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Ausgabe 009/2026
Aktuelle Ausgabe

Mixed-Use-Konzept belebt leerstehende Büros
Wo einst Büros der Deutschen Bahn untergebracht waren, entstehen künftig 83 Wohnungen und ein Supermarkt. Das Frankfurter Projekt verbindet Umnutzung, Aufstockung und serielle Sanierung und zeigt, wie leerstehende Gewerbeimmobilien für den Wohnungsbau aktiviert werden können. Von Ariane Steffen

Wie Smart-Home-Systeme die Energiekosten senken
Erst präzise Verbrauchsdaten machen sichtbar, wo in einem Gebäude Energie verloren geht oder unnötig verbraucht wird. Intelligente Mess- und Steuerungstechnik schafft damit mehr Transparenz und kann die Grundlage für wirtschaftlichere Bewirtschaftungsentscheidungen bilden. Von Daniel Voß

Ausgabe 007/2026

Serielle Sanierung macht Schule
Kommunen in Hessen und Rheinland-Pfalz entwickeln neue Ansätze für die schnelle und wirtschaftliche energetische Sanierung öffentlicher Gebäude. Ein Workshop zum seriellen Sanieren beschäftigte sich mit Schulen, Kitas und Turnhallen sowie mit Finanzierung, Fördermöglichkeiten und Vergabemodellen. Ziel ist es, Pilotprojekte umzusetzen und den Gebäudebestand effizient auf Klimaziele auszurichten.

Arbeitsunfall – was ist zu tun?
Der richtige Umgang mit Arbeitsunfällen erfordert klare Abläufe und regelmäßige Schulungen. Viele Unternehmen und Beschäftigte kennen wichtige Vorgaben zu Erster Hilfe, Dokumentation und ärztlicher Versorgung nicht ausreichend. Fehlende Unterweisungen können rechtliche, finanzielle und gesundheitliche Folgen haben. Eine konsequente Arbeitsschutzpraxis soll Risiken reduzieren und den Versicherungsschutz sichern.

Ausgabe 006/2026

Lücken im Arbeitsschutz erkennen
Viele Unternehmen haben weiterhin Defizite im Arbeitsschutz. Der DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2025 zeigt unter anderem fehlende regelmäßige Unterweisungen und unzureichend bekannte Sicherheitsregeln. Digitale Tools helfen dabei, den Status der Arbeitsschutzorganisation zu bewerten, Schwachstellen zu erkennen und gezielte Verbesserungen umzusetzen.

Bauen im Bestand lohnt sich
Bauen im Bestand gewinnt angesichts von Klimaschutz, Flächenschonung und Ressourcenknappheit an Bedeutung. Neben ökologischen Vorteilen bietet die Transformation bestehender Gebäude auch wirtschaftliche Chancen. Voraussetzung ist ein Planungsansatz, der die Potenziale des Bestands erkennt und gezielt für eine nachhaltige Weiterentwicklung nutzt.

Ausgabe 005/2026

Altersgerechtes Wohnen. Eine zentrale Zukunftsaufgabe der Gesellschaft
Der demografische Wandel stellt neue Anforderungen an den Wohnungsbestand in Deutschland. Altersgerechtes Wohnen rückt dabei als gesellschaftliche und wohnungspolitische Aufgabe in den Fokus. Ziel ist es, älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Umfeld zu ermöglichen und zugleich soziale sowie wirtschaftliche Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen.

Ist der Spielplatz noch im Winterschlaf?
Mit Beginn der Sommersaison gewinnt die Sicherheit öffentlicher Spielplätze vermehrt an Bedeutung. Nach der Winterpause können Schäden an Spielgeräten, Böden oder Umzäunungen Gefahren für Kinder darstellen. Betreiber stehen in der Verantwortung, Anlagen regelmäßig zu kontrollieren und notwendige Instandsetzungen vorzunehmen.

Ausgabe 003/2026

Konvent der Baukultur 2026
Am 10. und 11. Juni 2026 findet der Konvent der Baukultur 2026 statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Mitglieder des Konvents neu berufen und die Vertreterinnen und Vertreter aus ihren Reihen in den Stiftungsrat und Beirat der Bundesstiftung gewählt. Außerdem stellt die Bundesstiftung den Baukulturbericht 2026/27 “Gestalten – Prozesse, Bauen, Zusammenhalt” erstmals öffentlich vor und diskutiert ihn mit Gästen. Beim Basislager am ersten Tag der Veranstaltung laden fünf Foren zur Mitwirkung und Mitarbeit an aktuellen Baukultur-Themen ein.

