungen kennenzulernen und abzuwägen, welche Innovationen echten Mehrwert bieten.

Vergleichstest: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh), VW ID.3 Pure
Der Vergleichstest stellt drei preiswerte, vollwertige Elektroautos gegenüber: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh) und VW ID.3 Pure. Analysiert werden Platzangebot, Komfort, Fahreigenschaften, Verbrauch, Ladeverhalten und Kosten. Der Ford punktet mit guter Effizienz und Sicherheitsausstattung, der Kia überzeugt mit Platzangebot und Reichweite, leidet aber unter längeren Ladevorgängen, der VW ID.3 bietet die stimmigste Gesamtabstimmung und beste Schnellladeleistung. Die Bewertung inkludiert Messwerte, Kostenrechnung und Realverbrauch, sodass sich Interessenten ein fundiertes Bild machen können. Fazit: Jeder hat Stärken für verschiedene Nutzerprofile, doch die Gesamtkalkulation und Praxistauglichkeit entscheiden über die Empfehlung.

In Ausgabe 007/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 006/2026

Vergleichstest Hyundai Bayon, Seat Arona und Toyota Yaris Cross
Drei kompakte Crossover im Vergleich mit Hybridantrieb und Benziner

Smart #5 Premium
Elektrischer Familien-SUV mit viel digitaler Ausstattung und starkem Antrieb

In Ausgabe 006/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 005/2026


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Ausgabe 004/2026


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Ausgabe 026/2025


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Porträt von AUTOstraßenverkehr

Der Autokauf ist für viele Interessierte eine komplizierte Sache. Oft mit Bauchgefühl wird ein Fahrzeug ausgesucht und erworben, das sich im Anschluss als Fehlinvestition herausstellt. Auch weitere notwendige Entscheidungen müssen getroffen werden. Barkauf oder Finanzierung, welche Autoversicherung eignet sich, wie ist es um den Unterhalt des Traumautos bestellt und soll es lieber ein Neu- oder Gebrauchtwagen sein? Hierfür braucht es einen kompetenten Ratgeber, der transparent und umfassend informiert und klare Empfehlungen ausspricht. Das Magazin Autostraßenverkehr kann Ihr Helfer sein, um die Übersicht im dynamischen Automarkt zu behalten.

Welche Inhalte bietet Autostraßenverkehr?

Übersichtlich, sachlich und kompetent zeigt Autostraßenverkehr Themen rund um das Thema Auto. Es wird über Neuentwicklungen und Gebrauchtwagen informiert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Nutzen für den Autobesitzer werden dabei in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus informiert das Magazin mit Tipps, die bares Geld wert sein können. Servicethemen wie der Gebrauchtwagenmarkt, Versicherung, Finanzierung, Unterhalt von Fahrzeugen, aber auch aktuelle und neue Verkehrsregeln werden in Autostraßenverkehr immer wieder ausführlich beleuchtet.

Falls Sie das digitale Abo möchten, benötigen wir die Mailadresse des Empfängers. Die Zugangsdaten für die App und das ePaper erhalten Sie per Mail.

Wer sollte Autostraßenverkehr lesen?

Wer sich für Autos interessiert sind und über den dynamischen Automarkt Bescheid wissen will, für den ist Autostraßenverkehr das richtige Magazin. Zudem eignet es sich ideal für jeden kaufinteressierten Autofahrer, der Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis beim anstehenden Autokauf legt.

Das Besondere an Autostraßenverkehr

Das, was Autostraßenverkehr zu einem einzigartigen Magazin macht, ist die Tatsache, dass Sie an einer Stelle alle wichtigen Informationen aus dem alltäglichen Straßenverkehr finden. Egal, ob Sie auf der Suche nach einem Neu- oder Gebrauchtwagen, die Ratschläge und Informationen helfen Ihnen dabei, das richtige Fahrzeug für sich auszusuchen.

  • Einzel-, Vergleichs- und Dauertests von Fahrzeugen
  • das Magazin erscheint mit einer Auflage von ca. 130.000 Exemplaren
  • ein Klassiker unter den Automagazinen: gegründet 1953 unter dem Namen Der deutsche Straßenverkehr, erscheint das Magazin seit der Wende unter seinem heutigen Namen

Der Verlag hinter Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr erscheint unter dem Dach von Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG. Die Gründer in 1946 waren Paul Pietsch, Ernst Troeltsch und Josef Hummel in Freiburg. Im internationalen Mediengeschäft fungiert der Verlag als Special-Interest-Publisher und publiziert im In- und Ausland ca. 80 Zeitschriften publiziert. Unter www.motorpresse.de finden Interessierte alles Wissenswerte rund um den Verlag.

Alternativen zu Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr ist in der Kategorie der Autozeitschriften zu finden. In dieser Kategorie könnten Sie auch weitere Magazine wie Auto Bild, Autokauf oder Auto Zeitung interessieren. All diese Magazine können Sie als Ihren persönlichen Berater beim Autokauf betrachten.

