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Ausgabe 010/2026
Aktuelle Ausgabe

Großprojekte sicher steuern
Große Bauvorhaben geraten schnell unter Druck, wenn Planungs-, Ausführungs- oder Technikmängel Verzögerungen und Mehrkosten verursachen. Bei komplexen Projekten setzen sich Fehler oft über zahlreiche Schnittstellen fort. Die Immobilienexperten von DEKRA raten daher zur baubegleitenden Prüfung durch unabhängige Sachverständige. Frühzeitige Kontrollen und kontinuierliche Überwachung aller Bauphasen minimieren Risiken, bevor erhebliche wirtschaftliche Folgen entstehen.

Ein Carré fürjede Lebensphase
In Osnabrück ist zwischen Wohnbebauung und Hauptverkehrsstraße das Klatte Carré entstanden. Das Wohngebäude verbindet klimafreundliches Bauen und zukunftsfähige Grundrisse mit hohen Schallschutzanforderungen. 49 Wohnungen in massiver KS-Bauweise bieten Raum für unterschiedliche Lebensentwürfe: vom kompakten Apartment bis zur großzügigen Penthouse-Wohnung.

Ausgabe 009/2026

Mixed-Use-Konzept belebt leerstehende Büros
Wo einst Büros der Deutschen Bahn untergebracht waren, entstehen künftig 83 Wohnungen und ein Supermarkt. Das Frankfurter Projekt verbindet Umnutzung, Aufstockung und serielle Sanierung und zeigt, wie leerstehende Gewerbeimmobilien für den Wohnungsbau aktiviert werden können. Von Ariane Steffen

Wie Smart-Home-Systeme die Energiekosten senken
Erst präzise Verbrauchsdaten machen sichtbar, wo in einem Gebäude Energie verloren geht oder unnötig verbraucht wird. Intelligente Mess- und Steuerungstechnik schafft damit mehr Transparenz und kann die Grundlage für wirtschaftlichere Bewirtschaftungsentscheidungen bilden. Von Daniel Voß

Ausgabe 007/2026

Serielle Sanierung macht Schule
Kommunen in Hessen und Rheinland-Pfalz entwickeln neue Ansätze für die schnelle und wirtschaftliche energetische Sanierung öffentlicher Gebäude. Ein Workshop zum seriellen Sanieren beschäftigte sich mit Schulen, Kitas und Turnhallen sowie mit Finanzierung, Fördermöglichkeiten und Vergabemodellen. Ziel ist es, Pilotprojekte umzusetzen und den Gebäudebestand effizient auf Klimaziele auszurichten.

Arbeitsunfall – was ist zu tun?
Der richtige Umgang mit Arbeitsunfällen erfordert klare Abläufe und regelmäßige Schulungen. Viele Unternehmen und Beschäftigte kennen wichtige Vorgaben zu Erster Hilfe, Dokumentation und ärztlicher Versorgung nicht ausreichend. Fehlende Unterweisungen können rechtliche, finanzielle und gesundheitliche Folgen haben. Eine konsequente Arbeitsschutzpraxis soll Risiken reduzieren und den Versicherungsschutz sichern.

Ausgabe 006/2026

Lücken im Arbeitsschutz erkennen
Viele Unternehmen haben weiterhin Defizite im Arbeitsschutz. Der DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2025 zeigt unter anderem fehlende regelmäßige Unterweisungen und unzureichend bekannte Sicherheitsregeln. Digitale Tools helfen dabei, den Status der Arbeitsschutzorganisation zu bewerten, Schwachstellen zu erkennen und gezielte Verbesserungen umzusetzen.

Bauen im Bestand lohnt sich
Bauen im Bestand gewinnt angesichts von Klimaschutz, Flächenschonung und Ressourcenknappheit an Bedeutung. Neben ökologischen Vorteilen bietet die Transformation bestehender Gebäude auch wirtschaftliche Chancen. Voraussetzung ist ein Planungsansatz, der die Potenziale des Bestands erkennt und gezielt für eine nachhaltige Weiterentwicklung nutzt.

