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Ausgabe 019/2026
Aktuelle Ausgabe

Die schönsten Zugreisen der Welt
Zugreisen bieten entspanntes, cineastisches Vorbeiziehen von Landschaften und gelten als umweltfreundliche Alternative zu Auto oder Flugzeug. Die vorgestellten Strecken führen durch spektakuläre Naturregionen von Neuseeland über Kanada bis Japan und reichen von steilen Gebirgen bis zu tropischem Regenwald. Anbieter wie der Glacier Express, The Ghan oder der Rocky Mountaineer kombinieren Panoramafenster mit komfortablen Waggons und speziellen Serviceklassen. Viele der Routen sind zugleich touristische Erlebnisse, die sich mit Begleitangeboten, Ausflügen und Buchungstipps erschließen lassen.

Musik für Millionen: 70 Jahre „Eurovision Song Contest“
Der Eurovision Song Contest zieht weltweit rund 160 Millionen Zuschauer und bietet oft entscheidende Karriereschübe für Teilnehmende. Peter Urban blickt auf seine langjährige Zeit als deutscher Kommentator zurück und schildert persönliche Erinnerungen an Abschiedsmomente. Künstler und Gestalter wie Ralph Siegel, Johnny Logan und Jean Paul Gaultier teilen Anekdoten über unvergessliche Auftritte und ungewöhnliche Erlebnisse. Einige Länder boykottieren 2026 den Contest, und die Doku diskutiert, wie Rundfunkanstalten trotz politischer Spannungen Künstler ins Rennen schicken.

In der aktuellen Ausgabe von Gong

Ausgabe 018/2026

Therapie für ein gesundes Deutschland
Prof. Ingo Froböse kritisiert die historische Ausrichtung des deutschen Gesundheitssystems auf Reparaturmedizin statt auf Prävention. Er und Studien zeigen, dass ein Großteil chronischer Krankheiten durch Lebensstilfaktoren bedingt ist und sich durch Prävention vermeiden oder lindern ließe. Froböse fordert politische Maßnahmen wie Steuervergünstigungen für Gemüse, kostenloses Kita-Mittagessen, Zuckersteuern und Werbebeschränkungen, zudem stärkere Gesundheitsbildung in Schulen und am Arbeitsplatz. Zur Durchsetzung seiner Forderung startete er die Petition „Gesundheit gehört ins Grundgesetz“ und plädiert für strukturierte, kommunal verankerte Präventionsangebote.

40 Jahre „ZDF-Fernsehgarten“
Andrea Kiewel moderiert seit mehr als 25 Jahren den „ZDF-Fernsehgarten“ und verbindet routinierte Professionalität mit echter Aufregung vor jeder Sendung. Bis Ende 2025 summieren sich die Live-Sendezeiten der Produktion auf über 1.384 Stunden und fast drei Millionen Zuschauer haben die Show vor Ort erlebt. Die Produktion bleibt bewusst konzeptionell konstant und setzt auf heitere, improvisationsfähige Unterhaltung statt auf große Erneuerungen. Wetter, Pannen und Live-Improvisationen gehören zum Konzept und sind Teil der Attraktion für das Publikum.

In Ausgabe 018/2026 von Gong

Ausgabe 017/2026

Die Vögel mit der Sturmfrisur
Der Krauskopfpelikan trägt seinen Namen wegen einer auffälligen, strohigen Kopfpartie und besitzt einen Kehlsack, der über zehn Liter fasst und während der Balz intensiv rot leuchten kann. Das Paarungsverhalten ist saisonal monogam: Männchen sammeln Nistmaterial, das Weibchen baut das Nest, und beide Eltern bebrüten und füttern die Jungvögel. Erwachsene Tiere schöpfen Beute nahe der Wasseroberfläche ab und benötigen bis zu ein Kilogramm Fisch am Tag, weshalb Nahrungskonkurrenz mit Fischern ein Konfliktfeld darstellt. Durch Lebensraumverlust, Entwässerung und Verfolgung gingen Bestände zurück; mit EU-Schutzmaßnahmen, Renaturierung von Feuchtgebieten und künstlichen Brutplattformen zeigen die europäischen Populationen inzwischen langsame Erholung.

(Reportage) Hinter den Kulissen von Caren Miosga
Caren Miosga verfolgt in ihrem Polit‑Talk das Ziel, Gäste zu verstehen statt Krawall zu erzeugen, und erreichte damit hohe Zuschauerzahlen. Das Studio in Berlin‑Adlershof ist bewusst dunkler gehalten; ein spezieller konischer Tisch mit herausnehmbarer Mittelplatte erlaubt intime Einzelgespräche und wird während kurzer Einspieler unbemerkt umgebaut. Das Produktionsteam umfasst rund 45 Personen, darunter Faktenchecker und zahlreiche Kommunikationskanäle in der Regie, um inhaltliche Fehler zu vermeiden. Miosga legt Wert auf chemie‑schöne Gespräche mit Gästen und verzichtet auf Applaus aus dem Publikum, um die Debatten nicht zu beeinflussen.

In Ausgabe 017/2026 von Gong

Ausgabe 015/2026

Was Vitamine wirklich können
Der Artikel beleuchtet die Rolle von Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln und ordnet die Erwartungen vieler Konsumenten ein. Bas Kast, Bestsellerautor und Wissenschaftsjournalist, betont, dass Supplements Ergänzungen und kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung sind. Er fasst wissenschaftliche Befunde zusammen, weist auf vielversprechende Stoffe wie Lutein, Zeaxanthin, Taurin und Kreatin hin und warnt zugleich vor überhöhten Dosierungen und unzureichend geprüften Trends. Der Text gibt praktische Empfehlungen, etwa das moderat dosierte Multivitamin als sinnvolles Sicherheitsnetz, und appelliert daran, Supplemente mit ärztlicher Beratung und Bluttests abzustimmen. Für Leser ist der Beitrag ein nüchterner Ratgeber, der Nutzen, Risiken und realistische Erwartungen klar darstellt.

Eine Insel voller Magie – Island
Der Reisebericht beschreibt Islands eindrucksvolle Naturkulissen — von Seljalandsfoss über Geysire bis hin zu Gletschern und aktiven Vulkanen. Er erklärt die geothermischen Grundlagen der Insel und nennt Highlights wie den Vatnajökull-Gletscher, die Jökulsárlón-Lagune und die Golden-Circle-Route rund um Reykjavík. Die Autorin schildert persönliche Eindrücke von Dreharbeiten und gibt praktische Tipps zu Mietwagenrundreisen, Sehenswürdigkeiten und Unterkünften. Für Reisende liefert der Beitrag Inspiration, konkrete Ziele und Hinweise zu Anreise und Orten, die man für ein zwei- bis dreiwöchiges Island-Erlebnis einplanen sollte.

In Ausgabe 015/2026 von Gong

Ausgabe 014/2026

Eisen (Biografie von Sergej Eisenstein)
Der Beitrag bespricht eine umfangreiche literarische Biografie über den sowjetischen Regisseur Sergej Eisenstein, die sowohl seine filmischen Errungenschaften als auch die politischen Zwänge und Repressionen seiner Zeit beleuchtet. Die Biografie wird als Zeitpanorama beschrieben, das Kunst, Propaganda und Zensur zusammenführt und zugleich psychologische Aspekte des Künstlers auslotet. Kritisch bemerkte der Rezensent eine gewisse Ausuferung, die das Werk stellenweise schwerfällig wirken lasse. Leserinnen und Leser mit Interesse an Filmgeschichte, Sowjetgeschichte und Künstlerbiografien finden hier eine tiefe, gut recherchierte Lektüre.

Die schönsten Radtouren für den Frühling
Der Artikel präsentiert eine Auswahl der schönsten Radtouren für den Frühling in Deutschland und richtet sich an verschiedene Fahrertypen von Einsteigern bis zu sportlichen Tourenfahrern. Er nennt konkrete Routen, etwa den Nordseeküsten-Radweg, den Bodensee-Königssee-Radweg oder den Südschwarzwald-Radweg, und gibt zu jeder Route Kurzinfos zu Länge, Highlights und Etappen. Der Text betont die gesundheitlichen Vorteile des Radfahrens und verweist auf ADFC-Prüfungen sowie nützliche Hinweise wie Beschilderung und E‑Bike-Optionen. Für Freizeitplaner liefert der Beitrag Inspiration, praktische Links und Anregungen für Tages- oder Mehrtagestouren in unterschiedlichen Regionen.