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Vergleichstest: BMW i4 gegen Mercedes CLA EQ
Der Vergleich stellt den BMW i4 (zweimotorige Version) dem neuen Mercedes CLA EQ gegenüber und analysiert Ladekurve, Verbrauch, Reichweite, Fahrverhalten und Kosten. Der CLA punktet mit höherer Schnellladeleistung, besserer Effizienz und größerer Praxisreichweite; der i4 bietet weiterhin souveräne Fahrdynamik, aber geringere Ladeleistung und etwas höhere Verbrauchswerte. Die Bewertung umfasst Kapiteleinschätzungen zu Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb und Umwelt sowie ein Gesamtergebnis zugunsten des CLA. Für Leser relevant sind konkrete Verbrauchs- und Ladezahlen, Fahreindrücke und Kostenvergleiche bei hochpreisigen E‑Autos.

Sommerreifen‑Test: Acht Reifen der Dimension 195/55 R 16
Der ausführliche Reifentest untersucht acht Sommerreifen der Größe 195/55 R16 mit Fokus auf Rollwiderstand (Effizienz), Nass‑ und Trockenhaftung, Aquaplaning‑Verhalten und Abrollgeräusch. Messungen im Labor und in der Praxis zeigen: niedriger Rollwiderstand bringt Reichweitenvorteile, kann aber zu Abstrichen bei Nassbremswegen führen. Testsieger ist ein neuer Dunlop, der Fahrdynamik und Nässeperformance überzeugend kombiniert; andere Reifen bieten unterschiedliche Kompromisse zwischen Effizienz und Sicherheit. Für Leser wichtig sind konkrete Empfehlungen je nach Fahrprofil — Reichweitenoptimierung vs. Nasshaftung — und Preis/Leistungs‑Einschätzungen.

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Vergleichstest Alpine A290 gegen Mini John Cooper Works Electric
Der Vergleichstest stellt die Alpine A290 der elektrischen Version des Mini John Cooper Works gegenüber. Die Alpine überzeugt mit präziser Lenkung, ausgewogenem Fahrwerk, guter Rekuperationssteuerung und einem stimmigen Gesamtpaket, das Fahrspaß und Alltagstauglichkeit verbindet; Nachteile sind begrenzte Reichweite und hoher Preis. Der Mini bietet höhere Leistung und Reichweite, zeigt aber ein sehr ruppiges Fahrwerk, schwache Bremsen und schwierige Dosierbarkeit, besonders auf schwierigen Untergründen. Testergebnisse und Punktbewertungen sprechen zugunsten der Alpine, die als harmonischer und fahrdynamisch gelungener bewertet wird; der Mini bleibt zwar schneller im Sprint, verliert jedoch in Handling und Komfort. Für Leser bedeutet das: Wer ein elektrisches, fahrdynamisch überzeugendes Kompaktauto sucht, findet in der Alpine die bessere Kombination aus Fahrspaß und Alltag; der Mini ist eher eine kompromissbehaftete, emotionalere Wahl.

Der neue Dacia Striker
Dacia bringt mit dem Striker ein neues Modell im C‑Segment, das Design und Lifestyle stärker betont als frühere, rein nutzwertorientierte Modelle. Technisch basiert der Striker eng auf dem Bigster, unterscheidet sich jedoch durch eigenständige Karosserieform, T-förmige Heckleuchten und einen flacheren Dachverlauf. Antriebsseitig sind bekannte Lösungen aus dem Bigster verfügbar – u. a. Vollhybrid-, Mildhybrid- und 4x4-Varianten mit LPG‑Option, wobei Einstiegspreise unter 25.000 Euro angestrebt werden. Für Kunden bietet der Striker eine weitere Möglichkeit, innerhalb der Marke aufzusteigen; für Dacia ist er eine Chance, den Anteil des größeren Segmentes am Absatz zu erhöhen. Relevanz für Leser: Kaufinteressenten erhalten Informationen zu Ausstattung, erwarteter Praxis, Preisen und Markteinführung.

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Sieben mit Charakter – Einzigartige Autokonzepte
Die Reportage stellt sieben Autos vor, die sich durch besondere technische oder konzeptionelle Merkmale abheben: Der Fiat 500e 3+1 bietet eine zusätzliche Fondtür; der Honda Jazz punktet mit vielseitigen Magic Seats; der KGM Musso ist ein seltener E‑Pickup; der Mazda 3 bleibt dem großvolumigen Saugmotor und manueller Gangwahl treu; der Subaru Forester kombiniert Boxermotor und permanenten Allrad; der Toyota Mirai fährt mit Brennstoffzellen‑Wasserstoffantrieb; der VW ID. Buzz ist das moderne Elektro‑Bulli‑Konzept. Jedes Fahrzeug wird hinsichtlich Praxistauglichkeit, Besonderheiten und Zielgruppen analysiert. Die Serie lädt Leser ein, ungewöhnliche Lösungen kennenzulernen und abzuwägen, welche Innovationen echten Mehrwert bieten.

