AUTOstraßenverkehr Abo

Ausgabe 008/2026
Aktuelle Ausgabe

Vergleichstest Alpine A290 gegen Mini John Cooper Works Electric
Der Vergleichstest stellt die Alpine A290 der elektrischen Version des Mini John Cooper Works gegenüber. Die Alpine überzeugt mit präziser Lenkung, ausgewogenem Fahrwerk, guter Rekuperationssteuerung und einem stimmigen Gesamtpaket, das Fahrspaß und Alltagstauglichkeit verbindet; Nachteile sind begrenzte Reichweite und hoher Preis. Der Mini bietet höhere Leistung und Reichweite, zeigt aber ein sehr ruppiges Fahrwerk, schwache Bremsen und schwierige Dosierbarkeit, besonders auf schwierigen Untergründen. Testergebnisse und Punktbewertungen sprechen zugunsten der Alpine, die als harmonischer und fahrdynamisch gelungener bewertet wird; der Mini bleibt zwar schneller im Sprint, verliert jedoch in Handling und Komfort. Für Leser bedeutet das: Wer ein elektrisches, fahrdynamisch überzeugendes Kompaktauto sucht, findet in der Alpine die bessere Kombination aus Fahrspaß und Alltag; der Mini ist eher eine kompromissbehaftete, emotionalere Wahl.

Der neue Dacia Striker
Dacia bringt mit dem Striker ein neues Modell im C‑Segment, das Design und Lifestyle stärker betont als frühere, rein nutzwertorientierte Modelle. Technisch basiert der Striker eng auf dem Bigster, unterscheidet sich jedoch durch eigenständige Karosserieform, T-förmige Heckleuchten und einen flacheren Dachverlauf. Antriebsseitig sind bekannte Lösungen aus dem Bigster verfügbar – u. a. Vollhybrid-, Mildhybrid- und 4x4-Varianten mit LPG‑Option, wobei Einstiegspreise unter 25.000 Euro angestrebt werden. Für Kunden bietet der Striker eine weitere Möglichkeit, innerhalb der Marke aufzusteigen; für Dacia ist er eine Chance, den Anteil des größeren Segmentes am Absatz zu erhöhen. Relevanz für Leser: Kaufinteressenten erhalten Informationen zu Ausstattung, erwarteter Praxis, Preisen und Markteinführung.

In der aktuellen Ausgabe von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 007/2026

Sieben mit Charakter – Einzigartige Autokonzepte
Die Reportage stellt sieben Autos vor, die sich durch besondere technische oder konzeptionelle Merkmale abheben: Der Fiat 500e 3+1 bietet eine zusätzliche Fondtür; der Honda Jazz punktet mit vielseitigen Magic Seats; der KGM Musso ist ein seltener E‑Pickup; der Mazda 3 bleibt dem großvolumigen Saugmotor und manueller Gangwahl treu; der Subaru Forester kombiniert Boxermotor und permanenten Allrad; der Toyota Mirai fährt mit Brennstoffzellen‑Wasserstoffantrieb; der VW ID. Buzz ist das moderne Elektro‑Bulli‑Konzept. Jedes Fahrzeug wird hinsichtlich Praxistauglichkeit, Besonderheiten und Zielgruppen analysiert. Die Serie lädt Leser ein, ungewöhnliche Lösungen kennenzulernen und abzuwägen, welche Innovationen echten Mehrwert bieten.

Vergleichstest: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh), VW ID.3 Pure
Der Vergleichstest stellt drei preiswerte, vollwertige Elektroautos gegenüber: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh) und VW ID.3 Pure. Analysiert werden Platzangebot, Komfort, Fahreigenschaften, Verbrauch, Ladeverhalten und Kosten. Der Ford punktet mit guter Effizienz und Sicherheitsausstattung, der Kia überzeugt mit Platzangebot und Reichweite, leidet aber unter längeren Ladevorgängen, der VW ID.3 bietet die stimmigste Gesamtabstimmung und beste Schnellladeleistung. Die Bewertung inkludiert Messwerte, Kostenrechnung und Realverbrauch, sodass sich Interessenten ein fundiertes Bild machen können. Fazit: Jeder hat Stärken für verschiedene Nutzerprofile, doch die Gesamtkalkulation und Praxistauglichkeit entscheiden über die Empfehlung.

In Ausgabe 007/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 006/2026

Vergleichstest Hyundai Bayon, Seat Arona und Toyota Yaris Cross
Drei kompakte Crossover im Vergleich mit Hybridantrieb und Benziner

Smart #5 Premium
Elektrischer Familien-SUV mit viel digitaler Ausstattung und starkem Antrieb

In Ausgabe 006/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 005/2026

Opel Grandland Electric gegen Hyundai Ioniq 5, Kia EV6, Renault Scenic E-Tech und VW ID.4
Vergleich von fünf E-SUVs für Familien mit großer Reichweite, inklusive Ausstattung, Fahrleistungen, Reichweite, Verbrauch und Kosten.