In Ausgabe 014/2026 von Gong

Ausgabe 013/2026


In Ausgabe 013/2026 von Gong

Ausgabe 012/2026


In Ausgabe 012/2026 von Gong

Ausgabe 011/2026


In Ausgabe 011/2026 von Gong

Ausgabe 010/2026


In Ausgabe 010/2026 von Gong

Ausgabe 009/2026


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Ausgabe 008/2026


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Ausgabe 007/2026


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Ausgabe 006/2026


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Ausgabe 005/2026


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Ausgabe 004/2026


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Ausgabe 003/2026


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Ausgabe 002/2026


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Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 053/2025


In Ausgabe 053/2025 von Gong

Ausgabe 052/2025


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Ausgabe 051/2025


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Ausgabe 050/2025


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Ausgabe 049/2025


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Ausgabe 048/2025


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Ausgabe 046/2025


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Ausgabe 028/2025


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Ausgabe 024/2025


Ausgabe 023/2025


Ausgabe 022/2025


In Ausgabe 022/2025 von Gong

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Porträt von Gong

Ob morgens, vor- und nachmittags oder in der Nacht, das TV-Programm bietet zu fast jeder Uhrzeit Sehenswertes. Das Angebot ist so unterschiedlich wie die Interessen der TV-Zuschauer. Schnell verliert man sich in der Programmvielfalt der TV-Sender oder ärgert sich, eine bestimmte Sendung verpasst zu haben. Eine wöchentliche TV-Zeitschrift mit übersichtlichem Programmteil schafft unkompliziert Abhilfe. TV-Magazine wie der Gong mit Beschreibungen zu TV-Sendungen bieten praktikable Hilfestellungen bei der Programmauswahl. Schnell kann im Fernsehen gefunden werden, was den eigenen oder den Interessen der Familie entspricht.

Welche Inhalte bietet der Gong?

Das TV-Magazin Gong ist weit mehr als eine reine wöchentliche Zeitschrift für das aktuelle TV-Programm. Für jeden Programmtag werden zwölf Seiten aufgewendet, wovon allein zwei Doppelseiten auf die wichtigsten TV-Sender entfallen. So ist es möglich, das TV-Angebot der zuschauerrelevantesten TV-Sender sehr übersichtlich aufzubereiten. Daneben werden auch alle Dritten Programme, Kinder- und Jugendsender und eine anspruchsvolle Auswahl an Sparten- und Regionalsendern in jeder Ausgabe des Gong berücksichtigt. Ein Bewertungssystem aus Symbolen und Altersangaben bietet eine Entscheidungshilfe bei der Programmauswahl. Jeder Ausgabe liegt ein herausnehmbarer Radio- und Rätselteil bei.
Ergänzt wird das Konzept des familiengerechten TV-Magazins durch einen hochwertigen und umfangreichen Serviceteil. Aktuelles aus den Bereichen Familie, Freizeit und Gesellschaft bestimmen die große Themenvielfalt. Ratgeberartikel zu Gesundheitsaspekten finden sich ebenso wie inspirierende Rezeptideen. Wissenswertes zu Kino und Kultur wird in den redaktionellen Beiträgen zusammengetragen und informieren neben spannenden Berichten zu Auto und Technik. Für großen Mehrwert stehen auch die weiteren Themenfelder. Aktuelle News zu Sportevents gehören dazu, genauso wie Geld- und Rechtsthemen aufgegriffen werden. Der Gong bietet einfach viel Inhalt neben dem TV-Programm.

Wer sollte den Gong lesen?

Mit dem Gong Abo werden TV-Konsumenten angesprochen, die für sich selbst oder für die Familie eine verlässliche Entscheidungshilfe bei der Gestaltung des tagtäglichen Fernsehprogramms suchen. Das Bewertungssystem mit entsprechenden Altersangaben bietet gerade Eltern eine Hilfsmöglichkeit, zielgerichtet und positiv auf das TV-Verhalten ihrer Kinder einzuwirken. Mit seinem großen Serviceteil ist die Zeitschrift zudem für Leser interessant, die neben einem TV-Guide ein hohes Plus an Informationen zu schätzen wissen.

Das Besondere am Gong

Der Gong ist nicht nur eine der traditionsreichsten Programmzeitschriften Deutschlands, mit gesamt 56 Sendern auf zwölf Seiten pro Programmtag, ist es auch das Magazin unter den wöchentlich erscheinenden TV-Zeitschriften, dass den wohl ausführlichsten Programmteil bietet. Umfassend informiert zu Radio und Fernsehen gepaart mit einem lesenswerten Service- und Ratgeberteil, ist der Gong ein familiengerechtes, modernes TV-Magazin, mit kompetenten Inhalten, das seine Leser nicht nur zuverlässig über das Was, Wann, Wo im TV auf dem Laufendem hält, sondern auch darüber hinaus bestens unterhält und informiert.

  • erscheint seit 1948
  • 52 Ausgaben im Jahr, wöchentlich
  • verkaufte Auflage von ca. 178.000 Exemplaren (III/2020)

Der Verlag hinter dem Gong

Die Fernsehzeitschrift Gong erscheint im Gong Verlag GmbH mit Sitz in Ismaning. Der Verlag blickt auf eine lange Tradition zurück. Er wurde 1948 gegründet und beschäftigt aktuell ca. 200 Mitarbeiter. Seit 2001 ist er Teil der Funke Mediengruppe, einem der größten Medienkonzerne in Europa. Ein Schwerpunkt der Verlagsarbeit im Gong Verlag stellen die TV-Programmzeitschriften dar. Neben dem namensgebenden Gong werden auch u. a. auch die bekannten und auflagenstarken TV-Zeitschriften Bild + Funk und TV Direkt herausgegeben. Weitere Titel sind die Tierzeitschriften Herz für Tiere und Geliebte Katze.
Möchten Sie mehr über den Gong Verlag und die Funke Mediengruppe erfahren, besuchen Sie unseren Blog zu den großen Verlagen. Unter Funke erhalten Sie wertvolle Informationen zu einem der bedeutendsten Medienhäuser Deutschlands. Und natürlich präsentiert sich das Unternehmen auch selbst im Internet. Auf www.funkemedien.de stellt sich die Verlagsgruppe vor und gibt den Blick auf sein redaktionelles Schaffen sowie seine weiteren Geschäftsfelder frei.

Alternativen zum Gong

Das TV-Magazin Gong fällt in die Kategorie der wöchentlichen Zeitschriften. Wochenaktuelle Programmmagazine zählen zu den beliebtesten Formaten, das zeigt sich auch an der großen Anzahl an Alternativen. Die TV Hören + Sehen und HörZu bieten vergleichbare Konzepte mit einem hohen Anteil an exklusiven Artikeln zum TV-Programm sowie zu sonstigen gesellschaftlich interessanten Themenbereichen. Suchen Sie ein Magazin, das auch die digitalen Programme berücksichtigt, werden Sie bei Gong mit Digital Extra fündig. Es handelt sich hierbei um die normalen Gong-Ausgaben, welche um eine Digitalbeilage erweitert sind.
Für Rätselfreunde steht mit TV klar ebenfalls ein Magazin parat. Es präsentiert neben dem TV-Programm und einem Leseteil auch eine große Anzahl an Rätsel.

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Aktuelle Ausgabe

Die schönsten Zugreisen der Welt
Zugreisen bieten entspanntes, cineastisches Vorbeiziehen von Landschaften und gelten als umweltfreundliche Alternative zu Auto oder Flugzeug. Die vorgestellten Strecken führen durch spektakuläre Naturregionen von Neuseeland über Kanada bis Japan und reichen von steilen Gebirgen bis zu tropischem Regenwald. Anbieter wie der Glacier Express, The Ghan oder der Rocky Mountaineer kombinieren Panoramafenster mit komfortablen Waggons und speziellen Serviceklassen. Viele der Routen sind zugleich touristische Erlebnisse, die sich mit Begleitangeboten, Ausflügen und Buchungstipps erschließen lassen.