Vergleichstest: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh), VW ID.3 Pure
Der Vergleichstest stellt drei preiswerte, vollwertige Elektroautos gegenüber: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh) und VW ID.3 Pure. Analysiert werden Platzangebot, Komfort, Fahreigenschaften, Verbrauch, Ladeverhalten und Kosten. Der Ford punktet mit guter Effizienz und Sicherheitsausstattung, der Kia überzeugt mit Platzangebot und Reichweite, leidet aber unter längeren Ladevorgängen, der VW ID.3 bietet die stimmigste Gesamtabstimmung und beste Schnellladeleistung. Die Bewertung inkludiert Messwerte, Kostenrechnung und Realverbrauch, sodass sich Interessenten ein fundiertes Bild machen können. Fazit: Jeder hat Stärken für verschiedene Nutzerprofile, doch die Gesamtkalkulation und Praxistauglichkeit entscheiden über die Empfehlung.

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Vergleichstest Hyundai Bayon, Seat Arona und Toyota Yaris Cross
Drei kompakte Crossover im Vergleich mit Hybridantrieb und Benziner

Smart #5 Premium
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Der Autokauf ist für viele Interessierte eine komplizierte Sache. Oft mit Bauchgefühl wird ein Fahrzeug ausgesucht und erworben, das sich im Anschluss als Fehlinvestition herausstellt. Auch weitere notwendige Entscheidungen müssen getroffen werden. Barkauf oder Finanzierung, welche Autoversicherung eignet sich, wie ist es um den Unterhalt des Traumautos bestellt und soll es lieber ein Neu- oder Gebrauchtwagen sein? Hierfür braucht es einen kompetenten Ratgeber, der transparent und umfassend informiert und klare Empfehlungen ausspricht. Das Magazin Autostraßenverkehr kann Ihr Helfer sein, um die Übersicht im dynamischen Automarkt zu behalten.

Welche Inhalte bietet Autostraßenverkehr?

Übersichtlich, sachlich und kompetent zeigt Autostraßenverkehr Themen rund um das Thema Auto. Es wird über Neuentwicklungen und Gebrauchtwagen informiert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Nutzen für den Autobesitzer werden dabei in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus informiert das Magazin mit Tipps, die bares Geld wert sein können. Servicethemen wie der Gebrauchtwagenmarkt, Versicherung, Finanzierung, Unterhalt von Fahrzeugen, aber auch aktuelle und neue Verkehrsregeln werden in Autostraßenverkehr immer wieder ausführlich beleuchtet.

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Wer sollte Autostraßenverkehr lesen?

Wer sich für Autos interessiert sind und über den dynamischen Automarkt Bescheid wissen will, für den ist Autostraßenverkehr das richtige Magazin. Zudem eignet es sich ideal für jeden kaufinteressierten Autofahrer, der Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis beim anstehenden Autokauf legt.

Das Besondere an Autostraßenverkehr

Das, was Autostraßenverkehr zu einem einzigartigen Magazin macht, ist die Tatsache, dass Sie an einer Stelle alle wichtigen Informationen aus dem alltäglichen Straßenverkehr finden. Egal, ob Sie auf der Suche nach einem Neu- oder Gebrauchtwagen, die Ratschläge und Informationen helfen Ihnen dabei, das richtige Fahrzeug für sich auszusuchen.

  • Einzel-, Vergleichs- und Dauertests von Fahrzeugen
  • das Magazin erscheint mit einer Auflage von ca. 130.000 Exemplaren
  • ein Klassiker unter den Automagazinen: gegründet 1953 unter dem Namen Der deutsche Straßenverkehr, erscheint das Magazin seit der Wende unter seinem heutigen Namen

Der Verlag hinter Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr erscheint unter dem Dach von Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG. Die Gründer in 1946 waren Paul Pietsch, Ernst Troeltsch und Josef Hummel in Freiburg. Im internationalen Mediengeschäft fungiert der Verlag als Special-Interest-Publisher und publiziert im In- und Ausland ca. 80 Zeitschriften publiziert. Unter www.motorpresse.de finden Interessierte alles Wissenswerte rund um den Verlag.

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Das Magazin Autostraßenverkehr ist in der Kategorie der Autozeitschriften zu finden. In dieser Kategorie könnten Sie auch weitere Magazine wie Auto Bild, Autokauf oder Auto Zeitung interessieren. All diese Magazine können Sie als Ihren persönlichen Berater beim Autokauf betrachten.

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Beste Zeitschrift zum Thema Auto am Markt. Ohne blumige Umschreibungen werden hier die Automobile in sachlicher Form vorgestellt. Der Nutzen für den Leser ist ungleich höher als bei anderen Erzeugnissen dieses Genres zumal hier Wagen vorgestellt werden, die für Otto und Ottilie Normalverbraucher erschwinglich sind und von diesen auch gefahren werden. Prima Kompass durch die sich ständig ändernde Welt des Autobaus.

