Vergleichstest Alpine A290 gegen Mini John Cooper Works Electric
Der Vergleichstest stellt die Alpine A290 der elektrischen Version des Mini John Cooper Works gegenüber. Die Alpine überzeugt mit präziser Lenkung, ausgewogenem Fahrwerk, guter Rekuperationssteuerung und einem stimmigen Gesamtpaket, das Fahrspaß und Alltagstauglichkeit verbindet; Nachteile sind begrenzte Reichweite und hoher Preis. Der Mini bietet höhere Leistung und Reichweite, zeigt aber ein sehr ruppiges Fahrwerk, schwache Bremsen und schwierige Dosierbarkeit, besonders auf schwierigen Untergründen. Testergebnisse und Punktbewertungen sprechen zugunsten der Alpine, die als harmonischer und fahrdynamisch gelungener bewertet wird; der Mini bleibt zwar schneller im Sprint, verliert jedoch in Handling und Komfort. Für Leser bedeutet das: Wer ein elektrisches, fahrdynamisch überzeugendes Kompaktauto sucht, findet in der Alpine die bessere Kombination aus Fahrspaß und Alltag; der Mini ist eher eine kompromissbehaftete, emotionalere Wahl.
Der neue Dacia Striker
Dacia bringt mit dem Striker ein neues Modell im C‑Segment, das Design und Lifestyle stärker betont als frühere, rein nutzwertorientierte Modelle. Technisch basiert der Striker eng auf dem Bigster, unterscheidet sich jedoch durch eigenständige Karosserieform, T-förmige Heckleuchten und einen flacheren Dachverlauf. Antriebsseitig sind bekannte Lösungen aus dem Bigster verfügbar – u. a. Vollhybrid-, Mildhybrid- und 4x4-Varianten mit LPG‑Option, wobei Einstiegspreise unter 25.000 Euro angestrebt werden. Für Kunden bietet der Striker eine weitere Möglichkeit, innerhalb der Marke aufzusteigen; für Dacia ist er eine Chance, den Anteil des größeren Segmentes am Absatz zu erhöhen. Relevanz für Leser: Kaufinteressenten erhalten Informationen zu Ausstattung, erwarteter Praxis, Preisen und Markteinführung.
Sieben mit Charakter – Einzigartige Autokonzepte
Die Reportage stellt sieben Autos vor, die sich durch besondere technische oder konzeptionelle Merkmale abheben: Der Fiat 500e 3+1 bietet eine zusätzliche Fondtür; der Honda Jazz punktet mit vielseitigen Magic Seats; der KGM Musso ist ein seltener E‑Pickup; der Mazda 3 bleibt dem großvolumigen Saugmotor und manueller Gangwahl treu; der Subaru Forester kombiniert Boxermotor und permanenten Allrad; der Toyota Mirai fährt mit Brennstoffzellen‑Wasserstoffantrieb; der VW ID. Buzz ist das moderne Elektro‑Bulli‑Konzept. Jedes Fahrzeug wird hinsichtlich Praxistauglichkeit, Besonderheiten und Zielgruppen analysiert. Die Serie lädt Leser ein, ungewöhnliche Lösungen kennenzulernen und abzuwägen, welche Innovationen echten Mehrwert bieten.
Vergleichstest: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh), VW ID.3 Pure
Der Vergleichstest stellt drei preiswerte, vollwertige Elektroautos gegenüber: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh) und VW ID.3 Pure. Analysiert werden Platzangebot, Komfort, Fahreigenschaften, Verbrauch, Ladeverhalten und Kosten. Der Ford punktet mit guter Effizienz und Sicherheitsausstattung, der Kia überzeugt mit Platzangebot und Reichweite, leidet aber unter längeren Ladevorgängen, der VW ID.3 bietet die stimmigste Gesamtabstimmung und beste Schnellladeleistung. Die Bewertung inkludiert Messwerte, Kostenrechnung und Realverbrauch, sodass sich Interessenten ein fundiertes Bild machen können. Fazit: Jeder hat Stärken für verschiedene Nutzerprofile, doch die Gesamtkalkulation und Praxistauglichkeit entscheiden über die Empfehlung.