Musik für Millionen: 70 Jahre „Eurovision Song Contest“
Der Eurovision Song Contest zieht weltweit rund 160 Millionen Zuschauer und bietet oft entscheidende Karriereschübe für Teilnehmende. Peter Urban blickt auf seine langjährige Zeit als deutscher Kommentator zurück und schildert persönliche Erinnerungen an Abschiedsmomente. Künstler und Gestalter wie Ralph Siegel, Johnny Logan und Jean Paul Gaultier teilen Anekdoten über unvergessliche Auftritte und ungewöhnliche Erlebnisse. Einige Länder boykottieren 2026 den Contest, und die Doku diskutiert, wie Rundfunkanstalten trotz politischer Spannungen Künstler ins Rennen schicken.

Inhaltsverzeichnis
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018/2026

Therapie für ein gesundes Deutschland
Prof. Ingo Froböse kritisiert die historische Ausrichtung des deutschen Gesundheitssystems auf Reparaturmedizin statt auf Prävention. Er und Studien zeigen, dass ein Großteil chronischer Krankheiten durch Lebensstilfaktoren bedingt ist und sich durch Prävention vermeiden oder lindern ließe. Froböse fordert politische Maßnahmen wie Steuervergünstigungen für Gemüse, kostenloses Kita-Mittagessen, Zuckersteuern und Werbebeschränkungen, zudem stärkere Gesundheitsbildung in Schulen und am Arbeitsplatz. Zur Durchsetzung seiner Forderung startete er die Petition „Gesundheit gehört ins Grundgesetz“ und plädiert für strukturierte, kommunal verankerte Präventionsangebote.

40 Jahre „ZDF-Fernsehgarten“
Andrea Kiewel moderiert seit mehr als 25 Jahren den „ZDF-Fernsehgarten“ und verbindet routinierte Professionalität mit echter Aufregung vor jeder Sendung. Bis Ende 2025 summieren sich die Live-Sendezeiten der Produktion auf über 1.384 Stunden und fast drei Millionen Zuschauer haben die Show vor Ort erlebt. Die Produktion bleibt bewusst konzeptionell konstant und setzt auf heitere, improvisationsfähige Unterhaltung statt auf große Erneuerungen. Wetter, Pannen und Live-Improvisationen gehören zum Konzept und sind Teil der Attraktion für das Publikum.

Inhaltsverzeichnis
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017/2026

Die Vögel mit der Sturmfrisur
Der Krauskopfpelikan trägt seinen Namen wegen einer auffälligen, strohigen Kopfpartie und besitzt einen Kehlsack, der über zehn Liter fasst und während der Balz intensiv rot leuchten kann. Das Paarungsverhalten ist saisonal monogam: Männchen sammeln Nistmaterial, das Weibchen baut das Nest, und beide Eltern bebrüten und füttern die Jungvögel. Erwachsene Tiere schöpfen Beute nahe der Wasseroberfläche ab und benötigen bis zu ein Kilogramm Fisch am Tag, weshalb Nahrungskonkurrenz mit Fischern ein Konfliktfeld darstellt. Durch Lebensraumverlust, Entwässerung und Verfolgung gingen Bestände zurück; mit EU-Schutzmaßnahmen, Renaturierung von Feuchtgebieten und künstlichen Brutplattformen zeigen die europäischen Populationen inzwischen langsame Erholung.

(Reportage) Hinter den Kulissen von Caren Miosga
Caren Miosga verfolgt in ihrem Polit‑Talk das Ziel, Gäste zu verstehen statt Krawall zu erzeugen, und erreichte damit hohe Zuschauerzahlen. Das Studio in Berlin‑Adlershof ist bewusst dunkler gehalten; ein spezieller konischer Tisch mit herausnehmbarer Mittelplatte erlaubt intime Einzelgespräche und wird während kurzer Einspieler unbemerkt umgebaut. Das Produktionsteam umfasst rund 45 Personen, darunter Faktenchecker und zahlreiche Kommunikationskanäle in der Regie, um inhaltliche Fehler zu vermeiden. Miosga legt Wert auf chemie‑schöne Gespräche mit Gästen und verzichtet auf Applaus aus dem Publikum, um die Debatten nicht zu beeinflussen.

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015/2026

Was Vitamine wirklich können
Der Artikel beleuchtet die Rolle von Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln und ordnet die Erwartungen vieler Konsumenten ein. Bas Kast, Bestsellerautor und Wissenschaftsjournalist, betont, dass Supplements Ergänzungen und kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung sind. Er fasst wissenschaftliche Befunde zusammen, weist auf vielversprechende Stoffe wie Lutein, Zeaxanthin, Taurin und Kreatin hin und warnt zugleich vor überhöhten Dosierungen und unzureichend geprüften Trends. Der Text gibt praktische Empfehlungen, etwa das moderat dosierte Multivitamin als sinnvolles Sicherheitsnetz, und appelliert daran, Supplemente mit ärztlicher Beratung und Bluttests abzustimmen. Für Leser ist der Beitrag ein nüchterner Ratgeber, der Nutzen, Risiken und realistische Erwartungen klar darstellt.

Eine Insel voller Magie – Island
Der Reisebericht beschreibt Islands eindrucksvolle Naturkulissen — von Seljalandsfoss über Geysire bis hin zu Gletschern und aktiven Vulkanen. Er erklärt die geothermischen Grundlagen der Insel und nennt Highlights wie den Vatnajökull-Gletscher, die Jökulsárlón-Lagune und die Golden-Circle-Route rund um Reykjavík. Die Autorin schildert persönliche Eindrücke von Dreharbeiten und gibt praktische Tipps zu Mietwagenrundreisen, Sehenswürdigkeiten und Unterkünften. Für Reisende liefert der Beitrag Inspiration, konkrete Ziele und Hinweise zu Anreise und Orten, die man für ein zwei- bis dreiwöchiges Island-Erlebnis einplanen sollte.

Inhaltsverzeichnis
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014/2026

Eisen (Biografie von Sergej Eisenstein)
Der Beitrag bespricht eine umfangreiche literarische Biografie über den sowjetischen Regisseur Sergej Eisenstein, die sowohl seine filmischen Errungenschaften als auch die politischen Zwänge und Repressionen seiner Zeit beleuchtet. Die Biografie wird als Zeitpanorama beschrieben, das Kunst, Propaganda und Zensur zusammenführt und zugleich psychologische Aspekte des Künstlers auslotet. Kritisch bemerkte der Rezensent eine gewisse Ausuferung, die das Werk stellenweise schwerfällig wirken lasse. Leserinnen und Leser mit Interesse an Filmgeschichte, Sowjetgeschichte und Künstlerbiografien finden hier eine tiefe, gut recherchierte Lektüre.

Die schönsten Radtouren für den Frühling
Der Artikel präsentiert eine Auswahl der schönsten Radtouren für den Frühling in Deutschland und richtet sich an verschiedene Fahrertypen von Einsteigern bis zu sportlichen Tourenfahrern. Er nennt konkrete Routen, etwa den Nordseeküsten-Radweg, den Bodensee-Königssee-Radweg oder den Südschwarzwald-Radweg, und gibt zu jeder Route Kurzinfos zu Länge, Highlights und Etappen. Der Text betont die gesundheitlichen Vorteile des Radfahrens und verweist auf ADFC-Prüfungen sowie nützliche Hinweise wie Beschilderung und E‑Bike-Optionen. Für Freizeitplaner liefert der Beitrag Inspiration, praktische Links und Anregungen für Tages- oder Mehrtagestouren in unterschiedlichen Regionen.

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Ob morgens, vor- und nachmittags oder in der Nacht, das TV-Programm bietet zu fast jeder Uhrzeit Sehenswertes. Das Angebot ist so unterschiedlich wie die Interessen der TV-Zuschauer. Schnell verliert man sich in der Programmvielfalt der TV-Sender oder ärgert sich, eine bestimmte Sendung verpasst zu haben. Eine wöchentliche TV-Zeitschrift mit übersichtlichem Programmteil schafft unkompliziert Abhilfe. TV-Magazine wie der Gong mit Beschreibungen zu TV-Sendungen bieten praktikable Hilfestellungen bei der Programmauswahl. Schnell kann im Fernsehen gefunden werden, was den eigenen oder den Interessen der Familie entspricht.