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In der aktuellen Ausgabe von AUTOstraßenverkehr

  • Vergleichstest: Audi Q3 • Cupra Terramar • Mercedes GLA
    Der Vergleichstest stellt Audi Q3, Cupra Terramar und Mercedes GLA gegenüber und bewertet Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb, Fahrverhalten, Umweltaspekte und Kosten. Hauptaussage: Der neue Audi Q3 gewinnt dank moderner Assistenzsysteme und starken Bremswerten, während der Mercedes GLA überraschend dynamisch und fahraktiv wirkt. Der Cupra punktet mit attraktivem Preis‑Leistungs‑Verhältnis und Sportlichkeit, verliert aber in Komfort und Verbrauch. Für Leser relevant sind praxisnahe Einschätzungen zu Raumangebot, Bedienbarkeit und Unterhaltskosten sowie konkrete Messergebnisse zu Beschleunigung, Verbrauch und Bremse. Die Analyse hilft beim Vergleich alternativer Kaufentscheidungen im Segment kompakter Premium‑SUV.
  • Renault Twingo (Fahrbericht)
    Der Bericht widmet sich dem neuen Renault Twingo E‑Tech als niedrigpreisiges, urbanes Elektrofahrzeug und beschreibt Design, Innenraum, Ausstattung und Fahrverhalten. Wichtigste Aussagen: trotz kleinformatigem Akku (27,5 kWh LFP) ist die Reichweite für Stadt und Kurzstrecken brauchbar; das Fahrzeug bietet einfache, aber sinnvolle Ausstattung und ein fröhliches Design mit vielen Analogtasten. Das Fahrverhalten ist im Alltag solide, mit direkter Lenkung vorne und teils ruppiger Hinterachse; Rekuperation und One‑Pedal‑Drive sind an Bord. Relevanz: Für Käufer, die ein günstiges, kompaktes E‑Auto suchen, ist der Twingo eine attraktive Option, vorausgesetzt, das Nutzungskonzept passt zu kurzen Strecken und häufiger Heimladung.
  • Kia EV2 (Fahrbericht)
    Der Fahrbericht beleuchtet den Kia EV2 als kompakten Elektro‑SUV mit pragmatischer Ausstattung, zwei Batterieoptionen (42,2 kWh LFP oder 61 kWh NMC) und einem auf Komfort ausgelegten Fahrverhalten. Wichtige Feststellungen: Die Basisversion bietet eine solide Reichweite (rund 317 km WLTP) und praxisgerechte Ausstattung bereits ab niedrigem Einstiegspreis; der Innenraum ist funktional mit Panorama‑Bildschirm und einer Mischung aus Touch und physischen Tasten. Das Fahrverhalten ist komfortabel, die Lenkung jedoch etwas rückmeldungsarm; Schnellladefähigkeit bis etwa 118 kW ist praxisgerecht. Für Pendler oder Familien, die ein bezahlbares, alltagstaugliches E‑Auto suchen, ist der EV2 eine sinnvolle Wahl.
  • GWM Haval Jolion Pro (Fahrbericht)
    Der Artikel prüft das GWM Haval Jolion Pro als günstige Alternative im Kompakt‑SUV‑Segment und analysiert Materialqualität, Ausstattung, Komfort und Antriebscharakteristik. Zentrale Aussagen: Innenraum wirkt hochwertiger als erwartet, Ausstattung ist umfangreich – besonders bei Bezugspreis und Extras – doch es fehlen Prüfungen wie Euro NCAP; als Kleinserie fehlen etwa eCall. Kritikpunkte betreffen teilweise träge Anfahrverhalten und verzögerte Gasannahme, die Fahrsicherheit bei spontanen Beschleunigungen beeinflussen kann. Leser erhalten praktische Hinweise zu Ausstattung, Preis‑Leistung und tauglichen Einsatzfeldern sowie Hinweise zu Zulassungsbesonderheiten bei Kleinserien.
  • Skoda Peaq (Erste Ausfahrt)
    Die erste Ausfahrt mit dem Skoda Peaq beleuchtet dessen Positionierung als großes siebensitziges MEB‑SUV mit bis zu 91 kWh Batterie und Varianten bis hin zum Allradmodell. Hauptaussagen: Das Fahrzeug bietet sehr großzügigen Innenraum dank 2,97 m Radstand, moderne MEB+‑Technik mit Android‑Infotainment, V2L, One‑Pedal‑Drive und optimierter Ladeplanung. Fahrverhalten ist ausgewogen und komfortabel, Lenkung direkt, und die Top‑Versionen sollen hohe WLTP‑Reichweiten ermöglichen. Für Familien relevant sind die Variabilität, der optionale dritte Sitzreihe (für Kinder geeignet) und die praxisorientierten Lade‑ und Assistenzfunktionen.
  • Toyota RAV4 (erste Fahreindrücke, PHEV)