Bunker-Aufstockung in Hamburg
Im Herzen Hamburgs wurde der ehemalige Flakbunker an der Feldstraße zu einem der spektakulärsten Bauprojekte der Stadt transformiert. Das Bauwerk, einst Schutzraum im Zweiten Weltkrieg, ist heute ein Symbol für modernen Städtebau, Nachhaltigkeit und multifunktionale Nutzung. Mit der Aufstockung um fünf Etagen, einem öffentlichen Dachgarten und dem neuen REVERB by Hard Rock Hotel ist der Bunker ein architektonisches Wahrzeichen geworden.

Ausgabe 001/2026


Ausgabe 012/2025


Ausgabe 011/2025


Ausgabe 010/2025


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Porträt von Bundesbaublatt

Die Zeitschrift Bundesbaublatt (BBB) ist eine Fachzeitschrift für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft in Deutschland. Sie ist das einzige vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit herausgegebene Fachmagazin in diesem Bereich. Thematisch liegt der Fokus auf Städtebau, Stadtentwicklung, Bestandsbewirtschaftung, Bautechnik, Rechtsprechung, Bauphysik, Wohnungs- und Baupolitik sowie Produktneuheiten.
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009/2026
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Mixed-Use-Konzept belebt leerstehende Büros
Wo einst Büros der Deutschen Bahn untergebracht waren, entstehen künftig 83 Wohnungen und ein Supermarkt. Das Frankfurter Projekt verbindet Umnutzung, Aufstockung und serielle Sanierung und zeigt, wie leerstehende Gewerbeimmobilien für den Wohnungsbau aktiviert werden können. Von Ariane Steffen

Wie Smart-Home-Systeme die Energiekosten senken
Erst präzise Verbrauchsdaten machen sichtbar, wo in einem Gebäude Energie verloren geht oder unnötig verbraucht wird. Intelligente Mess- und Steuerungstechnik schafft damit mehr Transparenz und kann die Grundlage für wirtschaftlichere Bewirtschaftungsentscheidungen bilden. Von Daniel Voß

Ausgabe
007/2026

Serielle Sanierung macht Schule
Kommunen in Hessen und Rheinland-Pfalz entwickeln neue Ansätze für die schnelle und wirtschaftliche energetische Sanierung öffentlicher Gebäude. Ein Workshop zum seriellen Sanieren beschäftigte sich mit Schulen, Kitas und Turnhallen sowie mit Finanzierung, Fördermöglichkeiten und Vergabemodellen. Ziel ist es, Pilotprojekte umzusetzen und den Gebäudebestand effizient auf Klimaziele auszurichten.

Arbeitsunfall – was ist zu tun?
Der richtige Umgang mit Arbeitsunfällen erfordert klare Abläufe und regelmäßige Schulungen. Viele Unternehmen und Beschäftigte kennen wichtige Vorgaben zu Erster Hilfe, Dokumentation und ärztlicher Versorgung nicht ausreichend. Fehlende Unterweisungen können rechtliche, finanzielle und gesundheitliche Folgen haben. Eine konsequente Arbeitsschutzpraxis soll Risiken reduzieren und den Versicherungsschutz sichern.

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006/2026

Lücken im Arbeitsschutz erkennen
Viele Unternehmen haben weiterhin Defizite im Arbeitsschutz. Der DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2025 zeigt unter anderem fehlende regelmäßige Unterweisungen und unzureichend bekannte Sicherheitsregeln. Digitale Tools helfen dabei, den Status der Arbeitsschutzorganisation zu bewerten, Schwachstellen zu erkennen und gezielte Verbesserungen umzusetzen.

Bauen im Bestand lohnt sich
Bauen im Bestand gewinnt angesichts von Klimaschutz, Flächenschonung und Ressourcenknappheit an Bedeutung. Neben ökologischen Vorteilen bietet die Transformation bestehender Gebäude auch wirtschaftliche Chancen. Voraussetzung ist ein Planungsansatz, der die Potenziale des Bestands erkennt und gezielt für eine nachhaltige Weiterentwicklung nutzt.