Welche Inhalte bietet der Gong?

Das TV-Magazin Gong ist weit mehr als eine reine wöchentliche Zeitschrift für das aktuelle TV-Programm. Für jeden Programmtag werden zwölf Seiten aufgewendet, wovon allein zwei Doppelseiten auf die wichtigsten TV-Sender entfallen. So ist es möglich, das TV-Angebot der zuschauerrelevantesten TV-Sender sehr übersichtlich aufzubereiten. Daneben werden auch alle Dritten Programme, Kinder- und Jugendsender und eine anspruchsvolle Auswahl an Sparten- und Regionalsendern in jeder Ausgabe des Gong berücksichtigt. Ein Bewertungssystem aus Symbolen und Altersangaben bietet eine Entscheidungshilfe bei der Programmauswahl. Jeder Ausgabe liegt ein herausnehmbarer Radio- und Rätselteil bei.
Ergänzt wird das Konzept des familiengerechten TV-Magazins durch einen hochwertigen und umfangreichen Serviceteil. Aktuelles aus den Bereichen Familie, Freizeit und Gesellschaft bestimmen die große Themenvielfalt. Ratgeberartikel zu Gesundheitsaspekten finden sich ebenso wie inspirierende Rezeptideen. Wissenswertes zu Kino und Kultur wird in den redaktionellen Beiträgen zusammengetragen und informieren neben spannenden Berichten zu Auto und Technik. Für großen Mehrwert stehen auch die weiteren Themenfelder. Aktuelle News zu Sportevents gehören dazu, genauso wie Geld- und Rechtsthemen aufgegriffen werden. Der Gong bietet einfach viel Inhalt neben dem TV-Programm.

Wer sollte den Gong lesen?

Mit dem Gong Abo werden TV-Konsumenten angesprochen, die für sich selbst oder für die Familie eine verlässliche Entscheidungshilfe bei der Gestaltung des tagtäglichen Fernsehprogramms suchen. Das Bewertungssystem mit entsprechenden Altersangaben bietet gerade Eltern eine Hilfsmöglichkeit, zielgerichtet und positiv auf das TV-Verhalten ihrer Kinder einzuwirken. Mit seinem großen Serviceteil ist die Zeitschrift zudem für Leser interessant, die neben einem TV-Guide ein hohes Plus an Informationen zu schätzen wissen.

Das Besondere am Gong

Der Gong ist nicht nur eine der traditionsreichsten Programmzeitschriften Deutschlands, mit gesamt 56 Sendern auf zwölf Seiten pro Programmtag, ist es auch das Magazin unter den wöchentlich erscheinenden TV-Zeitschriften, dass den wohl ausführlichsten Programmteil bietet. Umfassend informiert zu Radio und Fernsehen gepaart mit einem lesenswerten Service- und Ratgeberteil, ist der Gong ein familiengerechtes, modernes TV-Magazin, mit kompetenten Inhalten, das seine Leser nicht nur zuverlässig über das Was, Wann, Wo im TV auf dem Laufendem hält, sondern auch darüber hinaus bestens unterhält und informiert.

  • erscheint seit 1948
  • 52 Ausgaben im Jahr, wöchentlich
  • verkaufte Auflage von ca. 178.000 Exemplaren (III/2020)

Der Verlag hinter dem Gong

Die Fernsehzeitschrift Gong erscheint im Gong Verlag GmbH mit Sitz in Ismaning. Der Verlag blickt auf eine lange Tradition zurück. Er wurde 1948 gegründet und beschäftigt aktuell ca. 200 Mitarbeiter. Seit 2001 ist er Teil der Funke Mediengruppe, einem der größten Medienkonzerne in Europa. Ein Schwerpunkt der Verlagsarbeit im Gong Verlag stellen die TV-Programmzeitschriften dar. Neben dem namensgebenden Gong werden auch u. a. auch die bekannten und auflagenstarken TV-Zeitschriften Bild + Funk und TV Direkt herausgegeben. Weitere Titel sind die Tierzeitschriften Herz für Tiere und Geliebte Katze.
Möchten Sie mehr über den Gong Verlag und die Funke Mediengruppe erfahren, besuchen Sie unseren Blog zu den großen Verlagen. Unter Funke erhalten Sie wertvolle Informationen zu einem der bedeutendsten Medienhäuser Deutschlands. Und natürlich präsentiert sich das Unternehmen auch selbst im Internet. Auf www.funkemedien.de stellt sich die Verlagsgruppe vor und gibt den Blick auf sein redaktionelles Schaffen sowie seine weiteren Geschäftsfelder frei.

Alternativen zum Gong

Das TV-Magazin Gong fällt in die Kategorie der wöchentlichen Zeitschriften. Wochenaktuelle Programmmagazine zählen zu den beliebtesten Formaten, das zeigt sich auch an der großen Anzahl an Alternativen. Die TV Hören + Sehen und HörZu bieten vergleichbare Konzepte mit einem hohen Anteil an exklusiven Artikeln zum TV-Programm sowie zu sonstigen gesellschaftlich interessanten Themenbereichen. Suchen Sie ein Magazin, das auch die digitalen Programme berücksichtigt, werden Sie bei Gong mit Digital Extra fündig. Es handelt sich hierbei um die normalen Gong-Ausgaben, welche um eine Digitalbeilage erweitert sind.
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In der aktuellen Ausgabe von Gong