    Der Beitrag beschreibt den neuen Toyota RAV4 mit Fokus auf den PHEV‑Antrieb und die neuen technischen Verbesserungen wie größere Batterie (22,7 kWh), bis zu 133 km E‑Reichweite (WLTP) und 50 kW DC‑Lademöglichkeit. Wichtige Aussagen: Die Antriebssysteme arbeiten harmonisch zusammen, der PHEV bietet starke Beschleunigung (0–100 km/h knapp 6 s) und verbessertes elektrisches Fahren; die Variantenpalette umfasst HEV und PHEV mit effizienter Hybridtechnik. Für Käufer relevant sind praktische Aspekte wie verbessertes Ladeverhalten, großes Platzangebot und gesunkene Einstiegspreise im Vergleich zum Vorgänger.
  • Mercedes CLA 250+ EQ Shooting Brake (Vorstellung)
    Der Text stellt den elektrischen Mercedes CLA Shooting Brake vor und beschreibt Interior‑Änderungen, Raumgewinn im Fond sowie technische Eckdaten wie 85 kWh Batterie und bis zu 768 km WLTP‑Reichweite in bestimmten Konfigurationen. Wichtige Aussagen: Das Fahrzeug bietet großzügigen Innenraum, Panorama‑Glasdach mit opakierbarer Segmentfunktion, praktischen Frunk und hohe Ladekapazitäten (bis zu 320 kW DC). Die Bedienerführung ist modern mit mehreren Bildschirmen und KI‑gestütztem MBUX; die Fahrdynamik ist sauber abgestimmt. Für Interessenten relevant sind Kombination aus Reichweite, Komfort und Luxusfeatures sowie praktische Lade‑ und Assistenzfunktionen.
  • Kia EV5 (Top‑Test)
    Der umfassende Test des Kia EV5 analysiert Design, Innenraum, Variabilität, Fahrkomfort, Verbrauch, Ladeleistung und Kosten. Kernaussagen: Der EV5 ist ein sehr praxisorientierter Stromer mit großem Kofferraum (566–1650 l), zahlreichen Ablagen, V2L‑Funktion und solider Verarbeitung; er überzeugt durch harmonische Leistungsentfaltung und umfangreiche Rekuperationsoptionen. Kritikpunkte sind relativ hoher Verbrauch im Test, mäßige Schnelllade‑Performance (max. 150 kW Peak, mittlere Praxiswerte) und indirekte Lenkung. Relevanz: Für Käufer, die viel Platz und Alltagstauglichkeit in einem Elektro‑SUV suchen, bietet der EV5 ein attraktives Gesamtpaket, muss aber in puncto Ladegeschwindigkeit Kompromisse eingehen.
  • Peugeot e‑308 SW (Test)
    Der Test erläutert den Peugeot e‑308 SW als elektrische Kombi mit 115 kW Motor und 58,3 kWh Batterie, mit Fokus auf Fahrdynamik, Ladeverhalten und praktischen Details. Hauptaussagen: Der e‑308 SW fährt sich ausgewogen, bietet ein gutes Fahrdynamik‑Gefühl für seine 1,7 t und einen praxisnahen Verbrauch (Test 21,1 kWh/100 km), aber die reale Reichweite fällt deutlich hinter WLTP‑Werten zurück. Kritik richtet sich an Bedienung, eingeschränkte Rundumsicht und fehlende praktische Stauräume für Ladekabel. Relevanz: Für Käufer, die ein alternatives Karosseriekonzept zum SUV suchen, ist der e‑308 SW eine sympathische Wahl, verlangt aber Abstriche bei Ladekomfort und praktischen Details.
  • Ford Ranger 2.3 Plug‑in‑Hybrid (Test)
    Der Test beleuchtet den Ford Ranger als Plug‑in‑Hybrid (2,3 l Benziner + 75 kW E‑Maschine, 11,8 kWh Akku) und untersucht Zugkraft, elektrischen Radius und Alltagstauglichkeit. Wichtige Erkenntnisse: Technisch bietet der PHEV hohe Systemleistung (207 kW) und beeindruckende Anhängelast (bis 3,5 t), jedoch ist die elektrische Reichweite mit rund 35 km sehr begrenzt. Der Ranger punktet mit guter Zugkraft, flexibel nutzbarer Bordstromversorgung (bis 6,9 kW via Schuko im Ladebett), aber mit langsamer AC‑Ladeleistung (3,7 kW) und mäßigen Bremswerten. Für Käufer: Der PHEV eignet sich, wenn elektrische Kurzstrecken und zusätzliche Bordstromfunktionen gewünscht sind, ersetzt jedoch nicht durchgängig einen Diesel in puncto Reichweite und Wirtschaftlichkeit.
  • Vergleichstest Kleinwagen: Dacia Sandero • Hyundai i20 • Mitsubishi Colt • Opel Corsa • Skoda Fabia