Neue Elektroauto-Förderung
Interview mit dem Bundesumweltminister Carsten Schneider über die neue E-Auto-Prämie, Förderkriterien, soziale Staffelung und Zukunftsaussichten der Elektromobilität.

In Ausgabe 005/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 004/2026


In Ausgabe 004/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 003/2026


In Ausgabe 003/2026 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 002/2026


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Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 026/2025


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Ausgabe 025/2025


In Ausgabe 025/2025 von AUTOstraßenverkehr

Ausgabe 024/2025


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Ausgabe 023/2025


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Ausgabe 022/2025


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Ausgabe 019/2025


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Ausgabe 018/2025


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Ausgabe 017/2025


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Ausgabe 016/2025


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Ausgabe 015/2025


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Ausgabe 014/2025


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Ausgabe 013/2025


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Ausgabe 010/2025


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Porträt von AUTOstraßenverkehr

Der Autokauf ist für viele Interessierte eine komplizierte Sache. Oft mit Bauchgefühl wird ein Fahrzeug ausgesucht und erworben, das sich im Anschluss als Fehlinvestition herausstellt. Auch weitere notwendige Entscheidungen müssen getroffen werden. Barkauf oder Finanzierung, welche Autoversicherung eignet sich, wie ist es um den Unterhalt des Traumautos bestellt und soll es lieber ein Neu- oder Gebrauchtwagen sein? Hierfür braucht es einen kompetenten Ratgeber, der transparent und umfassend informiert und klare Empfehlungen ausspricht. Das Magazin Autostraßenverkehr kann Ihr Helfer sein, um die Übersicht im dynamischen Automarkt zu behalten.

Welche Inhalte bietet Autostraßenverkehr?

Übersichtlich, sachlich und kompetent zeigt Autostraßenverkehr Themen rund um das Thema Auto. Es wird über Neuentwicklungen und Gebrauchtwagen informiert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Nutzen für den Autobesitzer werden dabei in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus informiert das Magazin mit Tipps, die bares Geld wert sein können. Servicethemen wie der Gebrauchtwagenmarkt, Versicherung, Finanzierung, Unterhalt von Fahrzeugen, aber auch aktuelle und neue Verkehrsregeln werden in Autostraßenverkehr immer wieder ausführlich beleuchtet.

Falls Sie das digitale Abo möchten, benötigen wir die Mailadresse des Empfängers. Die Zugangsdaten für die App und das ePaper erhalten Sie per Mail.

Wer sollte Autostraßenverkehr lesen?

Wer sich für Autos interessiert sind und über den dynamischen Automarkt Bescheid wissen will, für den ist Autostraßenverkehr das richtige Magazin. Zudem eignet es sich ideal für jeden kaufinteressierten Autofahrer, der Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis beim anstehenden Autokauf legt.

Das Besondere an Autostraßenverkehr

Das, was Autostraßenverkehr zu einem einzigartigen Magazin macht, ist die Tatsache, dass Sie an einer Stelle alle wichtigen Informationen aus dem alltäglichen Straßenverkehr finden. Egal, ob Sie auf der Suche nach einem Neu- oder Gebrauchtwagen, die Ratschläge und Informationen helfen Ihnen dabei, das richtige Fahrzeug für sich auszusuchen.

  • Einzel-, Vergleichs- und Dauertests von Fahrzeugen
  • das Magazin erscheint mit einer Auflage von ca. 130.000 Exemplaren
  • ein Klassiker unter den Automagazinen: gegründet 1953 unter dem Namen Der deutsche Straßenverkehr, erscheint das Magazin seit der Wende unter seinem heutigen Namen

Der Verlag hinter Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr erscheint unter dem Dach von Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG. Die Gründer in 1946 waren Paul Pietsch, Ernst Troeltsch und Josef Hummel in Freiburg. Im internationalen Mediengeschäft fungiert der Verlag als Special-Interest-Publisher und publiziert im In- und Ausland ca. 80 Zeitschriften publiziert. Unter www.motorpresse.de finden Interessierte alles Wissenswerte rund um den Verlag.

Alternativen zu Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr ist in der Kategorie der Autozeitschriften zu finden. In dieser Kategorie könnten Sie auch weitere Magazine wie Auto Bild, Autokauf oder Auto Zeitung interessieren. All diese Magazine können Sie als Ihren persönlichen Berater beim Autokauf betrachten.