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005/2026

Altersgerechtes Wohnen. Eine zentrale Zukunftsaufgabe der Gesellschaft
Der demografische Wandel stellt neue Anforderungen an den Wohnungsbestand in Deutschland. Altersgerechtes Wohnen rückt dabei als gesellschaftliche und wohnungspolitische Aufgabe in den Fokus. Ziel ist es, älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Umfeld zu ermöglichen und zugleich soziale sowie wirtschaftliche Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen.

Ist der Spielplatz noch im Winterschlaf?
Mit Beginn der Sommersaison gewinnt die Sicherheit öffentlicher Spielplätze vermehrt an Bedeutung. Nach der Winterpause können Schäden an Spielgeräten, Böden oder Umzäunungen Gefahren für Kinder darstellen. Betreiber stehen in der Verantwortung, Anlagen regelmäßig zu kontrollieren und notwendige Instandsetzungen vorzunehmen.

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Konvent der Baukultur 2026
Am 10. und 11. Juni 2026 findet der Konvent der Baukultur 2026 statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Mitglieder des Konvents neu berufen und die Vertreterinnen und Vertreter aus ihren Reihen in den Stiftungsrat und Beirat der Bundesstiftung gewählt. Außerdem stellt die Bundesstiftung den Baukulturbericht 2026/27 “Gestalten – Prozesse, Bauen, Zusammenhalt” erstmals öffentlich vor und diskutiert ihn mit Gästen. Beim Basislager am ersten Tag der Veranstaltung laden fünf Foren zur Mitwirkung und Mitarbeit an aktuellen Baukultur-Themen ein.

Bunker-Aufstockung in Hamburg
Im Herzen Hamburgs wurde der ehemalige Flakbunker an der Feldstraße zu einem der spektakulärsten Bauprojekte der Stadt transformiert. Das Bauwerk, einst Schutzraum im Zweiten Weltkrieg, ist heute ein Symbol für modernen Städtebau, Nachhaltigkeit und multifunktionale Nutzung. Mit der Aufstockung um fünf Etagen, einem öffentlichen Dachgarten und dem neuen REVERB by Hard Rock Hotel ist der Bunker ein architektonisches Wahrzeichen geworden.

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Die Zeitschrift Bundesbaublatt (BBB) ist eine Fachzeitschrift für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft in Deutschland. Sie ist das einzige vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit herausgegebene Fachmagazin in diesem Bereich. Thematisch liegt der Fokus auf Städtebau, Stadtentwicklung, Bestandsbewirtschaftung, Bautechnik, Rechtsprechung, Bauphysik, Wohnungs- und Baupolitik sowie Produktneuheiten.
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  • Mixed-Use-Konzept belebt leerstehende Büros
    Wo einst Büros der Deutschen Bahn untergebracht waren, entstehen künftig 83 Wohnungen und ein Supermarkt. Das Frankfurter Projekt verbindet Umnutzung, Aufstockung und serielle Sanierung und zeigt, wie leerstehende Gewerbeimmobilien für den Wohnungsbau aktiviert werden können. Von Ariane Steffen
  • Wie Smart-Home-Systeme die Energiekosten senken
    Erst präzise Verbrauchsdaten machen sichtbar, wo in einem Gebäude Energie verloren geht oder unnötig verbraucht wird. Intelligente Mess- und Steuerungstechnik schafft damit mehr Transparenz und kann die Grundlage für wirtschaftlichere Bewirtschaftungsentscheidungen bilden. Von Daniel Voß
  • Naturnahe Grünflächen in Wohnquartieren: Klein, aber oho
    Wohnungsunternehmen setzen zunehmend auf naturnahe Grünflächen und Tiny Forests, um Innenhöfe klimafreundlicher zu gestalten. In Hamburg-Altona wurde auf 800 Quadratmetern beispielsweise der erste PikoPark der Stadt eröffnet. Entscheidend für die Umwandlung sind dabei die Beteiligung der Mieter:innen und eine ausreichende Finanzierung.Von Dagmar Hotze
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