    Der Vergleichstest untersucht fünf Kleinwagen (Sandero, i20, Colt, Corsa, Fabia) in Kategorien wie Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb, Fahrverhalten, Umweltaspekte und Kosten. Zentrale Aussagen: Der Dacia Sandero gewinnt im Kostenkapitel dank extrem niedrigem Anschaffungs‑ und Unterhaltspreis, büßt aber in Komfort, Assistenz und Fahrspaß ein. Der Skoda Fabia überzeugt als ausgewogenes Gesamtpaket mit Raumangebot, Ausstattung und souveränem Fahrverhalten und wird Gesamtsieger. Hyundai i20 und Mitsubishi Colt bieten gute Verarbeitung bzw. Fahrspaß, haben aber jeweils Nachteile (Getriebe/Preis oder Enge). Für Leser relevant sind konkrete Kaufempfehlungen je nach Priorität (Preis vs. Komfort) und detaillierte Verbrauchs‑ sowie Kostenrechnungen.
  • Sparservice: Top‑Alternativen zum VW Tiguan (Leasing)
    Der Serviceartikel stellt günstige Leasingalternativen zum VW Tiguan vor, nennt konkrete Modelle, Ausstattungslinien und Beispielraten. Wichtigste Aussagen: Marken wie Dacia, Ford, Kia, Hyundai, Nissan, Seat, MG und Opel bieten teils deutlich günstigere Leasingkonditionen mit ordentlicher Ausstattung; Tageszulassungen und Aktionen drücken die Monatsraten weiter. Leser erhalten konkrete Hinweise zu Laufzeiten, Inklusivkilometern und typischen Ausstattungspaketen, die bei Budgetentscheidungen helfen. Damit richtet sich der Beitrag an Neukäufer und Leasingnehmer, die eine kompakte SUV‑Lösung mit begrenzten Leasingraten suchen.
  • Ratgeber: So klappt der Umstieg aufs E‑Auto
    Der Ratgeber erläutert, welche Akkugröße je nach Nutzung sinnvoll ist, wie Ladeleistungen (AC/DC) zu interpretieren sind und warum die durchschnittliche Ladeleistung zwischen 10–80% entscheidend ist. Kernpunkt ist die Praxis: kleine Akkus (40–50 kWh) reichen für Pendler, Akkus ab 75 kWh sind für Langstrecke empfehlenswert; Wärmepumpen, Reifenwahl und Vorkonditionierung verbessern reale Reichweiten erheblich. Es wird erklärt, wie Brutto‑ und Nettokapazität sowie Ladeverluste funktionieren und welche Tools zur Ladesäulen‑Suche hilfreich sind. Leser erhalten konkrete Handlungsempfehlungen zur Planung von Langstrecken, zur optimalen SOC‑Strategie und zur Wahl von Wallbox/On‑Board‑Ladegerät.
  • Report: Mietwagenklau – Digitalisierung der Fahrzeugpapiere gefordert
    Der Report analysiert die dramatisch steigende Zahl unterschlagener Mietwagen und die Folgen für Autovermieter, Leasingfirmen und Versicherer. Zentrale Punkte: Kriminelle nutzen gestohlene Blanko‑Zulassungsbescheinigungen und gefälschte Identitäten, um Fahrzeuge zu unterschlagen und dann mit falschen Papieren zu veräußern; Schäden der Branche werden auf rund 200 Mio. Euro pro Jahr geschätzt. Forderungen des Bundesverbands der Autovermieter umfassen digitale Fahrzeugpapiere, zentrale Erfassung gestohlener Zulassungsbescheinigungen, Bargeldobergrenzen beim Privatverkauf und verpflichtende Prüfmechanismen für Online‑Marktplätze. Für Leser wichtig sind Hinweise zur Vorsicht beim Gebrauchtwagenkauf und zur Bedeutung digitaler Identitäts‑ und Dokumentenprüfungen.
  • Lackpflege: Richtige Versiegelung für Schutz und Werterhalt
    Der Beitrag erklärt unterschiedliche Versiegelungs‑Methoden – von Portalwaschanlagen mit keramischer Langzeitversiegelung über Carnauba‑Wachs bis hin zu Spray‑Detailern und Profi‑Ceramic‑Coatings. Wichtige Aussagen: Keramische Coatings bieten deutlich längeren Schutz und hohe Hydrophobie, Wachse sind weniger fehleranfällig und einfach anzuwenden, Quick‑Detailer sind praktische Zwischenlösungen; professionelle Coatings verbinden sich dauerhaft mit dem Lack und können mehrere Jahre halten. Die Anwendungstipps (Vorbereitung, Applikation, MSA‑Messwerte) zeigen, wie sich Abperleffekt und Glanz steigern lassen. Relevanz für Leser: Wer seinen Lack schützen oder den Wiederverkaufswert verbessern möchte, findet hier Empfehlungen zu sinnvollen, praxisgerechten Produkten und Pflegeintervallen.
  • Google Maps: Ask Maps & Immersive Navigation (Update)