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Vergleichstest Alpine A290 gegen Mini John Cooper Works Electric
Der Vergleichstest stellt die Alpine A290 der elektrischen Version des Mini John Cooper Works gegenüber. Die Alpine überzeugt mit präziser Lenkung, ausgewogenem Fahrwerk, guter Rekuperationssteuerung und einem stimmigen Gesamtpaket, das Fahrspaß und Alltagstauglichkeit verbindet; Nachteile sind begrenzte Reichweite und hoher Preis. Der Mini bietet höhere Leistung und Reichweite, zeigt aber ein sehr ruppiges Fahrwerk, schwache Bremsen und schwierige Dosierbarkeit, besonders auf schwierigen Untergründen. Testergebnisse und Punktbewertungen sprechen zugunsten der Alpine, die als harmonischer und fahrdynamisch gelungener bewertet wird; der Mini bleibt zwar schneller im Sprint, verliert jedoch in Handling und Komfort. Für Leser bedeutet das: Wer ein elektrisches, fahrdynamisch überzeugendes Kompaktauto sucht, findet in der Alpine die bessere Kombination aus Fahrspaß und Alltag; der Mini ist eher eine kompromissbehaftete, emotionalere Wahl.

Der neue Dacia Striker
Dacia bringt mit dem Striker ein neues Modell im C‑Segment, das Design und Lifestyle stärker betont als frühere, rein nutzwertorientierte Modelle. Technisch basiert der Striker eng auf dem Bigster, unterscheidet sich jedoch durch eigenständige Karosserieform, T-förmige Heckleuchten und einen flacheren Dachverlauf. Antriebsseitig sind bekannte Lösungen aus dem Bigster verfügbar – u. a. Vollhybrid-, Mildhybrid- und 4x4-Varianten mit LPG‑Option, wobei Einstiegspreise unter 25.000 Euro angestrebt werden. Für Kunden bietet der Striker eine weitere Möglichkeit, innerhalb der Marke aufzusteigen; für Dacia ist er eine Chance, den Anteil des größeren Segmentes am Absatz zu erhöhen. Relevanz für Leser: Kaufinteressenten erhalten Informationen zu Ausstattung, erwarteter Praxis, Preisen und Markteinführung.

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Sieben mit Charakter – Einzigartige Autokonzepte
Die Reportage stellt sieben Autos vor, die sich durch besondere technische oder konzeptionelle Merkmale abheben: Der Fiat 500e 3+1 bietet eine zusätzliche Fondtür; der Honda Jazz punktet mit vielseitigen Magic Seats; der KGM Musso ist ein seltener E‑Pickup; der Mazda 3 bleibt dem großvolumigen Saugmotor und manueller Gangwahl treu; der Subaru Forester kombiniert Boxermotor und permanenten Allrad; der Toyota Mirai fährt mit Brennstoffzellen‑Wasserstoffantrieb; der VW ID. Buzz ist das moderne Elektro‑Bulli‑Konzept. Jedes Fahrzeug wird hinsichtlich Praxistauglichkeit, Besonderheiten und Zielgruppen analysiert. Die Serie lädt Leser ein, ungewöhnliche Lösungen kennenzulernen und abzuwägen, welche Innovationen echten Mehrwert bieten.

Vergleichstest: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh), VW ID.3 Pure
Der Vergleichstest stellt drei preiswerte, vollwertige Elektroautos gegenüber: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh) und VW ID.3 Pure. Analysiert werden Platzangebot, Komfort, Fahreigenschaften, Verbrauch, Ladeverhalten und Kosten. Der Ford punktet mit guter Effizienz und Sicherheitsausstattung, der Kia überzeugt mit Platzangebot und Reichweite, leidet aber unter längeren Ladevorgängen, der VW ID.3 bietet die stimmigste Gesamtabstimmung und beste Schnellladeleistung. Die Bewertung inkludiert Messwerte, Kostenrechnung und Realverbrauch, sodass sich Interessenten ein fundiertes Bild machen können. Fazit: Jeder hat Stärken für verschiedene Nutzerprofile, doch die Gesamtkalkulation und Praxistauglichkeit entscheiden über die Empfehlung.

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Vergleichstest Hyundai Bayon, Seat Arona und Toyota Yaris Cross
Drei kompakte Crossover im Vergleich mit Hybridantrieb und Benziner

Smart #5 Premium
Elektrischer Familien-SUV mit viel digitaler Ausstattung und starkem Antrieb

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Opel Grandland Electric gegen Hyundai Ioniq 5, Kia EV6, Renault Scenic E-Tech und VW ID.4
Vergleich von fünf E-SUVs für Familien mit großer Reichweite, inklusive Ausstattung, Fahrleistungen, Reichweite, Verbrauch und Kosten.