  • Die schönsten Zugreisen der Welt
    Zugreisen bieten entspanntes, cineastisches Vorbeiziehen von Landschaften und gelten als umweltfreundliche Alternative zu Auto oder Flugzeug. Die vorgestellten Strecken führen durch spektakuläre Naturregionen von Neuseeland über Kanada bis Japan und reichen von steilen Gebirgen bis zu tropischem Regenwald. Anbieter wie der Glacier Express, The Ghan oder der Rocky Mountaineer kombinieren Panoramafenster mit komfortablen Waggons und speziellen Serviceklassen. Viele der Routen sind zugleich touristische Erlebnisse, die sich mit Begleitangeboten, Ausflügen und Buchungstipps erschließen lassen.
  • Der Kleine Panda lebt verborgen im Bambuswald. Eine Doku zeigt nun seltene Bilder
    Der Kleine Panda lebt in 2000 bis 4000 Metern Höhe im Himalaja und ernährt sich überwiegend von Bambus, bis zu 1,5 Kilogramm pro Tag. Die Population hat sich in den letzten 50 Jahren halbiert, sodass heute wohl weniger als 10.000 Tiere in freier Wildbahn unterwegs sind. Initiativen wie das Red Panda Network arbeiten lokal am Schutz des Habitats und an der Einbindung der Bevölkerung, während Zoos Schutzpopulationen aufbauen und Öffentlichkeitsarbeit leisten. Im Zoo Hannover gab es zuletzt wieder Nachwuchs, und die Jungtiere zeigen typische Verhaltensmuster wie Markieren, Schlafen und wählerische Nahrungswahl.
  • Musik für Millionen: 70 Jahre „Eurovision Song Contest“
    Der Eurovision Song Contest zieht weltweit rund 160 Millionen Zuschauer und bietet oft entscheidende Karriereschübe für Teilnehmende. Peter Urban blickt auf seine langjährige Zeit als deutscher Kommentator zurück und schildert persönliche Erinnerungen an Abschiedsmomente. Künstler und Gestalter wie Ralph Siegel, Johnny Logan und Jean Paul Gaultier teilen Anekdoten über unvergessliche Auftritte und ungewöhnliche Erlebnisse. Einige Länder boykottieren 2026 den Contest, und die Doku diskutiert, wie Rundfunkanstalten trotz politischer Spannungen Künstler ins Rennen schicken.
  • Die Helden der Höhe
    Bergretter aus Ramsau, Grainau und Bad Reichenhall riskieren bei Einsätzen in alpinem Gelände oft ihr Leben, um Verunglückte zu bergen. Marcus Goebel, seit über 40 Jahren Bergretter in Bad Reichenhall, berichtet von der dreijährigen Ausbildung, der Vielfalt der Einsätze und der engen Teamarbeit am Seil. Die Zahl der Alarmierungen ist in den letzten Jahren gestiegen, viele Einsätze wären laut Goebel vermeidbar, weil Berggänger Navigation und Gelände unterschätzen. Gerettete erkennen nach dramatischen Einsätzen häufig, wie knapp sie dem Tod entronnen sind und zeigen große Dankbarkeit.
  • (Interview) Ich bin für jeden Spaß zu haben
    Michelle Hunziker beschreibt die Show LOL als willkommene Möglichkeit zum Abschalten und betont die heilsame Wirkung des Lachens in schwierigen Zeiten. Die Moderatorin nennt die Teilnahme als persönliche Challenge und berichtet, dass sie diesmal länger durchhielt als erwartet. Hunziker erörtert kulturelle Unterschiede im Humor zwischen Italien und Deutschland, sieht Lachen aber als universelle Reaktion. Sie rät jüngeren Menschen, das Leben intensiver zu genießen und mehr Leichtigkeit zuzulassen.
  • Weiße Mauern, blaues Meer – Schloss Miramare
    Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich ließ Schloss Miramare an der Adria als Residenz errichten und legte einen exotischen Park mit Zedern, Mammutbäumen und Ginkgos an. Maximilian wurde 1864 zum Kaiser von Mexiko ernannt und drei Jahre später gestürzt und hingerichtet, wodurch das Paartragische Schicksal die Geschichte des Schlosses prägt. Weitere prominente Bewohner wie Charlotte von Belgien, Kaiserin Elisabeth und Amadeus von Savoyen hinterließen bauliche und innere Spuren, die bis heute in den originalen Räumen sichtbar sind. Das Museo Storico samt Park und das 30 Hektar große Meeresschutzgebiet Miramare bieten Besuchern Einblicke in das 19. Jahrhundert und die reiche Unterwasserwelt des Golfs von Triest.
  • Leben mit einem neuen Herzen
    Katrin Möller erhielt im Alter von 19 Jahren ein Spenderherz, nachdem eine Chemotherapie in der Kindheit ihr Herz geschädigt hatte. Die Transplantation erfolgte nach kurzer Wartezeit in der Nacht; nur wenige Stunden nach der Nachricht schlug das neue Organ in ihrer Brust. Möller nimmt täglich viele Medikamente, hat bereits eine Abstoßungsreaktion überstanden und findet Halt im Sport, in der Familie und im Austausch mit anderen Betroffenen. In Deutschland warten weiterhin hunderte Menschen auf Spenderherzen, weil die Organspendequote hinter Ländern wie Spanien zurückbleibt.
  • Der Weg zum Glück – Die beliebtesten Glücksbringer
    Glücksbringer existieren in vielen Kulturen und tragen oft historische Mythologien, wie das Cornicello in Italien, das vor dem bösen Blick schützen soll. Das vierblättrige Kleeblatt gilt in Deutschland als beliebtester Talisman, während die winkende „Maneki-neko“ in Asien Wohlstand bringen soll. Der Gärtner Dieter Stracke führt seinen Millionengewinn auf ein Hufeisen zurück, das heute von seinem eigenen Pferd stammt. Viele Menschen verbinden mit solchen Objekten Rituale und persönliche Erinnerungen, die das Gefühl von Sicherheit und Dankbarkeit stärken.
  • Malfatti – Zarte Nocken mit Spinat und Ricotta
    Spinat wird blanchiert, ausgedrückt und fein gehackt, bevor er mit Mehl, Grieß, Ricotta, Parmesan, Ei und Gewürzen zu Nocken verarbeitet wird. Die Nocken garen kurz in siedendem Salzwasser; sobald sie an der Oberfläche schwimmen, sind sie fertig und werden herausgehoben. Die Malfatti werden auf Tomatensauce gesetzt, mit Parmesan bestreut und im Ofen überbacken, bis sie goldbraun sind.
  • Eier in Senfsauce
    Zwiebeln werden in Butter angeschwitzt und mit Mehl und zwei Senfsorten zu einer cremigen Sauce verrührt, die mit Milch aufgegossen und auf kleiner Flamme eingekocht wird. Eier werden sieben bis acht Minuten gekocht, abgeschreckt und gepellt und anschließend in die Sauce gelegt oder halbiert angerichtet. Das Gericht wird mit Crème fraîche, gehackter Petersilie, Radieschen und Gartenkresse serviert und passt gut zu Salzkartoffeln.
  • Wolfsbarsch mit Bärlauch-Risoni
    Der vorbereitete Bärlauch wird mit heißem Gemüsefond fein püriert und als aromatische Basis beiseitegestellt. Risoni (Nudeln in Reisform) werden in Olivenöl angeschwitzt, mit Schalotte und Weißwein abgelöscht und unter Zugabe von heißem Fond und Bärlauch zu einer cremigen Konsistenz gegart. Wolfsbarschfilets werden auf der Hautseite knusprig gebraten und auf der Bärlauch-Risoni angerichtet, garniert mit Zitrone und Sprossen.
  • Was genau ist Westernreiten?
    Cowboys in der amerikanischen Prärie verbrachten oft lange Stunden im Sattel und entwickelten so den Westernreitsstil mit massiven Sätteln, einer einhändigen Zügelführung und praktischen Hilfsmitteln wie dem Horn für das Lasso. Das American Quarter Horse hat sich als Inbegriff des Westernpferdes etabliert und ist wegen Wendigkeit und Arbeitsstärke beliebt. In der Disziplin Reining zeigen Pferd und Reiter sportliche Manöver wie den „Sliding Stop“ und Spins, die hohe Präzision verlangen. Gina-Maria Schumacher gehört zur Weltspitze dieses Sports und verkörpert den modernen Wettkampfgeist des Westernreitens.
  • It Ends with Us. Häusliche Gewalt
    Lily Bloom zieht nach dem Tod ihres Vaters nach Boston und eröffnet dort einen Blumenladen. Ryle Kincaid tritt als charmanter Neurochirurg in ihr Leben und die Beziehung beginnt vielversprechend. Lilys Jugendliebe Atlas Corrigan taucht wieder auf und verkompliziert Gefühle und Entscheidungen. Zwischen Liebe und Gewalt gerät Lilys Selbstbestimmungskampf zunehmend unter Druck.