    Der Artikel stellt die Neuerungen für Google Maps vor: Ask Maps ermöglicht dialogbasierte Suchen und personalisierte Vorschläge entlang einer Route, während Immersive Navigation eine 3D‑ähnliche, räumliche Darstellung von Gebäuden, Fahrspuren und Orientierungspunkten liefert. Beide Features beruhen auf dem KI‑Modell Gemini und nutzen Street‑View‑Aufnahmen sowie Luftbilder zur realistischen Darstellung. Wichtige Aussagen: Die Funktionen verbessern Orientierung und Navigation, zeigen Gründe für vorgeschlagene Routen an und integrieren Community‑Meldungen; Rollout beginnt in den USA, später auf weitere Plattformen. Für Anwender relevant sind bessere Routenwahl, visuellere Spurführung und kontextbezogene Sprachhinweise – vorerst aber mit Verzögerung für Europa.
  • Gebrauchtwagen: Audi TT (Bestandsaufnahme & Kaufberatung)
    Der Gebrauchtwagen‑Report beleuchtet die Geschichte, Technik und den Markt für den Audi TT, hebt Liebhaberstatus und Design hervor und nennt typische Alters‑ und Technikthemen. Kernaussagen: Der TT erfreut sich stabiler Preise und starker Nachfrage bei Enthusiasten; frühe Generationen hatten sicherheitsrelevante Aerodynamik‑Probleme, später gelöste Baujahresmängel und unterschiedlich robuste Motoren (z. B. VR6/3.2 oder Fünfzylinder in RS‑Modellen). Typische Schwachstellen sind Bremsbelag‑/Bremsthema, Ölverluste bei Kettenkästen, gerostete Bauteile und Verschleiß an Fahrwerkskomponenten. Für Gebrauchtkäufer relevant sind Hinweise zu typischen Mängeln, zur Modellpflege über die Generationen und zu Prüfungen vor dem Kauf sowie zu erwarteten Erhaltungs‑ und Reparaturkosten.
  • Audi TT (Typ 8J, 2006 bis 2014)
    Der Artikel bespricht die zweite Generation des Audi TT (Typ 8J, Baujahre bis 2014) als attraktives Gebrauchtwagenangebot. Er hebt die hochwertige Verarbeitung, den Fahrspaß insbesondere in RS-Varianten und die verbreiteten Motoren (1.8, 2.0 TFSI, TDI) sowie deren typische Probleme hervor. Wichtige Schwachstellen sind hoher Ölverbrauch bei manchen Benzin-Vierzylindern, Bremsprobleme und Verschleiß an Verdeck- und Getriebeteilen; zudem gibt es Hinweise zu Serviceintervallen und Kosten für DSG/Haldex-Ölwechsel. Marktpreise werden analysiert: gepflegte Exemplare mit fünfstelligen Kilometern sind nicht billig, RS-Modelle sind rar und teuer. Für Gebrauchtkäufer gibt der Artikel konkrete Prüfpunkte (Zündspulen, Verdeck, Bremsen, Chiptuning), macht eine Empfehlung für bestimmte Motoren und beschreibt die Wertentwicklung der Baureihen.
  • Leserbriefe
    Die Seite mit Leserbriefen versammelt Rückmeldungen der Leserschaft zur aktuellen Ausgabe und zum neuen Layout. Themen sind u. a. die Umstellung des Heft-Designs, die Erweiterung um Rätsel und Lifestyle-Inhalte, Kritik an typografischen Änderungen sowie Reaktionen auf konkrete Tests (z. B. SUV-Vergleich, E-Modelle). Viele Briefe drücken Nostalgie für das frühere Konzept aus, andere loben die inhaltlichen Veränderungen. Für die Redaktion liefern die Zuschriften direkte Hinweise auf Leserwünsche und -kritik, relevant für die Ausrichtung künftiger Ausgaben.
  • Skoda will Meer
    Die Reportage begleitet eine Fahrt mit dem Skoda Superb 2.0 TDI an die Nordsee und beleuchtet Verbrauch, Komfort und Praxistauglichkeit. Der Testwagen überzeugt mit hoher Reichweite, sparsamen Verbrauchswerten (im Test bis 4,7–5,7 l/100 km), exzellenter Bordnavi und bequemen Sitzen sowie leisem Lauf. Technische Details wie das Sportline-Fahrwerk mit Adaptivdämpfung, der 150-PS-Dieselmotor und das Siebengang-DSG werden erklärt und mit Umgangstipps (Eco-Programm, ACC) verknüpft. Der Text schildert Eindrücke von Strecke und Landschaft, betont die Alltagstauglichkeit für lange Reisen und nennt konkrete Reichweiten- und Verbrauchswerte. Leser erhalten damit ein praxisnahes Bild von Fahrkomfort, Effizienz und Eignung des Superb als Reisewagen.
  • Das ist der Job der Nieren