Neue Elektroauto-Förderung
Interview mit dem Bundesumweltminister Carsten Schneider über die neue E-Auto-Prämie, Förderkriterien, soziale Staffelung und Zukunftsaussichten der Elektromobilität.

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Der Autokauf ist für viele Interessierte eine komplizierte Sache. Oft mit Bauchgefühl wird ein Fahrzeug ausgesucht und erworben, das sich im Anschluss als Fehlinvestition herausstellt. Auch weitere notwendige Entscheidungen müssen getroffen werden. Barkauf oder Finanzierung, welche Autoversicherung eignet sich, wie ist es um den Unterhalt des Traumautos bestellt und soll es lieber ein Neu- oder Gebrauchtwagen sein? Hierfür braucht es einen kompetenten Ratgeber, der transparent und umfassend informiert und klare Empfehlungen ausspricht. Das Magazin Autostraßenverkehr kann Ihr Helfer sein, um die Übersicht im dynamischen Automarkt zu behalten.

Welche Inhalte bietet Autostraßenverkehr?

Übersichtlich, sachlich und kompetent zeigt Autostraßenverkehr Themen rund um das Thema Auto. Es wird über Neuentwicklungen und Gebrauchtwagen informiert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Nutzen für den Autobesitzer werden dabei in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus informiert das Magazin mit Tipps, die bares Geld wert sein können. Servicethemen wie der Gebrauchtwagenmarkt, Versicherung, Finanzierung, Unterhalt von Fahrzeugen, aber auch aktuelle und neue Verkehrsregeln werden in Autostraßenverkehr immer wieder ausführlich beleuchtet.

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Wer sollte Autostraßenverkehr lesen?

Wer sich für Autos interessiert sind und über den dynamischen Automarkt Bescheid wissen will, für den ist Autostraßenverkehr das richtige Magazin. Zudem eignet es sich ideal für jeden kaufinteressierten Autofahrer, der Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis beim anstehenden Autokauf legt.

Das Besondere an Autostraßenverkehr

Das, was Autostraßenverkehr zu einem einzigartigen Magazin macht, ist die Tatsache, dass Sie an einer Stelle alle wichtigen Informationen aus dem alltäglichen Straßenverkehr finden. Egal, ob Sie auf der Suche nach einem Neu- oder Gebrauchtwagen, die Ratschläge und Informationen helfen Ihnen dabei, das richtige Fahrzeug für sich auszusuchen.

  • Einzel-, Vergleichs- und Dauertests von Fahrzeugen
  • das Magazin erscheint mit einer Auflage von ca. 130.000 Exemplaren
  • ein Klassiker unter den Automagazinen: gegründet 1953 unter dem Namen Der deutsche Straßenverkehr, erscheint das Magazin seit der Wende unter seinem heutigen Namen

Der Verlag hinter Autostraßenverkehr

Das Magazin Autostraßenverkehr erscheint unter dem Dach von Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG. Die Gründer in 1946 waren Paul Pietsch, Ernst Troeltsch und Josef Hummel in Freiburg. Im internationalen Mediengeschäft fungiert der Verlag als Special-Interest-Publisher und publiziert im In- und Ausland ca. 80 Zeitschriften publiziert. Unter www.motorpresse.de finden Interessierte alles Wissenswerte rund um den Verlag.

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Das Magazin Autostraßenverkehr ist in der Kategorie der Autozeitschriften zu finden. In dieser Kategorie könnten Sie auch weitere Magazine wie Auto Bild, Autokauf oder Auto Zeitung interessieren. All diese Magazine können Sie als Ihren persönlichen Berater beim Autokauf betrachten.

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Beste Zeitschrift zum Thema Auto am Markt. Ohne blumige Umschreibungen werden hier die Automobile in sachlicher Form vorgestellt. Der Nutzen für den Leser ist ungleich höher als bei anderen Erzeugnissen dieses Genres zumal hier Wagen vorgestellt werden, die für Otto und Ottilie Normalverbraucher erschwinglich sind und von diesen auch gefahren werden. Prima Kompass durch die sich ständig ändernde Welt des Autobaus.