Opel Grandland Electric gegen Hyundai Ioniq 5, Kia EV6, Renault Scenic E-Tech und VW ID.4
Vergleich von fünf E-SUVs für Familien mit großer Reichweite, inklusive Ausstattung, Fahrleistungen, Reichweite, Verbrauch und Kosten.
Neue Elektroauto-Förderung
Interview mit dem Bundesumweltminister Carsten Schneider über die neue E-Auto-Prämie, Förderkriterien, soziale Staffelung und Zukunftsaussichten der Elektromobilität.
Der Autokauf ist für viele Interessierte eine komplizierte Sache. Oft mit Bauchgefühl wird ein Fahrzeug ausgesucht und erworben, das sich im Anschluss als Fehlinvestition herausstellt. Auch weitere notwendige Entscheidungen müssen getroffen werden. Barkauf oder Finanzierung, welche Autoversicherung eignet sich, wie ist es um den Unterhalt des Traumautos bestellt und soll es lieber ein Neu- oder Gebrauchtwagen sein? Hierfür braucht es einen kompetenten Ratgeber, der transparent und umfassend informiert und klare Empfehlungen ausspricht. Das Magazin Autostraßenverkehr kann Ihr Helfer sein, um die Übersicht im dynamischen Automarkt zu behalten.
Übersichtlich, sachlich und kompetent zeigt Autostraßenverkehr Themen rund um das Thema Auto. Es wird über Neuentwicklungen und Gebrauchtwagen informiert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Nutzen für den Autobesitzer werden dabei in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus informiert das Magazin mit Tipps, die bares Geld wert sein können. Servicethemen wie der Gebrauchtwagenmarkt, Versicherung, Finanzierung, Unterhalt von Fahrzeugen, aber auch aktuelle und neue Verkehrsregeln werden in Autostraßenverkehr immer wieder ausführlich beleuchtet.
Falls Sie das digitale Abo möchten, benötigen wir die Mailadresse des Empfängers. Die Zugangsdaten für die App und das ePaper erhalten Sie per Mail.
Wer sich für Autos interessiert sind und über den dynamischen Automarkt Bescheid wissen will, für den ist Autostraßenverkehr das richtige Magazin. Zudem eignet es sich ideal für jeden kaufinteressierten Autofahrer, der Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis beim anstehenden Autokauf legt.
Das, was Autostraßenverkehr zu einem einzigartigen Magazin macht, ist die Tatsache, dass Sie an einer Stelle alle wichtigen Informationen aus dem alltäglichen Straßenverkehr finden. Egal, ob Sie auf der Suche nach einem Neu- oder Gebrauchtwagen, die Ratschläge und Informationen helfen Ihnen dabei, das richtige Fahrzeug für sich auszusuchen.
Das Magazin Autostraßenverkehr erscheint unter dem Dach von Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG. Die Gründer in 1946 waren Paul Pietsch, Ernst Troeltsch und Josef Hummel in Freiburg. Im internationalen Mediengeschäft fungiert der Verlag als Special-Interest-Publisher und publiziert im In- und Ausland ca. 80 Zeitschriften publiziert. Unter www.motorpresse.de finden Interessierte alles Wissenswerte rund um den Verlag.
Das Magazin Autostraßenverkehr ist in der Kategorie der Autozeitschriften zu finden. In dieser Kategorie könnten Sie auch weitere Magazine wie Auto Bild, Autokauf oder Auto Zeitung interessieren. All diese Magazine können Sie als Ihren persönlichen Berater beim Autokauf betrachten.