Ausgabe 005/2026

Altersgerechtes Wohnen. Eine zentrale Zukunftsaufgabe der Gesellschaft
Der demografische Wandel stellt neue Anforderungen an den Wohnungsbestand in Deutschland. Altersgerechtes Wohnen rückt dabei als gesellschaftliche und wohnungspolitische Aufgabe in den Fokus. Ziel ist es, älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Umfeld zu ermöglichen und zugleich soziale sowie wirtschaftliche Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen.

Ist der Spielplatz noch im Winterschlaf?
Mit Beginn der Sommersaison gewinnt die Sicherheit öffentlicher Spielplätze vermehrt an Bedeutung. Nach der Winterpause können Schäden an Spielgeräten, Böden oder Umzäunungen Gefahren für Kinder darstellen. Betreiber stehen in der Verantwortung, Anlagen regelmäßig zu kontrollieren und notwendige Instandsetzungen vorzunehmen.

Ausgabe 003/2026


Ausgabe 001/2026


Ausgabe 012/2025


Ausgabe 011/2025


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Porträt von Bundesbaublatt

Die Zeitschrift Bundesbaublatt (BBB) ist eine Fachzeitschrift für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft in Deutschland. Sie ist das einzige vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit herausgegebene Fachmagazin in diesem Bereich. Thematisch liegt der Fokus auf Städtebau, Stadtentwicklung, Bestandsbewirtschaftung, Bautechnik, Rechtsprechung, Bauphysik, Wohnungs- und Baupolitik sowie Produktneuheiten.
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Großprojekte sicher steuern
Große Bauvorhaben geraten schnell unter Druck, wenn Planungs-, Ausführungs- oder Technikmängel Verzögerungen und Mehrkosten verursachen. Bei komplexen Projekten setzen sich Fehler oft über zahlreiche Schnittstellen fort. Die Immobilienexperten von DEKRA raten daher zur baubegleitenden Prüfung durch unabhängige Sachverständige. Frühzeitige Kontrollen und kontinuierliche Überwachung aller Bauphasen minimieren Risiken, bevor erhebliche wirtschaftliche Folgen entstehen.

Ein Carré fürjede Lebensphase
In Osnabrück ist zwischen Wohnbebauung und Hauptverkehrsstraße das Klatte Carré entstanden. Das Wohngebäude verbindet klimafreundliches Bauen und zukunftsfähige Grundrisse mit hohen Schallschutzanforderungen. 49 Wohnungen in massiver KS-Bauweise bieten Raum für unterschiedliche Lebensentwürfe: vom kompakten Apartment bis zur großzügigen Penthouse-Wohnung.

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009/2026

Mixed-Use-Konzept belebt leerstehende Büros
Wo einst Büros der Deutschen Bahn untergebracht waren, entstehen künftig 83 Wohnungen und ein Supermarkt. Das Frankfurter Projekt verbindet Umnutzung, Aufstockung und serielle Sanierung und zeigt, wie leerstehende Gewerbeimmobilien für den Wohnungsbau aktiviert werden können. Von Ariane Steffen

Wie Smart-Home-Systeme die Energiekosten senken
Erst präzise Verbrauchsdaten machen sichtbar, wo in einem Gebäude Energie verloren geht oder unnötig verbraucht wird. Intelligente Mess- und Steuerungstechnik schafft damit mehr Transparenz und kann die Grundlage für wirtschaftlichere Bewirtschaftungsentscheidungen bilden. Von Daniel Voß

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007/2026

Serielle Sanierung macht Schule
Kommunen in Hessen und Rheinland-Pfalz entwickeln neue Ansätze für die schnelle und wirtschaftliche energetische Sanierung öffentlicher Gebäude. Ein Workshop zum seriellen Sanieren beschäftigte sich mit Schulen, Kitas und Turnhallen sowie mit Finanzierung, Fördermöglichkeiten und Vergabemodellen. Ziel ist es, Pilotprojekte umzusetzen und den Gebäudebestand effizient auf Klimaziele auszurichten.