  • 70 Jahre Bravo – Das große Jubiläum
    Die Zeitschrift BRAVO erschien erstmals am 26. August 1956 und richtete sich an Jugendliche mit Themen zu Film, Fernsehen und Popkultur. Viele Eltern und Lehrkräfte kritisierten das Heft wegen seiner Sexualberatung und seines Unterhaltungsfokus. Stars und Wegbegleiter wie Uschi Glas und Jeanette Biedermann berichten, wie BRAVO ihre Jugend und Karrieren beeinflusste. Über Jahrzehnte prägte das Magazin Moden, Sprache und Jugendkultur.
  • (INFO) Bin ich schön?
    Über 620 000 Menschen in Deutschland lassen sich kosmetisch behandeln, zu 85 Prozent Frauen. Botox bleibt die am häufigsten gewählte Behandlung, während invasive Operationen an Bedeutung gewinnen. Paola Maria tritt in der Folge als Gast auf und teilt Perspektiven aus der Social‑Media‑Szene.
  • Mama ist die Best(i)e (1/2)
    Gloria Almeda kehrt nach zehn Jahren Haft zurück und fühlt sich von Familie und Gesellschaft betrogen. Die Protagonistin ist durch eine elektronische Fußfessel an die Villa gebunden, doch sie plant ihren Rachefeldzug sorgfältig. Adele Neuhauser spielt die wandelnde Mischung aus Aristokratin und Gefängnisinsassin mit Gefühl für schwarzen Humor. Ermittlungen und neue Leichen verkomplizieren Glorias Vorhaben und führen zu Spannungen in der Familie.
  • Udo! Rebell. Rockstar. Ikone.
    Udo Lindenberg prägt seit über sechs Jahrzehnten die deutsche Rockszene und verbindet Ost und West musikalisch. Seine Hits wie „Komet“ und „Sonderzug nach Pankow“ markierten entscheidende Karriereschritte. Weggefährten wie Maria Furtwängler und Jan Josef Liefers schildern Erinnerungen und Anekdoten aus seinem Leben. Die Zusammenarbeit mit Apache 207 sicherte ihm auch in späteren Jahren einen Chartrekord.
  • (GESELLSCHAFT) Machtspiel: Miss-braucht vom Maestro
    James Levine stand unter dem Verdacht, junge Künstler missbraucht zu haben, und erlebte dennoch rehabilitierende Unterstützung. Machtmissbrauch an 24 deutschen Musikhochschulen wird als systemisches Problem dargestellt. Betroffene Künstler berichten von Ohnmacht, fehlenden Konsequenzen und kulturell verankerten Schutzmechanismen. Die Dokumentation zeigt Strukturen auf, die Täter begünstigen und Opfer marginalisieren.
  • (INFO) Abzocke beim Tierarzt
    Die angepasste Gebührenordnung für Tierärzte hat die Kosten für Impfungen und Operationen deutlich erhöht. Viele Veterinäre arbeiteten zuvor weit unter den tatsächlichen Kosten, während einige Anbieter das System ausnutzen. Tierbesitzer sehen sich höheren Rechnungen gegenüber und müssen Preise und Leistungen genauer prüfen. Reportagen und Tests zeigen Sparmöglichkeiten und weisen auf Risiken bei notwendigen Eingriffen hin.
  • Ein Tag im Juli – Ahrtalflut 2021
    Oliver Halmburger rekonstruiert die Ahrtalflut anhand von Archivaufnahmen, Zeugenaussagen und Experteninterviews. 135 Menschen kamen in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 ums Leben. Animationen und Amateuraufnahmen veranschaulichen, wie schnell das Wasser zur zerstörerischen Flut wurde. Die Dokumentation analysiert Fehlentscheidungen, Chaos und Versäumnisse im Krisenmanagement sowie den langwierigen Wiederaufbau.
  • (Film-Tipp) Lindenberg! Mach dein Ding!
    Udo Lindenberg wächst im Münsterland auf und träumt früh von einer eigenen Kapelle. Jan Bülow spielt Lindenberg und singt für die Rolle selbst. Die Lebensstationen führen die Figur über Libyen und Ost‑Berlin bis nach Hamburg. Die Produktion wählt eine eigene Form der Annäherung mit Respekt vor der Person Lindenberg.
  • (Terra X History) Ein Tag im Juli – Ahrtalflut 2021
    Am 14. und 15. Juli 2021 trifft das Unwettertief „Bernd“ das Ahrtal mit verheerenden Folgen. Augenzeugen und Betroffene schildern, wie Wassermassen Städte und Dörfer überrannten. Feuerwehren und Rettungskräfte gerieten rasch an ihre Grenzen. Experten erläutern in einer Chronologie, wie die Ereignisse sich in 24 folgenschweren Stunden entwickelten.
  • Machtspiel: Missbraucht vom Maestro
    Die Klassische Musikbranche zeigt ein strukturelles Machtgefälle, das Studierende verwundbar macht. Professoren und Dozenten verfügen häufig über Positionen, die Kritik erschweren. Betroffene Studierende berichten von Machtmissbrauch, der Karrieren und Psychen schädigt. Die Reportage dokumentiert Fälle und macht deutlich, dass strukturelle Reformen nötig sind.
  • Abzocke beim Tierarzt
    Eine Recherche weist auf einen wachsenden Markt hinter steigenden Tierarztkosten hin. Betreiber und Dienstleister erwirtschaften zunehmend hohe Umsätze am Tiergesundheitsmarkt. Tierbesitzer geraten dadurch unter finanziellen Druck, während Versorgung und Transparenz leiden. Die Analyse hinterfragt, ob Tierliebe zur Renditequelle geworden ist und welche Regulierungen nötig wären.
  • Die Grillsaison – wenn die Fleischpreise den Appetit verderben
    Die Grillsaison lockt trotz steigender Fleischpreise viele Menschen nach draußen. Rindfleisch ist besonders teurer geworden, was Grillpläne belastet. Andere, weniger bekannte Rindstücke bieten preisgünstige und schmackhafte Alternativen. Der Beitrag zeigt Zubereitungsmöglichkeiten und gibt Tipps, wie man mit Budgetbewusstsein guten Grillgenuss erreicht.
  • Margarethe von Trotta – Zeit der Frauen
    Margarethe von Trotta setzte sich früh und konsequent für die Rechte und die Darstellung von Frauen in ihren Filmen ein. Das Porträt beleuchtet ihr Werk und ordnet es in historische und gesellschaftliche Kontexte ein. Wegbegleiter und Mitwirkende kommen zu Wort und reflektieren Einflüsse und Wirkung. Die Retrospektive zeigt die Bedeutung von von Trottas Filmschaffen für die deutsche Filmgeschichte.
  • Stille Entzündungen – was hilft wirklich?
    Stille Entzündungen können lange unentdeckt bleiben und erheblichen Schaden im Körper anrichten. Die Forschung verknüpft chronische Entzündungsprozesse mit Erkrankungen wie Typ‑2‑Diabetes, Herzleiden, Krebs und Demenz. Eine pflanzenbetonte Ernährung kann Entzündungsprozesse mildern. Die Sendung stellt aktuelle Studien und praktische Empfehlungen vor.
  • Kommissarin Louise Bonì – Jäger in der Nacht
    Teenager entdecken eine schwer verletzte Studentin, die kurz darauf verschwindet. Melika Foroutan als Kommissarin Bonì übernimmt die Ermittlungen. Die Spur führt in ein Netz aus Gewalt und verdeckten Verbrechen. Die Episode verbindet Ermittlungsarbeit mit psychologischer Spannung und persönlichen Konflikten der Ermittler.
  • Kalt
    Eine Kindergartengruppe verliert zwei Kinder auf dem Weg zu einem Martinsfeuer; die Kinder werden tot im Wasser gefunden. Erzieherin Kathleen gerät unter Verdacht und wird von Schuldgefühlen zerrieben. Die Familie und das soziale Umfeld reagieren unterschiedlich, Solidarität und Ausgrenzung prallen aufeinander. Ermittlungen und persönliche Schicksale zeigen, wie ein Moment Unaufmerksamkeit Existenzen zerstören kann.
  • Der Sommer mit Pauline
    Émile verliebt sich in Pauline und erhält eine Einladung nach Venedig. Émiles chaotische Familie begleitet ihn ungefragt im Wohnwagen und zerstört damit seine Hoffnungen auf einen ungestörten Auftritt. Paulines Welt entpuppt sich ebenfalls als komplizierter als erwartet. Ivan Calbérac erzählt von einem Sommer, in dem ein Junge auf turbulente Weise erwachsen wird.
  • Anti-Krebs-Hacks – Dein Lebensstil zählt
    Mehr als 500 000 Menschen in Deutschland erhalten jährlich die Diagnose Krebs. Forscher und Experten zeigen, wie Ausdauer- und Krafttraining das Risiko verringern können. Ernährung wird als ein weiterer entscheidender Faktor genannt. Moderatorin Jasmina Neudecker erläutert Ansätze zur Prävention.