Vergleichstest Alpine A290 gegen Mini John Cooper Works Electric
Der Vergleichstest stellt die Alpine A290 der elektrischen Version des Mini John Cooper Works gegenüber. Die Alpine überzeugt mit präziser Lenkung, ausgewogenem Fahrwerk, guter Rekuperationssteuerung und einem stimmigen Gesamtpaket, das Fahrspaß und Alltagstauglichkeit verbindet; Nachteile sind begrenzte Reichweite und hoher Preis. Der Mini bietet höhere Leistung und Reichweite, zeigt aber ein sehr ruppiges Fahrwerk, schwache Bremsen und schwierige Dosierbarkeit, besonders auf schwierigen Untergründen. Testergebnisse und Punktbewertungen sprechen zugunsten der Alpine, die als harmonischer und fahrdynamisch gelungener bewertet wird; der Mini bleibt zwar schneller im Sprint, verliert jedoch in Handling und Komfort. Für Leser bedeutet das: Wer ein elektrisches, fahrdynamisch überzeugendes Kompaktauto sucht, findet in der Alpine die bessere Kombination aus Fahrspaß und Alltag; der Mini ist eher eine kompromissbehaftete, emotionalere Wahl.
Der neue Dacia Striker
Dacia bringt mit dem Striker ein neues Modell im C‑Segment, das Design und Lifestyle stärker betont als frühere, rein nutzwertorientierte Modelle. Technisch basiert der Striker eng auf dem Bigster, unterscheidet sich jedoch durch eigenständige Karosserieform, T-förmige Heckleuchten und einen flacheren Dachverlauf. Antriebsseitig sind bekannte Lösungen aus dem Bigster verfügbar – u. a. Vollhybrid-, Mildhybrid- und 4x4-Varianten mit LPG‑Option, wobei Einstiegspreise unter 25.000 Euro angestrebt werden. Für Kunden bietet der Striker eine weitere Möglichkeit, innerhalb der Marke aufzusteigen; für Dacia ist er eine Chance, den Anteil des größeren Segmentes am Absatz zu erhöhen. Relevanz für Leser: Kaufinteressenten erhalten Informationen zu Ausstattung, erwarteter Praxis, Preisen und Markteinführung.
Sieben mit Charakter – Einzigartige Autokonzepte
Die Reportage stellt sieben Autos vor, die sich durch besondere technische oder konzeptionelle Merkmale abheben: Der Fiat 500e 3+1 bietet eine zusätzliche Fondtür; der Honda Jazz punktet mit vielseitigen Magic Seats; der KGM Musso ist ein seltener E‑Pickup; der Mazda 3 bleibt dem großvolumigen Saugmotor und manueller Gangwahl treu; der Subaru Forester kombiniert Boxermotor und permanenten Allrad; der Toyota Mirai fährt mit Brennstoffzellen‑Wasserstoffantrieb; der VW ID. Buzz ist das moderne Elektro‑Bulli‑Konzept. Jedes Fahrzeug wird hinsichtlich Praxistauglichkeit, Besonderheiten und Zielgruppen analysiert. Die Serie lädt Leser ein, ungewöhnliche Lösungen kennenzulernen und abzuwägen, welche Innovationen echten Mehrwert bieten.
Vergleichstest: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh), VW ID.3 Pure
Der Vergleichstest stellt drei preiswerte, vollwertige Elektroautos gegenüber: Ford Puma Gen-E, Kia EV3 (58,3 kWh) und VW ID.3 Pure. Analysiert werden Platzangebot, Komfort, Fahreigenschaften, Verbrauch, Ladeverhalten und Kosten. Der Ford punktet mit guter Effizienz und Sicherheitsausstattung, der Kia überzeugt mit Platzangebot und Reichweite, leidet aber unter längeren Ladevorgängen, der VW ID.3 bietet die stimmigste Gesamtabstimmung und beste Schnellladeleistung. Die Bewertung inkludiert Messwerte, Kostenrechnung und Realverbrauch, sodass sich Interessenten ein fundiertes Bild machen können. Fazit: Jeder hat Stärken für verschiedene Nutzerprofile, doch die Gesamtkalkulation und Praxistauglichkeit entscheiden über die Empfehlung.
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Neue Elektroauto-Förderung
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Der Autokauf ist für viele Interessierte eine komplizierte Sache. Oft mit Bauchgefühl wird ein Fahrzeug ausgesucht und erworben, das sich im Anschluss als Fehlinvestition herausstellt. Auch weitere notwendige Entscheidungen müssen getroffen werden. Barkauf oder Finanzierung, welche Autoversicherung eignet sich, wie ist es um den Unterhalt des Traumautos bestellt und soll es lieber ein Neu- oder Gebrauchtwagen sein? Hierfür braucht es einen kompetenten Ratgeber, der transparent und umfassend informiert und klare Empfehlungen ausspricht. Das Magazin Autostraßenverkehr kann Ihr Helfer sein, um die Übersicht im dynamischen Automarkt zu behalten.