Arbeitsunfall – was ist zu tun?
Der richtige Umgang mit Arbeitsunfällen erfordert klare Abläufe und regelmäßige Schulungen. Viele Unternehmen und Beschäftigte kennen wichtige Vorgaben zu Erster Hilfe, Dokumentation und ärztlicher Versorgung nicht ausreichend. Fehlende Unterweisungen können rechtliche, finanzielle und gesundheitliche Folgen haben. Eine konsequente Arbeitsschutzpraxis soll Risiken reduzieren und den Versicherungsschutz sichern.

Ausgabe
006/2026

Lücken im Arbeitsschutz erkennen
Viele Unternehmen haben weiterhin Defizite im Arbeitsschutz. Der DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2025 zeigt unter anderem fehlende regelmäßige Unterweisungen und unzureichend bekannte Sicherheitsregeln. Digitale Tools helfen dabei, den Status der Arbeitsschutzorganisation zu bewerten, Schwachstellen zu erkennen und gezielte Verbesserungen umzusetzen.

Bauen im Bestand lohnt sich
Bauen im Bestand gewinnt angesichts von Klimaschutz, Flächenschonung und Ressourcenknappheit an Bedeutung. Neben ökologischen Vorteilen bietet die Transformation bestehender Gebäude auch wirtschaftliche Chancen. Voraussetzung ist ein Planungsansatz, der die Potenziale des Bestands erkennt und gezielt für eine nachhaltige Weiterentwicklung nutzt.

Ausgabe
005/2026

Altersgerechtes Wohnen. Eine zentrale Zukunftsaufgabe der Gesellschaft
Der demografische Wandel stellt neue Anforderungen an den Wohnungsbestand in Deutschland. Altersgerechtes Wohnen rückt dabei als gesellschaftliche und wohnungspolitische Aufgabe in den Fokus. Ziel ist es, älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Umfeld zu ermöglichen und zugleich soziale sowie wirtschaftliche Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen.

Ist der Spielplatz noch im Winterschlaf?
Mit Beginn der Sommersaison gewinnt die Sicherheit öffentlicher Spielplätze vermehrt an Bedeutung. Nach der Winterpause können Schäden an Spielgeräten, Böden oder Umzäunungen Gefahren für Kinder darstellen. Betreiber stehen in der Verantwortung, Anlagen regelmäßig zu kontrollieren und notwendige Instandsetzungen vorzunehmen.

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Die Zeitschrift Bundesbaublatt (BBB) ist eine Fachzeitschrift für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft in Deutschland. Sie ist das einzige vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit herausgegebene Fachmagazin in diesem Bereich. Thematisch liegt der Fokus auf Städtebau, Stadtentwicklung, Bestandsbewirtschaftung, Bautechnik, Rechtsprechung, Bauphysik, Wohnungs- und Baupolitik sowie Produktneuheiten.
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  • Großprojekte sicher steuern
    Große Bauvorhaben geraten schnell unter Druck, wenn Planungs-, Ausführungs- oder Technikmängel Verzögerungen und Mehrkosten verursachen. Bei komplexen Projekten setzen sich Fehler oft über zahlreiche Schnittstellen fort. Die Immobilienexperten von DEKRA raten daher zur baubegleitenden Prüfung durch unabhängige Sachverständige. Frühzeitige Kontrollen und kontinuierliche Überwachung aller Bauphasen minimieren Risiken, bevor erhebliche wirtschaftliche Folgen entstehen.
  • Ein Carré fürjede Lebensphase
    In Osnabrück ist zwischen Wohnbebauung und Hauptverkehrsstraße das Klatte Carré entstanden. Das Wohngebäude verbindet klimafreundliches Bauen und zukunftsfähige Grundrisse mit hohen Schallschutzanforderungen. 49 Wohnungen in massiver KS-Bauweise bieten Raum für unterschiedliche Lebensentwürfe: vom kompakten Apartment bis zur großzügigen Penthouse-Wohnung.
  • Handlungsbedarf beim Betrieb von Rauchwarnmeldern
    Eine der bislang größten Erhebungen zu Rauchwarnmeldern im deutschen Wohnungsbestand zeichnet ein ambivalentes Bild: Die pflichtgemäße Ausstattung ist weitgehend umgesetzt, im laufenden Betrieb zeigen sich jedoch deutliche Defizite. Schwächen bestehen insbesondere bei Inspektion, Störungsbearbeitung und Prozessorganisation.
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