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In der aktuellen Ausgabe von AUTOstraßenverkehr

  • Editorial: Herzlich willkommen! (Relaunch)
    Das Editorial kündigt den Relaunch der Zeitschrift mit neuem Design, erweiterten Inhalten und einer größeren Seitenzahl an. Es erklärt die drei Rubriken ‚Fahren, Sparen, Erleben‘, nennt praktische Themen wie Kaufberatung, Tests und Reisen und betont den weiter günstigen Preis. Die Redaktion informiert zudem über organisatorische Änderungen beim Abonnementservice. Für Leser relevant ist der Überblick über neue Inhalte und die Einladung zur Mitgestaltung (Leserwahl, Leserbriefe).
  • Ein neuer Anfang: Wie moderne Medizin Hoffnung für Menschen mit Adipositas bringt (Advertorial)
    Das Advertorial informiert über Adipositas als chronische Erkrankung, die komplexe körperliche Anpassungsmechanismen bei Gewichtsverlust hervorruft und daher nicht als einfache Willensschwäche zu werten ist. Es stellt neue medikamentöse Therapien vor, die Darmhormone nutzen, und betont die Bedeutung multimodaler Behandlungsansätze mit Ernährung, Bewegung und Verhaltensänderung. Positive Effekte von Gewichtsreduktion auf Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck und Typ‑2‑Diabetes werden genannt. Für Betroffene relevant sind Hinweise zur Identifikation geeigneter Therapieoptionen und zur Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten.
  • Vergleichstest: Dacia Bigster vs Skoda Karoq, Opel Frontera und Hyundai Kona
    Der Vergleichstest stellt den neuen Dacia Bigster dem Skoda Karoq, Opel Frontera und Hyundai Kona gegenüber. Im Fokus stehen Raumangebot, Fahrkomfort, Sicherheit, Antriebsverbräuche und Gesamtkosten. Der Bigster punktet vor allem mit Raum und Preis‑Leistungs‑Verhältnis, der Karoq überzeugt mit ausgewogener Qualität, Sitzen und fahrdynamischem Feingefühl. Hyundai zeigt sich als sparsamer Hybrid, Opel bietet ein sehr gutes Preisangebot mit akzeptablen Fahreigenschaften. Für Leser relevant sind konkrete Messergebnisse, Kostenvergleiche und Hinweise, für welchen Käufertyp welches Modell am besten passt.
  • BMW i3 (Neue Klasse)
    Der Artikel beschreibt den neuen vollelektrischen BMW i3 als Teil der „Neuen Klasse“ und dessen technische Eckdaten. Im Mittelpunkt stehen das 800‑Volt‑System, ein 109‑kWh‑Akkupack und hohe DC‑Ladeleistungen sowie die neue Zellarchitektur Cell‑to‑Pack, die mehr Energiedichte ermöglicht. Der i3 wird als 50 xDrive mit starker Leistung und Allradangebot beschrieben; es gibt Hinweise auf weitere Varianten (Verbrenner, PHEV) auf anderer Plattform. Relevanz für den Leser: Informationen zu Ladezeiten, Reichweite, Antriebskonzept und Ausstattung, inklusive Ausblick auf Bestellstart und Preise.
  • Opel Astra (Modellpflege)
    Der Beitrag beschreibt die Modellpflege des Opel Astra L mit neuem Opel‑Vizor, aufgefrischtem Design und einem modernen Intelli‑Lux‑HD‑Lichtsystem mit hoher Pixelanzahl. Die Antriebsreihe wurde überarbeitet, der Plug‑in‑Hybrid erhält mehr Leistung, das Getriebe wechselt zu einem Siebengang‑Doppelkupplungsautomaten. Erste Fahreindrücke loben das agile, entspannte Fahrgefühl und das souveräne Fahrwerk. Für Leser relevant sind die technischen Details, Verbrauchsangaben und die Preisangaben für die neuen Varianten.
  • Mercedes GLC 400 4MATIC EQ
    Der Artikel präsentiert den vollelektrischen Mercedes GLC 400 4Matic EQ mit bis zu 715 km WLTP‑Reichweite (je nach Version) und hoher Effizienz. Technische Highlights sind der 94‑kWh‑Akku, bis zu 330 kW DC‑Ladeleistung, integraler Batterieeinbau in die Chassisstruktur und ein riesiger Hyperscreen im Innenraum. Fahrtests zeigen überraschende Längsdynamik, souveränes Handling trotz Gewicht und hohen Komfort. Leser erfahren, wie der GLC im Alltag funktioniert, wie schnell er lädt, welche Praxismängel (z. B. Fond‑Kopffreiheit, hohe Mittelkonsole) bestehen und welche Preislage zu erwarten ist.
