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Aktuelle Themen in Cicero

  • Professorenjagd Wie Political Correctness die Freiheit der Lehre zerstört.
  • Land der Unglücklichen In keinem anderen Bundesland sind die Menschen unzufriedener als in Brandenburg.Was ist da los?
  • Die Schrottarmee Nichts fliegt, nichts schwimmt und nichts läuft mehr bei der Bundeswehr. Warum die Bundeswehr nicht reformierbar ist.
  • Der Kampf um Amazonien Mit aller Macht will die neue brasilianische Regierung die Schutzgebiete der indigenen Bevölkerung wirtschaftlich erschließen.
  • Danziger Schimmelreiter Bald endet Donald Tusks Zeit als EU-Ratspräsident und viele spekulieren auf sein politisches Comeback in Polen.

Porträt von Cicero

Seit 2004 erscheint das politische Magazin Cicero einmal im Monat. Gegründet wurde die Zeitschrift seinerzeit vom ehemaligen „Welt“–Chefredakteur Wolfgang Weiner, der explizit ein deutsches Pendant zur US–amerikanischen New Yorker schaffen wollte.

Welche Inhalte bietet Cicero?

Das Cicero ist ein „Magazin für politische Kultur“ und lässt entsprechend die Themenfelder Politik und Kultur immer wieder ineinanderfließen. Die vier Ressorts heißen Weltbühne (Außenpolitik), Berliner Republik (Innenpolitik), Kapital (Wirtschaft), Salon (Gesellschaft, Kultur) und Stil. In jeder Ausgabe werden die aktuell brennenden Themen aufgegriffen und oftmals von exponierten Gastautoren kommentiert. So wurden in der Vergangenheit bereits der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder oder der Schriftsteller Martin Walser für das Heft gewonnen, für das regelmäßig so bekannte Persönlichkeiten wie Maxim Biller, Wladimir Kaminer oder Florian Henckel von Donnersmarck tätig sind. Besondere Bekanntheit erlangte das Magazin nach einer Durchsuchung der Redaktionsräume im September 2005, in deren Folge sich die Journalisten vor dem Bundesverfassungsgericht gegenüber den Ermittlern durchsetzen konnten.

Wer sollte Cicero lesen?

Im Mittelpunkt der Cicero stehen Menschen mit hohem politischen Interesse und zu 59 Prozent einem Haushaltsnettoeinkommen von mindestens 3.000 Euro. Die verkaufte Auflage lag Anfang 2016 bei knapp 85.000 Exemplaren.

Das Besondere an Cicero

Die Cicero ist in vielerlei Hinsicht besonders und landete in der Vergangenheit oftmals wegen ungewöhnlicher Aktionen wie einer Tatort–Ausgabe oder einer Ausgabe mit komplett individualierten Titelblättern aus dem Rahmen.

  • erscheint seit 2004
  • prominente Gastautoren
  • oftmals polarisierend

Der Verlag hinter Cicero

Die Res Publica Verlags GmbH steht hinter der Cicero und ist Teil des in der Schweiz überaus bekannten Ringier–Verlags. In Deutschland bringt Ringier unter anderem das Kulturmagazin Monopol heraus, verantwortet jedoch auch das Magazin Cash und eine Reihe anderer Zeitschriften für die Schweiz.

Alternativen zu Cicero

Wer sich für Kulturmagazine interessiert, wird die Cicero mit Sicherheit kennen. Es existieren mit der Dummy, dem Interview–Magazin Galore oder auch mit dem Lettre International eine Fülle an interessanten und lesenswerten Alternativen.

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Das Cicero ist ein „Magazin für politische Kultur“ und lässt entsprechend die Themenfelder Politik und Kultur immer wieder ineinanderfließen. Die vier Ressorts heißen Weltbühne (Außenpolitik), Berliner Republik (Innenpolitik), Kapital (Wirtschaft), Salon (Gesellschaft, Kultur) und Stil. In jeder Ausgabe werden die aktuell brennenden Themen aufgegriffen und oftmals von exponierten Gastautoren kommentiert. So wurden in der Vergangenheit bereits der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder oder der Schriftsteller Martin Walser für das Heft gewonnen, für das regelmäßig so bekannte Persönlichkeiten wie Maxim Biller, Wladimir Kaminer oder Florian Henckel von Donnersmarck tätig sind. Besondere Bekanntheit erlangte das Magazin nach einer Durchsuchung der Redaktionsräume im September 2005, in deren Folge sich die Journalisten vor dem Bundesverfassungsgericht gegenüber den Ermittlern durchsetzen konnten.

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Im Mittelpunkt der Cicero stehen Menschen mit hohem politischen Interesse und zu 59 Prozent einem Haushaltsnettoeinkommen von mindestens 3.000 Euro. Die verkaufte Auflage lag Anfang 2016 bei knapp 85.000 Exemplaren.

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Die Cicero ist in vielerlei Hinsicht besonders und landete in der Vergangenheit oftmals wegen ungewöhnlicher Aktionen wie einer Tatort–Ausgabe oder einer Ausgabe mit komplett individualierten Titelblättern aus dem Rahmen.

  • erscheint seit 2004
  • prominente Gastautoren
  • oftmals polarisierend

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