Übersichtlich, sachlich und kompetent zeigt Autostraßenverkehr Themen rund um das Thema Auto. Es wird über Neuentwicklungen und Gebrauchtwagen informiert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Nutzen für den Autobesitzer werden dabei in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus informiert das Magazin mit Tipps, die bares Geld wert sein können. Servicethemen wie der Gebrauchtwagenmarkt, Versicherung, Finanzierung, Unterhalt von Fahrzeugen, aber auch aktuelle und neue Verkehrsregeln werden in Autostraßenverkehr immer wieder ausführlich beleuchtet.
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Wer sich für Autos interessiert sind und über den dynamischen Automarkt Bescheid wissen will, für den ist Autostraßenverkehr das richtige Magazin. Zudem eignet es sich ideal für jeden kaufinteressierten Autofahrer, der Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis beim anstehenden Autokauf legt.
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Das Magazin Autostraßenverkehr erscheint unter dem Dach von Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG. Die Gründer in 1946 waren Paul Pietsch, Ernst Troeltsch und Josef Hummel in Freiburg. Im internationalen Mediengeschäft fungiert der Verlag als Special-Interest-Publisher und publiziert im In- und Ausland ca. 80 Zeitschriften publiziert. Unter www.motorpresse.de finden Interessierte alles Wissenswerte rund um den Verlag.
Das Magazin Autostraßenverkehr ist in der Kategorie der Autozeitschriften zu finden. In dieser Kategorie könnten Sie auch weitere Magazine wie Auto Bild, Autokauf oder Auto Zeitung interessieren. All diese Magazine können Sie als Ihren persönlichen Berater beim Autokauf betrachten.
Beste Zeitschrift zum Thema Auto am Markt. Ohne blumige Umschreibungen werden hier die Automobile in sachlicher Form vorgestellt. Der Nutzen für den Leser ist ungleich höher als bei anderen Erzeugnissen dieses Genres zumal hier Wagen vorgestellt werden, die für Otto und Ottilie Normalverbraucher erschwinglich sind und von diesen auch gefahren werden. Prima Kompass durch die sich ständig ändernde Welt des Autobaus.
4,67 / 5
Tolles Magazin mit guten Tests!
Schnelle und bequeme Lieferung der bestellten Zeitschrift. Es ist bei Presseplus.de nicht meine erste Bestellung und kann aus diesem Grund, denn Shop empfehlen.
Beste Zeitschrift zum Thema Auto am Markt. Ohne blumige Umschreibungen werden hier die Automobile in sachlicher Form vorgestellt. Der Nutzen für den Leser ist ungleich höher als bei anderen Erzeugnissen dieses Genres zumal hier Wagen vorgestellt werden, die für Otto und Ottilie Normalverbraucher erschwinglich sind und von diesen auch gefahren werden. Prima Kompass durch die sich ständig ändernde Welt des Autobaus.
SERVUS SEHR SCHÖNE UND INFORMATIVE AUTOZEITUNG DAS EINZIGE WAS ICH VERMISSE IST EIN SUPER-SONDERANGEBOT EINES AUTOHAUSES GAB ES FRÜHER MAL UND ICH VERMISSE DIE FARBLICHE ANGABE EINES AUTOS WOLLTE MAL EINEN FIESTA IN SPORTAUSFÜHRUNG KAUFEN ABER LAUT FORD-HÄNDLER GAB ES DIESES MODELL WAS IN DER AUTO-STRASSENVERKEHR WAR IN DIESER FARBE UND AUSSTATTUNG-NUR IN SPANIEN ANSONSTEN -BITTE WEITER SO MIT FREUNDLICHEN GRÜßEN HEINZ GRILL FELDKIRCHEN -BEI STRAUBING