  • Subaru E‑Outback
    Der Text stellt den neuen Subaru E‑Outback vor, ein vollelektrisches Crossover mit permanentem Allradantrieb und zwei je 167 kW starken E‑Motoren. Der 74,7‑kWh‑Akku soll rund 526 km WLTP‑Reichweite ermöglichen und innerhalb von circa 28 Minuten auf 10–80 % laden (bis 150 kW DC). Typisch Subaru: hohe Bodenfreiheit (21 cm), starke Offroad‑Fähigkeiten, robustes Unterfahrschutz‑Konzept und family‑taugliches Ladevolumen. Der Artikel liefert Eindrücke zu Fahrverhalten, Komfort und potenziellen Wettbewerbern; für Leser wichtig sind Praxistauglichkeit und erwarteter Preisrahmen.
  • Vergleichstest: BMW i4 gegen Mercedes CLA EQ
    Der Vergleich stellt den BMW i4 (zweimotorige Version) dem neuen Mercedes CLA EQ gegenüber und analysiert Ladekurve, Verbrauch, Reichweite, Fahrverhalten und Kosten. Der CLA punktet mit höherer Schnellladeleistung, besserer Effizienz und größerer Praxisreichweite; der i4 bietet weiterhin souveräne Fahrdynamik, aber geringere Ladeleistung und etwas höhere Verbrauchswerte. Die Bewertung umfasst Kapiteleinschätzungen zu Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb und Umwelt sowie ein Gesamtergebnis zugunsten des CLA. Für Leser relevant sind konkrete Verbrauchs- und Ladezahlen, Fahreindrücke und Kostenvergleiche bei hochpreisigen E‑Autos.
  • Neues Testschema: Wir haben unsere Bewertungs‑Logik erneuert
    Der Beitrag erläutert das neue, aktualisierte Bewertungsschema für Fahrzeugtests: 47 Hauptkriterien sind neu sortiert und auf sieben Kapitel verteilt, die jetzt bis zu 500 Punkte ergeben. Besonderes Augenmerk liegt auf Kosten (30 Prozent der Gesamtwertung) sowie auf objektiven Messverfahren für Karosserie, Fahrverhalten, Sicherheit, Komfort, Antrieb und Umwelt. Die Redaktion erklärt Messmethoden, Bewertungsschlüssel und die Bedeutung der einzelnen Kapitel für die Testresultate. Für Leser ist dies relevant, um Testergebnisse besser einordnen und Vergleiche zwischen Fahrzeugklassen nachvollziehen zu können.
  • Kia K4 1.6 T‑GDI GT‑Line (Test)
    Der Test des Kia K4 GT‑Line mit dem 180‑PS 1.6 T‑GDI beleuchtet Komfort, Fahrverhalten, Bedienung und Kosten. Der Motor bietet passende Fahrleistung bei gutem Verbrauch (7,0 l/100 km Testmittel); das Fahrwerk ist komfortabel, der Innenraum wirkt hochwertig für die Klasse. Kritikpunkte sind ein etwas träger Antritt aus dem Stand und vereinzelte Assistenz‑/Bedienungsdetails. Insgesamt empfiehlt der Artikel den K4 als ausgewogenen Kompakten mit attraktiver Ausstattung und langer Kia‑Garantie.
  • Nissan Qashqai 1.5 e‑Power (Test)
    Der Test stellt den Nissan Qashqai mit e‑Power‑System vor, bei dem ein 1,5‑Liter‑Dreizylinder als Generator Strom zur Batterie erzeugt und der E‑Motor die Räder antreibt. Das Fahrgefühl ist elektrisch: direkte Beschleunigung, e‑Pedal‑Funktion und komfortables Stadtverhalten. Verbrauchswerte liegen im Test bei rund 6,3 l/100 km, mit Potenzial für deutlich niedrigere Verbräuche im Alltag. Kritikpunkt ist der deutlich höhere Preis gegenüber Mild‑Hybrid‑Versionen; dem gegenüber stehen aber angenehmes Fahren und gute Effizienz.
  • Audi A5 Avant TFSI Quattro (Test)
    Der Testbericht beleuchtet den Audi A5 Avant TFSI 150 kW Quattro mit seinem überarbeiteten Bedienkonzept und bewährter Fahrtechnik. Audi hat die Instrumenten‑ und Lenkradbedienung sowie Darstellungen verbessert; der A5 bietet eine ausgewogene Mischung aus Komfort und Dynamik. Der 204‑PS‑Vierzylinder liefert durchzugsstarke Leistung, das Fahrwerk ist komfortorientiert; das Siebengang‑DSG kann vereinzelt Griffe zeigen. Für Leser wichtig sind Praxisaspekte wie Kofferraum‑Volumen, Bedienbarkeit, Verbrauchswerte und Kostenkennzahlen.
  • Kaufberatung: VW Golf oder VW T‑Roc?