  • Die Gipsy Kings
    Die Gipsy Kings legten mit „Baila me" 1991 einen frühen Meilenstein ihrer Erfolgsgeschichte vor. Die Band kombinierte Rumba catalana mit eigenen Einflüssen zu einem unverwechselbaren Sound. Hits wie „Bamboleo" und „Volare" prägten die Dancefloors der 80er und bleiben bis heute Sommerklassiker. Die Musiker belegen, wie traditionelle Wurzeln in weltweite Popmusik übersetzt werden können.
  • Drei. Zwo. Eins. Michl Müller
    Babyboomer und die Generationen X, Y und Z stoßen bei Fragen von Work-Life-Balance bis Digitalisierung aufeinander. Michl Müller nutzt diese Spannungen als Ausgangspunkt für seine pointierten Beobachtungen. Constanze Lindner unterstützt ihn als Gesprächspartnerin auf der Bühne. Das Programm kombiniert Alltagshumor mit gesellschaftlichen Reflexionen.
  • Echt? CHECK
    Versicherer kürzen nach Unfällen offenbar systematisch Rechnungsbeträge für Reparaturen. Insider berichten, dass betroffene Werkstätten und Autofahrer oft bis zu 20 Prozent weniger erhalten. Betroffene stehen dadurch vor finanziellen Nachteilen und Konflikten. Verbraucherrechte und rechtliche Schritte werden als mögliche Gegenmaßnahmen thematisiert.
  • Eröffnung der Wiener Festwochen
    Die Wiener Festwochen feiern ihr 75-jähriges Jubiläum mit einem großen Eröffnungskonzert. Patti Smith steht als eine der diesjährigen Stars im Mittelpunkt und begeht zudem ihren 80. Geburtstag. Das Heldenplatz dient als Bühne, auf der Kunst und Publikum für eine Nacht zusammenkommen. Zuschauer und Gäste dürfen mit einem vielseitigen Programm rechnen.
  • VEREINt im Norden – Yared packt an
    Die größte Feldsteinscheune Deutschlands befindet sich in Bollewick und prägt das Bioenergiedorf. Ehrenamtliche und Initiativen planen die Umwandlung einer ehemaligen Kita in die „Villa Allerlei“. Jugendliche sollen dort künftig einen Treffpunkt mit Angeboten finden. Yared Dibaba packt vor Ort an und unterstützt die Restaurierungs- und Umbaumaßnahmen.
  • Rosen und Reis
    Maike hat ihrer Ehefrauensituation mit einem Seitensprung konfrontiert und sorgt damit für Unruhe in der Beziehung. Sören erhält von Maike den Vorschlag, ebenfalls fremdzugehen, was neue Konflikte auslöst. Maikes Schwester Inka erlebt parallel turbulente Hochzeitsvorbereitungen, die zusätzliche Spannungen verursachen. Die Figuren navigieren zwischen Ehedrama und situativem Humor.
  • Ich mach in Döner! Vom Imbiss zum Kult
    Türkische Einwanderer führten den Döner in den 1970er-Jahren nach Deutschland ein. Aus einfachen Imbissen entwickelte sich ein bundesweit beliebtes Fast-Food-Phänomen. Pioniere und heutige Gastronomen schildern, wie Tradition und Innovation den Döner prägten. Die Doku beleuchtet die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung des Gerichts.
  • (COMEDY) LOL: Last One Laughing – Staffel 7
    Mehrere bekannte Comedians versuchen, andere zum Lachen zu bringen, ohne selbst die Fassung zu verlieren. Michelle Hunziker, Elton, Carolin Kebekus, Max Giermann und Olaf Schubert zählen zu den Teilnehmern der neuen Staffel. Das Format setzt auf spontane Reaktionen und Promi-Persönlichkeiten. Zuschauer erleben einen Mix aus Konkurrenz, Improvisation und komödiantischer Klasse.
  • (DRAMA) Heldin
    Eine Pflegerin namens Floria übernimmt eine Spätschicht, nachdem eine Kollegin ausfällt, und bewahrt zunächst Ruhe in einer angespannten Krankenhauslage. Unter dem anhaltenden Druck unterläuft ihr schließlich ein folgenschwerer Fehler. Die Geschichte greift das Thema Pflegenotstand auf und zeigt die Belastungen des Pflegepersonals im Alltag. Das Drama thematisiert Verantwortung, Fehler und die persönliche Belastbarkeit im Gesundheitswesen.
  • (DRAMA) Rückkehr nach Ithaka
    Odysseus kehrt nach zwanzig Jahren und dem Trojanischen Krieg erschöpft in seine Heimat zurück und tarnt sich als Bettler. Als Verkleideter beobachtet er, wie seine Frau von Verehrern umworben wird und sein Sohn bedroht ist. Die Rückkehr entfacht familiäre und politische Spannungen, die Geduld und List des Heimkehrers fordern. Die Inszenierung setzt auf reduzierte Szenerie und starbesetzte Darstellungen.
  • (DRAMA) Tova hat ein Herz für Meerestiere – Berührende Freundschaft zwischen Tier und Mensch
    Tova Sullivan arbeitet nach dem Verlust ihres Mannes mit der Reinigung von Aquariumscheiben, wobei sie eine besondere Freundschaft mit einem Riesenoktopus namens Marcellus entwickelt. Marcellus beobachtet Tova aus seinem Becken und äußert im Film seine Gedanken, die dem Publikum zugänglich gemacht werden. Ein junger Mann namens Cameron wird Tova zur Seite gestellt, und beide tragen Verlust und Sehnsucht mit sich. Die Handlung entwickelt sich zu einer einfühlsamen Geschichte über Trauer, Verbindung und die heilende Wirkung unerwarteter Beziehungen.
  • (HISTORIEN-DRAMA) Palästina 36
    1936 steht Palästina unter britischer Verwaltung, und Spannungen zwischen Siedlern und Einheimischen nehmen zu. Yusuf schließt sich dem Widerstand an, als Landkonflikte und soziale Verwerfungen eskalieren. Die Erzählung beleuchtet die Perspektiven verschiedener Gruppen, darunter verfolgte jüdische Zuwanderer und vertriebene Landbesitzer. Die Handlung bietet eine relevante und vielschichtige Sicht auf historische Vorgänge im Nahen Osten.
  • (KOMÖDIE) Ein Münchner im Himmel – Der Tod ist erst der Anfang
    Wiggerl, ein lebenslustiger Münchner, landet nach dem Tod im Jenseits und bleibt für seine Mitmenschen unsichtbar. Er erhält die Möglichkeit, sein Karma-Konto zu verbessern und damit Einflüsse auf das Leben der Hinterbliebenen zu nehmen. Die Erzählung verbindet humorvolle Geistermotive mit sentimentaler Selbstprüfung und sozialen Begegnungen. Die Komödie setzt auf Leichtigkeit, Gaststars und warmherzige Einsichten über zweite Chancen.
  • (KRIMIKOMÖDIE) Glennkill: Ein Schafskrimi
    George liest seiner Schafherde jeden Abend Krimis vor, bis eines Morgens der Schäfer vergiftet aufgefunden wird. Die schafsgestützte Ermittlung nimmt die Perspektive der Tiere ernst und macht aus dem Dorfwachtmeister einen überforderten Beamten mit ungewöhnlicher Unterstützung. Die Schafe Lily und Mopple übernehmen kriminalistische Rollen und bringen Witz sowie überraschende Schlüsse in den Fall. Die Mischung aus Whodunit und charmantem Tierwitz sorgt für Wohlfühlkrimi-Unterhaltung.
  • (ROMANZE) Off Campus – Staffel 1
    Hannah schließt einen Deal mit Eishockey-Captain Garrett, um die Aufmerksamkeit von College-Bandsänger Justin zu gewinnen. Garrett spielt dabei den vermeintlichen Verehrer, während Hannah ihm Nachhilfe gibt. Die Konstellation erzeugt humorvolle Verwicklungen und Eifersuchtsmomente auf dem Campus. Die Serie erzählt klassische Teen-Romanze-Motive mit leichtem Ton und jungen Figuren.
  • (THRILLER) Nightsleeper: Ein Zug außer Kontrolle
    Hacker übernehmen per Fernsteuerung den Nachtzug von Glasgow nach London und deaktivieren dessen Bremsen. Eine Cybersecurity-Expertin versucht per Telefon, einem Detective Inspector an Bord bei der Gefahrenabwehr zu helfen. Die Handlung entfaltet sich in Echtzeit und steigert die Spannung durch technische und menschliche Krisenmomente. Zuschauer erleben dabei eine beklemmende Darstellung der Verwundbarkeit vernetzter Verkehrssysteme.
  • (TRAGIKOMÖDIE) Therapie für Wikinger