    Der Beitrag erklärt die zentrale Rolle der Nieren für die Filtration von Blut und die Ausscheidung von Abfallstoffen. Er erläutert die Bedeutung von Kreatinin- und eGFR-Tests zur Beurteilung der Nierenfunktion sowie typische Symptome und Folgen eines Funktionsverlusts. Häufige Risiken wie Diabetes, Bluthochdruck und die Nebenwirkung bestimmter Medikamente (z. B. NSAIDs, Protonenpumpenhemmer) werden thematisiert und ihre Auswirkungen auf die Nieren beschrieben. Praktische Hinweise zu Vorbeugung, Diagnose und wann ärztliche Abklärung nötig ist, runden den Text ab. Leser erhalten damit konkrete Informationen, wie Nierengesundheit geprüft und geschützt werden kann.
  • Sommerfrische im Chiemgau
    Der Artikel stellt den Chiemgau als vielseitiges Urlaubsgebiet mit See, Bergen und zahlreichen Freizeitangeboten vor. Er beschreibt die Chiemsee-Radtour, Inselbesuche (Frauen- und Herreninsel), die Fahrt mit dem historischen Schaufelraddampfer und die Aussicht von der Kampenwand. Weiterhin werden regionale Spezialitäten, typische Brotzeiten und familienfreundliche Ausflugsziele wie der Waginger See und Moorwanderungen im Demelfilz vorgestellt. Praktische Tipps zu Badestellen, Camping, Wanderwegen und dem lokalen Brauchtum machen den Beitrag für Reisende nützlich. Insgesamt liefert der Text Inspiration und konkrete Hinweise für eine abwechslungsreiche Ferienplanung im Chiemgau.
  • Gebratener Reis mit Grünkohl (Khao Pad Rod Fai)
    Das Rezept erklärt Schritt für Schritt die Zubereitung eines thailändisch inspirierten gebratenen Reises mit Grünkohl (Khao Pad Rod Fai). Es listet Zutaten und Zubereitungsschritte, von Anbraten des Knoblauchs bis zum Einrühren des verquirlten Eies, und gibt Serviervorschläge wie Limettenspalten und Nam Pla Prik. Nährwertangaben pro Portion sind ebenfalls enthalten, was die Eignung für Alltagsküche unterstreicht. Das Gericht ist schnell gemacht, verwendet leicht erhältliche Zutaten und kombiniert Gemüse mit Proteinen zu einer ausgewogenen Mahlzeit. Für Leser ist es eine praktische Idee für einfache, geschmackvolle Homecooking-Rezepte.
  • „Weinender Tiger“ (Seua Rong Hai)
    Das Rezept beschreibt die Zubereitung des thailändischen Gerichts Seua Rong Hai (Weinender Tiger), bei dem ein Rumpsteak mit einer rauchig-scharfen Nam Jim Jaew-Marinade behandelt wird. Nach kurzer Marinierzeit wird das Steak in der Pfanne oder auf dem Grill medium gebraten, kurz ruhen gelassen und in Streifen serviert. Als Beilage werden Klebreis oder scharfer Papayasalat empfohlen, typische Kombinationen der Isaan-Küche. Nährwertangaben ergänzen das Rezept, ebenso ein Hinweis auf das zugehörige Kochbuch mit weiteren thailändischen Alltagsrezepten. Leser erhalten so ein unkompliziertes, aromatisches Fleischgericht für zuhause.
  • Rätsel, Sudoku & Horoskop
    Die Rubrik bietet verschiedene Denksportaufgaben wie Kreuzworträtsel und Sudoku sowie das Tageshoroskop für alle Sternzeichen. Ein Gewinnspiel fordert Leser auf, das Lösungswort per Post, Fax oder E-Mail einzusenden und nennt Teilnahmebedingungen, Preis und Datenschutzhinweis. Außerdem werden die Gewinner des vorherigen Hefts und Hinweise zu Einsendefristen veröffentlicht. Die Seite dient der Leserbindung und Unterhaltung und enthält praktische Informationen zu Preisen und Kontaktadressen der Redaktion. Für Rätsel-Fans ist die Seite relevant, da sie aktive Teilnahme und kleine Gewinne ermöglicht.
  • Natur pur: Polens Nationalparks
    Der Beitrag gibt einen kompakten Überblick über acht der größten Nationalparks Polens und ihre Besonderheiten, etwa Hohe Tatra, Wigry, Bieszczady und Białowieża. Für jeden Park werden typische Landschaftsformen, Tier- und Pflanzenwelt sowie Freizeitaktivitäten wie Wandern, Kanufahren oder Vogelbeobachtung beschrieben. Konkrete Hinweise zu Wander- und Radwegen, Kanurouten, Schutzstatus (UNESCO-Biosphärenreservate) und Übernachtungsmöglichkeiten runden die Darstellung ab. Der Text betont die Unberührtheit vieler Gebiete und die Chancen auf Naturbeobachtungen wie Wisente, Bären und Seeadler. Für Naturliebhaber und Reiseplaner bietet der Artikel wertvolle Inspiration und praktische Startpunkte für Touren.
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