    Die Kaufberatung vergleicht VW Golf und VW T‑Roc: Maße, Sitzposition, Kofferraumvolumen, Bedienung, Antriebsangebot und Preise werden gegenübergestellt. Der T‑Roc bietet höhere Sitzposition, besseren Ein‑/Ausstieg und größeren, variableren Kofferraum; der Golf wirkt kompakter, agiler und bietet breitere Antriebsvarianten (u. a. GTI, Kombi). Preislich sind Modelle dicht beieinander; bei Ausstattung und Typklassen gibt es Unterschiede. Leser erhalten konkrete Empfehlungen, für wen sich welches Modell eher eignet (z. B. Familien, Pendler, Komfort‑ oder Fahrdynamik‑Interessierte).
  • Sommerreifen‑Test: Acht Reifen der Dimension 195/55 R 16
    Der ausführliche Reifentest untersucht acht Sommerreifen der Größe 195/55 R16 mit Fokus auf Rollwiderstand (Effizienz), Nass‑ und Trockenhaftung, Aquaplaning‑Verhalten und Abrollgeräusch. Messungen im Labor und in der Praxis zeigen: niedriger Rollwiderstand bringt Reichweitenvorteile, kann aber zu Abstrichen bei Nassbremswegen führen. Testsieger ist ein neuer Dunlop, der Fahrdynamik und Nässeperformance überzeugend kombiniert; andere Reifen bieten unterschiedliche Kompromisse zwischen Effizienz und Sicherheit. Für Leser wichtig sind konkrete Empfehlungen je nach Fahrprofil — Reichweitenoptimierung vs. Nasshaftung — und Preis/Leistungs‑Einschätzungen.
  • Felgen aufbereiten: Was es kostet und wann der Gesetzgeber es verbietet
    Der Beitrag erläutert Möglichkeiten und Grenzen der Felgenaufbereitung: leichte Bordsteinschäden (bis ca. 1 mm Eindringtiefe, max. 50 mm vom Felgenrand) dürfen laut Richtlinie aufgearbeitet werden, während Risse, Verformungen, Schweiß- oder Wärmebehandlungen die Felge unzulässig verändern und ein Austausch notwendig ist. Praxisdetails zeigen Abläufe wie Reinigung, Entfettung, mechanisches Aufrauen, Lackierung und Politur sowie Hinweise zur Qualitätsprüfung. Leser erfahren, wie sie einen seriösen Aufbereiter erkennen und welche Preise sowie Risiken (z. B. bei Leasingrückgabe) zu erwarten sind.
  • Was ist erlaubt?
    Der Artikel erläutert die seit Anfang 2023 geltende Richtlinie zur Aufbereitung von Leichtmetallrädern und nennt die rechtlich zulässigen Grenzen für Reparaturen. Er beschreibt, welche Kratzer entfernt werden dürfen, welche Maße einzuhalten sind (z. B. Wandstärke, Planlauf) und welche Verfahren verboten sind (z. B. Schweißen, Rückverformen, bestimmte Wärmebehandlungen). Anhand eines Praxisbeispiels mit einer glanzgedrehten Mercedes‑AMG‑Felge zeigt der Text Schritt für Schritt den Arbeitsablauf in einem Schulungszentrum von Wheeldoctor. Besondere Bedeutung haben maschinelle Messungen und die manipulationssichere Laser‑DDC‑Drehbank, die nur innerhalb der erlaubten Toleranzen arbeitet. Für Leser ist relevant, dass korrekt dokumentierte Aufbereitungen Vorteile bei Leasingrückgaben bieten, aber auch der Hinweis existiert, dass unsachgemäße Arbeiten die Betriebserlaubnis gefährden können.
  • Ein Kleiner mit Größe?
    Der Beitrag analysiert das Verschwinden günstiger Kleinstwagen aus dem Angebot aufgrund strengerer EU‑Vorschriften und steigender Produktionskosten. Am Beispiel des Toyota Aygo (gemeinsam mit Citroën C1 und Peugeot 108 hergestellt) werden Modellgeschichte, Motorenvarianten und technische Besonderheiten erläutert. Typische Schwachstellen, Wartungsintervalle und Prüfergebnisse (z. B. Bremsen, Beleuchtung, Rostanfälligkeit) werden detailliert beschrieben, ebenso Hinweise zu Ersatzteilen und sinnvollen Vorsorgemaßnahmen. Der Artikel gibt Praxistipps für Gebrauchtkäufer, nennt unverbindliche Preisbereiche und beurteilt Alltagstauglichkeit und Langzeitzuverlässigkeit.
  • Rätsel
    Die Rubrik präsentiert ein klassisches Kreuzworträtsel mit neun markierten Buchstaben, die zusammen ein Lösungswort ergeben. Leser werden aufgefordert, das Lösungswort per Post, Fax oder E‑Mail einzusenden und ihre Kontaktdaten anzugeben, um an der Verlosung teilzunehmen. Teilnahmebedingungen, Einsendefrist und der Hinweis auf den Rechtsweg und Datenschutz werden erläutert. Ergänzt wird die Seite durch Sudoku, Horoskop und Hinweise auf Preise und früher veröffentlichte Lösungen.