    Anker kehrt nach Jahren aus dem Gefängnis und macht sich gemeinsam mit seinem Bruder Manfred auf die Suche nach einer einst versteckten Beute. Manfred leidet an einer Identitätsstörung und kann sich nicht an die Ereignisse erinnern, was die Suche kompliziert und skurril gestaltet. Die Geschichte verknüpft kriminalistische Elemente mit schwarzem Humor und familiären Spannungen. Die dänische Erzählung kombiniert Gaunerei mit psychologischer Verstrickung und komischer Tragik.
  • (BIOGRAFIEN) Kerstin Ehmer – Heldinnen der Meere
    Kerstin Ehmer porträtiert sechzehn Frauen aus Kunst, Sport, Forschung und Mythologie, die das Meer für sich eroberten. Die Bücherporträts stellen Mut, Freiheitsdrang und Bruch mit traditionellen Rollen in den Mittelpunkt. Die Sammlung korrigiert damit die überwiegend männlich dominierte Seefahrtsgeschichte. Leserinnen und Leser begegnen abenteuerlichen Biografien und inspirierenden Lebensläufen.
  • (DRAMA) Anne Freytag – Laute Nächte
    Kennis Freundin starb vor einem Jahr bei einem Unfall, woraufhin Kennis sich räumlich und emotional entfernt und in eine WG nach Wien zieht. Dort beginnt er eine schicksalhafte Reise mit Mitbewohnerin Elif, die sein Leben verändert. Jahre später treffen sie sich erneut, und das Buch erzählt von Liebe, Trauer und Selbstfindung in eindringlicher Nähe. Freytags Sprache bleibt einfühlsam und feinfühlig gegenüber den inneren Wandlungen der Figuren.
  • (DRAMA) Charles Lewinsky – Eine andere Geschichte
    Curtis Melnitz, ein gealterter Filmproduzent, landet 1959 auf der Couch eines Psychiaters, nachdem ihm Schlafmittel verweigert wurden. Widerwillig offenbart er ein Leben, das von Leipzig nach Hollywood führte und von Zynismus geprägt ist. Durch die Rückschauen geraten die Wurzeln seiner Albträume und Lebensentscheidungen in den Blick. Die Erzählung nähert sich biografischen Traumata und Erinnerungsspuren in literarisch dichten Bildern.
  • (DRAMA) Michael Pedersen – Der letzte Leuchtturm
    Auf einer abgelegenen Shetlandinsel leben der mürrische Leuchtturmwärter und sein Sohn Ouse allein. Der Autor Firth taucht als selten zu Gast auf und bringt die Absicht mit, Selbstmord zu begehen, doch eine Freundschaft zu Ouse entsteht. Die Geschichte entfaltet sich in einer kargen, atmosphärischen Landschaft und erkundet Einsamkeit, Verbundenheit und sprachlich poetische Eindrücke. Pedersens Stil zeichnet sich durch lyrische Sprache und tiefe Emotionalität aus.
  • (GESUNDHEIT) Dr. Judith Joseph – Wenn du nur noch funktionierst
    Personen mit dauerhaft hoher Aktivität, die sich innerlich leer fühlen, leiden möglicherweise an einer hochfunktionalen Depression. Dr. Judith Joseph, Psychiaterin und ehemalige Betroffene, beschreibt fünf Schritte zur Rückgewinnung von Lebensfreude. Das Buch bietet praktische Hinweise und therapeutische Einsichten aus eigener Erfahrung. Leser erhalten einen strukturierten Weg zur Wiederherstellung von Genuss und Lebensbalance.
  • (HÖRBUCH) Benjamin von Stuckrad-Barre – Udo Fröhliche
    Benjamin von Stuckrad-Barre erzählt zahlreiche Anekdoten aus dem Leben von Udo Lindenberg und zelebriert damit seine Bewunderung für den Panikrocker. Das Stück erschien erstmals 2016 in kleiner Auflage und wurde überarbeitet sowie als Hörbuch neu eingesprochen. Der klingende Vortrag des Autors passt laut Text gut zur persönlichen Haltung des Materials. Hörer bekommen eine intime, fannahe Hommage in Kurzform serviert.
  • (HÖRBUCH) Christian Huber – Solange ein Streichholz brennt
    Ein Wohnungsloser benötigt Geld für den kranken Hund, während eine angeschlagene TV-Persönlichkeit ihn für eine Story engagieren will. Christian Huber stellt diese beiden Gesellschaftpole gut beobachtet und mit lockerem Ton gegenüber. Die Hörbuchlesung verleiht den Figuren zusätzliches Profil, etwa durch die Sprecher Maria Wördemann und Robert Stadlober. Das Werk kombiniert Sozialkritik mit erzählerischer Leichtigkeit.
  • (KLASSIK) Christina Pluhar, L’Arpeggiata – La Torre del Oro
    Schiffe aus Sevilla brachten während der Kolonialzeit neben Gold auch kulturelle Einflüsse aus Mittel- und Südamerika nach Europa zurück. Christina Pluhar und ihr Ensemble L’Arpeggiata untersuchen diesen musikalischen Austausch, indem sie alte Musik und fremde Einflüsse zusammenführen. Die Produktion verbindet Lautenspiel mit Gastmusikern und spannt einen historischen Bogen bis in die Gegenwart. Das Ergebnis feiert die Vielfalt und Festlichkeit jener musikalischen Begegnungen.
  • (KOCHEN) Gisa Pauly, Patrick Rosenthal – Mamma Carlotta kocht
    Gisa Pauly, bekannt für ihre Kriminalromane um die kochbegeisterte Mamma Carlotta, sammelt in diesem Kochbuch die in ihren Büchern erwähnten Rezepte. Das Werk bietet rund 50 einsteigerfreundliche Gerichte von Antipasti bis Desserts und richtet sich an Fans und Kochneulinge gleichermaßen. Die Rezepte sind kompakt erklärt und orientieren sich an der italienischen Küche mit regionalem Sylt-Flair. Leser bekommen ein praktisches Kompendium zur kulinarischen Welt der Romanfigur.
  • (PODCAST) Plusminus
    Anna Planken und David Ahlf erklären wöchentlich zentrale ökonomische Fragestellungen in verständlicher Form. Das Podcast-Format beleuchtet Aspekte von Energiekrisen bis hin zu Mietpreisexplosionen und macht komplexe Zusammenhänge alltagstauglich. Episoden sind oft ausführlicher als TV-Beiträge und bieten zugleich unterhaltsame Aufbereitung. Hörer erhalten einen verlässlichen Zugang zu Wirtschaftsthemen ohne Fachjargon.
  • (SCHLAGER) Maite Kelly – 24/7
    Maite Kelly sorgte mit der Vorabsingle „Der Morgen danach“ für Aufmerksamkeit und kündigt ihr bislang sinnlichstes Album an. Die Songs bewegen sich im populären Popschlager-Sound, der auf Dauer etwas monoton wirken kann. Thematisch dreht sich das Album um Liebe, Leidenschaft und Sehnsucht nach Glück. Kellys Gesangsstil bleibt dabei hauchig und emotional ausgerichtet.
  • We love Udo
    Zahlreiche deutsche Musikerinnen und Musiker würdigen Udo Lindenberg anlässlich seines 80. Geburtstags mit Coverversionen seiner Lieder. Zu den Beiträgern zählen bekannte Namen wie Peter Maffay, Ina Müller, Max Giesinger und Johannes Oerding. Jan Delay liefert eine besonders soulige Interpretation von „Er wollte nach London“, die als Höhepunkt beschrieben wird. Das Album fungiert als liebevolle Hommage an Lindenbergs Werk und Wirkung in der deutschen Popkultur.
  • Die Bienen und der Künstler
    Die UNO setzte 2018 auf Initiative Sloweniens den Weltbienentag ein, um an die Bedeutung von Bienen zu erinnern. Anton Janscha, ein slowenischer Imker-Pionier des 18. Jahrhunderts, diente als Namensgeber, weil er wichtige Beiträge zur Imkerei leistete und als Hofimkermeister in Wien wirkte. Janscha entwickelte neue Bienenstockformen, hielt Vorführungen und beschrieb Verhaltensweisen der Bienenvölker. Der Gedenktag soll auf die ökologische Bedeutung der Bestäubung und auf den Rückgang vieler Bienenarten aufmerksam machen.
  • (Schachspalte) Friðrik Ólafsson
    Friðrik Ólafsson starb im April 2025 und war der erste isländische Großmeister, der in den 1950er-Jahren im Kandidatenturnier um die Weltmeisterschaft spielte. Ólafsson gewann sechsmal die isländische Landesmeisterschaft, nahm an acht Schacholympiaden teil und war von 1978 bis 1982 Präsident des Weltschachbundes FIDE. Mihail Tal verlor beim Turnier in Las Palmas 1975 eine Partie gegen Ólafsson, in der Schwarz mit präzisem Gegenspiel die weiße Stellung unter Druck setzte. Die kommentierte Partie dokumentiert Züge der Modernen Verteidigung, taktische Wendungen und das sukzessive Ersticken der weißen Grundreihe bis zur Gewinnstellung für Schwarz.
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