  • Leserbriefe
    Die Seite sammelt Leserreaktionen auf vorherige Berichte und Tests der Zeitschrift, darunter Eindrücke zum Alpine A290, zum Dacia Spring und zur Geräuschdämmung des VW T‑Roc. Leser loben unter anderem die gelungene Übertragung des Sportwagen-Konzepts aufs E‑Auto und kritisieren andererseits Testformulierungen oder Reichweiten von Elektroautos. Darüber hinaus diskutieren Einsender die redaktionelle Ausgewogenheit zwischen Verbrenner- und Elektroberichterstattung. Die Redaktion ergänzt teilweise Antworten oder kündigt kommende Tests an.
  • Friaul‑Julisch Venetien — Dolce Vita
    Der Reiseartikel stellt die Region Friaul‑Julisch Venetien vor — eine abwechslungsreiche Gegend von Alpenausläufern bis zur Adriaküste. Er beschreibt sehenswerte Städte wie Aquileia, Grado, Triest, Udine und Valvasone sowie kulturelle Highlights (UNESCO‑Mosaiken, venezianischer Einfluss, Lagunen). Naturerlebnisse (Lagunen, Tagliamento, Julische Alpen) und Aktivitäten von Kanutouren bis Wandern werden ebenso präsentiert wie regionale Spezialitäten: San‑Daniele‑Schinken, Frico, Polenta, Strucchi und lokale Weine. Praktische Hinweise zu Camping, Ausflugszielen und Manufaktur‑Besuchen runden den Beitrag ab und machen ihn zu einer kompakten Urlaubsplanungshilfe.
  • Strahlen ohne Qualen
    Der Gesundheitsbeitrag erklärt die Gefahren von starker Sonneneinstrahlung und UV‑Exposition und gibt konkrete Schutzempfehlungen. Er beschreibt die Bedeutung von Wetter‑ und UV‑Prognosen, die richtige Kleidung, Kopfschutz sowie die Auswahl geeigneter Sonnenbrillen (UV‑Schutz, Filterklasse, Sitz). Das Fitzpatrick‑Schema zur Einordnung des Hauttyps und die Berechnung des benötigten Lichtschutzfaktors (LSF) werden erläutert. Darüber hinaus weist der Text auf Risiken wie Sonnenstich, Hautkrebs und Augenverletzungen hin und empfiehlt praktische Verhaltensregeln für Aktivitäten im Freien.
  • Frisch auf den Tisch — Thai made easy
    Die Rubrik stellt thailändische Alltagsrezepte vor und wirbt für das Kochbuch »Thai made easy«. Sie bietet leicht umsetzbare Rezepte wie gebratene Garnelen (Pad Kaprao Gung) und »Betrunkene Nudeln« (Pad Kee Mao) inklusive Zutatenlisten und Schritt‑für‑Schritt‑Anleitungen. Austauschmöglichkeiten für Zutaten und Nährwertangaben pro Portion werden gegeben, ebenso praktische Hinweise zu Ersatzprodukten. Ziel ist es, Leser zu befähigen, authentische thailändische Gerichte schnell und mit verfügbaren Zutaten zuhause zuzubereiten.
  • Wild Wild Best — Deutschlands wilde Spots
    Die Reportage zeigt acht wildromantische Naturziele in Deutschland, darunter Fellhorngrat im Allgäu, Elbsandsteingebirge (Sächsische Schweiz), Taubergießen am Oberrhein, Karlsruher Grat im Schwarzwald, Lahn‑Kanutour im Marburger Land, den Goldsteig, eine Ostfriesen‑Biertour per Rad und Wanderstrecken im Fichtelgebirge. Zu jedem Spot gibt es Beschreibungen zu Höhepunkten, Schwierigkeitsgraden und praktischen Tipps (Streckenlänge, Anforderungen, Besonderheiten). Der Text richtet sich an aktive Urlauber, die Wanderungen, Kanu‑ oder Bike‑Touren suchen, und betont die Vielfalt deutscher Landschaften abseits der bekannten Hotspots.
  • Vorschau & Impressum
    Die Seite enthält die Vorschau auf die nächste Ausgabe, das Impressum und Kontaktdaten der Redaktion sowie Hinweise zu Vertrieb, Abonnement und Datenschutz. Außerdem werden kommende Tests und Reportagen genannt (u. a. Premium‑Vergleich, Top‑Test Kia EV5, Reportage Skoda Superb TDI). Verantwortliche Personen, Herstellung und Druckinformationen sind aufgeführt. Für Leser bietet die Seite praktische Informationen zur Bestellung, zum Abonnement und zu rechtlichen Hinweisen.
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